Am Dienstag findet in Bern das Gruppenphasenspiel der Champions League zwischen dem BSC Young Boys und Manchester United statt. Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrsbehinderungen und kurzzeitigen Strassensperrungen, in der Innenstadt mit erhöhtem Personenaufkommen zu rechnen. Machtbesuchenden wird empfohlen, frühzeitig anzureisen.
Am Dienstag, 14. September 2021, findet um 18.45 Uhr im Stadion Wankdorf in Bern das Gruppenphasenspiel der Champions League zwischen dem BSC Young Boys und Manchester United statt. Der Einlass ins Stadion erfolgt ab 16.45 Uhr.
In der Nacht auf Sonntag (12.09.2021) musste die Stadtpolizei zwei Mal aufgrund mehrerer Meldungen wegen Lärm und Streitigkeiten zur selben Liegenschaft ausrücken. Beim zweiten Mal mussten zwei stark betrunkene Männer mit auf den Polizeiposten, wo sie dann auch die Nacht verbrachten.
Zudem gab es eine Busse wegen mutwilliger Belästigung.
Die seit Samstagmorgen vermisste 91-Jährige ist am Abend am Bahnhof Chur aufgefunden worden. Die Frau war wohlauf.
Die 91-jährige Deutsche war am 11. September 2021 letztmals in Davos Dorf gesehen worden. Eine grossflächige Suchaktion mit Unterstützung durch Mitglieder der Alpinen Rettung Graubünden, Helikopter der Rega, Angehörige, Privatpersonen sowie der Kantonspolizei Graubünden und einem Personenspürhund blieb erfolglos.
Am Freitag (10.09.2021) kam es beim Einbiegen einer Autofahrerin auf die Rorschacher Strasse zu einer Kollision. Personen wurden nicht verletzt, es entstand jedoch Sachschaden.
Am Freitagmittag um 13.40 Uhr beabsichtigte eine 68-jährige Autofahrerin, von der Neptunstrasse her kommend, auf die Rorschacher Strasse einzubiegen.
Am Samstag in der Früh wurde in Le Crêt ein Fussgänger von einem Auto angefahren und verletzt. Der/die Lenker/in fährt ohne anzuhalten weiter. Die Polizei sucht Zeugen.
Samstag, 11.09.2021, um ca. 03:30 Uhr fuhr ein Fahrzeug in Le Crêt, von der Route de l’Eglise in Richtung Chemin de la Grotte. Unmittelbar vor dem Restaurant „Croix fédérale“ übersah der/die Lenker/in einen 21-jährigen Fussgänger, welcher am rechten Strassenrand lief. Folglich touchierte die rechte Front des Pw’s den Fussgänger und verletzte ihn. Ohne sich um Letzteren zu kümmern, setzte der/die Pw-Lenker/in die Fahrt fort.
Eine Fussgängerin ist am Samstagvormittag (11.09.2021) bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Ein weiterer Verkehrsunfall ereignete sich auf dem Parkplatz eines Einkaufcenters an der Masanserstrasse. Bei Verkehrskontrollen wurden insgesamt fünf Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt, bei einem Fahrzeuglenker wurde der Führerausweis direkt abgenommen.
Eine 77-jährige Fussgängerin überquerte am Samstagvormittag den Fussgängerstreifen am Plessurquai vom Churerhofplatz zur Metzgerbrücke. Gleichzeitig fuhr ein 89-jähriger Automobilist über die Metzerbrücke zum Plessurquai, wo er nach links zum Obertor abbiegen wollte. Beim Abbiegen kam es zu einer Kollision zwischen der Fussgängerin und dem Fahrzeug.
Am Sonntag (12.09.2021), um 00:30 Uhr, ist es auf einer Baustelle an der Säntisstrasse, unterhalb der Autobahnbrücke, zu einem Brand gekommen. Brandstiftung steht im Vordergrund. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ein Automobilist, welcher auf der Autobahn A15 unterwegs war, bemerkte zwischen dem Uznabergtunnel und dem Buchraintunnel, unter der Autobahnbrücke, einen Brand. Unverzüglich informierte er die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellten sie fest, dass auf einer Baustelle ein Anhänger sowie ein Stromaggregat brannte. Zudem schlugen die Flammen bereits auf weitere Baumaterialen über.
