Ab Freitag, 10. April 2020 gelten an mehreren Orten im Kanton, insbesondere auf dem Land, Verkehrsbeschränkungen und Parkverbote.
Am Vorabend der Osterfeiertage ist es wichtig, die Massnahmen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) sowie die strikte Anwendung der Bundesverordnung 2 Covid-19 und der kantonalen Weisungen weiterhin zu beachten. Das Virus ist in der Tat immer noch vorhanden und aktiv.
Das Nationale Ermittlungsunterstützungsnetz zur Bekämpfung der Computerkriminalität (NEDIK) und die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) warnen die Öffentlichkeit vor Internet-Betrügereien in der aktuellen Situation.
Daher hält es die Kantonspolizei des Kantons Genf, obwohl der Kantonspolizei keine Fälle von Internet-Betrug gemeldet wurden, für nützlich, Sie über die Cyber-Phänomene im Zusammenhang mit COVID-19 zu informieren.
Heute Morgen, Samstag, 28. März, hat die Kantonspolizei mit Unterstützung des Zivilschutzes (PCi) das Seeufer abgeriegelt, um das Parken von Privatfahrzeugen zu verhindern.
Ziel dieser Massnahme ist es, das Zusammentreffen von Menschen am selben Ort im Rahmen des Kampfes gegen die Verbreitung des COVID-19-Virus stark einzuschränken.
Als Fortsetzung des Kontinuitätsplans, den der Staatsrat am Montag, den 16. März 2020, umgesetzt hat, und um die Sicherheitsdienste langfristig zu gewährleisten, wurde beschlossen, die Aufnahmeleistungen für die Öffentlichkeit auf zwei Polizeistationen zu beschränken.
Zu diesem Zweck werden ab dem 21. März 2020 um 6.00 Uhr die beiden Bahnhöfe des Pâquis und des Flughafens rund um die Uhr geöffnet sein.
Ende Februar 2020 kam Ombra aus Fribourg in die Reihen der Genfer Polizeihundbrigade. Sie wurde, wie bei jeder Auswahl von Hunden für die Brigade, sorgfältig ausgewählt.
Die ersten Etappen sind der Sozialisierung gewidmet: die Gewöhnung des Tieres an seinen Lebensort, an seine Berufswelt, an Menschen und andere Tiere sowie an verschiedene Alltagssituationen.
Bei einer Person aus dem Kanton Genf und zwei Personen im Kanton Graubünden wurde das neue Coronavirus nachgewiesen. Die Person im Kanton Genf ist vor ein paar Tagen aus der Region Mailand in die Schweiz zurückgekehrt.
Alle drei Erkrankten sind im Spital hospitalisiert und isoliert. Ihr Gesundheitszustand ist gut. Die Zahl der positiv getesteten Fälle in der Schweiz steigt damit auf vier.
Am Mittwoch haben zwei Einbrecher die Flucht ergriffen, nachdem Sie in Vuisternens-devant-Romont mehrere tausend Franken entwendet hatten. Sie wurden in Thônex/GE angehalten und in Vaulruz vorläufig festgenommen, wo sie die Tat gestanden haben.
Am Mittwoch, 19. Februar 2020, gegen 14 Uhr wurde die Kantonspolizei Freiburg über einen Einbruch in eine Wohnung in Vuisternens-devant-Romont informiert. Zwei Männer sollen mit einem Fahrzeug die Flucht ergriffen haben, nachdem sie in die Wohnung eingedrungen waren und Geld entwendet hatten.
Am 27. Dezember 2019 wurden der Kantonspolizei in Verbier zahlreiche Graffiti und Schmierereien an Gebäude- und Fahrzeugen gemeldet.
Die Täterschaft konnte nach intensiven Untersuchungen rasch identifiziert werden.
Aufgrund eines Anliegens des Kantons Genf führte das EJPD von Mai bis September 2019 eine Vernehmlassung zu einer Änderung der Geschwindigkeitsmessmittel-Verordnung durch.
