Bern

Kanton Bern setzt Covid-19-Verordnung Kultur um

Der Regierungsrat hat an seiner heutigen Sitzung die Vollzugsverordnung zur Covid-19-Verordnung Kultur genehmigt, die der Bundesrat am 20. März 2020 erlassen hat. Gleichzeitig stimmte er auch dem entsprechenden Leistungsvertrag zwischen Bund und Kanton Bern zu. Damit kann das Amt für Kultur des Kantons Bern die eingereichten Gesuche um Unterstützungsbeiträge ab sofort bearbeiten und darüber entscheiden.

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Kanton Bern: Coronavirus – Verzicht auf unnötige Fahrten an Ostern

Das Kantonale Führungsorgan ruft die Berner Bevölkerung dazu auf, über Ostern auf Ausfahrten mit dem Auto oder dem Motorrad zu verzichten und beliebte Ausflugsziele zu meiden. Ziel ist, dass die Regeln des Bundes im Zusammenhang mit dem Coronavirus auch während der Feiertage optimal eingehalten werden. Bei einer grösseren Verkehrsdichte behält sich der Kanton vor, einzelne touristische Strassenabschnitte kurzfristig zu sperren.

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ETH Zürich und Kanton Bern entwickeln den COVID-19 Symptom-Tracker

Die ETH Zürich und der Kanton Bern haben ihre Kräfte gebündelt und wollen ihre Covidtracker als gemeinsames Vorhaben weiterentwickeln. Dafür haben sie ein Konsortium gegründet, das die Arbeit bereits aufgenommen hat. Die Datensätze und Fragebögen der beiden Tracker werden zusammengeführt, um noch genauere Daten zu erheben und Analysen durchführen zu können.

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Büren an der Aare BE: Brand bei einem Firmengebäude ausgebrochen

Am Dienstagvormittag ist bei einem Firmengebäude in Büren an der Aare ein Feuer ausgebrochen. Der Brand konnte durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Verletzt wurde niemand. Die Meldung zu einem Brand am Wislerenweg in Büren an der Aare ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 7. April 2020, gegen 8.50 Uhr ein.

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Kanton Bern: Coronavirus - KFO übernimmt eine breite Palette von Aufgaben

Schutzmaterialbeschaffung in Fernost, Betrieb der Hotline, Information der Bevölkerung, sowie Unterstützung beim Aufbau von Testzentren und der Steuerung des Personaleinsatzes: Das sind einige der vielfältigen Aufgaben, welche das wegen der Coronakrise von der Regierung eingesetzte Kantonale Führungsorgan (KFO) von einem Tag auf den andern übernommen hat.

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Rubigen BE: Motorradfahrer bei Kollision mit Auto verletzt

Am Montagabend ist es in Rubigen zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen. Der Motorradlenker wurde dabei verletzt und musste durch ein Ambulanzteam ins Spital gebracht werden. Die Meldung zu einem Unfall auf der Worbstrasse in Rubigen ging bei der Kantonspolizei Bern am Montag, 6. November 2020, kurz vor 21.00 Uhr, ein.

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Voruntersuchungen zum Absturz einer F/A-18 vom 29. August 2016 am Susten

Der Absturz einer F/A-18 vom 29. August 2016 in der Region Susten wurde mutmasslich durch eine fehlerhafte Höhenangabe des Flugverkehrsleiters verursacht. Weitere Faktoren könnten den Unfall mitverursacht haben. Gegen den Flugverkehrsleiter sowie gegen den zweiten Piloten der Patrouille wurde eine Voruntersuchung eingeleitet.

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Kanton Bern: Öffentliche Sicherheit und Ordnung in der Corona-Krise gewährleistet

Die gesamte Bevölkerung ist durch die Coronapandemie stark gefordert. Dies gilt auch für die Sicherheitsorgane, die in dieser Situation ebenfalls stark beansprucht sind. Ihre Einsatzfähigkeit für die Sicherheit der Bevölkerung ist gewährleistet. Zum Schutz dieser Mitarbeitenden, aber auch zum Erhalt der Durchhaltefähigkeit der eingesetzten Organisation, wurden verschiedene Massnahmen ergriffen.