Am Samstag (11.09.2021), um 21:45 Uhr, ist es auf der Simon Frick-Strasse zu einem Unfall zwischen drei Autos gekommen. Eine 48- und eine 60-jährige Frau wurden dabei verletzt.
Die 48-jährige Autofahrerin fuhr von Ruggell kommend und beabsichtigte links, auf die Autobahn abzubiegen. Dabei übersah sie das entgegenkommende Auto der 60-Jährigen. In der Folge kam es zwischen den beiden Autos zu einer Kollision.
Am Samstag (11.09.2021), kurz nach 19:30 Uhr, ist es auf der Promenadenstrasse zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Es stellte sich heraus, dass ein 33-jähriger Autofahrer fahrunfähig war.
Der 33-Jährige fuhr mit seinem Auto in Richtung Goldach. Dabei geriet er auf die Gegenfahrbahn wo es zu einer frontalen Streifkollision mit dem Auto eines 67-jährigen Mannes kam.
Am Samstag (11.09.2021), kurz nach 15:30 Uhr, ist es in einem Einkaufszentrum an der Burgerfeldstrasse zu einem Brand gekommen. Sämtliche im Gebäude befindlichen Personen konnten dieses unverletzt verlassen.
Die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen erhielt die Meldung, dass es im Einkaufszentrum zu einer Rauchentwicklung kam. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, befanden sich die meisten Personen schon ausserhalb des Gebäudes. Die noch im Einkaufszentrum befindlichen Personen wurden sofort durch die Rettungskräfte evakuiert. Der Brand, welcher in einem Trafo oberhalb der Deckenverkleidung stattfand, konnte durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden.
Am Samstag (11.09.2021), um 13 Uhr, ist es auf der Bischofszellerstrasse zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem Linienbus gekommen. Ein 21-jähriger Motorradfahrer wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Der 21-jährige Mann fuhr auf der Weideggstrasse in Richtung Bischofszellerstrasse. Dort beabsichtigte er nach links abzubiegen. Gleichzeitig fuhr ein 43-Jähriger mit seinem Linienbus auf der Bischofszellerstrasse in Richtung Waldkirch. Als er nach links, in die Stationstrasse abbog, fuhr der Motorradfahrer ebenfalls los. Dabei prallte er gegen die rechte hintere Seite des Linienbusses und kam zu Fall. Durch den Vorfall wurde der Motorradfahrer leicht verletzt und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Am Samstagvormittag ist in Gadmen ein Motorradfahrer schwer verunfallt. Trotz sofortiger Reanimationsmassnahmen verstarb der Mann noch auf der Unfallstelle. Die Unfallursache wird untersucht.
Die Meldung zu einem schweren Verkehrsunfall in Gadmen (Gemeinde Innertkirchen) ging bei der Kantonspolizei Bern am Samstag, 11. September 2021, kurz nach 10.20 Uhr, ein. Gemäss ersten Abklärungen war ein Motorradfahrer auf der Sustenstrasse in Begleitung eines weiteren Motorradfahrers bergabwärts in Richtung Gadmen unterwegs gewesen, als er im Bereich einer Rechtskurve aus noch zu klärenden Gründen stürzte.
Nach dem Zusammenstoss mit einem Auto musste am Samstag eine E-Bike-Fahrerin ins Spital gebracht werden.
Eine E-Bike-Fahrerin war kurz nach 19.30 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Waldkirch unterwegs. Als ein 72-jähriger Autofahrer von der Sornthalstrasse nach links in die Hauptstrasse einbog, kam es zum Zusammenstoss zwischen den beiden Fahrzeugen.
In einem Quartier in Oberentfelden kollidierte eine PW-Lenkerin mit einem Baum. Die Lenkerin wurde mit einer Ambulanz ins Spital überführt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.
Am Samstag, 11.09.2021, kurz vor 14:30 Uhr, fuhr eine 68-jährige PW-Lenkerin aus dem Kanton Aargau in Oberentfelden auf dem Uerkenweg in Richtung Schönenwerderstrasse. Aus unbekannten Gründen kam sie von der Strasse ab, fuhr auf angrenzendes Wiesland und kollidierte schlussendlich mit einem Baum.
