Am Donnerstag (22.03.2018), um 19:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Unfall mit zwei beteiligten Autos gekommen.
Eines der Autos fing nach dem Unfall Feuer und brannte vollständig aus.
Über das Wochenende vom 17./18.03.2018 ereignete sich an der Badstrasse in Niederurnen ein Selbstunfall (Nichtgenügen der Meldepflicht).
Ein unbekannter Autolenker war mutmasslich von Bilten herkommend in Richtung Niederurnen unterwegs.
Die Zahl der Unfälle ist im Jahr 2017 weiter zurückgegangen. Leider verstarben eine Fahrzeuglenkerin und ein Motorradfahrer bei schweren Verkehrsunfällen. Zu den häufigsten Unfallursachen gehören wie im vergangenen Jahr, die Unaufmerksamkeit und Ablenkung, die Vortrittsmissachtung und das Nichtanpassen der Geschwindigkeit.
Gegenüber dem Jahr 2016 mussten 14 Unfälle weniger registriert werden. 111 Unfälle ereigneten sich innerorts und 114 ausserorts inklusive Autobahn.
Ein Autofahrer wurde für eine Kontrolle angehalten. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,69 mg/l.
Der Führerausweis wurde ihm abgenommen.
Auf der Furttalkreuzung kam es gestern Abend zu einer Kollision zweier Autos. Eine der beiden Lenkerinnen hatte das Rotlicht missachtet.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 22. März 2018, kurz nach 21 Uhr auf der Furttalkreuzung bei Wettingen.
Um ca. 16:30 Uhr am Mittwochnachmittag (21.03.2018) hat sich auf dem Kreisverkehrsplatz Falkeneck in der Stadt Schaffhausen eine Kollision zwischen einem Anhängerzug und einem Personenwagen ereignet.
Verletzt wurde dabei niemand. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Noch vor dem Eintreffen der Polizei entfernte sich der Personenwagenlenker von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen zu diesem Vorfall.
Am Donnerstagnachmittag (22.03.2018) ist es auf der Emserstrasse, Höhe Plankis zu einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Stadtbus gekommen, wobei eine Person ums Leben kam.
Ein 52-jähriger Fahrzeuglenker fuhr von Domat/Ems in Richtung Chur. Höhe Plankis kam es zu einer heftigen Frontalkollision mit einem stadtauswärtsfahrenden Stadtbus. Der Personenwagenlenker verstarb auf der Unfallstelle. Die Beifahrerin und Fahrgäste im Bus wurden durch die Kollision verletzt. Der Personenwagen erlitt Totalschaden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Donnerstagnachmittag (22.03.2018) in Hittnau eine Geschwindigkeits-Laserkontrolle durchgeführt.
Dabei wurden insgesamt drei Fahrzeuglenker zur Anzeige gebracht.
Gestern Morgen wurde in Luthern (Ortsteil Hofstatt) eine schwer verletzte Fussgängerin aufgefunden (siehe Zeugenaufruf vom 21.03.2018). Der gesuchte Fahrzeuglenker konnte durch die Polizei ermittelt werden.
Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
Ein Auto ist bei einem Selbstunfall auf die Seite gekippt. Die stark alkoholisierte Lenkerin musste durch die Polizei aus dem Fahrzeug befreit werden.
Der Unfall ereignete sich am Mittwochabend (21. März 2018), kurz vor 23:00 Uhr, beim Kreisel Buonaserstrasse/Waldeggstrasse in der Gemeinde Rotkreuz.
Beim Auffahren auf die Autobahn drängte ein Lastwagen heute Morgen ein Auto ab. Dieses stiess zusätzlich mit einem Lieferwagen zusammen. Der unbekannte Lastwagen fuhr weiter und wird gesucht.
Der unbekannte Lastwagen fuhr am Donnerstag, 22. März 2018, um 9.30 Uhr in Lenzburg auf die A1. In Richtung Zürich unterwegs schwenkte er vom Beschleunigungs- auf den Normalstreifen. Dabei muss er den weissen Fiat 500 übersehen haben, der auf dem Normalstreifen fuhr.
Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstagabend in Lanzenhäusern einen jungen Mann angehalten, der zuvor in Bern mit einem Auto vor der Polizei geflüchtet war.
Der 17-Jährige hatte versucht, sich mit massiv überhöhter Geschwindigkeit und in riskanter Fahrweise einer Kontrolle zu entziehen und war schliesslich bei Lanzenhäuser...
Am Mittwoch (22.03.2018) kam es auf der Zürcher Strasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Verletzt wurde niemand, es entstand mässiger Sachschaden.
Am Mittwoch kurz nach 13 Uhr kam es auf der Zürcher Strasse zu einem Verkehrsunfall.
Im Jahr 2017 ereigneten sich auf den Urner Strassen 428 (Vorjahr: 410) polizeilich registrierte Verkehrsunfälle.
Fünf Personen verunfallten tödlich (2). Insgesamt verletzten sich 150 (133) Personen bei Verkehrsunfällen. Der Sachschaden beläuft sich auf 3'704'000 (2'898'600) Franken.
Heute Donnerstagmorgen (22.03.2018) hat Polizeikommandant Bruno Zanga in St.Gallen die Verkehrsunfallzahlen des Kantons St.Gallen für das Jahr 2017 präsentiert.
Der Leiter Verkehrspolizei, Christian Aldrey, hat die Zahlen im Detail präsentiert und Ausführungen dazu gemacht. Vom Leiter Verkehrstechnik, Werner Lendenmann, gab es Informationen zu E-Bike Unfällen.
Am Mittwochmittag, 21.03.2018, hat sich auf der J15 zwischen der Ausfahrt „Kesslerloch“ und „Thayngen“ eine Streifkollision zwischen einem Lastwagen und einem Personenwagen ereignet. Es wurde niemand verletzt.
An den beiden Unfallfahrzeugen entstand Sachschaden.
Auf den Bündner Strassen sind im 2017 bei insgesamt 2'220 Verkehrsunfällen 19 Menschen gestorben, 5 mehr als im Vorjahr. 645 Personen wurden bei einem Verkehrsunfall verletzt, was im Vergleich zum letzten Jahr einer Zunahme von weniger als einem Prozent entspricht. Dies gibt die aktuelle Unfallstatistik des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) wieder.
Im 2017 ereigneten sich im Kanton Graubünden insgesamt 2'220 polizeilich registrierte Verkehrsunfälle. Dies entspricht in etwa den Durchschnittswerten der Jahre 2012 bis 2016 und darf, unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Fahrzeugbestand im Kanton Graubünden auch im vergangenen Jahr um rund 2'100 Motorfahrzeuge angewachsen ist, positiv gewertet werden.
Auf den Solothurner Strassen ereigneten sich 2017 wieder weniger Verkehrsunfälle als im Vorjahr. Die Zahl der Verletzten sank auf den tiefsten Wert der vergangenen 25 Jahre.
In der heute veröffentlichten Polizeilichen Verkehrsstatistik stellt die Kantonspolizei Solothurn detaillierte Zahlen zum Unfallgeschehen und über die Kontrolltätigkeiten in verschiedenen Verkehrsbereichen vor.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Mittwoch in Busswil einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Kurz vor 15.30 Uhr kontrollierte eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in Busswil einen Autofahrer. Da bei ihm Alkoholmundgeruch festgestellt wurde, führten die Polizisten eine Atemalkoholprobe durch.
Unter ungeklärten Umständen streifte ein Auto gestern Abend im Schachen einen Verkehrsposten. Dieser wurde ins Spital gebracht. Die Polizei sucht Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 21. März 2018, kurz nach 21 Uhr auf dem Allmendweg in Aarau. Im Zusammenhang mit einer Messe (AMA) regelte ein Angehöriger eines privaten Sicherheitsdienstes den dichten Verkehr bei der Einmündung in die Schwimmbadstrasse.
