Im Rahmen einer von der Kantonspolizei Waadt in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Lausanne durchgeführten Untersuchung konnten fünf Raser identifiziert und wegen schwerer Verstösse gegen die Verkehrsregeln angezeigt werden.
Gegen diese Personen werden von der Staatsanwaltschaft mehrere Strafverfahren eingeleitet.
Am Freitag, 03. Dezember 2021 um 08:05 Uhr, ereignete sich auf der A5 in Neuenburg, im Tunnel von Serrières, auf der rechten Spur der Fahrbahn Biel, eine Kettenkollision mit sechs Fahrzeugen.
Die beteiligten Fahrzeuge wurden vom diensthabenden Abschleppdienst betreut. NEVIA in Boudry intervenierte, um die Fahrbahn zu reinigen.
Im Oktober meldete die Polizei eine Zunahme von Betrugsversuchen mit falschen Angaben zu Senioren. Nach einer Beruhigung der Lage stellte die Polizei fest, dass das Phänomen wieder zunimmt.
Seit dem 16. November 2021 hat die Brigade zur Bekämpfung von Einbrüchen und Diebstählen (Brigade de répression des cambriolages et des vols, BRCV) etwa zehn Betrugsfälle gezählt.
Am Donnerstagabend, den 2. Dezember 2021, rückten die Rettungsdienste zu einem Brand in einem Wohnhaus in Crissier aus.
Die Bewohner mussten evakuiert werden.
Am Donnerstag, 2. Dezember 2021, um 16:15 Uhr, fuhr ein Fahrzeug, das von einem 23-Jährigen aus Môtiers gelenkt wurde, auf der Strasse zwischen Fontaines und Boudevilliers.
In einer Kurve verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Auto, das auf der Gegenspur fuhr.
Am Samstag, 4. Dezember 2021, kurz vor 20.30 Uhr, hat die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel- Stadt einen Brand in einem Zentrum für Pflege und betreutes Wohnen an der Hammerstrasse löschen müssen.
Die Sanität Basel brachte eine Person, die sich beim Brand schwer verletzt hatte, ins Spital.
Nach einem Unfall am Samstag musste eine Person ins Spital gebracht werden.
Ein 80-jähriger Lenker geriet auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Auto aus der Gegenrichtung.
Am Samstag, 4. Dezember 2021, kurz vor 12.00 Uhr, ereignete sich auf dem Bächliackerweg in Frenkendorf, ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen.
Ein Lenker wurde dabei verletzt.
Von Freitag auf Samstag (04.12.2021) ist eine unbekannte Täterschaft an der Marktstrasse in zwei Firmen eingebrochen.
Dabei stahl sie Deliktsgut im Wert von mehreren tausend Franken.
Am 29. November 2021 um 15:35 Uhr, ereignete sich bei Grimisuat eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger [Polizei.news berichtete].
Der Fussgänger wurde dabei schwer verletzt. Am 3. Dezember 2021 erlag der Mann seinen Verletzungen im Spital von Sitten.
Am Samstagmorgen hat es in einer Wohnung in Meiringen gebrannt. In der Wohnung wurde ein Mann tot aufgefunden.
Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Zum Brand und zur Todesursache sind Ermittlungen im Gang.
Am Freitagabend kam es in einem Regionalzug, zwischen Langendorf und Solothurn, zu einer Sachbeschädigung, wobei ein erheblicher Sachschaden entstand.
Durch die Täterschaft wurden anschliessend diverse Fahrzeuge in der Stadt Solothurn beschädigt. Mehrere Personen konnten angehalten werden. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach der heftigen Kollision mit der Leitplanke auf der A3 bei Wädenswil hat sich am Samstagmorgen (4.12.2021) ein Autofahrer von der Unfallstelle entfernt.
Kurz vor 8 Uhr ging bei der Verkehrsleitzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass Fahrzeugteile auf der A3 liegen würden.
Am Freitag (03.12.2021), in der Zeit zwischen 17:45 und 21:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft an der Büntwisenstrasse in ein Einfamilienhaus eingebrochen.
Sie stahl Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Freitag (03.12.2021), kurz nach 13:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Unfall zwischen drei Autos gekommen.
Eine 45-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt.
Am Freitag (03.12.2021), kurz vor 13:30 Uhr, ist ein 9-jähriger Junge auf der Industriestrasse von einem Sattelschlepper angefahren worden.
Der Fussgänger wurde dabei leicht verletzt.
Am späten Samstagabend ist es in Chur zu einem Brand gekommen.
Aufgrund der Rauchentwicklung und der Gefahr, dass der Brand sich ausweitet, mussten Personen aus einem Gebäude evakuiert werden.
