Meteo Schweiz hat für die Nacht auf Montag (10.02.2020) und den darauf folgenden Tag eine Sturmwarnung mit erheblicher Gefahr (Stufe 4) herausgegeben.
Es werden Windspitzen von bis zu 140 km/h erwartet.
Aktuell lässt bei uns Hoch Frank noch die Muskeln spielen, das Wetter ist ruhig und scheint kein Wässerchen trüben zu können. Doch die Ruhe ist trügerisch, denn inzwischen hat sich über dem Nordatlantik zwischen Grönland und Island ein neues Sturmtief gebildet.
Dieses Sturmtief trägt den Namen Ruth und wird sich in der nächsten Zeit weiter vertiefen und ausdehnen, es fungiert in weiterer Folge quasi als steuerndes "Muttertief".
Stürmische Winde werden für den gesamten Jura von Sonntag, 9. Februar um 18 Uhr bis Dienstag, 11. Februar um 18 Uhr vorhergesagt.
Die Vorhersage geht von einem Grad 4 von 5 aus, mit möglichen Windböen zwischen 100 und 140 km/h. Diese könnten 130 bis 180 km/h in über 1000 m Höhe erreichen.
Ausgehend von Tiefdruckgebiet Petra erreichte in der zweiten Nachthälfte eine markante Kaltfront die Schweiz.
Sie brachte verbreitet schwere Sturmböen, lokal wurden sogar Orkanböen in tiefen Lagen registriert. Auf den Bergen wurden verbreitet Orkanböen verzeichnet, am meisten Wind gab es in Lagen zwischen rund 1000 und 1500 Metern mit Böen von 171 km/h auf dem Napf und Bantiger.
Tiefdruckgebiet "Ottilia" war heute für den starken Südwestwind verantwortlich, der zu extrem milden Temperaturwerten führte. So sind an etlichen Stationen die Tagesmitteltemperaturen auf Rekordkurs, abgerechnet wird aber erst um Mitternacht. Weiter brachte der Südwestwind kräftige Windböen, in St. Gallen wurden 100 km/h gemessen, auf dem Säntis 150 km/h.
Im Süden wehte starker bis stürmischer Nordföhn, der zum Teil neue Rekordtemperaturen im Februar brachte.
Heute Sonntag liess eine Warmfront die Schneefallgrenze auf deutlich über 2000 Meter steigen; dazu gab und gibt es im Flachland kräftigen Südwestwind, auf den Bergen stürmischen Westwind.
Morgen Montag bleibt es mild und sehr windig, wirklich problematisch wird dann aber die in der Nacht zum Dienstag durchziehende Kaltfront!
Der erste Monat des neuen Jahrzehnts verlief schweizweit zu mild, deutlich zu sonnig und meist niederschlagsarm. Im Flachland betrug der Wärmeüberschuss rund 1 bis 2 Grad, auf den Bergen gar über 3 Grad.
Die Sonne schob im ganzen Land Überstunden, im Norden wurde an 13 Stationen ein neuer Sonnenrekord erreicht.
Der Januar 2020 war verbreitet zu mild, im Flachland etwa 1 bis 2 Grad und auf den Bergen bis über 3 Grad.
Zudem gab es verbreitet zu wenig Niederschlag und zuviel Sonne, lokal war die Sonnenscheindauer sogar auf absolutem Rekordniveau.
Aktuell liegt über dem Nordatlantik ein riesiger Tiefdruckkomplex, ein darin eingelagertes Randtief mit Namen Lolita zog heute über die Nordsee hinweg in Richtung Ostsee und Baltikum.
Die dazugehörige Kaltfront überquerte uns im Laufe des Vormittags und brachte dabei verbreitet Sturm- und Orkanböen.
In der kommenden Nacht erreicht eine Kaltfront die Schweiz. Auf ihrer Rückseite werden feuchte und allmählich kühlere Luftmassen zum Alpenraum geführt, die Schneefallgrenze sinkt bis am Dienstagabend auf 600 bis 800 Meter.
Dazu weht am Dienstag starker bis stürmischer Südwestwind mit Böen um 70 bis 90 km/h, auf den Bergen werden Orkanböen erwartet.
Der trockene Januar zeigt sich auch in den Thurgauer Gewässern. Der Pegelstand der Thur zum Beispiel ist derzeit – auch für diese Jahreszeit - aussergewöhnlich tief.
Das liegt an den zu geringen Niederschlagsmengen.
