Gewalt

Stadt Winterthur: Zwei 22-jährige Männer nach Auseinandersetzung verletzt

Am frühen Freitagmorgen (14.4.2017), kurz nach 2 Uhr, kam es in einem Club an der Unteren Vogelsangstrasse zu einer Auseinandersetzung zwischen jungen Männern. Im Bereich der Toiletten kam es mutmasslich zu einem verbalen Disput zwischen den beiden Geschädigten und einer oder mehreren Personen.

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Bundesrat setzt Massnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus fort

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom Mittwoch, 12. April 2017, beschlossen, die 70 Stellen im Bereich Terrorismusbekämpfung, die er 2015 auf drei Jahre befristet geschaffen hat, unbefristet weiterzuführen. Der Bundesrat will die 70 zunächst befristeten Stellen im Bereich Terrorismusbekämpfung unbefristet weiterführen. Personell aufgestockt wurden damals der NDB mit 29 Stellen, fedpol mit 30 Stellen, das SEM mit acht Stellen und das EDA mit drei Stellen. Die Finanzierung soll plafonderhöhend und unbefristet erfolgen. Der Bundesrat wird im Rahmen der Gesamtbeurteilung Ressourcen über weitere Massnahmen entscheiden.

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Neuenhof AG: Schweizer schimpft auf Albaner und wird verprügelt

Unbekannte verprügelten am späten Sonntagabend auf offener Strasse einen 34-jährigen Mann. Dieser musste ins Spital gebracht werden. Die Umstände sind unklar, weshalb die Kantonspolizei Aargau Augenzeugen sucht. Anwohner sahen den Mann am Sonntag, 9. April 2017, um 22.45 Uhr auf der Hardstrasse in Neuenhof. Im Bereich der Bushaltestelle Landhaus lief der Unbekannte auf der Strasse herum und fluchte dabei ohne ersichtlichen Grund lauthals.

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Basel: Drei Männer brutal attackiert – 18-Jähriger schwer verletzt – Zeugenaufruf

Am 09.04.2017, ca. 04.30 Uhr, wurden ein 18- und ein 19-jähriger Mann in der Steinenvorstadt von einer Gruppe unbekannter Männer angegriffen. Der 18-Jährige erlitt erhebliche, der 19-Jährige leichte Verletzungen. Kurze Zeit später wurde beim Barfüsserplatz ein weiterer Mann, welcher bis anhin noch nicht ausfindig gemacht werden konnte, ebenfalls von der Gruppe angegriffen und zusammengeschlagen.

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Basel: Mann von Drogenverkäufer angegriffen und verletzt – Zeugen gesucht

Am 09.04.2017, ca. 03.30 Uhr, wurde ein 22-jähriger Mann beim Claraplatz, Untere Rebgasse, von einem Unbekannten angegriffen und verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich der 22-Jährige im Lokal Döner Stop etwas zu Essen besorgte und anschliessend sein Fahrrad behändigen wollte. Dieses hatte er bei der Tramstation abgestellt.

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Thun BE, A6: Steine auf Autobahn geworfen – Auto und Lieferwagen beschädigt

Eine unbekannte Täterschaft hat in der Nacht auf Montag bei Thun Steine auf die Autobahn A6 geworfen. Ein Auto und ein Lieferwagen wurden dabei beschädigt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Am Montagmorgen, 10. April 2017, ging bei der Kantonspolizei Bern kurz vor und kurz nach 04.00 Uhr jeweils eine Meldung ein, dass Unbekannte bei Thun Steine von der Autobahnbrücke Allmendingenallee auf die A6 herunterwerfen würden. Trotz einer sofortigen Nachsuche konnte die Täterschaft nicht angehalten werden.

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Basel-Stadt: Opfer nach Angriff gesucht - Polizei sucht Zeugen

Am 09.04.2017, kurz nach 05.00 Uhr, wurde in der Untere Rebgasse ein ca. 50-jähriger, unbekannter Mann von vier bis fünf jungen Männern angegriffen und zusammengeschlagen. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich der unbekannte Mann sowie eine Gruppe von vier bis fünf jungen Männern im Restaurant Star Grill aufgehalten hatten.

