In der vergangenen Nacht wurde in Cournillens eine landwirtschaftliche Halle durch ein Feuer zerstört. Mehrere Feuerwehrkorps und Verstärkungszentren wurden mobilisiert, um den Brand einzudämmen. Niemand wurde durch den Rauch beeinträchtigt. Es ist eine Untersuchung im Gange.
Am Mittwoch, 3. November 2021, gegen 23:20 Uhr, wurden mehrere Feuerwehrkorps, das CSPI Haut-Lac und die Verstärkungszentren von Freiburg, Murten und Bulle, sowie die Kantonspolizei wegen des Brandes einer landwirtschaftlichen Halle in Cournillens, chemin de la Fusion, mobilisiert.
Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen.
In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.
Die Prävention im Strassenverkehr ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit der Kantonspolizei Freiburg. Mit der Kampagne „Juste Juste“ setzt sich der Korps für ein angemessenes Miteinander im Strassenverkehr ein.
Die Sicherheit auf den Strassen des Kantons obliegen der Kantonspolizei. Dabei arbeitet die Polizei eng mit weiteren Partnern wie dem Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt, dem Mobilitätsclub TCS oder der Beratungsstelle für Unfallverhütung zusammen. Gemeinsam stellen alle Beteiligten ein sicheres Verkehrsnetz zur Verfügung, doch es kommt bei der Sicherheit auch auf das Verhalten jedes Verkehrsteilnehmers an.
Heute Morgen ereignete sich auf der Kantonsstrasse zwischen Vuippens und Riaz ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Die Kantonsstrasse wurde während der Intervention für 1,5 Stunden gesperrt. Es ist eine Untersuchung im Gange.
Am Dienstag, 2. November 2021, gegen 08:20 Uhr, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall auf der Kantonsstrasse zwischen Vuippens und Riaz gerufen, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren und bei dem zwei Personen verletzt wurden.
Gestern zog pünktlich zu Beginn des neuen Monats eine aktive Kaltfront über uns hinweg und brachte auf den Bergen ab etwa 1500 bis 1700 Metern verbreitet Schnee.
Im Bündnerland sank die Schneefallgrenze teils noch deutlich tiefer, hier gab es lokal Flocken bis knapp unter 1000 Meter.
Gestern brach auf dem Dach eines Gebäudes in Marly ein Feuer aus. Die Mieter wurden vorsorglich evakuiert. Die Feuerwehr konnte das Feuer eindämmen. Es wurde niemand verletzt. Eine Untersuchung ist im Gange.
Am Donnerstag, 28. Oktober 2021, kurz vor 14:30 Uhr, wurden die Feuerwehr von Marly, das Verstärkungszentrum von Freiburg und die Kantonspolizei wegen des Brandes eines Gebäudes in Marly alarmiert.
Bis Sonntag bleibt es in den Bergen für die Jahreszeit mild, in einigen Alpentälern liegen am Wochenende mit Föhn 20 Grad und knapp mehr drin.
Naturschnee ist auf den Bergen noch Mangelware, trotzdem wollen einige Skigebiete bereits am Wochenende öffnen. In der kommenden Woche wird es dann kühler, dazu gibt es vor allem am Montag und Mittwoch auf den Bergen einiges an Neuschnee, Good News für die Wintersportorte...
Im Internet mit der Debit- oder Kreditkarte bezahlen ist beliebt. Das ruft auch Betrüger auf den Plan. Umso wichtiger ist es, dass Kartenbesitzerinnen und Kartenbesitzer die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen beachten.
Die Polizei macht deshalb im Rahmen von Card Security mit der aktuellen Kampagne #ufpasse auf die häufigsten Gefahren beim Online-Shopping aufmerksam.
Die letzten beiden Tage brachten ein windiges Intermezzo, nun aber stellt sich wieder zunehmend ruhiges herbstliches Hochdruckwetter ein.
In den vergangenen Stunden hat noch einmal eine schwache Störung die Alpennordseite erreicht, sie bringt heute Vormittag oft viele Wolken sowie da und dort ein paar Regenschauer.
Am vergangenen Dienstag wurde die Kantonspolizei zu zwei verwüsteten Klassenzimmern in der Primarschule Vignettaz und mehreren mutwillig beschädigten Fahrzeugen in der Stadt Freiburg gerufen. Der Schaden an der Schule wird auf über CHF 100'000.- Franken geschätzt. Die Ermittlungen führten zur Anhaltung von zwei mutmasslichen Tätern, die minderjährig sind und die Taten zugegeben haben. Sie werden beim Jugendgericht angezeigt.
Am Dienstag, 19. Oktober 2021, gegen 8 Uhr, wurde die Kantonspolizei wegen Sachbeschädigungen in der Primarschule Vignettaz in Freiburg gerufen.
