Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Sonntagabend wegen eines Küchenbrandes nach Bümpliz ausgerückt. An der Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Freiburgstrasse entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag, 22. Oktober 2017, ging um 16.45 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern die Meldung eines Brandes an der Freiburgstrasse ein. Vor Ort lokalisierten die Feuerwehrmänner den Brand in der Küche im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses.
Am Samstag (21.10.2017), um 23:20 Uhr, hat ein Bewohner an der Badstubenstrasse eine starke Rauchentwicklung unter dem Vordach eines Mehrfamilienhaus entdeckt.
Er versuche diesen zu löschen und leitete dann sofort die Evakuation der Bewohner ein.
Bei einem Brand in Kreuzlingen entstand am Samstagnachmittag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Romanshornerstrasse bemerkten gegen 14.45 Uhr eine starke Rauchentwicklung im Keller und informierten die Kantonale Notrufzentrale.
Beim Brand in einem alten Holzhaus gehen die Brandermittler von einer technischen Ursache aus. Der Sachschaden beträgt über eine Million Franken.
Am Montagabend (16. Oktober 2017) ist ein Mehrfamilienhaus durch einen Brand stark beschädigt worden. Das Haus ist derzeit nicht mehr bewohnbar (vgl. Meldung vom 17.10.2017). In den vergangenen Tagen wurde das Objekt von Spezialisten des Kriminaltechnischen Dienstes der Zuger Polizei und des Forensischen Instituts Zürich untersucht.
Am Freitagmorgen, 20.10.2017, 07.30 Uhr, ereignete sich im Dorf in Näfels aus noch ungeklärten Gründen ein Brandfall in einem Wohn- und Geschäftshaus.
Eine Bewohnerin des Hauses an der Hauptstrasse bemerkte in einem Zimmer Feuer und verständigte umgehend den Feuerwehrnotruf. Die Feuerwehr Glarus Nord konnte den Brand im Anbau des Hauptgebäudes rasch löschen. 18 Personen konnten rechtzeitig aus dem Gebäude evakuiert werden.
Am Dienstagmittag ist auf der Simmenfluh bei Wimmis ein Waldbrand ausgebrochen. Das Feuer in unwegsamem Gelände wurde zunächst aus der Luft, später auch vom Boden aus bekämpft. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei untersucht die Brandursache.
Die Meldung zu einem Waldbrand in Wimmis erreichte die Kantonspolizei Bern am Dienstag, 17. Oktober 2017, gegen 12.45 Uhr.
Gestern Nachmittag geriet auf der A1 ein Lieferwagen in Brand und wurde trotz raschem Einsatz der Feuerwehr ein Raub der Flammen. In Fahrtrichtung Zürich bildete sich ein langer Stau.
Beim betroffenen Fahrzeug handelte es sich um einen Pferdetransporter mit zwei Pferden, an dem ein Anhänger angekuppelt war.
Bei einem Brand in einem Einkaufszentrum in Uster ist am Dienstagnachmittag (17.10.2017) grosser Sachschaden entstanden. Drei Personen wurden leicht verletzt.
Bei Umbauarbeiten in einem Einkaufscenter an der Gerichtsstrasse kam es kurz nach 14:15 Uhr im ersten Untergeschoss zu einem Brand. Wegen der starken Rauchentwicklung musste ein Teil des Einkaufzentrums evakuiert werden.
Ein Landwirt arbeitete am Montag, 16. Oktober 2017, kurz nach 17 Uhr an der Sunnehaldenstrasse in Muotathal mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug.
Dabei bemerkte er Stichflammen, welche aus dem Fahrzeug traten und alarmierte die Feuerwehr.
Am Montag (16.10.2017), kurz vor 13:45 Uhr, ist an der Ahornstrasse ein Brand in einem Metallbauunternehmen entdeckt worden. Das Feuer war in die Lüftungsanlage geraten. Der Lüftungsraum brannte daraufhin komplett aus.
Es entstand ein Sachschaden im Wert von mehreren hunderttausend Franken.
Am Montag (16.10.2017), kurz nach 8:30 Uhr, ist es in einer Gebäudehalle an der Löwengartenstrasse zu einem Brand gekommen. Drei Personen wurden zur Kontrolle wegen Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht.
Eine Person verletzte sich leicht. Es entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Beim Brand eines alten Bauernhauses mit angebauter Scheune entstand am späten Montagabend hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz nach 23 Uhr meldete eine Anwohnerin der Kantonalen Notrufzentrale, dass in einer Liegenschaft an der Hungerbüelstrasse ein Brand ausgebrochen sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau stand das ehemalige Bauernhaus mit angebauter Scheune bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr Frauenfeld stand mit rund 60 Feuerwehrleuten im Einsatz und löschte das Feuer.
