Am Donnerstag (02.12.2021), kurz vor 17:50 Uhr, hat sich auf der Untergasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einer Frau auf dem Fussgängerstreifen ereignet. Die 60-jährige Fussgängerin wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Eine nicht in den Unfall involvierte Frau hielt ihr Auto von Altstätten kommend am Fussgängerstreifen an der Staatstrasse bis zum Stillstand an, um eine 60-jährige Fussgängerin den Fussgängerstreifen in Richtung Untergasse passieren zu lassen.
Am Donnerstag (02.12.2021), kurz vor 19:00 Uhr, ist auf der Staatsstrasse ein Auto mit einem Postauto kollidiert. Der Fahrer des Autos sowie sein Beifahrer wurden verletzt. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Es entstand Sachschaden von über 80'000 Franken.
Ein 30-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto und einem Beifahrer auf der schneebedeckten Staatsstrasse von Nesslau Richtung Wildhaus. Gleichzeitig fuhr ein 36-jähriger Chauffeur mit einem Postauto und sechs Passagieren in entgegengesetzte Richtung.
In der letzten Nacht hat die Zuger Polizei zwei alkoholisierte Fahrzeuglenkende gestoppt. Ihren Führerausweis sind sie los.
In der Nacht auf Freitag (3. Dezember 2021), kurz vor 00:45 Uhr, kontrollierte eine Polizeipatrouille an der Bahnhofstrasse in der Stadt Zug eine Autofahrerin. Da bei ihr Alkoholsymptome festgestellt wurden, führten die Einsatzkräfte eine Atemalkoholmessung durch. Diese fiel mit 0.51 mg/l positiv aus. Der Führerausweis wurde der 32-jährigen Lenkerin zuhanden der Administrativbehörde (Strassenverkehrsamt) abgenommen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft wurde gestern ein 24-jähriger Mann (Nationalität: Rumänien) in Untersuchungshaft genommen. Er wird dringend verdächtigt, bei mehreren Einbruchdiebstählen Fahrräder entwendet zu haben.
Der Mann wurde am 26. Oktober 2021 in Deutschland festgenommen, als er mit seinem Anhängergespann und gestohlenen Fahrrädern zur Deutsch-Tschechischen Grenze unterwegs war. Auf Ersuchen der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte an die Schweiz ausgeliefert.
Am Donnerstagnachmittag, 02. Dezember 2021, kurz nach 15.00 Uhr, kollidierte eine Motorradlenkerin im Eggfluetunnel in Grellingen mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Die Motorradlenkerin wurde dabei verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr eine 39-jährige Motorradlenkerin, via A18 / Eggfluetunnel, Richtung Laufen.
Am Donnerstagabend (02.12.2021) hat sich in der Stadt Schaffhausen ein Auffahrunfall zwischen zwei Autos ereignet. Personen wurden dabei keine verletzt. Es entstand Sachschaden.
Am Donnerstagabend (02.12.2021) musste in der Stadt Schaffhausen ein Auto von der lenkenden Person vor einem Fussgängerstreifen an der Hochstrasse angehalten werden. Das hinterherfahrende Fahrzeug konnte nicht rechtzeitig gebremst werden und es kam in der Folge zur Auffahrkollision, wobei an beiden Fahrzeugen Sachschaden entstand.
Am 25. November 2021 wurde der Kadaver eines Wolfs in der Nähe der Kantonsstrasse im Pfynwald aufgefunden. Die Untersuchung ergab, dass das Tier offenbar von einem Fahrzeug erfasst wurde.
Um 10:55 Uhr informierte ein Hilfswildhüter die Kantonspolizei über den Fund eines toten Wolfs im Pfynwald. Das Tier lag nur wenige Meter abseits der Kantonsstrasse.
Beim Brand eines Schrebergartenhauses entstand am Donnerstag in Tägerwilen Sachschaden, verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gegen 15.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in einer Schrebergartensiedlung an der Zweiten Strasse ein Gartenhaus brenne.
