Heute Morgen kam es in Densbüren zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Personenwagen. Der Lastwagen entfernte sich von der Unfallstelle, ohne die Fahrt zu unterbrechen. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Aargau sucht Zeugen.
Der Unfall ereignete sich heute Morgen um 07:20 Uhr auf der Staffeleggerstrasse in Densbüren. Ein auf der Staffeleggerstrasse in Richtung Aarau fahrender Lastwagen mit Anhänger kam aus noch unbekannten Gründen ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden Hyundai eines 29-Jährigen. Der Lastwagen fuhr nach dem Unfall ohne Halt weiter.
Die Regionalpolizei Zofingen blickt aufgrund der sich laufend ändernden Rahmenbedingungen auf ein anspruchsvolles Pandemie-Jahr zurück. Unabhängig davon konnte die Polizeipräsenz in diesem Jahr wie geplant weiter erhöht werden.
Der Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger dankte am Jahresschlussrapport vom 8. Dezember 2021 dem Team Regionalpolizei für den unermüdlichen Einsatz zugunsten der Bevölkerung. Zudem wurden sechs Polizisten befördert.
Am Mittwoch verursachte eine Autolenkerin in Glashütten einen Selbstunfall. Die Lenkerin musste mit unbekannten Verletzungen ins Spital gebracht werden.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 08. Dezember 2021, kurz vor 12 Uhr, in Glashütten. Eine 54-jährige Autolenkerin fuhr auf der Zofingerstrasse in Richtung Vordemwald.
Am Mittwoch wurde in Leuggern ein Schüler auf dem Fussgängerstreifen angefahren. Dieser stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Ohne die Personalien zu hinterlassen fuhr der Lenker, nach einer kurzen Diskussion, weiter. Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 08. Dezember 2021, kurz vor 09 Uhr, in Leuggern. Ein 8-jähriger Schüler überquerte auf dem Fussgängerstreifen, Höhe Restaurant Weisses Kreuz, die General-Guisanstrasse. Dabei wurde er durch ein Auto touchiert wobei er zu Boden fiel und sich leicht verletzte.
Ein Automobilist kam heute in Safenwil von der Strasse ab und prallte gegen eine Strassenlampe sowie gegen parkierte Autos. Es entstand grosser Sachschaden. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Der Selbstunfall ereignete sich am Dienstag, 7. Dezember 2021, gegen 10.30 Uhr auf der Köllikerstrasse in Safenwil. In einem schwarzen Renault Mégane war der 71-Jährige in Richtung Oftringen unterwegs.
Am Dienstag wurde eine Fussgängerin, welche die Strasse beim Fussgängerstreifen überquerte wollte, von einem unbekannten Auto touchiert. Ohne sich um die verletzte Fussgängerin zu kümmern fuhr der unbekannte Lenker oder die unbekannte Lenkerin weg. Auskunftspersonen werden gesucht.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 07. Dezember 2021, kurz vor 07 Uhr, in Muri. Eine 60-jährige Fussgängerin überquerte beim Fussgängerstreifen, von der Wilistrasse herkommend, den Nordklosterrain.
In der Nacht auf morgen Mittwoch erreicht uns aus Westen eine Störung, die danach nur sehr langsam über uns hinwegzieht und bis Donnerstagmorgen vor allem im östlichen Mittelland, in den Alpen und auch im Süden einiges an Neuschnee bringt.
Kaum oder keinen Schnee ist dagegen im westlichen Mittelland, am Genfersee und in der Nordwestschweiz zu erwarten.
Der Zusammenschluss der Feuerwehren Aarburg, Oftringen, Strengelbach und Zofingen ist möglich. Die Zeit ist jedoch noch nicht reif.
Um für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein, haben die Gemeinderäte Aarburg, Oftringen und Strengelbach sowie der Zofinger Stadtrat im Dezember 2019 die vier Feuerwehren beauftragt, einen Zusammenschluss zu prüfen und je nach Resultat bis 2022 umzusetzen.