Vorgeschlagen war in der Verordnung eine Regelung von Messmitteln für die automatische Erkennung von Kontrollschildern zur Feststellung rechtswidrigen Verhaltens im Strassenverkehr. Infolge der Ergebnisse der Vernehmlassung sowie eines Urteils des Bundesgerichts im Oktober 2019 hat das EJPD nun entschieden, auf diese Revision zu verzichten.
Um den Anliegen der Genfer Bevölkerung bestmöglich gerecht zu werden, hat die Kantonspolizei am Montag, 6. Januar 2020, eine Studie mit einem repräsentativen Panel von 3250 Personen gestartet.
Diese Studie wird vom MIS Trend Institute durchgeführt. Die Analyse der Ergebnisse wird es ermöglichen, die Reaktion der Polizei sowohl auf kantonaler als auch auf kommunaler Ebene anzupassen.
Am 5. Dezember 2019 startet der dritte Teil der nationalen Kampagne zur Verhinderung von Cyberbetrug "Was ist mit dir? Hättest du ja gesagt?". Thema: "money mules" (wörtl. "Geldmaultiere"; gemeint sind illegale Schleuser-/Schmuggelaktivitäten).
Die Schweizer Polizei und das PSC beraten gemeinsam mit Anibis.ch die Bevölkerung über das richtige Verhalten, um die Gefahren dieses Betrugs zu vermeiden, der auch seine Opfer zu Tätern macht.
Am 28. Oktober 2019 gegen 05:00, entwendeten Jugendliche in Fully einen Personenwagen. Eine Stunde später konnte die Kantonspolizei das Fahrzeug in Sitten anhalten.
Zwei Personen wurden verhaftet.
Am Mittwoch, den 23. Oktober 2019, um 15:20 Uhr, wurde eine Patrouille der Brigade Routière et des Accidents (BRA) wegen eines Verkehrsunfalls zwischen drei Autos auf der Strasse nach Vernier, Höhe Chemins de la Croisette alarmiert.
Vor Ort führetn die Polizeibeamten die üblichen Kontrollen der beteiligten Parteien durch und stellten fest, dass einem von ihnen, in diesem Fall dem Haupttäter, der Führerschein bereits entzogen worden war.
Im Rahmen der Übung „Lux“ übte die involvierte Truppe auch die Zusammenarbeit mit den zivilen Behörden.
Sie betrieb zusammen mit den Polizeikorps der Kantone Waadt und Genf unter anderem Beobachtungsposten.
Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) hat verhindert, dass ein im Ausland zugelassener Lastwagen seine Reise in der Schweiz fortsetzt.
Begründung: Es wurden schwerwiegende technische Mängel festgestellt, die den Fahrer und die Verkehrsteilnehmer gefährden könnten.
Die Westschweizer Regierungskonferenz (WRK) unterstützt die Revision des Waffenrechts. Die vorgeschlagenen Änderungen nehmen nicht nur Rücksicht auf die Besonderheiten unserer Milizarmee und die hiesige Schützentradition. Ebenso ermöglichen sie es der Schweiz, die Zusammenarbeit mit der EU im Sicherheits- und Asylbereich fortzusetzen und weiterzuentwickeln.
Diese Reform ist aber auch grundlegend, um einen weiterhin attraktiven Tourismus in der Schweiz und die Reisefreiheit unserer Bürgerinnen und Bürger im Schengen-Raum zu bewahren.
Auf Vorschlag der Kommandantenkonferenz der kantonalen Polizeikorps der Westschweiz, Bern und Tessin (CCPC RBT) hat die Westschweizer Konferenz der Justiz- und Polizeipräsidenten (CLDJP) die Schaffung eines Cyber Competence Centre (CCC) für die Westschweiz unter der Leitung von Spezialisten der Kantonspolizei Genf bestätigt.
Ziel dieser Koordinationsplattform ist es, Ressourcen und Kompetenzen in einem technisch hochkomplexen Bereich zu bündeln, in dem das Kriminalitätsaufkommen seit mehreren Jahren stetig zunimmt. Das CCC wird über ein computergestütztes Cyber-Intelligence-Tool namens PICSEL verfügen.
