Blaulicht-Branchennews

Kapo Obwalden: Zwei Polizistinnen und ein Polizeiassistent vereidigt

Am Donnerstagabend, 30. März 2023 wurden in einer kleinen Feier im Rathaus Sarnen zwei Polizistinnen und ein Polizeiassistent ins Polizeikorps Obwalden aufgenommen. Nach zweijähriger Polizeiausbildung an der Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch und bei der Kantonspolizei schloss Sabrina Müller ihre Ausbildung als Polizistin ab. Sie erlangte im März mit sehr guten Leistungen den eidgenössischen Fachausweis Polizistin.

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Reinach BL: „Falu“ spürt erneut einen vermissten Mann (84) auf

Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche spürte unser Personenspürhund „Falu“ heute Donnerstagmorgen einen vermissten Mann auf. Dieser wurde seit knapp vier Stunden vermisst und konnte wohlbehalten wieder an seinen Wohnort zurückgebracht werden. Die Meldung, dass eine ältere Person aus einem Altersheim in Reinach abgängig sei, ging heute Morgen kurz nach 04.30 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.

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Kanton Schwyz: Heb Sorg zur Polizei - Beantwortung des Postulats P 14/22

Am 13. Oktober 2022 hat Kantonsrat Dr. Antoine Chaix folgendes Postulat eingereicht: „Die Polizeiarbeit ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, die einen genügend gut dotierten Personalbestand voraussetzt. Denn wenn personelle Engpässe in dieser Berufsgattung auftreten, so wirkt sich dies wie bei allen Berufen auf die Qualität der Arbeit aus, was aber bei der Polizei schwerwiegende Folgen für die Sicherheitsdienstleistungen gegenüber der Bevölkerung haben kann."

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Schweizer Armee: Erste Verlegung der Aufklärungsdrohne auf den Militärflugplatz Payerne VD

Letzte Woche wurde das Aufklärungsdrohnensystem 15 auf den Militärflugpatz Payerne verlegt. In dieser Woche testet armasuisse zusammen mit der Luftwaffe in Payerne mit der Drohne die Infrastrukturen und die Abläufe. Nach der Übergabe der ersten beiden Aufklärungsdrohnen durch das Bundesamt für Rüstung (armasuisse) an die Luftwaffe im Januar 2023 haben deren Spezialisten mit dem Aufbau der operativen Fähigkeiten für das Aufklärungsdrohnensystem (ADS 15) begonnen.

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Kapo St.Gallen: Aufgabenspektrum unserer Polizeitaucher

Suche nach vermissten Personen, Bergungen von Fahrzeugen, Tauchunfälle sowie Suchen nach versenktem Deliktsgut oder Tatwerkzeug: Das Aufgabenspektrum unserer Polizeitaucher ist vielseitig und anspruchsvoll. Deshalb finden rund 30 Mal pro Jahr halbe oder ganze Trainingstage statt. Dabei stellt der Übungsleiter die erfahrenen Taucher immer wieder vor neue Herausforderungen.

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Kanton Genf: Etwas weniger Verstösse gegen das Strafgesetzbuch

Sowohl auf Schweizer als auch auf Genfer Ebene zeigt die Lektüre der Kriminalitätsstatistik 2022 einen Anstieg (+15% für Genf) der Verstösse gegen das Strafgesetzbuch. Zu den am stärksten betroffenen Bereichen gehören die Vermögensdelikte (+16%), darunter Einbrüche (+14%) und Diebstähle (+18%). Darüber hinaus zeigt die Gesamtzahl der Gewaltdelikte (einschliesslich häuslicher Gewalt) zwischen 2021 und 2022 einen Anstieg um 8%. Diese Ergebnisse bleiben jedoch unter den Werten, die vor der Covid-19-Pandemie ermittelt wurden.

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Kanton Jura: Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 zeigt Anstieg der Diebstähle

Die jurassische Kantonspolizei hat die polizeiliche Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2022 vorgelegt. Die Vermögensdelikte stiegen um 14% mit 1'921 erfassten Straftaten im Jahr 2022 gegenüber 1'684 im Jahr 2021. Die häufigsten Vermögensdelikte sind einfacher Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Fahrzeugdiebstahl und Betrug. Häusliche Gewalt hingegen ist mit 210 registrierten Straftaten im Jahr 2022 gegenüber 226 im Jahr 2021 um 7% zurückgegangen.

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Inspektion militärischer Aktivitäten der Schweizer Armee durch Griechenland

Auf Ersuchen von Griechenland und nach erfolgter Zustimmung der Schweiz trifft heute, am 28. März 2023, eine dreiköpfige Inspektionsgruppe zur Durchführung einer Inspektion im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in der Schweiz ein. Die Inspektion durch Griechenland findet in der West- und Zentralschweiz statt. Sie dauert maximal 48 Stunden und wird spätestens am 30. März 2023 beendet sein.

