Prävention

Winterthur ZH: 1. August - Gefahren im Umgang mit Feuerwerk vermeiden

Traditionsgemäss wird auch dieses Jahr der Nationalfeiertag mit buntem Feuerwerk und lauten Knallern gebührend gefeiert. Die Gefahren bei falscher Handhabung von Raketen, Vulkanen und anderen Feuerwerkskörpern werden dabei leider vielfach unterschätzt. Um die Bevölkerung für den sicheren und respektvollen Umgang mit Feuerwerk zu sensibilisieren, lancieren die Stadtpolizei Winterthur und Schutz & Intervention Winterthur eine gemein­same Aktion.

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Basel-Stadt: Bundesfeier am Rhein – Verkehrs- und Sicherheitsmassnahmen

Die Bundesfeier am Rhein lockt auch heuer Tausende Besucherinnen und Besucher an. Daher sind polizeiliche Verkehrsmassnahmen unumgänglich. Die Kantonspolizei Basel-Stadt bittet daher Besucherinnen und Besucher von auswärts dringend, mit dem öffentlichen Verkehr anzureisen. Wie immer hat die Kantonspolizei ihre Dispositive zu möglichen Gefährdungen überprüft, damit das Fest auch in diesem Jahr fröhlich und sicher bleibt. Sie ist an der Bundesfeier am Rhein sichtbar präsent und wird neu den Festperimeter mit mobilen baulichen Massnahmen sichern. Anwohnerinnen und Anwohner sowie Dauermieter von Einstellhallenplätzen werden zufahren können.

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Kanton OW / NW: Jedes Feuerwerk birgt Gefahren – wichtige Vorsichtsmassnahmen

Ungefährliches Feuerwerk gibt es nicht, egal ob es sich um einen kleinen Knallfrosch oder eine grosse Rakete handelt. Regelmässig führt der sorglose und unsachgemässe Umgang mit Feuerwerk zu Unfällen mit schweren Brandverletzungen sowie zu Bränden. Die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen, damit der 1. August zu einem Feiertagsvergnügen wird:

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Kanton BL: Warnung! Gefahren mit Feuerwerk und verbotene Feuerwerkskörper

Erfahrungsgemäss mehren sich in den Tagen vor der Bundesfeier vom 1. August die Telefonanrufe bei der Polizei Basel-Landschaft, in welchen sich Personen über Lärm durch Feuerwerkskörper am Tag und auch zu später Nachtstunde beklagen. Ebenfalls stellt das Grenzwachtkorps (GWK) in der Nordwestschweiz an den Landesgrenzen zu Frankreich und Deutschland während dieser Zeit regelmässig verbotene Feuerwerkskörper oder zu viel Feuerwerk sicher.

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Muri AG: Erhöhtes Einbruchsrisiko! Sicherheitshinweise der Polizei

In Muri besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zu besonderer Wachsamkeit. Bei verdächtigen Feststellungen empfiehlt sie, sofort den Polizeinotruf 117 zu wählen. Die Auswertung des laufenden Einbruchgeschehens weist darauf hin, dass aktuell in Muri ein erhöhtes Einbruchsrisiko besteht. Konkret muss damit gerechnet werden, dass Einbrecher zur Nachtzeit lautlos in Einfamilienhäuser oder auch in Parterre-Wohnungen eindringen.

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Kanton Solothurn: Polizei mahnt zur Vorsicht im Umgang mit Feuerwerk

Im Umgang mit Feuerwerk kommt es am 1. August immer wieder zu Unfällen mit teilweise schwerwiegenden Folgen. Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, die grundlegendsten Vorsichtsmassnahmen zu beachten. Die Kantonspolizei Solothurn bittet darum, Mitmenschen und Tiere nicht unnötig mit dem Abbrennen von Feuerwerk zu erschrecken. Das Abfeuern von Feuerwerk sollte sich daher auf den 1. August beschränken.

