Am Freitag (23.09.2022), kurz nach 10:40 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem 83-jährigen Fussgänger gekommen. Der Fussgänger zog sich dabei lebensbedrohliche Verletzungen zu.
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete und sucht nachträglich Zeugen.
Am Samstag (24.09.2022) kurz vor 3 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen an der Wachtstrasse einen 22-jährigen Bosnier festgenommen.
Ihm wird vorgeworfen, zuvor an der Hofäckerenstrasse mehrere Einschleichdiebstähle in Autos begangen zu haben.
Am Freitag (23.09.2022), kurz nach 10:40 Uhr, ist es auf der Wilerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem 83-jährigen Fussgänger gekommen.
Er wurde unbestimmt verletzt und durch medizinisches Fachpersonal ins Spital gebracht.
Am Freitag (23.09.2022), kurz vor 06:20 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Eine Beifahrerin wurde leicht verletzt und durch medizinische Fachpersonen ins Spital gebracht.
Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
In der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (22.09.2022) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma an der Churerstrasse eingebrochen. Sie stahl Getränke und Münzgeld aus einem Kaffee- und Snackautomaten.
Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Am Donnerstag (22.09.2022), um 11:40 Uhr, ist es auf der Romanshornerstrasse zu einer Kollision zwischen einem Linienbus und einer Frau auf einem E-Bike gekommen.
Dabei wurde die 53-jährige Frau unbestimmt verletzt.
Am Donnerstag sorgte das wetterbestimmende Hoch für trockenes, sonniges und mildes Wetter in der ganzen Schweiz - fast in der ganzen Schweiz.
Auf der Alpensüdseite lösten sich die letzten Wolken des gestrigen „Retour d’Est“ auf, und im Thurgau wollte sich der Hochnebel partout nicht auflösen. Zur gleichen Zeit brodelt es im Atlantik, aber vorerst ohne dramatische Folgen.
Am Mittwoch (21.09.2022), um 11:00 Uhr, sind auf der Ringstrasse zwei Autos zusammengestossen. Eine 59-jährige Frau wurde dabei leicht verletzt.
Das medizinische Fachpersonal brachte sie ins Spital. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Am Mittwoch (21.09.2022), um 06:45 Uhr, ist auf der Herisauerstrasse ein Auto mit einem Mann auf einem Motorrad zusammengestossen.
Der 41-jährige Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Er wurde durch das medizinische Fachpersonal ins Spital gebracht. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Am Mittwoch (21.09.2022), kurz nach 15:00 Uhr, ist es auf der St. Gallerstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos und einem Kleinmotorrad gekommen. Der Kleinmotorradfahrer wurde dabei leicht verletzt.
Das medizinische Fachpersonal brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (21.09.2022), kurz nach 17:00 Uhr, ist es auf der Kriessernstrasse zu einem Zusammenstoss zwischen einem Auto und einem 16-jährigen Jugendlichen auf einem Motorrad gekommen. Der 16-Jährige wurde dabei schwer verletzt.
Das medizinische Fachpersonal brachte ihn ins Spital. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Am Mittwoch (21.09.2022), kurz vor 19:00 Uhr, ist es auf der Hauptstrasse zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Mann auf einem Fussgängerstreifen gekommen. Der 89-jährige Fussgänger wurde dabei unbestimmt verletzt.
Das medizinische Fachpersonal brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (21.09.2022), um 19:00 Uhr, ist auf der Hauptstrasse ein 17-jähriger Mann auf einem Motorrad gegen einen Lastwagen geprallt. Dabei wurde der Motorradfahrer unbestimmt verletzt. Das medizinische Fachpersonal brachte ihn ins Spital.
Der Sachschaden beträgt über tausend Franken.
Am Mittwoch (21.09.2022), vor 15:20 Uhr, dürfte sich auf einem privaten Schiff, das den Hafen Rheinhof in Altenrhein anlief, ein Tötungsdelikt ereignet haben, bei welchem eine Person ums Leben kam.
Der mutmassliche Täter dürfte sich im Anschluss an die Tat mit einem Sprung auf die Autobahn A1 bei Staad das Leben genommen haben.
Am Montag, 3. Oktober 2022 beginnt das Strassenkreisinspektorat Gossau mit der Sanierung der St.Gallerstrasse in Flawil.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mai 2023. Dabei führt das Tiefbauamt zwischen der Sonnenhalde und der Unterführung Feld Strassenbauarbeiten durch. Von Oktober bis Dezember 2022 und ab Februar bis Mai 2023 müssen Verkehrsteilnehmende mit Behinderungen rechnen.
