Feuerwehr

Bümpliz BE: Küchenbrand verursacht erheblichen Sachschaden

Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Sonntagabend wegen eines Küchenbrandes nach Bümpliz ausgerückt. An der Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Freiburgstrasse entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Am Sonntag, 22. Oktober 2017, ging um 16.45 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern die Meldung eines Brandes an der Freiburgstrasse ein. Vor Ort lokalisierten die Feuerwehrmänner den Brand in der Küche im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses.

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Hünenberg ZG: Technische Ursache führte zu Brand eines Mehrfamilienhauses

Beim Brand in einem alten Holzhaus gehen die Brandermittler von einer technischen Ursache aus. Der Sachschaden beträgt über eine Million Franken. Am Montagabend (16. Oktober 2017) ist ein Mehrfamilienhaus durch einen Brand stark beschädigt worden. Das Haus ist derzeit nicht mehr bewohnbar (vgl. Meldung vom 17.10.2017). In den vergangenen Tagen wurde das Objekt von Spezialisten des Kriminaltechnischen Dienstes der Zuger Polizei und des Forensischen Instituts Zürich untersucht.

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Näfels GL: Brand in Wohn- und Geschäftshaus mit grossem Schaden

Am Freitagmorgen, 20.10.2017, 07.30 Uhr, ereignete sich im Dorf in Näfels aus noch ungeklärten Gründen ein Brandfall in einem Wohn- und Geschäftshaus. Eine Bewohnerin des Hauses an der Hauptstrasse bemerkte in einem Zimmer Feuer und verständigte umgehend den Feuerwehrnotruf. Die Feuerwehr Glarus Nord konnte den Brand im Anbau des Hauptgebäudes rasch löschen. 18 Personen konnten rechtzeitig aus dem Gebäude evakuiert werden.

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Wimmis BE: Waldbrand aus der Luft und vom Boden aus bekämpft

Am Dienstagmittag ist auf der Simmenfluh bei Wimmis ein Waldbrand ausgebrochen. Das Feuer in unwegsamem Gelände wurde zunächst aus der Luft, später auch vom Boden aus bekämpft. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei untersucht die Brandursache. Die Meldung zu einem Waldbrand in Wimmis erreichte die Kantonspolizei Bern am Dienstag, 17. Oktober 2017, gegen 12.45 Uhr.

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Uster ZH: Brand in Einkaufszentrum verursacht grossen Schaden (Video)

Bei einem Brand in einem Einkaufszentrum in Uster ist am Dienstagnachmittag (17.10.2017) grosser Sachschaden entstanden. Drei Personen wurden leicht verletzt. Bei Umbauarbeiten in einem Einkaufscenter an der Gerichtsstrasse kam es kurz nach 14:15 Uhr im ersten Untergeschoss zu einem Brand. Wegen der starken Rauchentwicklung musste ein Teil des Einkaufzentrums evakuiert werden.

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Frauenfeld TG: Brand eines alten Bauernhauses - hoher Schaden (Video)

Beim Brand eines alten Bauernhauses mit angebauter Scheune entstand am späten Montagabend hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. Kurz nach 23 Uhr meldete eine Anwohnerin der Kantonalen Notrufzentrale, dass in einer Liegenschaft an der Hungerbüelstrasse ein Brand ausgebrochen sei. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau stand das ehemalige Bauernhaus mit angebauter Scheune bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr Frauenfeld stand mit rund 60 Feuerwehrleuten im Einsatz und löschte das Feuer.

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Hünenberg ZG: Wohnhaus in Brand geraten – Tiere vor dem Feuer gerettet (Video)

Als in einem alten Mehrfamilienhaus Feuer ausbrach, konnten sich alle Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieben unverletzt. Der Sachschaden jedoch ist beträchtlich und die Löscharbeiten dauern auch in der Nacht an. Am Montag (16. Oktober 2017), um 18.30 Uhr, erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung, dass ein Wohnhaus der Langrüti in Hünenberg See brenne. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, stand der Dachstock des alten Holzhauses in Vollbrand.

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Frauenfeld TG: Unbewohntes Gebäude in Vollbrand geraten (Video)

Am Montag (16.10.2017), kurz nach 23 Uhr, bemerkte eine Anwohnerin bei einer Liegenschaft einen Brand und alarmierte daraufhin umgehend die Feuerwehr. Als die ersten Einsatzkräfte am Brandort ankamen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand. Die Stützpunktfeuerwehr Frauenfeld rückte mit einem Grossaufgebot an die Hungerbüelstrasse im Westen der Stadt aus. Vor der Liegenschaft gerieten parkierte Fahrzeuge ebenfalls in Brand. Es wird ein hoher Sachschaden erwartet.