Auch diese Woche steht im Zeichen von unbeständigem Wetter mit immer wieder durchziehenden Störungen. Diese bringen vor allem in der Nacht auf Dienstag und am Mittwoch teilweise Schnee bis in tiefe Lagen. Vor allem am Mittwoch gibt es viel Niederschlag, allerdings wird es im Flachland für Schneefall knapp, in der West- und Nordwestschweiz fällt in tiefen Lagen Regen.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, bleibt unser Wetter auch in dieser Woche im Wesentlichen tiefdruckbestimmt und damit unbeständig. Mitte der Woche installiert sich dabei ein Höhentrog über Mitteleuropa, der insbesondere am Mittwoch auch stärkere Niederschläge mit Schnee bis teilweise in tiefe Lagen bringt. Nachfolgend soll die Wetterentwicklung in dieser Woche näher erläutert werden.
Der Bericht mit den Kennzahlen aus dem Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes (KESR) für das Jahr 2020 ist publiziert. Der Bericht wurde bereits zum zweiten Mal erhoben und gibt Auskunft über verschiedene Erhebungen, bildet Entwicklungen ab und ermöglicht Vergleiche auf innerkantonaler und interkantonaler Ebene. Erstellt wurde er durch die Gerichte Kanton Aargau sowie durch das Departement Bildung, Kultur und Sport und das Departement Volkswirtschaft und Inneres.
Die Veränderungen der Kennzahlen sind im Verhältnis zu den Vorjahren unauffällig. Die Anzahl der Personen im Kanton Aargau mit einer Kindes- oder Erwachsenenschutzmassnahme liegen im gesamtschweizerischen Durchschnitt.
Am Samstagabend ist eine Person bei einem Brand in einer Mehrfamilienhaus-Wohnung verstorben.
Die Identität der unbekannten Frau sowie die Brandursache sind derzeit noch unbekannt.
Am 2.12.2021 erhielten einige tausend Handynutzer eine SMS mit Absender CT_KantonZH.
Weil man aus einem Risikogebiet für die COVID-19-Variante OMIKRON in die Schweiz eingereist sei, müsse man innert 48 Stunden einen PCR Test machen und diesen an eine Email Adresse schicken.
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Aktuell rufen wieder englischsprechende Männer und Frauen mit indischem Akzent Schweizer Telefonnummern an und versuchen die Angerufenen zu überzeugen, dass sie Computerprobleme haben.
Die Betrugsmasche
Ein unbekannter Wagen drängte gestern auf der A1 ein Auto ab. Dieses stiess dadurch mit einem Lieferwagen zusammen, worauf beide Fahrzeuge gegen die Betonwand prallten. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 2. Dezember 2021, kurz nach 17 Uhr in der A1-Überdachung Neuenhof. Die Lenkerin eines grauen Mazda 3 war auf dem mittleren der drei Fahrstreifen in Richtung Zürich unterwegs.
Am Samichlaustag vom kommenden Montag stehen die Chancen, dass im Flachland eine geschlossene Schneedecke liegt, nicht allzu gut, es gibt höchstens ein Zückerchen. Die Statistik zeigt, dass Schnee am Samichlaustag im Flachland sowieso recht selten ist.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sich die Chancen für etwas Schnee im Flachland am Samichlaustag vom kommenden Montag nicht allzu hoch. Am Sonntag ist zwar im Bereich eines Höhentrogs vor allem am Nachmittag auch im Flachland mit ein paar Schneeschauern zu rechnen, die aber kaum ansetzen.
Während einer Suche mit Google wird plötzlich ein Fenster eingeblendet und nichts geht mehr. Der Computer reagiert nicht und das Fenster lässt sich mit Mausklicks nicht mehr schliessen. Der PC sei mit Viren verseucht und man müsse unbedingt Microsoft anrufen. Eingeblendet wird eine Schweizer Telefonnummer. Ruft man dort an, so nimmt ein Call Center ab und behauptet von Microsoft zu sein. Dies stimmt aber nicht. Es handelt sich um Betrüger.
Neu an dieser Masche: Nicht die Betrüger rufen an, sondern man soll die Betrüger selber anrufen.
Bis zu Beginn der kommenden Woche bleibt uns im Norden das sehr unbeständige Wetter mit immer wieder durchziehenden Fronten erhalten.
Dabei pendelt die Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 1500 Metern. Auf den Bergen kommt viel Neuschnee dazu, die Lawinengefahr bleibt mindestens erheblich. Dazu ist es zeitweise auch windig, auf den Bergen sogar stürmisch, insbesondere am Samstag. Für Abwechslung ist also weiterhin gesorgt!
Weil er sich auf das falsche Rotlicht achtete, verursachte ein Automobilist gestern auf einer Kreuzung in Baden einen Verkehrsunfall. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 1. Dezember 2021, um 21.50 Uhr auf der Bruggerstrasse in Baden. Ein 24-jähriger Automobilist war auf dieser Strasse in Richtung Turgi unterwegs.