Am Samstagabend kollidierten im Kreisverkehr in Eiken zwei Personenwagen miteinander. Der Unfallhergang ist unklar. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am 12.09.2021, 1630, in Eiken. Ein grauer Mercedes-Benz B200 und ein grauer Audi A4 fuhren auf der Hauptstrasse von Sisseln her in Richtung Kreisverkehr bei der Autobahn.
Am Sonntag, 12. September 2021, ca. 0030 Uhr, ereignete sich in der Risi in Netstal ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Ein 37-jähriger Fahrzeuglenker fuhr mit seinem Personenwagen in Netstal von der Kantonsstrasse in Richtung Risi, wo er vorerst mit einem Randstein und schliesslich mit einer Hausecke kollidierte.
Am Samstag, 11. September 2021, ca. 2235 Uhr, ereignete sich auf der Kantonsstrasse in Näfels ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Zwei Kollegen marschierten auf dem Radstreifen der Kantonsstrasse von Oberurnen in Richtung Näfels.
Auf der Höhe des Tankgrabens erfasste ein dunkelfarbiges Auto einen der Fussgänger von hinten, wodurch dieser auf den Boden geschleudert wurde. Der beteiligte Fahrzeuglenker setzte seine Fahrt in Richtung Näfels fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Durch den Aufprall erlitt der Fussgänger Verletzungen im Gesicht, Schürfwunden an den Händen, den Armen und Beinen. Er musste in Spitalpflege gebracht werden.
Am Samstagnachmittag, 11. September 2021, fuhr eine Motorradfahrerin um ca. 14:30 Uhr auf der Klausenstrasse vom Klausenpass in Richtung Linthal. Im Bereich Riedrüti, in diesem Gebiet besteht ein offener Weidegang, lief eine Kuh von links auf die Strasse.
Die 48-jährige Frau leitete eine Vollbremsung ein, wobei sie die Kontrolle über ihr Motorrad verlor und stürzte. Die Motorradlenkerin verletzte sich beim Sturz erheblich und musste mit dem Rettungsdienst in ein Zentrumsspital überführt werden.
In sozialen Medien wurde für heute Nachmittag zu einer nicht bewilligten Kundgebung gegen die Corona-Massnahmen in der Stadt Luzern aufgerufen. Es nahmen rund 1500 Personen teil. Die Luzerner Polizei hat im Rahmen dieser Kundgebung rund 60 Wegweisungen ausgesprochen.
Am Samstag, 11. September 2021, fand in der Stadt Luzern eine nicht bewilligte Kundgebung gegen die Corona-Massnahmen statt. An der Kundgebung nahmen rund 1500 Personen teil. Der Kundgebungszug führte vom Mühlenplatz durch die Altstadt, über die Seebrücke und den Pilatusplatz zum Kasernenplatz und erneut durch die Altstadt bis zum Inseli, wo sich die Kundgebung allmählich auflöste. Zeitweise kam es dadurch zu Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt.
Im Girsbergtunnel auf der Autobahn A7 bei Tägerwilen prallte am Samstagvormittag ein Auto in die Tunnelwand. Verletzt wurde niemand.
Ein 42-Jährigr war kurz nach 9.30 Uhr mit dem Auto und Anhänger auf der Autobahn A7 von Tägerwilen in Richtung Frauenfeld unterwegs. Im Girsbergtunnel verlor der Mann die Kontrolle über die Fahrzeugkombination, worauf das Auto zuerst rechts mit dem Bordstein und anschliessend links mit der Tunnelwand kollidierte. Beim Unfall wurde niemand verletzt, der Sachschaden beträgt einige tausend Franken.
Am Samstag (11.09.2021), zwischen 02:30 und 9 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Restaurant an der Parkstrasse eingebrochen.
Sie öffnete gewaltsam ein Fenster und gelangte so ins Gebäude.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Samstag in Tägerschen ein Velofahrer verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Gegen 10.30 Uhr war ein 59-jähriger Autofahrer auf der Münchwilerstrasse unterwegs und wollte nach links in die Wilerstrasse einbiegen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau übersah er dabei einen vortrittsberechtigten Velofahrer, der aus Richtung Bettwiesen in die Münchwilerstrasse einbiegen wollte.