Die 79-jährige Frau verliess ihren Wohnsitz an der Gros-Chêne in der Gemeinde Onex am 12 November 2018 gegen 11 Uhr.
Seitdem wurde nichts mehr von ihr gehört und die von der Polizei durchgeführten Untersuchungen haben bisher nichts ergeben. Die Fahndung wird von den Ermittlern fortgesetzt, aber wir bitten um ihre Hilfe.
Um eine weitere Kampagne im Zeichen der Verkehrssicherheit zum Thema Sichtbarkeit zu organisieren, trafen sich alle Kantone des Konkordates Romandie – Bern – Tessin (RBT).
Diese Kamapgne hat zum Ziel, die Fussgänger welche dem Strassenrand entlanglaufen, hinzuweisen, sichtbare und helle Kleidung zu tragen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Im Rahmen dieser Kampagne, wird am „ Comptoir Suisse“ in Lausanne, ein Virtual-Reality-Erlebnis während der Veranstaltung vorgestellt.
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 8. Juni 2018 auf Gesuch des Kantons Genf eine temporäre Einschränkung des Luftraums anlässlich des Besuches von Papst Franziskus am 21. Juni 2018 beschlossen.
Diese Einschränkung betrifft Kleinflugzeuge in der Region Genf und ergänzt die von den kantonalen Behörden geplanten Sicherheitsmassnahmen.
Viele Walliserinnen und Walliser verbringen ihre Freizeit gerne auf dem Genfersee. Neben Kanus, Stand-up-Paddles, Ruderbooten und anderen Wasserfahrzeugen sind im Wallis 1'277 Schiffe und Boote immatrikuliert.
Damit alle ihren Spass am Wassersport haben können, weist die Kantonspolizei auf folgende Grundregeln hin:
Die Kantonspolizei St.Gallen hat unter der Führung der Staatsanwaltschaft St.Gallen in Zusammenarbeit mit mehreren Kantonen einen international tätigen albanischen Drogenring ausgehoben.
Zwei Serben und vier Albaner wurden festgenommen. Es konnten über 15 Kilogramm Heroin und einige tausend Franken Bargeld sichergestellt werden. Die Drogen haben einen Gassenwert von über einer Million Franken.
Am 16. und 17. November 2017 führte die Bundeskanzlei im Auftrag des Bundesrates eine Strategische Führungsübung (SFU 17) durch. Das Thema der Übung war ein Terrorangriff auf die Schweiz. Die SFU 17 wurde in enger Kooperation mit dem Kanton Genf durchgeführt.
Der Bundesrat, seine Stäbe und die Führungsorgane der Departemente und Ämter mussten sich in der Strategischen Führungsübung mit den Auswirkungen eines komplexen Terrorangriffes auf Bund, Kantone und internationale Beziehungen auseinandersetzen.
Der 21-jährige Mann, der seit Sonntag, 3. September 2017 verschwunden war, wurde tot aufgefunden (s. Meldung vom 5. September 2017).
Die letzte Spur hat der junge Mann in der Stadt Genf - in der Nähe von L‘Usine - hinterlassen. Seither hatte es von ihm keine Nachricht gegeben.
In Genf wird ein Mann vermisst. Es deutet nichts auf ein freiwilliges Verschwinden hin. Die Polizei sucht Zeugen.
Wie die Kantonspolizei Genf meldet, wird Ilidio M. L. vermisst. Der 55-Jährige ist seit Sonntag, 3. September 2017 spurlos verschwunden. Zuletzt hat man ihn zwischen 15.00 und 17.00 Uhr im Bereich Bouchet gesehen. Seither gibt es von dem Mann keinerlei Lebenszeichen.
Am frühen Sonntagnachmittag stürzte ein Segelflugzeug an einem Ort namens Bifé Dessus in der Gemeinde Corbières ab.
Der Pilot, der einzige Insasse, starb bei dem Absturz.
Am Sonntagmittag wurde ein 23-jähriger Mann mit schweren Stichverletzungen in einer Wohnung in der Stadt Genf aufgefunden. Er ist an seinen Verletzungen vor Ort verstorben. Die Polizei konnte zwei mutmassliche Täter verhaften.