Heute Morgen prallte ein Auto gegen einen Knaben, der auf dem Velo unterwegs war. Es blieb beim Schaden am Fahrrad. Die Polizei sucht den Automobilisten, der nach kurzem Halt weiterfuhr.
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 1. Dezember 2021, gegen 7.30 Uhr auf der Bärenkreuzung mitten in Seengen.
In den letzten Tagen waren wieder einige Autofahrer als sogenannte Iglu-Fahrer unterwegs. Nur ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen reicht nicht. Die Sicht ist dann so stark eingeschränkt, dass solche Verkehrsteilnehmer sich und andere gefährden.
Dieses Verhalten kann einen Führerausweisentzug zur Folge haben.
Heute Morgen missachtete eine Automobilistin in Hallwil das Rotlicht der Bahn. In der Folge kollidierte sie mit dem langsam herannahenden Zug. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag, 30. November 2021, kurz nach zehn Uhr unweit des Bahnhofs Hallwil.
Gestern Nachmittag verlor ein Automobilist bei Bettwil auf eisglatter Fahrbahn die Herrschaft über seinen Wagen. Dieser prallte gegen ein anderes Auto und dann gegen einen Baum. Ein Rettungshelikopter flog den Unfallverursacher ins Spital.
Der Unfall ereignete sich am Montag, 29. November 2021, um 16.20 Uhr auf der Muristrasse ausserhalb von Bettwil. In einem Kia fuhr der 32-Jährige von Buttwil kommend in Richtung Bettwil. In der Linkskurve ausgangs Wald brach das Heck des Wagens auf der teilweise verschneiten und vereisten Fahrbahn aus.
In einem Mehrfamilienhaus in Wildegg brach gestern Nachmittag ein Brand aus. Dieser verursachte grossen Schaden. Verletzt wurde niemand.
Betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus an der Lenzburgerstrasse in Wildegg. Bewohner bemerkten am Montag, 29. November 2021, gegen 18.30 Uhr, dass dichter Qualm aus dem Dach drang.
In der Nacht auf Montag wurde in Vordemwald ein Bankomat aufgesprengt. Die Täterschaft konnte mit einer unbekannten Menge Bargeld flüchten. Auskunftspersonen werden gesucht.
Am Montag, 29. November 2021, kurz vor 02.30 Uhr, meldeten mehrere Anwohner in Vordemwald, dass sie soeben mehrere laute Knallgeräusche gehört hätten.
Gestern gab es zunächst nur einzelne Schneeschauer, in den tiefsten Lagen waren auch noch Regentropfen mit dabei. Im Laufe des Nachmittags breiteten sich die Niederschläge weiter aus, in der Nacht konzentrierte sich der Schneefall entlang der Alpen. Das Resultat ist ein winterlicher Wochenstart!
Wie geht es nun mit dem Schnee weiter?
Am Sonntagmittag brannte es in einem Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung. Die Bewohnenden von mehreren Häusern mussten evakuiert werden. Es wurde niemand verletzt. Am Gebäude entstand Sachschaden in unbekannter Höhe.
Am Sonntagmittag meldete ein Anwohner starke Rauchentwicklung aus dem Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses an der Bibenlosstrasse in Bremgarten. Umgehend wurden die Feuerwehr sowie die Polizei vor Ort aufgeboten.
Im Neuhoftunnel geriet ein Automobilist auf die Gegenfahrbahn und kollidierte folglich mit der Tunnelwand. Die Beifahrerin sowie ein Kleinkind wurden mit der Ambulanz ins Spital überführt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Der Führerausweis wurde dem Fahrzeuglenker vor Ort abgenommen.
Am Samstagabend, kurz vor 21 Uhr, fuhr ein 41-jähriger PW-Lenker von Hendschiken kommend in den Neuhoftunnel in Lenzburg. In der Rechtskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort folglich mit der Tunnelwand. Umgehend wurde die Polizei vor Ort aufgeboten.
Am Freitagnachmittag geriet ein Personenwagen, kurz vor der Passhöhe der Staffelegg, von der Strasse ab und blieb im abschüssigen Wiesland stecken. Die Insassen des Fahrzeuges blieben unverletzt. Das Fahrzeug musste mittels Abschlepper geborgen werden.
