Am späten Mittwochabend, 24. November 2021, kollidierte ein Personenwagen in der Winterthurer Innenstadt mit einer Lichtsignalanlage. Gemäss ersten Erkenntnissen schlief die Lenkerin am Steuer ein.
Kurz vor 22.30 Uhr musste eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur wegen eines Verkehrsunfalles an der Kreuzung Technikumstrasse/St. Gallerstrasse ausrücken. Vor Ort trafen die Polizisten auf eine Autolenkerin, die mit ihrem Kleinwagen in eine Lichtsignalanlage geprallt war. Durch die Wucht des Aufpralls fiel die Lichtsignalanlage um, die Lenkerin blieb dabei aber unverletzt. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 10’000 Franken.
Auf der Landenberg- und Eisfeldstrasse konnte eine weitere Fahrradstrasse in Betrieb genommen werden.
Auf der Landenbergstrasse wurden an drei Kreuzungen der Rechtsvortritt aufgehoben, um für den Veloverkehr eine attraktive und unterbruchsfreie Verbindungen zu schaffen.
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Jeden Tag brennt es in der Schweiz wegen einer Kerze. In der Advents- und Weihnachtszeit, wenn vielerorts Kerzen für besinnliche Stimmung sorgen, ereignen sich bis 70 Brände pro Woche. Denn eine sanft flackernde Kerze kann sekundenschnell einen Brand auslösen.
Die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB, die BFU und die Suva zeigen auf, wie sich Unfälle einfach verhindern lassen.
Vor dem Restaurant Giovanni's in Biberist hat sich am Mittwochnachmittag eine Kollision zwischen einem Volvo und einem VW-Transporter ereignet.
Verletzt wurde dabei niemand. Aufgrund unterschiedlicher Aussagen zum Unfallhergang sucht die Polizei Zeugen.
An seiner Sitzung vom 24. November 2021 hat der Bundesrat die aktuelle Lage der Pandemie vertieft analysiert. Er schätzt die epidemische Situation als kritisch ein. Angesichts der aktuell relativ tiefen Belastung der Intensivpflegestationen mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten und der grossen regionalen Unterschiede hält er eine schweizweite Verschärfung der Massnahmen derzeit nicht für angezeigt.
Er hält an der mit den Kantonen vereinbarten Zusammenarbeit fest, wonach bei regional unterschiedlicher Entwicklung der Pandemie die Kantone die notwendigen Massnahmen ergreifen. Mit kantonalen Massnahmen und der konsequenten Umsetzung der Basismassnahmen durch die Bevölkerung wie Abstand halten, Maske tragen, Lüften und Testen will der Bundesrat eine Überlastung der Spitäler möglichst verhindern.
Gute Vorbereitung ermöglicht bestmögliche Einsätze.
Unter diesem Motto absolviert das Infanteriebataillon 19 seinen Wiederholungskurs in der Region Hongrin.
Im Rahmen einer international koordinierten Aktion wurde am 26. Oktober 2021 in Binningen eine Person festgenommen und gestützt auf ein internationales Rechtshilfeersuchen der Staatsanwaltschaft Paris befragt.
Zudem wurden verschiedene Beweismittel beschlagnahmt. Zeitlich parallel führt auch die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Geldwäscherei sowie des Verdachts auf Datenbeschädigung gegen die beschuldigte Person. Diese befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Die Rettungskette Schweiz bleibt in der Liga der weltweit besten Such- und Rettungsteams. Rund 80 Angehörige der Rettungskette Schweiz sowie acht Such- und Rettungshunde wurden vom 22. bis 24. November 2021 im Raum Genf von einem internationalen Evaluationsteam geprüft und reklassifiziert.
Im Übungsszenario für die Rettungsteams aus der Schweiz, Frankreich und Deutschland erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,1 am 21. November 2021 die Umgebung von Genf.
Am Mittwochabend, 24. November 2021, kurz vor 23.00 Uhr, kam es in Duggingen, auf der Bahnstrecke zwischen Basel und Delémont, zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Zug der S-Bahn Linie S3. Dabei wurde eine Person verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 33-jähriger Personenwagenlenker auf der Bahnhofstrasse in Richtung Duggingen. Vor der Einmündung Rainmatt / Bahnweg fuhr der Personenwagenlenker aus noch unbekannten Gründen auf den rechtsseitigen Grünstreifen, lenkte anschliessend nach links und überquerte dabei die Gegenfahrbahn und kam schlussendlich auf dem Bahngleis zum Stillstand.
