In Trimmis ist es am Sonntagnachmittag zu einem Brand in einem Einfamilienhaus gekommen. Die im Einsatz stehenden Feuerwehren hatten die Situation rasch unter Kontrolle.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstag (11.11.2017), kurz vor 01:30 Uhr, hat ein parkiertes Auto in der Tiefgarage einer Mehrfamilienhausüberbauung an der Bütschwilerstrasse Feuer gefangen. Die örtlichen Feuerwehren bekamen das Feuer schnell unter Kontrolle. Es entstand ein hoher Sachschaden.
Ein Rettungswagen und ein Notarzt standen bereit.
Am Freitagvormittag, 10. November 2017, kurz nach 08.00 Uhr, geriet auf der Autobahn A18 in Münchenstein BL, kurz nach der Einfahrt Muttenz Süd ein Lieferwagen in Brand. Verletzt wurde niemand. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Um 08.10 Uhr ging bei der Polizei Basel-Landschaft die Meldung über einen Fahrzeugbrand auf der Autobahn A18 in Richtung Delémont, kurz nach der Einfahrt Muttenz Süd, ein.
Die Ermittlungen zum Brand eines Zweifamilienhauses in Grubenwald von Ende September sind abgeschlossen. Im Vordergrund steht eine technische Ursache.
Am Montag, 25. September 2017, brach in einem Zweifamilienhaus in Grubenwald (Gemeinde Zweisimmen) ein Brand aus (vgl. Meldung vom 25. September 2017). Inzwischen sind die polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache abgeschlossen. Demnach steht eine technische Havarie in der elektrischen Installation des Hauses im Vordergrund.
Am Donnerstag, 9. November 2017, wurde ein Mann bei einem Brand am Sulzelweg in Willerzell verletzt. Der 56-Jährige war um 16.30 Uhr mit Unterhaltsarbeiten an einem Motorrad beschäftigt, als dieses in Brand geriet.
Er konnte das Feuer noch vor dem Eintreffen der alarmierten Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln selbst löschen.
In der Nacht auf Donnerstag ist in einem neu erbauten Bergrestaurant im Skigebiet Arosa Lenzerheide ein Mottbrand ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Der Sachschaden beträgt mehrere hunderttausend Franken.
Am Mittwochnachmittag, 8. November 2017, kurz nach 15.00 Uhr, kam es in einem alten Bauernhaus in Winterthur-Eidberg zu einem Küchenbrand mit starker Rauchentwicklung.
Verletzt wurde niemand, es entstand erheblicher Sachschaden.
Die Ermittlungen zum Brand eines Einfamilienhauses in Magglingen vom September sind abgeschlossen.
Aufgrund des starken Zerstörungsgrads konnte die Brandursache nicht mehr geklärt werden.
Heute früh wurde der Kantonspolizei eine Rauchentwicklung in einer Bleibe in Kerzers gemeldet. Eine Frau und ihr Kind wurden von den Sanitätern untersucht. Der Säugling wurde vorsorglich ins Spital transportiert. Die Brandursache ist ein defekt am Pelletofen.
Mittwoch 8. November 2017, um 03h30 Uhr morgens, wurde die Polizei aufgrund einer Rauchentwicklung in einer Villa nach Kerzers gerufen. Auf Platz konnten etwa dreissig Feuerwehrmänner der Feuerwehr Kerzers und Murten den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Durch einen Brand sind in der Nacht auf Dienstag in Bern ein Auto zerstört sowie zwei weitere Fahrzeuge beschädigt worden. Ein menschliches Verschulden steht als Ursache im Vordergrund.
Es werden Zeugen gesucht.
Zu einer starken Rauchentwicklung und einem damit verbundenen Grossaufgebot der Feuerwehr führte am Montag, 6. November 2017, eine Rechaud-Kerze in Herisau.
Um 12.54 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass es in einem Zimmer in einem Appenzeller Haus in Herisau brennen würde. Der aufgebotenen Feuerwehr gelang es in kurzer Zeit den Grund für die starke Rauchentwicklung zu finden und Schlimmeres zu verhindern.
Aus derzeit noch unbekannten Gründen kam es heute Morgen in einem Mehrfamilienhaus in der Aarauerstrasse in Starrkirch-Wil zu einer starken Rauchentwicklung.
Verletzt wurde niemand.
Gestern Nachmittag brannte es in einem Mehrfamilienhaus in Alpnachstad. Drei Personen konnten ihre Wohnungen unverletzt verlassen.
Alle anderen Bewohner befanden sich nicht in ihren Wohnungen.
Am Freitagvormittag (03.11.2017), kurz nach 10 Uhr, ist in der Schrebergartenanlage Hanfländer ein kleines Gartenhaus in Brand geraten.
