Während einer Suche mit Google wird plötzlich ein Fenster eingeblendet und nichts geht mehr. Der Computer reagiert nicht und das Fenster lässt sich mit Mausklicks nicht mehr schliessen. Der PC sei mit Viren verseucht und man müsse unbedingt Microsoft anrufen. Eingeblendet wird eine Schweizer Telefonnummer. Ruft man dort an, so nimmt ein Call Center ab und behauptet von Microsoft zu sein. Dies stimmt aber nicht. Es handelt sich um Betrüger.
Neu an dieser Masche: Nicht die Betrüger rufen an, sondern man soll die Betrüger selber anrufen.
Bis zu Beginn der kommenden Woche bleibt uns im Norden das sehr unbeständige Wetter mit immer wieder durchziehenden Fronten erhalten.
Dabei pendelt die Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 1500 Metern. Auf den Bergen kommt viel Neuschnee dazu, die Lawinengefahr bleibt mindestens erheblich. Dazu ist es zeitweise auch windig, auf den Bergen sogar stürmisch, insbesondere am Samstag. Für Abwechslung ist also weiterhin gesorgt!
Weil er sich auf das falsche Rotlicht achtete, verursachte ein Automobilist gestern auf einer Kreuzung in Baden einen Verkehrsunfall. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 1. Dezember 2021, um 21.50 Uhr auf der Bruggerstrasse in Baden. Ein 24-jähriger Automobilist war auf dieser Strasse in Richtung Turgi unterwegs.
Heute Morgen prallte ein Auto gegen einen Knaben, der auf dem Velo unterwegs war. Es blieb beim Schaden am Fahrrad. Die Polizei sucht den Automobilisten, der nach kurzem Halt weiterfuhr.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 1. Dezember 2021, gegen 7.30 Uhr auf der Bärenkreuzung mitten in Seengen.
In den letzten Tagen waren wieder einige Autofahrer als sogenannte Iglu-Fahrer unterwegs. Nur ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen reicht nicht. Die Sicht ist dann so stark eingeschränkt, dass solche Verkehrsteilnehmer sich und andere gefährden.
Dieses Verhalten kann einen Führerausweisentzug zur Folge haben.
Heute Morgen missachtete eine Automobilistin in Hallwil das Rotlicht der Bahn. In der Folge kollidierte sie mit dem langsam herannahenden Zug. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 30. November 2021, kurz nach zehn Uhr unweit des Bahnhofs Hallwil.
Gestern Nachmittag verlor ein Automobilist bei Bettwil auf eisglatter Fahrbahn die Herrschaft über seinen Wagen. Dieser prallte gegen ein anderes Auto und dann gegen einen Baum. Ein Rettungshelikopter flog den Unfallverursacher ins Spital.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 29. November 2021, um 16.20 Uhr auf der Muristrasse ausserhalb von Bettwil. In einem Kia fuhr der 32-Jährige von Buttwil kommend in Richtung Bettwil. In der Linkskurve ausgangs Wald brach das Heck des Wagens auf der teilweise verschneiten und vereisten Fahrbahn aus.
In einem Mehrfamilienhaus in Wildegg brach gestern Nachmittag ein Brand aus. Dieser verursachte grossen Schaden. Verletzt wurde niemand.
Betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus an der Lenzburgerstrasse in Wildegg. Bewohner bemerkten am Montag, 29. November 2021, gegen 18.30 Uhr, dass dichter Qualm aus dem Dach drang.
In der Nacht auf Montag wurde in Vordemwald ein Bankomat aufgesprengt. Die Täterschaft konnte mit einer unbekannten Menge Bargeld flüchten. Auskunftspersonen werden gesucht.
Am Montag, 29. November 2021, kurz vor 02.30 Uhr, meldeten mehrere Anwohner in Vordemwald, dass sie soeben mehrere laute Knallgeräusche gehört hätten.
Gestern gab es zunächst nur einzelne Schneeschauer, in den tiefsten Lagen waren auch noch Regentropfen mit dabei. Im Laufe des Nachmittags breiteten sich die Niederschläge weiter aus, in der Nacht konzentrierte sich der Schneefall entlang der Alpen. Das Resultat ist ein winterlicher Wochenstart!
