Um den Engpässen bei Schutzmasken entgegenzuwirken, prüft das Armee-Labor in Spiez, ob Masken trotz abgelaufenen Verfallsdatums eingesetzt werden können.
Dies schreibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Babs) in einer Mitteilung.
An einem Standort der Solothurner Spitäler AG ist heute eine 90-jähriger Mann an den Folgen einer COVID-19 Infektion gestorben.
Der 90-jährige Mann aus dem Kanton Solothurn war bei der Solothurner Spitäler AG in Behandlung.
Alle Angebote für wohnungs- und obdachlose Personen des Sozialdepartements werden weiterhin betrieben. Die Notschlafstelle wechselt auf 24-Stunden-Betrieb.
Für Suchtkranke wurde am 19. März die "Temporäre K&A Depotweg" eröffnet.
Der Kantonale Führungsstab hat heute getagt und sich ein Bild der aktuellen Lage gemacht.
Der Kanton Uri verzeichnete übers Wochenende einen Anstieg auf 22 Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Eine Person davon ist hospitalisiert. Eine Person durfte als geheilt aus der Quarantäne entlassen werden.
Um die Ausbreitung des neuen Coronavirus einzudämmen, werden die Testkapazitäten im Kanton Luzern mit einem „Drive-In“ ausgebaut. Mit dieser Lösung sollen die bestehenden Strukturen des Gesundheitswesens entlastet und verletzliche Personengruppen geschützt werden. Zum Test zugelassen sind nur Personen, die durch eine Ärztin oder einen Arzt überwiesen werden. Es findet also keine Massentestung ohne ärztliche Vorabklärung statt.
Auf dem Areal der Kantonsschule Alpenquai startet am Mittwoch, 25. März 2020 der Betrieb der ersten grösseren stationären Testmöglichkeit ausserhalb der Spitäler. Die zu testenden Personen fahren mit dem Auto beim „Drive-In“ vor.
Die Stadtpolizei Zürich warnt vor Betrügern, welche die aussergewöhnliche Lage in der Schweiz schamlos ausnutzen.
In den vergangenen Tagen kam es leider an verschiedenen Orten in der Schweiz und auch in der Stadt Zürich zu Betrügen und Betrugsversuchen von unbekannten Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus an der Haustüre ihre Hilfe anboten.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat übers Wochenende bis Sonntagabend (22.03.2020) rund 80 Einsätze im Zusammenhang mit dem Coronavirus geleistet.
Derweil sind im Kanton St.Gallen sehr geringe Einbruchzahlen und die übliche Anzahl Einsätze im Zusammenleben von Menschen zu verzeichnen.
Saarburg. Am Sonntag, 22. März, betrat ein mit einer Lackierer-Maske bekleideter Mann eine Saarburger Tankstelle. Nach Angabe der Zeugen hustete er absichtlich in Richtung von Personen und gab an, er sei positiv auf Corona getestet.
Der Sachverhalt wurde der Polizei Saarburg zur Anzeige gebracht. Eine regionale Veröffentlichung in den sozialen Medien findet aktuell großes Interesse.
Betroffene von häuslicher Gewalt können sich in allen Kantonen an die bestehenden Unterstützungsstrukturen wenden und erhalten Hilfe. Sowohl die Opferberatungsstellen als auch die Schutzunterkünfte bieten ihre Dienstleistung im gewohnten Rahmen an.
Auch die Polizei steht weiterhin jederzeit zur Verfügung.
Die Polizeiorgane haben ihre Präsenz verstärkt, um die Anweisungen des Regierungsrates konsequent umzusetzen und Kontrollen im öffentlichen Raum durchzuführen. Kantons- und Regionalpolizeien nahmen zahlreiche Kontrollen vor. Es mussten auch einige Ordnungsbussen ausgesprochen werden.
Aufgrund des am Freitag, 20. März 2020 durch den Bund verfügten Verbotes von Ansammlungen von mehr als fünf Personen, verstärkten die Polizeiorgane nach Anweisung des Regierungsrates des Kantons Aargau ihre Präsenz und Kontrollmassnahmen.
Sowohl geschlossene Gastgewerbebetriebe als auch solche mit Take-Away oder Lieferservice müssen sämtliche Sitzgelegenheiten auf öffentlichem oder privatem Grund entfernen oder absperren.
Das Kantonale Führungsorgan hat am Freitag im Auftrag der Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter über die Regelung betreffend Take-Aways informiert. Diese Regelung wurde über das Wochenende weiter präzisiert.
