Polizei.news Redaktion

Erstfeld UR: Sattelmotorfahrzeug infolge diverser technischer Mängel stillgelegt

Am Mittwoch, 5. Januar 2022, wurde durch die Kantonspolizei Uri im Schwerverkehrszentrum ein Sattelmotorfahrzeug mit italienischen Kontrollschildern überprüft. Die gründliche technische Kontrolle ergab, dass der Sattelanhänger komplett ungebremst war und auch die Feststellbremse nicht funktionierte. Insgesamt befand sich der gesamte Anhänger in sehr desolatem Zustand. Auch das Zugfahrzeug wies diverse technische Mängel auf, weshalb eine umgehende Stilllegung des Fahrzeuges erfolgte.

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Die OE Group AG sorgt für Sicherheit - mit 5 Standorten in der Schweiz

Ob in Bülach, Steinhausen, Davos, Dietikon oder Schindellegi – die OE Group AG ist zuverlässiger Ansprechpartner für alle Sicherheitsbelange Die OE Group AG ist für alle Belange der Sicherheit zuständig. Neben hochprofessionell ausgebildeten Mitarbeitern, die in allen Situationen Ruhe und Nerven bewahren, steht eine Diensthundestaffel zur Verfügung. Ebenso gibt es Alarm- und Sicherheitsanlagen und -Produkte auf dem neuesten technischen Niveau.

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Schwerer Unfall in Diegten BL: Frau (†76) nach Frontalkollision tot – zwei Verletzte

(CH). Am Dienstag, 4. Januar 2022, kurz nach 14.00 Uhr, kam es auf der Bennwilerstrasse in Diegten BL zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen. Dabei verstarb eine Person noch auf der Unfallstelle. Zwei Personen wurden schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

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Ronco sopra Ascona TI: Verkehrsunfall - hydraulische Zange im Einsatz

Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute Abend kurz vor 19:00 Uhr in Ronco sopra Ascona ein Verkehrsunfall. Nach einer ersten Rekonstruktion befuhr ein Lieferwagen, der von einem 60-jährigen Schweizer aus dem Kanton Graubünden gesteuert wurde, die Via Ronco. Aus noch zu klärenden Gründen verlor der Fahrer in einer Rechtskurve die Kontrolle über das Fahrzeug, durchbrach die Leitplanke und stürzte etwa sieben Meter zur Seite auf die Fahrbahn.

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Reorganisation: Luzerner Polizei will die Hälfte ihrer Polizeiposten schliessen

Die Luzerner Polizei will einen grossen Teil ihrer Posten schliessen. Das sei kein Abbau, sagt der Sicherheitsdirektor. Die Luzerner Polizei steht vor grossen Umwälzungen: Statt wie heute 32 Polizeiposten, soll es bis in einigen Jahren gerade mal noch gut halb so viele geben – dafür sollen mehr Patrouillen unterwegs sein.

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Kanton Waadt: Präventionskampagne "Befreien, Enteisen".

Ab Montag, dem 3. Januar 2022, und während der Winterzeit führt die Waadtländer Polizei eine Präventionskampagne für Verkehrsteilnehmer durch. Diese Kampagne soll den Verkehrsteilnehmern bewusst machen, wie wichtig es ist, mit einem Fahrzeug in perfektem Wartungszustand (freie Fenster, Beleuchtung und Nummernschilder sowie angemessene Ausrüstung) unterwegs zu sein. Diese Erinnerung an die Wintersicherheitsvorschriften trägt dazu bei, die Sicherheit auf den Strassen zu erhöhen und Verkehrsunfälle zu verhindern.

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N20 / La Chaux-de-Fonds NE: Fussgänger auf Autobahn unterwegs - verletzt

Am Sonntag, den 2. Januar kurz nach 19:30 Uhr fuhr ein Auto, das von einer 55-Jährigen aus La Chaux-de-Fonds gesteuert wurde, auf der rechten Spur der N20 von Le Locle in Richtung La Chaux-de-Fonds. Nach der Verzweigung Crêt-du-Locle wurde sie von einem Fussgänger, einem 38-jährigen Neuenburger, überrascht, der auf der Autobahn in Richtung Le Locle unterwegs war.

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Renens VD: Polizeieinsatz im SBB-Bahnhof - Pfefferspray im Einsatz

Am Samstag, den 1. Januar 2022, gegen kurz nach 11:30 Uhr, wurde die Zentrale von 117 von der SBB darüber informiert, dass eine Person die Abfahrt eines Zuges blockierte, indem sie das Schließen der Türen verhinderte. Vor Ort traf die Patrouille der Police Ouest lausannois (POL) auf eine aufgeregte Person, die ein Messer in der Hand hielt. Aufgrund seines Verhaltens und da er den Aufforderungen der Beamten nicht nachkam, musste der Mann gewaltsam überwältigt werden. Zuvor hatte einer der Polizisten sein Pfefferspray eingesetzt.

