Am Montag (16.03.2020), um 16:25 Uhr, ist es auf der Staatsstrasse zu einer Kollision zwischen einem Sattelschlepper und einem Motorrad gekommen.
Der Motorradfahrer verletzte sich unbestimmt.
Am Montag (16.03.2020), um 14:35 Uhr, ist es auf der Oberrietstrasse zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Ein 45-jähriger Autofahrer wurde leicht verletzt.
Eine 65-jährige Autofahrerin fuhr mit ihrem Auto von Oberriet Richtung Altstätten Zentrum. Sie beabsichtigte mit ihrem Auto in die Führstrasse abzubiegen.
Am Montagvormittag (16.03.2020), kurz nach 10 Uhr, hat der Dachstock einer leerstehenden Scheune im Langengraben gebrannt.
Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und es wurde niemand verletzt.
Am Montagabend (16.03.2020), um 22:15 Uhr, hat auf der Haagerstrasse eine 40-jährige Autofahrerin ein Rotlicht übersehen.
In der Folge kam es zu Frontalkollision mit dem Auto einer 25-jährigen Frau.
In Anlehnung an den Entscheid des Bundesrates vom 16. März 2020 bezüglich des Coronavirus wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag der Verkehr über die französisch-schweizerische Grenze bei Morgins vollständig gesperrt.
Seit Mitternacht ist der Verkehr in beiden Richtungen verboten.
Aufgrund der neuen Weisungen des Bundesrats schliesst die Mehrheit der Shops und Restaurants am Flughafen Zürich bis mindestens 19. April 2020.
Offen bleiben Apotheken, Lebensmittelgeschäfte, Kioske, Take Away-Anbieter, das Airport Medical Center sowie die Filialen der Post, Banken und Telekommunikationsanbieter.
Paderborn. Die Kreispolizeibehörde Paderborn hat Notfallpläne vorbereitet, um flexibel auf Personalausfälle und die Sicherheitslage reagieren zu können.
Das gab Behördenleiter Landrat Manfred Müller am Dienstag im Zusammenhang mit der Corona-Krise bekannt. Müller: "Wir klären mögliche Verdachtsfälle beim Polizeipersonal konsequent ab.
Eine Lernfahrerin ist bei einem missglückten Fahrmanöver von der Strasse abgekommen, hat eine Hecke durchbrochen und ist in eine Hauswand geprallt.
Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist beträchtlich.
Das Coronavirus grassiert und drastische Massnahmen dominieren unseren Alltag. Pro Senectute appelliert an alle, insbesondere an die Seniorinnen und Senioren, sich unbedingt an die Vorgaben des Bundes und der Kantone zu halten.
Ältere Menschen sind in dieser Ausnahmesituation besonders gefordert: Sie sind eine Risikogruppe, da einerseits das Immunsystem ab 50 Jahren nachweislich weniger leistungsfähig ist und andererseits im Alter zusätzliche Erkrankungen auftreten. Zudem wissen wir heute, dass die allermeisten Todesfälle aufgrund des Coronavirus Menschen im Pensionsalter betreffen.
Am Montagnachmittag kam es in der Stadt Luzern zu einem Unfall mit einem Traktor. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden liegt bei über 100'000 Franken.
Am Montag (16.3.20), kurz nach 16.00 Uhr, kam es zu einem Unfall in der Stadt Luzern. Ein Landwirt hat mit einem Traktor auf dem Feld oberhalb der Schlösslihalde Gülle ausgetragen.
Eine unbekannte Täterschaft verübte in der Nacht einen Einbruchdiebstahl in einen Tankstellenshop in Gebenstorf. Als Tathilfsmittel verwendete sie einen Lieferwagen, mit welchem sie sich gewaltsam Zugang zum Verkaufsraum verschafften.
Die Fahndung der Polizei, welche umgehend ausgelöst worden war, blieb ohne Erfolg.
Das Verfahren gegen den Mann, der im Zusammenhang mit dem im Januar 2019 in Reconvilier leblos aufgefundenen Neugeborenen vorläufig festgenommen wurde, ist eingestellt.
Er wurde für den erlittenen Schaden entschädigt. Das Verfahren gegen die Kindsmutter wird fortgesetzt.
