Am frühen Montagabend ist es in Biel zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus gekommen. Mehrere Personen wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Während der Löscharbeiten musste die Brüggstrasse komplett gesperrt werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und sucht Zeugen.
Die Ermittlungen zum Brand einer Maschinenhalle eines Bauernhofs in Ittigen von Anfang Februar sind abgeschlossen. Demnach hat die Überhitzung eines Boosters während des Ladevorgangs zum Brandausbruch geführt.
Am Samstag, 11. Februar 2017, wurde die Maschinenhalle eines Bauernhofs an der Längfeldstrasse in Ittigen durch einen Brand stark beschädigt (vgl. Meldung vom 11. Februar 2017).
Am Freitagabend, 28. April 2017, gegen 22.30 Uhr, kam es auf dem Rampenweg in Laufen zu einem Fahrzeugbrand. Verletzt wurde niemand.
Das Fahrzeug brannte komplett aus.
Am Freitag (28.04.2017), um 17:20 Uhr, ist ein 23-Jähriger mit dem Auto seines Bruders auf der Gasterstrasse unterwegs, als sich nach einem Geräusch Rauch im Fahrzeuginnern ausbreitete.
Der Fahrer hielt sofort an und verständigte die Rettungskräfte.
Heute Morgen brach in einem Zweifamilienhaus ein Brand aus, welcher beträchtlichen Sachschaden anrichtete.
Es wurde niemand verletzt. Die Brandursache wird nun abgeklärt.
In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Baslerstrasse in Allschwil BL kam es am Donnerstagmittag, 27.04.2017, gegen 12.30 Uhr, zu einem Küchenbrand. Verletzt wurde niemand. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft war ein 15-jähriger Knabe damit beschäftigt gewesen, in einer Pfanne Öl zu erhitzen. Anschliessend ging er in sein Schlafzimmer.
Beim Brand im Zimmer eines Mehrfamilienhauses ist in Winterthur-Seen am Donnerstagmorgen (27.04.2017) ein Schaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 10.00 Uhr meldete eine Frau, dass es in ihrer Wohnung in einem Zimmer brennen würde. Beim Eintreffen der Feuerwehr standen alle Hausbewohner bereits im Freien.
Die Ermittlungen zum Brand in einem leerstehenden Fabrikgebäude in Lyss von Anfang November 2016 sind abgeschlossen. Die Brandursache ist auf menschliches Verschulden zurückzuführen.
Die polizeilichen Untersuchungen zum Brand in einem leerstehenden Fabrikgebäude in Lyss in der Nacht auf Dienstag, 1. November 2016, sind abgeschlossen (vgl. Zeugenaufruf vom 1. November 2016).
Am Mittwochmorgen, 26.04.2017, gegen 03:00 Uhr kam es in der Schrebergartenanlage in Sarnen, Birkenweg, zu einem Brandfall bei dem zwei Gartenhäuser niederbrannten. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden in noch unbestimmter Höhe.
Am frühen Mittwochmorgen wurde durch eine Anwohnerin der Birkenstrasse festgestellt, dass zwei Schrebergartenhäuser in Flammen standen.
Am Mittwochnachmittag kam es im Dach eines Einfamilienhauses in Hofstetten zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.
Die Alarmzentrale erhielt am Mittwoch, 26. April 2017, gegen 16.45 Uhr mehrere Meldungen über ein brennendes Hausdach in Hofstetten. Vom Dachgeschoss her konnte eine starke Rauchentwicklung sowie Flammen in der Dachisolation festgestellt werden.
Am Mittwochmorgen, 26. April 2017, bemerkte ein Arbeiter beim Betreten eines Fabrikationsbetriebs an der Frauholzstrasse in Steinen um 5 Uhr eine Rauchentwicklung im Gebäude.
Die alarmierte Feuerwehr Steinen rückte mit 22 Angehörigen der Feuerwehr aus.
Im Keller eines Mehrfamilienhauses in Wildegg brach heute Morgen ein Brand aus. Wegen dichten Qualms musste die Feuerwehr die Bewohner evakuieren.
