Am frühen Freitagabend, 17. September 2021, verstarb eine Person bei einem Wohnungsbrand. Die Identität und die Brandursache sind zurzeit noch unklar.
Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.
Heute Freitag stellt sich nach Nebel im Westen und dichten Wolken im Osten teilweise sonniges und warmes Wetter ein. Das Wochenende wird dann zweigeteilt: Am Samstag ist es recht sonnig und warm, am Sonntag dann oft bewölkt, zeitweise nass und kühler.
In der kommenden Woche dürfte es nach einem veränderlichen Montag bis über die Wochenmitte freundlich und etwa jahreszeitgemäss warm sein. Für Details ist es allerdings noch zu früh.
Am Mittwochmorgen, 15. September 2021, kam es im Kreis 2 zu einer Kollision zwischen einem Auto und mehreren Kindern. Vier Kinder wurden dabei verletzt und mussten teilweise hospitalisiert werden.
Kurz nach 11 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass es zu einem Verkehrsunfall am Mythenquai gekommen sei.
Der September war bis jetzt oft sonnig und regenarm.
Die Aneinanderreihung der sonnigen Spätsommertage wird diese Woche allerdings beendet, auf der Vorderseite eines Höhentrogs stellt sich wechselhaftes und teils gewittriges Wetter ein.
Am Freitagnachmittag (10.09.2021) kurz vor 17.00 Uhr ist es an der Tittwiesenstrasse, Höhe Belmontstrasse, zu einer Kollision mit drei Fahrzeugen gekommen. Zwei Personen verletzten sich leicht.
Ein 34-jähriger Autofahrer fuhr von der Ringstrasse kommend über die Tittwiesenstrasse in Richtung Giacomettistrasse. Gleichzeitig beabsichtigte eine 58-jährige Fahrzeuglenkerin von den seitlichen Parkplätzen der Tittwiesenstrasse über die Gegenfahrbahn in Richtung Ringstrasse wegzufahren.
Während Bauarbeiten kam es heute Vormittag in einem Gebäude an der Aemtlerstrasse zum Austritt von Erdgas. Mehrere Dutzend Personen wurden umgehend evakuiert. Am späteren Nachmittag konnte der Einsatz abgeschlossen werden.
Um 11.20 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung über einen Gasaustritt in einem Gebäude an der Aemtlerstrasse im Kreis 3 ein. Bauarbeiten im Untergeschoss führten zu einem Leck in der Gasleitung. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte nahmen eine Gefahrenanalyse vor und leiteten in der gefährdeten Zone umgehend eine Evakuierung ein. Mehrere Dutzend Personen mussten ihre Wohnungen verlassen und wurden in ein nahegelegenes Hotel gebracht. Es gibt keine verletzten Personen.
Am Freitagmittag, 10. September 2021, wurde der Stadtpolizei Zürich eine Auseinandersetzung im Kreis 5 gemeldet. Vor Ort konnten keine Personen mehr angetroffen werden. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 13 Uhr wurde der Stadtpolizei Zürich gemeldet, dass soeben ein Streit beobachtet werden konnte. Gemäss Angaben von Auskunftspersonen seien mehrere Personen im Bereich Ackerstrasse/Neugasse in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt gewesen. Als die Polizei eintraf, konnten eine Stichwaffe gefunden und Blutspritzer festgestellt werden. Personen waren keine mehr vor Ort. Die Stadtpolizei Zürich hat Ermittlungen aufgenommen. Zur Spurensicherung rückten Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich aus.
Heute Freitag sorgt ein Tief über den Britischen Inseln vor allem am Nachmittag und in den Alpen für Regengüsse und Gewitter. Morgen Samstag zieht das Tief nach Skandinavien weiter und verliert langsam an Einfluss.
Gleichzeitig wölbt sich langsam ein Höhenrücken über Frankreich auf. Ab Sonntag ist Letzterer dann aktiv und sorgt bis Dienstag für viel Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen. Am Montag und Dienstag wird vielerorts sogar die Sommermarke von 25 Grad erreicht und überschritten!