Durch Gärung in einem Silo, in welchem Biosonnenblumenkuchen gelagert war, kam es in einer Futtermühle in Flamatt zu einem Brandausbruch. Es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung. Die Neueneggstrasse muss für sämtlichen Verkehr für eine unbestimmte Dauer gesperrt werden.
Am Mittwoch, den 20. Oktober 2021, am späten Nachmittag, wurde in einer Futtermühle in Flamatt, festgestellt, dass Gärgase aus einem Silo entweichen.
Gestern Nachmittag wurde die Polizei infolge eines Arbeitsunfalls auf eine Baustelle in Romont gerufen. Es wurde festgestellt, dass eine grosse Schalung, die zur Vorbereitung einer Grundplatte diente, zusammen mit dem Arbeiter, der sich darauf befand, eingestürzt war. Er wurde verletzt und mit der Ambulanz in ein Krankenhaus gebracht. Es ist eine Untersuchung im Gange.
Am Dienstag, 20. Oktober 2021, kurz nach 15:00 Uhr, wurde die Kantonspolizei auf eine Baustelle in Romont gerufen, da sich ein Arbeitsunfall ereignet hatte. Vor Ort angekommen stellten die Polizeibeamtinnen und -beamten fest, dass eine grosse Schalung von zirka 200 m2, die zur Vorbereitung einer Grundplatte diente mitsamt den tragenden Elementen eingestürzt war.
Der erste Herbststurm hat vielerorts seinen Höhepunkt erreicht und im Flachland teilweise Sturmböen und örtlich sogar Orkanböen gebracht (Aesch BL 126 km/h, Cressier NE 125 km/h, St. Chrischona BS 119 km/h).
Auch auf den Jurahöhen und den Bergen konnten stellenweise Orkanböen registriert werden, wobei die stärksten Böen mit 137 km/h auf dem Moleson (FR) und mit 134 km/h auf dem Chasseral (BE) verzeichnet wurden. Die Winde bleiben am Vormittag noch teilweise stark bis stürmisch und werden dann am Nachmittag langsam schwächer.
Gestern Nachmittag verlor ein Mann, in Begleitung seines Sohnes, in La Roche am Steuer seines landwirtschaftlichen Fahrzeugs die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Lenker wurde aus dem Fahrzeug geschleudert, das Fahrzeug überschlug sich mit dem Kind und landete unterhalb der Böschung in einem Bach. Das Bein des Kindes blieb im Fahrzeug eingeklemmt. Das verletzte Kind wurde von den Rettungssanitätern und der Feuerwehr des Verstärkungszentrums Bulle geborgen. Es wurde anschliessend mit der Rega in ein Spital gebracht.
Am Dienstag, 19. Oktober, gegen 16:40 Uhr, intervenierte die Kantonspolizei in La Roche wegen eines Verkehrsunfalls mit einem verletzen Kind.
Über Skandinavien hat sich ein riesiges Sturmtief namens Ignatz installiert. Sein Windfeld tangiert grosse Teile Europas, vor allem in Frankreich, in den Benelux-Staaten, in Deutschland sowie später in Polen und im Baltikum gibt es einen veritablen Herbststurm.
Die Schweiz wird allerdings nur randlich davon betroffen, die stärksten Windböen erreichen dabei im Flachland zwischen etwa 60 und 80 km/h, auf den Jurahöhen und ausgesetzten Voralpengipfeln liegen auch lokal Orkanböen (Böen ≥ 118 km/h) drin!
Heute überqueren uns die Wolken einer Warmfront, mit ihr gelangt ein Schub markant milderer Luft zu uns in den Alpenraum. In Kombination mit im Flachland aufkommendem Südwestwind sowie Föhn in den Alpen wird morgen noch einmal verbreitet die 20-Grad-Marke geknackt.
Wie ungewöhnlich ist das für diese Jahreszeit?
Am vergangenen Samstag fand der Eltern- und Familientag des Personals der Kantonspolizei am Standort Granges-Paccot statt.
Die 120 Teilnehmenden wurden in Gruppen von 30 Personen aufgeteilt und durchliefen eine Strecke mit fünf Stationen, die alle mit der Ausbildung der Aspirantinnen und Aspiranten zu tun hatten.
Abgesehen vom Nebel im Flachland durften wir uns am Wochenende über goldenes Oktoberwetter freuen, auch heute ändert sich daran nur im Detail etwas. Im Laufe dieser Woche wird unser Wetter aber dann doch wieder dynamischer. Dabei zeigt die Temperaturkurze bis zur Wochenmitte nach oben, der Knick nach unten lässt aber nicht lange auf sich warten!
Heute Montag liegt im Flachland zunächst Nebel mit einer Obergrenze von 500 bis 600 Metern. Diese Schwaden lösen sich zwar auf, die meiste Geduld braucht es dabei aber wieder im Zürcher Unterland, im Thurgau und am Bodensee – hier kann sich das bis Mitte Nachmittag hinziehen.
