Am Mittwochnachmittag, 20. März 2024, kam es in Wülflingen zu einem Brand in einer Wohnung.
Die Brandursache ist ein technischer Defekt. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch (20.03.2024), kurz vor 9:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung über einen geplatzten Jaucheschlauch erhalten.
Gemäss aktuellen Erkenntnissen gelangten mehrere tausend Liter Jauche in den Stegbach und anschliessend in die Thur.
Am frühen Morgen ist an der Perlenstrasse in Root ein Kleinkaliber-Schiessstand in Brand geraten.
Das Gebäude wurde vollständig zerstört. Verletzt wurde niemand. Zur Klärung der Brandursache sucht die Polizei Zeugen.
Am Dienstag (19.03.2024), kurz nach 12:15 Uhr, hat es in einer Wohnung an der Gauschlastrasse gebrannt.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Am Dienstag (19.03.2024), kurz nach 13:10 Uhr, ist es auf der Unterdorfstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Kind gekommen. Der 9-jährige Knabe wurde schwer verletzt.
Er wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Am Dienstag (19.03.2024), kurz vor 17 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen eine Meldung über eine Gewässerverschmutzung im Eberliwiesbach erhalten.
Später stellte sich heraus, dass auch die Bäche Dorfaach sowie Länderenaach verschmutzt sind.
Am Dienstag (19.03.2024), kurz vor 11 Uhr, ist es an der Achslenstrasse in einer Büroräumlichkeit zu einer Explosion beim Befüllen eines Ethanol-Heizofens gekommen.
Eine 64-jährige Frau wurde dabei schwer verletzt. Sie wurde von der Rega ins Spital geflogen.
Gestern Abend kam es in einem Industriegebäude und einem Wohnhaus in Wolfenschiessen zu einem Grossbrand. Die Löscharbeiten dauern noch an. 17 Personen konnten evakuiert werden und blieben unverletzt.
Die Brandursache ist noch unbekannt. Die Hauptstrasse zwischen Wolfenschiessen und Engelberg bleibt voraussichtlich bis heute um
10.00 Uhr für Lastwagen, Cars und Wohnmobile gesperrt.
Am Freitagvormittag, 15. März 2023, kurz nach 09.30 Uhr, kam es in einer Garage eines Mehrfamilienhauses in Rothenthurm zu einem Brand.
Dabei wurde eine 53- jährige Frau leicht verletzt sowie entstand beträchtlicher Sachschaden (Polizei.news berichtete).
Wegen einem Brand sind am Samstag (16.03.2024) mehrere Personen evakuiert worden. Kurz vor 7 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Brand eines Wohnhauses an der Kirchstrasse ein.
Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort waren, stand das Mehrfamilienhaus bereits in Vollbrand.
Bei einer Kollision zwischen einer Fussgängerin und einem Personenwagen am Montagmittag (18.03.2024) in Oetwil am See hat die Passantin lebensbedrohliche Verletzungen erlitten.
Sie ist ist in der Nacht auf Dienstag im Spital verstorben.
Am frühen Sonntagnachmittag (17.03.2024) kam es zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos in Thayngen, wobei zwei Personen leicht verletzt wurden.
An den involvierten Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Die Ermittlungen zum Brand eines Bauernhauses mit Wohn- und Ökonomieteil in Utzigen von Mitte Oktober des vergangenen Jahres sind abgeschlossen.
Die genaue Brandursache konnte aufgrund der starken Zerstörung des Gebäudes nicht mehr abschliessend geklärt werden.
Am frühen Montagmorgen brannten in Pfaffnau ein Wohnhaus und eine angrenzende Scheune. Sieben Bewohner wurden aus dem Gebäude evakuiert.
Zwei Personen wurden tot geborgen. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
In der Nacht auf Samstag ist in Elgg ein Grossbrand ausgebrochen. Mehrere Liegenschaften wurden beschädigt (Polizei.news berichtete).
Das Feuer verursachte einen Sachschaden in Millionenhöhe.
Gemeinde: Unterschächen. Am Samstag, 16. März 2024, kurz nach 04.00 Uhr, wurde die Kantonspolizei Uri über eine Rauchentwicklung in einem Wohnhaus in Unterschächen informiert.
Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten beim Eintreffen keine Rauchentwicklung mehr feststellen. Im Vordergrund der Ermittlungsarbeiten der Kantonspolizei Uri steht eine technische Ursache. Verletzt wurde bei diesem Vorfall niemand.
In Lüterswil ist am Montagmorgen, 18. März 2024, ein ehemaliges Bauernhaus durch einen Brand komplett zerstört worden.
Die Bewohnenden konnten das als Wohnhaus genutzte Gebäude rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt, ebenso kamen keine Tiere zu Schaden. Abklärungen zur Schadenhöhe und zur Brandursache sind derzeit im Gang.
Am Sonntagabend ist in Meinisberg der Dachstock eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten.
Die ausgerückten Feuerwehren konnten das Feuer löschen. Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und der Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Am Sonntag (17.03.2024), kurz nach 7:20 Uhr, hat es in einem Einfamilienhaus an der Bischofszellerstrasse gebrannt.
Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden von rund 100'000 Franken.
Die Ermittlungen zum Brand einer Alphütte in Schwenden im Diemtigtal von Ende Juli des letzten Jahres sind abgeschlossen.
Als Brandursache können sowohl ein Funkenflug aus dem Kamin, als auch ein technischer Defekt am Kamin nicht ausgeschlossen werden.
Am Sonntag, 17. März 2024, ist es in Reute zu einem Selbstunfall mit einem Lieferwagen gekommen.
