Am Montag, 18. Oktober 2021, gegen 15 Uhr, wurde das Personal des SBB-Billettschalters im Bahnhof La Chaux-de-Fonds Opfer eines Raubüberfalls.
Zwei bewaffnete Personen betraten das SBB-Gebäude im Bahnhof La Chaux-de-Fonds und bedrohten das Personal mit Handfeuerwaffen. Anschliessend verliessen sie das Gelände auf Fahrrädern in Richtung Osten.
Am Montag, den 18. Oktober 2021, gegen 5.25 Uhr, war eine 19-jährige Frau aus Gorgier auf der Haut-de-la-Côte Rosière in südwestlicher Richtung unterwegs.
In einer Kurve verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte gegen einen Felsen am rechten Fahrbahnrand, der einige Meter tiefer auf der Seite lag.
Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten!
Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.
Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen.
Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.
Am Donnerstag, 14. Oktober, gegen 7 Uhr morgens, fuhr ein 63-Jähriger aus Le Locle auf der Rue du Pont in Le Locle in Richtung Süden und wollte nach links in die Rue des Envers abbiegen.
An der Kreuzung kam es zu einer Kollision mit dem Auto eines 45-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds, der auf der letztgenannten Strasse in Richtung Westen unterwegs war.
In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert.
Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.
Am Dienstag, den 12. Oktober, gegen 17:55 Uhr, fuhr der Wagen eines 38-Jährigen aus Cernier auf der Rue de la Forge in Chézard-St-Martin in Richtung Westen.
Als er die Kreuzung mit der Rue du Petit-Chézard erreichte, stiess er mit einem ordnungsgemäss geparkten Fahrzeug zusammen.
Am Montag, den 11. Oktober, um 11:40 Uhr, fuhr ein Lieferwagen, der von einem 19-jährigen aus Chézard gesteuert wurde, auf der Autobahn A5 in Boudry, Chaussée Bienne.
Im Chanélaz-Graben verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, das gegen die Fahrbahn, die Mauer und einen Notausstiegspfosten prallte, bevor es auf dem Standstreifen endete.
Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder.
Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.
Am Freitag, den 08. Oktober 2021, um 12.10 Uhr, rückte die Feuerwehr der DPS1 der Montagnes zu einem Brand in der Rue Numa-Droz 89 in La Chaux-de-Fonds aus, der durch eine auf einem Elektroherd vergessene brennende Pfanne entstanden war.
Das Feuer wurde schnell mit Wasser eingedämmt.
Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken.
Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!
Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich.
Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.
Der Täter des Raubüberfalls auf einen TransN-Fahrkartenschalter in La Chaux-de-Fonds [Polizei.news berichtete] wurde heute Morgen von der Neuenburger Polizei festgenommen.
Die verwendete Waffe wurde gefunden und beschlagnahmt. Der Täter des Raubes wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Am Dienstag, den 5. Oktober, um 21:05 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 18-jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der A5 in Biel.
Am Ausgang des Serrières-Tunnels geriet das Fahrzeug in einer Linkskurve ins Schleudern, wich nach rechts aus, stiess gegen die Fahrbahnmarkierungen und prallte gegen die Leitplanke auf der rechten Seite der Rampe.
Am Dienstag, 5. Oktober, um 11.30 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 50-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der N20 in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Kurz nach dem Hauts-Geneveys-Tunnel prallte ihr Fahrzeug gegen die Mittelleitplanke, überquerte dann beide Fahrspuren und landete 90 Meter weiter auf dem Standstreifen.
Am Dienstag, 5. Oktober, gegen 6.35 Uhr, fuhr ein 31-jähriger Einwohner von Villers-le-Lac (F) mit seinem Auto auf der Rue Girardet in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Als er den Fussgängerüberweg an der Hausnummer 60 der genannten Strasse erreichte, stiess er mit einem 58-jährigen Einwohner von Le Locle zusammen, der die Strasse auf dem Zebrastreifen überquerte.
Am Samstag, den 02. Oktober 2021, um 23.40 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 24-jährigen Einwohnerin von Le Landeron gesteuert wurde, auf der Rue de Bellerive in Le Landeron in Richtung Dorfzentrum.