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Kanton Zürich: Kantonspolizei warnt vor betrügerischen und gefährlichen E-Mails

Die Kantonspolizei Zürich warnt vor der neuesten Welle von E-Mails mit Schadsoftware, die unter dem Absender "Polizei" oder "Kantonspolizei" gezielt an E-Banking-Nutzer gesendet werden. Neu werden nicht mehr nur Windows Nutzer Opfer von solchen Angriffen, sondern seit kurzem auch Nutzer des Betriebssystems MacOS, das von Apple entwickelt wurde.

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Stadt Zürich: Präventionskampagne soll Taschen- und Trickdiebstähle reduzieren

Die Kriminalprävention der Stadtpolizei Zürich greift im Bereich Vermögen das Thema Taschen- und Trickdiebstahl mit einer mehrjährigen und spezifisch ausgerichteten Kampagne vertieft auf. Dank gezielten Massnahmen auf verschiedenen Ebenen konnte die Anzahl der erwähnten Diebstähle in den letzten Jahren reduziert werden. Mit der laufenden Präventionskampagne will die Stadtpolizei Zürich die Häufigkeit dieser Delikte jedoch weiter senken.

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Kanton Basel-Landschaft: Polizei warnt - Enkeltrick-Betrüger vermehrt aktiv

Die Polizei Basel-Landschaft verzeichnet seit Anfang Juli 2017 eine starke Zunahme von versuchten „Enkeltrick“-Betrügen. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf. Diese Betrüger agieren zunächst immer per Telefon und kontaktieren in der Regel ältere Leute, meistens im Rentenalter. Die Betrüger geben sich als Verwandte in Not aus und versuchen von den angerufenen Personen Geld zu ergaunern.

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Bezirke Pfäffikon und Uster ZH: Regionale Polizeikontrollen durchgeführt

Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag (8./9. Juli 2017) an verschiedenen Orten in den Bezirken Pfäffikon und Uster kriminal- und verkehrspolizeiliche Kontrollen durchgeführt. Während etwa acht Stunden kontrollierten Polizisten der Verkehrs- und Kriminalpolizei an verschiedenen Orten Fahrzeuge und deren Insassen.

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Kantonspolizei Zürich / Zürichsee, Obersee, Walensee - Interkantonale Grosskontrolle

Mehrere Organisationen haben am Samstagnachmittag (9.7.2017) auf dem Zürichsee, dem Obersee und dem Walensee eine interkantonale Grosskontrolle durchgeführt. Die mehrstündige Kontrolle zielte in erster Linie auf die Überprüfung des Schiffsverkehrs bezüglich der Einhaltung der Schifffahrts- und der Fischereivorschriften.

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Neue bfu-Kampagne gegen Sportunfälle (Video)

Die bfu will mit einer neuen Kampagne zur Reduktion der Anzahl Sportunfälle in der Schweiz beitragen. Mit dem Slogan „Denk mit beim Sport“ appelliert sie an die Eigenverantwortung der Sportlerinnen und Sportler. Im Fokus stehen Personen, die ausserhalb eines Vereins Sport treiben. Die Kampagne startet heute. Jedes Jahr verletzen sich rund 400 000 in der Schweiz wohnhafte Sportlerinnen und Sportler bei Unfällen im In- und Ausland, Tendenz steigend. 140 sterben dabei. Der grösste Teil beim Bergsport. Zu viel, findet die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung.

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Kanton Bern: Hochwasserschutz entlang der Aare wird verbessert

Für die Erarbeitung des Wasserbauplans „Belpau“ in den Gemeinden Belp, Rubigen und Münsingen hat der Regierungsrat einen Kredit von 880‘000 Franken bewilligt. Weitere 550‘000 Franken hat er für die Projektierung des Wasserbauplans „Chesselau“ in den Gemeinden Belp, Wichtrach, Münsingen und Gerzensee genehmigt. Die beiden Wasserbaupläne sollen den Hochwasserschutz entlang der Aare mit entsprechenden Massnahmen verbessern.