Am Donnerstag, 02.12.2021, zirka 16:10 Uhr, kam es in Buochs auf der Autobahn A2 zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Lieferwagen. Beim Verkehrsunfall wurde eine Person leicht verletzt. Ein weiterer Unfall ohne Personenschaden hat sich kurz nach 19:00 Uhr auf der Autobahn A2 in Beckenried ereignet. Der Sachschaden der beiden Unfälle ist beträchtlich.
Ein Lieferwagenlenker fuhr auf dem Überholstreifen der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Luzern. Zur gleichen Zeit war ein weiterer Lieferwagen auf dem Normalstreifen Richtung Norden unterwegs. Kurz vor der Ausfahrt Buochs verlor der auf dem Überholstreifen verkehrende Lenker aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am Donnerstagnachmittag ist ein Bus der BVB-Linie 32 in Bettingen von der Fahrbahn abgekommen und mit einer Wand kollidiert. Dabei wurden 9 Personen verletzt. Polizei, Feuerwehr und Sanität waren mit einem Grossaufgebot im Einsatz.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei fuhr der Bus der Linie 32, welcher von der mab Margarethen Bus AG betrieben wird, gegen 16.15 Uhr auf dem Chrischonarain talwärts in Richtung Bettingen. Der Bus kam bei dichtem Schneetreiben von der Fahrbahn ab und prallte in die Mauer der Garageneinfahrt eines Mehrfamilienhauses. Insgesamt 9 Personen wurden beim Unfall verletzt, fünf davon wurden durch die Sanität ins Spital gebracht.
Der Lenker, der am Donnerstag, 2. Dezember gegen 14:15 Uhr ein graues Auto der Marke Peugeot Expert, das normalerweise in der Rue Grand-Bourgeau 64 in Les Verrières parkiert war, angefahren hat, sowie die Zeugen dieses Unfalls werden gebeten, sich mit der Neuenburger Polizei des Postens in Fleurier unter der Nummer 032 889 62 27 in Verbindung zu setzen.
Am Donnerstag, 2. Dezember 2021 um 13:30 Uhr kam es zu einer Kollision zwischen einem Auto, das von einer 55-Jährigen aus Montlebon (F) gelenkt wurde und auf der Kantonsstrasse von Brot-Dessous in Richtung Rochefort unterwegs war, und einem Auto, das von einem 31-Jährigen aus St-Sulpice/NE gelenkt wurde und in die entgegengesetzte Richtung unterwegs war.
Der diensthabende Abschleppdienst kam zum Einsatz, um die Fahrzeuge zu übernehmen.
Am Donnerstag, den 2. Dezember 2021 um 12.15 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 39-Jährigen aus Le Landeron gesteuert wurde, auf der Einfahrt Maladière in Richtung Biel.
Das Fahrzeug geriet ins Rutschen, prallte gegen den Gehsteig sowie die Mauer auf der rechten Seite der Fahrbahn und kam auf der linken Spur zum Stehen.
Am Donnerstag, den 02.12.2021, um 06:00 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der Route de la Caquerelle in Richtung Boécourt.
Aus einem Grund, den die Ermittlungen klären müssen, überquerte er die Gegenfahrbahn und prallte frontal gegen einen am Strassenrand liegenden Felsen.
Am Mittwoch, den 1. Dezember 2021, wurde ein Jugendlicher von einem Bekannten mit einem Messer verletzt.
Er wurde mit einem Krankenwagen ins Hôpital Riviera Chablais in Rennaz gebracht, sein Leben ist nicht in Gefahr. Der Täter wurde noch am Tatort festgenommen.
Heute Morgen ereignete sich auf der Adligenswilerstrasse in Ebikon ein Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einer Fussgängerin. Diese wurde beim Unfall lebensbedrohlich verletzt und mit dem Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.
Am Donnerstag, 2. Dezember 2021, 11:45 Uhr fuhr ein Lieferwagenlenker auf der Adligenswilerstrasse von Adligenswil her in Richtung Ebikon.