Am Mittwochabend (21.03.2018) hat die Kantonspolizei St.Gallen an der Buchseestrasse Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Sieben Verkehrsteilnehmer mussten bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht werden.
Ein 43-jähriger Velofahrer kam am Montag bei einer Kollision zu Fall und musste sich später im Spital operieren lassen. Am Mittwoch meldete er den Verkehrsunfall der Polizei. Diese sucht nun Zeugen und ermittelt den Unfallhergang.
Am Mittwochmorgen meldete ein 43-jähriger Mann nachträglich ein Unfallereignis. Durch einen Zusammenstoss mit einem Auto sei er als Velofahrer gestürzt und verletzt worden.
Am Mittwochnachmittag (21.03.2018), um 14 Uhr, hat sich an der Feldwiesenstrasse auf einer Baustelle ein Arbeitsunfall ereignet. Ein 31-jähriger Arbeiter ist dabei verletzt worden.
Der 31-Jährige war gemeinsam mit einem Kollegen mit der Gerüstmontage beschäftigt. Während sein Arbeitskollege dem Mann die Stangen vom Boden aus nach oben reichte, stand der 31-Jährige auf dem Gerüstboden in rund viereinhalb Meter Höhe um diese entgegenzunehmen.
Am 16. März 2018 wurden nach einem Lawinenniedergang mehrere Personen mitgerissen. Die Kantonspolizei verbreitete in den letzten Tagen drei Meldungen (letzte Meldung vom 20.03.2018). Lagesituation 21. März 2018 um 17:30 Uhr.
Am 21. März 2018 wurde die Suche im Lawinengebiet des Vallon d’Arbi wieder aufgenommen.
Am Mittwoch Nachmittag, 21. März 2018, wurde der Stadtpolizei eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Velo am Reitweg gemeldet. Der Velofahrer, ein 54 Jahre alter Mann, verstarb noch auf der Unfallstelle.
Gemäss ersten Erkenntnissen fuhr der Velofahrer um 14.20 Uhr durch den Reitweg; auf der Höhe der Liegenschaft Nr. 7 fuhr eine 76-jährige Lenkerin mit dem Personenwagen rückwärts auf die Strasse.
In Rehetobel ist am Mittwochvormittag, 21. März 2018, ein Personenwagen mit einem Pfadschlitten zusammengestossen. Die Autofahrerin verletzte sich dabei und wurde ins Spital überführt.
Um 10.20 Uhr lenkte eine 49-jährige Frau ihr Auto im Dorf Rehetobel in Richtung Kaien. In der Linkskurve, im Bereich der Kirche, nahm sie das Schneeräumungsfahrzeug zu spät wahr und prallte gegen den angebauten Schneepflug.
Die Polizei führte in der vergangenen Woche Verkehrskontrollen mit dem Hauptaugenmerk auf das „Telefonieren am Steuer“ sowie der „Gurtentragpflicht“ durch. Ziel dieser Kontrollen ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit auf den Strassen im Kanton Solothurn.
Wie am 7. März 2018 bereits präventiv angekündigt, führte die Kantonspolizei Solothurn vom 12. bis 18. März 2018, zusammen mit den Stadtpolizeien Grenchen und Solothurn, in allen Kantonsteilen vermehrte Verkehrskontrollen durch.
Eine Frau verlor die Herrschaft über ihr Auto und prallte in eine Stützmauer. Sie wurde leicht verletzt. Zudem entstand grosser Sachschaden.
Am Mittwochmorgen (21. März 2018), um 05:30 Uhr, fuhr eine Autolenkerin von Menzingen Richtung Finstersee. Auf Höhe des Wilersees prallte sie in einer Linkskurve wegen nicht Anpassen der Geschwindigkeit an die winter lichen Strassenverhältnisse in eine Stützmauer.