Wie die Genfer Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte, waren das Opfer, die beiden mutmasslichen Täter sowie der Mieter der Wohnung in der Nacht auf Sonntag zusammen unterwegs gewesen.
In Versoix GE wird der 14-jährige Rohail Q. vermisst.
Der vermisste Junge verliess seinen Wohnort Versoix (GE) am 18. Juni 2017 zwischen Mitternacht und 09:00 Uhr und wird seither vermisst.
Gestern Abend ereignete sich in Chêne-Bougeries GE ein blutiges Familiendrama. Ein Mann (54) hat seine Ehefrau (†48) mit einer Schusswaffe getötet. Anschliessend versuchte er, sich selbst zu richten. Dieser Versuch misslang aber.
Die Kinder des Ehepaars riefen die Polizei.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag (29.5.2017) in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft II des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Polizei (Fedpol) eine koordinierte internationale Aktion wegen Geldwäscherei in Millionenhöhe durchgeführt.
Dabei wurden in Genf, Lausanne und Zürich sowie im Ausland fünf Personen verhaftet, Liegenschaften beschlagnahmt und Konten gesperrt.
Knowhow, rasche Reaktion und gute Koordination retten Menschenleben. Fünf Teams aus vier Ländern trainieren in einer simulierten Notsituation nach einem virtuellen Erdbeben ihre Einsatzkapazitäten. Gastgeberin sind die Humanitäre Hilfe des Bundes, die bei der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) angesiedelt ist, sowie die Schweizer Armee.
An der dreitägigen Übung ACHILLES, die zwischen dem 8. und 10. Mai hauptsächlich im Übungsdorf der Schweizer Armee bei Epeisses im Kanton Genf stattfindet, nehmen neben der Schweizer Rettungskette Teams aus Deutschland, Frankreich und Grossbritannien teil.
Die Kantonspolizei Solothurn führte in diesem Jahr die Schweizermeisterschaft der Polizeihundeführer in Lüterkofen (SO) durch. In fünf Disziplinen stellten 44 Hundeführer mit ihren Tieren ihre Fähigkeiten unter Beweis.
Schweizermeisterin ist Melanie Baillods der Kantonspolizei Bern.
Zwei Frauen, Jahrgang 1986 und 1981, gebürtig aus Bosnien und Herzegowina und Frankreich, beide wohnhaft in Frankreich, wurden wegen Taschendiebstahls verhaftet.
Am Mittwoch, den 15. März 2017 fielen Polizisten gegen 12:15 zwei Frauen durch ihr Verhalten auf, die in der Gegend von Servette zu Fuss unterwegs waren.
Ein 1981 in Italien geborener Obdachloser wurde wegen versuchten Diebstahls und Sachbeschädigung festgenommen.
Am Montag, dem 13. März 2017 wurden Polizisten, die in Cornavin Streife fuhren von einer Frau gerufen. Sie sagte, dass einige Strassen weiter eine Person mit einem Ziegelstein auf ein Fahrradschloss einschlägt.
Ein im Jahre 1980 in Portugal geborener Mann, der gegenwärtig in Genf lebt, wurde festgenommen, weil er das Strassenverkehrsrecht gebrochen und ohne Führerausweis gefahren ist.
Am Montag, den 13. März 2017 ist einer Polizeistreife kurz vor 11:00 Uhr ein Motorradlenker aufgefallen, der auf der Servette-Strasse in Richtung Bahnhof von Cornavin. Auf Höhe der Hausnummer 35 hat der Lenker die vorgesehene Fahrbahn verlassen.
Drei Männer, die in den Jahren 1985, 1991 und 1996 geboren wurden, aus der Schweiz, Spanien und Bulgarien stammen und in der Schweiz wohnhaft sind, wurden wegen Diebstahls, Einbruchs und Sachbeschädigung festgenommen.