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Kanton Uri: Bäume, Sträucher und Hecken zurückschneiden - zur Verkehrssicherheit

Gemäss dem kantonalen Planungs- und Baugesetz dürfen durch Bepflanzungen weder der Verkehr behindert oder gefährdet, noch der Bestand und die Sicherheit des Strassenkörpers beeinträchtigt werden (Artikel 83 Planungs- und Baugesetz des Kantons Uri; RB 40.1111). Zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden müssen Bäume, Sträucher und Hecken an Strassen und Trottoirs während des ganzen Jahres so geschnitten sein, dass die Übersicht auf Strassen und Trottoirs nicht beeinträchtigt wird. Während der Vegetationszeit müssen Hecken oftmals mehrmals im Jahr geschnitten werden. Verantwortlich dafür sind die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer.

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Kanton Solothurn: Vorsicht vor Einbrechern in den Sommerferien! Präventionstipps

Am Montag, 10. Juli 2017 beginnen im Kanton Solothurn die Sommerferien. Dies wissen auch die Einbrecher, welche während der Ferienzeit besonders aktiv werden. Beugen Sie unliebsamen Überraschungen während Ihrer Ferienabwesenheit vor. Die bevorstehenden Sommerferien nutzen viele Familien, Bürgerinnen und Bürger für einen längeren Urlaub. Dies wissen auch die Einbrecher, welche während der Ferienzeit besonders aktiv werden. Helfen Sie mit Einbrüche zu verhindern. Durch erhöhte Aufmerksamkeit, richtiges Verhalten und geeigneten Massnahmen kann das Risiko Opfer eines Einbruchs zu werden minimiert werden.

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Kantonspolizei Basel-Stadt bietet E-Bike-Sommerferien-Kurse an

Das Ressort Verkehrsprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt bietet in den Sommerferien Kurse für zukünftige oder aktuelle E-Bike-Fahrerinnen und -Fahrer an. Die fünf Kurse finden jeweils an einem Mittwochnachmittag von 14 bis 17 Uhr im Verkehrsgarten am Wasgenring 158 statt. Mit der zunehmenden Popularität von E-Bikes steigt das Bedürfnis nach entsprechender Fahrausbildung. Ein E-Bike stellt für die Fahrerin oder den Fahrer, aber auch für die anderen Verkehrsteilnehmer, eine besondere Herausforderung dar, die sich zum Teil stark vom Velo unterscheidet.

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Kanton Basel-Stadt: Vorsicht vor Einbrechern in der Sommerzeit!

Mit den bald beginnenden Sommerferien naht auch die Reisezeit. Wer verreist, sollte die eigene Abwesenheit nicht signalisieren, denn das könnte Einbrecher anlocken. Aber auch wer zuhause bleibt, muss im Sommer aufpassen: Offene Fenster und Türen bieten gern genutzte Zutrittsmöglichkeiten für unlautere Besucherinnen und Besucher. Ob tagsüber oder nachts: Geöffnete Fenster und Türen können für eine angenehme Abkühlung während den heissen Tagen sorgen. Gekippte oder geöffnete Fenster und Türen bieten ideale Zutrittsmöglichkeiten für Diebinnen und Diebe.

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Ferienzeit gleich Einbruchszeit? Einfach unangenehme Überraschungen vermeiden

Endlich ist Sommer und damit Zeit für die verdienten Jahresferien. Während der Ferien kommt es vor, dass ganze Nachbarschaften nicht mehr täglich im eigenen Garten, sondern an den Stränden Spaniens, Frankreichs und Italiens anzutreffen sind. Eine Tatsache, die Kriminelle verstärkt nutzen, um sich tags oder nachts Zugang zu den leeren Häusern zu verschaffen. Auch wenn das eigene Heim von Dieben verschont wird, sind Angst und Unsicherheit mittlerweile ständige und lästige Begleiter in der eigentlich schönsten Zeit des Jahres.

