Am Donnerstagabend, 14. Dezember 2023, nach 17.30 Uhr, ereignete sich auf der Birseckstrasse in Muttenz BL ein Selbstunfall, wobei ein Personenwagen auf die Gegenfahrbahn geriet, mit einem Findling kollidierte und sich überschlug.
Der Lenker wurde verletzt.
In Niedergösgen ist am frühen Donnerstagmorgen ein Auto von der Fahrbahn abgekommen. In der Folge kollidierte es mit mehreren parkierten Fahrzeugen und Gegenständen auf einem Hausvorplatz.
Die Beifahrerin wurde leicht verletzt.
Am Mittwoch (13.12.2023), kurz nach 13:30 Uhr, ist es an der St.Gallerstrasse zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus gekommen.
Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden.
Im Weiler Scombras ist am Mittwoch eine Liegenschaft von einer Schlammlawine erfasst worden.
Zwei Personen wurden zur Kontrolle in ein Spital gebracht.
In der Nacht auf Donnerstag, 14. Dezember 2023, ist in einem leer stehenden Mehrfamilienhaus in Herisau ein Brand ausgebrochen.
Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Es entstand hoher Sachsachden.
Nach einem Brand in einer Zelle im Regionalen Untersuchungsgefängnis Kreuzlingen mussten am Mittwochnachmittag drei Personen ins Spital gebracht werden.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau steckte ein 22- jähriger Insasse kurz nach 13 Uhr die Bettdecke in seiner Zelle in Brand, worauf eine starke Rauchentwicklung entstand.
Gestern Dienstag, 12. Dezember 2023, um 15.30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über einen Brand in einem Einfamilienhaus informiert.
Die ausgerückten Angehörigen der Feuerwehren Wassen und Gurtnellen konnten den Brand rasch löschen.
Beim Luzernerhof in der Stadt Luzern ist es am frühen Mittwochmorgen zu einem Selbstunfall eines Autofahrers gekommen. Verletzt wurde niemand.
Es entstand jedoch hoher Sachschaden an der Lichtsignalanlage.
Die Niederschläge, die in der Nacht von Sonntag auf Montag einsetzten, erforderten eine Koordination der Dienste, die vom Kantonalen Führungsstab (EMCC) geleitet wurde, um eine Überwachung der Lage zu gewährleisten.
Die Feuerwehr, der Zivilschutz, die Waadtländer Polizei und die Generaldirektion für Umwelt - Abteilung Wasserressourcen und Wasserwirtschaft (EAU) wurden in mehreren Regionen des Kantons präventiv mobilisiert, um den Wasserstand der Flüsse und Seen zu überwachen. Die Lage blieb stabil. Das Dispositiv wird bis zur Ankündigung des für morgen Mittwoch erwarteten Endes der Niederschläge aufrechterhalten.
Ein Brand in einer Wohnung hat am Freitag (08.12.2023) Sachschaden in noch unbekannter Höhe verursacht.
Kurz vor 6:45 Uhr wurde der Kantonalen Notrufzentrale starker Rauch aus einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus gemeldet.
Beim Bahnhof Baar ist eine Fussgängerin von einem Auto angefahren und erheblich verletzt worden.
Weiter ist ein alkoholisierter Fahrzeuglenker in der Stadt Zug von der Strasse abgekommen und auf dem Vorplatz eines Landwirtschaftsbetriebs gelandet.
Ausserhalb von Seon stiessen gestern zwei Autos zusammen. Eines davon kam unmittelbar neben dem angrenzenden Bahngleis zum Stillstand und blockierte die Strecke vorübergehend.
Es blieb bei grossem Blechschaden.
Am Montag (11.12.2023), kurz vor 21:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem brennenden Kleidercontainer an der Mitteldorfstrasse erhalten.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte das Feuer schnell löschen. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag, den 10. Dezember 2023, gegen 10:15 Uhr, wurde die Zentrale der Kantonspolizei darüber informiert, dass in einem Haus in Asuel ein Brand ausgebrochen sei.
Die Feuerwehren des CRISP sowie der SIS La Baroche waren mit insgesamt 25 Mann und 6 Fahrzeugen vor Ort, um den Brand einzudämmen.