Eine zufällig vorbei fahrende Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen löschte mit einem Feuerlöscher den Brand, bevor die Feuerwehr eintraf.
Am Freitagabend (03.11.2017), kurz nach 20:30 Uhr, ist an Ochsengasse ein Brand bei einer freistehenden Scheune entdeckt worden.
Beim Eintreffen der ersten Polizeipatrouille stand die Scheune im Vollbrand. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Die Brandursache ist nicht bekannt.
Am Freitag (03.11.2017), kurz vor 6 Uhr, ist auf einen Parkplatz an der Gottfried-Kellerstrasse ein brennendes Auto entdeckt worden.
Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, das Auto wurde trotzdem total beschädigt.
Auf der Autobahn A1 zwischen Niederbipp und Oensingen kam es gestern Abend zu einem Auffahrunfall. Ein Auto ist dabei in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend, 2. November 2017, kurz nach 23.20 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens auf der Überholspur der Autobahn A1 in Richtung Zürich.
Gestern Nachmittag ist auf einem Campingplatz in Flühli ein Wohnwagen in Brand geraten und vollständig ausgebrannt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstag, 2. November 2017, kurz nach 13:00 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass in Flühli, auf dem Campingplatz Thorbach, ein Wohnwagen in Brand geraten sei. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden, dass das Feuer auf weitere Wohnwagen übergriff. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwochmorgen ist in einem Industriegebäude in Oberburg ein Brand ausgebrochen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Wetterlage wurde die Bevölkerung in Oberburg und Burgdorf aufgefordert, Fenster und Türen zu schliessen.
Eine Gefahr für Bevölkerung und Umwelt bestand jedoch nicht. Ermittlungen zur Klärung der Brandursache wurden aufgenommen.
Zu einem schlechten Halloween-Streich kam es am Dienstag 31.10.2017, um ca. 22 Uhr, in Vaduz an der Rätikonstrasse. Eine unbekannte Täterschaft zündete einen Traktoranhänger mit einem Brandbeschleuniger an, welcher mit Kürbissen beladen war.
Weiters beschädigten sie zwei Kürbisse, indem sie sie auf die Strasse geworfen haben. Nur durch das beherzte Eingreifen eines Passanten war es zu verdanken, dass sich der Brand nicht auf den ganzen Anhänger ausweitete.
In der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen (29.10.2017) hat eine unbekannte Täterschaft im öffentlichen WC der katholischen Kirche an der Obergass Papiertücher im Handtuchspender und im Abfalleimer in Brand gesteckt.
Das Feuer erlosch von selbst wieder.
Am Sonntag (29.10.2017), kurz vor 15:15 Uhr, ist auf der Tilserstrasse ein Wohnmobil in Brand geraten. Trotz raschem Eintreffen stand das Wohnmobil bei der Ankunft der Feuerwehr in Vollbrand.
Durch den Brand entstand ein Sachschaden von rund 10‘000 Franken.
Am letzten Dienstag brannte in der Stadt Luzern eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Tribschenstrasse. Eine Person wurde verletzt.
Das Feuer ist wegen einer Fahrlässigkeit des Wohnungsbesizters ausgebrochen.
Am Samstagnachmittag (28.10.2017) löste ein Lieferwagenfahrer einen Brandalarm aus, weil er mit seinem zu hohen Fahrzeug in eine Tiefgarage eingefahren war und den Brandmelder abfuhr.
Die Stadtpolizei St.Gallen nahm den Selbstunfall entgegen.
Beim Brand einer Scheune ist am Samstagnachmittag (28.10.2017) in Winterthur-Seen ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstagmorgen (28.10.2017) kam es zu einer Rauchentwicklung, da ein Bewohner eine Pfanne auf dem Herd vergessen hatte und eingeschlafen war.
Der Mann wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Eine Scheune in Bibersee ist in Brand geraten und zerstört worden.
In der Nacht auf Samstag (28. Oktober 2017), gegen 02.15 Uhr, erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung, dass eine Scheune im Weiler Bibersee in Cham brenne.
Am 27.10.2017, gegen 19.45 Uhr, kam es auf dem Robi-Spielplatz in der Felsplattenstrasse zu einem Brandfall. Zum Zeitpunkt des Brandes war der Spielplatz bereits geschlossen und es befanden sich weder Kinder noch das Aufsichtspersonal im Gebäude bzw. auf dem Areal.
Personen wurden keine verletzt.
In Rüttenen brannte es am Dienstagabend, 24. Oktober 2017, im Bereich des Dachstockes und entlang der Fassade eines Einfamilienhauses (s. Meldung vom 25.10.2017). Verletzt wurde niemand.
Das Wohnhaus ist zurzeit nicht mehr bewohnbar. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere 10‘000 Franken.