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Allschwil BL: Flasche Brennsprit auf Grillplatz explodiert – Frau schwer verletzt

Am Sonntagnachmittag, 15. Oktober 2017, kurz nach 15.00 Uhr, kam es auf einem Grillplatz beim Allschwiler Wald zu einem Brandunfall. Eine Person zog sich dabei schwere Verbrennung zu. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft weilten mehrere Personen auf einem Grillplatz beim Allschwiler Wald und nutzten die dortige Feuerstelle. Eine 36-jährige Frau goss dabei eine geringe Menge Brennsprit über das bereits leicht lodernde Feuer.

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Scuol GR: Stall vollständig niedergebrannt – Personen und Tiere unverletzt

Am Sonntagnachmittag ist im Gebiet Pradella in Scuol ein Stall vollständig niedergebrannt. Personen sowie Tiere kamen keine zu Schaden. Am Sonntag erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden kurz nach 14 Uhr die Meldung, dass es in Scuol bei der Örtlichkeit Pradella aus einem Stall rauche. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand der mit Heu gefüllte Stall bereits in Vollbrand.

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Triesenberg (FL): Dachstuhl in Brand geraten - 11 Personen evakuiert

Am Sonntagmorgen um 4.50 Uhr wurde die Landespolizei über einen Brand alarmiert. In Triesenberg an der Strasse Hofi stand der Dachstuhl eines Wohnhauses in Flammen. Die Feuerwehr Triesenberg konnte den Brand bald unter Kontrolle bringen und mit späterer Unterstützung der Feuerwehr Vaduz vollständig löschen. Aus den angrenzenden Wohnungen mussten 11 Personen evakuiert werden. Drei Bewohner mussten wegen Verdacht einer Rauchgasvergiftung hospitalisiert werden. Neben dem Feuerwehren Triesenberg und Vaduz, der Landespolizei, standen auch Rettungswagen aus St. Gallen, Feldkirch und Vaduz im Einsatz.

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Lachen SZ: Motorfahrrad in Velounterstand in Brand gesetzt - Zeugenaufruf

Am frühen Samstagmorgen, 14. Oktober 2017, kurz vor 1 Uhr, wurde der Kantonspolizei ein Brand im Velounterstand beim Bahnhof Lachen gemeldet. Die Feuerwehr Lachen konnte das Feuer schnell löschen. Es stellte sich heraus, dass ein Motorfahrrad in Brand gesetzt wurde. Dabei wurden auch ein danebenstehendes weiteres Mofa sowie ei...

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Stadt St.Gallen: Brand an der Bahnhofstrasse mit starkem Rauch

Am Donnerstagnachmittag (12.10.2017) kam es an der Bahnhofstrasse zu einem Brand mit grosser Rauchentwicklung. Es wurden keine Personen verletzt, jedoch entstand hoher Sachschaden. Am Donnerstag kurz vor 14 Uhr kam es aus noch unklaren Gründen zu einem Brand in der Liegenschaft Bahnhofstrasse Nr. 5. Das Feuer brach in einem Lagerraum aus, in welchem es mehrere Papierstapel hatte.

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Aarburg AG: Dachstock eines leerstehenden Hauses in Brand geraten

Heute Morgen wurde ein Dachstockbrand eines leerstehenden Hauses gemeldet. Es wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei sucht Zeugen. Vom Brand betroffen war ein leerstehendes Haus am Färbeweg in Aarburg. Am Donnerstag, 12. Oktober 2017, um 10 Uhr, ging bei der Feuerwehr-Alarmzentrale 118 die Meldung ein, dass dort der Dachstock in Flammen stehe.

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Beinwil SO: Scheune durch Feuer komplett zerstört

Bei einem Bauernhof in Beinwil ist am Mittwochnachmittag eine Scheune in Brand geraten und wurde dadurch vollständig zerstört. Verletzt wurde niemand. Wegen der Löscharbeiten musste die Passwangstrasse rund zwei Stunden gesperrt werden. Am Mittwoch, 11. Oktober 2017, ging um 16.20 Uhr bei der Kantonalen Alarmzen­trale die Meldung ein, dass eine Holz­scheune bei einem Bauernhof an der Passwangstrasse in Beinwil brenne. Beim Eintreffen der Polizei stand das freistehende Gebäude in Vollbrand.