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Kanton BS: Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 - mehr Anzeigen als im Vorjahr

Der schweizweite Anstieg der im Jahr 2022 polizeilich registrierten Straftaten spiegelt sich auch im Kanton Basel-Stadt. Die am Dienstag veröffentlichte kantonale Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 zeigt unter anderem bei den Gewalt- und Sexualdelikten steigende Werte. Zurückgegangen sind dagegen die Anzeigen wegen Einbruchdiebstählen. Die Gesamtzahl der bei der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt angezeigten Delikte ist ebenfalls gestiegen.

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Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 des Kantons Obwalden

Im Kanton Obwalden haben die Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) im vergangenen Jahr gegenüber den Vorjahren wieder deutlich zugenommen. Es waren 1492 Delikte nach diesem Gesetz zu bearbeiten, was einer Zunahme von 14 Prozent entspricht. Die Aufklärungsquote liegt im Bereich des StGB mit 54.5 Prozent weiterhin sehr hoch und hat sich gegenüber dem Vorjahr sogar um ein Prozent gesteigert. Im Verhältnis vergleichbarer Kantone ebenfalls sehr hoch liegt hingegen auch die Häufigkeitsziffer. Diese bildet die Anzahl der Straftaten auf 1000 Einwohner ab. Sie ist für den Kanton Obwalden mit 38.8 die zweithöchste der Zentralschweiz.

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Jahresstatistik 2022 der Kantonspolizei Schwyz

Die Kantonspolizei Schwyz war im Jahr 2022 in vielen Bereichen stark gefordert. So stieg die Zahl der registrierten Verkehrsunfälle nach zwei rückläufigen Jahren wieder auf 818 an. Die meisten Verkehrsunfälle geschahen über die Sommermonate. Das Verkehrsaufkommen war im vergangenen Jahr auf den Schwyzer Strassen auch wieder grösser als in den beiden Vorjahren, die durch die Corona-Pandemie geprägt waren. Zwei Personen liessen auf Schwyzer Strassen ihr Leben, zwei weniger als im Vorjahr. Missachten des Vortritts sowie Ablenkung und Unaufmerksamkeit waren die Hauptursachen für die Verkehrsunfälle.

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Kanton SO: Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 - mehr Straftaten polizeilich erfasst

Im Kanton Solothurn wurden 2022 insgesamt 21'261 Straftaten polizeilich registriert. Das sind 3’768 (+21,5 %) mehr als im Vorjahr. Der Anstieg geht hauptsächlich auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurück. Angezeigt wurden zudem mehr Gewaltdelikte; die Zahl der gemeldeten Fälle von Häuslicher Gewalt ging weiter zurück. Alle Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) finden sich unter www.polizei.so.ch.

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Sicherheit im Kanton Uri: Jahresbericht und polizeiliche Statistiken 2022

Mit dem Jahresbericht und den polizeilichen Statistiken gibt die Kantonspolizei Uri einen Einblick in die Organisation und informiert über Schwerpunkte und aktuelle Zahlen aus dem Arbeitsalltag der Polizei. Der Kanton Uri verfügt seit vielen Jahren über eine erfreulich stabile Sicherheitslage. Die Kriminalität verzeichnet eine markante Abnahme bei den polizeilich registrierten Straftaten von rund 14 Prozent. Im Strassenverkehr kam es zu drei tödlich verletzten Personen. Die Zahl der verunfallten Personen stieg leicht an. Insgesamt wurden ausserdem 16'304 Schwerfahrzeuge kontrolliert.

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Urner Forst- und Feuerwehrleute stärken Zusammenarbeit gegen Waldbrände

Die Klimaveränderung mit längeren Hitzeperioden und Trockenphasen sowie die steigende Anzahl an Erholungssuchenden im Wald führen auch im Kanton Uri zu einem höheren Risiko von Waldbränden. Das Amt für Forst und Jagd und das kantonale Feuerwehrinspektorat erarbeiten deshalb zusammen mit den Gemeinden eine Notfallplanung Waldbrand. Am 25. März 2023 fand ein erster gemeinsamer Waldbrandkurs der Urner Feuerwehr- und Forstleute statt und die gemeinsame Zusammenarbeit wurde an konkreten Beispielen geübt.

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Kanton St.Gallen: Fokusbericht mit Kriminal- und Verkehrsunfall-Statistik

Der Fokusbericht, der digitale Jahresrückblick der Kantonspolizei St.Gallen für das Jahr 2022, liegt vor. Darin enthalten sind die Kriminalstatistik und die Verkehrsunfallstatistik. Im Jahr 2022 wurden über zehn Prozent mehr Straftaten erfasst als noch im Vorjahr. Die Zahl der Verkehrsunfälle stieg gegenüber dem Vorjahr leicht an.