Im Kanton Aargau wurden die Kantons- und Regionalpolizeien angewiesen, zum Versammlungsverbot von Gruppen mit mehr als 5 Personen entsprechende Kontrollen durchzuführen.
Bleiben Sie zu Hause!
Gangelt. Am Samstag (21. März) klingelte, gegen 9 Uhr morgens, eine unbekannte ältere Frau an einer Haustür auf der Kritzraedstraße. Sie gab sich als Beauftragte aus, die einen Abstrich für einen Corona-Test machen müsse.
Da der Bewohnerin dies verdächtig vorkam, schloss sie die Tür und verständigte die Polizei. Sie beschrieb die Frau als zirka 60 Jahre alt, mit grau-blonden hochgesteckten Haaren. Die Unbekannte trug eine Brille. Sie war offenbar mit einem roten Kleinwagen mit Heinsberger Kennzeichen (HS-) unterwegs.
Mittelbaden. Zum Zwecke der weiteren Eindämmung des neuartigen Coronavirus, haben die Beamten des Polizeipräsidiums Offenburg im Verlauf des Wochenendes an unterschiedlichen Orten Kontrollen durchgeführt.
So wurden am Samstag vor allem im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Achern/Oberkirch, aber auch in Baden-Baden und Offenburg rund 50 gezielte Kontrollmaßnahmen durchgeführt.
Waldshut-Tiengen (östlicher Landkreis). Weit über 20 Einsätze, weil sich überwiegend Jugendliche in der Öffentlichkeit versammelten, gab es über das vergangene Wochenende, 20. - 22.03.2020, in Albbruck, Lauchringen, Waldshut und Tiengen, Klettgau, Wutöschingen, Stühlingen und Jestetten. Der angetroffene Personenkreis zeigte sich gegenüber den Einsatzkräften einsichtig und verließ die Örtlichkeiten ohne Widerrede.
In den Gemeinden Wutöschingen, Jestetten und Klettgau wurden drei Geschäfte (zwei Frisöre, ein sonstiges Geschäft) und eine Gaststätte geschlossen. Gegen die Inhaber wurde Ermittlungen eingeleitet.
Hagen. Am Samstag, den 21.03.2020, 13:40 Uhr, erhielt die Polizei einen Einsatz in die Eckeseyer Straße zu der Filiale eines Baumarktes.
Die Einlassregeln des Geschäftes hatten zu einer Schlange vor dem Baumarkt geführt, ein Sicherheitsunternehmen regelte den Zugang. Ein 69-jähriger Mann, der Ware umtauschen wollte, hielt sich nicht an die Anweisungen des Sicherheitspersonals und musste am Arm ergriffen werden.
Weil am Rhein. Am Samstag, 21.03.20, gegen 11.35 Uhr, wurde die Polizei vor ein Einkaufszentrum in Friedlingen gerufen.
Hier soll eine Frau mehrfach in Richtung von Personen ausgespuckt haben.
Angesichts des stark rückläufigen Grenzverkehrs hat die Eidgenössische Zollverwaltung beschlossen, zur Bekämpfung des Coronavirus den Verkehr noch stärker auf die grösseren Grenzübergänge zu kanalisieren.
Für Liechtenstein und das Rheintal bedeutet dies, dass die Grenzübergänge in Ruggell und Kriessern ab Dienstagabend, 24. März 2020 in der Nacht geschlossen bleiben. In der Zeit von 20:00 bis 05:00 Uhr ist damit an diesen beiden Grenzübergängen ab Dienstagabend kein Grenzübertritt mehr möglich.
Die Zuger Polizei musste am vergangenen Wochenende mehrmals im Zusammenhang mit Meldungen zu den verschärften COVID-19 Massnahmen des Bundesrats ausrücken.
Mehrheitlich konnte festgestellt werden, dass sich die Bevölkerung sowie Verkaufsgeschäfte gut an die Regeln halten.
Die Coronavirus-Todesfälle sind in Italien auch heute (22.03.20) mit 651 noch sehr hoch, jedoch niedriger als noch gestern.
Hingegen steigt die Zahl der Genesenen weiter an. Heute sind es 952.
Die Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus werden auf dem gesamten Kantonsgebiet von der Kantonspolizei mit Unterstützung der Gemeindepolizei und der Eidgenössischen Zollverwaltung streng kontrolliert.
Während des Wochenendes gab es zwar einen deutlichen Anstieg des Bewusstseins in der Bevölkerung, dennoch waren Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft und Geldstrafen gegen Personen notwendig.
Bislang wurden insgesamt 46 Personen, die in Liechtenstein wohnhaft sind, positiv auf das Coronavirus getestet.
Die Regierung setzt alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern.