Als in einem alten Mehrfamilienhaus Feuer ausbrach, konnten sich alle Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Der Sachschaden jedoch ist beträchtlich und die Löscharbeiten dauern auch in der Nacht an.
Am Montag (16. Oktober 2017), um 18.30 Uhr, erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung, dass ein Wohnhaus der Langrüti in Hünenberg See brenne. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, stand der Dachstock des alten Holzhauses in Vollbrand.
Am Montag (16.10.2017), kurz nach 23 Uhr, bemerkte eine Anwohnerin bei einer Liegenschaft einen Brand und alarmierte daraufhin umgehend die Feuerwehr. Als die ersten Einsatzkräfte am Brandort ankamen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
Die Stützpunktfeuerwehr Frauenfeld rückte mit einem Grossaufgebot an die Hungerbüelstrasse im Westen der Stadt aus. Vor der Liegenschaft gerieten parkierte Fahrzeuge ebenfalls in Brand. Es wird ein hoher Sachschaden erwartet.
In Rabius ist in der Nacht auf Montag in einem Stall ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde zum Glück niemand.
Um 22.30 Uhr ging bei der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Stallbrand im Gebiet Tscheps in Rabius ein. Die Feuerwehr Trun/Sumvitg rückte mit fünfzig Personen aus.
Am Sonntagnachmittag, 15. Oktober 2017, kurz nach 15.00 Uhr, kam es auf einem Grillplatz beim Allschwiler Wald zu einem Brandunfall. Eine Person zog sich dabei schwere Verbrennung zu.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft weilten mehrere Personen auf einem Grillplatz beim Allschwiler Wald und nutzten die dortige Feuerstelle. Eine 36-jährige Frau goss dabei eine geringe Menge Brennsprit über das bereits leicht lodernde Feuer.
Am Sonntagnachmittag ist im Gebiet Pradella in Scuol ein Stall vollständig niedergebrannt. Personen sowie Tiere kamen keine zu Schaden.
Am Sonntag erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden kurz nach 14 Uhr die Meldung, dass es in Scuol bei der Örtlichkeit Pradella aus einem Stall rauche. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand der mit Heu gefüllte Stall bereits in Vollbrand.
Am Sonntagmorgen um 4.50 Uhr wurde die Landespolizei über einen Brand alarmiert. In Triesenberg an der Strasse Hofi stand der Dachstuhl eines Wohnhauses in Flammen. Die Feuerwehr Triesenberg konnte den Brand bald unter Kontrolle bringen und mit späterer Unterstützung der Feuerwehr Vaduz vollständig löschen.
Aus den angrenzenden Wohnungen mussten 11 Personen evakuiert werden. Drei Bewohner mussten wegen Verdacht einer Rauchgasvergiftung hospitalisiert werden. Neben dem Feuerwehren Triesenberg und Vaduz, der Landespolizei, standen auch Rettungswagen aus St. Gallen, Feldkirch und Vaduz im Einsatz.
Am frühen Samstagmorgen, 14. Oktober 2017, kurz vor 1 Uhr, wurde der Kantonspolizei ein Brand im Velounterstand beim Bahnhof Lachen gemeldet.
Die Feuerwehr Lachen konnte das Feuer schnell löschen. Es stellte sich heraus, dass ein Motorfahrrad in Brand gesetzt wurde. Dabei wurden auch ein danebenstehendes weiteres Mofa sowie ei...
Am Freitag (13.10.2017) kam es auf der Steinachstrasse zu einem Fahrzeugbrand. Personen wurden keine verletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, der Motorraum brannte aus.
Das Fahrzeug wurde abgeschleppt.
Am Donnerstag (12.10.2017), kurz vor 19:45 Uhr, ist im Heizungsraum eines Einfamilienhauses an der Gütschstrasse Rauch festgestellt worden.
Auslöser war ein Schwellbrand der Heizung aufgrund eines technischen Defekts.
Am Donnerstagnachmittag (12.10.2017) kam es an der Bahnhofstrasse zu einem Brand mit grosser Rauchentwicklung. Es wurden keine Personen verletzt, jedoch entstand hoher Sachschaden.
Am Donnerstag kurz vor 14 Uhr kam es aus noch unklaren Gründen zu einem Brand in der Liegenschaft Bahnhofstrasse Nr. 5. Das Feuer brach in einem Lagerraum aus, in welchem es mehrere Papierstapel hatte.
