Die Brücke der Kantonsstrasse Kirchberg – Utzenstorf über die A1 muss aufgrund von Sanierungsmassnahmen knapp 2 Wochen lang für den Verkehr gesperrt werden.
Eine Umleitung ist signalisiert.
Von Samstag, 4. Juli 2020, 1 Uhr, bis Montag, 6. Juli 2020, 5 Uhr, ist die Butzenstrasse zwischen der Albisstrasse und dem Meisenweg sowie zwischen der Allmend- und Frohalpstrasse für den Verkehr gesperrt (ausgenommen Velo).
Die Umleitungen erfolgen ab Allmendstrasse via Brunau und ab Albisstrasse via Adliswil.
Am Samstag, den 27. Juni 2020 um 03:11 Uhr meldete ein Autofahrer der Gendarmerie mehrere Füchse auf der Autobahn A16 zwischen Porrentruy und Courgenay.
Ein erstes Tier konnte gejagt werden, und es verliess die Fahrspuren. Trotz zahlreicher Versuche konnte der zweite Fuchs nicht auf einen Ausgang gelenkt werden.
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 27 vom 29.06.2020 bis 05.07.2020 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Der Rastplatz Wileroltigen wurde Mitte Mai 2020 wegen der Überbelegung durch Fahrende geschlossen. Die Situation auf dem Rastplatz konnte mittlerweile wieder so gestaltet werden, dass ein sicherer Betrieb möglich ist.
Der Rastplatz wird am 26. Juni ca. mittags wieder für die regulären Benutzer freigegeben. Die provisorischen Lastwagenplätze im Grauholz werden wieder aufgehoben.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, wurde heute kurz nach 13.40 Uhr auf der Ceneri-Rampe ein 76-jähriger Schweizer Autofahrer mit Wohnsitz an der Riviera angehalten.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die durch die polizeilichen Ermittlungen zu ermitteln sind, fuhr der Mann, an Bord eines Autos mit Tessiner Kennzeichen, auf der Autobahn A2 ab dem Autobahnkreuz Camorino in die falsche Richtung.
Bei Ittigen ist am Dienstagnachmittag auf der A1 in Richtung Bern ein leichter Anhängerzug gekippt.
Zwei Personen mussten zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Am Samstag 20.06.2020 gegen 15.45 Uhr wurde die Kantonspolizei über die Ankunft von rund zehn Wohnwagen auf dem Kantonsgebiet informiert.
Schnell wurden mehrere Polizeistreifen nach Courrendlin an der Kreisverkehrsausfahrt A16 Delémont Est geschickt.
Am Samstagnachmittag, 20. Juni 2020, besetzten mehrere hundert Personen die Quaibrücke in Zürich. Die Stadtpolizei ermahnte die Teilnehmenden mehrfach mit Dialogteams und Lautsprecherwagen die Brücke zu verlassen.
Personen, die der Aufforderung nicht nachkamen, wurden kontrolliert, weggewiesen und werden wegen Vergehenstatbeständen zur Anzeige gebracht.
Die Kantons- und Gemeindepolizei gibt bekannt, dass zur Prävention im Strassenverkehr in der Woche 26 vom 22.06.2020 bis 28.06.2020 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Zur Erhöhung der Sicherheit und für die Leistungssteigerung wird die Bürgenstockstrasse in Stansstad, zwischen dem Knoten Schürmatt und der Steigung Sommerweid, ausgebaut.
Dabei wird ein Kreisel gebaut und die Fahrbahn verbreitert.
Am Dienstag, 9. Juni 2020, kurz vor 20.30 Uhr Uhr, stellten die Überwachungsinstrumente Geländebewegungen im Bereich „Gumpisch“ fest, die in der Folge zu Aufschlägen von Steinen in den Schutznetzen oberhalb der Axenstrasse führten. Folgedessen musste die Axenstrasse erneut gesperrt werden. Personen wurden keine verletzt. Strasse und Brücke wurden nicht beschädigt.
Aufgrund der aktuellen Wetterlage können weitere Steinschläge/Murgänge nicht ausgeschlossen werden.
Für den Schwerverkehr, der am Feiertag „Fronleichnam“ (11. Juni 2020) nicht vom deutschen Zoll an den Grenzübergängen Thayngen und Bargen abgefertigt wird, hat die Schaffhauser Polizei in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) entsprechende Warteräume eingerichtet.
Hierfür ist in der Stadt Schaffhausen eine Voll- und Teilsperrung der Nationalstrasse A4 zwischen Schweizersbild und Mutzentäli vorgesehen.
