Nürnberg. Am Donnerstagabend (22.10.2020) trafen sich etwa 30 Personen in der Nürnberger Innenstadt und skandierten ohne Mundnasenbedeckung gegen die derzeit geltende Maskenpflicht. Die Polizei unterband die Ansammlung.
Wien. Die Wiener Polizei warnt erneut vor Betrügern, die sich als Polizisten ausgeben und nun auch die Corona-Pandemie für die Deliktsbegehungen ausnützen. Die Täter geben sich bei diesem Modus am Telefon als Polizisten aus und sagen den Opfern, dass ein Angehöriger an COVID-19 erkrankt sei.
Auf den sozialen Medien wurde zu einer Kundgebung zum Thema „Kein Maskenzwang für Kinder“ aufgerufen. Vor Ort trafen sich rund 50 Personen an der unbewilligten Kundgebung. Eine Person wurde in Gewahrsam genommen. Die durch die Polizei kontrollierten Teilnehmenden werden an die zuständige Staatsanwaltschaft verzeigt.
Der Bundesrat hat per 19. Oktober 2020 schweizweit die Schutzmassnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus erhöht. Die Regelungen sind umfassender als in der kantonalen Covid-19-Verordnung, weshalb der Regierungsrat diese wieder aufgehoben hat. Der Nidwaldner Regierungsrat hat wegen zuletzt steigender Fallzahlen am vergangenen Freitag weitergehende Corona-Massnahmen beschlossen.
Aufgrund der steigenden Fallzahlen führt der Stadtrat neu in der gesamten Stadtverwaltung, auch in den nicht öffentlichen Bereichen, eine generelle Maskenpflicht ein. Zudem arbeiten die städtischen Mitarbeitenden wieder vermehrt im Homeoffice. Die Dienstleistungen der Stadt bleiben weitestgehend wie gewohnt aufrechterhalten.
Der Bundesrat hat per 19. Oktober 2020 zusätzliche Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie erlassen, insbesondere eine Maskenpflicht für öffentlich zugängliche Einrichtungen und Betriebe, eine Sitzpflicht bei der Konsumation in Restaurations- Bar- und Clubbetrieben, Diskotheken und Tanzlokalen sowie eine Anpassung der für die Erhebung von Kontaktdaten massgebenden Teilnehmerzahl an Veranstaltungen. Der Regierungsrat hat deshalb am 20. Oktober 2020 die kantonale Covid-19-Verordnung angepasst, soweit diese aufgrund der Anordnungen des Bundes hinfällig geworden ist.
Die Regierung hat am Dienstag, 20. Oktober 2020 eine generelle Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen beschlossen. Damit werden die Vorgaben für das Maskentragen als Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus an diejenigen der Nachbarstaaten angeglichen.
Düren. Den Hinweis auf die Maskentragepflicht in der Innenstadt quittierte Montagnachmittag ein Mann mit Schlägen. Zwei städtische Ordnungskräfte wurden verletzt.
Zurzeit (20. Oktober 2020; 09.30 Uhr) gibt es im Kanton Uri 66 Fälle von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen. 670 Personen befinden sich in Quarantäne, 69 davon aufgrund einer Rückreise aus einem Risikogebiet.
Fürstenfeldbruck. Am Montagmittag (19. Oktober) wurde ein 54-Jähriger ohne Mund-Nasen-Bedeckung in der S-Bahn gegenüber DB-Mitarbeitern renitent. Nachdem er die Notbremse gezogen hatte, kam es am Bahnhof Fürstenfeldbruck neben Beleidigungen auch zum Widerstand gegenüber Bundespolizisten. Gegen 13:15 Uhr wurde die Bundespolizei durch die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn informiert, dass Mitarbeiter des S-Bahn-Prüfdienstes in einer S4 in Fürstenfeldbruck Schwierigkeiten mit einem Reisenden hätten.
Wien. Nachdem Polizisten wegen eines Lärms aus einem Lokal in die Lassallestraße in Wien-Leopoldstadt gerufen worden waren, konnten sie rund 70 Feiernde in einem Keller eines Speiselokales antreffen. Die Beamten stellten fest, dass es weder zugewiesene Sitzplätze gab noch bei Verlassen des Verabreichungsplatzes ein Mund-Nasen-Schutz getragen wurde, eine Gäste-Registrierung konnte ebenfalls nicht vorgezeigt werden.