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Bern BE: Sexueller Übergriff auf Frau - Drei Täter gesucht - Zeugenaufruf

Eine Frau ist am späten Samstagabend in der Stadt Bern Opfer eines sexuellen Übergriffs durch drei unbekannte Täter geworden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Die Frau war am Samstag, 1. April 2017, zwischen 2215 und 2315 Uhr, vom Hirschengraben her im Bereich des Monbjiouparks auf dem Trottoir der Monbjioustrasse unterwegs, als sie von drei unbekannten Männern angegangen wurde. Gemäss aktuellen Kenntnissen wurde die Frau in der Folge in den Monbjioupark gezerrt und Opfer eines sexuellen Übergriffs.

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Schweiz aktiv bei der Prävention von gewalttätigem Extremismus

Die Jahreskonferenz der Abteilung Menschliche Sicherheit des EDA, die am Donnerstag, 6. April 2017, in Bern stattfand, war der Prävention des gewalttätigen Extremismus gewidmet. Sie wurde von Krystyna Marty Lang, der stellvertretenden Staatssekretärin des EDA, eröffnet. Die Konferenz zeigte auf, dass der politische Einbezug einen Schlüssel zur Prävention von gewalttätigem Extremismus darstellt. Zudem wurde das internationale Engagement der Schweiz auf diesem Gebiet vorgestellt.

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Bundesanwaltschaft: 2016 im Zeichen von Wirtschaftskriminalität und Terrorismus

Das Jahr 2016 der Bundesanwaltschaft war geprägt von grossen Verfahrenskomplexen im Bereich der internationalen Wirtschaftskriminalität, Verfahren im Bereich des dschihadistisch motivierten Terrorismus sowie von der Umsetzung der Strategie der BA für die Amtsperiode 2016 – 2019. Schwerpunkte in administrativer Hinsicht bildeten die Anpassung der Organisation der BA an die Strategie und die Schaffung neuer Governancestrukturen. Ausserdem war die BA eingespannt in die beiden Länderexamen der GRECO (Groupe d'états contre la corruption) und der GAFI (Groupe d’Action financière).

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fedpol: 2016 war geprägt vom Kampf gegen Terrorismus

Für fedpol war das Jahr 2016 geprägt von der Terrorismusbekämpfung. Die verschiedenen zur Verfügung stehenden Instrumente wurden dabei konsequent genutzt. Es wurden aber auch Gesetzeslücken erkannt, die in naher Zukunft mit entsprechenden Rechtsgrundlagen geschlossen werden sollen. Zentral für fedpol bleibt die polizeiliche Zusammenarbeit mit den Kantonen und dem Ausland. Sie ist für die Bekämpfung von Kriminalität heute unerlässlicher denn je. Daher hat fedpol 2016 auch sein Netz von Polizeiattachés verstärkt. Aus dem Jahresbericht geht ferner hervor, dass die Anzahl der Meldungen wegen Verdachts auf Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung weiter ansteigt.

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Stadt Zürich: Schweizer und Marokkaner nach Raub verhaftet

Die Stadtpolizei Zürich verhaftete in der Nacht auf Dienstag, 4. April 2017, im Kreis 1 zwei mutmassliche Räuber, die kurz zuvor einen Mann überfallen hatten. Kurz nach 01:00 Uhr lief ein 38-jähriger Mann mit zwei Unbekannten, die er im Hauptbahnhof kennengelernt hatte, in Richtung Kreis 4. Als er bei der Verzweigung Löwenstrasse/Schützengasse sein Portemonnaie nach vorne nahm, griff einer der Unbekannten hinein und entwendete das Notengeld.

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Bern: Erstmals Anklage durch BA wegen Gewalt mit Sprengstoff im Fussballstadion

Die Bundesanwaltschaft hat erstmals eine Anklage wegen Gewalt in Sportstadien eingereicht. Die Anklage richtet sich gegen einen 23-jährigen Schweizer, welcher anlässlich des Super League Spiels des FC Luzern gegen den FC St. Gallen am 21.02.2016 im Inneren des Stadions mehrere Spreng- und Rauchkörper gezündet hat. Anlässlich des Super League Spiels FC Luzern – FC St. Gallen vom 21.02.2016 ist es gelungen, pyrotechnische Gegenstände ins Stadion zu schmuggeln. Aufgrund der Auswertung von Überwachungsbildern konnte dem Beschuldigten nachgewiesen werden, dass er die Spreng- und Rauchkörper auf das Spielfeld geworfen hat.

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Kriens LU: Tätliche Auseinandersetzung in Asylunterkunft - 5 Personen verletzt

Donnerstagnachmittag wurde der Luzerner Polizei eine tätliche Auseinandersetzung von jugendlichen Bewohnern einer Asylunterkunft gemeldet. Die ausgerückten Einsatzkräfte hatten die Lage schnell unter Kontrolle. Fünf Personen wurden leicht verletzt. Die Streitauslöser wurden festgenommen. Die Jugendstaatsanwaltschaft untersucht den Vorfall.