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Die Eidgenössische Zollverwaltung heisst neu Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit

Bern, 03.01.2022 - Der Namenswechsel erfolgt im Zuge der Weiterentwicklung der Eidgenössischen Zollverwaltung. Per 1. Januar 2022 wurde die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) in Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) umbenannt. Entsprechende Beschlüsse hat der Bundesrat bereits am 12. Juni 2020 gefällt. Der Namenswechsel erfolgt schrittweise: Heute wird die Webseite auf www.bazg.admin.ch umgestellt. Dank temporären Umleitungen (Redirects) sind auch die bisherigen Seiten noch aufrufbar.

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Aesch BL: 46-Jähriger von Bruder (Türke) niedergeschossen und schwer verletzt

Am späteren Samstagabend, 01. Januar 2022, um 22.30 Uhr, eskalierte auf der Bahnhofstrasse in Aesch BL ein Streit zwischen einem Brüderpaar, wobei es zu einer Schussabgabe kam. Dabei wurde eine Person schwer verletzt und musste in Spitalpflege verbracht werden. Der mutmassliche Täter konnte vor Ort durch die Polizei angehalten werden. Die entsprechende Meldung, wonach es auf der Bahnhofstrasse zu einem Streit mit Schussabgabe gekommen sei, ging um 22.33 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.

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Heftiger Crash bei Blaulichtfahrt der Polizei fordert einen Verletzten

Mettmann. Am frühen Silvesternachmittag kommt es in Langenfeld zu einem schweren Verkehrsunfall bei einer Blaulichtfahrt der Polizei Langenfeld. Gegen 14:00 Uhr befuhr eine 21-jährige Polizeikommissarin der Polizeiwache Langenfeld mit ihrem 25-jährigen Streifenpartner die Straße Hardt in Richtung Innenstadt. Das Streifen-Team war mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn in einem Ford S-Max auf dem Weg zu einem Delikt häuslicher Gewalt.

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Wetter-Jahresbilanz in der Schweiz 2021: Ein ereignisreiches Jahr!

Das Jahr 2021 war wettermässig alles andere als langweilig, es gab einige markante Wetterereignisse, von denen der viele Schnee im Winter, der kälteste Frühling seit 30 Jahren, der lokal nasseste Sommer und der stellenweise trockenste Herbst seit Messbeginn hervorgehoben seien. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, ging gestern ein meteorologisch ereignisreiches Wetterjahr zu Ende. Schlaglichtartig sollen nachfolgend die einzelnen Monate nochmals Revue passiert gelassen werden.

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Viele muslimische Grabstätten geschändet

Hagen/Iserlohn. Zwischen Freitagmittag (31.12.2021) und Samstagmorgen (01.01.2022) gegen 09.45 Uhr wurden auf dem muslimischen Teil des Hauptfriedhofs in Iserlohn mehrere Gräber geschändet. Unbekannte warfen rund 30 Grabsteine um und beschädigten Dekorationselemente sowie Pflanzen. Hinweise auf Täter liegen bislang nicht vor. Der Staatsschutz in Hagen ermittelt wegen Störung der Totenruhe und Sachbeschädigung.

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Bilanz der Kapo Zürich zur Silvesternacht

Die Kantonspolizei Zürich ist in der Nacht auf Neujahr (1.1.2022) an mehrere kleine und grössere Ereignisse ausgerückt. Zahlreiche Meldungen sind wegen des unsachgemässen Abbrennens von Feuerwerk eingegangen. In Erlenbach und Langnau am Albis ist es zu Bränden von Gebäuden gekommen. Im Hauptbahnhof Zürich haben sich zwei Körperverletzungen mit Stichwaffen und eine sexuelle Belästigung ereignet. Mehrere Personen sind verhaftet worden.

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Stadtspital Zürich: Neujahrsbaby Liun kam um 01.56 Uhr zur Welt

Liun kam kurz nach Mitternacht zur Welt und ist somit das erste Baby, welches 2022 am Stadtspital Zürich das Licht der Welt erblickte. In der Nacht auf den 1. Januar 2022 kam Liun Nicca unter Ertönen von Feuerwerk zur Welt und ist wohlauf. Liun wurde knapp zwei Stunden nach Mitternacht geboren und ist somit das erste Baby des Jahres 2022 am Stadtspital Zürich. Seinem Namen wird Liun (rätoromanisch für Löwe) noch nicht gerecht. Laut Mama Anina Nicca war Liun schon während der Schwangerschaft sehr ruhig. Auch Stunden nach der Geburt döst er friedlich vor sich hin und lässt sich von niemandem stören. Liun ist das erste Kind von Mama Anina und Papa Matthias.

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Silvesternacht mit diversen Einsätzen der Basler Blaulichtorganisationen

Die Kantonpolizei Basel-Stadt sowie die Sanität und Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt sind mit diversen Einsätzen während der Silvesternacht ins neue Jahr gestartet. Auf der Einsatzzentrale der Polizei gingen zwischen dem Silvesterabend und dem Neujahrsmorgen rund hundert Notrufe ein. Die Sanität Basel rückte zu 36 Notfalleinsätzen auf dem Kantonsgebiet aus, die Berufsfeuerwehr Basel wurde sechs Mal zu Hilfe gerufen.

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