In einer Linkskurve verlor sie die Kontrolle über ihr Auto, prallte gegen eine Leitplanke und kam schliesslich auf der rechten Seite zum Liegen.
Am Sonntag, 3. Oktober, um 12.35 Uhr, fuhr ein Motorrad, gelenkt von einem 38-jährigen Einwohner von Dulliken/SO, auf der Strasse von Cerneux-Péquignot nach La Brévine.
Am Ende einer Rechtskurve wich er auf die Gegenfahrbahn aus und kollidierte mit einem entgegenkommenden Auto eines 56-jährigen Baslers.
Am Sonntag, den 03. Oktober 2021, um 20.30 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 20-jährigen Einwohner von Sainte-Suzanne/Frankreich gelenkt wurde, auf dem rechten Fahrstreifen der AR-A5, Chaussée Bienne.
Kurz nach dem Serrières-Tunnel verlor er auf der nassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen die dortige Mittelleitplanke.
Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger.
In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.
Raubüberfall auf den Fahrkartenschalter der TransN am Place de la Gare in La Chaux-de-Fonds: Am Freitag, den 1. Oktober 2021, gegen 13.10 Uhr, wurde das Personal des TransN-Fahrkartenschalters überfallen.
Der Täter betrat die Räumlichkeiten, informierte das Schalterpersonal schriftlich und bedrohte es mit einer Handfeuerwaffe. Anschliessend verliess er das Gelände in westlicher Richtung. Das Opfer wurde nicht verletzt, und die Höhe des gestohlenen Geldes kann noch nicht genau bestimmt werden.
Am Donnerstag, 30. September 2021, um 16:25 Uhr, fuhr ein 19-jähriger Einwohner von La Neuveville/BE auf der Autobahn N20 in Richtung Neuenburg.
Beim Erreichen des Valangin-Viadukts kollidierte der Wagen mit dem Heck eines Autos, das von einem 55-jährigen Einwohner aus Gampelen/BE gefahren wurde, der verkehrsbedingt abbremste.
Am Donnerstag, 30. September 2021, um 6.55 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 34-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der rue du Crêt-Rossel in La Chaux-de-Fonds in Richtung Süden.
Als er nach links in die Rue Philippe-Henri-Mathey abbog, stiess er mit einer 56-jährigen Fussgängerin aus La Chaux-de-Fonds zusammen, die den dortigen Fussgängerüberweg überquerte.
Am Mittwoch, 29. September 2021, um 22.25 Uhr, fuhr ein 66-jähriger Einwohner von Les Brenets auf der RC169 in Le Locle in Richtung Les Brenets.
Am Col-des-Roches kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen die dortige Leitplanke und kam schliesslich auf der rechten Seite zum Liegen.
Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an.
Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Am Sonntag, den 26. September, um 15.25 Uhr, fuhr das Auto eines 79-jährigen Einwohners von Les Brenets auf der Strasse von Les Brenets in Richtung Le Locle.
Plötzlich verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, das gegen zwei Bienenstockmarkierungen prallte und schliesslich auf der linken Strassenseite liegen blieb.
Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes.
Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität.
Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?
Im Grossteil des Landes darf man sich auf einen sonnigen Nachmittag freuen, einzig im Südtessin dominieren die Wolken und es gibt weitere Regenschauer. Morgen Sonntag sieht die Sache dann leider auch im Norden ganz anders aus...
Quasi eingeklemmt zwischen dem Azorenhoch im Westen und einem Skandinavienhoch liegt morgen Tief Sven über Mitteleuropa, es ist besonders in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgeprägt.
Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler.
In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.
Am Donnerstag, den 16. September 2021, um ca. 8.15 Uhr, befuhr ein 41-jähriger Einwohner von Villiers mit seinem Auto die N20 La Chaux-de-Fonds.
Am Eingang des Tunnels von Vue-des-Alpes kollidierte ein Lieferwagen, der von einem 19-jährigen Neuenburger gesteuert wurde, mit dem Heck des Fahrzeugs, das in die gleiche Richtung fuhr.
Am Mittwoch, 15. September 2021, um 21.30 Uhr, fuhr eine 23-jährige Frau aus St-Aubin/FR auf dem linken Fahrstreifen der AR-A5 in Marin, Chaussée Bienne.
