Aufrufe

SBB hat umfassende Lehren aus Unfalltod in Baden (AG) gezogen

Die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) hat heute ihren Schlussbericht zum tödlichen Unfall eines Kundenbegleiters im August 2019 in Baden veröffentlicht. Die SBB hat seit dem Unfall eine Reihe von Massnahmen eingeleitet, um die Sicherheit für Mitarbeitende und Reisende weiter zu erhöhen. Dazu zählen ein angepasster Abfahrtsprozess, externe Audits im Meldewesen und in den Instandhaltungsprozessen sowie die Erneuerung der Türkomponenten und -systeme. Der tragische Unfalltod eines Chefs Kundenbegleitung im August 2019 in Baden hat die SBB erschüttert.

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Kanton Wallis: Neue Präventionskampagne "Radfahrer - Autofahrer"

Der Walliser Radsportverband und die Kantonspolizei Wallis setzen ihre Zusammenarbeit im Rahmen einer zweiten Kampagne zur Sicherheit im Strassenverkehr fort. Diese zielt darauf ab, die Zahl der Unfälle mit Radfahrern zu reduzieren und zugleich das gegenseitige Verständnis zwischen Rad- und Autofahrern zu fördern. Aus diesem Grund hat die Kantonspolizei einen neuen Videoclip produziert.

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Kanton TI: Heute starke Regenfälle - Polizei mahnt zur Vorsicht

Für heute Abend und die Nacht sind starke Regenfälle vorhergesagt, insbesondere in den Tälern des Sottoceneri und in der Gegend von Bellinzona. Deshalb macht die Kantonspolizei auf Anweisung der Dienststellen des Departements des Territoriums die Bevölkerung auf folgende Vorsichtsmassnahmen aufmerksam:

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Absturz eines Ultraleichtflugzeuges – 69-Jähriger verstorben

Gießen-Lützellinden. Bei dem Absturz eines Ultraleichtflugzeuges in Lützellinden am Samstagnachmittag (06. Juni) verstarb ein 69-jähriger Mann aus Bundesland. Ein 56-jähriger Insasse wurde schwer verletzt. Nach Zeugenaussagen stürzte das Flugzeug aus unbekannter Ursache kurz nach dem Start gegen 14.20 Uhr aus etwa 10 Meter Höhe ab. Die Polizei und Rettungsdienste waren im Einsatz. Der Bereich um die Absturzstelle wurde abgesperrt. Die genauen Umstände, wie es zu dem Unfall kam, sind derzeit nicht bekannt.

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10-jähriger Junge im Kinderzimmer durch Strangulation zu Tode gekommen

Stockelsdorf. Am gestrigen Sonntagvormittag (07.06.) ist ein 10-jähriger Junge in seinem Kinderzimmer in einem Einfamilienhaus in Stockelsdorf durch Strangulation zu Tode gekommen. Die Mutter des Jungen, ihr Ehemann und zwei Geschwisterkinder befanden sich zum diesem Zeitpunkt im Haus, jedoch nicht im Zimmer des Jungen. Das Kind verstarb trotz umgehend eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen.

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Därligen BE / A8: 20-jähriger Autolenker bei Frontalkollision tödlich verletzt

Am Montagmorgen ist auf der A8 bei Därligen ein Autolenker bei einer Frontalkollision schwer verletzt worden. Trotz umgehender Rettungsmassnahmen verstarb der Mann noch auf der Unfallstelle. Der Unfall wird untersucht. Der Kantonspolizei Bern wurde am Montag, 8. Juni 2020, gegen 6.30 Uhr, gemeldet, dass es auf der A8 bei Därligen zu einem schweren Unfall gekommen sei.

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Feuerwehr rettet 3 junge Turmfalken

Sievershausen. Im Lehrter Ortsteil Sievershausen bemerkten aufmerksame Bürger am Samstag, dem 06.06.2020 gegen 17:00 Uhr 3 junge Turmfalken in einem Gebüsch im Bereich des Schmiedewegs; das Nest kam offensichtlich aufgrund ungeklärter Ursache aus rund 6 Meter zu Fall, samt der jungen Turmfalken die nun in Bodennähe Schutz im Gebüsch suchten. Die aufmerksamen Bürger zögerten nicht und riefen die Feuerwehr.