Am Mittwochabend, 1. Dezember 2021, kurz nach 17.45 Uhr, überfiel eine unbekannte Täterschaft einen Coiffeursalon an der Hauptstrasse in Birsfelden BL. Die Täterschaft konnte anschliessend unerkannt flüchten. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft betrat ein dunkel gekleideter Mann den Coiffeursalon an der Hauptstrasse. In der Folge konnte er an der Kasse eine unbestimmte Menge Bargeld behändigen. Als die Besitzerin des Coiffeursalons versuchte den unbekannten Täter an der Flucht zu hindern, stiess der Mann sie zur Seite und flüchtete in Richtung Basel.
Glückliches Ende im Fall des vermissten Pistenfahrzeugs (wir berichteten).
Unser Pistenfahrzeug-Chef Twini und der Bully strahlen als wäre es schon Weihnachten.
Während einer Suche mit Google wird plötzlich ein Fenster eingeblendet und nichts geht mehr. Der Computer reagiert nicht und das Fenster lässt sich mit Mausklicks nicht mehr schliessen. Der PC sei mit Viren verseucht und man müsse unbedingt Microsoft anrufen. Eingeblendet wird eine Schweizer Telefonnummer. Ruft man dort an, so nimmt ein Call Center ab und behauptet von Microsoft zu sein. Dies stimmt aber nicht. Es handelt sich um Betrüger.
Neu an dieser Masche: Nicht die Betrüger rufen an, sondern man soll die Betrüger selber anrufen.
Nach einem Raubüberfall auf einen Tankstellenshop am Donnerstagmorgen in Arbon konnte die Kantonspolizei Thurgau drei Männer festnehmen.
Gegen 9.15 Uhr betrat ein Mann den BP-Tankstellenshop an der Landquartstrasse, bedrohte eine anwesende Angestellte mit einem Messer und forderte Bargeld. Wenig später flüchtete der Täter mit dem Deliktsgut von mehreren hundert Franken in unbekannte Richtung. Die Angestellte blieb körperlich unverletzt.
Anfang Juli kam es in Estavayer-le-Lac und Lully zu einer Reihe von Diebstählen und Sachbeschädigungen. Die bis heute getätigten Ermittlungen führten zur Überführung eines mutmasslichen Täters, der vorläufig festgenommen und anschliessend inhaftiert wurde. Er wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Rund fünfzehn Strafanzeigen konnten aufgeklärt werden.
Anfang Juli 2021 hat die Kantonspolizei mehrere Diebstähle und Sachbeschädigungen festgestellt, die sich in Estavayer-le-Lac ereignet haben.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (1.12.2021) in Adliswil eine Telefonbetrügerin bei der Abholung des Bargeldes verhaftet. Um die Mittagszeit sind bei der Kantonspolizei mehrere Meldungen von Telefonbetrugs-Anrufen eingegangen.
Am frühen Nachmittag meldete sich ein „Falscher Polizist“ telefonisch bei einer 79-jährigen Schweizerin und erzählte ihr von einer Diebesbande in ihrer Wohngegend und einem korrupten Bankangestellten, der Bankschliessfächer plündere. Der hochdeutsch sprechende Betrüger forderte die Frau auf, ihre Wertsachen zur Kontrolle der Polizei zu übergeben.
In der Nacht auf Donnerstag (2.12.2021) sind im Glattpark (Gemeinde Opfikon) aus diversen Briefkästen Pakete entwendet worden. Die Kantonspolizei hat im ganzen Quartier diverse geöffnete Pakete gefunden.
Am frühen Donnerstagmorgen meldeten Anwohner der Kantonspolizei Zürich, dass im Glattpark Personen gesehen wurden, die Briefkästen öffneten und Pakete daraus entfernten.
Am Mittwoch (01.12.2021), in der Zeit zwischen 17:30 Uhr und 19:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen in Zusammenarbeit mit dem TCS auf der Gonzenstrasse eine Lichtkontrolle durchgeführt.
Ziel einer solchen Kontrolle ist die Überprüfung der Beleuchtungen an Fahrzeugen, welche nötigenfalls gleich vor Ort wieder in einen ordnungsgemässen Zustand gebracht wurden.