Wie geht es nun mit dem Schnee weiter?
Am Sonntagmittag brannte es in einem Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Die Bewohnenden von mehreren Häusern mussten evakuiert werden. Es wurde niemand verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Sonntagmittag meldete ein Anwohner starke Rauchentwicklung aus dem Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Bibenlosstrasse in Bremgarten. Umgehend wurden die Feuerwehr sowie die Polizei vor Ort aufgeboten.
Im Neuhoftunnel geriet ein Automobilist auf die Gegenfahrbahn und kollidierte folglich mit der Tunnelwand. Die Beifahrerin sowie ein Kleinkind wurden mit der Ambulanz ins Spital überführt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Der Führerausweis wurde dem Fahrzeuglenker vor Ort abgenommen.
Am Samstagabend, kurz vor 21 Uhr, fuhr ein 41-jähriger PW-Lenker von Hendschiken kommend in den Neuhoftunnel in Lenzburg. In der Rechtskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort folglich mit der Tunnelwand. Umgehend wurde die Polizei vor Ort aufgeboten.
Am Freitagnachmittag geriet ein Personenwagen, kurz vor der Passhöhe der Staffelegg, von der Strasse ab und blieb im abschüssigen Wiesland stecken. Die Insassen des Fahrzeuges blieben unverletzt. Das Fahrzeug musste mittels Abschlepper geborgen werden.
Am Freitagnachmittag, kurz nach halb zwei Uhr, wurde ein Personenwagen, Mercedes, weiss, durch Drittpersonen unterhalb der Staffeleggstrasse im Wiesland festgestellt.
In Mellingen kam am Samstagabend eine PW-Lenkerin von der Strasse ab und geriet auf eine Terrasse eines Restaurants. Dabei überschlug sich ihr Fahrzeug. Die Lenkerin blieb unverletzt. Es entstand jedoch grosser Sachschaden. Bei der Lenkerin konnte eine starke Alkoholisierung festgestellt werden.
Am Freitagabend, kurz vor 23:00 Uhr, ging beim Polizeinotruf die Meldung ein, dass soeben ein Personenwagen in Mellingen an der Oberen Bahnhofstrasse mit einer Terrasse eines Restaurants kollidierte und sich das Fahrzeug dabei überschlug. Aufgrund dessen wurde eine Ambulanz sowie die Polizei umgehend vor Ort aufgeboten.
Schon in den letzten Tagen war oft die Rede vom ersten Schnee – jetzt ist er da! In der Nacht breiteten sich Niederschläge aus, dabei sank die Schneefallgrenze schon bis in tiefe Lagen.
In der Folge gab es heute vielerorts ein winterliches Erwachen, die Landschaft ist leicht angezuckert. Der Winter gibt also im Flachland seine Ouvertüre. Aber ist er gekommen, um zu bleiben?
An seiner Sitzung vom 24. November 2021 hat der Bundesrat die aktuelle Lage der Pandemie vertieft analysiert. Er schätzt die epidemische Situation als kritisch ein. Angesichts der aktuell relativ tiefen Belastung der Intensivpflegestationen mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten und der grossen regionalen Unterschiede hält er eine schweizweite Verschärfung der Massnahmen derzeit nicht für angezeigt.
Er hält an der mit den Kantonen vereinbarten Zusammenarbeit fest, wonach bei regional unterschiedlicher Entwicklung der Pandemie die Kantone die notwendigen Massnahmen ergreifen. Mit kantonalen Massnahmen und der konsequenten Umsetzung der Basismassnahmen durch die Bevölkerung wie Abstand halten, Maske tragen, Lüften und Testen will der Bundesrat eine Überlastung der Spitäler möglichst verhindern.
Nach einer ruhigen Phase mit Hochnebel wechselt jetzt die Wetterlage pünktlich auf das erste Adventswochenende. Bald befinden wir uns in einer ausgeprägten Troglage.
Schnee ist ab dem Freitag auch im Flachland möglich, in den Bergen gibt es bis Montag einiges an Neuschnee.
Ein potentieller Käufer meldet sich über WhatsApp und teilt mit, dass er die Ware kaufen will.