Die medizinische Hilfe aus der Luft war an diesem sonnigen Herbstwochenende häufig gefragt. Die Helikopter-Einsatzzentrale der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega organisierte am Samstag und Sonntag, 16. und 17. Oktober, schweizweit rund 90 Helikopter-Einsätze für in Not geratene, schwer erkrankte oder verletzte Menschen.
Die Einsätze über das Wochenende deckten das breite Einsatzspektrum der Rega ab: Die Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten mit akuten Erkrankungen, für Verlegungsflüge von peripheren Spitälern in Zentrumsspitäler sowie nach Berg-, Sport- und Verkehrsunfällen im Einsatz. Allgemein widerspiegeln die Einsatzzahlen der Helikopter-Crews die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung sowie ausländischer Touristen in der Schweiz.
Gestern Nachmittag verlor ein 24-jähriger Autofahrer in Granges-Paccot die Kontrolle über sein Fahrzeug und stieß frontal mit einem anderen Fahrzeug zusammen, das von einem 41-jährigen Mann gefahren wurde, der korrekt unterwegs war. Der 41-jährige Mann wurde verletzt und von den Rettungssanitätern versorgt.
Am Samstag, den 16. Oktober 2021, gegen 15.30 Uhr, fuhr ein 24-jähriger Autofahrer auf der H182 von der Poya-Brücke in Richtung Granges-Paccot. Bei der Ausfahrt des Kreisverkehrs Poya-Tunnel / Grives-Tunnel verlor er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und aus Gründen, die im Rahmen der Ermittlungen noch zu klären sind, die Kontrolle über sein Fahrzeug, welches im Anschluss auf die Gegenfahrbahn geriet. Im Tunnel von Grives kollidierte er frontal mit dem Fahrzeug eines 41-jährigen Mannes zusammen, der korrekt unterwegs war. Der verletzte Mann wurde von den Rettungssanitätern des SAS (Services des Ambulances de la Sarine) versorgt und ins Krankenhaus gebracht.
Gestern Nachmittag verlor ein 60-jähriger Autofahrer auf der Autobahn A1 die Kontrolle über seinen Lieferwagen und landete in den Abflussrohren am Fusse einer Böschung. Es wurde niemand verletzt.
Am Freitag, den 15. Oktober 2021, gegen 13.20 Uhr, fuhr ein 60-jähriger Autofahrer mit seinem Lieferwagen von Payerne in Richtung Avenches.
In der Nacht brachte eine Kaltfront teilweise kräftige Regengüsse und in den Bergen eine Portion Neuschnee. In Höhenlagen ab 1300 Metern ist die Landschaft heute Morgen angezuckert.
Bis zum Eindunkeln gab es gestern nur da und dort ein paar Schauer, dies am ehesten ganz im Osten. In der vergangenen Nacht erfasste uns dann allerdings von Norden her eine etwas aktivere Kaltfront, sie brachte vorübergehend kräftigere Regenschauer.
Der Fahrradfahrer, der gestern Abend in Granges-Paccot schwer verletzt wurde (Polizei.news berichtete), ist schliesslich im Spital an den Folgen seiner Verletzungen gestorben. Die Kantonspolizei startet einen Zeugenaufruf.
Ergänzend zu der Medienmitteilung, die am 11. Oktober 2021, gegen 13:10 Uhr veröffentlicht wurde, teilt die Kantonspolizei mit, dass der bei dem Verkehrsunfall in Granges-Paccot schwer verletzte Radfahrer heute an den Folgen seiner Verletzungen gestorben ist. Es ist eine Untersuchung im Gange, um die genauen Umstände dieses Unfalles zu ermitteln.
Gestern Abend verlor eine Person in Granges-Paccot die Kontrolle über ihr Elektrofahrrad und stürzte. Sie verletzte sich schwer und musste mit der Ambulanz in ein Spital der Region gebracht werden. Eine Untersuchung ist im Gange. Die Kantonspolizei startet einen Zeugenaufruf.
Am Sonntag, 10. Oktober 2021, gegen 19:50 Uhr, wurde die Kantonspolizei über einen Verkehrsunfall informiert, der sich an der Route de Chantemerle in Granges-Paccot ereignet hatte.
Der Montagmorgen war eine ziemlich frische Angelegenheit und fühlte sich schon fast nach Winter an, etliche Stationen verzeichneten den ersten Frost. Davon abgesehen erwartet uns aber noch einmal ein ruhiger Herbsttag. In den Bergen gibt es eine super Fernsicht sowie den Blick auf die sich lichtenden Nebelfelder.
Morgen stellt sich die Wetterlage aber um, zwei Kaltfronten bringen bis Mittwoch eine Portion Neuschnee.
Bereits heute Freitag sorgt ein Hoch auf den Bergen für viel Sonnenschein, im Flachland gibt es dagegen zumindest teilweise hochnebelartige Wolken.