Die Kantonspolizei erfasste bei einer Geschwindigkeitskontrolle eine Automobilistin mit stark übersetzter Geschwindigkeit. Mit ihrem Auto fuhr die 29-jährige Schweizerin 152 km/h im Ausserortsbereich.
Die Staatsanwaltschaft eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung nach dem „Raser- Tatbestand“. Der Führerausweis wurde ihr umgehend abgenommen.
Am Mittwochmorgen, 21.03.2018, kam es auf der Bahnhofstrasse in Thayngen zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und zwei Fussgängern, welche die Strasse auf dem dortigen Fussgängerstreifen überqueren wollten.
Die beiden Fussgänger wurden dabei verletzt.
Die Lastwagenlenkerin blieb unverletzt. Am Lastwagen entstand Totalschaden.
Am Mittwochvormittag (21.03.2018) kurz vor 0800 Uhr fuhr eine erfahrene Lastwagenlenkerin auf der Enggenhüttenstrasse von Hundwil her in Richtung Appenzell.
Am Dienstag ereignete sich in Schaan ein Verkehrsunfall, verletzt wurde niemand.
Eine Autolenkerin fuhr um ca. 15:50 Uhr auf der Nebenstrasse ‘In der Speck‘ in westliche Richtung.
Am Mittwoch (21.03.2018), kurz nach 2:15, ist ein 20-jähriger Schweizer mit seinem Auto vor einer Kontrolle der Kantonspolizei St.Gallen, auf der Autobahn A1, Schorentunnel, geflüchtet.
Bei der anschliessenden Nachfahrt verschuldete der 20-Jährige mehrere Verkehrsdelikte und Unfälle. Zuletzt kam das Auto auf dem Dach liegend zum Stillstand. Die Kantonspolizei St.Gallen nahm den jungen Mann fest.
Am Dienstagnachmittag kam es in Nendeln zu einem Arbeitsunfall, bei dem sich ein Mann am Kopf verletzte.
Der Mann war gegen 14:00 Uhr mit dem Beladen von Versandgut beschäftigt. Dabei verwendete er einen Gabelstapler, auf dessen Gabel er eine Palette mit rund 800 kg Gesamtgewicht belud.
Heute Morgen wurde in Luthern, Ortsteil Hofstatt, eine schwer verletzte Fussgängerin aufgefunden.
Gemäss ersten Erkenntnissen dürfte die Frau von einem unbekannten Fahrzeug angefahren worden sein. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 21. März 2018, ist es in Teufen und in Speicher zu Verkehrsunfällen gekommen. Die am Unfall beteiligten Personen blieben unverletzt, an den Fahrzeugen entstand Sachschaden.
Am frühen Mittwochmorgen, 02.40 Uhr, lenkte eine 54-jährige Frau ihr Auto auf der schneebedeckten Strasse von Speicher in Richtung Teufen. In einer Kurve im Innerortsbereich in Teufen kam die Autofahrerin mit ihrem Fahrzeug ins Schleudern, geriet über die Gegenfahrbahn und prallte gegen einen Röhrenzaun (s. Titelbild). Am Auto entstand Totalschaden und es musste durch die aufgebotene Pikettgarage abtransportiert werden. Der Sachschaden am Metallzaun wird auf mehrere tausend Franken geschätzt.
Im Jahr 2017 wurden im Kanton Schwyz insgesamt 958 Verkehrsunfälle polizeilich registriert, 13 mehr als im Vorjahr. Sechs Personen verloren auf Schwyzer Strassen ihr Leben, zwei mehr als noch 2016.
Unaufmerksamkeit und Ablenkung waren wiederum mit Abstand die häufigste Ursache für Verkehrsunfälle.
Am Dienstagabend, 20. März 2018, wurde im Kreis 5 eine Frau von einem Tram erfasst. Sie verstarb leider kurze Zeit später an den Folgen Ihrer Verletzungen im Spital. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 20 Uhr überquerte eine 90-jährige Frau Höhe VBZ Haltestelle Dammweg die Limmatstrasse im Bereich des Fussgängerstreifes. Dabei übersah sie vermutlich das vom Limmatplatz herkommende Cobra-Tram der Linie 13.