Da er aber weit weg wohnt, bittet er den Verkäufer, die Ware per Post zu senden. Kurz darauf bekommt der Verkäufer einen Link angeblich von der Post, der bestätigt, dass die Ware bereits bezahlt sei.
Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat vergangene Woche einen 20-jährigen Schweizer vorübergehend festnehmen lassen, der unter dringendem Verdacht steht, am 30. September 2021 einen Spielsalon in Döttingen überfallen zu haben.
Am 30. September 2021 hatte eine unbekannte Täterschaft einen Spielsalon in Döttingen überfallen und Bargeld erbeutet.
Durch eine bislang unbekannte Täterschaft wurden am vergangenen Wochenende in Kaisten, am Birkenweg, mehrere Schachtdeckel entfernt. Bereits am Wochenende zuvor, gingen bei der Polizei aus Kaisten gleichgelagerte Meldungen ein.
Die Polizei Oberes Fricktal bittet um Hinweise welche zur Täterschaft führen und macht gleichzeitig darauf aufmerksam, dass solche Taten Personen in ernsthafte Gefahr bringen.
Der seit 19. November 2021 in Niederrohrdorf vermisste 86-Jährige wurde durch die Regionalpolizei Rohrdorferberg in Stetten tot aufgefunden.
Am Sonntag, 21. November 2021, meldete eine Patrouille der Regionalpolizei Rohrdorferberg im Rahmen der Suchaktion nach dem 86-jährigen Vermissten aus Niederrohrdorf, wonach sie in Stetten eine männliche Person tot aufgefunden habe.
Der heutige Start in die neue Woche ist eine ziemlich trübe Angelegenheit, auch im weiteren Wochenverlauf tut sich die Sonne in den tiefen Lagen schwer. Bis inklusive Donnerstag bleibt das Wetter unspektakulär. Ab Freitag wird es wieder interessanter, die ersten Schneeflocken bis in tiefere Lagen liegen in der Luft.
In der vergangenen Nacht hat ein Schub feuchter Luft unser Land erreicht. Ein Mittelmeertief sorgt heute Montag im Süden für weiteren Nachschub, auf der Alpennordseite nimmt dagegen tagsüber der Einfluss eines kräftigen Hochs mit Zentrum bei Irland mehr und mehr zu – es trägt den Namen Walpurga.
Bern, 22.11.2021 - Ab dem 1. Dezember 2021 ist die neue Autobahnvignette an den üblichen Verkaufsstellen erhältlich. Sie hat die Grundfarbe „Violett metallic“. Die Jahreszahl auf der Klebeseite ist hellblau, jene auf der Vorderseite weiss. Die Vignette kostet weiterhin 40 Franken.
Die vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2023 gültige Vignette kann wie gewohnt bei Tankstellen und Garagen, an den Schaltern der Post sowie bei den Strassenverkehrsämtern und Zollstellen bezogen werden. Fahrzeugführerinnen und -führer sind aufgefordert, verfallene Vignetten von der Frontscheibe zu entfernen, um mögliche Sichtbehinderungen zu vermeiden.
Die Einbruchsaison ist in vollem Gange. Dies zeigte auch ein Fall von gestern. Am frühen Samstagabend konnte durch einen Anwohner die Flucht einer Einbrecherin verhindert werden.
Ihrem Begleiter gelang trotz intensiver Fahndung die Flucht.
In der Nacht auf Freitag wurde in Oberentfelden ein 21-jähriger Fussgänger durch zwei unbekannte Täter überfallen. Die Kantonspolizei sucht Auskunftspersonen.
Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag, 18. November 2021, kurz nach 23 Uhr, in Oberentfelden. Der 21-jährige Geschädigte war zu Fuss auf seinem Heimweg. Als er von der Hauptstrasse in die Schönenwerderstrasse einbog bemerkte er eine Person, welche sich von hinten näherte.
Am Donnerstag kollidierte ein Lieferwagen mit einer Zugskomposition der Aargau Verkehr Bahn. Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand grosser Sachschaden. Der Bahnverkehr war für rund zwei Stunden unterbrochen.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 18. November 2021, kurz vor 14.30 Uhr, in Unterkulm. Ein Lieferwagenlenker fuhr von einem Parkplatz weg und missachtete beim Einbiegen auf die Hauptstrasse den Vortritt gegenüber dem herannahenden Zug. In der Folge kam es zur Kollision.