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Sicheres kontaktloses Bezahlen: Kapo Jura gibt Tipps

Die kontaktlose Zahlung kann mit einer Debit- oder Kreditkarte mit einem Chip erfolgen, auf dem das Symbol aus vier Radiowellen (NFC-Technologie) aufgedruckt ist. Sie ermöglicht es Ihnen, durch Annäherung an die Karte an einem Zahlungsterminal zu bezahlen. Beträge von bis zu 80 Franken können ohne Eingabe eines Identifikationscodes (PIN) bezahlt werden. Die Methode ist sicher, aber es müssen noch einige Vorsichtsmassnahmen getroffen werden.

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Tödlicher Frontalzusammenstoß – 44-Jähriger im Fahrzeug verbrannt

Roetgen. Gestern Abend gegen 17:55 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 258. Eine 58jährige Aachenerin fuhr mit ihrem Range Rover die B 258, aus Richtung Fringshaus kommend, in Fahrtrichtung Roetgen. Zeitgleich befuhr ein 44jähriger Mann aus Roetgen mit seinem Dacia die B 258 in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der 44jährige mit seinem Wagen nach links auf die Gegenfahrbahn, wo es zum Frontalzusammenstoß mit dem Geländewagen der 58jährigen kam.

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Beamte retten Rehkitz

Gänserndorf. Beamte der Polizeiinspektion Gänserndorf wurden am 2. Juni 2020, gegen 21.00 Uhr, zum Rathausplatz in Gänserndorf gerufen, da dort ein Rehkitz aufgefunden worden war. Der Anzeiger hatte das Tier im Arm und übergab es an die Polizisten. Diese verbrachten das etwa drei Tage alte Rehkitz auf die Polizeiinspektion und übergaben es dem Jagdleiter der Stadtgemeinde Gänserndorf.

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Autofahrer nach Frontalzusammenstoß mit Sattelzug an der Unfallstelle verstorben

Krauchenwies. Bei einem Frontalzusammenstoß mit einem Sattelzug ist ein 47-jähriger Autofahrer am Dienstagabend auf der L 286 kurz vor Krauchenwies ums Leben gekommen. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls, vor allem nach den Insassen eines dunklen Personenkraftwagens, der den Sattelzug unmittelbar vor dem Unfall passierte. Gegen 18.35 Uhr fuhr der 47-Jährige hinter dem dunklen Auto auf der L 286 von Ostrach kommend in Richtung Krauchenwies.

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Junger Mann (†21) beim Joggen verstorben - keine Hinweise auf Fremdverschulden

Freiburg. Gegen 19:45 Uhr meldeten am gestrigen Montag, den 01.06.2020, Passanten der Polizei, dass an der Dreisam zwischen der Berliner Brücke und der Güterbahnbrücke ein lebloser Jogger aufgefunden wurde, welcher augenscheinlich keinerlei Verletzungen aufwies. Intensive Reanimationsmaßnahmen - zunächst durch einen unbekannten Ersthelfer - verliefen bei dem 21jährigen Mann leider erfolglos.

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Toxische Stoffe in Getränke eingebracht und in Verkaufsregalen platziert – Warnung

München. Im Zeitraum der Monate März und April 2020 kam es insgesamt zu bislang vier bekannt gewordenen Vorfällen in zwei Lebensmittelmärkten unterschiedlicher Handelsketten im Münchener Westen. Durch einen bisher unbekannten Täter wurde hierbei in Flaschen mit Erfrischungsgetränken eine tödlich wirkende Dosis von toxischen Stoffen (aus der Gruppe der Lösungsmittel) beigebracht. Diese manipulierten Getränkeflaschen wurden anschließend in den Verkaufsregalen der Geschäfte platziert.

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Möglicher Giftköder entdeckt – Warnung an Hundebesitzer – Zeugen gesucht

Duisburg-Marxloh. Eine 53-jährige Frau hat am vergangenen Mittwochvormittag (27. Mai, 11 Uhr) beim Spaziergang am Alsumer Steig (Rheinufer, in der Nähe der Wassertürme) einen Hundekuchen entdeckt, an dessen Unterseite eine blaue Substanz haftet. Möglicherweise handelt es sich dabei um einen Giftköder.