Teile der Schweiz haben sich am Wochenende in eine Winterlandschaft verwandelt.
Die Prodalp auf rund 1500 Meter zeigte sich am Samstag (17.09.2022) im weissen Kleid. Einige Schneeflocken schafften es gar bis auf 1200 Meter.
Am Mittwoch (21.09.2022), kurz nach 15:30 Uhr, musste die Autobahn A1 zwischen Rheineck und Meggenhus gesperrt werden.
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete.
Am Mittwoch (21.09.2022), kurz nach 15:30 Uhr, ist nach jetzigen Erkenntnissen eine im Moment unbekannte Person von einer Brücke auf die Autobahn A1 gesprungen.
Diese Person ist verstorben.
Am Mittwoch (21.09.2022), kurz nach 06:15 Uhr, ist es in einer Firma an der Schildstrasse zu einer Verpuffung in einem Industrieofen gekommen. Die Feuerwehr konnte die Örtlichkeit vom Rauch befreien.
Es entstand Sachschaden von mehreren 10'000 Franken.
Am Montagabend (19.09.2022) ist es am Unteren Graben zu einer seitich-frontalen Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Zwei Mitfahrer verletzten sich leicht.
Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Dienstag (20.09.2022), kurz vor 15:40 Uhr, ist auf der Hauptstrasse ein Auto während des Überholens mit einem E-Bike kollidiert. Zwei E-Bike-Fahrer wurden verletzt.
Ein 26-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto von Rorschach in Richtung Thal.
Am Dienstag (20.09.2022), kurz nach 16:30 Uhr, ist ein 43-jähriger Mann bei einem Arbeitsunfall beim Bahnweg vom Fassadengerüst gefallen und verstorben.
Der 43-jährige Schweizer war damit beschäftigt, das Fassadengerüst vom Neubau eines Mehrfamilienhauses abzubrechen.
Am Montag (19.09.2022), kurz nach 15:50 Uhr, ist es auf der Calfeisenstrasse zu einer Kollision mit einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Die 18-jährige Motorradfahrerin verletze sich dabei leicht. Es entstand Sachschaden von rund 1'000 Franken.
Am Montag (19.09.2022), kurz nach 17:15 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 Fahrtrichtung St.Gallen – Wil zu einer Auffahrtskollision mit sechs Autos gekommen. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Es gab einen Sachschaden von mehreren 10'000 Franken.
Folglich kam es zu einer weiteren Auffahrtskollision mit vier Autos.
In Rapperswil-Jona werden die neuen Überbauungen südlich und nördlich der Rütistrasse erschlossen. Um die Verkehrssicherheit zu erhöhen werden an der Strasse zudem verschiedene Anpassungen vorgenommen.
Gleichzeitig werden Sanierungsarbeiten ausgeführt und die Werkleitungen modernisiert. Die Arbeiten starten Anfang Oktober 2022 und dauern voraussichtlich bis Herbst 2023.
Am Sonntag (18.09.2022), kurz vor 11.30 Uhr, ist auf einem Parkplatz an der Chapfstrasse ein Auto in Brand geraten. Es wurde total beschädigt.
Ein technischer Defekt steht als Brandursache im Vordergrund.
Auf einer Alp der Gemeinde Flums wurden in diesem Sommer zehn Schafe in einer geschützten Herde von zwei Wölfen gerissen.
Der Kanton erlässt jetzt eine Abschussbewilligung, da die Kriterien für einen Abschuss erfüllt sind.
Am Samstagmittag (17.09.2022) ereignete sich beim Unterer Graben ein Verkehrsunfall.
Es gab keine Verletzten, jedoch entstand Sachschaden an einem Sattelschlepper und an einem Auto.
Am Samstag (17.09.2022), kurz vor 20:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Raubüberfall auf ein Lebensmittelgeschäft an der Turnhallestrasse erhalten. Zwei unbekannte Täter bedrohten die Verkäuferin mit einer mutmasslichen Handfeuerwaffe und erbeuteten einige hundert Franken Bargeld. Sie flüchteten danach in unbekannte Richtung.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Samstag (17.09.2022), kurz vor 13 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen.
Ein 40-jähriger Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt.