Am Donnerstag führte ein Automobilist, kurz vor dem Habsburgtunnel, auf dem Vorplatz des Tunnelportals, ein Wendemanöver durch. In der Folge kam es auf der Fahrbahn Zürich zu einem Verkehrsunfall. Eine Person musste mittels Ambulanz ins Spital überführt werden.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 18. November 2021, kurz nach 07 Uhr.
Das Hoch Valentina sorgt bis Sonntag für ruhiges Hochdruckwetter mit teilweise Nebel oder Hochnebel im Flachland und viel Sonne in den Bergen, erst am Sonntag ziehen aus Westen zunehmend hohe Wolken auf.
Nach kurzfristig auch in den Bergen mehr Wolken am Montag herrschen am Dienstag nochmals hochdruckbestimmte Verhältnisse. Ab Mitte kommender Woche zeichnet sich dann ein Wetterwechsel ab.
Die Notwendigkeit, die Bevölkerung vor Hassrede und Desinformation im Internet zu schützen, erfordert auch in der Schweiz eine breite Diskussion.
Der Bundesrat hat das UVEK beauftragt, ihm bis Ende 2022 in einem Aussprachepapier aufzuzeigen, ob und wie Kommunikationsplattformen reguliert werden könnten. Dies auch mit Blick auf die Stärkung der Nutzerrechte und den Umgang mit intransparenten Geschäftspraktiken. Er stützt sich dabei auf einen Bericht des BAKOM zu den Chancen und Risiken von Facebook, Youtube und Google.
In letzter Zeit häufen sich Meldungen wegen Erpressungen über soziale Medien.
Im Vertrauen erstellte Nacktaufnahmen werden dazu genutzt, Geld oder weitere Nacktaufnahmen zu erpressen.
In der Nacht auf Montag wollte eine Automobilistin der Polizei davonfahren. Die Flucht endete in der Kollision mit einem Baum. Verletzt wurde niemand.
Eine Patrouille der Regionalpolizei Wettingen-Limmattal war am Montag, 15. November 2021, um 3.30 Uhr gerade im Zentrum von Spreitenbach unterwegs, als ihr der Volvo auffiel. So schien die Person am Steuer beim Anblick der Polizei gewendet zu haben. Als die Polizisten dem Wagen folgten, beschleunigte dieser.
Heute früh streifte ein Lastwagen bei Umiken ein entgegenkommendes Auto und beschädigte dieses. Die Polizei sucht den Lastwagen, der weiterfuhr.
In einem grauen Audi A5 fuhr ein junger Mann am Dienstag, 16. November 2021, um 5.20 Uhr von Umiken in Richtung Villnachern.
Die Polizei nahm gestern in Oberkulm einen mutmasslichen Angehörigen einer Bande von Telefonbetrügern fest. Mit der Masche des falschen Polizisten hatten diese versucht, eine Seniorin zu betrügen.
Einbrecher seien in der Nähe und trachteten nach ihrem Vermögen, erklärte die Stimme am Telefon. Um ihr Geld zu schützen, müsse sie dieses sofort der Polizei übergeben, sagte ein Mann, der sich als Angehöriger der Kantonspolizei vorstellte.
Am Freitag, 12. November 2021 führte die Stützpunktfeuerwehr Zofingen ihren diesjährigen Schlussrapport inkl. Schlussessen durch. Der traditionelle Anlass fand feuerwehrintern in kleinerem Rahmen im Stadtsaal statt.
Der Abend stand ganz im Zeichen des Dankes und der Wertschätzung für das durch die Angehörigen der Feuerwehr im Jahr 2021 Geleistete. Christiane Guyer, Stadträtin und Ressortvorsteherin, dankte in ihrem Grusswort allen Feuerwehrangehörigen für ihren unermüdlichen Einsatz.
In der dieser Woche erwartet uns über weite Strecken ruhiges herbstliches Hochdruckwetter. Für die tiefen Lagen bedeutet das aber leider einen oft grauen Himmel und in Summe nur wenig Sonne. Auf den Bergen sieht es besser aus, auch die Temperaturen sind für die Jahreszeit mild.
