Am Freitagmorgen hat sich in Bern ein Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Fahrrad ereignet. Der Fahrradlenker wurde dabei verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Es werden Zeugen gesucht.
Die Meldung zu einem Unfall auf dem Nordring in Bern ging bei der Kantonspolizei Bern am Freitag, 7. Januar 2022, kurz nach 10.05 Uhr ein.
Der Bundesrat möchte eine Velohelmpflicht für Kinder und Jugendliche einführen, so sein Vorschlag zuhanden des Parlaments. Die Städte Basel, Bern, Winterthur und Zürich lehnen dies ab. Sie sehen in der Verbesserung der Veloinfrastruktur das weitaus effektivere Instrument, um das Velofahren sicherer zu gestalten und zu fördern. Das Tragen eines Helms auf freiwilliger Basis unterstützen die Städte aber.
Im Zuge der Revision des Strassenverkehrsrechts will der Bundesrat die Velohelmpflicht für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren einführen. Er will so auf die zunehmende Zahl schwer verunfallter jugendlicher Velofahrerinnen und Velofahrer reagieren. Am 10. Januar 2022 startet die parlamentarische Beratung in der vorberatenden Kommission des Nationalrates. Der Nationalrat wird voraussichtlich in der Frühlingssession das Geschäft behandeln.
Am Donnerstagmorgen ist in Biel ein Linienbus mit einem Baum kollidiert. Dabei wurden fünf Passagiere leicht verletzt. Sie wurden mit Ambulanzen ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstag, 6. Januar 2022, kurz nach 9.25 Uhr, gemeldet, dass es in Biel zu einem Unfall gekommen sei. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Linienbus auf der Brüggstrasse von Lyss herkommend in Richtung Biel unterwegs.
An der A8 zwischen Spiez und Faulensee finden in den nächsten Wochen Sicherheitsholzerei- und Grünpflegearbeiten statt. Während der Arbeiten wird im dreispurigen Abschnitt der A8 jeweils eine Fahrspur abgesperrt. Auch kurzzeitige Stopps sind möglich.
Überalterte Bäume werden instabil und drohen bei Wetterereignissen umzustürzen. An einer Strasse kann dies schwere Folgen haben. Entlang der Nationalstrassen werden deshalb Bäume, welche ein Sicherheitsrisiko darstellen, periodisch entfernt.
Am Dienstagabend ist in Hasliberg Reuti ein Snowboarder abseits der markierten Piste abgestürzt. Der Mann konnte jedoch nur noch tot geborgen werden. Der genaue Unfallhergang wird untersucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Dienstag, 4. Januar 2022, kurz nach 18.10 Uhr mitgeteilt, dass ein Snowboarder, welcher im Skigebiet Hasliberg Reuti (Gemeinde Hasliberg) unterwegs gewesen war, vermisst werde.
Am Montagmorgen ist in Niederhünigen eine Katze verletzt aufgefunden worden. Es muss davon ausgegangen werden, dass ihr die Verletzungen durch eine Person zugefügt worden waren. Es werden Zeugen gesucht.
Am Montagnachmittag, 3. Januar 2022 ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass am Morgen in Niederhünigen eine Katze verletzt aufgefunden worden war. Das Tier wurde von seiner Besitzerin zum Tierarzt gebracht. Aufgrund des Zustands der Verletzungen musste die Katze eingeschläfert werden.
In einem Brief angeblich im Auftrag der Schweizerischen Eidgenossenschaft und unter Verwendung der Logos von Police.ch und Cybercrimepolice.ch behaupten die Betrüger in französischer Sprache, man habe sich der Verteilung von pädophilen Inhalten im Internet schuldig gemacht.
Die Betrugsmasche
Bern, 03.01.2022 - Der Namenswechsel erfolgt im Zuge der Weiterentwicklung der Eidgenössischen Zollverwaltung.