Am Freitagnachmittag, kurz nach halb zwei Uhr, wurde ein Personenwagen, Mercedes, weiss, durch Drittpersonen unterhalb der Staffeleggstrasse im Wiesland festgestellt.
In Mellingen kam am Samstagabend eine PW-Lenkerin von der Strasse ab und geriet auf eine Terrasse eines Restaurants. Dabei überschlug sich ihr Fahrzeug. Die Lenkerin blieb unverletzt. Es entstand jedoch grosser Sachschaden. Bei der Lenkerin konnte eine starke Alkoholisierung festgestellt werden.
Am Freitagabend, kurz vor 23:00 Uhr, ging beim Polizeinotruf die Meldung ein, dass soeben ein Personenwagen in Mellingen an der Oberen Bahnhofstrasse mit einer Terrasse eines Restaurants kollidierte und sich das Fahrzeug dabei überschlug. Aufgrund dessen wurde eine Ambulanz sowie die Polizei umgehend vor Ort aufgeboten.
Schon in den letzten Tagen war oft die Rede vom ersten Schnee – jetzt ist er da! In der Nacht breiteten sich Niederschläge aus, dabei sank die Schneefallgrenze schon bis in tiefe Lagen.
In der Folge gab es heute vielerorts ein winterliches Erwachen, die Landschaft ist leicht angezuckert. Der Winter gibt also im Flachland seine Ouvertüre. Aber ist er gekommen, um zu bleiben?
An seiner Sitzung vom 24. November 2021 hat der Bundesrat die aktuelle Lage der Pandemie vertieft analysiert. Er schätzt die epidemische Situation als kritisch ein. Angesichts der aktuell relativ tiefen Belastung der Intensivpflegestationen mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten und der grossen regionalen Unterschiede hält er eine schweizweite Verschärfung der Massnahmen derzeit nicht für angezeigt.
Er hält an der mit den Kantonen vereinbarten Zusammenarbeit fest, wonach bei regional unterschiedlicher Entwicklung der Pandemie die Kantone die notwendigen Massnahmen ergreifen. Mit kantonalen Massnahmen und der konsequenten Umsetzung der Basismassnahmen durch die Bevölkerung wie Abstand halten, Maske tragen, Lüften und Testen will der Bundesrat eine Überlastung der Spitäler möglichst verhindern.
Nach einer ruhigen Phase mit Hochnebel wechselt jetzt die Wetterlage pünktlich auf das erste Adventswochenende. Bald befinden wir uns in einer ausgeprägten Troglage.
Schnee ist ab dem Freitag auch im Flachland möglich, in den Bergen gibt es bis Montag einiges an Neuschnee.
Ein potentieller Käufer meldet sich über WhatsApp und teilt mit, dass er die Ware kaufen will.
Da er aber weit weg wohnt, bittet er den Verkäufer, die Ware per Post zu senden. Kurz darauf bekommt der Verkäufer einen Link angeblich von der Post, der bestätigt, dass die Ware bereits bezahlt sei.
Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat vergangene Woche einen 20-jährigen Schweizer vorübergehend festnehmen lassen, der unter dringendem Verdacht steht, am 30. September 2021 einen Spielsalon in Döttingen überfallen zu haben.
Am 30. September 2021 hatte eine unbekannte Täterschaft einen Spielsalon in Döttingen überfallen und Bargeld erbeutet.
Durch eine bislang unbekannte Täterschaft wurden am vergangenen Wochenende in Kaisten, am Birkenweg, mehrere Schachtdeckel entfernt. Bereits am Wochenende zuvor, gingen bei der Polizei aus Kaisten gleichgelagerte Meldungen ein.
Die Polizei Oberes Fricktal bittet um Hinweise welche zur Täterschaft führen und macht gleichzeitig darauf aufmerksam, dass solche Taten Personen in ernsthafte Gefahr bringen.
Der seit 19. November 2021 in Niederrohrdorf vermisste 86-Jährige wurde durch die Regionalpolizei Rohrdorferberg in Stetten tot aufgefunden.
Am Sonntag, 21. November 2021, meldete eine Patrouille der Regionalpolizei Rohrdorferberg im Rahmen der Suchaktion nach dem 86-jährigen Vermissten aus Niederrohrdorf, wonach sie in Stetten eine männliche Person tot aufgefunden habe.