Heute Montag liegt die Schweiz zwischen einem Mittelmeertief und einer Hochdruckbrücke, welche das Azorenhoch über dem Atlantik mit einem Russlandhoch verbindet. Auf der Alpennordseite liegt im Flachland und vielen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze um die 1400 Meter, diese Schwaden sind hartnäckig und lockern sich nur lokal auf – vielerorts bleibt der Himmel bis zum Abend grau.
Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei gestern bei Würenlos fünf Lenker, die so schnell unterwegs waren, dass ihnen der Führerausweisentzug droht.
Mit einem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Sonntagnachmittag, 14. November 2021, auf der Hauptstrasse zwischen Würenlingen und Döttingen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Ausserortsstrecke gelten 80 km/h als Höchstgeschwindigkeit.
Ein Lastwagenfahrer schlief heute beim A1-Anschluss Aarau-Ost am Steuer ein. Der Lastwagen durchbrach den Wildschutzzaun und rammte ein Verkehrsschild. Es entstand grosser Schaden.
Der Unfall ereignete sich am Sonntag, 14. November 2021, um 8.15 Uhr beim A1-Anschluss Aarau-Ost. Zurück von seiner Auslieferungstour verliess der Lastwagenfahrer in Richtung Bern fahrend die Autobahn.
Vermutlich der gleiche Täter, der Mitte September in Berikon eine ältere Frau sexuell bedrängt hatte, machte sich nun vor einer Woche an eine Schülerin heran. Die Kantonspolizei ermittelt und sucht Augenzeugen.
Zum neuerlichen Vorfall kam es am Sonntag, 7. November 2021, etwa um 21 Uhr in der Nähe der Kreisschule. Diesmal war es eine 14-jährige Schülerin, welche mit ihrem Hund neben der Bahnhofstrasse am Spazieren war. Dabei fiel ihr ein junger Mann auf, der singend und johlend auf der anderen Strassenseite unterwegs war. Die 14-Jährige verlor ihn kurz aus den Augen und begegnete ihm dann erneut.
Auf einer Kreuzung in Lenzburg missachtete ein Automobilist gestern Abend das Rotlicht. Als Folge davon kam es zur Kollision mit einem anderen Auto. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Samstag, 13. November 2021, um 1950 Uhr auf dem Freiämterplatz in Lenzburg. In einem Renault fuhr ein 54-Jähriger vom Tunnel Erlengut herkommend auf die Kreuzung zu. Er wollte diese geradeaus in Richtung Wohlen überqueren und missachtete dabei die rote Ampel.
Eine 18-jährige Automobilistin verlor gestern Abend ausserhalb von Zeiningen die Herrschaft über ihren Wagen. Dieser prallte heftig gegen einen Baum. Zwei Insassen des Autos wurden erheblich verletzt.
Der Selbstunfall ereignete sich am Samstag, 13. November 2021, um 21.50 Uhr auf der Hauptstrasse zwischen Möhlin und Mumpf.
Zusammen mit ihren Partnerorganisationen führte die Kantonspolizei gestern Abend eine kantonsweite Fahndungsaktion gegen Einbrecher durch.
Die Polizei nahm acht Männer fest, darunter drei mutmassliche Kriminaltouristen. Zudem gingen ihr ein Dutzend Personen ins Netz, die im Fahndungsregister ausgeschrieben waren.
Betrunken prallte ein Automobilist letzte Nacht in Rothrist gegen einen Betonsockel. Als die Polizisten den 18-Jährigen in seiner Wohnung aufsuchten, ging er auf sie los. Obwohl er sich heftig wehrte, konnte ihn die Polizei festnehmen.
Anwohner hörten am Samstag, 13. November 2021, kurz nach Mitternacht Reifenquitschen und einen Knall.
Eine Automobilistin geriet heute Morgen in Zufikon auf die Gegenfahrbahn und stiess dort frontal mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Drei Personen wurden leicht verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 12. November 2021, um 9.30 Uhr auf der Mutschellenstrasse in Zufikon. In einem Subaru fuhr die 74-Jährige von Berikon kommend abwärts in Richtung Bremgarten.
Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden.
Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.
In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag.
Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.
Am Donnerstag ereignete sich zwischen Seon und Lenzburg eine Streifkollision. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, fuhr das eine Fahrzeug weg. Dieses wird nun gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 11. November 2021, kurz nach 20 Uhr. Ein 39-jähriger Automobilist fuhr mit seinem schwarzen Mercedes-Benz auf der Seonerstrasse von Seon kommend in Richtung Lenzburg. Auf Höhe der Firma Globogal kam es zu einer Streifkollision.
Die Kantonspolizei Aargau sorgt für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum.
Sichere Strassen, Hilfe bei Unfällen und der Kampf gegen die Kriminalität gehören zu den Aufgaben der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Abteilungen der Polizei Aargau
Die Polizei Aargau gliedert sich in sechs Abteilungen, die einem Kommandanten unterstehen. Die Abteilungen im Überblick:
Kriminalpolizei
Mobile Polizei
Stationierte Polizei
Führung & Einsatz
Polizeitechnik
Kommandobereiche
Die Aufgaben der Kriminalpolizei Aargau
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten wie Kapitalverbrechen oder schweren Raub, nimmt die Kriminalpolizei ihre Arbeit auf. Auch bei Wirtschaftskriminalität, Fälschungen oder bandenmässigen Einbrüchen ist diese Abteilung der Polizei Aargau zuständig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fahnden gezielt nach Personen und arbeiten zudem in der Verbrechensprävention. Einen wesentlichen Anteil an der Ermittlungsarbeit hat die Kriminaltechnik. Bei der Polizei Aargau kümmern sich Spezialisten der Kriminalpolizei um die Analyse der Beweise.
Die Mobile Polizei im Kanton Aargau
Die Mobile Polizei ist Tag und Nacht auf den Strassen des Kantons unterwegs. Kommt es zu einem Unfall, sind die Polizisten schnell vor Ort und leiten ersten Massnahmen ein. Durch die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen und den engen Kontakt zu anderen Abteilungen sind die Patrouillen in der Lage, direkt einzugreifen. Geschwindigkeitskontrollen gehören ebenso wie die Aufnahme von Verkehrsunfällen zu den Aufgaben der Mobilen Polizei im Kanton Aargau.
Stützpunkte der Polizei Aargau
Aargauer Bürgerinnen und Bürger wenden sich mit ihren Anliegen an die Stationierte Polizei. Im Kanton gibt es insgesamt neun Stützpunktkreise, die für die Bevölkerung zuständig sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermitteln bei Straftaten und sorgen für Sicherheit im Kanton Aargau. Dabei zeigt die Polizei Aargau Präsenz und dient als Anlaufstelle für Anzeigen.
Die Abteilung Führung & Einsatz
Die Abteilung Führung & Einsatz kümmert sich um die Unterstützung der Polizisten vor Ort. Mit spezieller Technik oder besonderen Dienstleistungen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Kollegen da. Im Lage- und Analysezentrum werten die zuständigen Polizisten die aktuelle Situation aus und koordinieren und führen Einsätze. In der Notrufzentrale werden die Notrufe aus dem Kanton abgewickelt.
Abteilungsübergreifende Einsätze plant und koordiniert der Dienst Operationen, der auch für die Umsetzung der entsprechenden Richtlinien zuständig ist. Einsatztrainings und die Sondereinheit ARGUS gehören ebenfalls zur Abteilung Führung & Einsatz. Die Kompetenzstelle SIWAS ist für Waffen, Sprengstoff und Ähnliches zuständig.
Polizeitechnik für einen reibungslosen Betrieb
Eine funktionierende Technik ist die Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf bei der Polizei Aargau. Die Abteilung Polizeitechnik ist unter anderem für das digitale Funknetz, die Hausinstallationen und die Informatik zuständig. Die Einsatzfähigkeit der rund 220 Polizeifahrzeuge obliegt ebenfalls dieser Abteilung. Nach Angaben der Polizei Aargau sind die Fahrzeuge jährlich mehr als 4 Millionen Kilometer unterwegs – ein einwandfreier Zustand der Wagen ist daher Pflicht. In der Verantwortung der Abteilung liegt auch die Uniformierung der Polizisten.