Per 1. Januar 2022 wurde die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) in Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) umbenannt. Entsprechende Beschlüsse hat der Bundesrat bereits am 12. Juni 2020 gefällt. Der Namenswechsel erfolgt schrittweise: Heute wird die Webseite auf www.bazg.admin.ch umgestellt. Dank temporären Umleitungen (Redirects) sind auch die bisherigen Seiten noch aufrufbar.
Am Samstagabend ist in Boltigen ein Auto von der Strasse abgekommen. Es hob ab und rollte dann mehrere Dutzend Meter bergab. Der Lenker wurde ausserhalb des Autos schwer verletzt aufgefunden und ins Spital geflogen.
Am Samstag, 1. Januar 2022, ging um zirka 20.00 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach im Gebiet Hinteregg in Boltigen ein Auto verunfallt sei.
Das Jahr 2021 war wettermässig alles andere als langweilig, es gab einige markante Wetterereignisse, von denen der viele Schnee im Winter, der kälteste Frühling seit 30 Jahren, der lokal nasseste Sommer und der stellenweise trockenste Herbst seit Messbeginn hervorgehoben seien.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ging gestern ein meteorologisch ereignisreiches Wetterjahr zu Ende. Schlaglichtartig sollen nachfolgend die einzelnen Monate nochmals Revue passiert gelassen werden.
In der Silvesternacht sind aus den ganzen Kantonsgebiet rund 30 Meldungen wegen Ruhestörung bei der Kantonspolizei Bern eingegangen. Hauptsächlich handelte es sich um Party- oder Feuerwerkslärm.
Es wurden über 30 Streitereien gemeldet. In einzelnen Fällen wurden Personen verletzt und entsprechend Ermittlungen aufgenommen.
Der vergangene Dezember fiel gegenüber dem langjährigen Mittel von 1981 bis 2010 vielerorts etwas zu mild aus, teilweise beträgt die Abweichung über 1 Grad. Lokal war es aber auch etwas zu kühl. Niederschlag fiel mit Ausnahme des Südens, wo es deutlich zu trocken war, vielerorts etwas mehr als im Durchschnitt.
Dazu schien die Sonne im Mittelland etwas weniger häufig als normal, im Süden dagegen überdurchschnittlich oft.
Bern, 31.12.2021 - Der Bundesrat hat sich am 31. Dezember 2021 an einer ausserordentlichen, telefonisch abgehaltenen Sitzung über die epidemiologische Lage ausgetauscht. Die Situation in den Spitälern ist besorgniserregend und die Entwicklung in den nächsten Tagen unsicher. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der Ansteckungen und Hospitalisierungen weiter zunehmen wird. Unklar ist aber, wie viele der hospitalisierten Personen auf einer Intensivpflegestation behandelt werden müssen. Zudem können die Auswirkung der am 17. Dezember 2021 beschlossenen Verschärfungen noch zu wenig genau beurteilt werden. Der Bundesrat verzichtet vor diesem Hintergrund im Moment auf weitergehende Massnahmen.
Ein Massnahmenpaket ist aber bereit; sollten neue Information zur Omikron-Variante vorliegen oder sich die Lage in den Spitälern nochmals deutlich verschlechtern, kann der Bundesrat sehr rasch handeln.
Vergangene Woche ist im Skigebiet Männlichen in Grindelwald ein Skifahrer gestürzt und hat dabei schwere Verletzungen erlitten. Der Jugendliche wurde mit der Rega ins Spital geflogen, wo er gestern verstarb.
Am Samstag, 25. Dezember 2021, gegen 8.30 Uhr, hat sich im Skigebiet Männlichen in Grindelwald ein Skiunfall ereignet.
Am Donnerstagmorgen hat sich in Niederbipp ein Verkehrsunfall ereignet, in den zwei Fahrzeuge involviert waren. Ein Mann verstarb vor Ort. Dem Unfall dürfte ein medizinisches Problem vorausgegangen sein.
Am Donnerstag, 30. Dezember 2021, kurz nach 7.00 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich auf der Industriestrasse in Niederbipp ein Unfall ereignet habe.
Am späten Mittwochnachmittag brach in einer Garage in Ersigen ein Feuer aus. Das Objekt wurde vollständig zerstört. Es wurde niemand verletzt. Zur Klärung der Brandursache wurden Ermittlungen eingeleitet.