Am Wochenende ändert sich am sonnigen Wetter in den Bergen nichts, im Flachland liegt dagegen unverändert teilweise Hochnebel. Nach einem nach Nebelauflösung noch freundlichen Montag sorgt ein Höhentrog bis Mittwoch für unbeständiges Wetter und in den Bergen für eine deutliche Abkühlung, die Schneefallgrenze kann gegen 1000 Meter sinken!
Der Oktober hat nicht nur farblich durch die Laubverfärbung viel zu bieten, er ist auch ein Monat, der wettermässig eine grosse Palette abdeckt. So sind zu Beginn im Flachland noch vereinzelt Sommertage möglich.
Gleichzeitig gibt es aber auch teilweise die ersten Fröste, vor allem in der zweiten Hälfte ist sehr selten auch schon der erste Schnee möglich. Ein Blick in die Statistik gibt einen Einblick.
Gestern Morgen intervenierte die Polizei in einem Wohnblock in Villars-sur-Glâne wegen einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen drei Bewohnern. Ein Mann und eine Frau wurden verletzt und in ein Spital gebracht. Der mutmassliche Täter wurde angehalten und eine Untersuchung ist im Gange.
Am Sonntag, 3. Oktober 2021, gegen 0700 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg infolge eines tätlichen Angriffs zu einem Wohnblock in Villars-sur-Glâne gerufen. Vor Ort stellte die Polizei fest, dass es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen Bewohnern des Gebäudes gekommen war. Ein 40-jähriger Mann schlug und stach auf einen 38-jährigen Nachbarn ein. Seine 40-jährige Ehefrau versuchte einzugreifen und wurde ebenfalls geschlagen.
Der gestrige Sonntag stand auf der Alpennordseite im Zeichen des Föhns. Im Süden regnete es bereits seit Samstag – zunächst nur gelegentlich und leicht, zuletzt aber immer kräftiger.
In Robiei fielen in den letzten 48 Stunden bereits über 120 mm, und in den kommenden Stunden kommt entlang des Alpensüdhangs noch einiges dazu.
Bei einem Wohnungsbrand in St. Ursen erlitt eine Person eine Rauchvergiftung. Sie musste in der Folge hospitalisiert werden. Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden. Die Brandursache ist indes nicht geklärt.
Am Sonntag 3. Oktober 2021, kurz nach Mittag wurde die Kantonspolizei Freiburg für einen Wohnungsbrand in St. Ursen gerufen.
Am frühen Sonntagnachmittag kam bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A12, Gemeinde Riaz, eine Person ums Leben. Der Abschnitt zwischen Bulle und der Raststätte Gruyère war mehrere Stunden lang gesperrt und eine Umleitung wurde eingerichtet.
Am Sonntag 3. Oktober 2021, gegen 13:00 Uhr, fuhr ein 33-jähriger Automobilist mit seinem Fahrzeug auf der Autobahn A12, von Bulle in Richtung Rossens. Auf Höhe der Ortschaft Riaz bemerkte er, als er auf der linken Spur fuhr, eine Person auf der Fahrbahn.
Am Freitagabend ereignete sich im Dorf Flamatt ein Verkehrsunfall, bei dem drei Personen verletzt wurden.
Am Abend des Freitags 01.10.2021, um 19:30 Uhr fuhr eine 27-jährige Automobilistin in Flamatt, auf der Bernstrasse, von der Autobahnausfahrt in Richtung Dorfzentrum. Beim Linksabbiegen zu einem Grundstück übersah sie ein Fahrzeug, welches in entgegengesetzter Richtung fuhr.
Dank Hoch Merle gestalten sich der Donnerstag und der morgige Freitag ruhig und unspektakulär. Doch das ändert sich im Laufe des Wochenendes und zu Beginn der neuen Woche – eine spannende Wetterlage mit einer Kombination aus stürmischem Föhn, grossen Regenmengen und sinkender Schneefallgrenze bahnt sich an.
Die heute Morgen entlang der Alpen und im Osten zunächst noch vorhandenen Restwolken sind inzwischen meist schon verschwunden, nur in den Bündner Tälern gibt es noch hochnebelartige Wolkenreste. In der Romandie und in der Nordwestschweiz ist es seit der Früh sonnig. Heute Nachmittag dominiert die Sonne praktisch im ganzen Land.
Ein Smartphone für die Hälfte des Ladenpreises? Eine Luxusuhr als Schnäppchenangebote? Verkäufer locken im Internet mit Angeboten, denen Interessenten kaum widerstehen können.
Leider stecken oftmals Betrugsmaschen hinter den vermeintlich guten Gelegenheiten. Die Kantonspolizei Freiburg gibt wichtige Tipps zur Vermeidung von Cyberbetrug.