Nach den gefällten Entscheiden des Bundes- und des Staatsrates im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie leitete die Kantonspolizei unverzüglich Massnahmen ein, um der Bevölkerung Hilfe zu leisten und die angeordneten Massnahmen der Behörden zu überwachen.
Auf Beschluss des Staatsrates ist die Kantonspolizei für den Vollzug der auf dem gesamten Kantonsgebiet erlassenen Massnahmen zuständig.
Nach einem Einbruchdiebstahl in Rotkreuz wurden die beiden mutmasslichen Täter kurze Zeit später durch das Grenzwachtkorps verhaftet. Das Deliktsgut konnten die Einsatzkräfte sicherstellen.
In der Nacht auf Samstag (14. März 2020) haben zwei Männer auf einem Bauernhof in Rotkreuz einen Waren- sowie Kassenautomaten aufgeborchen und daraus Wurstwaren wie auch mehrere Hundert Franken Bargeld entwendet.
Schöner Erfolg letzte Nacht für unsere Polizeihündin Hailey: Kurz nach drei Uhr wurde in Aarau eine Familie aus dem Schlaf geschreckt, weil zwei Unbekannte mit der Taschenlampe ins Schlafzimmer zündeten und sich an der Terrassentüre zu schaffen machten.
Die Ehefrau schrie, was die Verdächtigen in die Flucht schlug.
Lüdenscheid. Ein Zeuge beobachtete gestern einen Einbrecher auf frischer Tat.
Ein Tatverdächtiger soll gegen 13.35 Uhr zwei Dachfenster eines Kulturzentrums an der Altenaer Straße aufgebrochen haben.
Hannover. Die Kripo Hannover sucht mithilfe eines Videos aus einer Überwachungskamera einen Mann. Er steht im Verdacht, versucht zu haben, ein 15-jähriges Mädchen im hannoverschen Stadtteil Döhren zu vergewaltigen.
Bisherigen Erkenntnissen zufolge war das 15-jährige Mädchen am Sonntagmorgen, 15.09.2019, gegen 06:00 Uhr auf dem Weg zu ihrer Wohnanschrift im hannoverschen Stadtteil Döhren gewesen. Hierbei wurde sie von dem späteren Täter bereits in der Straßenbahn begleitet, der sie zuvor in der Haltestelle Steintor angesprochen hatte.
Der Regierungsrat hat am Montag, 16. März 2020, eine ausserordentliche Sitzung abgehalten und Sofortmassnahmen im Zusammenhang mit dem Schutz vor dem Coronavirus sowie zur Stützung der Wirtschaft beschlossen.
Er hat für den ganzen Kanton Uri die ausserordentliche Lage gemäss Artikel 2 des Gesetzes über den Bevölkerungsschutz im Kanton Uri festgelegt. Dies im Einklang mit den ebenfalls gestern Montag gefällten Beschlüssen des Bundesrats.
Wachtmeister Ivan Ruggle der Logistikbereitschaftskompanie 204 fährt einen der Sanitätswagen leicht, die zur Unterstützung der Tessiner Spitäler eingesetzt werden.
Mit ihm an Bord sind neben dem Patienten zwei Rettungssanitäter, ein Soldat und ein ziviler Berufssanitäter.
Rund 250 Angehörige des Spitalbataillons 5 sind heute Morgen in Stans angetreten.
Nach dem Einrücken stehen für die Spitalsoldaten verschiedene Ausbildungsblöcke auf dem Programm, um das fachtechnische Wissen wieder zu festigen und somit bestmöglich für kommende Einsätze gewappnet zu sein.
Köln. Aus dem Logistikzentrum der Kliniken der Stadt Köln auf der Schanzenstraße in Köln-Mülheim sind knapp 50.000 Atemschutzmasken entwendet worden.
Eine Mitarbeiterin bemerkte den Diebstahl heute Morgen (16. März) und informierte die Polizei. Der Tatzeitraum liegt zwischen Donnerstag (13. Februar) und dem heutigen Morgen.
Linz. Völlig aus dem Ruder lief ein Beziehungsstreit am 16. März 2020 in Linz. Eine 32-Jährige rief um 16:05 Uhr die Polizei, dass sie ihr Ex-Freund mit einem Messer attackiere.
Als die Polizisten am Tatort eintrafen, sahen sie die Frau mit einer stark blutenden Wunde am Fenster im ersten Stock stehen.