Am Samstag, den 11. März 2017 gegen 23:00 Uhr wurden Polizisten, die auf Streife waren, darüber informiert, dass mehrere Männer mit Kapuzen durch das Industriegebiet Acacias gingen. Am Ort angekommen haben sie die drei Personen dabei erwischt, wie sie gerade dabei waren, ein Lagerhaus durch eine Gittertür zu betreten.
Am 9. März 2017 ist ein Lastwagen gegen 14:45 von Meyrin kommend Richtung Bahnhof gefahren. An der Bouchet-Kreuzung hat er einen 90-jährigen Mann, der an einem Fussgängerüberweg die Strassenseite wechselte erfasst und mehrere Meter mitgeschliffen.
Durch den Aufprall wurde der Fussgänger schwer verletzt und von einem Rettungswagen ins Spital gebracht. Kurz nach der Aufnahme verstarb er in Folge der Verletzungen.
In Genf wird der 22-jährige Theodore Glowinski vermisst. Seit Mitte Februar ist er verschwunden.
Die Kantonspolizei Genf bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem Vermissten.
Schreckliches Ende einer Beziehung: Nach einem Streit überfuhr eine 28-Jährige ihren Freund. Dabei wurden dessen Genitalien zerdrückt. Die Frau steht nun vor dem Genfer Strafgericht.
Die zweijährige Beziehung eines jungen Pärchens aus der Westschweiz endete im März 2015 auf dramatische Weise. Die damals 28-Jährige und ihr 26-jähriger Freund hatten sich in einem Nachtclub wegen eines Facebook-Fotos lautstark gestritten. Danach verliess der Mann die Disco. „Ich wollte weggehen, um sie zur Ruhe kommen zu lassen“, sagte dieser gestern vor dem Genfer Strafgericht.
Bislang bekamen Sittenpolizisten in Genf jeden Monat 1000 Franken, um ihre beruflichen Ausgaben zu decken. Doch jetzt wird diese Praxis abgeschafft, wie die Zeitung „Tribune de Genève“ schreibt.
Beamte der Genfer Sittenpolizei, die im Rotlichtmilieu ermitteln, erhalten pro Arbeitstag 45.50 Franken. Jeden Monat kommen so rund 1000 Franken zusammen. Die Sittenpolizisten müssten regelmässig teure Lokale kontrollieren, der Betrag sei deshalb entsprechend hoch, schreibt die Zeitung.
Unter falschem Vorwand lockten acht Minderjährige monatelang Polizisten und Feuerwehr ins Quartier Lignon in Vernier GE. Anschliessend bewarfen sie die Einsatzkräfte mit Steinen, wobei Polizei- und Feuerwehrautos beschädigt wurden. Die jugendlichen Täter wurden nun verhaftet.
Die Festgenommenen sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, wie „Le Matin“ schreibt.
Wegen eines medizinischen Notfalls musste ein Flugzeug von TUIfly in Genf notlanden. Allerdings kam jede Rettung zu spät: Der Passagier verstarb noch an Bord.
Gestern Morgen war Flug X32218 mit dem Ziel Teneriffa in Stuttgart abgehoben. Doch schon kurz nach dem Start erlitt ein Fluggast gesundheitliche Probleme.
Ein Mann belästigte 9- bis 12-jährige Mädchen mit obszönen Sprüchen. Seine Opfer machte er via Webseite eines Lauf-Event-Veranstalters ausfindig. Der Mann wurde nun vom Genfer Strafgericht verurteilt.
„Hallo [Name des Opfers], willst du meinen Penis sehen?“, fragte der 49-Jährige eines seiner jungen Opfer am Telefon. Später forderte er das Mädchen zum Oralsex auf.
Mit der Beschlagnahmung von fast 20 Kilo Kokain verzeichnet die Genfer Justiz einen der grössten Drogenfunde im Kanton der letzten Jahre. Vier Personen wurden verhaftet.
Vier albanische Staatsangehörige, drei Männer und eine Frau, wurden am 18. Januar verhaftet, wie die Genfer Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Den Festnahmen waren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft vorausgegangen.
