Goldach

Kanton St.Gallen: Regierungsrat Fredy Fässler legt Amt nieder

Fredy Fässler hat sich aus gesundheitlichen Gründen schweren Herzens entschieden, seine Amtsgeschäfte als Mitglied der Regierung und als Vorsteher des Sicherheits- und Justizdepartementes per sofort niederzulegen. Fredy Fässler ist ab sofort und bis zum Ende der Amtsdauer krankgeschrieben. Die Regierung unterstützt diesen Entscheid, dankt Fredy Fässler für das langjährige Engagement zu Gunsten des Kantons und wünscht ihm vor allem Gesundheit.

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St.Gallen SG: Sieben fahrunfähige Personen angehalten

Am Sonntag (26.11.2023) kurz nach Mitternacht kontrollierte die Stadtpolizei St.Gallen an der Oberstrasse ein Fahrzeug. Dieses konnte zuvor in zügiger Fahrweise beobachtet und wenig später mit laufendem Motor auf dem Trottoir stehend angetroffen werden. Der darinsitzende Fahrer wirkte nicht fahrfähig und gab an, eine Flasche Wein getrunken zu haben. Er wurde als fahrunfähig beurteilt, worauf eine Blut- und Urinprobe durchgeführt wurde. Seinen Führerausweis musste er abgeben.

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Buchs SG: In der Autobahneinfahrt alkoholisiert von der Strasse abgekommen

Am Samstag (25.11.2023), um 19 Uhr, ist ein 56-jähriger Mann bei der Einfahrt zur Autobahn A13 mit seinem Auto von der Strasse abgekommen. Der Mann blieb unverletzt. Eine bei ihm durchgeführte beweissichere Atemalkoholprobe zeigte einen zu hohen Wert an. Am Auto entstand Sachschaden.

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Flawil / Gossau SG: Mehrere Einbrüche

In der Zeit zwischen Donnerstagmittag und Sonntagmorgen (26.11.2023) sind unbekannte Täterschaften im Raum Flawil/Gossau in zwei Einfamilienhäuser, eine Autogarage und einen Sportclub eingebrochen. Die Taten ereigneten sich an der Wilerstrasse, der Niederuzwilerstrasse, am Schwanenweg und an der Oberstrasse. Gesamthaft entstand ein Sachschaden im Wert von mehreren tausend Franken. Ob es sich bei den Einbrüchen um dieselbe Täterschaft handelt, wird von der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.

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Vorsicht vor geforderten Mietkautionen über gefälschte Airbnb-Plattformen

Mit Blick auf die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt suchen viele Personen händeringend nach einer Wohnung. Betrüger machen sich diese Situation zunutze und locken mit falschen Inseraten für attraktive und günstige Immobilien.

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Rapperswil-Jona / Uznach SG: Fahrunfähig mit Auto gefahren – Polizisten bedroht

Am Donnerstag (23.11.2023), kurz nach 22:30 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Auto mit auffälliger Fahrweise erhalten. Bei der anschliessenden Kontrolle wurde der Fahrer als fahrunfähig eingestuft. Er bedrohte die anwesenden Polizeifunktionäre und wurde in Polizeigewahrsam genommen.

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Kapo Basel-Stadt: Start der interkantonalen Sensibilisierungskampagne „Toxic Love“

Die Kantonspolizei Basel-Stadt startet die Sensibilisierungskampagne "Toxic Love", die auf die Früherkennung von Häuslicher Gewalt abzielt und am 25. November mit den Aktionstagen gegen Häusliche Gewalt beginnt. Häusliche Gewalt beginnt nicht erst mit offensichtlichen Verletzungen. Psychische Gewalt, gekennzeichnet durch Kontrolle, Erniedrigung und Bedrohung, kann ebenso schwerwiegende Folgen mit sich ziehen und steht im Zentrum der diesjährigen Aktionstage gegen Häusliche Gewalt in Basel-Stadt.

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Kanton St.Gallen: Stabile Zahlen Kindes- und Erwachsenenschutz

Der Kanton St.Gallen und die neun regionalen Kindes- und Erwachsenenschutz-behörden (KESB) haben den jährlichen Kenndatenbericht zu den Kindes- und Erwachsenenschutzmassnahmen veröffentlicht. Die Daten zeigen, dass die Schutzmassnahmen bei Erwachsenen sowie bei Kindern und Jugendlichen leicht angestiegen sind. Im interkantonalen Vergleich liegt der Kanton St.Gallen im Durchschnitt.

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Region Werdenberg-Sarganserland SG: Ansprechen von Kind und Warnmeldungen

Die Kantonspolizei St.Gallen hat seit Montag (20.11.2023) mehrere Meldungen von angesprochenen Kindern erhalten sowie Kenntnis von diversen sich verbreitenden Warnmeldungen erhalten. Diese Mitteilung legt den derzeitigen Kenntnisstand der Kantonspolizei St.Gallen dar. Sie mahnt zudem zur Vorsicht bei der Verbreitung solcher Warnmeldungen. Verdachtsfälle sind dem Notruf 117 zu melden.

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