Die SBB hat in der Nacht zum 17. September 2022 gemeinsam mit der SOB und den Blaulichtorganisationen des Kantons St. Gallen den Ernstfall im Rickentunnel geübt. Die Einsatz- und Evakuationsprozesse konnten im simulierten Ereignis mit rund 30 Figurantinnen und Figuranten erfolgreich überprüft werden.
Die SBB testet ihre Tunnels in regelmässigem Abstand auf ihre Sicherheit.
Am Freitagnachmittag (16.09.2022) kam es auf der Zilstrasse beim Abbiegen eines Fahrzeuges zu einer seitlich-frontalen Kollision.
Zwei Personen verletzten sich eher leicht und es entstand mittlerer Sachschaden.
Am Donnerstag, 08.09.2022, stand ich zum zweiten Mal für die Stadtpolizei St.Gallen an einem Fussballspiel im Einsatz.
Dabei wurde ich in den Uniformdienst eingeteilt, wobei eine meiner Hauptaufgaben in der Dialogführung bestand.
Am Freitag (16.09.2022) kurz nach 06.20 Uhr, sind auf der Toggenburgerstrasse ein Auto und ein Motorrad zusammengestossen.
Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt.
Am Freitag (16.09.2022), kurz nach 07:00 Uhr hat sich der Balgacherstrasse ein Zusammenstoss zwischen einem Velo und einem Auto ereignet.
Die Velofahrerin wurde dabei leicht verletzt. Es entstand Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (14.09.2022), kurz vor 08:00 Uhr, hat ein Mann seine Eltern bei der Kantonspolizei St.Gallen als vermisst gemeldet.
Die ausgerückten Mitarbeitenden der Kantonspolizei St.Gallen fanden dann im Wohnhaus der Eltern, an der Sulzbergstrasse, beide tot vor. Die Strafverfolgungsbehörden des Kantons St.Gallen ermitteln wegen eines Tötungsdeliktes.
Betroffene können aufatmen. Waren die Daten des Nutzers von der Ransomware „LockerGoga“ oder „Megacortex“ verschlüsselt, so ist es ab sofort möglich, diese wieder zu entschlüsseln.
Auf der Webseite des "No More Ransom Project" ist eine frei herunterladbare Entschlüsselungssoftware veröffentlicht worden.
Am Donnerstagnachmittag (15.09.2022), kurz vor 16:15 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, wonach eine unbestimmte Menge Gülle in den Pfählmadgraben gelangt sei.
Mutmasslich wurde eine Gülle-Leitung bei Bauarbeiten beschädigt.
Am Donnerstag (15.09.2022), kurz vor 16:50 Uhr, ist ein 17-jähriger Motorradfahrer mit seinem Motorrad auf der Amdenerstrasse gestürzt. Er wurde dabei leicht verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital. Das Motorrad erlitt Totalschaden.
Am Donnerstagabend (15.09.2022), kurz nach 17:45 Uhr, sind auf der Stossstrasse, Höhe Zung, zwei Autos frontal zusammengestossen.
Die beiden beteiligten Autofahrer wurden dabei leicht verletzt. An den Autos entstand Totalschaden.
Am Donnerstag (15.09.2022), kurz nach 22:50 Uhr, ist ein 18-jähriger Autofahrer mit seinem Auto gegen ein Haus an der Bruggmühlestrasse geprallt. Der Autofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Am Haus und am Auto entstand Sachschaden im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Im ersten Halbjahr 2022 verloren auf Schweizer Strassen insgesamt 116 Menschen ihr Leben bei einem Verkehrsunfall. 1746 Personen wurden in diesem Zeitraum schwer verletzt. Damit stieg die Zahl der Getöteten und Schwerverletzten gegenüber der Vorjahresperiode.
Bei den E-Bike-Fahrenden stieg die Zahl der Getöteten von 9 auf 15; die Zahl der Schwerverletzten hingegen sank von 254 auf 220. Dies zeigt die Halbjahresstatistik zu den Strassenverkehrsunfällen des Bundesamts für Strassen (ASTRA).
Am Mittwoch (14.09.2022), kurz nach 16:50 Uhr, ist es auf der St.Gallerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Kind gekommen. Ein 4-jähriger Junge wurde dabei unbestimmt verletzt.
Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Am Donnerstag (15.09.2022), kurz vor 01:40 Uhr, ist in der Garage eines Einfamilienhauses ein Brand entdeckt worden. Der Brand konnte rasch gelöscht werden.
Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
Heute Abend übergibt der Kanton die neue Umfahrungsstrasse in Wattwil dem Verkehr. Mit der Umfahrungsstrasse wird der Dorfkern von Wattwil künftig umfahren und damit vom Durchgangsverkehr entlastet.
Der Kanton investierte rund 123 Millionen Franken in das Bauvorhaben.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist für die Sicherheit der Bevölkerung des Kantons zuständig.
Neben der Aufklärung von Straftaten kümmern die rund 980 Bediensteten sich um die Überwachung der Einhaltung der Gesetze und die Präventionsarbeit.
Die Leitung der Kapo St. Gallen obliegt dem Kommandanten, dem sechs Hauptabteilungen unterstehen. Ihm zur Seite arbeiten der Stabschef und die Abteilung Kommunikation, die dem Polizeikommandanten direkt unterstellt sind. Die verschiedenen Abteilungen der Kantonspolizei St. Gallen im Überblick:
Kriminalpolizei
Regionalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Technik & Logistik
Die Kriminalpolizei im Kanton St. Gallen
Geht es um die Aufklärung schwerer Straftaten, übernimmt die Kriminalpolizei der Kapo St. Gallen. Neben Kapitalverbrechen gehören auch Betäubungsmittel-, Wirtschafts- und Fahrzeugdelikte. Der Kripo sind verschiedene Ermittlungsdienste angegliedert, die im Kampf gegen das organisierte Verbrechen auch über die Grenzen des Kantons hinaus agieren.
Die Kriminalstatistik der Polizei St. Gallen
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Kriminalität im Kanton im Jahr 2020 um 1,4 Prozent zugenommen. Schwere Körperverletzungen trugen dazu bei, dass vor allem die schweren Gewaltdelikte im Vergleich zum Jahr 2019 um 12 Prozent angestiegen sind. Delikte im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln hingegen haben im Vorjahresvergleich abgenommen.
Wichtige Unterstützung für die Polizeiarbeit – das Kompetenzzentrum Forensik
Eine wichtige Unterstützung der Arbeit ist die Forensik, die für die Spurensicherung und die Analyse zuständig ist. In einem eigenen Kompetenzzentrum Forensik arbeiten die Spezialistinnen und Spezialisten an der Rekonstruktion von Straftaten und der Ermittlung von Tathergängen. Die Berichte der Forensik dienen als Grundlage für die Beweisführung, wenn es zu Strafverfahren kommt. Das Kompetenzzentrum gliedert sich mit dem kriminaltechnischen Dienst, dem forensisch-naturwissenschaftlichen Dienst und der Abteilung Brand und Spezialfälle in insgesamt drei Bereiche. Ein akkreditiertes Qualitätsmanagement stellt sicher, dass die Arbeit der Forensik höchsten Anforderungen gerecht wird.
In der Stadt St. Gallen gehört die kriminalpolizeiliche Versorgung zu den Aufgaben der Kriminalpolizei. So übernehmen die Bediensteten beispielsweise bei Einbruchdiebstählen oder Körperverletzungen die Ermittlungen.
Die Regionalpolizei in St. Gallen
Als uniformierte Bedienstete sind rund die Hälfte der Korpsangehörigen bei der Regionalpolizei in St. Gallen tätig. Es gibt in Thal, Mels, Schmerikon und Oberbüren vier Polizeistützpunkte im Kanton. Darüber hinaus unterhält die Kantonspolizei 22 Polizeistationen, die bei Ereignissen schnell vor Ort sind und als wichtige Ansprechpartnerinnen und -partner für die Bevölkerung da sind. Der Regionalpolizei obliegt auch der Betrieb der Gefängnisse in St. Gallen.
Die Sicherheitspolizei im Kanton St. Gallen
Verschiedene Sondereinheiten wie die Interventionseinheit und besonders ausgebildete Taucherinnen und Taucher gehören zu den Sondereinheiten der Sicherheitspolizei. Auch die taktische Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen liegt in der Verantwortung der Sicherheitspolizei, ebenso wie Bewilligungen im Bereich der Sprengstoff- und Waffengesetzgebung.