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Zentralschweiz: Vorsicht vor Einbrechern in der Ferienzeit! Präventionstipps

Sommer, Sonne und Meer - Schon bald beginnen in den Zentralschweizer Kantonen die Sommerferien. Viele freuen sich auf die lang ersehnten Ferien. Dazu gehören leider auch Einbrecher, die Ferienabwesenheiten ausnützen, um in leer stehende Häuser und Wohnungen einzudringen. Damit Sie bei Ihrer Rückkehr keine böse Überraschung erleben, empfehlen die Zentralschweizer Polizeikorps folgende Punkte zu beachten.

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Liestal/Kanton BL: SPAM mit Absender „Kantonspolizei“ im Umlauf - was tun?

Zurzeit sind E-Mails mit dem Absender „Kantonspolizei“ oder „Kantonspolizei Sissach“ im Umlauf. Bei den E-Mails, mit dem Betreff „Verletzung der Strassenverkehrsordnung“, handelt es sich um SPAM-Mails, welche nicht von der Polizei Basel-Landschaft verschickt wurden. Das SPAM-Mail mit Schadsoftware im Anhang macht auf eine angebliche Verletzung der Strassenverkehrsordnung aufmerksam. Diese E-Mail wurde nicht über den Server der Polizei Basel-Landschaft verschickt. Ignorieren Sie diese E-Mail und öffnen Sie auf keinen Fall das angehängte Zip-File, docx-File oder sonstige Anhänge.

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Urnerboden UR: Gemeinsame Präventionsaktion für Motorradfahrer

Am Samstag, 24. Juni 2017, führten die Kantonspolizeien Glarus und Uri an der Klausenstrasse unterhalb des Urnerbodens eine gemeinsame Präventionsaktion für Motorradfahrer durch. Zahlreiche Biker, die einen Ausflug über den bei Töfffahrern sehr beliebten Klausenpass unternahmen, wurden von Polizisten zur Teilnahme an der Aktion „Smart Rider“ eingeladen. Rund 200 Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer zeigten grosses Interesse und verweilten einige Zeit auf dem Aktionsplatz.

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Linthal GL: Präventionsaktion für Motorradfahrer "Smart Rider"

Am Samstag, 24. Juni 2017, führten die Kantonspolizeien Glarus und Uri an der Klausenstrasse unterhalb des Urnerbodens eine gemeinsame Präventionsaktion für Motorradfahrer durch. Zahlreiche Biker, die einen Ausflug über den bei Töfffahrern sehr beliebten Klausenpass unternahmen, wurden von Polizisten zur Teilnahme an der Aktion „Smart Rider“ eingeladen.

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Stadt Luzern: Friedliches Luzerner Fest 2017 mit rund 100'000 Personen

Das Luzerner Fest 2017 verlief aus Sicht der Polizei recht friedlich. Die Zahl der Festbesucherinnen und -besucher wurde vom Veranstalter auf gegen 100'000 Personen geschätzt. Die grosse Präsenz der Polizei hat sich einmal mehr bewährt. Insgesamt wurden am zweiten Tag des Festes drei Personen vorläufig festgenommen.

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Oftringen AG: Vorsicht! Erhöhtes Einbruchsrisiko – Präventionstipps

In Oftringen besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zu besonderer Wachsamkeit. Bei verdächtigen Feststellungen empfiehlt sie, sofort den Polizeinotruf 117 zu wählen. Die tägliche Analyse aus der Auswertung des laufenden Einbruchgeschehens weist nun darauf hin, dass aktuell in Oftringen ein erhöhtes Einbruchsrisiko im Wohnbereich besteht. So muss damit gerechnet werden, dass Einbrecher Wohnungen oder Einfamilienhäuser heimsuchen und bei Abwesenheit der Anwohner – vor allem tagsüber - eindringen.