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Stadt St.Gallen: Mann rastet aus und attackiert Polizisten und Passanten

Am Mittwochnachmittag (29.03.2017) musste die Stadtpolizei St.Gallen aufgrund eines renitenten Mannes in die Innenstadt ausrücken. Bei der Kontrolle durch die Polizei verhielt sich der Mann unkooperativ, beschimpfte die Polizisten und ging diese sowie einen Passanten tätlich an. Er musste in Handfesseln gelegt und auf den Posten gebracht werden. Der 28-Jährige wurde angezeigt.

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Bern BE: Mann tätlich angegangen und beraubt - Zeugenaufruf

In der Nacht auf Sonntag ist in Bern ein Mann tätlich angegangen und bestohlen worden. Der Mann wurde dabei verletzt und musste sich in Spitalpflege begeben. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Am Sonntag, 26. März 2017, kam es rund um die Zeitumstellung um ca. 0200 Uhr in Bern auf Höhe Mittelstrasse/Neubrückstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung.

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Kanton Zürich: Häusliche Gewalt ist weit verbreitet

Vor zehn Jahren wurde das Gewaltschutzgesetz im Kanton Zürich eingeführt. Im Fokus stand dabei die Häusliche Gewalt. Das Gesetz regelt den Schutz, die Sicherheit und die Unterstützung von Betroffenen. Um gegen Häusliche Gewalt vorzugehen, müssen verschiedene Stellen zusammenarbeiten, so etwa Opferhilfestellen und die Polizei. Die Arbeit letzterer ist nun vom Kriminologischen Institut der Universität Zürich untersucht worden.

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Stadt Zürich: Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 – Rückgang der Straftaten um 8%

2016 gingen die festgestellten Straftaten in der Stadt Zürich gegenüber dem Vorjahr um rund 8% auf 41‘721 zurück (2015: 45‘438). Es ist bereits das vierte Jahr in Folge, dass weniger Straftaten registriert worden sind. Insbesondere die Einbruchdiebstähle waren stark rückläufig. Die Anzahl der von gewalttätigen Übergriffen betroffenen Stadtpolizistinnen und -polizisten blieb jedoch unverändert hoch. Die Gesamtzahl der polizeilich festgestellten Delikte in der Stadt Zürich hat gegenüber dem Vorjahr um rund 3‘700 Delikte abgenommen.

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Kanton Thurgau: Einbrüche um über 20 Prozent zurückgegangen

Zum dritten Mal in Folge hat 2016 die Zahl der Straftaten im Thurgau abgenommen. Die Zahl der Einbrüche ging um weitere 21 Prozent zurück und hat einen historischen Tiefststand erreicht. Abgenommen hat auch die Zahl der polizeilich bearbeiteten Verkehrsunfälle. Sieben Menschen haben auf Thurgauer Strassen ihr Leben verloren, das ist die tiefste Zahl, seit die Kantonspolizei Thurgau eine solche Statistik führt.

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Zofingen AG: Junge Nordafrikaner schlugen Reisenden – Zeugen gesucht

Unbekannte Männer versuchten letzte Nacht im Zug zwischen Olten und Zofingen, einen Reisenden zu berauben. Dabei schlugen und verletzten sie ihn. Die Täter verschwanden vorzeitig ohne Beute. Die Polizei sucht Augenzeugen. Der 49-jährige Deutsche befand sich am späten Sonntagabend, 26. März 2017, im Zug von Basel kommend auf dem Heimweg nach Zofingen. Kurz nach Mitternacht traten drei oder vier Männer an ihn heran und forderten Geld. Als er sich weigerte, entbrannte eine Auseinandersetzung. In deren Verlauf traktierten ihn die Unbekannten mit Faustschlägen und Fusstritten.

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Polizeiliche Kriminalstatistik: 2016 wurde in der Schweiz erneut weniger eingebrochen

Gemäss der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) sind die Einbrüche 2016 um weitere 11 Prozent zurückgegangen. Während 2012 mit 201 polizeilich registrierten Einbrüchen pro Tag der bisherige Höchststand seit der Statistikrevision im Jahr 2009 erreicht wurde, fiel diese Zahl im Jahr 2016 auf 127. Ferner ging die Anzahl der beschuldigten Minderjährigen von 2009 bis 2016 bei den Widerhandlungen gegen das Strafgesetzbuch insgesamt um fast die Hälfte zurück.