Am Mittwoch, 24. November 2021, kurz vor 17.15 Uhr, rückte die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz wegen einem Fahrzeugbrand auf die Autobahn A4 nach Steinen aus.
Die Einsatzkräfte konnten den in Vollbrand stehenden Personenwagen rasch löschen. Personen wurden keine verletzt.
Gestern, am späten Vormittag, wurde die Kantonspolizei Freiburg über die Entdeckung von Sprengstoff in Courtepin auf der Baustelle eines in Renovierung befindlichen Hauses informiert. Das Gelände wurde abgesperrt und gesichert, die Bewohner der Nachbargebäude wurden vorsorglich evakuiert. Der Sprengstoff wurde vor Ort von Spezialisten des NEDEX unschädlich gemacht. Es entstand lediglich Sachschaden. Die evakuierten Personen konnten nach Abschluss des Einsatzes wieder in ihre Wohnungen zurückkehren.
Am Mittwoch, 24. November 2021, gegen 10.00 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale (EAZ) der Kantonspolizei Freiburg über den Fund von gallertartigem Sprengstoff auf der Baustelle eines in Renovierung befindlichen Bauernhauses in Courtepin, Route du Postillon, informiert.
Am Mittwoch, 24.11.2021, 14.10 Uhr, ereignete sich auf der Poststrasse in Niederurnen ein Verkehrsunfall.
Die 34-jährige Lenkerin eines Personenwagens war von der 30er-Zone herkommend in Richtung Hauptstrasse unterwegs, als von rechts ein 9-jähriger Knabe mit seinem Trottinett auf die Strasse fuhr.
Zwischen Dienstagnacht und Mittwochmorgen (24.11.2021), ist eine unbekannte Täterschaft in die Büroräumlichkeiten einer Firma an der Wilerstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Anschliessend durchsuchte sie mehrere Räume. Sie stahl Bargeld im Wert von mehreren tausend Franken.
Am Mittwoch (24.11.2021), kurz vor 07:10 Uhr, ist auf der Rheinaustrasse ein Auto mit einem 23-jährigen E-Bike Fahrer zusammengestossen. Der 23-Jährige wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte ihn ins Spital.
Eine 51-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto aus einer Tiefgaragenausfahrt und beabsichtigte auf die Rheinaustrasse Richtung Churerstrasse einzubiegen. Gleichzeitig fuhr ein 23-jähriger Mann mit seinem E-Bike auf dem Trottoir der Rheinaustrasse Richtung Heldaustrasse.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagvormittag (22.11.2021) am Flughafen Zürich einen Mann verhaftet. Im Reisegepäck des Festgenommenen wurden rund drei Kilogramm Kokain sichergestellt.
Gegen 10 Uhr reiste ein 74-jähriger deutscher Staatsangehöriger von Sao Paulo herkommend nach Zürich und beabsichtigte weiter nach Düsseldorf zu reisen.
Bei den jetzigen Witterungsverhältnissen reicht das Tagfahrlicht nicht mehr aus. Die Polizei macht darauf aufmerksam, dass in der jetzigen Jahreszeit, je nach Witterungsverhältnisse, zwingend das Abblendlicht eingeschaltet werden muss. Mit den Tagfahrlichtern bleiben an vielen Fahrzeugen die Rücklichter dunkel.
Tagfahrlichter haben eine rein präventive Funktion. Seit 2014 ist das Fahren mit Licht am Tag in der Schweiz für die Motorfahrzeuge obligatorisch. Die Luzerner Polizei stellt derzeit viele Fahrzeuge fest, die unterwegs schlecht beleuchtet sind. Fahrzeuglenkende verlassen sich offenbar auf die Lichtautomatik und fahren nur mit dem Tagfahrlicht.
Bei einem Verkehrsunfall in Weinfelden wurde am Mittwoch eine Autofahrerin verletzt. Sie musste ins Spital gebracht werden.