Heute Morgen wurde ein Dachstockbrand eines leerstehenden Hauses gemeldet. Es wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Vom Brand betroffen war ein leerstehendes Haus am Färbeweg in Aarburg. Am Donnerstag, 12. Oktober 2017, um 10 Uhr, ging bei der Feuerwehr-Alarmzentrale 118 die Meldung ein, dass dort der Dachstock in Flammen stehe.
Bei einem Bauernhof in Beinwil ist am Mittwochnachmittag eine Scheune in Brand geraten und wurde dadurch vollständig zerstört. Verletzt wurde niemand. Wegen der Löscharbeiten musste die Passwangstrasse rund zwei Stunden gesperrt werden.
Am Mittwoch, 11. Oktober 2017, ging um 16.20 Uhr bei der Kantonalen Alarmzentrale die Meldung ein, dass eine Holzscheune bei einem Bauernhof an der Passwangstrasse in Beinwil brenne. Beim Eintreffen der Polizei stand das freistehende Gebäude in Vollbrand.
Am Dienstagabend, 10. Oktober 2017 kurz nach 22:00 Uhr, brannte in Birsfelden BL an der Hardstrasse ein Gerätehaus der dort ansässigen Firma. Verletzt wurde niemand.
Es entstand grosser Sachschaden.
Nach einem Brand in einem Hausteil in Derendingen wurde der Bewohner ins Spital gebracht.
Aus noch unbekannten Gründen entstand am Sonntagmorgen, 8. Oktober 2017, in einem Doppel-Einfamilienhaus in Derendingen ein Brand. Anwohner meldeten den Brand gegen 7.20 Uhr bei der Alarmzentrale und brachten den körperlich beeinträchtigen Mann in Sicherheit. Auch dessen Hund wurde gerettet.
Ausgelöst durch einen technischen Defekt verursachte ein Glimmbrand in einem Sicherungskasten am Sonntagmorgen einen hohen Sachschaden in einem zweistöckigen Haus in Langendorf.
Am Sonntagmorgen, 8. Oktober 2017, gegen 6 Uhr meldete der Bewohner eines zweistöckigen Hauses in Langendorf der Kantonalen Alarmzentrale, dass sich Rauch im Haus befinde. Die aufgebotene Feuerwehr Langendorf hatte den Brand im Keller des Gebäudes rasch unter Kontrolle und konnte die Bewohner evakuieren.
Die Stadtpolizei Chur hat über das vergangene Wochenende einen 23-jährigen Lernfahrer ohne Begleitperson und einen 50-jährigen Lenker wegen Fahrens in alkoholisiertem Zustand zur Anzeige gebracht.
Am Sonntag (8.10.2017) um 2.25 Uhr hielt die Stadtpolizei anlässlich einer Verkehrskontrolle einen 23-jährigen Fahrzeuglenker an. Dabei konnte der Lenker einen gültigen Lernfahrausweis vorweisen, führte jedoch die für Lernfahrten erforderliche Begleitperson nicht mit sich.
In der Nacht auf Samstag ist in einem Waldstück oberhalb von Port ein Waldhaus in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.
Das Gebäude wurde durch das Feuer stark beschädigt. Die Ermittlungen sind im Gang.
Die Ermittlungen zum Brand eines Gartenhauses in Burgdorf von Ende August sind abgeschlossen. Der Brand ist auf menschliches Verschulden zurückzuführen.
Am Sonntag, 27. August 2017, wurde in Burgdorf ein Gartenhaus durch einen Brand zerstört (vgl. Meldung vom 27. August 2017). Inzwischen sind die polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen. Demnach ist der Brand auf menschliches Verschulden zurückzuführen.
Am Donnerstag (05.10.2017), kurz nach 11 Uhr, hat ein Landwirt bei Hammershaus in einem Heustock Glut festgestellt.
Die alarmierte Feuerwehr konnte den Mottbrand schnell löschen. Als Brandursache steht Heuselbstentzündung im Vordergrund.
In der Nacht zum Donnerstag hat ein Waschmaschinenbrand in einem Reinigungsgeschäft im Bahnhof Bern einen grossen Schaden verursacht. Infolge der grossen Hitze löste die Sprinkleranlage aus. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 05. Oktober 2017, um 02.25 Uhr, wurde die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern durch eine automatische Brand-/Sprinklermeldung über einen Brand im Hauptbahnhof Bern alarmiert.
Am Mittwoch, 04.10.2017, 03.10 Uhr, ereignete sich an einem Anbau eines Wohnhauses in der Müsliweid in Elm ein Brandfall.
Eine Anwohnerin verständigte den Feuerwehrnotruf und meldete, dass es beim Schopf eines Wohnhauses brenne und Rauch zu sehen sei.
