Die alle 3 Jahre erscheinende Lokale Sicherheitsdiagnose stellt die Entwicklung der öffentlichen Sicherheit im Kanton Genf dar.
Seit 2004 analysiert die Kantonspolizei die Entwicklung der öffentlichen Sicherheit sowie das gesellschaftliche Sicherheitsbedürfnis auf Kantonsebene.
Die Ansteckungszahlen stagnieren auf sehr hohem Niveau und mit den neuen, viel ansteckenderen Virusvarianten droht ein rascher Wiederanstieg. Der Bundesrat hat angesichts der angespannten epidemiologischen Lage an seiner Sitzung vom 13. Januar 2021 weitere Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Er hat zum einen die im Dezember beschlossenen Massnahmen um fünf Wochen verlängert: Restaurants, Kulturbetriebe, Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen bleiben bis Ende Februar geschlossen.
Zum anderen hat er neue Massnahmen beschlossen, um die Kontakte drastisch zu reduzieren: Neu gilt ab Montag, 18. Januar eine Home-Office-Pflicht, Läden für Güter des nicht-täglichen Bedarfs werden geschlossen, private Veranstaltungen und Menschenansammlungen werden weiter eingeschränkt und der Schutz von besonders gefährdeten Personen am Arbeitsplatz wird verstärkt.
In den letzten Tagen war es winterlich kalt, wie steht es aber mit dieser Kälte im langfristigen Vergleich?
MeteoNews gibt nachfolgend eine Einschätzung dazu, wobei freie Bergstationen, Flachlandstationen und Kältelöcher etwas genauer angeschaut werden sollen.
Mit Tempo und Jubel den Berg hinunter: Schlitteln macht Spass, sofern man sich dabei nicht verletzt. Doch genau das passiert jede Saison 6500 Personen, die in der Schweiz leben. Viele verletzen sich am Kopf. Ein Skihelm – zur Not auch ein Velohelm – gehört gemäss der BFU zu einer sicheren Schlittelausrüstung, auch für Erwachsene.
Feste Schuhe mit gutem Profil helfen beim Bremsen; Bremshilfen an den Schuhen sorgen für zusätzlichen Halt.
Heute prägt noch einmal Hoch Antje unser Wetter, im Laufe der kommenden Nacht beginnt sich dann aber ein Skandinavientief weiter nach Mitteleuropa auszudehnen. Unser Wetter gewinnt in der Folge wieder deutlich an Dynamik.
Eine spannende Entwicklung mit gewissen Unwägbarkeiten, die Modelle sind sich über die Entwicklung in der zweiten Wochenhälfte noch nicht ganz einig.
Eine sehr kalte Winternacht neigt sich langsam ihrem Ende entgegen, an den vielen Messstationen war es die bislang kälteste in diesem Winter!
Die Nacht war lange Zeit klar, nach dem Eindunkeln sanken die Temperaturen stark ab.
Das Jahr 2021 zeigte sich bis jetzt von seiner winterlichen Seite. Auch in den kommenden Tagen ändert sich daran kaum etwas. Am Wochenende sowie am Montag werden recht verbreitet Eistage erwartet, dazu weht eine mässige Bise.
Der sogenannte Windchill-Effekt führt dazu, dass sich die Temperaturen deutlich kälter anfühlen, als auf dem Thermometer angezeigt.
Die Lage der Corona-Epidemie bleibt angespannt. Der Bundesrat plant deshalb, die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus um fünf Wochen bis Ende Februar zu verlängern.
Er hat dazu am 6. Januar 2021 an einer ausserordentlichen Sitzung eine Aussprache geführt und wird nach Konsultation der Kantone am 13. Januar definitiv entscheiden.
Schweiz. Die epidemiologische Lage ist besorgniserregend. Die Zahl der Ansteckungen ist sehr hoch und steigt wieder an. Die Spitäler und das Gesundheitspersonal sind seit Wochen sehr stark belastet und die Festtage erhöhen das Risiko eines beschleunigten Anstiegs.
Der Bundesrat hat deshalb an seiner Sitzung vom 18. Dezember 2020 nach Konsultation der Kantone die nationalen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus noch einmal verstärkt. Ziel ist, die Zahl der Kontakte stark zu reduzieren.