Eine 74-jährige Autofahrerin war gegen 10.30 Uhr auf der Felsenstrasse in Richtung Freiestrasse unterwegs und bog rechts in die Thomas-Bornhauser-Strasse ab.
In Flims ist in ein Einfamilienhaus eingebrochen worden. Ohne etwas zu entwenden, richtete die unbekannte Täterschaft einen Sachschaden von mehreren tausend Franken an.
Am Dienstagnachmittag erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung, dass in den vergangenen zwei Wochen in ein sporadisch bewohntes Einfamilienhaus an der Via Plaids eingebrochen worden sei.
Von Dienstag (23.11.2021) auf Mittwoch wurden drei Verkehrsteilnehmende aus dem Verkehr gezogen. Sie standen alle unter Alkoholeinfluss und werden deswegen bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Am Mittwoch hielt die Stadtpolizei St.Gallen im Rahmen einer Verkehrskontrolle an der Rosenbergstrasse eine 54-jährige Autolenkerin an, bei der ein Atemalkoholgeruch auffiel. Der Alkoholtest ergab einen Wert von 0.60 mg/l. Der Führerausweis wurde ihr abgenommen und das Auto sichergestellt.
Ermittlungen der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen und der Schaffhauser Polizei haben dazu geführt, dass im Oktober 2021 ein Mitarbeiter des Kantonalen Impfzentrums (KIZ) sowie im November 2021 mehrere weitere Personen wegen Vermittlung und Verkauf von gefälschten Impf-Zertifikaten festgenommen wurden.
In der Zeit von Ende September bis Mitte Oktober 2021 erhielt die Schaffhauser Polizei vom Bundesamt für Polizei (Fedpol) und dem Kantonalen Impfzentrum (KIZ) Hinweise, wonach ein Mitarbeiter des KIZ womöglich mehrere Hundert gefälschte respektive inhaltlich unwahre Covid-Impfzertifikate generiert und an Personen verkauft habe, welche nie die dafür notwendigen Impfungen erhalten hätten.
Nach einer ruhigen Phase mit Hochnebel wechselt jetzt die Wetterlage pünktlich auf das erste Adventswochenende. Bald befinden wir uns in einer ausgeprägten Troglage.
Schnee ist ab dem Freitag auch im Flachland möglich, in den Bergen gibt es bis Montag einiges an Neuschnee.
Gestern Morgen verlor ein 26-jähriger Automobilist, der auf der A12 von Rossens in Richtung Villars- sur-Glâne unterwegs war, ein Rad seines Fahrzeugs. Das Rad prallte gegen ein Fahrzeug auf der Überholspur, bevor es gegen ein anderes Fahrzeug prallte, das sich auf der Gegenfahrbahn befand. Zwei verletzte Automobilisten wurden von den Rettungssanitätern in ein Spital gebracht. Es ist eine Untersuchung im Gange.
Am 23. November 2021, gegen 9:20 Uhr, wurde die Kantonspolizei zu einem Verkehrsunfall gerufen, der sich auf der Autobahn A12 in Matran ereignet hatte.
Die Kantonspolizeien von Freiburg und Waadt benötigten mehrere Monate an Ermittlungen, um eine Bande von Motorraddieben zu zerschlagen, die im Februar 2021 in Bulle und Moudon ihr Unwesen getrieben hatte. Unter der Zuständigkeit der Staatsanwaltschaften von Freiburg und Waadt wurden acht Verdächtige angehalten. Eine Strafuntersuchung ist im Gange.
Am Freitag, 19. Februar 2021, gegen 07:30 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg vom Besitzer einer Motorradwerkstatt in Bulle über einen Einbruchdiebstahl in seinem Geschäft in Kenntnis gesetzt, bei dem vier seiner Fahrzeuge entwendet worden waren. Einige Tage später, in den Nächten zwischen dem 21. Und dem 23. Februar 2021 schlugen die Einbrecher erneut zu und entwendeten in der ersten Nacht vier Motorräder und in der zweiten Nacht drei in einem Gebäude in Moudon.
Am Dienstagabend ist in Matten ein Traktor von der Strasse abgekommen und einen Abhang hinunter geraten. Der Lenker wurde schwer verletzt und mittels Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Zum Unfall sind Ermittlungen im Gang.