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Zürich ZH: Polizei mit weniger Corona-Einsätzen am Pfingstwochenende

Im Zusammenhang mit dem Corona-Virus kam es bei der Stadtpolizei Zürich zu etwas mehr als einem Dutzend Einsätze. Erfreulicherweise hielt sich der grösste Teil der Bevölkerung an die Vorgaben des Bundesrates. Von Freitagabend bis Pfingstsonntagmorgen musste wegen über 150 Lärmklagen interveniert werden. Am frühen Pfingstmontagmorgen wurde im Kreis 3 ein Mann mit einer Stichwaffe verletzt.

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Birmensdorf ZH: Polizeihund "Voli" findet vermisstes Mädchen

Ein Diensthund der Kantonspolizei Zürich hat in Birmensdorf am Samstagabend (30.5.2020) an einem Waldrand ein vermisstes Mädchen aufgefunden. Gegen 14.30 Uhr verliess ein beeinträchtigtes 14-jähriges Mädchen das Haus. Als es nach längerer Zeit nicht mehr nach Hause zurückgekehrt war und die Suche nach ihr erfolglos blieb, nahm Voli von der Wolfsgrube ihre Fährte auf.

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Gorges-du-Seyon NE: Autofahrer (✝︎27) prallt in Felswand und stirbt - Zeugenaufruf

Am Samstag, den 30. Mai 2020, verlor ein Autofahrer auf der Strasse Gorges-du-Seyon in Richtung La Chaux-de-Fonds die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte dann aus Gründen, die die Untersuchung zu ermitteln versuchen wird, gegen die Felswand. Der Fahrer starb an der Unfallstelle.

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Nottwil LU: Fussgänger tödlich verletzt - Unfallhergang weiter unklar

In Nottwil ist am 20. Mai 2020 bei einem Verkehrsunfall ein 65-jähriger Mann verstorben. Wie es zum Unfall kam, ist nach wie vor nicht geklärt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen. Am 20. Mai 2020, 19:50 Uhr, erlitt ein 65-jähriger Fussgänger nach einer Kollision mit einem Personenwagen in Nottwil im Bereich eines Fussgängerstreifens derart schwere Verletzungen, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb (siehe Meldung vom 21. Mai 2020). Wie es zum Unfall kam, ist noch nicht bekannt.

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Kosovarin missbraucht Kreditkartendaten von Senioren - Kapo Zürich warnt

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem Ermittlungsverfahren eine Frau des Missbrauchs mehrerer Kreditkarten überführt. Die Beschuldigte hat über zehntausend Franken von mehreren Senioren betrogen und muss sich nun vor der Staatsanwaltschaft verantworten. Nach einer Anzeige wegen Missbrauchs einer Kreditkarte konnte die Kantonspolizei Zürich in einem mehrmonatigen Ermittlungsverfahren die Täterin eruieren.

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Vermeintlicher Gewinn von 100.000 Euro entpuppt sich als Betrug

Bezirk Oberwart. Bereits vorige Woche erhielt eine 62-jährige Frau aus Oberwart einen Anruf, worin ihr von einem männlichen Gesprächspartner ein Geldgewinn von 100.000 Euro vorgetäuscht wurde. Zwecks Buchung der Gewinnsumme wurde das Opfer dazu angehalten, Google Play Karten (Prepaid Karten) anzukaufen und die Aktivierungscodes nach neuerlichem Telefonkontakt durch den Täter bekanntzugeben, was sie auch tat. Der Frau entstand dadurch ein finanzieller Schaden in einem mittleren vierstelligen Eurobereich.

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Rehbock aus Zaun und Falke aus Schornstein gerettet

Werne. Um 13:18 Uhr wurden die Löschgruppe 2 Langern und der Löschzug 1 Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr Werne mit dem Stichwort "TH_1_B" zu einer Tierrettung in die Erdgas-Verdichterstation alarmiert. In der Abgasanlage einer Verdichter-Turbine war von Mitarbeitern ein Falke entdeckt worden, der sich nicht selbst befreien konnte. Den Einsatz übernahm die Löschgruppe Langern, so dass der LZ 1 wieder abrücken konnte. Mit Hilfe einer Steckleiter, über die eine Einsatzkraft in den Schornstein absteigen konnte, wurde der Vogel schnell befreit und konnte unverletzt in die Freiheit entlassen werden.

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