Am Montag, 8. Juni 2020, 21.45 Uhr, stellten die Überwachungsinstrumente Geländebewegungen im Bereich „Gumpisch“ fest, die in der Folge zu Aufschlägen von Steinen in den Schutznetzen oberhalb der Axenstrasse führten.
Folgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge auf der Axenstrasse gewendet werden. Personen wurden keine verletzt. Strasse und Brücke wurden nicht beschädigt.
Die Kantons- und Gemeindepolizei gibt bekannt, dass zur Prävention im Strassenverkehr in der Woche 23 vom 01.06.2020 bis 07.06.2020 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Am frühen Donnerstagmorgen hat in Chur ein Auto gebrannt. Das Auto wurde total zerstört.
Um 06.45 ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung eines Fahrzeugbrandes an der Haldensteinerstrasse in Chur ein.
Am Montag, den 25. Mai 2020, kurz nach 23.30 Uhr, wurde ein Fahrzeug, das zwischen Estavayer-le-Lac und Yverdon-les-Bains in die falsche Richtung fuhr, abgefangen.
Es wurden keine Verletzten gemeldet.
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 22 vom 25.05.2020 bis 31.05.2020 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Am Auffahrtstag, 21. Mai 2020, herrschte auf den Schwyzer Strassen ein hohes Verkehrsaufkommen.
So bildete sich am Donnerstagvormittag vor dem Mositunnel in Brunnen ein Rückstau auf der Autobahn A4, welcher sicher phasenweise bis kurz vor Goldau ausweitete.
Die am vergangenen Wochenende angekündigte Lockerung der Verkehrsbeschränkungen bleibt unverändert.
Zur Erinnerung: Nur an sechs Standorten gelten weiterhin Zugangsbeschränkungen und Parkverbote.
Der Gotthardpass ist eine Transitstrecke, die das Tessin seit Jahrhunderten mit der übrigen Schweiz und Nordeuropa verbindet.
Die "Via delle Genti", ein Name, der die Funktion und Bedeutung, die der Gotthardpass in der Vergangenheit hatte, so gut erklärt, dass er zu einer international bekannten Schweizer Ikone geworden ist.
Die aufgrund eines Feuerwehreinsatzes am Samstag, 16. Mai 2020, seit 2.30 Uhr gesperrte Bahnhofstrasse in Seewen ist ab sofort wieder für den Verkehr frei.
Die Feuerwehr hat die Löscharbeiten abgeschlossen.
Da das Wochenende vom 16. und 17. Mai 2020 näher rückt, teilt die Polizei mit, dass mehrere Sperrbereiche frei zugänglich sein werden.
Nur sieben Standorte unterliegen weiterhin Verkehrsbeschränkungen und Parkverboten.
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 21 vom 18.05.2020 bis 24.05.2020 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Die Strasse zwischen Vorderthal und Passhöhe Sattelegg musste am Freitag, 8. Mai 2020, infolge Hangrutschung und akuter Einsturzgefahr einer alten Bruchsteinmauer gesperrt werden.
Wie das Baudepartement mitteilt, ist die Strasse ab Donnerstag, 14. Mai 2020, dank einer Notstrasse wieder für Fahrzeuge bis 3.5 Tonnen Gesamtgewicht offen.
Die Arbeiten an der Intschialpbachbrücke kommen gut voran. Infolge einer Anpassung des Bauprogramms gibt es bei den Nachtsperrungen eine Änderung.
Die vorgesehenen Sperrungen in den Kalenderwochen 20 und 21 entfallen.
Im Rahmen der Einführung des neuen Betriebsleitsystems werden die Betriebs- und sicherheitsanlagen auf der Nordtangente auf ihre Funktion hin überprüft. Diese Tests können nicht unter Verkehr durchgeführt werden.
Damit die Arbeiten effizient und mit möglichst minimalen Verkehrsbehinderungen ausgeführt werden können, ist eine Totalsperrung während der Nacht notwendig.
Am Montag, 11. Mai 2020, kehren die Kinder wieder in die Schule zurück.
Wie bei den traditionellen Schulanfangsfeiern werden die Neuenburger Polizei und städtische Partner auf dem Schulgelände anwesend sein, um die Sicherheit der Kinder und Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 20 vom 11.05.2020 bis 17.05.2020 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Während das Wochenende vom 9. bis 10. Mai 2020 näher rückt, erinnert die Polizei daran, dass an mehreren Orten im Kanton weiterhin Verkehrsbeschränkungen und Parkverbote gelten.
Es werden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Am Dienstag, 5. Mai 2020, gegen 22:10 Uhr, ereignete sich im Gebiet "Gumpisch" ein Murgang. Teile des Murgangs beschädigten Einrichtungen an der Axenstrasse.