Ab Dienstag, 20. Oktober 2020, 18 Uhr, führt der Kanton Aargau zusätzliche Massnahmen mit dem Ziel der Eindämmung und Verlangsamung der Ausbreitung des neuen Coronavirus (Covid-19) ein. Der Kanton Aargau beschränkt die Anzahl gleichzeitig anwesender Personen in Bar- und Clubbetrieben auf 50 Personen und erweitert die Maskenpflicht auf sitzende Personen.
Saarbrücken/Speyer. Eine Covid-19-Maske aus Krokodil-Leder stellte der Zoll bei der internationalen Frachtstation in Speyer sicher. Das Päckchen kam aus den USA. Auf der Zollinhaltserklärung stand, dass es sich um eine "Face Mask" handele. Ein routinemäßiger Check ergab, dass sich in der Postsendung eine Covid-19-Maske aus Krokodil-Leder befand.
Oberösterreich. Birgit P., Polizistin und vierfache Mutter aus Oberösterreich hat genug vom Verordnungswahnsinn der Bundesregierung und bezieht dazu im Gespräch mit der Initiative „ÖSTERREICH ist FREI“ öffentlich vor der Kamera Stellung. „Bereits die polizeilichen Kontrollen der Verordnungen im März 2020 waren nicht verfassungskonform“, kritisiert die Polizistin. Als ausführendes Kontrollorgan gäbe es zwar die Pflicht zum Gehorsam, die Grenze zur Remonstrationspflicht sei jedoch eine Grauzone.
Der Bundesrat hat an einer ausserordentlichen Sitzung am 18. Oktober 2020 mehrere, schweizweit gültige Massnahmen gegen den starken Anstieg der Infektionen mit dem Coronavirus ergriffen. Ab Montag, 19. Oktober, sind im öffentlichen Raum spontane Menschenansammlungen von mehr als 15 Personen verboten. In öffentlich zugänglichen Innenräumen muss eine Maske getragen werden. Eine Maskenpflicht gilt zudem in allen Bahnhöfen, Flughäfen und an Bus- und Tramhaltestellen. Er hat zudem Regeln für private Veranstaltungen mit mehr als 15 Personen aufgestellt. Ausserdem darf in Restaurants, Bars und Clubs nur im Sitzen konsumiert werden. Nach Konsultation der Kantone hat der Bundesrat die "Covid-19-Verordnung besondere Lage" entsprechend angepasst. Darin ist neu auch die Empfehlung zum Homeoffice verankert.
Der Regierungsrat hat von den neuen Vorgaben des Bundesrates zur Eindämmung der Corona-Pandemie Kenntnis genommen. Er begrüsst angesichts der Verbreitung des Virus in der ganzen Schweiz die Einführung von landesweit geltenden Regeln.
Angesichts der dramatisch steigenden Corona-Fallzahlen und in Konsequenz der Massnahmen des Bundesrates zur raschen Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus werden Grossveranstaltungen im Kanton Bern ab Montag, 19. Oktober 2020, verboten. Der Bundesrat hat heute, 18. Oktober 2020, mehrere, schweizweit gültige Massnahmen gegen den starken Anstieg der Infektionen mit dem Coronavirus ergriffen.
Aufgrund der markant ansteigenden Fallzahlen hat sich der Regierungsrat des Kantons Uri heute an einer ausserordentlichen Sitzung mit erweiterten Schutzmassnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus befasst. Auch der Bund ist gegenwärtig daran, verschärfende Massnahmen zu prüfen. Diese würden flächendeckend für die ganze Schweiz gelten.
Angesichts der dramatisch steigenden Corona-Fallzahlen hat der Regierungsrat beschlossen, die maximale Besucherzahl in Bars, Clubs und Diskotheken ab sofort von 300 auf 100 Gäste zu beschränken. Die Regierung hat heute an einer ausserordentlichen Sitzung die Corona-Situation beraten. Er stuft die Entwicklung der Pandemie als dramatisch ein.
