Am Sonntag, 29. November 2020, ist in Herisau ein Adventskranz in Brand geraten. Zwei Personen mussten wegen Verdacht einer Rauchgasvergiftung ins Spital.
Es entstand Sachschaden.
In den letzten Tagen gingen rund 50 Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“, einem „Kommissar“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen.
Die Betroffenen reagierten sofort und verständigten die Kantonspolizei, sodass kein Geld bzw. andere Wertsachen übergeben wurden. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass es in einigen Fällen, die der Polizei noch unbekannt sind, nicht beim Versuch blieb, sondern dass den falschen Beamten erneut grössere Geldbeträge ausgehändigt wurden.
Gütersloh. Am Freitagmorgen (27.11., 07.30 Uhr bis 08.00 Uhr) haben Beamte der Kreispolizeibehörde Gütersloh Beleuchtungskontrollen an der Kahlertstraße in Höhe der Austernbrede durchgeführt.
Ziel der Beamten war, Kinder auf dem Schulweg mit mangelhaft beleuchteten Fahrrädern anzusprechen und über die Gefahren des unbeleuchteten Radfahrens zu informieren.
Gerade bei den jetzigen Witterungsverhältnissen ist es besonders wichtig, dass man von den anderen Verkehrsteilnehmenden rechtzeitig gesehen wird. Das gilt auch für Autofahrer.
Das Tagfahrlicht reicht bei Nebel nicht aus. Daher unbedingt das Abblendlicht einschalten.
Jedes Jahr während und auch nach den Festtagen werden unsere Polizistinnen und Polizisten im Zusammenhang mit Bränden aufgeboten.
Wie können wir die Festtage sicher verbringen? Markus Schwab, Leiter Dezernat Brände und Explosionen, gibt Ihnen Tipps dazu.
In Niederbuchsiten sind am Dienstag zwei Unbekannte als „falsche Polizisten“ in Erscheinung getreten. Mit welcher Absicht sie einen Rentner kontaktiert und diesen ausgefragt haben, ist bislang nicht bekannt.
Die Kantonspolizei Solothurn mahnt zu entsprechender Vorsicht.
Mit ihrer grossangelegten Aktion „Noël“ trägt die Kantonspolizei Basel-Stadt dazu bei, die Zahl der Taschen- und Trickdiebstähle möglichst tief zu halten. Denn erfahrungsgemäss sind in den vorweihnachtlichen Tagen vermehrt Diebe in der Stadt unterwegs.
Sie profitieren davon, dass in dieser Zeit die Portemonnaies meist praller und die Leute sorgloser sind. Wichtig ist die Mithilfe der Bevölkerung. Diebstähle und die Beobachtung von Verdächtigem sollen sofort über die Notrufnummern 117 oder 112 gemeldet werden.
Bei den Zentralschweizer Polizeikorps gingen in den vergangenen Tagen und Wochen vermehrt Meldungen von Bürgerinnen und Bürgern ein, welche in ihrem Posteingang auf eine Erpresser-Mail gestossen sind.
Bei diesen handelt es sich um Spam-E-Mails, welche offenbar ungezielt versendet werden.
In der Schweiz leben schätzungsweise 22 400 Mädchen und Frauen, die von weiblicher Genitalverstümmelung betroffen oder gefährdet sind, verstümmelt zu werden.
Obwohl die sexuellen Verstümmelungen an Frauen in der Schweiz eine Straftat sind, kam es bisher nur zu einer einzigen Verurteilung.
Am heutigen 25. November 2020 findet die zweite Ausgabe der vom Sicherheitsverbund Schweiz organisierten und vom Bundesamt für Polizei (fedpol) finanziell unterstützten Fachtagung im Rahmen der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans zur Verhinderung und Bekämpfung von Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus (NAP) statt.
Mehr als hundert Personen verfolgen online die virtuell durchgeführte Veranstaltung, an der insbesondere verschiedene Formen von Radikalisierung und gewalttätigem Extremismus thematisiert werden.
Weddingstedt. Aktuell liegen den Ermittlern des Polizeibezirksreviers Heide Hinweise vor, dass in den Kreistannen in Weddingstedt Giftköder für Hunde ausgelegt sein sollen.
Bestätigt durch Personen, die derartige Funde gemacht und sich an die Polizei gewandt haben, ist der Sachverhalt bisher nicht.