Gestern war der bisher wärmste Tag im September, lokal wurde an der Hitzemarke von 30 Grad gekratzt. Wie aussergewöhnlich sind eigentlich heisse Tage im September und wann gab es im Norden und im Süden den letzten Hitzetag des Jahres? Ein Blick in die Statisik verräts...
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, konnte gestern der bisher wärmste Tag des Septembers und damit des meteorologischen Herbstes verzeichnet werden, lokal gab es bis nahe 30 Grad.
Ab Montag, 13. September 2021, gilt im Innern von Restaurants, von Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie an Veranstaltungen in Innenräumen eine Zertifikatspflicht. Das Zertifikat darf auch von Arbeitgebern im Rahmen von Schutzmassnahmen genutzt werden. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 8. September entschieden. Damit reagiert er auf die anhaltend angespannte Lage in den Spitälern.
Die Massnahme ist bis am 24. Januar 2022 befristet. Der Bundesrat hat zudem zwei Vorlagen in Konsultation geschickt: zur Einreise von nicht-genesenen und nicht-geimpften Personen sowie zum Zugang zum Schweizer Covid-Zertifikat für Personen, die im Ausland geimpft wurden.
Seit Anfang September ist für uns Meteorologen zwar bereits Herbst, in der Realität macht sich aber – Hoch Hermelinde sei Dank – der Spätsommer bei uns breit.
Heute Dienstag ziehen zwar zum Teil ausgedehnte Schleierwolken durch, trotzdem wird es am Nachmittag wieder angenehm warm – die Höchstwerte liegen im Bereich um 25 Grad. Wird dieser Wert erreicht oder überschritten, spricht man von einem Sommertag. Wie viele davon sind für einen September eigentlich normal?
An seiner Sitzung vom 1. September 2021 hat der Bundesrat über die mittelfristige Strategie zur Bewältigung der Covid-19-Epidemie beraten. Dabei hat er festgestellt, dass einige Bestimmungen des Covid-19-Gesetzes zur Bewältigung der Pandemie unter Umständen noch länger gebraucht werden könnten.
Er hat darum entschieden, dem Parlament vorsorglich einen Verlängerungsantrag zu stellen.
Beim Versuch, sich im PostFinance Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 44 586 xxxx Fehlercode - PF401".
Ruf man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von PostFinance.
Die epidemiologische Entwicklung ist derzeit schwierig einzuschätzen. Steigen die Spitaleinweisungen weiterhin so stark wie zuletzt, kann eine Überlastung der Spitäler bereits in wenigen Wochen nicht ausgeschlossen werden. Der Bundesrat will, wenn nötig, rasch handeln können.
Er hat deshalb an seiner Sitzung vom 25. August 2021 entschieden, vorsorglich eine Verstärkung der Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus bis am 30. August bei den Kantonen und Sozialpartnern in Konsultation zu geben.
Der vergangene Samstag präsentierte sich noch als lupenreiner Sommertag, nächtliche Gewitter leiteten dann aber zum Sonntag hin eine Wetterumstellung ein. Wie geht es nun in Sachen Sommer weiter? Leider schaut es für die meteorologisch gesehen letzten Tage der Sommersaison 2021 nicht nach einem Comeback aus.
Beim Blick auf die Bodendruckkarte erkennt man heute ein mächtiges Hoch mit Zentrum bei den Britischen Inseln, es trägt den Namen Gaya. Die Schweiz liegt an seiner Südostflanke, es beginnt sich allmählich eine Bisenströmung aufzubauen. Über Bayern und Tschechien liegen allerdings noch die vor allem in grösserer Höhe ausgeprägten Überbleibsel von Tief Manfred, dem wir den Wetterwechsel eigentlich zu verdanken haben.