Die Kantonspolizei Bern erhielt am Mittwoch, 29. Dezember 2021, kurz nach 16.40 Uhr die Meldung, dass in einer Garage am Grabneweg in Erisgen ein Feuer ausgebrochen sei.
Die Arbeiten auf der A8 zwischen Interlaken-Ost und Brienz befinden sich in der Weihnachtspause. Die erste reguläre Nachtsperrung findet in der Nacht vom 3./4. Januar 2022 statt. Tagsüber bleibt der Abschnitt noch bis Ende März durchgehend zweispurig befahrbar.
Auf der A8 zwischen Interlaken-Ost und Brienz wird auch den Winter über gearbeitet, allerdings konzentrieren sich die Arbeiten auf die drei Tunnel. Dafür wird der Abschnitt der A8 jeweils nachts unter der Woche gesperrt. Über die Festtage ruhen die Arbeiten nun jedoch und es sind deshalb keine Nachtsperrungen nötig.
In Ipsach ist am Dienstagabend eine Fussgängerin von einem Auto erfasst worden. Die Frau wurde schwer verletzt mit der Rega ins Spital geflogen. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Dienstag, 28. Dezember 2021, kurz vor 17.20 Uhr, hat sich auf der Ipsachstrasse in Ipsach ein Verkehrsunfall ereignet.
Am frühen Montagmorgen ist in einem Haus in Mörigen ein Brand ausgebrochen. Es konnte nicht mehr verhindert werden, dass das Gebäude komplett zerstört wurde. Es kam zu Verkehrsbehinderungen.
Am Montag, 27. Dezember 2021, kurz nach 5.20 Uhr, wurden der Kantonspolizei Bern eine starke Rauchentwicklung und Flammen aus einem Haus an der Hauptstrasse in Mörigen gemeldet.
Am Sonntagabend ist es in Biel zum einem Küchenbrand in einer Wohnung gekommen. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Verletzt wurde niemand. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Am Sonntag, 26. Dezember 2021, gegen 21.05 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass es in einer Wohnung an der General-Dufour- Strasse in Biel zu einem Küchenbrand gekommen sei.
Am Samstagabend brach in Utzigen in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus. Ein Weihnachtsbaum mit brennenden Kerzen geriet in Brand. Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Die Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 25. Dezember 2021, kurz vor 19.35 Uhr informiert, dass in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Utzigen (Gemeinde Vechigen) am Vorderer Rain ein Brand ausgebrochen sei.
In der Nacht auf Sonntag ist in Hindelbank ein Mehrfamilienhaus durch einen Brand zerstört worden. Verletzt wurde niemand. Die aufwändigen und zeitintensiven Nachlöscharbeiten sind zur Stunde noch im Gang. Die Dorfstrasse in Hindelbank ist gesperrt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Sonntag, 26. Dezember 2021, gegen 00.55 Uhr gemeldet, dass am Oeleweg in Hindelbank ein Haus brenne. Die sofort alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten vor Ort fest, dass sich ein Brand auf die gesamte Länge des Hauses ausgebreitet hatte und bereits Flammen aus dem Dach des Mehrfamilienhauses schlugen und ein nebenstehendes Gartenhaus in Brand stand. 17 Personen, welche sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Mehrfamilienhaus befunden hatten, hatten sich selbstständig ins Freie begeben können.
Pünktlich zu Weihnachten hat sich über Europa eine Westwindlage eingestellt. Vom Atlantik her erreichen uns in den nächsten Tagen immer wieder Störungen. Diese bringen vor allem viele Wolken, aber auch immer wieder Regen. Ab Mitte nächster Woche sieht es aus heutiger Sicht nach einem markanten Temperaturanstieg aus.
Der Jahreswechsel dürfte sehr mild werden.
Am Donnerstagabend ist in Biel ein Velolenker verunfallt. Er kam zu Fall, als ein vor ihm fahrendes Auto abbog und wurde beim Sturz schwer verletzt. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital. Zum Unfall sind Ermittlungen im Gang.