Nachdem gestern bereits an den Stationen Bern, Neuenburg und Payerne der sonnigste Januar seit Messbeginn vermeldet wurde, konnten Genf, Nyon und Wynau heute nachziehen.
Wie Meteonews mitteilt, wurden heute weitere Sonnenscheinrekorde aufgestellt.
In Bern, Neuenburg und Payerne wurde heute, am 21. Januar, also nach erst 2/3 des Monats, der sonnigste Januar seit Messbeginn verzeichnet!
In Payerne wird die Sonnenscheindauer seit 1964 registriert, in Neuenburg seit 1959. In Bern reicht die Messreihe bis 1886 zurück!
Am Freitag in der zweiten Tageshälfte und bis Samstagvormittag überquert uns eine Kaltfront und bringt eine deutliche Abkühlung. Die Schneefallgrenze sinkt bis Samstagmorgen bis fast ins Flachland. Auf den Bergen fallen etwa 10 bis 25 Zentimeter Neuschnee.
Dahinter ist es deutlich kühler, allerdings nimmt der Hochdruckeinfluss wieder zu.
Der Dezember dieses Jahres war im Vergleich zum langjährigen Mittel zu mild und südlich der Alpen deutlich zu nass. Grund dafür waren die häufigen Südstaulagen mit einhergehendem Föhn. Dieser sorgte nördlich der Alpen und vor allem in den Föhntälern für aussergewöhnlich milde Tage. Leidtragend war die Alpensüdseite.
Durch die an den Alpen angestaute Feuchtigkeit kam es überdurchschnittlich oft zu langanhaltenden und kräftigen Niederschlägen.
Ein kräftiges Hoch hat sich über Mitteleuropa aufgebaut. Die letzten Tage des Jahres 2019 verlaufen in der Folge wettertechnisch recht unspektakulär, der Start ins 2020 ebenso!
In den vergangenen Wochen präsentierte sich das Wetter sehr wechselhaft und dynamisch.
Der 4. Advent bringt auf der Alpennordseite trübes, wiederholt nasses und windiges Wetter mit möglichen Sturmböen. Dazu ist es mit 7 bis 10 Grad ziemlich mild, die Schneefallgrenze liegt meist oberhalb von rund 1000 Metern.
Die Alpensüdseite ist mit Nordföhntendenz wetterbegünstigt.
Vom Donnerstag bis heute Abend wütete in den Alpen ein Föhnsturm, der auf den Bergen aber auch in den Alpentälern Orkanböen brachte.
Der Zusammenbruch des Föhns im Laufe des Abends macht den Weg für eine Kaltfront frei, die neben Niederschlag auch einen starken Westwind mit sich bringt.
Seit der Nacht auf heute weht in gewissen Tälern auf der Alpennordseite der Föhn. Seinen Höhepunkt erreicht der Föhnsturm im Laufe des morgigen Freitags.
Dabei sind etwa im Reuss- oder Haslital Orkanböen bis 120 km/h möglich.
Am Montag und heute Dienstag wehte in den Alpen ein kräftiger Föhnsturm mit Orkanböen auf den Bergen und lokal auch in den Tälern.
Dazu wurden in den Föhntälern rekordverdächtige Temperaturen erreicht, stellenweise konnte sogar die 20-Grad-Marke geknackt und somit ein warmer Tag verzeichnet werden.
Wie MeteoNews bereits gestern angekündigt hat, hat uns heute das Randtief Veiko erreicht und verbreitet für Sturmböen gesorgt, auf den Alpengipfeln konnten sogar schwere Orkanböen bis über 150 km/h verzeichnet werden. Morgen Sonntag erwartet uns ein eher ruhiger und ziemlich milder Übergangstag, in den Alpen kommt Föhn auf.
Der Föhn sorgt nächste Woche für einen extrem milden Wetterabschnitt, sogar Dezemberrekorde mit Werten von lokal über 20 Grad sind in den Föhntälern in Griffweite.
Sturmtief Toni brachte der Schweiz heute turbulentes Wetter. Neben viel Wind mit Orkanböen auf den Bergen fiel besonders am Vormittag beidseits der Alpen vielerorts Schnee.
Am Samstagmorgen erreicht uns ausgehend von Randtief Veiko eine weitere Störung, mit ihr wird sich der Wind noch weiter verstärken, auch im Flachland ist verbreitet mit Sturmböen zu rechnen.