Bei einer internen Kontrolle wurden im verwendeten Poulet krankheitserregende Listerien festgestellt. Ein Gesundheitsrisiko kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Migros bittet ihre Kundinnen und Kunden, dieses Produkt nicht zu verzehren.
Nachdem sich das erste Dezemberdrittel vielerorts von seiner winterlichen Seite zeigte, stellt sich nun die Grosswetterlage um. Aus Südwesten wird deutlich mildere Luft in den Alpenraum geführt.
Schnee bis ins Flachland ist bis auf Weiteres nicht in Sicht.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 11. Dezember 2020 seine Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus verstärkt. Ziel ist, die Anzahl Kontakte weiter zu reduzieren und Menschenansammlungen zu vermeiden.
Für Restaurants und Bars, Läden und Märkte, Museen und Bibliotheken sowie Sport- und Freizeitanlagen gilt ab morgen Samstag, 12. Dezember, eine Sperrstunde ab 19 Uhr.
Seit Freitag fällt in den Alpen praktisch anhaltend Schnee, dabei sind besonders entlang des zentralen Alpenhauptkamms, im Süden und im Engadin grosse Schneemengen gefallen.
Verbreitet gab es bereits 70 bis teils über 100 Zentimeter Neuschnee.
Aktuell dreht sich über Westeuropa die Wolkenspirale von Tief Wenke, sein Zentrum liegt bei den Britischen Inseln.
Die Schweiz befindet sich auf seiner Vorderseite im Bereich einer straffen und föhnigen Süd- bis Südwestströmung.
Pünktlich zum Start in den meteorologischen Winter erreicht uns eine Kaltfront, die das herbstliche Hochnebelwetter beendet und Flocken bis in die tiefen Lagen bringt.
Milder, sonniger und trockener November
Der November war geprägt von anhaltenden Hochdrucklagen, die im Flachland Nebel und in der Höhe herrliches Bergwetter bescherten.
Gerade bei den jetzigen Witterungsverhältnissen ist es besonders wichtig, dass man von den anderen Verkehrsteilnehmenden rechtzeitig gesehen wird. Das gilt auch für Autofahrer.
Das Tagfahrlicht reicht bei Nebel nicht aus. Daher unbedingt das Abblendlicht einschalten.
Coop ruft Naturaplan Max Havelaar Sesam 250 g und Naturaplan Kernen-Samen-Mix 300 g zurück. Die im Produkt enthaltenen Sesamsamen aus Indien weisen Rückstände des Vorratsschutzmittels Ethylenoxid auf.
Bei langfristiger und wiederholter Aufnahme besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, die Produkte nicht zu konsumieren.
Der Grenzverkehr zwischen der Schweiz und Deutschland soll in der zweiten Welle der Corona-Pandemie offen bleiben. Dafür machen sich die sieben Grenzkantone und das deutsche Bundesland Baden-Württemberg stark.
Die Zusammenarbeit bei der Corona-Bekämpfung solle gestärkt werden.
In Genf findet vom 7. bis 9. Dezember 2020 das elfte Treffen der Vertragsparteien der Konvention über die grenzüberschreitenden Auswirkungen von Industrieunfällen der UNO-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) statt.
Der Bundesrat hat am 18. November 2020 das Mandat für die Schweizer Delegation verabschiedet. Die Schweiz setzt ihr Engagement zur Umsetzung der Konvention fort.
Die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) lanciert ihre neue Personalrekrutierungskampagne. Gesucht werden "Fachspezialisten/ innen Zoll und Grenzsicherheit". Das neue Berufsbild steht im Zentrum der digitalen Transformation der EZV zum Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) und ersetzt die bisherigen Berufe Zöllner/innen und Grenzwächter/innen.
Die neue Ausbildung startet Anfang August 2021.
Der November war bisher vor allem auf den Bergen unter Hochdruckeinfluss deutlich zu mild, aber auch im Flachland liegen wir trotz mindestens zeitweisem Nebel deutlich über der Norm.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der November bisher vor allem auf den Bergen deutlich zu mild.
Der vergangene Oktober war im Flachland verbreitet leicht zu kühl, in den Bergen war das Temperaturdefizit deutlich grösser.
Zudem war es überall teilweise deutlich zu nass und zu bewölkt.
Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 28. Oktober 2020 weitere schweizweite Massnahmen gegen die schnelle Ausbreitung des Coronavirus ergriffen. Ziel ist, die Zahl der Kontakte unter den Menschen stark zu reduzieren. Discos und Tanzlokale werden geschlossen, Bars und Restaurants haben um 23 Uhr zu schliessen.
Alle Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen sowie sportliche und kulturelle Freizeitaktivitäten mit mehr als 15 Personen sind untersagt. Zudem wird die Maskenpflicht ausgeweitet.
In den letzten rund 36 Stunden ist vor allem im Süden viel Niederschlag gefallen, örtlich gab es im Tessin bis nahe 100 Liter pro Quadratmeter.
Gleichzeitig fiel auf den Bergen viel Schnee, am meisten neben dem Tessin in Mittel- und Südbünden sowie im Oberengadin, hier gab es teilweise bis gegen 1 Meter Neuschnee.
Heute organisieren die Schweizer Polizeikorps, zusammen mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und Sicheres Wohnen Schweiz (SWS) den 6. Nationalen Tag des Einbruchschutzes.
Mit dieser schweizweiten Kampagne soll die Bevölkerung auf die Einbruchrisiken und vor allem auf die bewährten Präventionsmassnahmen aufmerksam gemacht werden.
Die Schweiz liegt heute Sonntag im Vorfeld einer markanten Kaltfront in einer föhnigen Südwestströmung.
Die Kaltfront zieht am Montag über uns hinweg und sorgt für teilweise kräftige Niederschläge und einen markanten Temperaturrückgang, in den Bergen erwartet uns eine ordentliche Portion Neuschnee.
Der Bundesrat hat an einer ausserordentlichen Sitzung am 18. Oktober 2020 mehrere, schweizweit gültige Massnahmen gegen den starken Anstieg der Infektionen mit dem Coronavirus ergriffen. Ab Montag, 19. Oktober, sind im öffentlichen Raum spontane Menschenansammlungen von mehr als 15 Personen verboten. In öffentlich zugänglichen Innenräumen muss eine Maske getragen werden. Eine Maskenpflicht gilt zudem in allen Bahnhöfen, Flughäfen und an Bus- und Tramhaltestellen. Er hat zudem Regeln für private Veranstaltungen mit mehr als 15 Personen aufgestellt. Ausserdem darf in Restaurants, Bars und Clubs nur im Sitzen konsumiert werden.
Nach Konsultation der Kantone hat der Bundesrat die "Covid-19-Verordnung besondere Lage" entsprechend angepasst. Darin ist neu auch die Empfehlung zum Homeoffice verankert.
Nachstehend finden Sie die Pressemitteilung von Eurojust über eine Operation, die in Zusammenarbeit mit der Waadtländer Sicherheitspolizei im Anschluss an ein internationales Rechtshilfeersuchen des US-Justizministeriums durchgeführt wurde.
Die Kantonspolizei des Kantons Waadt, unter der Leitung der Zentralen Staatsanwaltschaft, intervenierte im Kanton Genf, um eine Durchsuchung durchzuführen.
Beim Artikel "Vollkornreiswaffeln mit dunkler Schokolade" wurde bei einer Kontrolle Milch nachgewiesen.
Kundinnen und Kunden mit einer Milchallergie oder einer Laktoseintoleranz werden gebeten, das Produkt nicht zu konsumieren.
Nachdem der Sommer in den letzten Tagen richtig an Fahrt aufnahm, beendete eine Kaltfront vorübergehend die Sommergefühle. In deren Vorfeld kam es am Freitagnachmittag entlang der Voralpen und Alpen lokal zu kräftigen Gewittern, am Abend und in der Nacht setzte dann auch im Mittelland recht verbreitet Regen ein.
Am meisten Niederschlag gab es im Kanton Schwyz mit lokal bis 80 mm.
Heute Freitag zieht Ex-Tropensturm Edouard über Deutschland hinweg ostwärts, die dazugehörige Kaltfront erreicht uns in der Nacht zum Samstag.
Das Zentrum von Tief Edouard liegt heute Morgen über der Nordsee und dem Nordwesten Deutschlands, es verlagert sich in den kommenden Stunden in Richtung Polen.
Es gibt so viele schöne, verschiedene und herrliche Ziele für Wanderungen durch die Walliser Berge. Besonders beliebt sind die Wanderwege und Klettersteige.