Am Donnerstag, 23. Dezember 2021, ging kurz vor 17.20 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, wonach sich an der Seevorstadt in Biel ein Unfall ereignet habe und ein Velolenker verletzt worden sei.
Die Kantonspolizei Bern hat fast drei Jahre dauernde Ermittlungen im Zusammenhang mit Ausbeutung von Arbeitskräften in Saanen und Gstaad abgeschlossen.
Drei Personen wird vorgeworfen, systematisch serbische Frauen ohne Arbeitsbewilligung beschäftigt, massiv ausgebeutet und dabei vereinzelt genötigt und erpresst zu haben. Eine tatverdächtige Frau befindet sich im vorzeitigen Strafvollzug.
Die letzte Zeit prägte ein stabiles Hoch das Wetter in weiten Teilen Europas, nun aber stellt sich die Grosswetterlage um.
Dies gilt nicht nur für die Schweiz, sondern betrifft natürlich auch andere Teile des Kontinents. Wir nehmen Sie mit auf eine kleine meteorologische Weihnachts-Rundreise durch Europa.
Am Montagmorgen ist in Bern ein 18-Jähriger von zwei jungen Männern ausgeraubt worden. Die mutmasslichen Täter setzten einen Pfefferspray ein. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Ein 18-Jähriger war am Montag, 20. Dezember 2021, kurz nach 10.00 Uhr, zu Fuss im Tscharnergut auf der Waldmannstrasse von der Tramhaltestelle „Tscharnergut“ herkommend in Richtung Post unterwegs.
Das Jahr im Lehrverband vergeht wie im Flug: Im Frühling 2022 wartet schon die Hauptprüfung. In der Vorbereitung und der Prüfungssituation fügen sich alle Bausteine aus der Ausbildung zusammen – aber bis zum entscheidenden Tag ist noch einiges zu tun.
Unsere Abschlussprüfung besteht aus zwei Teilen: Mit der Vorprüfung haben wir den ersten Teil bereits am Ende der Schulzeit in Hitzkirch absolviert. Der zweite Teil heisst Hauptprüfung und folgt am Ende des Lehrverbands.
Am heutigen 21. Dezember steht die Sonne um 16 Uhr 59 genau über dem südlichen Wendekreis, was bedeutet, dass kalendarisch bzw. astronomisch der Winter beginnt. Man spricht auch von der Wintersonnenwende.
Heute gibt es gleichzeitig auch den kürzesten Tag des Jahres und die längste Nacht, von nun an werden die Tage wieder länger.
Derzeit werden die beiden möglichen Standorte für den Bau einer neuen Vollzugseinrichtung im Raum Berner Jura-Seeland evaluiert. Hierfür hat der Berner Sicherheitsdirektor Philippe Müller zu einer Begehung des Geländes des ehemaligen Jugendheims Prêles eingeladen.
Neben dem Gefängnisneubau sind die partielle Nutzung als Jugendheim durch das Concordat Latin oder für die Administrativhaft als Ersatz des Regionalgefängnisses Moutier vorgestellt worden.
Alkohol verursacht im Schweizer Strassenverkehr jährlich mehr als 30 Todesopfer und 420 Schwerverletzte.
Wer Alkohol konsumiert, etwa an den Feiertagen, sollte anschliessend kein Fahrzeug lenken. Denn es besteht auch bei geringem Alkoholkonsum ein Risiko – daran erinnert die BFU mit einer neuen Kampagne mit Plakaten in der ganzen Schweiz und auf Social Media.
An Weihnachten zeichnet sich typisches Tauwetter ab. So ist es veränderlich und recht mild mit gelegentlich auch etwas Niederschlag. Damit klärt sich auch die Frage nach weissen Weihnachten im Flachland...