Bund und Länder gehen gemeinsam gegen eine weitere Ausbreitung des Cornavirus vor. Sie haben Leitlinien zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich vereinbart.
So sollen Einzelhandel-Verkaufsstellen, Theater, Museen und Sporteinrichtungen vorerst geschlossen werden. Der Lebensmittelhandel, Apotheken und Tankstellen werden nicht eingeschränkt.
Die EU-Staatschefs haben entschieden: Ab sofort gilt ein Einreisestopp für alle Nicht-EU-Bürger, das bestätigt die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel an einer Pressekonferenz.
Das Verbot gilt für 30 Tage.
Sinsheim/Hilsbach/ Rhein-Neckar-Kreis. Bereits letzten Donnerstag fand eine aufmerksame Spaziergängerin in der Verlängerung des Ebersbacher Wegs drei sogenannte Giftköder.
Die verständigten Polizeibeamten konnten auf dem asphaltierten Feldweg im Abstand von ca. zehn Metern jeweils faustgroße Häufchen feststellen.
Bochum. Aktuell sucht die Polizei nach der 12-jährigen Stella Jolie R. Die Schülerin ist seit dem 15. März (21.30 Uhr) aus einer Wohngruppe am Schleipweg in Bochum abgängig.
Stella Jolie R. ist 165 cm groß und hat eine schlanke Figur.
Um effizient auf die Bürger reagieren zu können und gleichzeitig die geltenden Regeln bezüglich des Coronavirus zu respektieren, wird die Neuenburger Polizei ab Dienstag, 17. März 2020, ihre Schalterdienste zentralisieren.
Die Neuenburger Polizei zentralisiert ihre Schalterdienste an drei Standorten, um der Öffentlichkeit vor Ort einen Dienst zu bieten, der den während der Coronavirus-Krise geltenden Regeln entspricht.
Ab diesem Montag, 16. März 2020, ab 17.00 Uhr, wird die Waadtländer Polizei den Personenverkehr in ihren Posten im ganzen Land bis zum 30. April 2020 teilweise einstellen.
Damit passen sie ihre operationellen Vorkehrungen an die vom Waadtländer Staatsrat angeordneten neuen Massnahmen und Einschränkungen an.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei berichten, dass sich am 13. März gegen 01.15 Uhr in der Via Golena in Bellinzona im Bereich des Schiessstandes eine Explosion ereignete.
Sofort wurden Patrouillen vor Ort angewiesen, und zwei junge Leute wurden auf der Via Golena abgefangen und angehalten.
Am 07.03.2020, nach 19.00 Uhr, wurde ein Jugendlicher auf der Fahrt im Tram der Linie 6 vom Messeplatz an den Allschwilerplatz angegriffen und Opfer eines versuchten Raubes.
Er wurde dabei leicht verletzt.
In der Schweiz wurden bisher 2'200 Personen infiziert, davon sind 1'680 Personen bestätigt worden.
Bis jetzt sind 14 Personen, in der Schweiz, im Zusammenhang mit dem Coronavirus verstorben. Am heutigen Tag hat der Bundesrat eine "ausserordentliche Lage" ausgerufen (Polizei.news berichtete).
Personen mit Verdacht auf das Coronavirus sollen sich möglichst schnell testen lassen können.
Der Kanton Bern baut dafür ein Testzentrum auf. Die Resultate des Ersttests sollen noch am selben Tag vorliegen.
Neues Coronavirus: In der Stadt Winterthur werden sämtliche Märkte, auch Lebensmittelmärkte, bis mindestens 19. April ausgesetzt.
Dies auf Grund der heute durch den Bundesrat verabschiedeten Bestimmungen.
Der Regierungsrat hat heute, gestützt auf das Bevölkerungsschutz- und Zivilschutzgesetz Aargau, die kantonale Notlage ausgerufen. Er schafft sich damit die Handlungsfreiheit, um die heute vom Bundesrat angeordneten einschneidenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens umsetzen zu können.
Der Regierungsrat setzt die vom Bund im Rahmen der "besonderen Lage" beschlossenen Anordnungen rasch und situationsgerecht um und verzichtet auf weitergehende Massnahmen auf kantonaler Ebene.