In Göschenen und Airolo wurde heute der Spatenstich zum Bau des zweiten Gotthard-Strassentunnels gefeiert. Im Beisein der gesamten Tessiner Kantons-regierung, von Mitgliedern der Urner Regierung und Vertretern der anliegenden Gemeinden feierten über 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung und am Bau beteiligten Planer und Unternehmen den Start der Arbeiten.
Es war ein symbolischer Spatenstich, denn ursprünglich war die Feier auf den Start der eigentlichen Arbeiten im Frühling 2021 angesetzt. Aufgrund der Massnahmen zur Eindämmung der COVID19-Pandemie wurde die Feier aber auf den 29. September verschoben.
Kommenden Sonntag findet die 87. Ausgabe des Murtenlaufs statt. Die Hauptstrasse Murten-Freiburg wird für den Verkehr gesperrt sein. Die Polizei bittet die Verkehrsteilnehmenden sich an die Signalisation zu halten.
Am Sonntag, 3. Oktober 2019 findet die 87. Ausgabe des Murtenlaufs statt. Es muss an diesem Tag mit verschiedenen Verkehrsbehinderungen auf dem Abschnitt der Laufstrecke gerechnet werden.
Letzte Woche hielt die Kantonspolizei in Bulle einen überladenen Lieferwagen an. Bei der Kontrolle in Zusammenarbeit mit der eidgenössischen Zollverwaltung (EZV), wurde mehr als eine Tonne nicht verzollte Ware entdeckt. Der Lenker wird bei den zuständigen Behörden angezeigt.
Am Mittwoch, 15. September 2021, gegen 3 Uhr morgens, hielt die Kantonspolizei Freiburg einen Lieferwagen mit ausländischen Kennzeichen an, der offenbar überladen war.
Das Wetter in dieser Woche ist zunächst eine Coproduktion zwischen einer flachen Hochdruckzone sowie einem Tief zwischen den Britischen Inseln und Island. Davon ausgehend erreichen uns immer wieder schwache Störungsausläufer. Wirklich spannend wird unser Wettergeschehen dann wahrscheinlich erst wieder im Laufe des nächsten Wochenendes.
Aktuell liegt im Flachland gebietsweise Nebel, der sich nun aber mehr und mehr lichtet. Davon abgesehen ist es vorübergehend recht sonnig. Von Westen her ziehen in den kommenden Stunden aber wieder zunehmend hohe und mittelhohe Wolken über den Himmel – Vorboten einer schwachen sich nähernden Kaltfront.
Ein junger Autofahrer, der gestern Nachmittag auf der Autobahn A12, zwischen Vaulruz und Châtel- St-Denis, am Steuer seines Wagens eingeschlafen war, geriet ins Schleudern und stürzte in einen Bach.
Er wurde leicht verletzt. Die Feuerwehr wurde hinzugezogen, um das Ölleck einzudämmen. Eine Untersuchung ist im Gange.
Wie schon das vergangene Wochenende zeigt sich auch das nun anstehende in Sachen Wetter zweigeteilt, allerdings sind die Kontraste etwas weniger krass. Heute und morgen hat die Sonne das Sagen, am Sonntag ziehen Regenschauer durch.
Hier unser detaillierter Wochenend-Wetterfahrplan:
Vergangenen Samstag wurde die Kantonspolizei infolge einer Aggression auf eine Frau in die Stadt Freiburg gerufen. Im Rahmen der darauf getätigten Suchaktionen wurde ein Mann, der gerade einer zweiten Frau einen Faustschlag verpasst hatte, im Stadtzentrum in flagranti von einer Polizeipatrouille angehalten. Der mutmassliche Täter wurde auf den Polizeiposten gebracht und von der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen. Die Opfer haben eine Strafanzeige eingereicht.
Am vergangenen Samstag, gegen 14 Uhr, wurde die Intervention der Kantonspolizei infolge einer Aggression auf eine Frau im Stadtzentrum von Freiburg verlangt. Das Opfer, eine 25-jährige Frau, gab an, von einem Unbekannten einen Faustschlag ins Gesicht bekommen zu haben, als sie normal die Strasse entlangging. Mithilfe des erhaltenen Signalements wurde umgehend ein Suchdispositiv eingerichtet.
Beim Versuch, sich im Raiffeisen Konto einzuloggen, erscheint plötzlich die Meldung auf dem Bildschirm: "Aufgrund verdächtiger Aktivitäten wurde Ihr Konto gesperrt. Bitte wenden Sie sich umgehend an unseren Kundensupport. +41 33 533 xxxx Fehlercode - RF301".
Ruft man zurück, nimmt tatsächlich jemand das Telefon ab. Aber Achtung - es sind Betrüger - nicht Mitarbeiter von Raiffeisen.
Heute um exakt 21:21 Uhr ist astronomischer Herbstanfang. Dank Hochdruckgebiet Kerstin zeigt sich das Wetter in den nächsten Tagen von seiner ruhigen, oft sonnigen und am Nachmittag warmen Seite. In der Meteorologie ist eine solche Schönwetterphase im Herbst auch bekannt als Altweibersommer - eine sogenannte meteorologische Singularität.