Kurz vor der Ausfahrt Thielle überholte sie ein Fahrzeug, das von einem 35-jährigen Einwohner von Courroux/JU gesteuert wurde, und stiess dabei mit dem linken Kotflügel des überholten Fahrzeugs zusammen.
Am Mittwoch, 15. September, gegen 17.20 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 23-jährigen Einwohner von La Chaux-de-Fonds gelenkt wurde, auf der N20 in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Bei der Ausfahrt der Stichstrasse Hauts-Geneveys kam es zu einer Kollision mit dem Auto eines 30-jährigen Einwohners von La Chaux-de-Fonds, das verkehrsbedingt hielt.
Am Mittwoch, 15. September, um 15.15 Uhr, fuhr ein 44-jähriger Einwohner von Fontainemelon mit seinem Motorrad auf der Zufahrtsstrasse zur Maladière in Neuenburg in Richtung Lausanne.
In der Mitte einer Rechtskurve stürzte er auf die Strasse.
Am Mittwoch, 15. September, um 16.50 Uhr, fuhr eine 39-jährige Frau aus Le Landeron mit ihrem Auto auf der Autobahnauffahrt Maladière in Neuenburg in Richtung Lausanne.
In einer Rechtskurve prallte das Fahrzeug gegen die rechte Mauer und kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen.
Am Mittwoch, 15.09.2021, gegen 08.00 Uhr, fuhr ein grauer Skoda Fabia, gelenkt von einem Neuenburger, auf der Autobahn N20 in der Seyon-Schlucht in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Irgendwann prallte das Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache gegen die Leitplanke auf der rechten Strassenseite, bevor es die Strasse überquerte und mit der Front gegen eine Felswand prallte.
Am Mittwoch, 15. September 2021, um 11.14 Uhr, fuhr ein Auto, das von einer 21-jährigen Einheimischen gelenkt wurde, auf der Autobahn A5 im Bereich der Ausfahrt Auvernier in Richtung Biel.
Irgendwann kam es aus noch zu klärenden Gründen zu einem Zusammenstoss mit 2 anderen Fahrzeugen.
Am Montag, 13. September 2021, um 17.50 Uhr, ereignete sich auf der AR A5 im Osttunnel Richtung Lausanne eine Kettenkollision zwischen drei Fahrzeugen.
Der rechte Fahrstreifen war während des Einsatzes gesperrt.
Der Fahrer, der zwischen Montag, dem 06. und Montag, dem 13. September 2021 mit einem Toyota auf der RC1320 von Les Hauts-Geneveys nach La Vue-des-Alpes gefahren ist und in der Ortschaft "Les Loges" ein Verkehrsschild angefahren hat,
sowie eventuelle Zeugen dieses Unfalls werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Cernier, Tel. 032 889 80 80, in Verbindung zu setzen.
Der September war bis jetzt oft sonnig und regenarm.
Die Aneinanderreihung der sonnigen Spätsommertage wird diese Woche allerdings beendet, auf der Vorderseite eines Höhentrogs stellt sich wechselhaftes und teils gewittriges Wetter ein.
Am Donnerstag, 9. September 2021, gegen 21.15 Uhr, fuhr ein Fahrzeug, das von einem 19-Jährigen aus Colombier gelenkt wurde, auf der N20 in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Irgendwann verlor das Fahrzeug die Kontrolle, prallte links gegen die Felswand und geriet nach rechts, wo es mit einem anderen Fahrzeug zusammenstiess, das normal auf der N20 unterwegs war.
Heute Freitag sorgt ein Tief über den Britischen Inseln vor allem am Nachmittag und in den Alpen für Regengüsse und Gewitter. Morgen Samstag zieht das Tief nach Skandinavien weiter und verliert langsam an Einfluss.
Gleichzeitig wölbt sich langsam ein Höhenrücken über Frankreich auf. Ab Sonntag ist Letzterer dann aktiv und sorgt bis Dienstag für viel Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen. Am Montag und Dienstag wird vielerorts sogar die Sommermarke von 25 Grad erreicht und überschritten!
Am Donnerstag, den 9. September, um 13.30 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 19-Jährigen aus Cornaux gelenkt wurde, auf der N20 in Richtung La Chaux-de-Fonds.
In der Seyon-Schlucht prallte sein Fahrzeug gegen die Felswand auf der linken Seite der Strasse.