Die Luzerner Psychiatrie (lups) teilt mit, dass sie punktuell ihr Angebot einschränkt. Die stationäre und ambulante Grund- und Notfallversorgung ist weiterhin sichergestellt.
Um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus zu minimieren, sind in der Luzerner Psychiatrie (lups) zudem an sämtlichen Standorten ab Montag 16. März 2020 Patienten- und Bewohnerbesuche untersagt respektive stark eingeschränkt.
Mit den heute kommunizierten Massnahmen des Bundesrats zur Eindämmung des Coronavirus wird das gesellschaftliche Leben in der Schweiz weiter eingeschränkt.
Vor diesem Hintergrund und weil mit Personalausfällen zu rechnen ist, reduzieren die Schweizer Transportunternehmen auf Anordnung von SBB und PostAuto und in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr das Angebot vorausschauend und geordnet.
Der Bundesrat hat heute, 16. März 2020, in einer ausserordentlichen Sitzung die Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung weiter verschärft. Er stuft die Situation in der Schweiz neu als "ausserordentliche Lage" gemäss Epidemiengesetz ein. Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden bis am 19. April 2020 geschlossen. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelläden und die Gesundheitseinrichtungen. Er führt zudem ab Mitternacht Kontrollen auch an den Grenzen zu Deutschland, Österreich und Frankreich ein.
Zur Unterstützung der Kantone in den Spitälern, bei der Logistik und im Sicherheitsbereich hat der Bundesrat den Einsatz von bis zu 8000 Armeeangehörigen bewilligt.
Der Bundesrat verschärft nochmals die Massnahmen, um die Corona-Pandemie einzudämmen!
Heute ab Mitternacht sind öffentliche und private Veranstaltungen verboten. Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden bis am 19. April 2020 geschlossen.
Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelläden und die Gesundheitseinrichtungen.
Heute hat der Bundesrat für die gesamte Schweiz die «ausserordentliche Lage» erklärt. Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden bis am 19. April 2020 geschlossen. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelläden und die Gesundheitseinrichtungen. Das Kantonale Führungsorgan des Kantons Bern unterstützt die verschärften Massnahmen des Bundes ausdrücklich und ruft die Bevölkerung auf, die entsprechenden Verhaltensregeln strikt einzuhalten.
Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Medikamenten ist jederzeit sichergestellt.
Die Gemeinde Glarus Nord trifft Sofortmassnahmen im Kundenkontakt. Ziel ist, das Dienstleistungsangebot möglichst umfassend aufrecht zu erhalten.
Gleichzeitig sollen die Massnahmen die Mitarbeitenden und die Bevölkerung schützen. Die Massnahmen gelten ab sofort.
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus hat sich am Montag, 16. März die gesamte Regierung erneut an die liechtensteinische Bevölkerung gerichtet.
Die Regierung setzt alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern. Ab Dienstag werden daher Veranstaltungen äusserst restriktiv gehandhabt, der Betrieb von Restaurants und Bars wird komplett untersagt und alle Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden eingestellt.
Am Montagmittag ist in einem Wohnhaus in Kehrsatz ein Brand ausgebrochen. Das Feuer konnte gelöscht werden, das Rieghaus ist aber nicht mehr bewohnbar. Eine Person wurde leicht verletzt und vor Ort medizinisch versorgt.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Montag, 16. März 2020, um 12.00 Uhr gemeldet, dass in einem Wohnhaus an der Nesslerenstrasse in Kehrsatz ein Brand ausgebrochen sei. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte – darunter Angehörige der Feuerwehr Regio Belp und der Berufsfeuerwehr Bern – fanden das Rieghaus bereits in Vollbrand vor.
Am Sonntag, 15. März 2020, kurz vor 05.30 Uhr, verursachte ein Fahrzeuglenker in alkoholisiertem Zustand auf der Zeglingerstrasse in Wenslingen BL einen Selbstunfall.
Verletzt wurde niemand. Das Fahrzeug wurde stark beschädigt.
Am Montagnachmittag kam in Schenkon ein Sattelmotorfahrzeug von der Strasse ab und kippte um. Der Chauffeur wurde leicht verletzt. Die Unfallursache wird abgeklärt.
Der Unfall ereignete sich am Montagnachmittag (16.3.20), kurz nach 15.00 Uhr, zwischen Schenkon und Commle.