Die im Herbst 2019 installierte Alarmanlage sprach ohne Zeitverzug an und löste eine vollständige Sperrung der Nationalstrasse aus.
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 19 vom 04.05.2020 bis 10.05.2020 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Heute Vormittag (30.04.2020) um 09.30 Uhr ist im Enge-Kreisel in Beringen ein Lastwagen in Brand geraten.
Aufgrund des Brandes wurde der Galgenbuck-Tunnel gesperrt.
Der Korrosionsschutz der Galerien auf der K22 Bauerstrasse zwischen Isleten und Bauen muss erneuert werden.
Die nördlichste Galerie vor Bauen, die Galerie Cholrüti, wurde 2019 saniert. Die Stahloberflächen der zwei anderen Galerien werden in den kommenden Wochen mit einem Korrosionsschutz beschichtet.
Die Bauarbeiten am Kantonsbahnhof in Altdorf laufen auf Hochtouren. Teil des Projekts ist auch die Erneuerung und Verbesserung der Bahnhofstrasse im Einmündungsbereich in die Rynächtstrasse.
Dazu muss die Bahnhofstrasse auf einer Länge von zirka 50 Meter bis zur Einfahrt in die Hagenstrasse temporär für jeglichen Verkehr gesperrt werden.
Erneut hielten sich viele Leute auf dem Stadtgebiet an die vom Bundesrat vorgegebenen Schutzmassnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus.
Die Stadtpolizei musste aber von Freitag bis Sonntagmittag immer wieder intervenieren, um grössere Menschenansammlungen zu verhindern oder aufzulösen.
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 18 vom 27.04.2020 bis 03.05.2020 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Morgen Mittwoch, 22. April 2020, wird der Oberalppass ab 08.00 Uhr für den Verkehr freigegeben. Die Mitarbeiter des Betriebs Kantonsstrassen haben in den vergangenen Wochen intensiv an der Öffnung des 2044 Meter hohen Passes zwischen Uri und Graubünden gearbeitet. In diesem Winter lag verhältnismässig wenig Schnee.
Neben der Schneeräumung müssen jeweils auch Signalisationen und Geländer montiert werden und weitere Sicherungsmassnahmen getroffen werden, bevor der Verkehr wieder rollen kann.
In der Nacht auf Samstag, 18. April 2020, versuchte ein junger Mann mit seinem Auto einen Wanderweg auf einem schmalen Grat bei Hoh-Wülflingen als Abkürzung zu benützen und blieb stecken.
Glücklicherweise wurde niemand verletzt, die Bergung des Fahrzeugs war aber aufwendig.
Am Wochenende vom 18. und 19. April 2020 gelten an mehreren Orten im Kanton, insbesondere auf dem Land, weiterhin Verkehrsbeschränkungen und Parkverbote.
Im Einklang mit den Ankündigungen des Bundesrates möchten wir Sie daran erinnern, wie wichtig es ist, die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) erlassenen Massnahmen weiterhin einzuhalten. Das Virus ist in der Tat immer noch vorhanden und aktiv.
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 17 vom 20.04.2020 bis 26.04.2020 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Als Folge des Steinschlags vom 26. Dezember 2018 im Bereich der Galerie Zingel bzw. beim Nordportal Zingeltunnel sind im Nachgang umfangreiche Felsräumungsarbeiten und Instandstellungen an technischen Einrichtungen und Schutzbauwerken erforderlich.
Aus diesem Grund wird die betroffene darunterliegende Seefläche aus Sicherheitsgründen gesperrt. Jeglicher Aufenthalt innerhalb der Sperrfläche ist verboten, da jederzeit mit Steinschlägen gerechnet werden muss.
Die Stadtpolizei kontrollierte über Ostern das an Sonn- und allgemeinen Feiertagen gültige Fahrverbot auf der Wildsbergstrasse zwischen Uster und Greifensee.
Dabei wurden rund 60 Widerhandlungen festgestellt.
Heute um 14.30 Uhr wurde die Zufahrtsbeschränkung in Richtung Alpstein in Appenzell Innerrhoden ausgelöst.
In Jakobsbad, Haslen, Eggerstanden und in Steinegg wurden Anhalteposten von den dort zuständigen Feuerwehren eingerichtet.
Ab sofort (Ostermontag, 1430 Uhr) wird die Zufahrt zum Alpstein in Appenzell Innerrhoden stark eingeschränkt.
Wegen des grossen Zustroms von Touristen in Richtung Alpstein werden an verschiedenen Zufahrtsachsen Anhalteposten eingerichtet.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.