Die Polizei im Kanton Neuenburg setzt sich 24 Stunden am Tag für die Sicherheit der Bevölkerung ein. Die Polizeipatrouillen sind rund um die Uhr unterwegs, um bei dringenden Ereignissen sofort einzugreifen.
Egal ob es um die Mediation, den Kampf gegen die lokale Kriminalität oder andere Vorfälle geht – die Bediensteten sind jederzeit im Einsatz und schnell erreichbar. Unter der Rufnummer 117 ist die Polizei jederzeit zu kontaktieren. Sitz der Polizei Neuenburg ist in Neuchâtel.
Die Kantonspolizei Neuchâtel im Überblick
Die Gemeindepolizei in Neuenburg ist in einzelne Sektoren aufgeteilt. Wer Unterstützung benötigt, wird vom Einsatzzentrum an die nächstgelegene Polizeistation weitergeleitet. Polizisten sind mit einem neuen Polizeiausweis ausgestattet, um sich zu legitimieren. In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Jura wurde das neue Ausweisdokument entwickelt, das verschiedene Sicherheitselemente enthält, und so vor Fälschungen schützt. Neben dem kantonalen Wappen zeigen die Ausweise ein Foto sowie den Namen, das Geburtsdatum und die Registriernummer des Bediensteten. Der Ausweis soll nach Angaben der Polizei Neuenburg die Corporate Identity innerhalb des Korps stärken.
Geht es um Ereignisse im Strassenverkehr, übernimmt die Verkehrspolizei Neuenburg. Die Mitarbeitenden sind für die Überwachung des Verkehrs zuständig, übernehmen neben dem Verkehrsmanagement aber auch Präventionsaufgaben. Dabei werden Schülerinnen und Schüler für die Risiken im Strassenverkehr sensibilisiert. Zudem übernimmt die Verkehrspolizei die Analyse von Unfallursachen und entwickelt massgeschneiderte Lösungen. Verschiedene Kampagnen wie Messungen während des Winters und das Fahren bei Schnee und Glätte oder das korrekte Verhalten von Fussgängern sorgen für Aufklärung der Bevölkerung.
Die Kriminalpolizei ermittelt bei mittleren und schweren Straftaten. Auch bei Körperverletzungen, Sexualdelikten oder in der Bekämpfung des Drogenhandels sind die Bediensteten dieser Abteilung ebenso aktiv wie bei der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und der organisierten Kriminalität. Unterstützung liefern dabei Bereiche wie die Forensik, die unter anderem die Spurensicherung und die Untersuchung von Beweisen übernimmt.
Innerhalb der Polizei Neuenburg gibt es eine operative Gruppe, die sich um die Planung, Durchführung und Überwachung von Grossveranstaltungen kümmert. Direkt unter der Leitung des Kommandanten arbeiten die einzelnen Stabsabteilungen, die für einen reibungslosen Ablauf innerhalb des Korps zuständig sind.
Das kantonale Bedrohungsmanagement arbeitet abteilungsübergreifend, um Risiken frühzeitig zu erkennen und schnell zu reagieren. Die Bediensteten dieser Gruppe werden zu Themen wie Risikobewertung, Deeskalation von Gewalt und Verhalten bei Bedrohungen und Eskalationen speziell geschult. Zudem befasst sich ein Teil der Abteilung mit Fällen schwerwiegender Bedrohung durch Gewalt im häuslichen Bereich, Morddrohungen oder Stalking und Radikalisierung. Die Mitarbeitenden entwickeln geeignete Möglichkeiten zur Prävention.
Die Präventionsarbeit der Polizei Neuenburg
Eine wichtige Aufgabe der Polizei Neuenburg ist nicht nur die Aufklärung von Straftaten, sondern auch die Prävention. Die Bediensteten ergreifen geeignete Massnahmen, um Kriminalität zu verhindern. Um Straftaten zu verhüten, müssen die Mitarbeitenden die Entwicklung und die geographische Verteilung der Kriminalität im Kanton kennen. Wichtige Erkenntnisse dazu liefert die Kriminalstatistik, die genau zeigt, an welchen Orten der Einsatz der Polizei besonders gefragt ist.