Im Grossen und Ganzen wird im Kanton Aargau das Versammlungsverbot für Gruppen mit mehr als fünf Personen im öffentlichen Raum eingehalten.
Die Kantonspolizei und die Regionalpolizeikorps führen regelmässige Kontrollen durch, um das Verbot durchzusetzen.
Bei der Kantonspolizei Zürich sind zwischen Freitagabend (20.03.2020) und Sonntagnachmittag (22.03.2020) rund 140 Meldungen im Zusammenhang mit den von Bund und Kanton erlassenen Weisungen an die Bevölkerung zum Schutz vor dem Coronavirus eingegangen.
Im Rahmen der Patrouillentätigkeit sowie auch aufgrund der eingegangenen Meldungen führten Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Zürich sowie der kommunalen Polizeikorps diverse Kontrollen im ganzen Kantonsgebiet durch.
Die Anzahl Erkrankungsfälle von COVID-19 in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein steigt zunehmend. Aktueller Stand sind 7014 positiv getestete Fälle.
Betroffen sind nun alle Kantone der Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein. Bisher traten 60 durch COVID-19 verursachte Todesfälle in der Schweiz auf.
Wien. Beamte der Polizeiinspektion Am Schöpfwerk wurden wegen eines Streits zu einer Wohnung in der Hetzendorfer Straße gerufen.
Im Zuge der Amtshandlung wurde der 57-jährige Tatverdächtige (Stbg.: Österreich) aggressiv und versuchte mehrmals, auf die Beamten einzuschlagen. Weiters bespuckte er die Polizisten und versuchte einen Beamten zu beißen.
Heiligenkreuz am Waasen, Bezirk Leibnitz. Gegen 17.30 Uhr ging bei der Polizei eine anonyme Anzeige wegen einer Lärmerregung ein.
Dabei wurde mitgeteilt, dass unter anderem laute Musik sowie Partylärm aus einem Vereinslokal zu hören sei.
Betrüger an der Haustür nutzen eine neue Masche und setzen auf die Verunsicherung der Bevölkerung durch Corona-Tests (Covid-19).
Die Polizei informiert: Bei Verdacht auf eine Erkrankung werden Corona-Tests ausschließlich angemeldet durchgeführt. Bei unangemeldeten Tests kann es sich um Betrüger handeln.
Am Samstag, 21. März 2020, ist eine Person, die positiv auf das Coronavirus getestet wurde, verstorben.
Es ist der erste Todesfall in Appenzell Ausserrhoden infolge des Coronavirus.
Im Kanton Luzern gibt es den ersten Todesfall im Zusammenhang mit einer am neuen Coronavirus erkrankten Person zu beklagen.
Es handelt sich um einen 55-jährigen Mann aus der Agglomeration Luzern, der an einer Vorerkrankung litt.
In der Nacht vom Freitag, 20. März 2020, zum Samstag, 21. März 2020, rückten die Patrouillen der Stadtpolizei Zürich mehrere Male im Zusammenhang mit Meldungen zu den neuen Massnahmen des Bundes- und des Stadtrates aus. Mehrheitlich konnte festgestellt werden, dass sich die Bevölkerung an die Regelungen gehalten hat.
Vereinzelt mussten Personenkontrollen durchgeführt und Wegweisungen ausgesprochen werden.
Durch die Reduktion der sozialen Kontakte auf das absolute Minimum kann die Anzahl Ansteckungen reduziert werden. So werden ältere und kranke Mitmenschen geschützt und das Gesundheitssystem entlastet.
Als weitere Verschärfung hat die Regierung im Nachgang zum entsprechenden Entscheid in der Schweiz ein Verbot von Ansammlungen von mehr als fünf Personen erlassen, um die Empfehlung der letzten Tage durchsetzen zu können.
Der Bundesrat verstärkt die Massnahmen zum Abstandhalten, um eine Überlastung der Spitäler mit schweren Fällen von Coronavirus-Erkankungen zu verhindern. An seiner Sitzung vom 20. März 2020 hat er beschlossen, Ansammlungen von mehr als fünf Personen zu verbieten.
Wer sich nicht daran hält, muss mit einer Ordnungsbusse rechnen. Die Arbeitgeber im Baugewerbe und in der Industrie werden zudem verpflichtet, die Empfehlungen des Bundes zur Hygiene und zum Abstandhalten einzuhalten. Betriebe, die sich nicht daranhalten, sollen geschlossen werden. Mit diesen Massnahmen will der Bundesrat noch weitergehende Massnahmen vermeiden. Als weitere Massnahme stellt der Bundesrat den Kantonen ein Kontingent des Zivilschutzes zur Verfügung.