Ein wesentlicher Bestandteil der Polizeiarbeit ist die Regelung der Mobilität im Kanton. Nach Angaben der Kantonspolizei werden jedes Jahr zahlreiche Fahrzeuge eingelöst und auf den Strassen St. Gallens nimmt die Verkehrsdichte zu. Darum sind die Mitarbeitenden der Kapo täglich unterwegs, um die Einhaltung der geltenden Vorschriften zu überprüfen. Vor allem achten die Bediensteten auf Geschwindigkeitsübertretungen. Ziel der Arbeit ist die Reduzierung von Verkehrsunfällen.
Wichtige Verkehrsaufklärung vom Kindergarten bis zur Berufsschule
Damit bereits Kinder für die Gefahren im Strassenverkehr sensibilisiert werden, übernimmt die Kantonspolizei St. Gallen Aufklärungsarbeit in Kindergärten. Die kleinsten Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer lernen dort, wie sie die Strasse richtig überqueren und sich korrekt verhalten. Auch in der Schulzeit begleiten Instruktorinnen und Instruktoren die Kinder und geben wichtige Tipps zum sicheren Fahren mit dem Velo. In der Berufsschule erhalten die Schülerinnen und Schüler Informationen zu in diesem Alter relevante Themen wie Alkohol und Drogen.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei St. Gallen
Wichtige Tipps zum Thema Sicherheit bietet die Kapo zur Verhinderung von Straftaten. Wer möchte, lässt sich einem Einzelgespräch vom Fachpersonal über geeignete Massnahmen zur Verhinderung von Einbrüchen beraten. Möglich ist auch die Teilnahme an einem Vortrag. Die Kapo St. Gallen bietet Vorträge zu verschiedenen Themen wie die Sicherheit im Alltag für Senioren, den Umgang mit digitalen Medien oder Cybercrime. Eigenen Angaben zufolge arbeitet die Kantonspolizei St. Gallen mit Schweizer Fachgremien zur Kriminalprävention zusammen und stellt geeignetes Informationsmaterial zur Verfügung. Geht es um die Gewaltprävention, gibt es eine spezialisierte Abteilung, die sich mit dem Thema genau auskennt.
Der Jugenddienst der Kantonspolizei St. Gallen
Bei Straftaten Jugendlicher ist der Jugenddienst der Kapo zuständig. Die Mitarbeitenden dieses Bereichs sind als Ansprechpartnerinnen und -partner für Eltern, Schulen und Institutionen sowie die Jugendlichen selbst da. Sie übernehmen Präventionsarbeit an Schulen und unterstützen beispielsweise bei Fällen von Mobbing oder Drogenkonsum Jugendlicher.
Wichtige Tipps der Kapo St. Gallen zum Thema Cybercrime
Die Cybersicherheit ist ein wichtiges Thema, das jeden betrifft, der im Internet unterwegs ist. Privatpersonen, kleinere und mittlere Unternehmen und grosse Unternehmen sind vor Hackerangriffen nicht sicher und sollten die Delikte unbedingt verhindern. Die Polizei in der Schweiz stellt verschiedene Informationsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen bereit. Wer sich für die Handlungsempfehlungen interessiert, findet Unterstützung auf der Webseite der Kapo St. Gallen. Beim Umgang mit dem Internet ist es wichtig, stets auf dem Laufenden zu bleiben und sich über aktuelle Gefahren zu informieren. Dazu liefert die Kantonspolizei aktuelle Hinweise und gibt Empfehlungen.
Das Kriminalmuseum der Kantonspolizei St. Gallen
Einen Einblick in die Arbeit der St. Gallener Polizei gibt das Kriminalmuseum. Bei einer Führung erfahren Interessierte Wissenswertes über die Kriminalfälle des Kantons. Verschiedene Gegenstände, die bei Ermittlungen eine Rolle gespielt haben, zeigt das Kriminalmuseum. Bereits seit 1966 betreibt die Polizei diese Sammlung, die ständig erweitert wird. Eine Führung durch das Museum dauert rund 60 Minuten. Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren.
Wer möchte, wirft einen Blick in die kantonale Notrufzentrale, diese Führung dauert etwa 75 Minuten. Für den Besuch des Kriminalmuseums sollten Besucherinnen und Besucher 18 Jahre alt sein, für die Besichtigung der Notrufzentrale gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Gern sprechen die Mitarbeitenden der Kantonspolizei bei einem Vortrag über Ihre Tätigkeit. Eine Anfrage für einen solchen Termin ist über das Kriminalmuseum möglich.