Der heutige Freitag und der morgige Samstag stehen im Zeichen des Sommers. Am Sonntag beendet dann eine Kaltfront die sommerliche Phase, in der kommenden Woche sieht es nicht mehr nach sommerlichen Temperaturen aus.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, gibt es heute im Norden nach einem herbstlich anmutenden Start in den Tag mit recht viel Sonne sommerliche Temperaturen um 25 Grad. Morgen Samstag steigen die Temperaturen mit viel Sonne noch etwas weiter an.
An unserem Medienanlass hatten Journalistinnen und Journalisten Ende Juli die einmalige Gelegenheit, die Einsatzkräfte von #SRZ während eines ganzen Tages bei ihren Einsatzübungen mit der Kamera zu begleiten.
An verschiedenen Standorten konnten die Medienschaffenden den Arbeitsalltag aus nächster Nähe mitverfolgen und dabei qualitativ hochwertige Bild- und Filmaufnahmen erstellen.
Nach einem sehr warmen bis heissen Wochenende schwingt bei uns aktuell schon ein gewisser herbstlicher Unterton mit. Aber das ändert sich in den kommenden Tagen, der Hochsommer gibt noch einmal ein – wenn auch nur kurzes – Comeback.
Der heutige Mittwoch startete im Norden oft wolkenverhangen, im Osten gab es aus der Nacht heraus zum Teil auch noch ein wenig Regen. Tagsüber wird es nun aber langsam freundlicher, zwischen den Wolken zeigt sich zunehmend auch die Sonne.
Der Einsatz der Humanitären Hilfe des Bundes und der Schweizer Armee zur Bekämpfung der Brände in Griechenland ist am 14. August 2021 zu Ende gegangen. Die drei Helikopter des Typs Super Puma und ihre Besatzungen haben zusammen mit dem Soforteinsatzteam der Humanitären Hilfe die griechischen Behörden sieben Tage lang bei den Löschoperationen unterstützt. Die Schweizer Helikopter haben insgesamt 226 Rotationen geflogen und dabei über 386 Tonnen Wasser auf die Brände abgeworfen.
Die drei Helikopter des Typs Super Puma, die am 7. August 2021 nach Griechenland entsandt worden waren, haben hauptsächlich auf der Insel Euböa und auf dem Peloponnes Löschaufträge ausgeführt. Insgesamt haben sie dabei 75.5 Flugstunden geleistet. Die Mission wurde von der Humanitären Hilfe des Bundes geleitet, die dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) angegliedert ist, in enger Zusammenarbeit mit der Schweizer Armee und den griechischen Behörden.
Am kommenden Wochenende beschert uns ein Hochdruckrücken mit Zentrum über dem Mittelmeer nochmals viel Sonnenschein, höchstens lokale Schauer oder Gewitter und Temperaturen von bis zu 30 Grad.
Nächste Woche sieht es dann allerdings wieder anders aus.
Am Mittwochabend, 11. August 2021, kam es im Kreis 11 zu einer Kollision zwischen einem Patrouillenfahrzeug der Stadtpolizei und einem Motorrad.
Dabei wurde der Lenker des Motorrades verletzt.
An seiner Sitzung vom 11. August 2021 hat der Bundesrat beschlossen, die geltenden Massnahmen aufrechtzuerhalten. Diese dienen künftig dem Schutz der Spitalstrukturen und nicht mehr der nicht geimpften Bevölkerung. Die Rückkehr zur Normalität ist abhängig von einer massiven Erhöhung der Anzahl Personen, die sich impfen lassen.
Die aktuelle Teststrategie als Pfeiler der Pandemiebekämpfung muss weiterverfolgt werden. Ab 1. Oktober 2021 wird das Testen von Personen ohne Symptome nicht mehr kostenlos sein. Der Bundesrat schickt diese Anpassungen in die Vernehmlassung und trifft seinen Entscheid am 25. August 2021.