Als Fortsetzung des Kontinuitätsplans, den der Staatsrat am Montag, den 16. März 2020, umgesetzt hat, und um die Sicherheitsdienste langfristig zu gewährleisten, wurde beschlossen, die Aufnahmeleistungen für die Öffentlichkeit auf zwei Polizeistationen zu beschränken.
Zu diesem Zweck werden ab dem 21. März 2020 um 6.00 Uhr die beiden Bahnhöfe des Pâquis und des Flughafens rund um die Uhr geöffnet sein.
Die derzeitige Situation im Zusammenhang mit Covid-19 erfordert besondere Aufmerksamkeit bei der Zuweisung von Polizeikräften, sowohl in personeller als auch in finanzieller Hinsicht.
Dies dient einerseits der Bewältigung und Verhinderung der Ausbreitung des Virus und andererseits der Gewährleistung der vielfältigen Sicherheitsaufgaben wie der Überwachung der von der Behörde beschlossenen Bestimmungen.
Die Abfallentsorgung soll auch während der Corona-Pandemie gewährleistet bleiben, weil auch die Entsorgung von Abfällen zur Grundversorgung der Bevölkerung zählt.
Zum Schutz der Bevölkerung und der Mitarbeitenden der Entsorgungsdienste ist folgendes zu beachten:
Mitten in der Coronavirus-Krise nutzen Cyberkriminelle die Thematik aus, um ihre Malware zu verbreiten.
Diese ist getarnt in einer falschen Statistik-Karte. Die Kantonspolizei St.Gallen ruft zur Vorsicht auf.
Der Bundesrat hat am 20. März 2020 zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Ausbreitung des Coronavirus ein umfassendes Massnahmenpaket in der Höhe von 32 Milliarden Franken beschlossen. Mit den bereits am 13. März beschlossenen Massnahmen sollen über 40 Milliarden Franken zur Verfügung stehen.
Die Walliser Staatsanwaltschaft hat heute mittels Strafbefehl den Halter eines Bar-Restaurants des Mittelswallis wegen Widerhandlung gegen die COVID-19-Verordnung 2 verurteilt.
Im Rahmen einer polizeilichen Kontrolle wurden am 17. März 2020 gegen 17h30 20 Personen auf einer Terrasse eines Bar-Restaurants in einem Skiort des Mittelwallis beim Konsumieren von Bier ertappt, das in der Gaststätte ausgeschenkt worden war.
Die Herausforderungen der aktuellen Pandemie betreffen auch den Justizbereich. Die Justiz muss aber gerade in Zeiten der Verunsicherung in ihren Kernfunktionen voll funktionsfähig bleiben.
Um aber Gerichten, Behörden, Anwälten und Parteien zu ermöglichen, sich besser auf die Erschwerungen aufgrund des Coronavirus einzustellen, hat er am 20. März 2020 beschlossen, die über die Ostertage anstehenden Gerichtsferien in Zivil- und Verwaltungsverfahren schon morgen beginnen zu lassen.
Der Kantonale Führungsstab hat heute getagt und die Lage beurteilt. Die gestern erlassenen Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Personen über 65 Jahren wurden bis anhin gut befolgt.
Der Kantonale Führungsstab dankt der Bevölkerung, dass sie die Einschränkungen akzeptieren und befolgen. Im Anhang dieser Mitteilung finden Sie ein Flugblatt zur Ausgangsbeschränkung für Personen über 65 Jahre.
Mehrere Plätze, Pärke und Flaniermeilen in Zürich werden gesperrt.
Dies hat die Vorsteherin des Sicherheitsdepartements gestützt auf die Verordnung des Bundesrats und das Strassenverkehrsrecht verfügt.
Der Bundesrat verzichtet vorerst auf eine allgemeine Ausgangssperre. Er hat aber die Kontaktregeln verschärft, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen: Gruppen über fünf Personen drohen Bussen. Die Arbeitgeber im Baugewerbe und in der Industrie werden zudem dazu verpflichtet, die Empfehlungen des Bundes zur Hygiene und zum Abstandhalten einzuhalten.
Betriebe, die dagegen verstossen, sollen geschlossen werden.
Die Luzerner Polizei ruft mit Lautsprecherdurchsagen dazu auf, Gruppenbildungen zu meiden. Mit dieser und weiteren Massnahmen soll die Durchsetzung des „Social distancing“ verbessert werden.
Der Regierungsrat beteiligte sich heute Mittag am Dank an die Gesundheitskräfte, die im Kampf gegen das Coronavirus im Einsatz stehen.