Onlineangebot der Polizei St. Gallen
Verschiedene Dienstleistungen bietet die Kantonspolizei St. Gallen über das Portal Suisse ePOLICE online an. Wer eine Anzeige erstatten möchte, weil ein Velo, ein Snowboard oder Ähnliches gestohlen wurde, erledigt das bequem online. Auch der Antrag für einen Waffenerwerbsschein ist über die digitale Polizeiwache möglich. Fahndungen und Vermisstenfälle veröffentlich die Kantonspolizei St. Gallen ebenfalls online. Auch vermisste Haustiere können die Besitzer gemeinsam mit der Kantonspolizei über das Internet suchen.
Die Kantonspolizei St. Gallen als Arbeitgeber
Unter dem Motto „Polizist/in ist kein Beruf sondern eine Berufung“ stellt sich die Kantonspolizei als attraktiver Arbeitgeber dar. Das kollegiale Team und der Kontakt mit Menschen machen die Tätigkeit abwechslungsreich und interessant. Polizeibedienstete sind an 365 Tagen im Jahr für die Sicherheit und die Ordnung im Kanton St. Gallen zuständig. Viele der Bediensteten arbeiten im Schicht- oder Pikettdienst. Die Ausbildung startet mit einem zweijährigen Polizeischullehrgang. Da die Plätze beschränkt sind, empfiehlt die Polizei St. Gallen eine möglichst rechtzeitige Bewerbung. Voraussetzung ist ein erfolgreicher Eignungstest, dem verschiedene Assessments folgen, bevor Bewerber und Bewerberinnen eine endgültige Stellenzusage erhalten. Um sich für die Ausbildung bei der Kantonspolizei St. Gallen zu bewerben sind neben dem bestandenen Eignungstest weitere Voraussetzungen zu erfüllen:
Schweizer Bürgerrecht
Wohnsitz in der Schweiz
Abgeschlossene Ausbildung und ein Mittelschulabschluss oder eine gleichwertige Ausbildung
Führerschein Kat. B
Einwandfreier Leumund
EDV-Grundkentnisse
Zudem sollten die Bewerber und Bewerberinnen eine gute körperliche Fitness und physische Belastbarkeit für Ihre Tätigkeit mitbringen. Eigenen Angaben zufolge erwartet die Kapo St. Gallen von den Mitarbeitenden unter anderem eine offene und loyale Persönlichkeit, sowie gute Umgangsformen und Kontaktfreudigkeit.
Die Grundausbildung dauert zwei Jahre, wovon der theoretische Teil für ein Jahr auf der Polizeischule vermittelt wird. Danach folgt ein Praxisjahr, an dessen Ende die Absolventen und Absolventinnen die Prüfung ablegen. Danach bietet sich eine Tätigkeit bei der Regionalpolizei oder auf einem Polizeistützpunkt oder einer Polizeistation an. Nach und nach lernen die ausgebildeten Korpsangehörigen so die gesamten Gebiete der Kapo kennen. Nach den ersten Jahren im Beruf gibt es die Option, sich auf Stellen in den Hauptabteilungen zu bewerben.
Neben einer fundierten Ausbildung ist auch die Weiterbildung der Bediensteten ein wichtiges Thema bei der Kantonspolizei St. Gallen. Die Personalabteilung bietet jedem Korpsangehörigen die Möglichkeit zu individuellen Weiterbildungsmassnahmen.
Nicht nur als Polizist und Polizistin ist eine Arbeit bei der Kapo möglich. Auch Lehrstellen im Bereich Informatik oder Labor gibt es ebenso wie Stellen als Automobil-Mechatroniker/-in. Wer sich für eine Tätigkeit bei der Kantonspolizei St. Gallen interessiert, findet Angaben über offene Lehrstellen oder auch Praktika auf der Internetpräsenz des Kantons.
Wissenswertes zum Kanton St. Gallen
Im Kanton St. Galen leben rund 510’00 Menschen. Die meisten Einwohnerinnen und Einwohner wohnen im Hauptort St. Gallen, die Einwohnerzahl beträgt 75’000. Weitere grössere Orte sind Rapperswil-Jona. Wil und Gossau. Der Kanton teilt sich in 77 verschiedene politische Gemeinden auf. Darüber hinaus gibt es 37 Schulgemeinden und 98 Ortsgemeinden. Die Aufteilung in Gemeinden erfolgte im Jahr 2002, vorher war der Kanton in verschiedene Bezirke eingeteilt.