Im Durchschnitt wird jedes 3./4. Mädchen und jeder 7./8. Junge sexuell missbraucht. Das sind pro Schulklasse 1-2 Kinder[1]. Nach Schätzungen gibt es pro Jahr in etwa 45'000 Fälle von sexueller Gewalt an Kindern in der Schweiz[2].
90% davon bleiben unentdeckt. Im Kinderspital Zürich wurden in den vergangenen drei Jahren durchschnittlich 541 Fällen pro Jahr von psychischer (115), physischer (166) und sexueller Gewalt (168) sowie weiterer Fälle (88) an Kindern behandelt[3].
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 48 vom 23. bis 29.11.2020 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Wer Waffen oder Sprengmittel loswerden möchte, wendet sich an die Polizei. Bislang konnte man Waffen auf dem Polizeiposten abgeben.
Ab sofort holt die Polizei sämtliches Material am Wohnort ab.
Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über gefälschte Telefonrechnungen der Swisscom. Die Polizei Basel-Landschaft rät zur Vorsicht.
Die Betrüger versuchen die potentiellen Opfer mit einer mit Swisscom-Logos geschmückten E-Mail und der angeblichen Rückerstattung einer doppelt geleisteten Monatszahlung zu locken. Das Ziel der Betrüger ist die Login Daten zum Onlineportal der Swisscom (Schweiz) AG sowie anschliessend die Kreditkartendaten zu ergaunern.
In Genf findet vom 7. bis 9. Dezember 2020 das elfte Treffen der Vertragsparteien der Konvention über die grenzüberschreitenden Auswirkungen von Industrieunfällen der UNO-Wirtschaftskommission für Europa (UNECE) statt.
Der Bundesrat hat am 18. November 2020 das Mandat für die Schweizer Delegation verabschiedet. Die Schweiz setzt ihr Engagement zur Umsetzung der Konvention fort.
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 47 vom 02. bis 08.11.2020 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Windige Strömungen, Kälte und Schnee können gefährlich sein, wenn das Auto nicht gut für den Winter ausgerüstet ist.
Wie jedes Jahr macht das Präventionsprojekt des Departements für Strassenverkehrssicherheit und der Kantonspolizei den Autofahrern bewusst, wie wichtig es ist, während der Wintersaison angemessen auf Reisen vorbereitet zu sein.
Am 13. November 2020 fand der Justiz- und Innenministerrat der EU (JI-Rat) in Form einer Videokonferenz statt. Nach den jüngsten Terroranschlägen in Frankreich und Österreich lag der Schwerpunkt der Diskussionen beim Kampf gegen den Terrorismus in Europa.
In einer gemeinsamen Erklärung unterstrichen die Ministerinnen und Minister die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes. Hierfür sollen etwa der Aussengrenzenschutz verstärkt, der Datenaustausch über terroristische Gefährder verbessert und die Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden intensiviert werden. Ebenfalls weitergeführt wurde die im Oktober lancierte Diskussion zum Vorschlag für das neue Migrations- und Asylpaket.
Die Kantonspolizei Freiburg ruft zur Vorsicht auf, bezüglich telefonischer Anrufe, bei denen sich der Anrufer als Polizist oder Enkel ausgibt.
Nach verschiedenen Versuchen in den letzten Tagen, ruft die Kantonspolizei Freiburg alle Generationen, insbesondere die Senioren, zur Vorsicht auf, bezüglich Betrugsfällen mit falschen Polizisten und falschen Enkeln. Sie können einen Anruf, sowohl von einem Handy als auch von einem Festnetz empfangen.
Am Donnerstag, 05.11.2020 und Freitag, 06.11.2020, hat die Kantonspolizei NW anlässlich der bfu-Aktion "Tag des Lichts" an verschiedenen Örtlichkeiten Kontrollen durchgeführt.
Dabei setzte man ein Schwergewicht auf das Motto: "Sehen und gesehen werden!" Den meisten Verkehrsteilnehmenden durfte dabei ein Kompliment ausgesprochen werden.
Am Montag, 09. November 2020, wurden der Kantonspolizei Glarus mehrere versuchte Fälle von sogenannten Enkeltrickbetrüger gemeldet.
Unbekannte telefonieren in der Regel meist betagten Opfern und geben vor, ein Verwandter oder Bekannter zu sein. Dabei wird gleichzeitig eine grosse persönliche Not vorgetäuscht und ein grösseres Darlehen verlangt.
Die Kantonspolizei Uri erhielt in den letzten Tagen mehrere Meldungen von Personen, welche von unbekannten Anrufern telefonisch kontaktiert wurden.