Die Polizei im Kanton Genf ist für den Schutz der Bevölkerung zuständig. Die Einhaltung der öffentlichen Ordnung und die Verhinderung von Verstössen zählen ebenso wie die Aufklärung von Straftaten zu den Aufgaben der Kantonspolizei Genf.
Die Organisation der Kantonspolizei Genf
Ende des Jahres 2016 waren mehr als 1.400 Bedienstete, die sich auf die verschiedenen Bereiche aufteilen, für die Genfer Polizei im Einsatz. Die Polizei Genf setzt sich aus einem Generalstab, der Einsatzdirektion, fünf operativen Diensten und vier Unterstützungsdiensten zusammen. Die Bediensteten sind rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche für die Bevölkerung im Kanton unterwegs.
Die Einsatzabteilung der Genfer Polizei
Die Einsatzabteilung der Polizei Genf übernimmt bei Grossveranstaltungen wie Fussballspielen die Koordination. Zudem sorgen die Bediensteten dieser Abteilung für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und die Verhinderung von Straftaten. Die Mitarbeitenden treffen Vorkehrungen für Notfälle. Die Polizistinnen und Polizisten der Einsatzgruppe sind im gesamten Kantonsgebiet präsent und patrouillieren in Uniform. Unter anderem sollen durch die sichtbare Präsenz Straftaten verhindert werden. Die Einsatzpolizei ist auch für die Interventionsgruppe und die Hundestaffel zuständig.
Sicherheit auf dem Flughafen Genf
Auf dem Genfer Flughafen sorgt die internationale Polizei für Sicherheit. Alle Aufgaben rund um den Schutz von Personen und Gütern werden von den Bediensteten übernommen. Auch wenn es um den Bereich Migration geht, übernehmen die Polizistinnen und Polizisten. Eine Interventionsgruppe steht auf dem Flughafen unter der Leitung der internationalen Polizei bereit.
Kriminalpolizei Genf ermittelt bei schweren Straftaten
Geht es um die Ermittlung bei Straftaten oder Aufklärung von Verbrechen, sind die Polizistinnen und Polizisten der Kriminalpolizei zuständig. Die Kriminalabteilung ist am Hauptsitz der Polizei Genf ansässig. Im Rahmen der Ermittlungsarbeiten sind Bedienstete der Kriminalpolizei häufig in Zivil unterwegs. Justizbedienstete werden auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft tätig, verhüten Straftaten oder klären diese auf.
Gemeindepolizei vermittelt bei Konflikten
Die Gemeindepolizei hält an verschiedenen Standorten Kontakt zur Bevölkerung und Gewerbetreibenden. Die Mitarbeitenden sorgen für sozialen Zusammenhalt und versuchen, Konflikte zu verhindern. Bei Problemen in der Nachbarschaft intervenieren die Bediensteten und finden gemeinsam mit den Betroffenen eine Lösung.
Die Verkehrspolizei des Kantons Genf
Die Verkehrspolizei übernimmt, wenn es um die Untersuchung von Verkehrsunfällen geht. Zudem gewährleisten die Bediensteten die Sicherheit auf den Strassen des Kantons und überwachen den Verkehr. Die Regelung des Verkehrsflusse und vorbeugende Massnahmen zählen zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Auf den Gewässern des Kantons Genf sorgt die Schifffahrtspolizei für Sicherheit. Auf dem Genfer See und den Flüssen des Kantons gewährleisten die Bediensteten die Einhaltung der Navigationsregeln, die Überwachung der Häfen und die Rettung von Menschen. Auch Tauchsuchen stehen unter der Verantwortung der Schifffahrtspolizei. Die Polizei verfügt über eine Flotte von zehn Booten und ein Segelflugzeug, das mit akustischem Sonar bei Suchen eingesetzt wird. Die Polizei arbeitet mit der Internationalen Rettungsgesellschaft von Léman sowie anderen professionellen Rettungsdiensten zusammen.