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Facebook-User wegen Bedrohung des Migrationsamt-Leiters verurteilt

Ein 45-jähriger Schweizer wurde für ein Facebookeintrag in Zusammenhang mit der Ausweisung von Marija Milunovic bestraft. Er bedrohte den Leiter des Migrationsamtes des Kantons St.Gallen (wir berichteten). Am 16. Februar 2017 schrieb ein 45-jähriger Schweizer in Zusammenhang mit der Ausweisung von Marija Milunovic auf Facebook sinngemäss, dass der Leiter des Migrationsamtes des Kantons St.Gallen sich einen Strick nehmen solle, bevor es andere tun.

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Zürich, Kreis 4: Schwerverletzter nach Auseinandersetzung - Zeugenaufruf

Wir beziehen uns auf die Meldung vom 5. September 2016. Am Samstagmorgen, 20. August 2016, kurz vor 09.00 Uhr ist es an der Piazza Cella an der Langstrasse im Kreis 4 zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Personen gekommen. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt. Die Identität des Täters konnte nach wie vor nicht ermittelt werden. Für Hinweise, die zum Täter führen, wird eine Belohnung bis zu 3000 Franken ausgesetzt. Trotz intensiven Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft IV für Gewaltdelikte konnte die Tat nach wie vor nicht geklärt werden. Die Kantonspolizei Zürich gelangt deshalb erneut mit Bildern des mutmasslichen Täters an die Öffentlichkeit.

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St.Gallen: Brutaler Securitas-Mann schlug auch auf der Arbeit zu

Einem italienischen Sicherheitsmann aus St. Gallen drohen vier Jahre Haft. Grund: Statt für Ordnung und Sicherheit zu sorgen, schlug der 37-jährige immer wieder zu. Und das nicht nur privat, sondern auch bei der Arbeit. Dem Securitas-Mitarbeiter S. T. (37) aus St. Gallen werden zahlreiche Delikte vorgeworfen: Schwere Körperverletzung, Unterlassen der Nothilfe, falsche Anschuldigung, Sachbeschädigung, Drohung, Beschimpfung, Tätlichkeiten, sexuelle Nötigung, Pornografie und pflichtwidriges Verhalten bei Unfall.

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Bundesgericht bestätigt Freiheitsstrafe für einen IS-Touristen

Weil er sich dem Islamischen Staat (IS) anschliessen wollte, wurde der schweizerisch-libanesische Doppelbürger Ahmed J. (27) zu 18 Monaten bedingter Freiheitsstrafe verurteilt. Das Bundesgericht bestätigt nun das Urteil. 2015 wollte der schweizerisch-libanesische Doppelbürger Ahmed J. (27) nach Syrien reisen, um sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) anzuschliessen.

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Zürich: Bündner Öko-Terrorist Marco Camenisch wieder auf freiem Fuss

Der Bündner „Öko-Terrorist“ Marco Camenisch ist am 10. März bedingt aus der Haft entlassen worden. Er hatte unter anderem 1979 Sprengstoffanschläge auf Hochspannungsmasten verübt. Später soll er auf seiner Flucht im Puschlav einen Zöllner erschossen haben. Über die erfolgte Freilassung hatte Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) berichtet. Der Bericht wurde seitens des Anwalts von Marco Camenisch, Bernard Rambert, am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur sda  bestätigt. Es gebe „endlich auch aus Sicht der Strafvollzugsbehörden keinen Grund, Herrn Camenisch weiter seiner Freiheit zu berauben“, teilte der Anwalt mit.

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Basel: 25-jährigen Türken nach Attacke vor Disco Space Club festgenommen

Am 12.03.2017, ca. 04.30 Uhr, kam es vor der Disco Space Club, Auf dem Wolf, zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, bei welcher ein 26-jähriger Mann verletzt wurde. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass es vor dem Space Club zwischen rund einem Dutzend Personen zu einer heftigen gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen war.

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Basel: Blutbad – Fahndung nach zwei Osteuropäern, drei albanische Opfer (Video)

Am 09.03.2017, gegen 20.15 Uhr, wurden bei einer Schiesserei in einem Café in der Erlenstrasse zwei Männer getötet und einer schwer verletzt (siehe vorherige Meldung). Die ersten Ermittlungen der Sonderkommission der Kriminalpolizei ergaben, dass zwei Männer das Café 56 betraten, mehrmals schossen und sofort wieder das Lokal verliessen. In der Folge flüchteten sie zu Fuss in Richtung Badischer Bahnhof.