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Kanton BE: 20 Pflegeheimbewohner und 9 Mitarbeitende mit positivem Corona-Test

Die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) ist sich der Herausforderung von Alters- und Pflegeheimen im Zusammenhang mit dem Coronavirus sehr bewusst und unterstützt die Pflegeheime bei der Bewältigung von Krankheitsausbrüchen. Aus den obligatorischen Meldedaten konnte das Kantonsarztamt feststellen, dass in einem Pflegeheim im Berner Jura ein Covid-19 Ausbruch stattfindet, bei dem bisher 20 Bewohnerinnen und Bewohner des Heimes im Alter zwischen 67 und 88 Jahren und 9 Mitarbeitende positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

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Kanton Bern: Genehmigung der Notverordnungen in der nächsten Session

Das Büro des Grossen Rats des Kantons Bern hat an einer Sitzung im Grossratssaal Vorentscheide zur Behandlung der Notverordnungen der Regierung getroffen. Das Gremium der Fraktions- und Kommissionspräsidien hat dabei auch seinen Dank an Regierung und Verwaltung ausgesprochen für die ausserordentlichen Anstrengungen, welche alle zur Bewältigung der Krisensituation unternehmen.

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Schweizerisches Rotes Kreuz: Neue Corona-Testzentren für die Bevölkerung

Das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) leistet einen wesentlichen Beitrag zur Corona-Testung für die Bevölkerung. Gemeinsam mit dem Kanton Bern und namhaften Wissenschaftlern sowie nach Rücksprache mit dem Bund hat das SRK ein Vorgehen erarbeitet, das schweizweit umgesetzt werden könnte. Am Donnerstag 2. April öffnet im Auftrag des Kantons Bern das erste Corona-Testzentrum, für das keine Zuweisung eines Arztes nötig ist. Mittels eines einfachen Online-Fragebogens ist es möglich abzuklären, ob ein Test angezeigt ist und man erhält ein Test-Ticket, falls dies der Fall ist.

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Kanton Bern: Meldeportal für freiwillige Einsätze betreffend Coronavirus

Viele Freiwillige bieten derzeit ihre Dienste an, um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung trotz der Covid19-Pandemie zu gewährleisten. Auf einem neuen Meldeportal werden diese Einsätze koordiniert und verfügbar gemacht: Auf www.be.ch/corona / Rubrik „Meldeportal Einsätze“ können sich Fachleute aus verschiedenen Bereichen für Einsätze registrieren. Die Gesundheitsinstitutionen können sich über die Plattform mit den Interessierten in Verbindung setzen.

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Bern BE: COVID-19 - mobiles Testcenter steht bereit

Am Montagnachmittag (30.3.2020) startet auf dem Gelände der BEA in Bern der Betrieb mit einem Bus zur Abnahme von COVID-19-Tests. Ärztinnen und Ärzte im Kanton Bern, die nicht selber testen können oder die eine alternative Testinfrastruktur benötigen, können ihre Patientinnen und Patienten, welche die Kriterien gemäss BAG erfüllen, an den mobilen Testbus überweisen. Personen, die aus eigenem Antrieb einen Test machen wollen, können nicht getestet werden. Eine ärztliche Überweisung ist zwingend.

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Kanton Bern: Weniger Verkehrsunfälle und Todesopfer auf Berner Strassen

Die Gesamtzahl der im Kanton Bern registrierten Verkehrsunfälle wie auch der tödlichen Unfälle im Speziellen ist 2019 zurückgegangen. 21 Personen haben letztes Jahr auf Berner Strassen ihr Leben verloren. Es ist der tiefste Wert seit Einführung der Statistik. Rückläufig ist auch die Anzahl schwerer Unfälle beim Langsamverkehr. Der entsprechende Schwerpunkt mit dem Ziel, diese Zahl weiter zu senken, wird 2020 fortgesetzt.

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Bern BE: Raubüberfall auf Tankstelle - Kantonspolizei Bern sucht Zeugen

Am Freitagabend ist in Bern ein Raubüberfall auf einen Tankstellenshop verübt worden. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Täterschaft aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen. Die Meldung zu einem Raubüberfall auf die Tamoil-Tankstelle am Kleinen Muristalden in Bern wurde der Kantonspolizei Bern am Freitag, 27. März 2020, kurz vor 22.00 Uhr, gemeldet.