Am Mittwoch (01.12.2921), um 07:20 Uhr, ist es auf der Haagerstrasse zu einer Frontalkollision zwischen einem Auto und einem Schulbus gekommen. Der Fahrer des Autos wurde leicht verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Alle sieben Kinder sowie die Fahrerin des Schulbusses blieben unverletzt. An den Fahrzeugen sowie an der Umgebung entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Bis zu Beginn der kommenden Woche bleibt uns im Norden das sehr unbeständige Wetter mit immer wieder durchziehenden Fronten erhalten.
Dabei pendelt die Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 1500 Metern. Auf den Bergen kommt viel Neuschnee dazu, die Lawinengefahr bleibt mindestens erheblich. Dazu ist es zeitweise auch windig, auf den Bergen sogar stürmisch, insbesondere am Samstag. Für Abwechslung ist also weiterhin gesorgt!
Am Mittwoch (01.12.2021), um 10:30 Uhr, ist ein Lehrling während Forstarbeiten in einem Wald an der Bürerstrasse schwer verletzt worden. Die Rega flog ihn ins Spital.
Ein 18-jähriger Lehrling war gemeinsam mit seinem Lehrlingsbetreuer mit dem Zerlegen eines vorgängig gefällten Baumstammes beschäftigt.
Am Mittwoch (01.12.2021), kurz vor 10:40 Uhr, ist in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Bruggwaldstrasse ein Brand entdeckt worden.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe. Die Brandursache ist unklar.
Am Mittwoch (01.12.2021), kurz nach 17:10 Uhr, ist es auf der Burietstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer 17-jährigen Jugendlichen gekommen. Die 17-Jährige wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital.
Ein 72-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Burietstrasse mutmasslich in stockendem Verkehr von Rorschach Richtung Thal.
Am Mittwoch (01.12.2021), kurz vor 19:00 Uhr, ist es auf der Hubstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einer Jugendlichen auf einem Fussgängerstreifen gekommen.
Dabei wurde die 16-jährige Fussgängerin unbestimmt verletzt. Die Rega flog sie ins Spital.
Auf der Autobahn ist es zu einem Auffahrunfall zwischen vier Fahrzeugen gekommen. Eine Frau erlitt dabei leichte Verletzungen. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag (2. Dezember 2021), kurz nach 07:00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14, zwischen Gisikon/LU und Rotkreuz, in Fahrtrichtung Zug/Zürich, ein Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen.
Ein Lieferwagenlenker ist im Kolonnenverkehr auf ein Auto aufgefahren. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist beträchtlich. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwoch (1. Dezember 2021), um 17:00 Uhr, ist es auf der Autobahn A14 zwischen Rütihof und Gisikon, Fahrtrichtung Luzern, zu einem Auffahrunfall gekommen.
Am Mittwoch ist in Biel ein Kind bei einem Unfall mit einem Auto schwer verletzt worden. Der Knabe wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Mittwoch, 1. Dezember 2021, kurz nach 16.25 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es auf der Juravorstadt in Biel zu einem Unfall zwischen einem Kind und einem Auto gekommen sei.
Weil er sich auf das falsche Rotlicht achtete, verursachte ein Automobilist gestern auf einer Kreuzung in Baden einen Verkehrsunfall. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 1. Dezember 2021, um 21.50 Uhr auf der Bruggerstrasse in Baden. Ein 24-jähriger Automobilist war auf dieser Strasse in Richtung Turgi unterwegs.
Nach dem Zusammenstoss mit einem Auto in Egnach musste am Mittwochabend eine Velofahrerin ins Spital gebracht werden.
Ein 41-jähriger Autofahrer war kurz nach 17.45 Uhr auf der Hauptstrasse H13 in Richtung Arbon unterwegs und wollte rechts auf den Autobahnzubringer abbiegen.
Auf der Autobahn A12 ereignete sich gestern Abend auf der Höhe des Autobahnanschlusses Flamatt ein Verkehrsunfall mit vier Fahrzeugen. Drei Personen wurden verletzt. Die Autobahn A12 wurde für 2.5 Stunden gesperrt. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Mittwoch, 1. Dezember 2021, gegen 19:15 Uhr, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Autos gerufen, der sich auf der Autobahn A12, auf der Höhe des Autobahnanschluss Flamatt, ereignet hatte.