Fünf Personen wurden ins Spital gebracht.
Am Freitagnachmittag, 21. April 2017, ist in einem Mehrfamilienhaus in der Hofmatt in Pfäffikon ein Brand ausgebrochen.
Das Feuer breitete sich über den gesamten Dachstock aus.
Am Donnerstag (20.04.2017), um 17 Uhr, ist im Keller eines Mehrfamilienhauses an der Mühletobelstrasse ein Brand ausgebrochen. Als Ursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Durch eine Auskunftsperson konnte beobachtet werden, wie der Brand im Bereich eines LED-Scheinwerfers mit Akku-Ladegerät ausbrach und eine starke Rauchentwicklung verursachte.
Gestern Abend entzündete ein Mann in einer Bar an der Bernstrasse eine brennbare Flüssigkeit. Zudem bedrohte er anwesende verbal. Der 34-jährige Mann konnte festgenommen werden.
Verletzt wurde niemand.
Die Ermittlungen zum Brand eines Mehrfamilienhauses Mitte März in Biel sind abgeschlossen. Die Identität der Frau, die leblos aufgefunden worden war, ist geklärt. Zudem liegen Erkenntnisse zur Todesursache vor.
Beim Brand eines Mehrfamilienhauses am Samstag, 18. März 2017, hatten die Einsatzkräfte während der Löscharbeiten im Innern des Gebäudes eine leblose Person aufgefunden (Polizei.news berichtete).
Am frühen Mittwochabend ereignete sich in einem Sägemehlsilo eines Holzverarbeitungsbetriebs in Wallbach eine Verpuffung. Dabei geriet die Aussenfassade des Silos in Brand.
Die Feuerwehr Unteres Fischingertal war mit einem Grossaufgebot vor Ort.
In der Nacht zum Donnerstag brannte in Bussnang das Ökonomiegebäude eines Hofes nieder. Personen wurde nicht verletzt.
Mehrere Kälber verendeten in den Flammen.
Auf dem Gelände einer Baustofffirma in Trimmis ist in der Nacht auf Donnerstag ein Brand ausgebrochen.
Eine Produktionshalle wurde zerstört und weitere Gebäudeteile stark beschädigt.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, 19./20. April 2017, um ca. 01.45 Uhr, brannte bei der Tramhaltestelle «Lindenplatz» in Allschwil ein Postgeldautomat.
Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Auf dem Gelände der Trimmiser Baustoffe AG ist in der Nacht auf Donnerstag ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr steht mit einem Grossaufgebot im Einsatz.
Stand: 20.04.2017/0430 Uhr
Ab 14:45h erhielt die Einsatzzentrale der Walliser Kantonspolizei zahlreiche Anrufe über eine starke Rauchentwicklung zwischen der "Bisse de Sillonin" und der Colline du Châtelard auf Gemeindegebiet Lens.
Die Feuerwehr Lens wurde unverzüglich alarmiert.
Am Dienstag, 18. April 2017, kurz nach 20 Uhr, wurden die Feuerwehr und die Polizei nach Aarburg an die Strickereistrasse gerufen. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses erhitzte Öl in einer Pfanne und vergass diese auf dem Herd.
Das Öl entzündete sich, worauf die Flammen auf das Küchenmobiliar übergriffen.
Eine Anwohnerin eines Altbaus an der Schönbühlstrasse in Fislisbach meldete der Feuerwehr- Alarmzentrale 118 am Dienstag, 18. April 2017, um 12 Uhr, einen Brand. Umgehend rückten Polizei und Feuerwehr an den Ereignisort aus.
Der Feuerwehr gelang es, den Brand rasch unter Kontrolle zu bringen. Trotzdem richteten Feuer und Rauch einen Schaden von zirka 50'000 Franken an. Die beiden Bewohner wurden zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Mittwochmorgen, kurz vor Mittag, hat die Berufsfeuerwehr Bern die Meldung eines Küchenbrandes an der Melchtalstrasse in Bern erreicht. Die Einsatzkräfte hatten den Brand rasch unter Kontrolle. Wegen Inhalation von Rauchgasen musste die Bewohnerin der Wohnung durch die Sanität kontrolliert werden. Der Schaden ist beträchtlich.