Die Viva Bar & Lounge in Baden wird auf Anordnung der Kantonsärztin Dr. Yvonne Hummel geschlossen. Dies nachdem der Betreiber nach einem Barbesuch einer infizierten Person keine Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher vorlegen konnte. Die positiv getestete Person hat am gleichen Abend ein weiteres Lokal besucht. Insgesamt sind infolge des Bar- und Clubbesuchs 132 Personen in Quarantäne.
Der Regierungsrat reagiert auf die zuletzt starke Zunahme der Corona-Fallzahlen und beschliesst weiterführende Massnahmen. Diese tangieren vor allem Veranstaltungen. Die Massnahmen gelten ab Montag, 19. Oktober 2020. Der Nidwaldner Regierungsrat ergreift aufgrund der zuletzt deutlich steigenden Fallzahlen erweiterte Schutzmassnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus. Er hat dazu eine kantonale Covid-19-Verordnung erlassen, die per 19. Oktober 2020 in Kraft tritt. Demnach gilt ab dem kommenden Montag im Kanton Nidwalden eine generelle Maskenpflicht für:
Im Kanton Luzern ist die Zahl der Personen, die sich mit Covid-19 infizieren, in den letzten Tagen stark gestiegen. Um die Verbreitung des Virus einzudämmen, hat der Regierungsrat eine erweiterte Maskentragpflicht beschlossen. Sie betrifft den Publikumsbereich von öffentlich zugänglichen Einrichtungen und gilt ab Samstag, 17. Oktober 2020.
Nachdem der Kanton Obwalden lange Zeit nicht stark von der Corona-Pandemie betroffen war, sind die Fallzahlen in den letzten Wochen und Tagen stark angestiegen. Der Regierungsrat hat deshalb beschlossen, ab Montag, 19. Oktober 2020 eine Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen einzuführen.
Ab Samstag, 17. Oktober 2020 gilt im Kanton Graubünden in öffentlich zugänglichen Innenräumen und in bestimmten Bereichen der Bildungseinrichtungen eine Maskentragpflicht. Die Regierung hat auf Antrag des Gesundheitsamts entsprechende Massnahmen verabschiedet, um die erneut rasante Ausbreitung des neuen Coronavirus einzudämmen.
Die Sperrstunde in Berlin ist nicht rechtens. Zu diesem Urteil kommt das Berliner Verwaltungsgericht. Viele Gastronomen hatten sich über die erzwungene Schließung um 23 Uhr beklagt. Das Berliner Verwaltungsgericht hat nun die wegen der Corona-Pandemie vom Senat beschlossene Sperrstunde in der Hauptstadt gekippt.
Arnsberg. Am 18. Juli 2020 betrat ein Mann das Brückencenter in Arnsberg ohne Mund-/Nasenschutz. Nachdem er auf die Maskenpflicht hingewiesen wurde, schlug er auf den Zeugen ein, schleuderte sein Fahrrad herum und spuckte in dessen Richtung. Der Tatverdächtige sprach mit osteuropäischen Akzent.
Zurzeit, 16. Oktober 2020, 09.45 Uhr, gibt es im Kanton Uri 47 Fälle von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen. Rund 540 Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. Das Contact Tracing Team Uri ist derzeit stark gefordert. Total 16 Personen standen in den vergangenen Tagen für das Kontaktmanagement im Einsatz.
In der Nacht auf Donnerstag hat die Kantonspolizei Solothurn in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaft und Arbeit diverse Rotlicht-Etablissements in Olten und Wöschnau kontrolliert. Mehrere Lokale mussten, wegen Missachtung von Covid-Massnahmen, vorübergehend geschlossen werden.
Vergangenes Wochenende, in der Nacht von Samstag, 10. Oktober 2020, auf Sonntag, 11. Oktober 2020, hielten sich zwei mit dem Coronavirus infizierte Personen in zwei Nachtlokalen in Altdorf auf. Daraufhin ordnete das Contact Tracing Team den rund 300 Besucherinnen und Besucher der beiden Lokale eine zehntägige Quarantäne an.
Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat mit Beschluss von heute einem Eilantrag gegen das baden-württembergische Beherbergungsverbot für Gäste aus deutschen Regionen, in denen die 7-Tage-Inzidenz von 50 neu gemeldeten SARS-CoV-2-Fällen pro 100.000 Einwohner überschritten wurde, stattgegeben. § 2 Abs. 1 der Corona-Verordnung Beherbergungsverbot des Wirtschafts- und Sozialministeriums vom 15. Juli 2020 (in der ab 29. August 2020 geltenden Fassung) untersagt die Beherbergung von Gästen, die sich in einem Land-, Stadtkreis oder einer kreisfreien Stadt innerhalb der Bundesrepublik Deutschland aufgehalten oder darin ihren Wohnsitz haben, in dem der Schwellenwert von 50 neu gemeldeten SARS-CoV-2-Fällen pro 100.000 Einwohner in den vorangehenden sieben Tagen (7-Tage-Inzidenz) überschritten wurde.
Vergangenes Wochenende, in der Nacht von Samstag, 10. Oktober 2020, auf Sonntag, 11. Oktober 2020, hielten sich zwei mit dem Coronavirus infizierte Personen in zwei Nachtlokalen in Altdorf auf. Sie wurden am 13. Oktober 2020 positiv auf das Virus getestet. Aufgrund der Ansteckungsgefahr mussten für rund 300 Besucherinnen und Besucher der beiden Lokale durch das Contact Tracing Team eine zehntägige Quarantäne verfügt werden.
Aufgrund einer nachträglich festgestellten Covid-19-Erkrankung einer jüngeren Person, die sich am vergangenen Freitag- und Samstagabend in zwei Ausgehlokalen im Kanton Nidwalden aufgehalten hat, müssen sich sämtliche weiteren Gäste in Quarantäne begeben. Dies hat der Nidwaldner Kantonsarzt angeordnet. Betroffen sind rund 400 Personen.
Gladbeck. Ein 24-jähriger Mann, der in Gladbeck wohnt, sollte am Mittwoch gegen 11.40 h am Willy-Brandt-Platz von einem Mitarbeiter der Stadt Gladbeck auf die Maskenpflicht hingewiesen werden. Der Mann reagierte aggressiv und versuchte, Kopfstöße zu verteilen und zu spucken.
Bereich Offenbach. Mit einer neuen und überaus dreisten Masche sind Einbrecher am Dienstagabend, gegen 18.30 Uhr, im Spessartring in Offenbach vorgegangen: Um bei ihrem verbotenen Treiben ungestört zu sein, stellten sie einem 52 Jahre alten Wohnungsbesitzer zuvor ein gefälschtes Schreiben des Bundesministeriums der Gesundheit zu, wonach er Kontakt zu einer positiv getesteten Person gehabt haben könnte. Für weitere Untersuchungen solle er sich zu einer bestimmten Uhrzeit mit der gesamten Familie in einer Frankfurter Klinik vorstellen. Auf dem Weg ins Krankenhaus kamen dem Offenbacher jedoch Zweifel an der Geschichte, weshalb er wieder umkehrte.
Am Dienstagabend, 13. Oktober 2020, führte die Stadtpolizei Winterthur in zwei Clubs in der Winterthurer Altstadt polizeiliche Kontrollen durch. Dabei wurden unter anderem kleinere Mengen Betäubungsmittel sichergestellt, ein Club musste wegen eines Verstosses gegen die COVID19-Massnahmen zur Anzeige gebracht werden.
Zurzeit, 13. Oktober 2020; 09.30 Uhr, gibt es im Kanton Uri 25 Fälle von positiv auf das Coronavirus getestete Personen. Zwei der infizierten Personen befindet sich derzeit in Spitalpflege. Total 169 Kontaktpersonen sind in Quarantäne, 42 davon aufgrund einer Rückreise aus einem Gebiet mit erhöhtem Infektionsrisiko.