Zum Jahresabschluss präsentiert die Kantonspolizei Nidwalden ihren neuen Imagefilm.
Mit dem neuen Film zeigt die Nidwaldner Polizei das vielfältige und spannende sowie an- spruchsvolle Aufgabengebiet der Polizei im Umfeld von See und hohen Bergen.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitag in Weinfelden einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte gegen 21.30 Uhr an der Bahnhofstrasse einen Autofahrer.
Heute Nacht ereignete sich auf der A12 bei Vaulruz eine Massenkarambolage mit sechs beteiligten Fahrzeugen. Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Die Autobahn wurde für den Verkehr gesperrt. Die Stützpunktfeuerwehr von Bulle und das SIERA-Personal waren im Einsatz. Eine Untersuchung ist im Gange.
Nach einer Kollision zwischen zwei Autos in Guntershausen bei Aadorf musste am Samstag ein Mann ins Spital gebracht werden.
Ein 80-jähriger Autofahrer war kurz vor 12 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Aadorf unterwegs. Beim Ortsausgang geriet er gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Auto aus der Gegenrichtung.
Am 2.12.2021 erhielten einige tausend Handynutzer eine SMS mit Absender CT_KantonZH.
Weil man aus einem Risikogebiet für die COVID-19-Variante OMIKRON in die Schweiz eingereist sei, müsse man innert 48 Stunden einen PCR Test machen und diesen an eine Email Adresse schicken.
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Heute Vormittag ereignete sich auf der Luzernstrasse in Eschenbach eine Kollision zwischen drei Personenwagen. Eine Autofahrerin verletzte sich dabei und wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Strasse musste für ca. zwei Stunden gesperrt werden.
Am Freitag, 3. Dezember 2021, ca. 09:30 Uhr fuhr eine Autofahrerin auf der Luzernstrasse von Eschenbach her in Richtung Kreisverkehrsplatz. Auf der Höhe der dortigen Autogarage beabsichtigte sie nach links abzubiegen.
Am Donnerstag (02.12.2021) ereigneten sich in St.Gallen drei Verkehrsunfälle. Eine Person wurde mittelschwer verletzt. Es entstand insgesamt erheblicher Sachschaden.
Am Donnerstag gegen 23 Uhr war ein 18-jähriger Autolenker auf der Zürcher Strasse stadteinwärts unterwegs. Kurz nach der Verzweigung Schoretshuebstrasse verlor er die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet ab der Strasse. Die Fahrzeugfront kollidierte mit einer Verkehrstafel, infolgedessen kam es zwischen dem Fahrzeugheck und einem korrekt geparkten Sattelzug zu einer Streifkollision. Verletzt wurde niemand. Es entstand jedoch ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken (siehe auch Titelbild).
Der Inhaber eines Cafés hat nach zwei COVID-Kontrollen fünf Polizisten angezeigt - zu Unrecht wie der Entscheid der Staatsanwaltschaft zeigt.
Nachdem der Inhaber eines Cafés am 23. und 28. September 2021 von zwei bzw. drei Polizisten betreffend Einhaltung der COVID-Bestimmungen kontrolliert worden war, hat er noch gleichentags am 28. September 2021 alle fünf Polizisten angezeigt.
In der Leitung der Polizei Basel-Landschaft kommt es zu einer Job Rotation. Beat Krattiger, Chef Sicherheitspolizei, und Reto Zuber, Chef Planung und Einsatz, tauschen ihre Funktionen.
Per 1. Januar 2022 werden Major Beat Krattiger (siehe Titelbild) und Major Reto Zuber (siehe unten) ihre Funktionen tauschen. Damit soll auf Leitungsebene eine langfristige Nachfolgeplanung unter Erhaltung des gesamten betrieblichen und fachlichen Know-hows sichergestellt werden.
Heute Vormittag ist in einem Parkhaus in der Stadt Luzern ein parkierter Personenwagen in Brand geraten. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden.
Zwei Personen wurden vom Rettungsdienst untersucht. Sie blieben unverletzt. Die Brandursache ist auf einen Kurzschluss im Motorenbereich zurückzuführen.
Die Koordinationsgruppe Umweltkriminalität (KUK) hat den Auftrag, die Bekämpfung von Umweltdelikten auf nationaler und internationaler Ebene zu verstärken. An seiner Sitzung vom 3. Dezember 2021 hat der Bundesrat den Bericht über ihre Tätigkeit in den ersten drei Jahren zur Kenntnis genommen. Daraus geht hervor, dass die stärkere Vernetzung und strategische Zusammenarbeit im Bereich Umweltkriminalität bereits wirkt. Der KUK gehören Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Bundesämter und kantonaler Konferenzen an.