Der heutige Start in die neue Woche ist eine ziemlich trübe Angelegenheit, auch im weiteren Wochenverlauf tut sich die Sonne in den tiefen Lagen schwer. Bis inklusive Donnerstag bleibt das Wetter unspektakulär. Ab Freitag wird es wieder interessanter, die ersten Schneeflocken bis in tiefere Lagen liegen in der Luft.
In der vergangenen Nacht hat ein Schub feuchter Luft unser Land erreicht. Ein Mittelmeertief sorgt heute Montag im Süden für weiteren Nachschub, auf der Alpennordseite nimmt dagegen tagsüber der Einfluss eines kräftigen Hochs mit Zentrum bei Irland mehr und mehr zu – es trägt den Namen Walpurga.
Bern, 22.11.2021 - Ab dem 1. Dezember 2021 ist die neue Autobahnvignette an den üblichen Verkaufsstellen erhältlich. Sie hat die Grundfarbe „Violett metallic“. Die Jahreszahl auf der Klebeseite ist hellblau, jene auf der Vorderseite weiss. Die Vignette kostet weiterhin 40 Franken.
Die vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2023 gültige Vignette kann wie gewohnt bei Tankstellen und Garagen, an den Schaltern der Post sowie bei den Strassenverkehrsämtern und Zollstellen bezogen werden. Fahrzeugführerinnen und -führer sind aufgefordert, verfallene Vignetten von der Frontscheibe zu entfernen, um mögliche Sichtbehinderungen zu vermeiden.
Die Einbruchsaison ist in vollem Gange. Dies zeigte auch ein Fall von gestern. Am frühen Samstagabend konnte durch einen Anwohner die Flucht einer Einbrecherin verhindert werden.
Ihrem Begleiter gelang trotz intensiver Fahndung die Flucht.
In der Nacht auf Freitag wurde in Oberentfelden ein 21-jähriger Fussgänger durch zwei unbekannte Täter überfallen. Die Kantonspolizei sucht Auskunftspersonen.
Der Vorfall ereignete sich am Donnerstag, 18. November 2021, kurz nach 23 Uhr, in Oberentfelden. Der 21-jährige Geschädigte war zu Fuss auf seinem Heimweg. Als er von der Hauptstrasse in die Schönenwerderstrasse einbog bemerkte er eine Person, welche sich von hinten näherte.
Am Donnerstag kollidierte ein Lieferwagen mit einer Zugskomposition der Aargau Verkehr Bahn. Eine Person wurde leicht verletzt. Es entstand grosser Sachschaden. Der Bahnverkehr war für rund zwei Stunden unterbrochen.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 18. November 2021, kurz vor 14.30 Uhr, in Unterkulm. Ein Lieferwagenlenker fuhr von einem Parkplatz weg und missachtete beim Einbiegen auf die Hauptstrasse den Vortritt gegenüber dem herannahenden Zug. In der Folge kam es zur Kollision.
Am Donnerstag führte ein Automobilist, kurz vor dem Habsburgtunnel, auf dem Vorplatz des Tunnelportals, ein Wendemanöver durch. In der Folge kam es auf der Fahrbahn Zürich zu einem Verkehrsunfall. Eine Person musste mittels Ambulanz ins Spital überführt werden.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstag, 18. November 2021, kurz nach 07 Uhr.
Das Hoch Valentina sorgt bis Sonntag für ruhiges Hochdruckwetter mit teilweise Nebel oder Hochnebel im Flachland und viel Sonne in den Bergen, erst am Sonntag ziehen aus Westen zunehmend hohe Wolken auf.
Nach kurzfristig auch in den Bergen mehr Wolken am Montag herrschen am Dienstag nochmals hochdruckbestimmte Verhältnisse. Ab Mitte kommender Woche zeichnet sich dann ein Wetterwechsel ab.
Die Notwendigkeit, die Bevölkerung vor Hassrede und Desinformation im Internet zu schützen, erfordert auch in der Schweiz eine breite Diskussion.
Der Bundesrat hat das UVEK beauftragt, ihm bis Ende 2022 in einem Aussprachepapier aufzuzeigen, ob und wie Kommunikationsplattformen reguliert werden könnten. Dies auch mit Blick auf die Stärkung der Nutzerrechte und den Umgang mit intransparenten Geschäftspraktiken. Er stützt sich dabei auf einen Bericht des BAKOM zu den Chancen und Risiken von Facebook, Youtube und Google.