Ein wichtiger Bestandteil der Präventionsarbeit ist die Aufklärung der Bevölkerung. Idealerweise arbeiten Einwohner und Polizei so effektiv zusammen, dass bestimmte Straftaten erst gar nicht verübt werden dazu ist die Wachsamkeit jedes einzelnen gefragt.
Aufklärung der Bevölkerung – Wachsamkeit bei Einbrüchen
In Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Zentrum für Kriminalprävention gibt es zahlreiche Broschüren, die für eine Aufklärung der Bevölkerung sorgen. Auch die Polizei in Neuenburg händigt die Unterlagen auf Wunsch gern aus. Einbrüche kommen leider immer wieder vor, es handelt sich schweizweit um eines der häufigsten Delikte. Das Kanton Neuenburg ist besonders betroffen, im Vergleich mit anderen Kantonen gelangte Neuchâtel im Jahr 2015 auf den dritten Rang. Besonders betroffen waren Wohnungen und Villen, bei denen die Sicherheitsmassnahmen der Eigentümer nur unzureichend waren. In diesem Zusammenhang hat die Polizei Neuenburg ein Netzwerk aus Gebäudemanagern, Eigentümern und Versicherungen sowie Architekten gebildet. Gemeinsam soll mit dieser Kampagne gegen die Häufung der Delikte vorgegangen werden.
Gerade in diesem Bereich kann auch die Bevölkerung sich aktiv an der Prävention beteiligen. Wer etwas Verdächtiges in der Nachbarschaft bemerkt, sollte nicht zögern, die Polizei in Neuenburg zu kontaktieren. Macht sich jemand an den Fenstern, der Eingangstür oder anderweitig auf dem Nachbargrundstück zu schaffen, ist Aufmerksamkeit gefragt! Wer Zeuge einer Straftat wird, sollte möglichst umgehend die Polizei informieren, genau beobachten und falls möglich auch filmen oder fotografieren. Wichtig ist, sich selbst keiner Gefahr auszusetzen.
Nach Angaben der Schweizer Polizei bevorzugen Einbrecher die Uhrzeiten, zu denen die meisten Menschen arbeiten oder unterwegs sind. Handelt es sich hingegen um Diebstähle aus gewerblichen Lagern oder ähnlichem, schlagen die Langfinger gern nachts zu, wenn niemand vor Ort ist.
Nach einem Einbruch übernimmt die Polizei Neuenburg die Arbeit. Die mitarbeitenden sichern Spuren, befragen Zeugen und nehmen unter Umständen die Fahndung auf. Nach Angaben der Schweizer Polizei ist die Aufklärungsquote bei diesen Delikten jedoch gering, so dass der Fokus klar auf der Verhinderung der Prävention liegen sollte. Die Polizei rät, beim Verlassen der Wohnung die Türen stets abzuschliessen, das gilt auch für eine nur kurze Abwesenheit. Diebe nutzen gern die Gelegenheit, durch ein offenes Fenster einzusteigen. Vorm Verlassen des Heims sollten daher die Fenster und Balkon- oder Terrassentüren geschlossen werden. Übrigens hält auch ein gekipptes Fenster einen Kriminellen nicht vom Einbruch ab. Gern stehen die Experten der Polizei in Neuenburg für eine Beratung zur Verfügung und zeigen, wie Diebstähle am wirkungsvollsten verhindert werden können. Die Beratung durch die Fachleute ist kostenlos!
Prävention im Internet
Ein weiteres wichtiges Thema, von denen ein grosser Teil der Bevölkerung betroffen ist, ist der Internetbetrug. Auch in diesem Bereich geht die Polizei Neuenburg gegen die zunehmende Kriminalität vor. Die Experten geben verschiedene Ratschläge, Betrugsfälle zu vermeiden. Wer etwas online einkauft, sollte stets den Preis im Blick haben, verlockend günstige Angebote sollten Misstrauen wecken. Wachsamkeit ist gefragt, wenn es sich um ein Unternehmen handelt, das nicht in der Schweiz ansässig ist und auch Zahlungen ins Ausland verlangt. Betrügerische Unternehmen verlangen oftmals Zahlungen durch Transferunternehmen. Auch bei Geschäften, bei denen eine Geldsumme im Voraus zu zahlen ist, ist Wachsamkeit gefragt. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei diesen Fällen um einen sogenannten Vorschussbetrug. Nachdem der Betroffene bezahlt hat, hört er nichts mehr von den Tätern. Das Geld zurückzubekommen ist äusserst unwahrscheinlich.