Aktuell ist fast die Hälfte der Schweizer Bevölkerung vollständig geimpft. Seit dem 11. Juli 2021 steigt die Kurve der Erstimpfungen allerdings kaum noch, während die Kantone über genügend Impfkapazitäten verfügen. Der Bundesrat geht davon aus, dass alle impfwilligen Personen geimpft sind. Gemäss seinem Drei-Phasen-Modell (Schutz, Stabilisierung, Normalisierung) hat er deshalb beschlossen, die Normalisierungsphase einzuleiten, die vorgesehen ist, wenn alle impfwilligen Personen geimpft sind.
Ab heute ist es sommerlich warm, ab Donnerstag dann sogar hochsommerlich heiss. Ob sich sogar eine Hitzewelle einstellt, ist momentan noch nicht klar, dies hängt von der genauen Position eines Tiefs ab, das sich je nach Wettermodell über dem Atlantik, über dem nördlichen Grossbritannien, über der Nordsee oder über Skandinavien befindet. Nach den aktuellen Unterlagen scheint eine Hitzewelle aber eher wenig wahrscheinlich.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ist es ab heute bis mindestens zu Beginn der kommenden Woche sommerlich warm. Ab Donnerstag dürfte dann sogar zumindest teilweise die Hitzemarke von 30 Grad geknackt werden. Nachfolgend soll der Verlauf des Wetters bis zu Beginn der kommenden Woche kurz besprochen werden.
Am Wochenende zieht noch eine aktive Kaltfront durch, in der kommenden Woche stellt sich dann aber allmählich recht stabiles Sommerwetter ein.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, erwartet uns ein recht durchzogenes Wochenende. So erreicht uns morgen Samstag in der zweiten Tageshälfte eine aktive Kaltfront. Zuvor ist es in den Alpentälern teilweise etwas föhnig und am Vormittag noch freundlich.
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Nachdem uns am Wochenende noch eine aktive Störung überquert, stellt sich zu Beginn der kommenden Woche wieder freundlicheres, aber vorerst noch nicht sommerlich warmes Wetter ein.
Dies könnte sich dann aber im Verlauf der kommenden Woche ändern, spätestens in der zweiten Wochenhälfte dürfte es mit einem Hochdruckrücken sommerlich warm werden. Allerdings liegen wir dann mit den Prognosen an der absoluten Grenze der Ansage, sodass noch grössere Unsicherheiten herrschen.
Nachdem bereits einige niederschlagsreiche Tage hinter uns liegen, muss auch diese Woche mit stellenweise grösseren Niederschlagssummen gerechnet werden.
Das Augenmerk liegt dabei auf dem Süden, hier sind bis zum Ende der Arbeitswoche Niederschlagssummen von 50 bis 70 mm möglich, manche Modelle prognostizieren lokal sogar knapp über 100 mm.
Am frühen Donnerstagmorgen, 29. Juli 2021, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 5 drei Jugendliche und einen Erwachsenen fest, die zuvor an der Langstrasse im Kreis 4 zwei andere Männer bedroht, verletzt und beraubt hatten.
Kurz nach 4 Uhr meldeten sich zwei Männer bei der Stadtpolizei Zürich und gaben an, soeben von mehreren Unbekannten bedroht, tätlich angegangen und ausgeraubt worden zu sein.
Der heutige Donnerstag präsentiert sich zwar nicht strahlend schon, aber doch freundlich. In dieser Form geht es allerdings nicht weiter! Unser Wetter bleibt tiefdruckbestimmt. Morgen Freitag leiten teilweise kräftige Gewitter in ein sehr durchzogenes Wochenende über. Leider wird der 1. August über weite Strecken eine ziemlich trübe Angelegenheit.
Heute Morgen störten im Flachland und entlang der Voralpen zwar noch Wolkenfelder den Sonnenschein, der Donnerstagnachmittag präsentiert sich aber meist recht sonnig und sommerlich warm mit Höchstwerte um die 25 Grad. Die sich über den Bergen bildenden Quellwolken bleiben im Wesentlichen harmlos, einzelne lokale Regenspritzer bleiben die Ausnahme.