Was hat es damit auf sich? Und woher stammt der Name?
Im Juni teilte die Gemeinde Haut-Intyamon mit, das seit Anfang des Jahres mehrfach Müllsäcke im Flussbett des Neirivue-Flusses gefunden worden waren. Die Ermittlung führte zur Identifizierung des mutmasslichen Täters, der die Tat gestand.
Am 16. Juni 2021 teilte die Gemeinde Haut-Intyamon der Kantonspolizei Freiburg mit, dass mehrere Müllsäcke im Flussbett in Neirivue gefunden worden waren. Seit Anfang des Jahres ereignete sich der Sachverhalt bereits mehrmals.
Gestern Morgen führte die Kantonspolizei Freiburg eine Schwerverkehrskontrolle im Unterhaltszentrum von Vaulruz durch. Ein Lastwagen wurde stillgelegt, weil er nicht vorschriftsgemäss unterwegs war. Der Geschäftsinhaber und der Chauffeur werden bei der zuständigen Behörde angezeigt.
Am Montag, 20. September 2021, um 10 Uhr, hielt eine Patrouille der Kantonspolizei Freiburg einen Lastwagen an, der auf der Autobahn von Bulle in Richtung Châtel-St-Denis unterwegs war. Das Fahrzeug wurde bis zum Unterhaltszentrum von Vaulruz eskortiert.
Im Grossteil des Landes darf man sich auf einen sonnigen Nachmittag freuen, einzig im Südtessin dominieren die Wolken und es gibt weitere Regenschauer. Morgen Sonntag sieht die Sache dann leider auch im Norden ganz anders aus...
Quasi eingeklemmt zwischen dem Azorenhoch im Westen und einem Skandinavienhoch liegt morgen Tief Sven über Mitteleuropa, es ist besonders in den oberen Schichten der Atmosphäre ausgeprägt.
Die Kantonspolizei Freiburg kümmert sich um die öffentliche Sicherheit und die Aufrechterhaltung der Ordnung. Polizeiposten gibt es an verschiedenen Standorten im Kanton. Die Mitarbeitenden sind rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr im Einsatz. Notfalleinsätze, die Aufklärung von Straftaten und Kriminalitätsprävention sind nur einige der Aufgaben, die die Kolleginnen und Kollegen übernehmen. Auch für den Strassenverkehr ist die Polizei in Freiburg zuständig.
Die Polizei Freiburg ist der Sicherheits- und Justizdirektion des Kantons Freiburg angegliedert. Die SJD ist für den Schutz der Bevölkerung und die Sicherheit im Kanton zuständig. Bei Notsituationen und Katastrophen übernimmt die SJD. Im gesamten Kantonsgebiet gibt es seit 2010 die bürgernahe Polizei, die einen intensiven Kontakt zur Bevölkerung und lokalen Partnern pflegt.
Die Organisation der Polizei in Freiburg
Die Organisation der Polizei Freiburg setzt sich aus der Gendarmerie und der Kriminalpolizei sowie den Kommandodiensten, dem Personalbereich und den Stabsabteilungen zusammen.
Folgende Bereiche zählen zu den Kommandodiensten:
Kommunikation und Prävention
Plattform CH Hooliganismus
Nachrichtendienst
Buchhaltung
Rechtsdienst
Die Stabsdienste gliedern sich in folgende Bereiche:
Info Center
Informatik und Telekommunikation
Gebäudeverwaltung
Garage
Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung
Die Gendarmerie der Polizei im Kanton Freiburg
Die Gendarmerie der Polizei in Freiburg besteht aus drei Regionen: der Region Nord, der Region Zentrum und der Region Süd. Es gibt drei Interventionszentren, die sich in Domdidier, in Granges-Paccot und in Valuruz befinden. Alle Gendarmerien verfügen über eine bürgernahe Polizei und eine mobile Polizei. In der Region Zentrum gibt es einen zusätzlichen Bereich für Veranstaltungen und Transporte. In den Gendarmerien arbeiteten Ende 2017 insgesamt 388 Beamte sowie 22 Hilfspolizisten und -polizistinnen und 28 Zivilbedienstete.
Die Verkehrs- und Schiffahrtspolizei, die Interventionsgruppe und die Einsatz- und Alarmzentrale EAZ sind Teil der Gendarmerien. Die Schifffahrtspolizei hat ihren Standort in Granges-Paccot.
Die Gendarmerien in den Regionen sind für den Ordnungsdienst und die uniformierte Polizei zuständig. Jeder Bedienstete kann in jedem Bereich eingesetzt werden, da es hier keine spezifische Aufgabenteilung gibt.