Am Mittwoch, 19. April 2017, kurz vor 11:45 Uhr, wurde die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern über eine starke Rauchentwicklung in einer Liegenschaft an der Melchtalstrasse informiert.
Am Dienstag (18.04.2017), um 09:45 Uhr, ist in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Altendorferstrasse die Kleidung einer 80-jährigen Frau in Brand geraten. Sie erlitt dadurch schwere Verbrennungen.
Sie wurde mit der Rega ins Spital geflogen.
Am Samstagnachmittag (15.4.2017), kurz vor 17 Uhr, kam es in einer Werkstatt zu einem Schwelbrand mit starker Rauchentwicklung.
Durch Schutz & Intervention Winterthur konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.
Ein Sachschaden von einigen zehntausend Franken ist am frühen Montagmorgen (17.04.2017) in Effretikon (Gemeinde Illnau-Effretikon) beim Brand in einem Verdampferhaus der SBB entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am 16. April 2017 kurz nach 11:00, wurde nach einer starken Rauchentwicklung in einer Zelle des Ausschaffungszentrums in Granges ein Brandalarm ausgelöst.
Eine Person wurde verletzt.
Nach dem Brand eines Strommastens in Hauptwil sind umliegende Gemeinden seit Sonntagnachmittag ohne Strom.
Ein Passant meldete kurz vor 14.15 Uhr eine Rauchentwicklung an einem Holzstrommasten beim Weiler Horbach.
Ein Sachschaden von über hunderttausend Franken ist am frühen Samstagmorgen (15.04.2017) in Hütten beim Brand einer Scheune entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Bei einem Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Frauenfeld wurde am Freitagabend niemand verletzt.
Eine Bewohnerin bemerkte kurz nach 22 Uhr das Feuer, das auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Zielackerstrasse ausgebrochen war und schlug Alarm.
Wegen eines beschädigten Benzinzapfhahns sind am Karfreitag Abend (14.4.2017) in Oetwil am See an einer Tankstelle rund 130 Liter Benzin ausgeflossen.
Für Mensch und Umwelt bestand keine Gefahr.
Am Freitagabend (14.04.2017) kurz vor Mitternacht kam es in Schaffhausen in einem Kleingartenquartier zu einem Brand eines Gartenhauses. Verletzt wurde bei diesem Vorfall niemand.
Das Gartenhaus ist dabei vollständig abgebrannt.
Am Donnerstagnachmittag kam es in Riedholz zu einem Küchenbrand in einem Zweifamilienhaus. Personen wurden keine verletzt.
Die Wohnung im Erdgeschoss ist nicht mehr bewohnbar.
In der Nacht auf Freitag geriet in Wolfwil ein parkiertes Auto in Brand. Ein Anwohner bemerkte das Feuer und konnte dieses zusammen mit dem Autobesitzer löschen.
Verletzt wurde niemand.
Am frühen Freitagmorgen, 14. April 2017, kurz nach 04.30 Uhr, brannten im Hafenareal in Birsfelden zwei Schiffscontainer, welche mit verschiedenem Holzmaterial beladen waren, komplett aus.
Verletzt wurde niemand.
Beim Brand eines Lieferwagens ist am Mittwochabend (12.04.2017) in Bülach ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 22.00 Uhr melden Anwohner der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass in einem Gewerbegebiet ein Feuer ausgebrochen sei.
Am Mittwochabend (12.04.2017), kurz nach 20:30 Uhr, wurden am Waldrand an der Chucherenstrasse brennende Bäume festgestellt. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Das Schadensausmass kann noch nicht genau beziffert werden. Die Brandursache wird durch die Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.
Am Mittwoch (12.04.2017), um 23:45 Uhr, bemerkten Anwohner eine in Brand geratene Thuja-Hecke an der Quellenstrasse.
Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Der Brand ging nicht auf angrenzenden Häuser über.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.