Die Anrufer erkundigten sich, ob ein angeblich eingeschriebener Brief oder eine Paketsendung bereits eingetroffen sei. Die kontaktierten Personen erwarteten jeweils keine Postlieferung. Sie handelten richtig, indem sie das Telefonat jeweils beendeten und dies umgehend der Kantonspolizei Uri meldeten.
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 45 vom 02. bis 08.11.2020 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat am Donnerstagabend auf dem Marktplatz Fussgänger und Velofahrer an die Wichtigkeit der eigenen Sichtbarkeit erinnert.
Wer bei Dunkelheit oder schlechten Wetterverhältnissen von anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen wird, läuft weniger Gefahr, in einen Unfall verwickelt zu werden.
Im grossen Polizei-Interview erfahren Sie alles zum Thema Einbruch und den Massnahmen, wie man sich dagegen wehrt.
Roland Jost ist Sicherheitsberater der Luzerner Polizei. Im Interview mit der Luzerner Rundschau erklärt er, wo und wann am häufigsten eingebrochen wird und wie man sich gegen Einbrüche am besten schützt.
Sichtbarkeit erhöht die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden. Besonders in der dunklen und kalten Jahreszeit sind geeignete Kleidung und Ausrüstung ein entscheidender Beitrag für ein sicheres Vorankommen im Strassenverkehr.
Die Kantonspolizei Bern führt vor diesem Hintergrund vermehrt Sensibilisierungsaktionen und Beleuchtungskontrollen durch.
Die Kantonspolizei Freiburg führt in Zusammenarbeit mit dem TCS und ihren Partnern die Präventionskampagne MADE VISIBLE durch. Der offizielle Tag des Licht und findet am 5. November statt und die Kampagne wird bis zum 20. November dauern.
Was den Langsamverkehr betrifft, so steigt das Unfallrisiko während der Winterperiode deutlich an. Da die Tage kürzer werden, ist es wichtig, Ausrüstung und Verhalten an die Wetterbedingungen oder die jeweilige Situation anzupassen. Sichtbar sein ist von grosser Bedeutung!
Am Donnerstag, 5. November 2020, heisst es in der ganzen Schweiz: MACH DICH SICHTBAR!
Am kommenden Donnerstag ist der Nationale „Tag des Lichts“. Der Tag soll daran erinnern, dass in der dunklen Jahreszeit das Unfallrisiko für Fussgänger und Zweiradfahrer deutlich erhöht ist. Folglich ist es wichtig, dass diese von den anderen Verkehrsteilnehmenden rechtzeitig gesehen werden. Jeder Unfall ist einer zu viel.
Aktuell fällt alles Laub von den Bäumen.
Auf den Strassen ist dies eine zusätzliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmenden, denn nasses Laub wirkt wie ein Schmierfilm und die Reifen verlieren die Haftung.
Kein Lock- oder Slowdown in der virtuellen Welt.
Das Internet ist weiterhin geöffnet und nach wie vor oder gerade eben deswegen wird in der Krise versucht dieses für betrügerische Zwecke zu nutzen. Die Kantonspolizei Nidwalden ruft die Bevölkerung von Nidwalden zur erhöhten Aufmerksamkeit auf.
Die Kantons- und Gemeindepolizei teilt mit, dass im Interesse der Strassenverkehrsprävention in der Woche 45 vom 02. bis 08.11.2020 mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Betroffen sind folgende Orte:
Die Polizei Basel-Landschaft wird ab Montag, 2. November 2020, bis und mit Sonntag, 8. November 2020, auf dem ganzen Kantonsgebiet intensive Verkehrskontrollen in Bezug auf „E-Bike und Licht“ durchführen.
Damit will die Polizei Basel-Landschaft die Verkehrsteilnehmenden zur Einhaltung der Verkehrsregeln sensibilisieren.
Der Regierungsrat legt dem Grossen Rat das Gesetz über den vorbeugenden Brandschutz (Brandschutzgesetz) unverändert zur zweiten Beratung vor.
Aus der 1. Beratung des Grossen Rats am 23. Juni 2020 ging ein Prüfungsauftrag der FDP-Fraktion hervor. Der Regierungsrat verzichtet mit der Botschaft zur 2. Beratung auf eine Änderung der Vorlage, da die Nachkontrolle als feuerpolizeiliche Aufgabe durch die Brandschutzbehörde erfolgen muss. Der Prüfungsauftrag soll abgeschrieben werden.