Die bürgernahe Polizei als Teil der Gendarmerie
Die bürgernahe Polizei sorgt für die Sicherheit der Einwohner. Die Bediensteten stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Ziel der Arbeit ist die Minderung der Unsicherheit sowie das Verhindern von Kriminalität und haltlosem Verhalten. Die Mitarbeitenden fördern und bewahren das Vertrauen zwischen der Bevölkerung und der Polizei Freiburg. Insgesamt sorgt die bürgernahe Polizei für eine Verbesserung der Lebensqualität. Durch eine gut sichtbare Präsenz vor allem in Problemzonen bietet die bürgernahe Polizei der Bevölkerung Schutz und stärkt das Sicherheitsgefühl. In einigen Fällen übernehmen die mitarbeitenden Aufgaben zur Unterstützung der mobilen Polizei und führen administrative Tätigkeiten durch.
Die bürgernahe Polizei nimmt Strafanträge entgegen und ist auch für die Verlustmeldung eines offiziellen Dokuments zuständig. Auch wenn es um Fragen zum Verkehr oder der allgemeinen Sicherheit und Ordnung geht, ist die bürgernahe Polizei der Polizei in Freiburg die richtige Anlaufstelle. Geht es beispielsweise um Lärmbelastungen übernehmen die Bediensteten. Die Mitarbeitenden vermitteln auch bei Nachbarschaftsstreitigkeiten oder beraten, wenn es um die Planung einer Veranstaltung geht. Geht es um einen akuten Notfall, sollten Betroffene nicht die bürgernahe Polizei, sondern die Alarmzentrale kontaktieren.
Die Jugendbrigade der Polizei in Freiburg
Seit 2015 gibt es bei der Freiburger Polizei eine Jugendbrigade für Straftäter unter 18 Jahren. Die Inspektorinnen und Inspektoren legen den Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf Jugendkriminalität, werden aber auch bei Entweichungen oder Kindesentführungen tätig. Die Mitarbeitenden intervenieren in Schulen und arbeiten auch im präventiven Bereich. Verschiedene Partner unterstützen die Tätigkeiten der Präventionsbeauftragten, die im gesamten Kantonsgebet in Schulen eingesetzt werden.
Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg
Innerhalb der Kriminalpolizei der Kantonspolizei Freiburg gibt es insgesamt vier Abteilungen:
das Kommissariat Operationen mit der Betäubungsmittelbrigade, der Brigade mit speziellen Aufträgen, der Observationsbrigade und der Kriminalanalysestelle
das Kommissariat Spezialermittlungen
das Kriminalkommissariat
das kriminaltechnische Kommissariat
Die Kriminalpolizei verfügte Ende des Jahres 2017 über 114 Polizistinnen und Polizisten sowie 18 Zivilbedienstete. Nach Angaben der Polizei Freiburg arbeiten die Inspektoren und Inspektorinnen in Zivil und sind bewaffnet. Zur Unterstützung der Kriminalpolizei gibt es das Kriminaltechnische Kommissariat, in dem Spezialisten die Spurensicherung am Tatort und Ermittlungen im Informatik- und Internetbereich vornehmen.
Die Kriminalpolizei im Kanton Freiburg verfügt über sehr gut ausgebildete Ermittler und Ermittlerinnen, die ihre Aufgaben motiviert und engagiert übernehmen. Die Mitarbeitenden sind auch in der Opferhilfe tätig, führen Befragungen durch, unter Umständen unterstützt dabei ein psychologischer Dienst.
Die Stabsabteilungen der Polizei Freiburg
Die Stabsdienste der Polizei in Freiburg übernehmen verschiedene Aufgaben und unterstützen unter anderem mit der Logistik, der Datenverarbeitung oder der Finanzplanung. In den Abteilungen des Stabs sind zivile Angestellte und Polizistinnen und Polizisten tätig.
Die Abteilung Informatik und Telekommunikation
Die Informatik und Telekommunikation setzt sich aus den Gruppen Telekommunikation und dem Informatik-Kompetenzzentrum zusammen. Innerhalb des Kompetenzzentrums gibt es mit der Systemverwaltung, der Hardware, die Datebanken- und Programmverwaltung, der Projektleitung und dem Helpdesk fünf verschiedene Bereiche.
Die Wartung und Erneuerung der Geräte für den Funkverkehr obliegen der Informatik und der Telekommunikation. Die Mitarbeitenden sind für das kantonale Antennennetz, die Funkgeräte und die Kommunikationseinrichtungen der Einsatzzentrale zuständige. Zudem übernehmen die Bediensteten die Überwachung der EDV in der Einsatz- und Alarmzentrale. Dazu zählen auch die IT-Sicherheit und die Zugangsberechtigungen der elektronischen Post. Fehlerbehebung in der Hardware, die Verwaltung von Datenbanken und die Realisierung von Informatikprojekten gehören ebenso zu den Aufgaben wie die Betreuung des Helpdesks.