Am Dienstag, 23. November 2021, ging gegen 20.40 Uhr die Meldung bei der Kantonspolizei Bern ein, dass im Gebiet An den Eggen in Matten (Gemeinde St. Stephan) ein Traktor von der Strasse abgekommen sei und sich überschlagen habe, wobei der Lenker verletzt worden sei.
Am Mittwoch, 24.11.2021, ca. 07:45 Uhr, ereignete sich auf Höhe Liegenschaft Neuweilerstrasse 9 (vor Kreisverkehr Neuweilerplatz) eine Auffahrkollision zwischen zwei Lieferwagen.
Der Verursacher verliess nach einem kurzen Gespräch den Unfallort, ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern.
Am Dienstagnachmittag ereignete sich bei der Einmündung des Rebstockrains in die Seeburgstrasse eine Kollision zwischen einem Lieferwagen und einer Radfahrerin. Ein weiterer Radfahrer konnte nicht mehr ausweichen und kam ebenfalls zu Fall. Die beiden verletzten Personen wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Am Dienstag, 23. November 2021, kurz vor 14:00 Uhr fuhr ein Lieferwagenlenker vom Rebstockrain in Richtung Seeburgstrasse und beabsichtigte nach links in Richtung Meggen abzubiegen. Bei diesem Manöver kam es zu einer Kollision mit einer Radfahrerin, welche von Meggen Richtung Luzern fuhr.
Ein potentieller Käufer meldet sich über WhatsApp und teilt mit, dass er die Ware kaufen will.
Da er aber weit weg wohnt, bittet er den Verkäufer, die Ware per Post zu senden. Kurz darauf bekommt der Verkäufer einen Link angeblich von der Post, der bestätigt, dass die Ware bereits bezahlt sei.
Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat vergangene Woche einen 20-jährigen Schweizer vorübergehend festnehmen lassen, der unter dringendem Verdacht steht, am 30. September 2021 einen Spielsalon in Döttingen überfallen zu haben.
Am 30. September 2021 hatte eine unbekannte Täterschaft einen Spielsalon in Döttingen überfallen und Bargeld erbeutet.
Am Montag haben Kolleginnen und Kollegen von Grün Stadt Zürich auf der Allmend diese traurigen Bilder angetroffen: Vandalen haben frisch gepflanzte Bäume beschädigt und ausgerissen.
Sachbeschädigungen sind nicht ok.
Am Dienstag (23.11.2021), kurz vor 16:00 Uhr, ist es auf der Churerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einer Fussgängerin gekommen.
Die 16-jährige Fussgängerin wurde leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie ins Spital. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Dienstag (23.11.2021), kurz vor 11:40 Uhr, ist ein 47-jähriger Mann bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle an der Saxerriestrasse schwer verletzt worden. Die Rega flog ihn ins Spital.
Der 47-jährige Mann war zusammen mit einem Arbeitskollegen in einem Treppenhaus damit beschäftigt, Schalungsträger vom Unter- in das Obergeschoss zu heben.
Am Dienstagnachmittag ereignete sich auf der Hauptstrasse in Schüpfheim eine seitlich-frontale Kollision zwischen einem Auto und einer Arbeitsmaschine. Ein weiteres Auto wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde niemand. Die Hauptstrasse war für rund zwei Stunden gesperrt.
Am Dienstag, 23. November 2021, 15:45 Uhr fuhr ein Autofahrer auf der Hauptstrasse von Escholzmatt Richtung Wolhusen. Auf der Höhe der Einmündung der Industriestrasse in die Hauptstrasse geriet das Auto aus noch ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn und prallte seitlich-frontal gegen eine entgegenkommende Arbeitsmaschine. Durch die Kollision drehte sich das Auto um 180 Grad und prallte mit dem Heck gegen die Fahrzeugfront eines weiteren Autos, welches hinter der Arbeitsmaschine fuhr.
In Olten wurde am 21. August 2021 ein Mann während einer Kundgebung durch einen Gegenstand verletzt. Der mutmassliche Täter sowie der Geschädigte konnten inzwischen ermittelt werden.
Bei einer Corona-Kundgebung am 21. August 2021 in Olten wurde ein Mann durch einen Teilnehmer der Kundgebung mit einem zunächst unbekannten Gegenstand am Kopf verletzt (Polizei.news berichtete).