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Derendingen SO: Wohnungsbrand - Mann und Hund gerettet

Nach einem Brand in einem Hausteil in Derendingen wurde der Bewohner ins Spital gebracht. Aus noch unbekannten Gründen entstand am Sonntagmorgen, 8. Oktober 2017, in einem Doppel-Einfamilienhaus in Derendingen ein Brand. Anwohner meldeten den Brand gegen 7.20 Uhr bei der Alarmzentrale und brachten den körperlich beeinträchtigen Mann in Sicherheit. Auch dessen Hund wurde gerettet.

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Langendorf SO: Glimmbrand verursacht hohen Schaden in zweistöckigem Haus

Ausgelöst durch einen technischen Defekt verursachte ein Glimmbrand in einem Sicherungskasten am Sonntagmorgen einen hohen Sachschaden in einem zweistöckigen Haus in Langendorf. Am Sonntagmorgen, 8. Oktober 2017, gegen 6 Uhr meldete der Bewohner eines zweistöckigen Hauses in Langendorf der Kantonalen Alarmzentrale, dass sich Rauch im Haus befinde. Die aufgebotene Feuerwehr Langendorf hatte den Brand im Keller des Gebäudes rasch unter Kontrolle und konnte die Bewohner evakuieren.

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Chur GR: Lernfahrer (23) ohne Begleitperson unterwegs und verzeigt

Die Stadtpolizei Chur hat über das vergangene Wochenende einen 23-jährigen Lernfahrer ohne Begleitperson und einen 50-jährigen Lenker wegen Fahrens in alkoholisiertem Zustand zur Anzeige gebracht. Am Sonntag (8.10.2017) um 2.25 Uhr hielt die Stadtpolizei anlässlich einer Verkehrskontrolle einen 23-jährigen Fahrzeuglenker an. Dabei konnte der Lenker einen gültigen Lernfahrausweis vorweisen, führte jedoch die für Lernfahrten erforderliche Begleitperson nicht mit sich.

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Burgdorf BE: Gartenhaus-Brand auf menschliches Verschulden zurückzuführen

Die Ermittlungen zum Brand eines Gartenhauses in Burgdorf von Ende August sind abgeschlossen. Der Brand ist auf menschliches Verschulden zurückzuführen. Am Sonntag, 27. August 2017, wurde in Burgdorf ein Gartenhaus durch einen Brand zerstört (vgl. Meldung vom 27. August 2017). Inzwischen sind die polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen. Demnach ist der Brand auf menschliches Verschulden zurückzuführen.

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Bahnhof Bern: Waschmaschine in Reinigungsgeschäft brannte

In der Nacht zum Donnerstag hat ein Waschmaschinenbrand in einem Reinigungsgeschäft im Bahnhof Bern einen grossen Schaden verursacht. Infolge der grossen Hitze löste die Sprinkleranlage aus. Verletzt wurde niemand. Am Donnerstag, 05. Oktober 2017, um 02.25 Uhr, wurde die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern durch eine automatische Brand-/Sprinklermeldung über einen Brand im Hauptbahnhof Bern alarmiert.

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Jonen AG: Scheune durch Feuer komplett zerstört

In der Nacht brach in einer Scheune ein Brand aus, welcher beträchtlichen Sachschaden anrichtete. Es wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt. Am Mittwoch, 4. Oktober 2017, kurz vor 1.30 Uhr, meldete ein Anwohner der Feuerwehr-Alarmzentrale 118, dass im Litzi in Jonen eine Scheune brenne. Umgehend rückten die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei an den Brandplatz aus. Bei deren Eintreffen stand die Scheune bereits in Vollbrand.

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Füllinsdorf BL: Parkiertes Fahrzeug durch Brand komplett zerstört

Am Dienstag, 3. Oktober 2017, kurz vor 15.15 Uhr, kam es an der Drosselstrasse in Füllinsdorf BL zu einem Fahrzeugbrand. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand grosser Sachschaden. Um 15.12 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft die Meldung ein, wonach ein parkiertes Fahrzeug an der Drosselstrasse in Füllinsdorf BL in Brand geraten sei.

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Moosseedorf BE: Ehemalige Sägerei durch Feuer komplett zerstört

Am Dienstag ist in einer ehemaligen Sägerei in Moosseedorf ein Brand ausgebrochen. Eine Person wurde leicht verletzt und vor Ort medizinisch versorgt. Das Gebäude brannte komplett nieder. Ermittlungen sind im Gang. Der Brand in einer ehemaligen Sägerei an der Tannackerstrasse im Moosseedorf wurde der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 3. Oktober 2017, kurz nach 16.35 Uhr, gemeldet. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte am Schadenplatz eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand.