Am Samstagmorgen, 11. September 2021, kurz vor 07.00 Uhr, verursachte ein alkoholisierter Personenwagenlenker im Moosackerweg in Zunzgen BL einen Selbstunfall, wobei er auf die linke Strassenseite geriet und mit einem parkierten Personenwagen kollidierte. Personen wurden dabei keine verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft bog der 22-jährige Personenwagenlenker, aus der Grundackerstrasse kommend, nach links in den Moosackerweg ein. Kurz nach dem Einbiegen geriet er, aus bis anhin nicht restlos geklärten Gründen, auf die linke Strassenseite und kollidierte folglich frontal mit einem korrekt parkierten Personenwagen. Durch den Aufprall wurde dieses Fahrzeug zurückgeschoben und beschädigte zwei weitere, nachfolgend parkierte Personenwagen. Personen wurden bei diesem Selbstunfall keine verletzt.
Am Freitagabend ist es im Baustellenbereich in Edlibach zu einem Verkehrsunfall gekommen. An beiden Autos entstand Totalschaden.
Ein 50-jähriger Automobilist beabsichtigte von Edlibach herkommend bei der Kreuzung Nidfuren nach links in die Ägeristrasse einzubiegen und übersah dabei eine von links kommende 22-jährige Fahrzeuglenkerin. Sein Fahrzeug kollidierte frontal mit der rechten Fahrzeugseite der Junklenkerin. Der Unfallverursacher wurde zur Kontrolle ins Spital eingeliefert. Beide Autos erlitten Totalschaden und mussten abgeschleppt werden. Der Unfall führte im Feierabendverkehr zu Behinderungen.
Gestern Abend kollidierte in Siviriez ein Motorradfahrer mit einem Personenwagen und wird verletzt. Die Kantonsstrasse musste für eine Stunde gesperrt werden.
Gestern Freitag, 10.09.2021, um ca. 18:30 Uhr, fuhr eine 30-jährige Automobilistin mit ihrem Personenwagen in Siviriez, von einer Quartierstrasse auf die Hauptstrasse. Beim Einbiegen in Richtung Romont übersah sie ein Motorrad, welches von Romont her in Richtung Ursy unterwegs war.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurde am Freitagabend eine Frau verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gegen 20 Uhr war eine Autofahrerin auf der Nollenstrasse unterwegs und bog nach links in die Konstanzerstrasse ein. Dabei kam es zur Kollision mit dem Auto eines 24-Jährigen, der von Zuzwil her in Richtung Schönholzerswilen unterwegs war.
In Solothurn haben Unbekannte die Fassade und Glasscheiben eines Gebäudes durch Sprayereien massiv beschädigt. Der Sachschaden beträgt mehrere Tau-send Franken. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht auf Samstag, 11. September 2021 hat eine unbekannte Täterschaft an der Fischergasse in Solothurn die Fassade und Glasscheiben eines Gebäudes mit diver-sen Schriftzügen versprayt. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere Tausend Franken.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 23.30 Uhr, entstand bei einem Selbstunfall eines Autolenkers Sachschaden. Der Lenker erlitt leichte Verletzungen.
Der Personenwagenlenker fuhr von Schwellbrunn in Richtung Waldstatt. In der engen Linkskurve im Bereich Rotschwendi fuhr er aus unerklärlichen Gründen geradeaus den steilen Abhang hinunter. 20 Meter unterhalb der Fahrbahn stoppte ein Baum seine Fahrt.
Am Freitagabend, 19.10 Uhr, ereignete sich in Lutzenberg, Oberhof, ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto- und Motorradlenker.
Der Personenwagenlenker fuhr von Rheineck kommend in Richtung Wolfhalden. Bei der Verzweigung im Oberhof wollte er sein Fahrzeug wenden. Ein nachfolgender Motorradfahrer setzte gleichzeitig zum Überholen an, worauf es zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge kam.