Zudem sollten Internetnutzer niemals Ihre Passwörter Dritten zugänglich machen, das Anklicken von Links in unbekannten Mails sollte ebenfalls unterbleiben, denn auf diese Weise könnten Kriminelle sich Zugang zu persönlichen Daten verschaffen. Einige Kriminelle versuchen, telefonisch Daten der Opfer abzufragen, auch hier ist Vorsicht geboten! Wichtig ist zudem, den PC, das Smartphone und Tablet auf dem aktuellen Stand zu halten und Update zu installieren.
Wer von einem Internetbetrug betroffen ist, sollte auf jeden Fall die Polizei einschalten, falsche Scham ist in diesem Fall fehl am Platz. Auch wenn wenig Aussicht besteht, das Geld zurückzubekommen, kann die Polizei unter Umständen die Täter ermitteln und dingfest machen. Jeder Betrugsversuch sollte daher unbedingt den Behörden gemeldet werden!
Die Polizei Neuenburg klärt Straftaten auf, ist aber auch für die Opfer der Delikte ein wichtiger Ansprechpartner. Das Beratungszentrum für Opfer von Straftaten steht dafür zur Verfügung. Opfer sexueller Übergriffe, Vergewaltigungen, schwerer Körperverletzungen oder Verkehrsunfällen erhalten hier ebenso wie Angehörige wichtige Unterstützung. Die Beratungsstelle gibt Informationen zum Strafverfahren und hilft beim rechtlichen Verfahren. Auch eine Notunterkunft zum Schutz wird ebenso wie materielle Unterstützung bei Bedarf bereitgestellt. Um die Betroffenen bestmöglich zu begleiten, arbeitet die Neuenburger Polizei mit dem SAVI-Beratungszentrum zusammen.
Die Ausbildung bei der Polizei in Neuenburg
Jährlich bildet die Neuenburger Polizei 20 Anwärterinnen und Anwärter aus. Die Ausbildung dauert insgesamt zwei Jahre und findet im Trainingscenter in Colombier statt. Am Ende der Ausbildung werden die Kandidaten als Gendarme oder Inspektoren eingestellt. Eigenen Angaben zufolge stellt die Polizei Neuenburg mehrmals jährlich Mitarbeitende ein. Über die Bedingungen, die für eine Einstellung zu erfüllen sind, informiert die Polizei auf ihrer Internetpräsenz.
Wer sich für die Arbeit bei der Polizei in Neuenburg interessiert, muss die Schweizer Staatsangehörigkeit besitzen oder über eine Siedlungserlaubnis C verfügen. Zudem sind ein einwandfreier Leumund und ein sauberes Strafregister wichtige Voraussetzungen. Darüber hinaus müssen die Anwärter über eine einwandfreie körperliche und geistige Gesundheit verfügen. Es gilt eine Mindestgrösse von 160 cm, zudem ist der Führerschein B eine Voraussetzung für die Laufbahn.
Polizist im Kanton Neuenburg werden
Wer bereits eine Polizeiausbildung absolviert hat, kann sich ebenfalls bei der Polizei Neuchâtel bewerben. Die Beamte werden in verschiedenen Einheiten Eingesetz und haben sehr gute Karrierechancen durch ein modernes Personalmanagement. Über die Webseite der Polizei Neuenburg ist eine Online-Bewerbung möglich, Unterlagen wie Zeugnisse und Lebenslauf oder Diplome können direkt hochgeladen werden.
Wissenswertes zum Kanton Neuenburg
Im französischsprachigen Kanton Neuenburg, auch Neuchâtel, leben knapp 177‘000 Einwohner. Neuchâtel ist der Hauptort des Kantons, hier wohnen rund 45’000 Menschen. Zweitgrösster Ort Neuenburgs ist La Chaux-de-Fonds, danach folgen Val-de-Ruz und La Locie. Der Kanton gliedert sich in vier geografische Regionen: Littoral mit den Ortschaften Neuenburg und Boudry, Val-de-Ruz, Val-de-Travers und Montagnes.