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Vor Gericht: Schweizer wird verdächtigt, mehr als 80 Kinder missbraucht zu haben!

Ein Schweizer, der verdächtigt wird, mehr als 80 Kinder in Thailand missbraucht zu haben, wird sich bald vor dem Gericht im Greyerzbezirk verantworten müssen. Nach mehrmonatigen Ermittlungen, die auch in Frankreich, Thailand und Deutschland durchgeführt wurden, beginnt in Kürze der Prozess für einen Mann mit Schweizer Staatsbürgerschaft, der sich gegenwärtig in Haft befindet.

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Düsseldorf (D): Axt-Angreifer aus Ex-Jugoslawien verletzt 7 Personen

Am Donnerstagabend hat ein 36-jähriger Mann in Düsseldorf (D) erst in einer S-Bahn, dann im Bahnhof mit einer Axt wahllos auf Passanten eingeschlagen und sieben Menschen verletzt. Zwei der Opfer seien schwer verletzt worden, ein anderes sehr schwer, sagte ein Polizeisprecher. Lebensgefahr bestehe aber nicht. Der Täter wurde nach kurzer Flucht verhaftet. Er stamme aus dem ehemaligen Jugoslawien und wohne in Wuppertal, hiess es. Am Tag nach dem Axt-Angriff sind die Ermittler dabei, den Hintergrund der Tat aufzuklären. Ein Polizeisprecher sagte am Freitagmorgen, der Täter habe sich ersten Ermittlungen zufolge in einer „psychischen Ausnahmesituation“ befunden. Ein Angehöriger des Axt-Angreifers habe sich an die Polizei gewandt und dies den Ermittlern mitgeteilt. Was für eine Ausnahmesituation das gewesen sei, werde noch ermittelt.

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Basel: Zwei Männer erschiessen zwei Gäste im Café 56 und verwunden eine Person

Am 09.03.2017, gegen 20.15 Uhr, kam es im Café 56 in der Erlenstrasse zu einer Schiesserei, bei welcher zwei Männer getötet und einer schwer verletzt wurden. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass offensichtlich zwei Männer das Café 56 betraten und mehrmals schossen. Dabei wurden zwei Gäste des Lokals getötet und einer lebensgefährlich verletzt. Anschliessend flüchteten die Täter aus dem Lokal in Richtung Badischer Bahnhof. Weitere Personen, welche sich im Café aufhielten, wurden nicht verletzt.

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Turgi AG: Raubüberfall auf 16-Jährigen - zwei Schweizer verhaftet

Die Kantonspolizei konnte zwei Tatverdächtige ermitteln, die an einem Überfall auf einen 16-jährigen Jugendlichen beteiligt gewesen sein dürften. Am Mittwoch konnte die Kantonspolizei zwei tatverdächtige Männer, zwei Schweizer im Alter von 22 und 23 Jahren, ermitteln und vorläufig festnehmen. Sie stehen in Verdacht, am 26. Februar 2017 am Bahnhof Turgi einen 16-jährigen Jugendlichen geschlagen und bestohlen zu haben.

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Zürich, Kreis 4: Unbewilligte Randale-Demo – über 100 Personen kontrolliert

Anlässlich der unbewilligten Demonstration am Mittwochabend, 8. März 2017, hat die Stadtpolizei Zürich über 100 Personen kontrolliert (s. Meldung vom 8. März 2017). Ein Mann wurde vorübergehend festgenommen. Aufgrund von ersten Meldungen beträgt der angerichtete Sachschaden mehrere tausend Franken. Im Zusammenhang mit dem Frauenkampftag formierten sich kurz vor 20.30 Uhr rund 100 bis 200 Personen zu einem unbewilligten Umzug. Die Demonstrierenden marschierten via Kasernenstrasse, Lagerstrasse in Richtung Langstrasse und versprayten diverse Hausfassaden, Wände, Fenster und Türen.

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Basel: Fasnacht 2017 - „drey scheenschte Dääg“ ohne grössere Zwischenfälle

„Mer spränge dr Raame“ – für die Basler Blaulichtorganisationen ist das Motto der diesjährigen Fasnacht aus ihrer Sicht erfreulicherweise nicht wahr geworden. Denn unter dem Strich verliefen die „drey scheenschte Dääg“ aus der Sicht der Kantonspolizei Basel-Stadt und der Rettung Basel-Stadt wie im Vorjahr ohne gröberen Zwischenfälle.

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