Die Strategieplanung der Polizei Genf
Innerhalb der Kantonspolizei Genf gibt es eine Strategieabteilung, die für die strategische Analyse, die Überwachung sowie die Informationssicherheit und interne Kontrolle zuständig ist. Die Abteilung entwickelt Informationssysteme und sorgt für deren Sicherheit. Die Support- und Logistikabteilung übernimmt, wenn es um die Ausrüstung, das Gebäudemanagement, Uniformen oder Fahrzeuge geht. Zudem ist diese Abteilung für die Erhaltung des Polizeimuseums zuständig.
Personal- und Finanzmanagement
Die Personalabteilung der Polizei Genf übernimmt das gesamte Personalmanagement. Entscheidend ist die Rekrutierung von Personal, so dass die Polizei jederzeit in der Lage ist, ihre Aufgaben zu erfüllen und die strategischen Ziele zu erreichen. Mitarbeitende werden von der Personalabteilung in ihrer beruflichen Weiterentwicklung unterstützt.
Um die Finanzen der Polizei Genf kümmert sich die Finanzabteilung. Die Mitarbeitenden sorgen für einen reibungslosen Ablauf aller finanziellen Transaktionen und steuern den gesamten Haushaltsprozess. Sie stellen notwendige Mittel für den alltäglichen Betrieb bereit.
Der Sicherheitsbericht der Polizei in Genf
Alle drei Jahre veröffentlicht die Polizei Genf einen Bericht zur lokalen Sicherheit. Die Analyse zeigt die Entwicklung der öffentlichen Sicherheit und die Anforderungen der Bevölkerung. Der Bericht dient als Grundlage für die strategische Weiterentwicklung der Polizei Genf.
Der im Jahr 2020 erschienene Bericht zeigt, dass die Kriminalität im Kanton seit 2010 abgenommen hat. Im Jahr 2010 lag die Anzahl kleinerer und mittlerer Straftaten bei 60 pro 1.000 Einwohner. Im Jahr 2019 verzeichnete die Polizei Genf einen Rückgang auf 31 Straftaten pro 1.000 Einwohner.
Starker Anstieg der Internetdelikte
Einen starken Anstieg verzeichnete die Kantonspolizei bei Internetdelikten. Im Jahr 2013 begann die Polizei mit der Auswertung der Internetkriminalität, damals wurden 16,8 Prozent aller Internetnutzer Opfer von Cyberkriminellen. Bis zum Jahr 2020 ist die Rate auf über 30 Prozent angestiegen.
Sinkende Anzahl tödlicher Unfälle
Insgesamt ist die Anzahl tödlicher Verkehrsunfälle im Kanton gesunken. Nach Angaben der Polizei gab es im Jahr 2001 16 Verkehrstote, im Jahr 2019 reduzierte sich diese Zahl auf 9. Rückläufig ist auch die Anzahl von Verkehrsunfällen, wobei Gemeinden, die sehr stark vom Pendelverkehr betroffen sind, weiterhin hohe Unfallraten verzeichnen.
Keine Änderungen bei Interventionen
Im Bericht vermerkt die Polizei in Genf, dass es bei den Polizeieinsätzen und Interventionen in den letzten Jahren kaum Veränderungen gab. Die Bereitschaftsdienste meldeten im Jahr 2010 rund 42’000 Interventionen, neun Jahre später betrug die Zahl rund 39’000. Insbesondere im Genfer Stadtgebiet sowie in Carouge und Vernier. Geht es um die Sicherheit, fühlen sich Frauen unsicherer als Männer. Insbesondere sorgen sich die Einwohner vor Taschendiebstählen, Raub oder Belästigung. Insbesondere Bahnhöfe oder öffentlichen Parks empfinden die Einwohner als unsicher.
Positives Image der Genfer Polizei
Seit 2004 hat sich das Image der Genfer Polizei verbessert. Während 20 Prozent aller Einwohner keine Meinung zur Arbeit der Polizei haben, geben von den verbleibenden 80 Prozent neun von zehn Einwohnern an, dass die Polizei gute Arbeit leistet. Insgesamt ist das Image der Polizei Genf in den einzelnen Gemeinden sehr unterschiedlich und hängt unter anderem von der Sichtbarkeit der Fusspatrouillen und dem Gefühl der Unsicherheit ab.