Eine Autofahrerin stiess gestern Nachmittag in Schöftland mit einem Mann zusammen, der gerade auf dem Fussgängerstreifen die Strasse überquerte. Er wurde mittelschwer verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 20. März 2018, um 15.20 Uhr auf der Holzikerstrasse in Schöftland. Die 89-jährige Autofahrerin war vom Dorfzentrum her auf der Aarauerstrasse unterwegs und bog dann nach links in die Holzikerstrasse ein. Dabei übersah sie den 55-jährigen Mann, der in diesem Augenblick auf dem dortigen Fussgängerstreifen die Strasse überquerte.
Am Mittwochmorgen blieb ein Pannenfahrzeug auf der Autobahn A3, Fahrbahn Zürich, im Bözbergtunnel stehen.
Gegenüber der Polizei erwähnte der Lenker des Autos, dass er eine Bombe im Auto habe, weshalb er im Tunnel stoppte. Umgehend nahm die Polizei die Sperrung beider Tunnelröhren vor. Die Durchsuchung des Fahrzeuges ergab, dass sich der Verdacht nicht erhärtete. Die Verkehrsumleitungen konnten um 08.45 Uhr aufgehoben werden.
Am 16. März 2018 wurden nach einem Lawinenniedergang mehrere Personen mitgerissen. Die Kantonspolizei verbreitete in den letzten Tagen drei Meldungen (letzte Meldung vom 20.03.2018). Stand der Dinge am 20. März 2018 um 17:30.
Am 20. März 2018 wurde die Suche nach den beiden Vermissten wieder aufgenommen.
Am Dienstagmorgen (20.03.2018) hat die Schaffhauser Polizei bei einer Kontrolle im Schwerverkehrskontrollzentrum (SVKZ) in der Stadt Schaffhausen eine gebrochene Bremsscheibe an einem Sattelschlepper festgestellt.
Um ca. 08.10 Uhr am Dienstagmorgen (20.03.2018) kontrollierten Mitarbeiter der Schaffhauser Polizei im Schwerverkehrskontrollzentrum (SVKZ) in der Stadt Schaffhausen einen tschechischen Sattelzug.
Am Dienstagabend (20.03.2018) hat ein Lieferwagen nach einem technischen Defekt auf der Nikolaigasse Motorenöl verloren. Dem Lenker viel dies erst auf, als er mit seinem Fahrzeug auf der Autobahn Richtung Landquart stehen blieb.
Der Lieferwagen, welcher über die Nikolaigasse in Chur fuhr, erlitt auf der Höhe der Stadtpolizei einen Motorschaden. Folge dessen kam es zu einem plötzlichen starken Ölverlust aus dem Motor.
Am Dienstagvormittag sind in Pontresina zwei Skitourengänger von einer Lawine erfasst worden. Glücklicherweise wurden beide nicht verschüttet.
Am Dienstag beabsichtigen zwei deutsche Skitourengänger von Bernina Suot zu den Las Collinas aufzusteigen.
An der Staffelegg wollte eine Neulenkerin heute Morgen einen Sattelzug überholen. Wegen Gegenverkehrs musste sie ausweichen und stiess mit dem Lastwagen zusammen. Die Polizei nahm ihr den Führerausweis ab.
In einem Peugeot fuhr die 18-Jährige am Dienstag, 20. März 2018, um 8 Uhr von Densbüren in Richtung Staffelegg. Auf der ansteigenden Hauptstrasse setzte sie zum Überholen eines vorausfahrenden Sattelzuges an. Plötzlicher Gegenverkehr brachte die junge Frau dann aber in Bedrängnis, wodurch sie ein Ausweichmanöver einleitete. Dabei stiess sie mit dem Lastwagen zusammen.