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Stadt Zürich ZH: Polizeiliche Kriminalstatistik 2022

Die Anzahl festgestellter Straftaten in der Stadt Zürich stieg 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 9,1 Prozent (2021: 38 448 / 2022: 41 946). Sie ist jedoch tiefer als vor der Corona-Pandemie (2019: 43 333). Ein Anstieg ist bei den schweren Körperverletzungen zu verzeichnen. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Fälle 2022 um 3498 von 38 448 auf 41 946. Das entspricht zwar einem Anstieg um 9,1 Prozent, doch sind es insgesamt 1387 Fälle weniger als im Vor-Corona Jahr 2019 (43 333).

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Kanton Zürich: Kriminalstatistik 2022 - Rückgang bei der Jugendkriminalität

Die Jugendkriminalität ist im Kanton Zürich nach mehreren Jahren wieder zurückgegangen. „Die Massnahmen haben Wirkung gezeigt“, zog Sicherheitsdirektor Mario Fehr bei der Präsentation der Polizeilichen Kriminalstatistik 2022 heute vor den Medien Bilanz. Erfreulich ist der deutliche Rückgang im Bereich der Jugendkriminalität. Die Abnahme der Gesamtzahl jugendlicher Beschuldigter um 5 Prozent zeigt, dass das Vorgehen der Kantonspolizei geeignet war, die Spitze in der Jugendkriminalität zu brechen und nicht nur, wie in den letzten beiden Jahren, das Wachstum zu verlangsamen.

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Jahresstatistik der Kapo Wallis: Kriminalitätsrate bleibt deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt

An der heutigen Medienkonferenz hat die Kantonspolizei Wallis eine positive Sicherheitsbilanz für das Jahr 2022 gezogen. Sowohl in Bezug auf die Kriminalität als auch auf den Strassenverkehr. Das Wallis zeigt erneut, dass es ein sicherer Kanton mit einem hohen Sicherheitsniveau bleibt.

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Kapo Appenzell Ausserrhoden: Kriminalstatistik 2022

Der Kanton Appenzell Ausserrhoden ist im gesamtschweizerischen Vergleich weiterhin im Bereich der Kriminalität ein sicherer Kanton. Die Aufklärungsquote aller Straftaten gegen das Strafgesetzbuch (StGB) liegt bei 60%. Die Gesamtzahl der Straftaten nach StGB liegt für das Jahr 2022 bei 1'991, was einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr von 20 Prozent gleichkommt.

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Kanton Bern: Weniger Straftaten erfasst – Engagement bei Jugendgewalt bleibt zentral

Die polizeiliche Kriminalstatistik weist im Jahr 2022 weniger Straftaten aus als im Vorjahr. Allerdings musste bei den schweren Gewaltdelikten ein Höchstwert konstatiert werden. Der Schwerpunkt Jugendgewalt wird 2023 fortgesetzt. Mit präventiven und repressiven Massnahmen soll dazu beigetragen werden, dass weniger Jugendliche straffällig werden.

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Kanton Graubünden: Polizeiliche Kriminalstatistik 2022

Die Kantonspolizei Graubünden hat am Montagvormittag an einer Medienkonferenz in Chur die Polizeiliche Kriminalstatistik 2022 vorgestellt. Das Deliktsaufkommen bei den Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch hat gegenüber dem Vorjahr um 30 % zugenommen. Erfreulich ist hingegen der leichte Rückgang bei den Delikten im Bereich der digitalen Kriminalität.

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Gemeinsam für einen sicheren Kanton AG - Kriminal- und Verkehrsstatistik 2022

Im letzten Jahr wurde eine deutliche Zunahme der Anzahl Straftaten verzeichnet. Diese ist massgeblich auf einen Anstieg im Bereich Vermögenskriminalität zurückzuführen. Aber auch Delikte im digitalen Raum haben erneut zugenommen. Die Anzahl der registrierten Straftaten (2022: 32'212) ist im vergangenen Jahr um rund 26 % gestiegen (Vorjahr: 25'407). Allerdings sind rund 5-8 % auf eine Systemumstellung zurückzuführen und betreffen das Jahr 2021. Die Aufklärungsquote der Gesamtdelikte war mit 44.6 % (Vorjahr: 50.1 %) leicht rückläufig.

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Kanton Freiburg: Widerstandsfähigkeit der klassischen Formen der Kriminalität und dauerhafte Etablierung neuer Phänomene

Die Kantonspolizei war im Jahr 2022 mit einer Zunahme der klassischen Kriminalität konfrontiert, während sie sich gleichzeitig an neue sicherheitsbezogene und operative Herausforderungen anpasste. Die Cyberkriminalität verursachte weiterhin grossen Schaden. Die Polizeikräfte wurden auf eine harte Probe gestellt.

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Kantonspolizei Solothurn: Schönes Wetter kommt bestimmt bald wieder

Schönes Wetter kommt bestimmt bald wieder und damit wird es auf den Gewässern im Kanton Solothurn auch wieder mehr Verkehr geben – insbesondere auf der Aare. Angehörige der Sondergruppe Schifffahrt haben sich Ende letzter Woche weitergebildet, bei Regenwetter mit Luft-Temperaturen um die 8 Grad und Wassertemperaturen um die 13 Grad.

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