In der Nacht brach in einer Scheune ein Brand aus, welcher beträchtlichen Sachschaden anrichtete. Es wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt.
Am Mittwoch, 4. Oktober 2017, kurz vor 1.30 Uhr, meldete ein Anwohner der Feuerwehr-Alarmzentrale 118, dass im Litzi in Jonen eine Scheune brenne. Umgehend rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei an den Brandplatz aus. Bei deren Eintreffen stand die Scheune bereits in Vollbrand.
Am Dienstag, 3. Oktober 2017, kurz vor 15.15 Uhr, kam es an der Drosselstrasse in Füllinsdorf BL zu einem Fahrzeugbrand. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand grosser Sachschaden.
Um 15.12 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung ein, wonach ein parkiertes Fahrzeug an der Drosselstrasse in Füllinsdorf BL in Brand geraten sei.
Am Dienstag ist in einer ehemaligen Sägerei in Moosseedorf ein Brand ausgebrochen. Eine Person wurde leicht verletzt und vor Ort medizinisch versorgt. Das Gebäude brannte komplett nieder. Ermittlungen sind im Gang.
Der Brand in einer ehemaligen Sägerei an der Tannackerstrasse im Moosseedorf wurde der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 3. Oktober 2017, kurz nach 16.35 Uhr, gemeldet. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte am Schadenplatz eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
Heute Morgen brach bei einem Schweinestall ein Feuer aus. Einige Schweine mussten erlöst werden. Der Sachschaden beträgt mehrere 10'000 Franken. Die Brandursache ist noch unklar.
Vom Brand betroffen war ein Schweinestall an der Stauseestrasse in Leuggern. Ein Anwohner bemerkte heute, 3. Oktober 2017, um 4 Uhr, das Feuer und alarmierte umgehend die Feuerwehr-Alarmzentrale 118.
In einer Liegenschaft an der Bahnhofstrasse ist im 1. Stock ein Feuer ausgebrochen. Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung konnte dank dem schnellen Eingreifen Schlimmeres verhindern. Alle Personen konnten rechtzeitig evakuiert und das Feuer gelöscht werden. Es gab keine Verletzten.
Der Sachschaden dürfte beträchtlich sein.
Am Montag, 02.10.2017, ca. 14.20 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Glarus die Meldung ein, wonach in Glarus, an der Kirchstrasse Rauch aus einem Mehrfamilienhaus dringe.
Zur Brandbekämpfung wurde die Feuerwehr Glarus und Schwanden aufgeboten.
In Chur ist es am Montagmorgen zu einem Brand einer Baumulde gekommen. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf andere Objekte verhindern.
Kurz nach sieben Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung, dass an der Rheinfelsstrasse eine Baumulde brennt.
Eine technische Ursache führte Sonntagmorgen zu einem Brandausbruch in einer Garage in Schlatt. Es wurde niemand verletzt, doch entstand grosser Sachschaden.
Eine Anwohnerin bemerkte kurz vor 7.15 Uhr Rauch im Erdgeschoss des Garagengebäudes an der Frauenfelderstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Diessenhofen war wenige Minuten später vor Ort und löschte das Feuer.
Am Samstag (30.09.2017), um 19:25 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von Rauch aus einem Dachstock eines Mehrfamilienhauses an der Erlenstrasse erhalten. Das Feuer konnte durch die erste Polizeipatrouille vor dem Eintreffen der zuständigen Feuerwehr gelöscht werden.
Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Eine 49-jährige Frau wurde festgenommen.
Am Donnerstag (28.09.2017), kurz nach 18:30 Uhr, ist bei Fürerszun-Laad ein Sicherungskasten bei einem Stall in Brand geraten.
Der Stallbesitzer konnte den Brand selbstständig mithilfe eines Feuerlöschers vor dem Eintreffen der Feuerwehr löschen. Die Brandursache ist derzeit unbekannt.
Am Mittwoch (27.09.2017). kurz nach 13:30 Uhr, ist in einer Wohnung an der Reuttistrasse Rauch entdeckt worden.
Die Ursache für die Rauchentwicklung dürfte eine auf dem heissen Herd vergessene Pfanne gewesen sein.
Auf dem Areal eines Garagenbetriebs brannten heute Nacht drei Autos und wurden zerstört. Die Kantonspolizei geht von Brandstiftung aus und sucht Augenzeugen.
Die drei Autos waren neben einander auf dem Gelände der Renault-Garage an der Mellingerstrasse in Dättwil abgestellt. Ein Passant sah den Brand am Mittwoch, 27. September 2017, kurz nach drei Uhr und alarmierte die Feuerwehr. Diese fand drei Autos in Vollbrand vor und konnte diese wenig später löschen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.