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Leuggern AG: Schweinestall brannte – einige Schweine mussten erlöst werden

Heute Morgen brach bei einem Schweinestall ein Feuer aus. Einige Schweine mussten erlöst werden. Der Sachschaden beträgt mehrere 10'000 Franken. Die Brandursache ist noch unklar. Vom Brand betroffen war ein Schweinestall an der Stauseestrasse in Leuggern. Ein Anwohner bemerkte heute, 3. Oktober 2017, um 4 Uhr, das Feuer und alarmierte umgehend die Feuerwehr-Alarmzentrale 118.

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Schlatt TG: Brand in Garage ausgebrochen – grosser Sachschaden (Video)

Eine technische Ursache führte Sonntagmorgen zu einem Brandausbruch in einer Garage in Schlatt. Es wurde niemand verletzt, doch entstand grosser Sachschaden. Eine Anwohnerin bemerkte kurz vor 7.15 Uhr Rauch im Erdgeschoss des Garagengebäudes an der Frauenfelderstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Diessenhofen war wenige Minuten später vor Ort und löschte das Feuer.

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Uzwil SG: Schweizerin (49) wegen Brandstiftung an MFH verhaftet

Am Samstag (30.09.2017), um 19:25 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von Rauch aus einem Dachstock eines Mehrfamilienhauses an der Erlenstrasse erhalten. Das Feuer konnte durch die erste Polizeipatrouille vor dem Eintreffen der zuständigen Feuerwehr gelöscht werden. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Eine 49-jährige Frau wurde festgenommen.

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Dättwil AG: Drei Autos in Brand gesteckt – unbekannte Täterschaft gesucht

Auf dem Areal eines Garagenbetriebs brannten heute Nacht drei Autos und wurden zerstört. Die Kantonspolizei geht von Brandstiftung aus und sucht Augenzeugen. Die drei Autos waren neben einander auf dem Gelände der Renault-Garage an der Mellingerstrasse in Dättwil abgestellt. Ein Passant sah den Brand am Mittwoch, 27. September 2017, kurz nach drei Uhr und alarmierte die Feuerwehr. Diese fand drei Autos in Vollbrand vor und konnte diese wenig später löschen.

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Die Polizei im Kanton Zürich

In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.

In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.


Die Kantonspolizei Zürich sorgt für die Sicherheit im Kanton Zürich. (Bildquelle: Kapo ZH)

Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung

Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.

Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.

Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich

Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.

Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit

Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.

Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich

Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:

  • Kommandobereich 1
  • Kommandobereich 2
  • Kriminalpolizei
  • Sicherheitspolizei
  • Verkehrspolizei
  • Flughafenpolizei
  • Regionalpolizei
  • Kommunikationsabteilung
  • Präventionsabteilung

Die Kommandobereiche 1 und 2

Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.

Die Aufgaben der Kriminalpolizei

Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.

Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich

Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.

Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei

Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.

Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei

Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.

Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich

Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.



Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet

Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.


Die Stadtpolizei Zürich

Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.


Im Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. (Bildquelle: Stapo ZH)

Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.

Die Aufgaben der Stapo Zürich

Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.

Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich

Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.

Verkehr- und Wasserschutz in Zürich

Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.


Die Stadtpolizei Winterthur

Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.


Mit der Stapo verfügt Winterthur über eine eigene Sicherheitsorganisation. (Bildquelle: Stapo Winterthur)

Die Geschichte der Stapo Winterthur

Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.

Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.

Die Aufgaben der Stapo Winterthur

In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.

Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.

Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.


Mehr zur Arbeit der Stadtpolizei Winterthur



Verwendete Quellen:

  • Bundesministerium des Inneren, Zürcher Polizeigeschichte: www.bmi.gv.at/magazinfiles/2016/05_06/files/schweiz.pdf (Abruf am 27.09.2020)
  • Kantonspolizei Zürich: www.zh.ch/de/sicherheitsdirektion/kantonspolizei-zuerich.html (Abruf am 28.09.2020)
  • Stadt Winterthur: Stadtpolizei Winterthur www.stadt.winterthur.ch/gemeinde/verwaltung/sicherheit-und-umwelt/stadtpolizei (Abruf am 28.09.2020)
  • Stadt Zürich: Stadtpolizei Zürich www.stadt-zuerich.ch/pd/de/index/stadtpolizei_zuerich.html (Abruf am 28.9.2020)