Am Mittwochnachmittag, 28. Juli 2021, barg die Stadtpolizei Zürich unweit des Lettenstegs eine Leiche aus der Limmat. Abklärungen zur Identität der Person wurden aufgenommen.
Kurz vor 14.15 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung ein, dass eine offenbar tote Person in der Nähe des Lettenstegs im Kreis 5 in der Limmat in einem Baum hängen würde.
An einem Freitagmorgen Anfang März, kurz vor halb neun Uhr, fährt ein Lastkraftwagen (Lkw) in den Aeschertunnel auf der Westumfahrung in Fahrtrichtung Chur. Der Lkw ist mit neun Papierrollen beladen, die je zwei Tonnen schwer sind. Plötzlich platzt einer der rechten Reifen des Aufliegers und löst dadurch einen Brand aus.
Zwei Polizistinnen fahren per Zufall hinter dem Lkw und erblicken die Rauchwolke, die dieser hinter sich herzieht. Nach dem Platzen des Reifens lenkt der Chauffeur seinen Lkw auf den Pannenstreifen, die beiden Polizistinnen folgen ihm.
Nach den kräftigen Gewittern von gestern gab es auch heute wieder teils unwetterartige Gewitter mit vielen Blitzen, Starkregen und lokal Hagel sowie Sturmböen.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war heute Sonntag zunächst vor allem die Alpensüdseite von Gewittern betroffen. Im Laufe des Vormittags bildete sich dann aber auch im Norden eine kräftige Gewitterzelle, welche unter Verstärkung von der Region Freiburg über das Emmental, Entlebuch, die Zentralschweiz bis weiter ins Linthgebiet zog. Diese brachte teilweise viel Regen in kurzer Zeit, Hagel und lokal auch Sturmböen (z.B. in Oberägeri 92 km/h). Auch im Mittel- und Südtessin gab es am Nachmittag wieder einige kräftige Gewitter.
Gestern hat es vom späten Nachmittag bis in die Nacht hinein teils kräftige Gewitter mit vielen Blitzen, Starkregen und lokal Hagel sowie Sturmböen gegeben. Am meisten betroffen waren dabei die Ostschweizer Kantone St. Gallen ohne den Süden, beide Appenzell, Thurgau ohne den Norden sowie das Zürcher Oberland. Insgesamt gab es bis Mitternacht knapp 30'000 Blitze, nach Mitternacht kamen noch weitere knapp 5000 dazu. Heute und in den kommenden Tagen gibt es nun weitere Gewitter, die lokal auch wieder recht heftig ausfallen können.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, hat es gestern in der zweiten Tageshälfte und in der Nacht auf heute teilweise kräftige Gewitter gegeben. Nachfolgend einige Informationen dazu.
Am Samstagmorgen, 24. Juni 2021, wurde in einem Parkhaus im Zürich Nord ein möglicherweise verdächtiger Gegenstand gemeldet. Das betroffene Gebiet wurde grossräumig abgesperrt.
Kurz vor 9.30 Uhr ging bei auf der Regionalwache Oerlikon die Meldung ein, dass sich im Parkhaus an der Wallisellenstrasse 333 ein verdächtiger Gegenstand befinden würde.
(Nachtrag zur Meldung vom Freitagnachmittag, 23. Juli 2021, 17.51 Uhr – Polizeiliche Suchaktion – Kanufahrer wird vermisst) Bisher konnte lediglich das Kanu geborgen werden.
Der Kanufahrer wird noch immer vermisst. Die Suche geht heute weiter.
Am Freitagnachmittag, 23. Juli 2021, meldeten mehrere Passanten, dass ein Kanufahrer in der Limmat in Not geraten sei.
Zurzeit suchen mehrere Polizistinnen und Polizisten, sowie je ein Helikopter der Rega und der Polizei nach dem Kanufahrer.