Der Schüler wurde glücklicherweise nur leicht verletzt. Am Dienstagnachmittag (23.11.2021) kurz nach 15:00 Uhr wollte ein 7-jähriger Schüler die Unterrainstrasse auf dem Fussgängerstreifen Höhe Linermuseum überqueren.
Ein Richtung Forrenquartier fahrender Lastwagen hielt an und gewährte dem Knaben die Querung.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 18. / 19. November 2021, wurde an der Neuweilerstrasse in Biel-Benken BL ein Einbruch in ein Bauernhaus verübt. Die Polizei Basel-Landschaft konnte kurze Zeit später einen mutmasslichen Täter festnehmen. Eine weitere Person konnte flüchten.
Die entsprechende Einbruchsmeldung ging kurz nach 03.45 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Innert kürzester Zeit waren mehrere Patrouillen der Polizei Basel- Landschaft vor Ort und konnten nach kurzer Fahndung einen mutmasslichen Einbrecher anhalten und festnehmen. Einer weiteren Person gelang die Flucht.
Am Dienstag (23.11.2021) um 19:20 Uhr fuhr der 32-jährige Fahrradlenker abwärts über die Scalettastrasse und bog nach links in die Badusstrasse ein. Gleichzeitig setzte der hinter ihm fahrende 15-jährige Motorradlenker zum Überholen an.
Folglich kam es zur Kollision zwischen den beiden Lenkern. Durch den Sturz verletzte sich der Motorradlenker am linken Bein und wurde mit der Rettung Chur ins Kantonsspital Graubünden überführt.
Am Dienstag (23.11.2021) um 10.20 Uhr fuhr der 54-jährige Sattelschlepperlenker und der 64-jährige Wohnmobillenker hintereinander auf der Autobahn A13 in Richtung Süden.
Beim Anschluss Chur Süd verliessen sie die Autobahn in Richtung Sommeraustrasse. Auf der Waffenplatzstrasse kurz vor der Lichtsignalanlage Waffenplatz-/Sommeraustrasse fuhr das Wohnmobil dem Sattelschlepper hinten auf. Durch die Kollision wurde niemand verletzt.
Am frühen Dienstagabend (23.11.2021) hat sich in Hallau, auf der Strecke zwischen Hallau und Wunderklingen, ein Alleinunfall ereignet. Dabei wurde eine Person verletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am Dienstag (23.11.2021), kurz vor 17:30 Uhr, fuhr ein 72-jähriger deutscher Personenwagenlenker von Hallau kommend auf der Wunderklingerstrasse in Fahrtrichtung Eggingen (D). Aus bisher unbekannten Gründen geriet das Fahrzeug rechtsseitig ab der Strasse, woraufhin es mit der dortigen Böschung kollidierte. Durch die Kollision überschlug sich das Fahrzeug, rutschte zirka 100 Meter über die Strasse und kam schlussendlich am linken Strassenrand in der Böschung zum Stehen.
durften wir in enger Zusammenarbeit dieses Projekt realisieren.
Von der Beratung, über die Visualisierung, der Produktion bis zur Umbeschriftung vor Ort – Unsere Applikationsspezialistinnen konnten mit einer guten Planung / Vorbereitung, 13 Fahrzeuge in einem Tag mit dem Wappentier und den Jubiläums-Störer ergänzen.
Am Dienstagvormittag hat ein Mottbrand in einem Einfamilienhaus in Chur einen grösseren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Den Brand hatte die Feuerwehr rasch gelöscht.
Kurz nach 11.15 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, wonach bei einem Einfamilienhaus an der Loëstrasse in Chur eine starke Rauchentwicklung feststellbar sei. Die mit rund zwanzig Einsatzkräften ausgerückte Feuerwehr Chur konnte den Brand rasch löschen. Zuvor wurden zwei Bewohner durch Patrouillen der Stadpolizei Chur aus dem Haus in Sicherheit gebracht.
Regierungsrat Mario Fehr hat heute zusammen mit dem Präsidenten und der Vizepräsidentin der Kommission für Justiz und öffentliche Sicherheit, Kantonsrat Tobias Mani und Kantonsrätin Andrea Gisler, das Stabsbataillon der Mechanisierten Brigade 11 im Wiederholungskurs besucht. Die Einheit, der viele Zürcher Wehrpflichtige angehören, ist eines von 11 „Götti“-Bataillonen und -Abteilungen des Kantons Zürich.