Die beiden Fahrzeuginsassen erlitten Verletzungen und wurden ins Spital überführt. Die Strasse musste während der Dauer der Rettungs- und Bergungsmassnahmen gesperrt werden.
In der Nacht auf Montag (18.3.2024) ist es in Niederhasli zu zwei Brandereignissen an derselben Örtlichkeit gekommen.
Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist hoch.
Diese Woche befassten sich die Einsatzleiter der Berufs- und Milizfeuerwehr mit dem Entlastungsstollen Sihl-Zürichsee.
Wie verändert sich dadurch die Ausgangslage bei in einer Hochwassersituation?
Am Sonntagnachmittag ist in Bern ein Auto bei einem Selbstunfall mit einem Baum kollidiert. Der Lenker und die Beifahrerin wurden mit je einer Ambulanz ins Spital gebracht.
Beide sind beim Unfall verletzt worden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Eine anonyme, telefonische Drohung hat zu einem Polizeieinsatz beim Pflegezentrum Baar geführt. In diesem Zusammenhang wurde vor Ort ein verdächtiger Gegenstand gefunden.
Dieser wurde durch Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich gesichert und untersucht.
Am Samstag, 16. März 2024, ist es in Bühler zu einem Unfall mit drei Personenwagen gekommen.
Drei Personen wurden leicht verletzt. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Samstag 16.03.2024, ca. 23.45 Uhr, brannte in Rüti an der Dorfstrasse ein Gartenunterstand.
Eine Anwohnerin sah den Brand im Garten der Nachbarschaft und verständigte die Polizei.
Am Sonntag (17.03.2024), um 04:35 Uhr, sind bei der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen mehrere Meldungen von einem Brand an der Oberdorfstrasse eingegangen.
Das Einfamilienhaus mit einer angebauten Scheune ist aus bisher unbekannten Gründen in Brand geraten. Ein 35-jähriger Bewohner wurde dabei verletzt. Die Löscharbeiten dauern zum Zeitpunkt der Berichterstattung noch an.
Am Samstag (16.03.2024), um 15:50 Uhr, ist es auf der Lerchenstrasse zu einem Fahrzeugbrand gekommen.
Es entstand Sachschaden von rund 7'500 Franken. Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund.
Am Samstag (16.03.2024), kurz vor 22:00 Uhr, ist in einer Garage eines Einfamilienhauses an der Schickstrasse ein Brand entdeckt worden. Es entstand Sachschaden in der Höhe von über hunderttausend Franken.
Die Brandursache ist unbekannt. Es wurde niemand verletzt.
Heute Samstag, 16. März 2024, kurz vor 07.00 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri die Meldung über einen Brand eines Wohnhauses an der Kirchstrasse in Flüelen ein.
Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand das Mehrfamilienhaus bereits in Vollbrand.
In der vergangenen Nacht ist in Weggis ein Industriegebäude in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.
Das Gebäude erlitt durch den Brand Totalschaden. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Freitagnachmittag, 15. März 2024, ist auf der Autobahn A1 bei Oberbipp, in Richtung Zürich, ein Auto vollständig ausgebrannt.
Dies führte zu Verkehrsbehinderungen. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Samstag (16.3.2024) hat ein Brand in Elgg an mehreren Gebäuden grossen Sachschaden verursacht.
Mehrere Personen mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand.
Am Freitagnachmittag ist es in Wimmis zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Ein Lenker und eine Lenkerin sowie zwei weitere Insassen wurden dabei verletzt. Der Verkehr wurde während den Unfallarbeiten wechselseitig geführt.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brach in einem Industriegebäude an der Erlenstrasse in Brügg einen Brand aus. Dabei wurde niemand verletzt.
Ermittlungen zur Brandursache sowie zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.
Am 15. März 2023, kurz nach 09.30 Uhr, kam es in einer Garage eines Mehrfamilienhauses in Rothenthurm zu einer Rauchentwicklung.
Die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Rothenthurm konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und ein Übergreifen in den Wohnbereich verhindern.
Heute morgen um kurz nach 9 Uhr kam es in einem Industriegebäude zu einer Verpuffung von Chemikalien in einem Technikraum.
Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt und vom Rettungsdienst betreut und in ein nahe gelegenes Spital gebracht.
In der Nacht auf Freitag ist ein Zweifamilienhaus in Lützelflüh- Goldbach in Brand geraten. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde niemand.
Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang.
Eine Drohung hat am Donnerstagmorgen (14.03.2023) in Winterthur einen Grosseinsatz der Rettungskräfte ausgelöst.
Kurz vor 2 Uhr ging in den Einsatzzentralen der Kantonspolizei Zürich und der Stadtpolizei Winterthur eine Drohung ein, wonach in Winterthur in einem Fahrzeug ein gefährlicher Gegenstand deponiert worden sei.
Heute Donnerstag, kurz vor 01.30 Uhr, fuhr ein Lastwagen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süd, als aus derzeit unbekannten Gründen das Fahrzeug in der Güetli-Galerie in Brand geriet.
Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte fanden das Fahrzeug in Vollbrand vor.
Nach 35 Jahren im Dienst bei der Berufsfeuerwehr Bern verabschiedete sich unser Berufsfeuerwehrmann Markus Kummer mit einer Oldtimerfahrt in seinen verdienten Ruhestand.
Lieber Kusi, für deinen nächsten Lebensabschnitt wünschen wir dir nur das Beste.
Nach einem Verkehrsunfall auf der A3 bei Richterswil ist am Dienstagabend (12.3.2024) ein Mann noch auf der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlegen.
Kurz nach 22.30 Uhr ist es auf der A3 Richtung Chur kurz nach der Autobahneinfahrt Richterswil zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen gekommen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.