Nach einem Zwischenhoch heute Donnerstag erreicht uns am Abend und in der Nacht ausgehend von Tiefdruckgebiet Toni eine Warmfront. In deren Vorfeld kommt es in den nördlichen Alpentälern zu einem kräftigen Föhnstoss. Morgen Freitag und am Samstag verbleiben wir in einer kräftigen Westströmung mit weiteren Fronten und starkem bis stürmischem Wind. Im Flachland sind Böen von 60 bis 90 km/h möglich, auf den Bergen Orkanböen.
Zudem fällt mit Schwerpunkt in den westlichen Alpen viel Neuschnee.
Nach einem recht sonnigen Sonntag erreicht uns in der Nacht auf Montag ausgehend von Tiefdruckgebiet Rudi eine Kaltfront. Dahinter folgt morgen Montag ein Randtief, welches bei uns für starken bis stürmischen Wind sorgt.
Im Flachland werden Böenspitzen von 50 bis 80 km/h erreicht, auf den Bergen teils Orkanböen.
Der November 2019 wird fast ausschliesslich zu mild und zu trüb in die Wetteranalen eingehen. Bei den Niederschlägen zeigt sich auf der Alpennordseite kein eineitliches Bild, im Süden dagegen kam deutlich zu viel Niederschlag vom Himmel.
Die monatlichen Niederschlagssummen der Messstationen vom Tessin, Engadin sowie am Alpenhauptkamm belegten fast ausnahmslos eine Top Ten Platzierung in den bisherigen Messreihen.
Der vergangene November war verbreitet zu bewölkt und zu mild. Niederschlag gab es im Süden deutlich zuviel, im Norden ergibt sich dagegen kein einheitliches Bild.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der vergangene November verbreitet zu bewölkt. So gab es bisher im Tessin weniger als 20% der normalen Sonnenscheindauer, im Norden schien die Sonne vielerorts nur etwa halb so oft wie im langjährigen Schnitt. Verantwortlich dafür waren die häufigen Südlagen und im Norden teilweise auch der Hochnebel.
Seit Donnerstag ist es auf der Alpensüdseite beinahe ununterbrochen nass, die Niederschläge waren vor allem am Freitag und am Wochenende kräftig und lang anhaltend. So sind seit Freitag im Tessin und teils in den Südwalliser Tälern enorme Summen von 80 bis lokal über 200 Liter pro Quadratmeter zusammengekommen.
Da diese Niederschläge in den Bergen fast ausschliesslich in Form von Schnee vom Himmel gekommen sind, herrscht eine kritische Lawinensituation.
In den vergangenen Stunden tobte in den Alpen ein veritabler Föhnsturm. Sowohl in den Bergen, als auch in manchen Tälern gab es zum Teil schwere Orkanböen.
Bei den Talstationen schwingt Meiringen oben aus, hier wurde eine Spitzenböe von 137 km/h registriert!
Morgen Freitag kommt in den nördlichen Alpentälern Föhn auf, der am Samstag stürmisch weht und in Böen bis über 100 km/h erreichen kann. Auf den Bergen weht gleichzeitig ein stürmischer Südwind mit örtlichen Orkanböen.
Im Süden muss im Stau der Alpen mit viel Niederschlag gerechnet werden.
Tiefdruckgebiet Ingmar sorgte an diesem Wochenende zwischen dem Südwallis und dem Münstertal für eine ordentliche Portion Neuschnee. Dabei wurde in Samedan sowie in Santa Maria ein neuer Schneerekord für den Monat November aufgestellt.
Aber auch sonst liegt vor allem am Alpenhauptkamm und am Alpensüdhang überdurchschnittlich viel Schnee für die Jahreszeit.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, schiebt morgen Sonntag ein Tief über Italien feuchte und kühle Luft in den Alpenraum.
Der Sonntag verläuft somit wolkenverhangen und immer wieder nass, teilweise mit Schneeregen oder Schnee bis in die Niederungen.
In den vergangenen Stunden tobte in den Alpen ein veritabler Föhnsturm mit Orkanböen, im Süden und in den Alpen gab es viel Regen und Neuschnee.
In etlichen Föhntälern gab es Böen über 100 km/h, in Meiringen und in Altdorf waren es sogar 124 km/h!
Auf der Vorderseite von Tiefdruckgebiet Günther hat sich über den Alpen eine kräftige Südföhnlage eingestellt. Dabei werden in den Alpentälern Windböen von 60 bis 90 km/h erreicht.
Ein weiteres Tiefdruckgebiet mit dem Namen Ferdinand zieht in der Nacht auf Freitag über die Alpen hinweg und sorgt vor allem im Süden bis am Freitagmittag für kräftige Niederschläge mit viel Neuschnee in den Bergen.