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, geht das ruhige Hochdruckwetter am Mittwoch zu Ende. Ab Donnerstag bis über Weihnachten stellt sich dann eine wechselhafte und recht milde West- bis Südwestlage ein. Damit stellt dieses Jahr wieder typisches Weihnachtstauwetter ein. Auch wenn es für detaillierte Prognosen noch zu früh ist, soll nachfolgend übersichtsmässig das Wetter an den einzelnen Weihnachtstagen kurz beschrieben und dann noch auf den Begriff Weihnachtstauwetter eingegangen werden.
In der Nacht auf Sonntag hat die Kantonspolizei Bern in Bern ein Auto innerorts mit 101 km/h gemessen. Der Lenker wird sich nach den Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen.
Im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Bern hat die Kantonspolizei Bern am Samstag, 19. Dezember 2021, gegen 23.15 Uhr, ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen.
Mit der Stationierung eines Rettungshelikopters in Sion (VS) verstärkt die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega ab Weihnachten ihr nationales Luftrettungsdispositiv im Kanton Waadt und dem westlichen Berner Oberland.
Die Stationierung erfolgt in Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Firma Héli-Alpes SA.
Am Samstagabend ist in Biel eine Frau von einem Auto überrollt worden. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen und verstarb noch vor Ort.
Der genaue Unfallhergang wird untersucht.
In der Nacht auf Sonntag ist in Bern ein Autofahrer verunfallt. Das Auto überschlug sich und fing Feuer. Der Lenker wurde leicht verletzt.
Die Strasse war für rund zwei Stunden gesperrt.
Am Freitagnachmittag ist in Bern in einem Wohnblock eine Frau mit einem Messer schwer verletzt worden. Der mutmassliche Täter konnte in kritischem Zustand in einer verschlossenen Wohnung angetroffen werden. Er dürfte sich ersten Erkenntnissen zufolge die Verletzungen selbst zugefügt haben. Weitere Ermittlungen zu den Ereignissen sind im Gang.
Am Freitag, 17. Dezember 2021, kurz vor 13.20 Uhr, erreichte die Kantonspolizei Bern eine Meldung, dass an der Jupiterstrasse in Bern in einem Wohnblock eine Frau angegriffen und schwer verletzt worden sei. Die Frau wurde durch ein umgehend ausgerücktes Ambulanzteam medizinisch erstversorgt und ins Spital gebracht.
Ab Montag, 20. Dezember 2021, gelten in der Schweiz verschärfte Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Zu Innenräumen von Restaurants, von Kultur-, Sport- und Freizeitbetrieben sowie zu Veranstaltungen im Innern haben nur noch geimpfte und genesene Personen Zugang (2G).
Damit wird das Risiko reduziert, dass nicht immunisierte Personen infiziert werden. Sie geben das Virus leichter weiter und erkranken viel häufiger schwer. Als zusätzlicher Schutz muss an diesen Orten eine Maske getragen und es darf nur im Sitzen gegessen und getrunken werden. Wo die Maske nicht getragen werden kann, wie bei Blasmusikproben, oder wo nicht im Sitzen konsumiert werden kann, wie in Discos und Bars, sind nur noch geimpfte und genesene Personen zugelassen, die zusätzlich ein negatives Testresultat vorweisen können (2G+).
Seit Anfang Dezember sind bei der Kantonspolizei Bern aus dem ganzen Kanton Meldungen zu Betrugsversuchen durch „Schockanrufe“ eingegangen. Dabei gaukeln Betrüger eine Notlage eines Familienmitglieds vor, für die sie einen hohen Geldbetrag benötigen. In einem Fall erbeutete die Täterschaft rund 40'000 Franken. Die Kantonspolizei Bern mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.
Seit Anfang Dezember 2021 sind bei der Kantonspolizei Bern aus dem ganzen Kantonsgebiet, mehrheitlich aus Thun und Bern, rund 30 Meldungen zu versuchten „Schockanrufen“ eingegangen. Rund die Hälfte der Meldungen ging am Dienstag, 14. Dezember 2021 aus Thun ein.
Die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts eröffnet, dass Personen, die im Spital Moutier arbeiten, falsche COVID-Zertifikate ausgestellt haben. Zwei Personen wurden festgenommen.