Das Kantonsarztamt hat heute per Verfügung die Cuba Bar, die Taxi Bar und die Cafete der Reitschule in Bern geschlossen. Die Analyse der Kontaktdaten hat gezeigt, dass Mängel bei der Registrierung bestehen, etwa falsche Informationen oder fehlende Angaben. Am Wochenende vom 3./4. Oktober waren zwei positiv getestete Personen in diversen Berner Clubs unterwegs, weshalb sich derzeit rund 1400 Personen in Quarantäne befinden.
Aufgrund eines möglichen Schimmelpilzbefalls wurden Schutzmasken, welche der Bund verteilt hat, vorsorglich zurückgerufen. Zwei unabhängig in Auftrag gegebene Analysen beurteilen mögliche gesundheitliche Risiken durch das Tragen der betroffenen Schutzmasken als unwahrscheinlich.
Aufgrund eines positiv getesteten Gasts waren in den Berner Clubs Taxiclub, Cuba Bar Bern und Kapitel-Bollwerk insgesamt 1’394 Personen von Quarantänemassnahmen betroffen. Das Kantonsarztamt hat die sofortige Schliessung der Cuba Bar Bern angeordnet, und musste davon ausgehen, dass alle 1’009 Personen, die auf der von der Bar gelieferten Gästeliste waren, in Quarantäne geschickt werden müssen, denn die Gästeliste war unvollständig.
Aufgrund eines positiv getesteten Gasts müssen in den Berner Clubs Taxiclub, Cuba Bar Bern und Kapitel-Bollwerk insgesamt 1’394 Personen in Quarantäne. Das Kantonsarztamt hat die sofortige Schliessung der Cuba Bar Bern angeordnet, alle 1’009 Personen, die dort am Wochenende des 3./4. Oktober 2020, verkehrt haben, müssen aufgrund einer fehlerhaften Gästeliste in Quarantäne.
An der Universität Bern gilt ab Montag, 12. Oktober 2020, eine allgemeine Maskentragpflicht in allen Innenräumen. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat am Mittwoch eine Maskentragpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen im Kanton Bern ab Montag, 12. Oktober 2020, beschlossen. Von diesem Erlass ausgenommen sind unter anderem die Innenräume der Hochschulen. Der Regierungsrat verlangt jedoch von den Hochschulen, sich der epidemiologischen Lage sehr rasch anzupassen.
Der Kanton Nidwalden verzeichnet jüngst einen Anstieg an Ansteckungen mit Covid-19. Diese erfolgen meist im familiären oder privaten Umfeld. Die Zahl Betroffener, die hospitalisiert werden müssen, ist auf tiefem Niveau geblieben. Das Gesundheitsamt setzt in der momentanen Situation weiter auf die Eigenverantwortung der Bevölkerung.
Im Berner Altersheim Lentulus wurden sechs Bewohnerinnen und Bewohner und acht Mitarbeitende positiv auf Covid-19 getestet. Weitere sechs Bewohnerinnen und Bewohner wurden negativ getestet und befinden sich in Quarantäne.
Aktuell sind im Kanton Uri 24 Personen am Covid-19-Virus erkrankt. Das entspricht einer Zunahme von 18 Fällen in den letzten sieben Tagen. Zudem befinden sich 120 Personen in Quarantäne, von denen 36 Personen Rückreisende aus einem Risikogebiet sind. Ähnlich wie in anderen Kantonen steigen die Zahlen der Covid-19-Fälle auch in Uri deutlich an.
Die Stadtpolizei Winterthur kontrollierte am Mittwoch, 7. Oktober 2020, mehrere Erotikbetriebe bezüglich Einhaltung der Covid-19-Verordnung. Ein Betrieb musste vorsorglich geschlossen werden, vier weitere wurden verzeigt. Im Verlaufe des Abends kontrollierte die Verwaltungspolizei zusammen mit dem Ermittlungs- und Fahndungsdienst der Stadtpolizei Winterthur insgesamt sieben Erotikbetriebe in den Stadtkreisen Töss und Stadt.
Milton Keynes (Grossbritannien). Wenn Corona-Regeln nicht vor der Trauer halt machen: Bei einer Trauerfeier in der englischen Stadt Milton Keynes wollte der Sohn seine Mutter – die Witwe – trösten. Ein Mitarbeiter des Krematoriums kam jedoch dazwischen und verhinderte dies!