Am Mittwoch, 25. Oktober 2017, ist kurz vor 14.30 Uhr an der Kantonsstrasse in Schübelbach im Anbau eines Wohnhauses ein Brand ausgebrochen.
Die Ermittlungen zur Brandursache laufen, weshalb das Feuer ausgebrochen ist, steht zurzeit noch nicht fest.
Am Mittwochnachmittag kam es in einer Wohnung in Rickenbach b. Wil zu einer Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.
Ein Nachbar meldete kurz vor 15 Uhr eine Rauchentwicklung aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Nordstrasse und alarmierte die Kantonalen Notrufzentrale. Die Feuerwehr Wil war rasch vor Ort, kam aber zu keinem Löscheinsatz.
In einer Küche eines Mehrfamilienhauses brach am Mittwochmittag ein Brand aus. Ein Bewohner musste ärztlich betreut werden. Der Sachschaden beträgt zirka 40'000 Franken.
Gestern Mittwoch, 25. Oktober 2017, kurz nach 12.00 Uhr erhielt die Kantonale Notrufzentrale die Meldung über einen Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Staufergutstrasse in Oftringen.
Am Mittwoch, 25. Oktober 2017, musste die Feuerwehr Schübelbach wegen eines Brandes kurz vor 14.30 Uhr an die Kantonsstrasse in Schübelbach ausrücken.
Sie konnte den Brandherd in einem Anbau eines Wohnhauses rasch lokalisieren und ein Übergreifen des Feuers auf das Wohnhaus verhindern.
Wenn es um Sicherheit zu Hause geht, denken die meisten sofort an Alarmanlagen, Diebstahlschutz oder Ähnliches. Jedoch bedeutet Sicherheit auch Schutz vor Bränden, denn es lauern hunderte Brandgefahren im Haushalt und Brände gehören zu den häufigsten Ursachen von Schadensfällen im Haushalt. Deshalb ist wichtig zu wissen, wo besondere Vorsicht geboten ist und wie man einen Brand vermeiden kann.
Hier sind die häufigsten Brandursachen in Deutschlands Haushalten aus der IFS-Brandursachenstatistik 2016:
Im Kreis 5 brannten am frühen Mittwochmorgen, 25. Oktober 2017, zwei parkierte Fahrzeuge komplett aus. Aufgrund von ersten polizeilichen Abklärungen kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Gestern brach in Mülligen und Unterkulm in einem Mehrfamilienhaus und in Kölliken in einem Einfamilienhaus ein Brand aus. Es wurde niemand verletzt.
Die Ermittlungen zur jeweiligen Brandursache wurden eingeleitet.
Beim Brand einer Scheune in Oetwil am See ist am Mittwochmorgen (25.10.2017) hoher Sachschaden entstanden.
Kurz nach 07:15 Uhr ging bei Schutz und Rettung die Meldung ein, dass in Oetwil am See eine Scheune brennen würde.
Heute Nachmittag ist an der Tribschenstrasse in Luzern eine Wohnung in Brand geraten. Eine Person wurde dabei verletzt. 15 Personen mussten evakuiert werden. Die Löscharbeiten dauern derzeit an.
Die Tribschenstrasse ist für den Verkehr gesperrt.
In Wilderswil ist in der Nacht auf Dienstag in einem Mehrfamilienhaus ein Brand ausgebrochen. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Das Haus ist derzeit unbewohnbar.
Die Brandursache wird untersucht.
Bei einem Brand in einem Verkaufsgeschäft in Romanshorn entstand am Montagabend Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Passanten entdeckten kurz nach 21 Uhr ein Feuer in einem Verkaufsgeschäft an der Alleestrasse und alarmierten die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Romanshorn konnte den Brand rasch löschen und entlüftete die Räumlichkeiten.
Am Sonntagmorgen, 22. Oktober 2017, 08.00 Uhr, ist es im Alterswohnheim am Heideweg 8 in Brunnen zu einem Kleinbrand gekommen.
In einer Wohnung ist eine ältere Mikrowelle infolge eines technischen Defekts in Brand geraten.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Sonntagabend wegen eines Küchenbrandes nach Bümpliz ausgerückt. An der Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Freiburgstrasse entstand erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Am Sonntag, 22. Oktober 2017, ging um 16.45 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern die Meldung eines Brandes an der Freiburgstrasse ein. Vor Ort lokalisierten die Feuerwehrmänner den Brand in der Küche im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses.
Am Samstag (21.10.2017), um 23:20 Uhr, hat ein Bewohner an der Badstubenstrasse eine starke Rauchentwicklung unter dem Vordach eines Mehrfamilienhaus entdeckt.
Er versuche diesen zu löschen und leitete dann sofort die Evakuation der Bewohner ein.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.