Am Montagnachmittag ist es in Oberburg zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eine Lenkerin und ein Lenker sowie eine Beifahrerin wurden dabei verletzt und mit zwei Ambulanzen ins Spital gebracht. Die Krauchthalstrasse war für die Unfallarbeiten rund eineinhalb Stunden gesperrt.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Frasnacht entstand am Sonntagabend Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 20 Uhr bemerkte die Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses an der Egnacherstrasse eine Rauchentwicklung im Badezimmer ihrer Dachgeschosswohnung und schlug Alarm.
In der Nacht auf Montag, 11. Dezember 2023, ist es in Reute zu einem Selbstunfall eines Personenwagenlenkers gekommen.
Der Mann hat sich verletzt und musste mit der Ambulanz in Spitalpflege gebracht werden.
Bei einem Fahrzeugbrand in Münchwilen entstand am Sonntag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Gegen 16 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale mehrere Meldungen ein, dass an der Wilerstrasse ein parkiertes Fahrzeug brenne.
Am Sonntag (10.12.2023), kurz vor 19:30 Uhr, ist es in einem Mehrfamilienhaus an der Churfirstenstrasse zu einem Küchenbrand gekommen.
Es entstand Sachschaden im Wert von rund 10'000 Franken.
In der Nacht zum Sonntag, 10.12.2023, brach in einer Wohnung in einem kleinen Gebäude in St-Légier-La Chiésaz (Gemeinde Blonay-St-Légier) ein Feuer aus. Eine Person reagierte nicht mehr und starb.
Andere Anwohner wurden durch den Rauch gestört. Die Bewohner wurden teilweise mit Hilfe der Gemeinde umgesiedelt.
In der Küche eines Mehrfamilienhauses an der Aarauerstrasse in Olten kam es am Samstagnachmittag, 9. Dezember 2023, aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung.
Es wurden keine Personen verletzt.
Am Samstag (09.12.2023), kurz vor 8:40 Uhr, ist ein 31-jähriger Mann mit seinem Lastwagen beim Salzen der vereisten Hembergstrasse zwischen Lichtensteig und Hemberg von der Strasse abgekommen.
Der Salzwagen rutschte einen Abhang hinunter und kam auf der Seite liegend in einem Bachbett zum Stillstand. Der Fahrer blieb unverletzt.
Am Freitag, 8. Dezember 2023, gegen 6.35 Uhr wurde der Polizei Centrale Vaudoise (CVP) mitgeteilt, dass es soeben auf der Strasse nach Bern in der Gemeinde Lucens zu einem schweren Verkehrsunfall mit zwei Autos gekommen sei.
Aus einem Grund, den die Untersuchung klären muss, kollidierte ein in Richtung Lausanne fahrender Personenwagen frontal mit einem entgegenkommenden Auto. Durch die Wucht des Aufpralls verstarb der Fahrer des ersten Fahrzeugs, ein 21-jähriger slowenischer Staatsbürger, sofort. Der andere Benutzer, ein 48-jähriger Schweizer, wurde verletzt und per Helikopter zum CHUV transportiert. Seine Tage sind nicht in Gefahr.
In der Rue de l'Écluse in Neuenburg verursachte ein Brand in einem Gebäude erhebliche Schäden.
Es gab keine Verletzten und eine Person wurde in diesem Zusammenhang festgenommen.
Am Donnerstag (07.12.2023), kurz nach 10:30 Uhr, ist es auf der Hintergoldingerstrasse zu einem Fahrzeugbrand gekommen.
Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am Freitag (08.12.2023), kurz vor 06:45 Uhr, ist es in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Jägerstrasse zu einem Brand gekommen.
Verletzt wurde niemand.
Gestern um die Mittagszeit erreignete sich an der Rapperswilerstrasse ein Verkehrsunfall.
Da eines der verunfallten Fahrzeuge nicht mehr bewegt werden konnte, wurde der Verkehr auf der Rapperswilerstrasse für den privaten Verkehr in Richtung Rapperswil gesperrt.
Am Freitag (08.12.2023), kurz vor 04:20 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Sägereigebäude an der Herrenmühlestrasse erhalten.