Immer wieder werden Busse an Haltestellen von nachfolgenden Fahrzeugen überholt. Dabei werden Sperrflächen oder Sicherheitslinien missachtet, wodurch andere Verkehrsteilnehmende gefährdet werden. Die Stadtpolizei St.Gallen leitet Massnahmen ein.
In den vergangenen Wochen gingen vermehrt Meldungen bei der Stadtpolizei St.Gallen ein, wonach Busse an Haltestellen verbotenerweise überholt werden.
Achten Sie in der herbstlichen Morgen- und Abenddämmerung besonders gut auf den häufigen Wildwechsel und machen Sie es so gut wie diese Patrouille der Kantonspolizei Zürich im Video.
Falls es einmal nicht mehr reichen sollte und ein Wildtier nicht so viel Glück hat wie dieser Dachs: Verständigen Sie unverzüglich die Polizei über die Nr. 117.
Der Online-Händler Brack.ch informierte gestern seine Kunden über aktuelle Betrugs-Versuche, welche im Namen von Brack.ch via SMS oder WhatsApp-Nachrichten verschickt werden.
Sollten Sie eine solche SMS- oder WhatsApp-Nachricht erhalten haben, löschen Sie diese umgehend.
Was wäre, wenn Sie Ihre Gewohnheiten für mehr Sicherheit ändern und Ihre Kinder zur Schule bringen würden?
Die Präventionskampagne mit dem Titel "Eltern-Taxi" wird weiterhin von der Kantons- und Gemeindepolizei des Kantons Waadt verbreitet.
Das Geschäft mit der Sicherheit boomt – auch im Bereich des Einbruchschutzes.
Mit einer Sicherheitsberatung als Basis und einem individuellen Plan der Ihre Bedürfnisse berücksichtigt, behalten Sie im Angebotsdschungel den Überblick.
Ende Oktober 2020 organisiert die Schweizer Polizei in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und dem Verein Sicheres Wohnen Schweiz (SWS) den 6. nationalen Einbruchspräventionstag.
Diese nationale Kampagne zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Risiken von Einbrüchen und insbesondere für geeignete Präventionsmassnahmen zu schärfen.
Anlässlich des heutigen nationalen Tags des Einbruchschutzes bittet die Kantonspolizei Thurgau die Bevölkerung um Vorsicht und gibt Tipps, wie man sich vor Einbrechern schützen kann.
Die dunkle Jahreszeit mit der frühen Dämmerung erleichtert vielen Einbrechern die "Arbeit". In der Regel versuchen die Kriminellen nämlich alles, um ein Zusammentreffen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern zu vermeiden. Und wenn am frühen Abend in einer Liegenschaft kein Licht brennt, ist meist auch niemand zu Hause.
Mit der Umstellung auf Winterzeit am vergangenen Wochenende setzt die Dämmerung wieder früher ein. Den Schutz der Dunkelheit nutzen Einbrecherinnen und Einbrecher, um ihre böse Absichten umzusetzen.
Am "Nationalen Tag des Einbruchschutzes" vom (heutigen) Montag startet die Kantonspolizei Basel-Stadt die Kampagne "Bei Verdacht Tel. 117. Gemeinsam gegen Einbrecher", die bis Ende Februar dauert.
„Glücksspiele können abhängig machen. Auch online.“
Unter diesem Slogan steht eine Sensibilisierungskampagne von 16 Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein – darunter auch der Kanton Luzern. Die Kampagne zeigt auf: Besonders bei Online-Glücksspielen ist das Risiko für ein problematisches Spielverhalten ausserordentlich hoch.
Eine Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität
Einbrüche verhindern - dies ist das Ziel der heute gestarteten Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität. Diese führt die Kantonspolizei Zürich zusammen mit diversen weiteren Polizeikorps durch. Die Aktion dauert bis Ende Februar 2021.
Heute organisieren die Schweizer Polizeikorps, zusammen mit der Schweizerischen Kriminalprävention (SKP) und Sicheres Wohnen Schweiz (SWS) den 6. Nationalen Tag des Einbruchschutzes.
Mit dieser schweizweiten Kampagne soll die Bevölkerung auf die Einbruchrisiken und vor allem auf die bewährten Präventionsmassnahmen aufmerksam gemacht werden.
Heute, am Nationalen Tag des Einbruchschutzes, lanciert die Schaffhauser Polizei zusammen mit anderen Schweizer Polizeikorps wiederum die Präventionskampagne "Gemeinsam gegen Einbrecher".
Die Bevölkerung wird dabei gebeten, bei verdächtigen Beobachtungen unverzüglich die Polizei zu informieren.