Bern

Schutz und Rettung Bern präsentiert die Einsatz-Statistiken 2019

Die beiden Abteilungen Feuerwehr, Zivilschutz und Quartieramt der Stadt Bern und Sanitätspolizei Bern, hatten 2019 – noch vor der Fusion zu Schutz und Rettung Bern – zahlreiche Herausforderungen zu meistern: Während sich die Einsatzzahlen der Feuerwehr im Durchschnitt der letzten zehn Jahre bewegen, ist die Tendenz bei der Sanitätspolizei Bern steigend.

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Studie zu Cannabis-Konsum: Erfolgreiche Strategien zur Selbstregulation

Um den Konsum von Cannabis zu begrenzen, wendet eine grosse Mehrheit von Cannabis-Konsumierenden erfolgreich Strategien zur Selbstregulation an. Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie, die vom Institut für Psychologie der Universität Bern im Auftrag der Direktion für Bildung, Soziales und Sport (BSS) durchgeführt wurde. An der Fragenbogenstudie haben sich insgesamt 1060 Personen beteiligt.

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Thun BE: Hooligans machen vor Fussballspiel Randale

Im Vorfeld des Fussballspiels zwischen dem FC Thun und dem FC Sion ist es am Sonntagnachmittag in der Thuner Innenstadt zu einer tätlichen Auseinandersetzung der Fangruppierungen gekommen. Im Zuge des Polizeieinsatzes wurden 26 mutmasslich Beteiligte angehalten, weitere Personen wurden kontrolliert. Ermittlungen zu den Ereignissen sind im Gang.

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Rega empfängt Notruf von ELT-Sender und findet abgestürztes Flugzeug

Die Rega-Crew aus Wilderswil hat in der Nacht auf Donnerstag, den 23. Januar 2020, in der Nähe von St. Légier-La Chiésaz (VD), innerhalb kürzester Zeit ein abgestürztes Flugzeug mithilfe des Multisensor-Suchsystems (IR/EOS) lokalisiert. Zuvor hatte die Rega-Crew der Basis Lausanne auf dem Rückflug von einem Einsatz den Funkspruch eines nahegelegenen Flugplatzes sowie den Notruf von einem sogenannten ELT-Sender empfangen.

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Kanton Bern: Besserer Schutz bedrohter und gefährdeter Personen

Ein besserer Schutz bei Drohungen und Gefährdungen durch verbindliche Abläufe sowie eine verstärkte Vernetzung und Zusammenarbeit: Der Regierungsrat des Kantons Bern hat ein Konzept zum kantonalen Bedrohungsmanagement genehmigt. Er verstärkt damit den Schutz gefährdeter Personen bei Stalking, Häuslicher Gewalt oder Drohungen. Immer wieder ist es in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten zu schweren Drohungen und Gefährdungen gegen Privatpersonen und Behörden gekommen. Für den Regierungsrat ist der Schutz der Bevölkerung eine der wichtigsten Aufgaben des Staats.

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Herzogenbuchsee BE: Kirchturmbrand – Ermittlungen abgeschlossen

Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes im Turm der reformierten Kirche Herzogenbuchsee von Heiligabend 2019 sind abgeschlossen. Möglich ist, dass ein technischer Defekt an den elektrischen Gebäudeinstallationen oder eine brennende Kerze das Feuer ausgelöst haben. Der genaue Hergang konnte indes aufgrund der grossen Zerstörung nicht eruiert werden.

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Saanen und Gstaad BE: Arbeitskräfte massiv ausgebeutet – drei Serben in U-Haft

Im Nachgang zu der koordinierten Aktion gegen die Ausbeutung von Arbeitskräften vom Dienstag in Saanen und Gstaad sind drei tatverdächtige Personen in Untersuchungshaft versetzt worden. Sie stehen unter dringendem Verdacht, während mehreren Jahren vorwiegend serbische Frauen massiv ausgenutzt und ausgebeutet zu haben. Der Aktion sind aufwändige Ermittlungen von fast einem Jahr vorausgegangen. Diese werden fortgeführt.