Auf dem Waffenplatz „Cholloch“ (SG) trainiert das Stabsbataillon der Mechanisierten Brigade 11 (Stabsbat Mech Br 11) in seinem Wiederholungskurs (WK) das Einrichten und Bereitstellen von Infrastrukturen. So kann im Bedarfsfall die vorgesetzte Brigade die Einsätze der unterstellten Bataillone und Batterien führen und koordinieren.
Am Montag (22.11.2021) sind bei einem Einbruchdiebstahl in Kilchberg Schmuck und Kleider im Wert von mehreren zehntausend Franken entwendet worden. Gemeinsam können Einbrüche verhindert werden.
In Kilchberg wuchteten unbekannte Diebe ein Fenster einer Parterrewohnung auf. Sie stahlen mehrere Armbanduhren sowie hochpreisige Markenkleider im Gesamtwert von mehreren zehntausend Franken.
Mit ihrer grossangelegten Aktion „Noël“ trägt die Kantonspolizei Basel-Stadt dazu bei, die Zahl der Taschen- und Trickdiebstähle möglichst tief zu halten. Denn erfahrungsgemäss sind in den vorweihnachtlichen Tagen vermehrt Diebe in der Stadt unterwegs. Sie profitieren davon, dass in dieser Zeit die Portemonnaies meist praller und die Leute sorgloser sind. Wichtig ist die Mithilfe der Bevölkerung: Diebstähle und die Beobachtung von Verdächtigem sollen sofort über die Notrufnummern 117 oder 112 gemeldet werden.
Auch Taschen- und Trickdiebe beiderlei Geschlechts haben ihren bevorzugten Arbeitsplatz. Je stärker das Gedränge, desto idealere Bedingungen finden sie vor.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt begrüsst während des Weihnachtsmarkts die Bevölkerung täglich von 11 bis 20.30 Uhr in ihrem Holzchalet auf dem Münsterplatz. Die anwesenden Polizistinnen und Polizisten stehen für Austausch, Information und Beratung zur Verfügung. Für die Erwachsenen gibt es Kaffee und Punsch, für die Kinder ein Marionettenstück und ein Polizeimotorrad als Fotosujet.
Wann bekommt man sonst einmal die Gelegenheit, in Ruhe und ohne Zeitdruck mit der Polizei ein Gespräch zu führen? Im Chalet können mit den Polizistinnen und Polizisten Gespräche über Gott und die Welt, aber auch über konkrete Themen in den Quartieren und Gemeinden des Kantons geführt werde. Ein Schwerpunkt wird auf Präventionsthemen gelegt, sei dies im Strassenverkehr oder beim Schutz gegen Diebe und Einbrecher.
Aufgrund des im Jahresbericht zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2020 ausgewiesenen Anstiegs der Jugendkriminalität hat die Kantonspolizei Zürich hat im November 2020 mit der Erarbeitung von Grundlagen für ein neues Jugendprojekt begonnen.
In Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen wird der Jugendkriminalität mit gezielten Massnahmen im Bereich der Prävention und Repression entgegengetreten. Die internetbasierte Präventionskampagne ist ein daraus resultierendes Produkt, das an der diesjährigen Berufsmesse, welche vom 23. Bis zum 27. November 2021 in der Messe Zürich stattfindet, lanciert wird. Ebenfalls massgeblich am Projekt beteiligt sind die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur.
Am 22. November 2021 begann in St. Gallen die Hauptverhandlung vor dem Militärgericht 2 gegen einen Piloten der Kunstflugformation „Patrouille Suisse“. Aufgrund einer prozessualen Vorfrage musste die Hauptverhandlung verschoben werden. Sie wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt.
Vom 22. November bis am 20. Dezember 2021 hätte in St. Gallen die Hauptverhandlung des Militärgerichts 2 stattfinden sollen, welche den Flugunfall vom 9. Juni 2016 in der Nähe des niederländischen Luftwaffenstützpunkts Leeuwarden zum Gegenstand hat. Kurz vor dem Beginn der Hauptverhandlung hat der Angeklagte einen neuen Verteidiger mandatiert.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.