Die Kommandobereiche der Polizei Aargau
Die betrieblichen Abläufe der Polizei Aargau obliegen den Kommandobereichen. Das Personalmanagement und die Ausbildung sowie die Weiterbildung der Kolleginnen und Kollegen übernehmen die Kommandobereiche. Auch das Controlling und die Finanzen der Polizei Aargau werden aus dieser Abteilung verwaltet. Rechtliche Fragen des Korps werden ebenfalls im Kommandobereich bearbeitet.
Mit der Sondereinheit „ARGUS“ gibt es eine spezielle Abteilung der Polizei Aargau, die für Einsätze mit erhöhten Risiken ausgebildet wurde. Die Spezialisten treten bei gefährlichen Einsätzen in Aktion.
Polizeihunde unterstützen Kolleginnen und Kollegen
Neben den Kolleginnen und Kollegen der Polizei Aargau sind auch Polizeihunde im Dienst. Bei der Mobilen Polizei oder den Stützpunkten und der Kriminalpolizei unterstützen die Vierbeiner die Polizisten bei ihrer Arbeit. Wer einen Polizeihund führen möchte, muss besondere Voraussetzungen erfüllen. Bei der Aargauer Polizei sind insgesamt 30 Hunde für verschiedene Aufgaben im Einsatz. Unter anderem arbeiten die Tiere als Such- und Schutzhunde und helfen beim Aufspüren von Betäubungsmitteln.
Ordnungsdienst für besondere Situationen
Mit dem Ordnungsdienst arbeitet die Polizei Aargau in Situationen zusammen, bei denen mit einer erhöhten Gewaltbereitschaft zu rechnen ist. Bei Kundgebungen, Fussballspielen oder ähnlichen Grossanlässen kommt der Ordnungsdienst zum Einsatz. Abhängig vom Event übernimmt der Dienst Aufgaben in anderen Kantonen und unterstützt nach Angaben der Polizei Aargau beim World Economics Forum in Davos.
Gewässerpolizei im Kanton Aargau
Die Gewässerpolizei übernimmt bei Unfällen auf Gewässern die Arbeit und unterstützt beispielsweise bei der Suche und Bergung vermisster Personen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontrollieren Bootsführer auf den Gewässern des Kantons und überprüfen die Einhaltung der Schifffahrtsvorschriften. Durch die Präsenz auf den Gewässern erhöht die Gewässerpolizei die Sicherheit. Polizisten aus dem Bereich der Mobilen Polizei, die als Schiffsführer ausgebildet sind, übernehmen die Aufgaben der Gewässerpolizei.
Duales Sicherheitssystem des Kantons Aargau
Im Kanton Aargau gibt es ein duales Sicherheitssystem. Demnach besteht eine Aufgabenteilung zwischen der Kantonspolizei und den einzelnen Regionalpolizeien des Kantons. Für die Bevölkerung spielen die Zuständigkeiten keine Rolle, wenn Unterstützung der Polizei Aargau gefragt ist, sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort. Welche Polizeibehörde zuständig ist, entscheiden die Polizisten vor Ort.
Sicherheit im Strassenverkehr
Die Kantonspolizei Aargau steht im Dienste der Bevölkerung und sorgt in allen Bereichen für Sicherheit. Gerade im Verkehr können Fahrzeuglenker und Fahrzeuglenkerinnen einiges zur Unfallvermeidung beitragen. Die Polizei Aargau gibt dazu verschiedene Tipps. Wer sicher und unfallfrei unterwegs sein will, sollte auf jeden Fall auf Rasen verzichten. Jeder, der mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs ist, nimmt in Unfälle in Kauf. Die Polizei weist darauf hin, dass Raser mit Freiheitsstrafen von bis zu vier Jahren rechnen müssen und der Führerausweis im schlimmsten Fall für immer entzogen werden kann. Die Polizisten prüfen daher mit Kontrollen, ob die Lenkerinnen und Lenker mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und dabei auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Dazu ist die Polizei Aargau Tag und Nacht mit mobilen Messgeräten auf den Autobahnen und Strassen im Kanton unterwegs.