Am Freitag (10.09.2021), kurz nach 10:15 Uhr, ist es auf dem Bahnweg zu einem Unfall zwischen einem 14-jährigen Velofahrer und einer 76-jährigen Fussgängerin gekommen. Die Fussgängerin wurde dabei verletzt.
Eine Schulklasse fuhr mit ihren Velos in Richtung Oberseestrasse. Dabei wetteiferte der 14-jährige Velofahrer mit einem Kollegen, wer der Schnellste ist und überholten sich gegenseitig.
Am Freitag (10.09.2021), kurz vor 12 Uhr, ist es auf der Chrobüelstrasse zu einem Unfall zwischen einem Traktor und einem Auto gekommen. Ein 83-jähriger Autofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Ein 29-jähriger Mann fuhr mit seinem Traktor und Anhänger in Richtung Kirchberg. Er beabsichtigte links abzubiegen und setzte dazu den Blinker und spurte ein. Als er abbiegen wollte, näherte sich der 83-Jährige mit seinem Auto und begann den Traktor zu überholen.
Am Freitag (10.09.2021), kurz vor 14:30 Uhr, ist es auf dem Hinteren Schildgrabenweg zu einem Reitunfall gekommen. Eine 35-jährige Frau wurde dabei verletzt.
Die Frau befand sich auf einem Reitausflug. Aufgrund eines stehenden Baggers erschrak ihr Pferd und scheute.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Samstagmorgen (11.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in einen Betrieb an der Musterplatzstrasse 5 eingebrochen.
Sie brach ein Fenster auf und gelangte so ins Gebäude. Anschliessend öffnete sie gewaltsam einen Automaten und stahl daraus Bargeld in unbekannter Höhe.
Bei einem Selbstunfall mit einem Auto hat sich am Samstagmorgen glücklicherweise nie- mand verletzt. Das Fahrzeug brannte vollständig aus.
Ein 32-jährige Automobilist fuhr von Zug kommend auf der Aegeristrasse in Richtung Lorzen- tobelbrücke. Nach der Verzweigung Allenwinden verlor er aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte auf der rechten Strassenseite in einen Kandelaber.
Am Freitag, 10. September 2021, ca. 2300 Uhr, ereignete sich auf der Sändlistrasse in Linthal ein Selbstunfall mit einem Fahrrad.
Ein 13-jähriger Fahrradfahrer begab sich nach der Chilbi in Linthal mit seinem Velo, via Sändlistrasse, auf den Heimweg. Auf der Sändlistrasse prallte er in einen dort am Strassenrand parkierten Personenwagen.
Nach dem Tanken ist am Freitagabend in Matzingen ein Mofa in Brand geraten. Es wurde niemand verletzt.
Kurz nach 16.30 Uhr betankte ein 16-Jähriger sein Mofa an einer Tankstelle an der St. Gallerstrasse. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau lief dabei eine geringe Menge Benzin über den Tank. Als der Jugendliche das Mofa startete, brach im Bereich des Motors ein Feuer aus.
Am Freitag, 10. September 2021, kurz vor 15 Uhr, ist ein 83-jähriger Mann beim Holbeinplatz Opfer eines Entreissdiebstahls geworden.
Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ging der Mann gemeinsam mit seiner Ehefrau von Auf der Lyss durch die Unterführung Richtung Holbeinstrasse. Dort rannte ein Unbekannter an ihm vorbei und riss ihm die Armbanduhr, eine mehrere tausend Franken teure Golduhr der Marke Omega, vom Handgelenk. Dabei erlitt der Mann leichte Verletzungen am Handgelenk; der Täter flüchtete.
Am Freitag, 10.09.2021, kurz nach 12:00 Uhr, ist es auf der Seestrasse, auf Höhe der Glasi Hergiswil, zu einer Kollision zwischen einem Fussgänger und einem Personenwagen gekommen. Der 12-jährige Fussgänger wurde vom Auto frontal erfasst und zu Boden geschleudert.
Die 21-jährige Lenkerin des Personenwagens war auf der Seestrasse in allgemeine Richtung Stansstad unterwegs. Ein 12-jähriger Junge war auf der gleichen Strassenseite auf dem Trottoir unterwegs und überquerte auf Höhe der Glasi Hergiswil die Seestrasse in der Nähe des Fussgängerstreifens. Dabei wurde der Junge von der rechten Fahrzeugfront erfasst und zu Boden geschleudert.