Bis Samstagvormittag fällt in den Bergen teilweise ergiebig Schnee. Oberhalb von 1000 bis 1200 Meter ist in den Alpen verbreitet mit 20 bis 50 cm Neuschnee zu rechnen.
Mit der Niederschlagsabkühlung sind vor allem in den Alpentälern lokal sogar nasse Flocken bis in tiefe Lagen möglich.
1.5 bis über 2 Grad zu warm und praktisch überall deutlich zu nass verlief der Oktober 2019.
Die Sonnenscheindauer war im Flachland überdurchschnittlich, auf den Bergen und im Süden hingegen unterdurchschnittlich.
Der Oktober verlief vielerorts rund 2 Grad zu warm, in den Alpentälern beträgt der Überschuss sogar gut 2.5 Grad. Aktuell befindet sich der Oktober 2019 verbreitet unter den 3 bis 5 wärmsten Oktobern seit Messbeginn. Niederschlag fiel fast überall deutlich zu viel.
Die Sonne schien hingegen wegen der häufig ausbleibenden Nebellagen besonders im Flachland überdurchschnittlich lange, in den Alpen, auf dem Jura und im Süden hingegen fehlen einige Stunden Sonnenschein.
Bevor am Montag deutlich feuchtere und kühlere Luft einfliesst, erwartet uns ein goldenes Oktoberwochenende mit tagsüber weit überdurchschnittlichen Temperaturen von 17 bis 22 Grad.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, erwartet uns ein wettermässig wunderbares letztes Oktoberwochenende.
Der Föhn brachte am Mittwoch in den nördlichen Alpentälern teilweise sommerliche Temperaturen bis örtlich nahe 27 Grad. In Meiringen wurde sogar der Allzeit-Oktoberrekord gebrochen!
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, wurde es am Mittwoch mit Föhn in den nördlichen Alpentälern ausserordentlich warm für Oktober. So wurde teilweise die Sommermarke von 25 Grad überschritten, örtlich wurden sogar knapp 27 Grad erreicht.
Ein Tief mit Zentrum über der Iberischen Halbinsel führt in einer südlichen Höhenströmung für die Jahreszeit extrem milde Luftmassen in den Alpenraum, wie man sie sonst in Sommermonaten erwarten würde. Zudem stellt sich über den Alpen eine Föhnlage ein.
Diese Kombination ermöglicht in den Alpentälern Temperaturen im Rekordbereich.
Der heutige Sonntag verspricht nicht nur bei den Wahlen Spannung, auch beim Wetter ist zumindest für grosse Unterschiede gesorgt. Während es nämlich im Süden im Stau der Alpen viel Regen gibt, sorgt der Föhn im Norden zumindest abseits des Nebels für recht sonniges Wetter.
Vor allem im Rheintal könnte dank dem Föhn auch die Sommermarke von 25 Grad örtlich geknackt werden!
Eine Mischung aus viel Sonnenschein, subtropischen Luftmassen und etwas Südwestwind brachte heute in der Nordwestwschwiez und in Chur einen Sommertag, das Thermometer stieg über die Sommertagmarke von 25 Grad.
In Delsberg (JU) war es gar so warm wie noch nie so spät im Jahr.
Morgen Mittwoch zieht noch eine Kaltfront durch. Nach einem Übergangstag am Donnerstag stellt sich ab Freitag bis mindestens zu Beginn der kommenden Woche goldenes Oktoberwetter ein.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, zieht morgen Mittwoch mit einem mässigen Südwest- bis Westwind eine Kaltfront über uns hinweg, die Schneefallgrenze sinkt dabei im Norden auf etwa 1600 bis 1800 Meter.
Der September 2019 zeigte sich sehr facettenreich. Von Frost über Schnee bis Hitze war alles mit dabei. Unter dem Strich war der September 2019 zu warm, zu trocken und zu sonnig.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, gestaltete sich der vergangene September sehr divers. So gab es beispielsweise in La Brévine (NE) an sechs Tagen und in Samedan (GR) an vier Tagen Luftfrost. Auch Schnee war von Zeit zu Zeit Thema am Schweizer Wetterhimmel.
In der Nacht und am Morgen ist eine schwache Kaltfront durchgezogen, sie brachte aber nur viel Wind, aber kaum Niederschlag.
Tagsüber nimmt der Hochdruckeinfluss wieder zu. Morgen Dienstag in der zweiten Tageshälfte folgt dann die nächste, niederschlagsmässig etwas aktivere Störung.