Polizei Aargau berät zum Einbruchschutz
Im privaten Bereich spielt der Schutz vor Einbruch eine wesentliche Rolle. Die Polizei Aargau rät zur Wachsamkeit. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte aufmerksam sein und nicht wegschauen, sondern die Polizei rufen. Gerade ältere und kranke Nachbarn sind auf besondere Unterstützung angewiesen. Der Türöffner eines Mehrfamilienhauses sollte nicht unbedacht betätigt werden, idealerweise überzeugen die Bewohner sich vorher, wer da geläutet hat.
Auch in Fahrzeuge wird häufig eingebrochen. Die Experten der Polizei Aargau raten daher, keine Wertsachen im Auto zu lassen. Von aussen sollte direkt sichtbar sein, dass sich nichts Wertvolles im Wagen befindet. Das Auto sollte auch in Tiefgaragen oder anderen vermeintlich sicheren Orten stets abgeschlossen werden.
Taschen- und Trickdiebstähle vermeiden
Taschen- oder Trickdiebstähle sind häufige Delikte im Kanton Aargau. Vorsicht ist an Orten wie Bahnhöfen oder auch Autobahnraststätten und Fussgängerzonen geboten. Im Gedränge schlagen Langfinger gern zu. Die Polizei Aargau empfiehlt, Wertsachen direkt am Körper zu tragen und keinesfalls in Rucksäcken oder Aussentaschen zu transportieren. Wer nachts ohne Begleitung in einem Zug unterwegs ist, sollte möglichst nicht schlafen.
Bei einem Trickdiebstahl gehen die Täter raffiniert vor und versuchen, das Opfer abzulenken. Wichtig ist, in ungewohnten Situationen wachsam zu bleiben und misstrauisch zu reagieren. Vor allem die Frage nach Kleingeld wird oftmals genutzt, um dem Opfer Bargeld zu entwenden.
Die Betrugsmaschen Krimineller
Leider sind nicht nur Diebstähle an der Tagesordnung, Betrüger versuchen, Opfer in die Falle zu locken. Eine häufige Masche ist der sogenannte Enkeltrick oder ein falscher Polizist, der am Telefon behauptet, die Wertsachen des Angerufenen seien nicht mehr sicher und ein Kollege der Kriminalpolizei würde gleich vorbeikommen, und die Dinge abholen. In diesen Fällen sollte sofort die Polizei Aargau eingeschaltet werden, um die Täter möglichst schnell dingfest zu machen.
Auch falsche Anrufe, die angeblich von Microsoft kommen, werden immer wieder gemeldet. Der Anrufer behauptet, der Computer des Opfers hätte ein Problem und er müsse aus der Ferne zugreifen. In Folge wird eine Mail mit einem Link zugesendet und eine Schadsoftware auf dem Rechner des Betroffenen installiert. Wichtig ist, nicht auf derartige Anrufe zu reagieren, sondern sofort aufzulegen. Wachsamkeit ist bei der Bestellung in Online-Shops gefragt. Die Seiten lassen sich sehr leicht fälschen und Betroffene, die eine Vorauszahlung geleistet haben, warten vergeblich auf die Ware. Vorsicht ist vor allem bei vermeintlichen Schnäppchen geboten!
Wichtiger Teil der Polizeiarbeit – die Vermeidung von Gewaltdelikten
Ein wichtiger Aufgabenbereich der Polizei Aargau ist die Aufklärung von Gewalttaten. Die Experten beschreiben zielgerichtete Gewalt als Teil einer Eskalation, in der Regel zeichnet sich eine Krise also schon länger ab. Verschiedene Warnsignale sollten unbedingt ernstgenommen werden und der polizeiliche Gewaltschutz rechtzeitig als Unterstützung angefordert werden. Im Notfall stehen die Polizisten unter der Rufnummer 117 jederzeit zur Verfügung.
Wissenswertes zum Kanton Aargau
Im Kanton Aargau leben etwa 630’000 Einwohner, damit handelt es sich um das viertgrösste Kanton der Schweiz. Insgesamt gliedert sich das Kanton in 11 Bezirke und mehr als 200 Gemeinden. Hauptstadt ist die Stadt Aarau. Wichtige Städte sind unter anderem Baden, Brugg, Wohlen und Rheinfelden.