Das Grossaufgebot von Rettungskräften traf die Sägerei im Vollbrand an. Das Feuer griff auf ein angebautes Wohnhaus über. Es wurde niemand verletzt. Die Gebäude erlitten Totalschaden.
Am vergangenen Samstag war es endlich soweit: Wir haben unser neues Feuerwehrdepot bezogen!
Trotz des unbeständigen Wetters war es ein Tag voller Stolz und Freude.
Auf der Nationalstrasse in Mesocco ist am Mittwochnachmittag ein Fahrzeug ausgebrannt. Die Nationalstrasse war deshalb gesperrt.
Ein um 15.30 Uhr bergwärts fahrende Autolenker stellte Flammen fest, die vom vorderen rechten Radkasten entwichen.
Aus einem Treibstofftank eines Lastwagens sind rund 200 Liter Diesel ausgelaufen. Die Dieselspur erstreckte sich über diverse Strassen in der Gemeinde Baar und der Stadt Zug.
Die Verunreinigungen führten zu einem Selbstunfall, wobei eine Person leicht verletzt wurde.
Am Mittwochvormittag ist in Pieterlen eine Zimmerei in Brand geraten. Die ausgerückten Feuerwehren konnten das Feuer löschen. Es wurden keine Personen verletzt.
Die Zimmerei brannte komplett nieder. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Bei einer Kollision zwischen einer S-Bahn der Linie 3 und einem Personenwagen ist am Mittwochnachmittag (06.12.2023) in Wetzikon erheblicher Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Auf der vereisten Luzernstrasse in Ufhusen geriet am Mittwochmorgen ein Auto ins Rutschen. In der Folge kam das Auto von der Fahrbahn und rutschte in einen Bach.
Verletzt wurde beim Unfall niemand.
Auf der Lischmatt in Gunzgen ist am Dienstagnachmittag, 5. Dezember 2023, ein Automobilist von der Strasse abgekommen und am rechten Strassenrand in einen grossen Stein geprallt.
Dabei hat sich der Fahrzeuglenker Verletzungen zugezogen, die eine ärztliche Kontrolle in einem Spital erforderlich machten. Das Auto erlitt Totalschaden.
Am Montagabend hat in Biel ein Lieferwagen gebrannt. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden. Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen. Aktuell wird von Brandstiftung ausgegangen.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Dienstag, 05.12.2023, 23.10 Uhr, kam es an der Bahnhofstrasse in Glarus an der Fassade eines Wohnhauses zu einem Brandfall.
Der Brand ereignete sich aus noch ungeklärten Gründen an der Fassade eines Neubaus, an dem am Vortag Dachdeckerarbeiten ausgeführt wurden.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ist gestern kurz nach 14:30 Uhr in einem Gebäude an der Via Trevano in Lugano ein Brand ausgebrochen.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, brach das Feuer in einer Wohnung im ersten Stock des Gebäudes aus. Als Vorsichtsmaßnahme mussten etwa 40 Personen evakuiert werden.
Am Dienstagmorgen (05.12.2023) hat sich auf der Rheinbrücke bei Hemishofen eine Kollision zwischen zwei Autos ereignet.
Dabei verletzten sich die Unfallbeteiligten.
Am Dienstagmorgen wurden die Bewohner eines Mehrfamilienhauses wegen eines lauten Knalls auf einen Brand aufmerksam.
Auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses entfachte aus bisher noch unbekannten Gründen ein Feuer. Personen wurden dabei keine verletzt.
Gestern Montag, 4. Dezember 2023, kurz nach 23.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Urner Kontrollschildern von Wassen herkommend in Fahrtrichtung Gurtnellen.
Im Bereich des Wasserkraftwerks Wassen verlor der 28-Jährige auf der vereisten und schneebedeckten Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am Montag (04.12.2023), kurz vor 19 Uhr, ist auf der Autobahn A1 ein Lieferwagen komplett ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Es entstand Sachschaden.
Am Montagabend, 4. Dezember 2023, musste die Feuerwehr Wangen um 22.30 Uhr wegen eines Brandes in einer Waschküche eines Einfamilienhauses ausrücken.
Die Einsatzkräfte konnten die Flammen im Waschraum rasch löschen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.