Die Walliser Kantonspolizei und der Schweizer Bergführerverband erinnern an die grundlegenden Sicherheitsregeln.
Am Freitag, dem 3. Juli 2020, finden zwei separate Demonstrationen auf öffentlichen Strassen statt.
Die erste, eine Kundgebung gegen Massenverkehr und Staus, wird um 17 Uhr beginnen und den Jardin Anglais verlassen, um den Quai du Mont-Blanc zu erreichen.
Die Öffnungszeiten der für den Zeitraum vom 1. Juli bis zum 30. September 2020 geöffneten Polizeistationen sind wie folgt:
- Flughafenpolizeistation: 24 Stunden am Tag, an jedem Tag der Woche.
Der Kanton Zürich ist „Göttikanton“ von 11 Bataillonen und Abteilungen der Schweizer Armee. Zu ihnen gehört auch das Infanterie Bataillon 65. Regierungsrat Mario Fehr besuchte heute die Armeeangehörigen anlässlich ihres Einsatzes zu Gunsten der Eidgenössischen Zollverwaltung in der Westschweiz.
Normalerweise üben sie während des Wiederholungskurses den Einsatz im urbanen Gebiet. Dieses Mal ist alles anders: Durch den Ausbruch des Coronavirus wurde auch für das Infanterie Bataillon 65 die ursprüngliche WK-Planung obsolet, und das Bataillon ist für einen subsidiären Einsatz zu Gunsten der Eidgenössischen Zollverwaltung aufgeboten worden.
Die am vergangenen Wochenende angekündigte Lockerung der Verkehrsbeschränkungen bleibt unverändert.
Zur Erinnerung: Nur an sechs Standorten gelten weiterhin Zugangsbeschränkungen und Parkverbote.
Da das Wochenende vom 16. und 17. Mai 2020 näher rückt, teilt die Polizei mit, dass mehrere Sperrbereiche frei zugänglich sein werden.
Nur sieben Standorte unterliegen weiterhin Verkehrsbeschränkungen und Parkverboten.
Die Strassenpolizei (Polrout) hat ihre Bilanz 2019 veröffentlicht.
Zwei Trends sind weiterhin erfreulich: ein Rückgang der Unfälle um 7,17% und ein Rückgang der Verstösse im Zusammenhang mit Radarkontrollen.
Während das Wochenende vom 9. bis 10. Mai 2020 näher rückt, erinnert die Polizei daran, dass an mehreren Orten im Kanton weiterhin Verkehrsbeschränkungen und Parkverbote gelten.
Es werden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Am Wochenende vom 18. und 19. April 2020 gelten an mehreren Orten im Kanton, insbesondere auf dem Land, weiterhin Verkehrsbeschränkungen und Parkverbote.
Im Einklang mit den Ankündigungen des Bundesrates möchten wir Sie daran erinnern, wie wichtig es ist, die vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) erlassenen Massnahmen weiterhin einzuhalten. Das Virus ist in der Tat immer noch vorhanden und aktiv.
Ab Freitag, 10. April 2020 gelten an mehreren Orten im Kanton, insbesondere auf dem Land, Verkehrsbeschränkungen und Parkverbote.
Am Vorabend der Osterfeiertage ist es wichtig, die Massnahmen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) sowie die strikte Anwendung der Bundesverordnung 2 Covid-19 und der kantonalen Weisungen weiterhin zu beachten. Das Virus ist in der Tat immer noch vorhanden und aktiv.
Das Nationale Ermittlungsunterstützungsnetz zur Bekämpfung der Computerkriminalität (NEDIK) und die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) warnen die Öffentlichkeit vor Internet-Betrügereien in der aktuellen Situation.
Daher hält es die Kantonspolizei des Kantons Genf, obwohl der Kantonspolizei keine Fälle von Internet-Betrug gemeldet wurden, für nützlich, Sie über die Cyber-Phänomene im Zusammenhang mit COVID-19 zu informieren.
Heute Morgen, Samstag, 28. März, hat die Kantonspolizei mit Unterstützung des Zivilschutzes (PCi) das Seeufer abgeriegelt, um das Parken von Privatfahrzeugen zu verhindern.
Ziel dieser Massnahme ist es, das Zusammentreffen von Menschen am selben Ort im Rahmen des Kampfes gegen die Verbreitung des COVID-19-Virus stark einzuschränken.