Am Freitagnachmittag (10.09.2021) kurz vor 17.00 Uhr ist es an der Tittwiesenstrasse, Höhe Belmontstrasse, zu einer Kollision mit drei Fahrzeugen gekommen. Zwei Personen verletzten sich leicht.
Ein 34-jähriger Autofahrer fuhr von der Ringstrasse kommend über die Tittwiesenstrasse in Richtung Giacomettistrasse. Gleichzeitig beabsichtigte eine 58-jährige Fahrzeuglenkerin von den seitlichen Parkplätzen der Tittwiesenstrasse über die Gegenfahrbahn in Richtung Ringstrasse wegzufahren.
Am 10. September 2021 um 13.10 Uhr, ereignete sich in Fontaine Dessous auf der Strasse des Grossen St. Bernhard ein Verkehrsunfall. Der Lenker eines Personenwagens verlor dabei sein Leben.
Ein Automobilist fuhr mit seinem Personenwagen auf der Strasse des Grossen St. Bernhard von Fontaine-Dessous in Richtung Orsières. Als er die Ortsmitte erreichte, geriet sein Fahrzeug aus noch nicht geklärten Gründen nach rechts und prallte gegen die Wand eines Gebäudes auf der rechten Seite seiner Fahrbahn.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien geben bekannt, dass in der Woche 37 vom 13.09.2021 bis 19.09.2021 an folgenden Orten mobile und halbstationäre Geschwindigkeitskontrollen zur Prävention im Strassenverkehr durchgeführt werden:
Am Donnerstag, 9. September 2021, gegen 21.15 Uhr, fuhr ein Fahrzeug, das von einem 19-Jährigen aus Colombier gelenkt wurde, auf der N20 in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Irgendwann verlor das Fahrzeug die Kontrolle, prallte links gegen die Felswand und geriet nach rechts, wo es mit einem anderen Fahrzeug zusammenstiess, das normal auf der N20 unterwegs war.
Wie die Kantonspolizei mitteilte, ereignete sich heute kurz vor 11 Uhr ein Unfall auf einer Baustelle in der Via Rusca in Gravesano.
Ein 44-jähriger französischer Arbeiter, der in der Gegend von Lugano lebt, entfernte Ziegel vom Dach.
Auf einem Parkplatz verlor ein Senior heute Morgen die Herrschaft über seinen Wagen. Dieser rammte einen Unterstand und prallte gegen eine Mauer. Verletzt wurde niemand.
Der Unfall ereignete sich am Freitag, 10. September 2021, kurz nach 9.30 Uhr auf dem Parkplatz der Landi Widen. Der 83-Jährige hatte seinen Citroën vorwärts in ein Parkfeld manövriert, als er die Kontrolle verlor.
Am Donnerstagabend, 9. September 2021, hat die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt einen 32-jährigen Mann festgenommen, der Anfang Woche mutmasslich einen Raub in einem Lebensmittelgeschäft in der Allschwilerstrasse begangen hat.
Kurz nach 19.30 Uhr war der Mann – ein rumänischer Staatsangehöriger – in der Klybeckstrasse einem Passanten aufgefallen.
Während Bauarbeiten kam es heute Vormittag in einem Gebäude an der Aemtlerstrasse zum Austritt von Erdgas. Mehrere Dutzend Personen wurden umgehend evakuiert. Am späteren Nachmittag konnte der Einsatz abgeschlossen werden.
Um 11.20 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich die Meldung über einen Gasaustritt in einem Gebäude an der Aemtlerstrasse im Kreis 3 ein. Bauarbeiten im Untergeschoss führten zu einem Leck in der Gasleitung. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte nahmen eine Gefahrenanalyse vor und leiteten in der gefährdeten Zone umgehend eine Evakuierung ein. Mehrere Dutzend Personen mussten ihre Wohnungen verlassen und wurden in ein nahegelegenes Hotel gebracht. Es gibt keine verletzten Personen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.