Umweltkriminalität, wie illegale Abfallentsorgung oder Handel mit geschützten Arten, hat sich zu einem weltweiten Milliardengeschäft entwickelt. Um dieser Entwicklung entgegenzutreten, sind international und national verschiedene Bestrebungen im Gange. In der Schweiz hat der Bundesrat dazu 2018 die Koordinationsgruppe Umweltkriminalität (KUK) eingesetzt, der Vertreterinnen und Vertreter der Bundesbehörden, Polizei sowie Staatsanwälte angehören. Sie hat dem Bundesrat nun ihren ersten Bericht zur Tätigkeit der letzten drei Jahre unterbreitet.
Am Freitagmorgen sind im Berner Münster 37 Korpsangehörige der Kantonspolizei Bern vereidigt worden. Die Zeremonie fand unter den aktuell geltenden Schutzmassnahmen statt.
Am Freitagmorgen, 3. Dezember 2021, fand im Berner Münster die Vereidigung von 37 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kantonspolizei Bern statt.
Nach dem Brand eines Wäschetrockners in Landschlacht musste am Freitagvormittag eine Frau ins Spital gebracht werden.
Die Bewohnerin bemerkte kurz nach 10 Uhr die Rauchentwicklung im Untergeschoss des Einfamilienhauses Im Bachacker und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehren Münsterlingen sowie Altnau-Güttingen waren rasch vor Ort und konnten den in Brand geratenen Wäschetrockner löschen.
Aktuell rufen wieder englischsprechende Männer und Frauen mit indischem Akzent Schweizer Telefonnummern an und versuchen die Angerufenen zu überzeugen, dass sie Computerprobleme haben.
Die Betrugsmasche
Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, führt die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden einen Informationsabend zum Polizeiberuf durch. Interessierte Personen sind eingeladen, am Infoabend in Speicher teilzunehmen. Die Kantonspolizei freut sich auf Sie.
Für die Polizeischule 2022 sucht die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden Bewerberinnen und Bewerber.
Hoher Sachschaden ist am Donnerstag, 2. Dezember 2021, bei verschiedenen Verkehrsunfällen in Appenzell Ausserrhoden entstanden. Personen wurden nicht verletzt.
In Schwellbrunn fuhr ein 18-jähriger Lenker kurz vor 07.45 Uhr mit seinem Personenwagen auf der Bubenstigstrasse in Richtung Herisau. In der Folge verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug, kam über den rechten Fahrbahnrand und kollidierte dort mit einem korrekt parkierten Personenwagen. An den Fahrzeugen entstand Schachschaden in der Höhe von mehrere Tausend Franken.
Die Polizei Basel-Landschaft wird in den kommenden Tagen auf dem gesamten Kantonsgebiet intensive Verkehrskontrollen in Bezug auf die Fahrfähigkeit durchführen. Im Rahmen der internationalen Roadpol-Vereinigung findet vom 6. bis 12. Dezember 2021 eine europaweit angelegte Kontrollwoche statt, an der sich auch die Polizei Basel-Landschaft beteiligt.
Nach der Grundregel „Wer fährt, trinkt nicht; wer trinkt, fährt nicht“ wird die Polizei Basel-Landschaft zwischen dem 6. und dem 12. Dezember 2021 auf dem gesamten Kantonsgebiet zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten intensive Verkehrskontrollen in Bezug auf die Fahrfähigkeit durchführen. Diese Kontrollen finden im Rahmen der internationalen Roadpol- Vereinigung europaweit statt und werden durch das Polizeikonkordat Nordwestschweiz (PKNW) unterstützt.
Ein unbekannter Wagen drängte gestern auf der A1 ein Auto ab. Dieses stiess dadurch mit einem Lieferwagen zusammen, worauf beide Fahrzeuge gegen die Betonwand prallten. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 2. Dezember 2021, kurz nach 17 Uhr in der A1-Überdachung Neuenhof. Die Lenkerin eines grauen Mazda 3 war auf dem mittleren der drei Fahrstreifen in Richtung Zürich unterwegs.
Gestern Abend prallte ein angetrunkener Autofahrer mit seinem Fahrzeug an der Seeburgstrasse in Luzern gegen eine Stützmauer. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Eine Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 0,82 mg/l.
Am Donnerstag, 2. Dezember 2021, kurz vor 24:00 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Seeburgstrasse von Luzern in Fahrtrichtung Meggen. Dabei kam er rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit der Frontecke gegen eine Stützmauer. Schliesslich kam das Auto quer zur Fahrtrichtung zum Stillstand.