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Rubigen BE / A6: Minderjähriger Lenker nach Fluchtfahrt angehalten

Am Mittwoch versuchte sich ein Autolenker auf der Autobahn bei Rubigen einer Polizeikontrolle zu entziehen. Dabei verunfallte er. Der Jugendliche wurde angehalten und wird sich vor der Justiz zu verantworten haben. Am Mittwoch, 25. März 2020, kurz vor 13.00 Uhr, fiel einer Patrouille der Kantonspolizei Bern auf der Autobahn A6, zwischen Bern-Ostring und Muri ein Auto mit unsicherer Fahrweise auf.

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Mitholz BE: Mitwirkung zum ehemaligen Munitionslager wird verlängert

Aufgrund der ausserordentlichen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerung und Sport VBS die Mitwirkung zur Räumung der Munitionsrückstände im ehemaligen Munitionslager Mitholz verlängert. Neu können sich die betroffene Bevölkerung und die Behörden bis zum 29. Mai 2020 zu den Auswirkungen der vorgesehenen Räumung äussern.

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Kanton Bern: Massnahmen wegen Corona-Situation im Asylbereich

Die Corona-Pandemie und die vom Bund angeordneten Massnahmen zu deren Eindämmung wirken sich auf die Betreuung und Unterbringung von Asylsuchenden im Kanton Bern aus. Der Migrationsdienst hat in Zusammenarbeit mit den Asylsozialhilfestellen und den Gemeinden rasch umsetzbare Schritte zum Schutz der betroffenen Personen in Angriff genommen. Im Zuge der Corona-Pandemie hat der Bund die Abstandsregeln sowie die Isolations- und Quarantänemassnahmen weiter verschärft. Um das Risiko von Ansteckungen mit COVID-19 zu verringern, wurden in den aktuell fast vollausgelasteten Asylunterkünften des Kantons Bern Massnahmen umgesetzt.

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Kanton Bern: Keine Aussensitzplätze im Umfeld von Take-Aways

Sowohl geschlossene Gastgewerbebetriebe als auch solche mit Take-Away oder Lieferservice müssen sämtliche Sitzgelegenheiten auf öffentlichem oder privatem Grund entfernen oder absperren. Das Kantonale Führungsorgan hat am Freitag im Auftrag der Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter über die Regelung betreffend Take-Aways informiert. Diese Regelung wurde über das Wochenende weiter präzisiert.

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Oey BE: Frau getötet – Mann aus Bosnien und Herzegowina in Haft

Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern haben am Mittwochnachmittag in Oey eine leblose Frau aufgefunden. Sie wurde aktuellen Erkenntnissen zufolge Opfer eines Tötungsdelikts. Der mutmassliche Täter befindet sich in Haft und ist geständig. Am Mittwoch, 18. März 2020, in den Mittagsstunden wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in Oey (Gemeinde Diemtigen) möglicherweise zu einem Tötungsdelikt gekommen sei.

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Kanton Bern: Massnahmen der Gerichte und der Staatsanwaltschaft

Das Obergericht teilt mit: Die Verhandlungen der Zivil- und Strafgerichtsbarkeit des Kantons Bern werden mit Ausnahme von dringlichen Verfahren bis zum 19. April 2020 eingestellt. Um den dringend notwendigen Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus zu leisten, schränkt das Obergericht per sofort seinen Verhandlungsbetrieb ein.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Bern



Die Polizei im Kanton Bern

Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.

Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.


Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. (Bildquelle: Kapo Bern)

Die Organisation der Polizei in Bern

Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.

Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:

  • Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
  • Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
  • Regionalpolizei Berner Oberland
  • Regionalpolizei Bern

Die Abteilungen der Polizei im Detail:

  • Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
  • Abteilung Planung und Einsatz
  • Abteilung Technik
  • Kriminalabteilung
  • Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten

Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.

Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.

Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.

Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.


Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.

Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.


Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. (Bildquelle: Kapo Bern)

Sicherheit für die Berner Gewässer

Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.

Medienstelle der Polizei in Bern

Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.

Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.

Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale

Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.

Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern

Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.

Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.

Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton

Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.

Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.

Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen

Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.

Einblicke in die Berner Polizeiarbeit

In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.

Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.

Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!



Wissenswertes zum Kanton Bern

Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.