Am Mittwochmittag ist es in Klosters beim Einfahren auf die Prättigauerstrasse zu einem Verkehrsunfall zweier Autos gekommen. Zwei Personen zogen sich dabei Verletzungen zu.
Am Mittwoch kurz vor 13 Uhr fuhr eine 27-jährige Autolenkerin von Klosters her auf der Zubringerstrasse in die Prättigauerstrasse ein.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Mittwochabend in Frauenfeld einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor 21.45 Uhr auf der Rietäckerstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Am Mittwoch, den 1. Dezember 2021 um 07:33 Uhr fuhr ein Auto, das von einem 34-Jährigen aus Le Locle gesteuert wurde, auf der Autobahn A5 in Richtung Biel.
Auf der Höhe der Einfahrt Thielle geriet das Fahrzeug ins Rutschen und prallte mehrmals gegen die Leitplanken, bevor es in der Mitte der Fahrspuren zum Stillstand kam.
Zwischen Biberist und Gerlafingen kam es am Mittwochnachmittag zu einer Kollision zwischen einer Automobilistin und einem Fahrradlenker. Dieser verstarb noch auf der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 1. Dezember 2021, gegen 13.55 Uhr, ereignete sich auf der Gerlafingenstrasse in Biberist eine Kollision zwischen einer Automobilistin und einem Fahrradlenker.
In der Adventszeit sind viele Menschen in Einkaufscentern und in den Dörfern oder Städten unterwegs, um ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Diese Zeit nutzen Taschendiebe für Beutezüge. Damit die Festtage auch die erwartete Freude bereiten, empfehlen die Zentralschweizer Polizeikorps, die persönlichen Wertsachen im Auge zu behalten.
Trick- und Taschendiebe sind in der Adventszeit in und um die Warenhäuser unterwegs. Normalerweise nutzen sie Menschenansammlungen und das Gedränge in den Läden, auf den Weihnachtsmärkten und den öffentlichen Verkehrsmitteln aus. Auch die Hektik an Bahnhöfen ist für Langfinger ausgesprochen attraktiv.
Heute Nachmittag ist auf der Autobahn A2 in Knutwil, Fahrtrichtung Norden, ein Personenwagen in Brand geraten. Das Fahrzeug erlitt Totalschaden. Verletzt wurde niemand. Der Brand führte zu Rückstau auf der Autobahn.
Am Mittwoch, 1. Dezember 2021, kurz vor 15:25 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass auf der Autobahn A2 in Knutwil, Fahrtrichtung Norden, ein Personenwagen in Brand geraten sei. Der Fahrzeuglenker wurde nicht verletzt und konnte sich in Sicherheit bringen. Das Auto, welches auf dem Pannenstreifen stand, brannte total aus.
Am Dienstag (30.11.2021) kontrollierte die Stadtpolizei St.Gallen zwei Autofahrer, die ihre Fahrzeuge ungenügend von Schnee befreit hatten.
Beide Personen wurden angezeigt.
Am Dienstag (30.11.2021) ereigneten sich in St.Gallen drei Verkehrsunfälle. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Insgesamt entstand hoher Sachschaden.
Am Dienstagmorgen kurz nach 6 Uhr ereignete sich auf der St.Jakob-Strasse ein Unfall zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Der 55-jährige Autofahrer war stadteinwärts unterwegs, als er auf Höhe der Bushaltestelle Olma Messen zwei stehende Busse überholte.
Ein angetrunkener Fahrzeuglenker blieb am Dienstagabend, 30. November 2021, auf einem Bahnübergang in Winterthur-Veltheim im Schotter stecken. Kurz darauf senkten sich die Schranken. Der Bahnverkehr konnte rechtzeitig gestoppt und so Schlimmeres verhindert werden.
Kurz nach 23.00 Uhr wurde der Einsatzzentrale gemeldet, dass auf einem Bahnübergang in Veltheim bei geschlossenen Schranken ein Personenwagen auf dem Bahngleis stehe. Sofort wurden Streifenwagen an den Ort beordert und die Betriebsleitzentrale der SBB informiert. Ein Zug, der sich dem Übergang näherte, konnte noch rechtzeitig gestoppt werden.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.