Der Bundesrat will Opfer häuslicher Gewalt mit elektronischen Hilfsmitteln besser schützen. Richtig eingesetzt, können sie dem Opfer mehr Sicherheit bieten und seine Lebensqualität erhöhen. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat gestützt auf die Ergebnisse einer externen Studie.
Einen Bericht dazu hat er an seiner Sitzung vom 3. Dezember 2021 verabschiedet. Der Bundesrat begrüsst deshalb auch die bereits laufenden Arbeiten der Kantone und empfiehlt ihnen, die Ergebnisse der externen Studie und des vorliegenden Berichts in ihre künftigen Überlegungen einzubeziehen.
Am Donnerstagnachmittag, 02. Dezember 2021, gegen 14.30 Uhr, führte ein Überholmanöver in der Baslerstrasse in Allschwil BL zu einer leichten Streifkollision, wobei ein Motorfahrradlenker stürzte und sich dabei leicht verletzte.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der 18-jährige Lenker eines Motorfahrrades in der Baslerstrasse Richtung Basel. Kurz vor der Tramhaltestelle Binningerstrasse wurde er von einem dunklen Personenwagen mit grauem Anhänger überholt.
Am Donnerstag, 2. Dezember 2021, ereignete sich in Oberwinterthur ein Selbstunfall, bei dem hoher Sachschaden entstand. Der Fahrzeuglenker blieb dabei unverletzt.
Kurz nach 23.45 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung eines Fahrzeuglenkers dass er in Stadel soeben einen Selbstunfall verursacht habe.
Am Samichlaustag vom kommenden Montag stehen die Chancen, dass im Flachland eine geschlossene Schneedecke liegt, nicht allzu gut, es gibt höchstens ein Zückerchen. Die Statistik zeigt, dass Schnee am Samichlaustag im Flachland sowieso recht selten ist.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sich die Chancen für etwas Schnee im Flachland am Samichlaustag vom kommenden Montag nicht allzu hoch. Am Sonntag ist zwar im Bereich eines Höhentrogs vor allem am Nachmittag auch im Flachland mit ein paar Schneeschauern zu rechnen, die aber kaum ansetzen.
Am Donnerstagabend verunfallte ein Anhängerzug zwischen Urswil und Ballwil. Verletzt wurde niemand. Die Strasse musste für Bergungsarbeiten gesperrt werden.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstagabend (2. Dezember 2021), ca. 17.15 Uhr, in Hochdorf. Ein Chauffeur fuhr mit seinem Anhängerzug von Urswil über die Ballwilstrasse in Richtung Ballwil.
Gestern Donnerstag ereignete sich auf der Adligenswilerstrasse in Ebikon ein Verkehrsunfall zwischen einem Lieferwagen und einer Fussgängerin (Polizei.news berichtete). Die verunfallte Fussgängerin ist gestern an den schweren Verletzungen verstorben. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Am Donnerstag, 2. Dezember 2021, 11:45 Uhr kollidierte auf der Adligenswilerstrasse ein Lieferwagen mit einer Fussgängerin (Polizei.news berichtete). Die 78-jährige Fussgängerin verstarb gestern Abend an den Folgen der erlittenen Verletzungen.
Am Donnerstagnachmittag, 2. Dezember 2021, kurz nach 13.30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A2, in Fahrtrichtung Basel, ein Verkehrsunfall und ein Folgeunfall mit insgesamt fünf involvierten Fahrzeugen. Vier Personen wurden dabei verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft kam es kurz vor dem Ebenraintunnel zu einer seitlichen Kollision zwischen zwei Personenwagen. In der Folge prallte ein Personenwagen in die Betonmauer am rechten Fahrbahnrand, schleuderte nach links quer über die Fahrbahn und prallte frontal in die Mittelleitplanke. Dabei wurde der Lenker und die Mitfahrerin verletzt und mussten durch die Sanität in ein Spital gebracht werden.
Am Donnerstag (02.12.2021), kurz vor 07:00 Uhr, hat sich auf der Kriessernstrasse ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos ereignet. Eine 48-Jährige und eine 59-jährige Frau wurden dabei leicht verletzt.
Der Rettungsdienst brachte beide ins Spital. Es entstand Sachschaden in zurzeit unbekannter Höhe.
Am Donnerstag (02.12.2021), um 16:25 Uhr, ist ein 26-jähriger Mann auf einer Baustelle an der Auerstrasse bei einem Arbeitsunfall schwer verletzt worden. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Ein 26-jähriger Baurabeiter war damit beschäftigt die Anhängevorrichtung eines Kranes an einem Schalungselement zu befestigen, um dieses anschliessend wegzuheben.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.