Aufgrund des Verdachts, dass durch Personen, die im Spital in Moutier arbeiten, gefälschte COVID-Zertifikate ausgestellt wurden, hat die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland ein Strafverfahren eröffnet. Gemäss ersten Informationen waren diese mutmasslich gefälschten Zertifikate teils gratis, teils gegen Bezahlung erhältlich gemacht worden.
Das vierte Adventswochenende steht vor der Tür. Für die einen eine hektische, für andere eine besinnliche Zeit. Das Wetter passt sich jedenfalls eher der zweiten Variante an, Hoch Zafira sorgt für ruhige Verhältnisse.
Heute Freitag liegt im Flachland und einigen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze von 1100 bis 1200 Metern. Eine Ausnahme bildet das Rheintal, hier ist es aktuell nebelfrei. Am Nachmittag bleibt die graue Suppe meist zäh, von den Rändern her sind ein paar Auflockerungen möglich. Bei leichter Bise werden zwischen 2 und 4 Grad erreicht. Ober- und ausserhalb des Nebels lacht die Sonne von einem blauen und meist gänzlich wolkenlosen Himmel, zudem ist es deutlich milder – die Nullgradgrenze liegt auf 3000 bis 3200 Metern.
Wenn sich plötzlich Email Kontakte melden und fragen, ob das Mail mit dem Inhalt wirklich vom Absender stammt, dann müssen die Alarmglocken läuten.
"Bitte lesen Sie dies so schnell wie möglich" oder "Bitte schauen Sie sich die angehängte Datei an" DOKUMENT DOWNLOAD LINK so oder ähnlich lauten die Mailtexte.
Nach einem Brand in der Nacht auf Mittwoch ist ein Mehrfamilienhaus nicht mehr bewohnbar. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der Dachstock bereits in Vollbrand.
Die Löscharbeiten gestalteten sich aufwendig. Um an die Glutnester zu gelangen, musste ein Teil des Daches abgedeckt werden. In dem Gebäude befanden sich rund zwei Dutzend Personen.
Am Mittwochabend hat die Kantonspolizei Bern gezielt zahlreiche angereiste Anhänger des FC Basels aus Bern weggewiesen. Dies, nachdem in Fankreisen trotz geschlossener Gästesektoren zur Anreise aufgerufen worden war und sich Sicherheitsrisiken rund um die Weihnachtsmärkte ergaben. Eine Fangruppe zog mit Pyrotechnika durch den Hauptbahnhof Bern.
Die Kantonspolizei Bern stand am Nachmittag und Abend des Mittwochs, 15. Dezember 2021, mit einem sichtbaren Dispositiv in der Stadt Bern im Einsatz, nachdem im Vorfeld des Spiels BSC Young Boys – FC Basel in Basler Fankreisen zu einer Anreise nach Bern, zur Besammlung an Weihnachtsmärkten und zu einem Fanmarsch aufgerufen worden war.
In 10 Tagen ist Weihnachten, so langsam taucht immer häufiger die Frage auf, ob diese im Flachland weiss oder grün werden. Für die Beantwortung dieser Frage ist es noch zu früh, ein Blick in die Statistik der letzten 20 Jahre zeigt grundsätzlich die Chancen dazu.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ist in 10 Tagen bereits Weihnacht. Wie jedes Jahr kommt dabei schon früh die Frage auf, ob es weisse oder grüne Weihnachten gibt. Zunächst soll nachfolgend für ausgewählte Stationen eine Statistik der letzten 20 Jahre zeigen, wie gross grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit dafür ist.
In der Nacht auf Mittwoch ist ein Dachstock eines Mehrfamilienhauses in Lützelflüh-Goldbach in Brand geraten. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, verletzt wurde gemäss jetzigem Kenntnisstand niemand. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Der Brand wird untersucht.
Am Mittwoch, 15. Dezember 2021, kurz nach 1.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, wonach ein Dachstock eines Mehrfamilienhauses an der Bahnhofstrasse in Lützelflüh-Goldbach (Gemeinde Hasle bei Burgdorf) in Brand sei.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.