Die Abteilung Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung BAB
Die Stabsdienste zeichnen für die Bekleidung, Ausrüstung und Bewaffnung der Polizei in Freiburg verantwortlich. Im Jahr 2006 wurden die Mitarbeitenden der Gendarmerie mit neuen Uniformen ausgerüstet. Alle Polizistinnen und Polizisten der Westschweiz tragen die gleiche Uniform, ein Logo weist auf die jeweilige Kantonszugehörigkeit hin.
Umfangreiche Aufgaben rund um die Bewaffnung wie die Verwaltung der Waffen und der Munition sowie die Betreuung der Schiessstände gehören zu den Aufgaben der Stabsdienste. Nach Angaben der Polizei in Freiburg werden jährlich rund einhundert Kilogramm Patronenhülsen eingesammelt, die auf den Schiessständen während des Trainings verschossen wurden.
Die Aufgaben der Gebäudeverwaltung
Die Gebäudeverwaltung gehört zu den Aufgaben der Stabsabteilung. Alle Gebäude der Polizei in Freiburg werden von den zuständigen Bediensteten verwaltet. Dabei arbeiten sie mit dem Hochbauamt und dem Amt für Drucksachen und Material zusammen. Insgesamt liegen 43 Objekte in der Verantwortung dieses Bereichs. Die Objekte sind über das gesamte Kantonsgebiet verteilt. Wechselt ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeitern der Polizei Freiburg den Arbeitsplatz innerhalb der Behörde übernehmen die Bediensteten der Gebäudeverwaltung den Umzug.
Die Garage der Polizei in Freiburg
Bei einem Einsatz sind die Polizistinnen und Polizisten der Polizei in Freiburg auf die Einsatzfahrzeuge angewiesen. Der Bereich Garage betreut den Fuhrpark der Kantonspolizei, der insgesamt 260 Fahrzeuge umfasst. Dazu zählen nicht nur Pkws, sondern auch Motorräder, Elektrovelos und Anhänger. Laufende Reparaturen und die Wartung stellen die Mitarbeitenden dieses Bereichs sicher.
Die Arbeit des Info-Centers der Polizei Freiburg
Das Info-Center der Polizei in Freiburg verwaltet das zentrale Informations- und Datenspeichersystem Zephyr, das die Grundlage für die gesamte Polizeiarbeit bietet. Personen werden zur Verhaftung und Fahndung ausgeschrieben, gestohlene Fahrzeuge und Gegenstände werden gemeldet. Im Info-Center arbeiten spezialisierte Fachkräfte, die in verschiedenen Bereichen tätig sind.
Der Personalbereich der Kantonspolizei Freiburg
Der Personalbereich unterstützt die einzelnen Einheiten mit der Personalverwaltung und einem Ausbildungszentrum. Darüber hinaus gibt es mit dem Bereich „zwischenmenschliche Beziehungen“ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die als vertrauliche Ansprechpartner dienen. Gerade wenn es während der Berufsausübung zu emotional belastenden Situationen kommt, sind diese Kontakte besonders wichtig.
Das Ausbildungszentrum übernimmt die Grundausbildung in der Polizeiaspirantenschule des Kantons. Auch Weiterbildungen laufen über das Ausbildungszentrum, ebenso wie die Ausbildung externer Partner und die Koordination sportlicher Aktivitäten.
Eine Ausbildung bei der Polizei im Kanton Freiburg
Wer sich für eine Ausbildung bei der Polizei Freiburg interessiert, sollte zunächst prüfen, ob er die Anstellungsbedingungen erfüllt. Neben einer guten psychischen und physischen Widerstandsfähigkeit sind sicheres Auftreten, gute Ausdrucksweise in Wort und Schrift und weitere Bedingungen gefragt. Es gilt eine Mindestgrösse von 160 cm für Frauen und 170 cm für Männer. Zudem ist ein einwandfreier Leumund vonnöten, Einträge im Strafregister darf der Bewerber oder die Bewerberin nicht haben.
Eine medizinische Untersuchung sowie weitere Prüfungen sind für eine Annahme obligatorisch, ebenso sollten Bewerber und Bewerberinnen einen Führerausweis der Kategorie B vorweisen können. Zum Zeitpunkt der Bewerbung reicht auch ein Lernfahrausweis.
Die genauen Bedingungen für die Aufnahme sowie den Aufnahmeantrag finden Interessenten auf den Webseiten der Polizei Freiburg. Sind zwei Bewerbungen erfolglos, ist eine dritte und letzte Bewerbung erst nach Ablauf von fünf Jahren möglich.
Wissenswertes zum Kanton Freiburg
Der Kanton Freiburg liegt im Westen der Schweiz. Insgesamt leben hier rund 319’000 Einwohner, die zu zwei Drittel französischsprachig, zu einem Drittel deutschsprachig sind. Hauptort des Kantons ist die gleichnamige Stadt Freiburg. Weitere Orte und Gemeinden sind Bulle, Villars-sur-Glâne und Estavayer.