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Kanton Graubünden: Grenzübergreifende Motorradunfall-Prävention Anfang Juli

Zusammen mit der Polizia di Stato wird die Kantonspolizei Graubünden Anfang Juli im Veltlin eine Motorradunfall-Prävention durchführen. Sie findet im Rahmen des jährlichen Motorradtreffens "Motoraduno Stelvio International" statt. Für das Motorradtreffen Motoraduno Stelvio International werden in der Zeit von Freitag, 30. Juni bis Sonntag, 2. Juli 2017 über zwanzigtausend Teilnehmende in Sondalo (I) erwartet.

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Unfälle beim Bergwandern vermeiden – mit der richtigen Vorbereitung

Eine gute Vorbereitung ist wichtig, um die Sicherheit auf Bergwanderungen zu erhöhen. Gemäss einer Befragung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung informieren sich aber nur etwas mehr als die Hälfte aller Bergwanderer immer über die Schwierigkeit der bevorstehenden Route. Mit ihrer Kampagne „Bergwandern – aber sicher“ sensibilisieren die bfu, die Schweizer Wanderwege und Seilbahnen Schweiz mit Unterstützung der SWICA für das richtige Verhalten vor und während der Bergwanderung.

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Urnerboden UR: Präventionsaktion zur Senkung von Motorradunfällen

Am Samstag, 24. Juni 2017, findet an der Klausenstrasse unterhalb des Urnerbodens eine gemeinsame Präventionsaktion der Kantonspolizeien Uri und Glarus in Zusammenarbeit mit dem Strassen- und Schifffahrtsamt Glarus statt. Die Aktion verfolgt das Ziel, die Zahl der Motorradunfälle zu senken. Die Alpenpässe sind wieder geöffnet und somit beginnt für zahlreiche Motorradfahrer die Töff-Saison. Sich nach einem langen Winter aufs Motorrad schwingen, um die Freiheit auf dem Zweirad zu geniessen, lockt jährlich tausende Motorradbegeisterte über die Pässe der Alpen. Aus diesem Grund wird auch dieses Jahr die Motorrad-Präventionskampagne durchgeführt. Die Aktion soll dazu beitragen, dass alle Zweiradfahrer nach ihren Ausflügen wieder wohlbehalten zu Hause ankommen.

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Basel: Für das sichere Schwimmvergnügen im Rhein diese Tipps beachten

Mit den hohen Temperaturen suchen Tausende im Rhein nach einer Abkühlung, sofern es der Pegel und die Strömung zulassen. Um das Bad im Basler „Bach“ sicher geniessen zu können, gilt es einige Tipps und Regeln zu befolgen. Besonders die für Schwimmerinnen und Schwimmer gesperrten Zonen bergen Gefahren. Für die Einschätzung der Wasserqualität gibt es einige hilfreiche Tipps. Neben den generellen Schwimmregeln der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft gilt es im Rhein einige zusätzliche Punkte zu beachten: So ist der Rhein als Fliessgewässer nur für gute Schwimmer geeignet. Nicht zuletzt aus diesem Grunde sind Schwimmhilfen jeglicher Art (Luftmatratzen, Gummiboote etc.) im Rhein verboten. Die Strömung kann durchaus rasch an den Kräften zehren. Festgemachte Boote, Bojen und Brückenpfeiler bergen unter der Wasseroberfläche Gefahren.

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Bund will Erdbebenvorsorge weiter verbessern

Der Bund will die Erdbebenvorsorge in seinem Zuständigkeitsbereich weiter verbessern: An seiner Sitzung vom 16. Juni hat der Bundesrat das Massnahmenprogramm für die Jahre 2017 bis 2020 aktualisiert. Zu den Schwerpunkten gehören die Qualitätssicherung beim erdbebengerechten Bauen, die Erstellung eines nationalen Erdbebenrisikomodells und die Weiterentwicklung von vorsorglichen Planungen. Aufgrund der Sparvorgaben des Parlaments wird die Koordinationsstelle für Erdbebenvorsorge ihre Tätigkeit nur noch beschränkt wahrnehmen können.