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Kanton Bern erhöht Unterstützungsbeitrag an den Verein „Fanarbeit Bern“

Die Sicherheitsdirektion des Kantons Bern erhöht den jährlichen Unterstützungsbeitrag an den Verein „Fanarbeit Bern“. Sie will sich damit weiterhin und noch verstärkt gemeinsam mit der Stadt Bern und dem BSC Young Boys für die sozioprofessionelle Fanarbeit einsetzen. Der sportliche Erfolg von YB begeistert die Massen. Seit der Saison 2018/2019 verfügt YB über den höchsten Zuschauerschnitt in der Super League. Und die beiden nationalen Titel in den vergangenen Spielzeiten haben die Berner auch in die europäischen Wettbewerbe gebracht.

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Belp BE: Pilotversuch mit Warteraum der Rettungsdienste

Die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern (GSI) überprüft die Hilfefrist für die Primäreinsätze der Rettungsdienste. Die Sanitätspolizei von Schutz und Rettung Bern und der Rettungsdienst der Insel Gruppe werden diesen Anforderungen gerecht oder übertreffen sie grundsätzlich, einzelne Gemeinden – am Rande des Einsatzgebietes – weisen aber längere Hilfefristen auf.

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Wichtrach BE: Zwei Autolenkerinnen bei Kollision verletzt - Zeugenaufruf

Auf der Bahnhofstrasse in Wichtrach kam es am späten Mittwochabend zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei sich kreuzenden Autos. Beide Lenkerinnen wurden von der Ambulanz ins Spital gebracht. Zur Klärung der genauen Umstände werden Zeugen gesucht. Am Mittwoch, 15. Januar 2020 ging bei der Kantonspolizei Bern kurz nach 22.15 Uhr die Meldung ein, dass es auf der Bahnhofstrasse in Wichtrach zu einem Unfall gekommen sei. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte stellten zwei beschädigte Fahrzeuge fest. Beide Lenkerinnen mussten durch das aufgebotene Ambulanzteam zur Abklärung ins Spital gebracht werden.

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Air2030: Delegierter der Chefin VBS geht nach 32 Jahren in Pension

Der Delegierte der Chefin VBS für die Erneuerung der Mittel zum Schutz des Luftraums, Christian Catrina, verlässt das VBS nach 32 Jahren per Ende April 2020. Der 64-Jährige hat sich entschieden, seine Pensionierung anzutreten, da die parlamentarische Phase mit der Verabschiedung des Planungsbeschlusses abgeschlossen wurde. Die Chefin VBS dankt ihm für sein langes Engagement im Dienste der Schweizer Sicherheitspolitik.

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Büren an der Aare BE: "Falsche Polizisten" - 25-Jähriger nach Betrug verhaftet

Die Kantonspolizei Bern hat einen Mann angehalten, der mutmasslich in einen Betrug von "falschen Polizisten" involviert ist. Die Anhaltung war nicht zuletzt dank der frühzeitigen Meldung durch eine Betroffene erfolgt. Der 25-jährige Mann befindet sich in Untersuchungshaft. Die Kantonspolizei Bern warnt in diesem Zusammenhang allgemein vor Telefonbetrug und gibt Tipps.

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Bern BE: Blaulichtkräfte unter dem Dach von Schutz und Rettung Bern vereint

Im Sommer 2018 entschied der Berner Gemeinderat, die Abteilungen Feuerwehr, Zivilschutz und Quartieramt und die Sanitätspolizei Bern zu fusionieren. Mit der Zusammenlegung zur Abteilung Schutz und Rettung Bern hat die Stadt Bern ihre Blaulichtkräfte gebündelt und ist so für alle aktuellen und künftigen Herausforderungen im Rettungswesen bestens gewappnet.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Bern



Die Polizei im Kanton Bern

Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.

Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.


Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. (Bildquelle: Kapo Bern)

Die Organisation der Polizei in Bern

Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.

Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:

  • Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
  • Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
  • Regionalpolizei Berner Oberland
  • Regionalpolizei Bern

Die Abteilungen der Polizei im Detail:

  • Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
  • Abteilung Planung und Einsatz
  • Abteilung Technik
  • Kriminalabteilung
  • Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten

Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.

Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.

Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.

Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.


Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.

Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.


Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. (Bildquelle: Kapo Bern)

Sicherheit für die Berner Gewässer

Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.

Medienstelle der Polizei in Bern

Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.

Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.

Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale

Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.

Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern

Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.

Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.

Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton

Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.

Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.

Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen

Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.

Einblicke in die Berner Polizeiarbeit

In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.

Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.

Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!



Wissenswertes zum Kanton Bern

Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.