Polizei Genf gibt Ratschläge zum sicheren Umgang mit dem Internet
Der Bericht zeigt, dass vor allem die Internetkriminalität in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Die Polizei Genf gibt daher verschiedene Ratschläge zum sicheren Umgang mit dem Netz. Verdächtige Emails oder unbekannte Anhänge sollten Computernutzer nicht öffnen, damit sich keine schädlichen Programme auf dem Computer ausbreiten können. Mails, in denen Nutzer aufgefordert werden, Ihre PIN oder Geheimnummern einzugeben, sollten ignoriert werden. Wachsamkeit und ein gesundes Misstrauen sind bei der Nutzung des Internets empfehlenswert.
Wichtig ist, Verbrechen, die im Internet begangen werden, der Polizei zu melden. Sollte etwa ein Cyberkrimineller mit der Veröffentlichung eines privaten Videos drohen oder anderweitige Erpressungsversuche unternehmen, ist sofort die Polizei einzuschalten. Eine eigene Computerbrigade untersucht die Vorgänge und unterstützt die Polizeidienste bei der Aufklärung der digitalen Straftaten. Wichtig ist, die Beschwerde schriftlich spätestens innerhalb von drei Monaten nach dem Vorkommnis bei der Polizei bekanntzumachen. Nach Angaben der Genfer Polizei sollte die Beschwerde mit entsprechenden Computer- oder Serverprotokollen ergänzt werden. Sollen Bilder oder andere Inhalte von Webseiten entfernt werden, ist die Polizei nicht zuständig. Wer fürchtet, sein Computer sei mit einem Virus infiziert, sollte sich an einen privaten Dienstleister zwecks Unterstützung wenden.
Richtiges Verhalten bei einem Verkehrsunfall
Auch wenn die Anzahl der Unfälle im Kanton rückläufig ist, ist bei einem Verkehrsunfall schnelles Handeln gefragt. Sind Personen zu Schaden gekommen, ist bei einem Notfall sofort die 144 zu rufen. Handelt es sich um einen Unfall ohne Personenschaden ist die Rufnummer 117 für polizeiliche Notfälle zuständig. Idealerweise bewegen die Unfallbeteiligten die Fahrzeuge nicht, sondern sichern die Unfallstelle und warten auf die Polizeibediensteten. Gibt es lediglich einen materiellen Schaden, ist auch eine Einigung der Beteiligten ohne Polizei möglich. Ausreichend ist die Erstellung eines Unfallberichts, der die beteiligten Fahrzeuge und Personen sowie eine Skizze enthält. Die Unterlagen sind bei der Polizei oder der Versicherung einzureichen.
Wurden ein Fahrzeug oder Tier beschädigt, sollte der Fahrer sofort die Polizei benachrichtigen.
Die Polizei Genf als Arbeitgeber
Wer sich für die Arbeit als Polizist oder Polizistin bei der Genfer Polizei interessiert, durchläuft zunächst einen Einstellungsprozess mit verschiedenen Tests. Für eine akademische Ausbildung bei der Polizei gilt eine Altersgrenze zwischen 20 und 35 Jahren. Wichtig ist, dass der Bewerber die Schweizer Staatsangehörigkeit oder eine Aufenthaltserlaubnis besitzt, die vor Ende der Ausbildung in eine Einbürgerung umgewandelt wird. Ein Abschluss über einen Französisch-Basistest ist ebenso nachzuweisen wie Kenntnisse in einer zweiten Sprache. Ein sauberes Strafregister und ein Führerschein der Kategorien B und A1 sollten ebenfalls vorhanden sein.
Wissenswertes zum Kanton Genf
Im Kanton Genf leben knapp eine halbe Million Einwohner. Hauptort des französischsprachigen Kantons ist die gleichnamige Stadt Genf. Weitere grössere Gemeinden sind Vernier, Lancy und Meyrin. In Genf befindet sich der zweitgrösste Flughafen der Schweiz, zudem gibt es einen Anschluss an das französische Hochgeschwindigkeitsbahnnetz TGV.