Heute am 23. Juli beginnen die sogenannten Hundstage, welche bis zum 23. August dauern. Traditionell bezeichnen die Hundstage die heissesten Tage des Jahres. Dieses Jahr beginnen die Hundstage heute zwar ziemlich heiss, die Hitze geht aber bereits am Wochenende durch teilweise heftige Gewitter zu Ende. Danach ist es bis mindestens Mitte der kommenden Woche sehr wechselhaft, immer wieder nass und sicher nicht heiss. Auch in der zweiten Wochenhälfte zeichnet sich kein stabiles Hoch mit heissem Wetter ab.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, beginnen heute die Hundstage, die oft die heisseste Zeit des Jahres darstellen und bis zum 23. August dauern. Wie sieht es nun aber in diesem Jahr aus, nachdem der bisherige Sommer eher durchzogen war? Dazu neben einigem Wissenswertem rund um die Hundstage nachfolgend mehr.
Nach einer Meldung über ein auf dem Wasser treibendes Gummiboot mit zwei Personen drin konnten die Kollegen das Boot sichten und die Besatzung auffordern, sich sofort an Land zu begeben.
Achtung: wegen der noch immer sehr hohen Abflussmenge besteht eine grosse Gefahr. Deshalb ist das Schwimmen, Baden und Befahren in und auf der Limmat nach wie vor verboten.
Am Donnerstagnachmittag, 22. Juli 2021, verletze sich ein Mann im Kreis 5 bei einem Sturz durch ein Glasdach so schwer, dass er noch vor Ort seinen Verletzungen erlag.
Kurz nach 15.15 Uhr führte ein Mann Arbeiten auf einem Glasdach eines Fabrikgebäudes an der Hardstrasse durch. Dabei brach er aus noch ungeklärten Gründen durch eine Glasscheibe hindurch und stürzte rund 25 Meter in die darunterliegend Halle.
Aktuell macht sich Hoch Dana für unser Wetter stark, auch morgen Freitag sorgt ein Hochdruckrücken noch einmal für einen hochsommerlichen Wettercharakter.
Aus Westen nähert sich allerdings bereits ein Tief, am Wochenende schaufelt es schwülwarme Gewitterluft zu uns.
Aufgrund des gesunkenen Pegelstandes des Zürichsees kann die vom Freitagmorgen, 16. Juli 2021, für den Zürichsee erlassene Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Stadtgebiet aufgehoben werden.
Nach wie vor gilt das Verbot für jegliches Befahren oder Baden bzw. Schwimmen in der Limmat und der Sihl.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen und einem Lieferwagen ist am Mittwochnachmittag (21.7.2021) in Dübendorf ein Fahrzeuglenkender schwer verletzt worden.
Gegen 13.30 Uhr fuhr ein 41-jähriger Lenker mit einem Personenwagen auf der Fällandenstrasse von Dübendorf Richtung Fällanden.
Am frühen Dienstagmorgen, 20. Juli 2021, beschädigten zwei Männer im Kreis 9 einen Verkaufsautomaten und entwendeten diverse Gegenstände daraus.
Kurze Zeit später wurden sie dank der Hilfe einer Anwohnerin festgenommen.
SRZ plant eine neue Wache Nord in Zürich-Oerlikon. Ins Gebäude integriert wird die zentrale Einsatzlogistik, die ganz SRZ versorgt und einsatzfähig hält.
Wir geben einen Einblick, wie der 24-Stunden-Betrieb im neuen Gebäude künftig ablaufen könnte.
Bis Freitag bestimmt das Hoch Dana mit Zentrum über den Britischen Inseln unser Wetter.
Ab Samstag stellt sich dann eine gewittrige Südwestlage ein, auch heftige Gewitter mit viel Regen sind möglich!
Der am 15. Juli als vermisst gemeldete Mann konnte heute Vormittag, 19. Juli 2021, im Kanton St. Gallen leider nur noch tot aufgefunden werden.
Die Umstände, die zum Tod des Mannes geführt haben, sind zurzeit noch unklar und werden durch die Kantonspolizei St. Gallen und die Staatsanwaltschaft St. Gallen abgeklärt.