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bfu-Kampagne: Auf dem E-Bike verunfallen nicht nur Senioren (Video)

Allgemein herrscht die Meinung vor, dass vor allem Senioren E-Bikes nicht beherrschen. Sicher, E-Biker ab 65 Jahren sind eine Risikogruppe, vor allem hinsichtlich tödlicher Unfälle. Aber bei der Anzahl schwerer Unfälle werden sie von einer anderen Altersgruppe überholt. Und während sich bei Senioren die Anzahl der schweren Unfälle tendenziell stabilisiert, steigt sie bei der tatsächlichen Nummer eins stetig. Die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung führt deshalb eine E-Bike-Kampagne durch.

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Stadt Zürich: Nach Terroranschlägen erhöhte Sicherheitsmassnahmen

Nach verschiedenen Anschlägen in Europa erhöht die Stadtpolizei die Sicherheitsmassnahmen an Grossveranstaltungen. Aufgrund von mehreren tragischen Vorfällen in verschiedenen europäischen Städten in den vergangenen Wochen und Monaten passt die Stadtpolizei Zürich das Sicherheitsdispositiv im Zusammenhang mit Grossveranstaltungen an.

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Churer Rheintal / Davos GR: Achtung! Enkeltrickbetrüger aktiv

Erneut versuchen sogenannte Enkeltrickbetrüger Personen zum Überweisen oder zur Übergabe von Geld zu bewegen. Die Kantonspolizei Graubünden mahnt zur Vorsicht. Meist werden bei dieser Betrugsart ältere Personen von redegewandten Personen angerufen, welche sich als Verwandte oder Bekannte ausgeben. Sie geben vor, sich in einer Notlage zu befinden oder dass sie für ein dringendes Geschäft Geld benötigen.

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Rhein SH: Präventionskampagne warnt vor Lebensgefahr auf Fliessgewässern

Auf und in schnell fliessenden Gewässern werden die Gefahren oft unterschätzt. Die Schaffhauser Polizei lancierte deshalb am Dienstagmorgen (13.06.2017) zusammen mit dem Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt Schaffhausen, der Kantonspolizei Thurgau, der Polizeidirektion Konstanz und der Schweizerischen Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein eine Präventionskampagne mit Verhaltensregeln im und auf dem Fliessgewässer. Unsere Gewässer locken jeden Sommer Tausende von Wassersportlern an. Die Unfallzahlen zeigen auf, dass die Freizeitkapitäne und Badenden vor allem auf und in den schnell fliessenden Gewässern die Gefahren vielfach unterschätzen. Damit das Vergnügen auf einer der schönsten Stromlandschaften Europas, der Rheinstrecke zwischen Eschenz und Schaffhausen, nicht zum Albtraum wird, müssen unbedingt die elementarsten Verhaltensregeln beachtet werden.

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Schaffhausen SH: Nachmittag zum Thema Gewalt an der Pädagogischen Hochschule

Zusammen mit der Fachstelle für Gewaltbetroffene gestaltete die Schaffhauser Polizei am Montagnachmittag (12.06.2017) im Rahmen der „Konflikt & Gewalt“-Blocktage der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen zum zweiten Mal einen Nachmittag, an welchem sie Handlungsmöglichkeiten in Gewaltsituationen aufzeigte. Am Montagnachmittag (12.06.2017) gestaltete die Schaffhauser Polizei zusammen mit der Fachstelle für Gewaltbetroffene des Kantons Schaffhausen im Rahmen der „Konflikt & Gewalt“-Blocktage der Pädagogischen Hochschule Schaffhausen einen Nachmittag für ca. 40 Studentinnen und Studenten.  Die Teilnehmer/-innen des Moduls erhielten dabei einen vertieften Einblick in Themengebiete wie häusliche Gewalt, Opferhilfe und Cybermobbingprävention an Schulen.

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