In der Nacht brannte in Buttwil ein leerstehendes, zum Abbruch bestimmtes Bauernhaus nieder. Die Brandursache ist noch unklar.
Vom Brand betroffen war ein ehemaliges Bauernhaus mit Wohnbereich und Scheune an der Seetalstrasse in Buttwil. Dabei handelt es sich um eine leerstehende Altliegenschaft, die demnächst abgerissen worden wäre.
Heute Nachmittag ist es auf dem Gemeindegebiet Escholzmatt zu einem Flurbrand in Waldrandnähe gekommen. Verletzt wurde niemand. Die Ursache ist derzeit unbekannt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen und mahnt aufgrund der anhaltenden Trockenheit zur Vorsicht beim Feuern.
Am Donnerstag, 19. Juli 2018, 13:40 Uhr, wurde der Polizei ein Flurbrand in der Gemeinde Escholzmatt, im Gebiet zwischen Kuhrüti und Obermatt gemeldet.
Heute Morgen ist es in einer Tiefgarage an der Riedmattstrasse in Ebikon zu einer Rauchentwicklung gekommen. Verletzt wurde niemand. Die Ursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Donnerstag, 19. Juli 2018, kurz nach 07:50 Uhr wurde der Polizei eine Rauchentwicklung in einer Tiefgarage an der Riedmattstrasse in Ebikon gemeldet.
Am Mittwoch, 18. Juli 2018, um 17.45 Uhr, kam es im Dachstock eines umgebauten Mehrfamilienhauses an der Ochsengasse in Allschwil BL zu einem Brandfall. Verletzt wurde niemand.
Die entsprechende Meldung war um 17:49 Uhr in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal eingegangen. Beim Brandobjekt handelt es sich um ein altes Sundgauer-Riegelhaus, welches sich zurzeit im Umbau befindet. Der Brand ist gemäss den ersten Erkenntnissen im Dachstock ausgebrochen.
Am Mittwochabend, 18. Juli 2018, bemerkten Passanten kurz nach 19 Uhr eine Rauchentwicklung in einem Gewerbebetrieb an der Zugerstrasse in Küssnacht.
Die ausgerückte Stützpunktfeuerwehr Küssnacht konnte einen Mottbrand in einem Container im Gebäude lokalisieren und das Feuer löschen.
Eine nichtalltägliche Insektenbekämpfung führte am Dienstagnachmittag, 17. Juli 2018, zu einem Mottbrand in einem Einfamilienhaus in Lutzenberg und löste ein Grossaufgebot von Einsatzkräften aus.
Kurz nach 17.00 Uhr ging bei der Kantonspolizei die Meldung ein, dass im Bereich Hof in Lutzenberg Rauch aus dem Dachstock eines Einfamilienhauses austreten würde. In der Folge konnte der Mottbrand durch die ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr Rheineck-Thal-Lutzenberg rasch gelöscht und Schlimmeres verhindert werden.
Ein Minibus ist am Dienstagabend in der Fasanenstrasse auf der Kreuzung mit dem Schorenweg in Brand geraten.
Der 30-jährige Lenker konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen.
Bei Sanierungsarbeiten auf dem Flachdach eines grossen Bürogebäudes brach heute Morgen ein Brand aus. Ein Grossaufgebot der Feuerwehr konnte diesen löschen. Ein Mann wurde leicht verletzt. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Vom Brand betroffen war ein sechsstöckiges Bürogebäude an der Bahnhofstrasse in Aarau. Auf dessen Flachdach waren Arbeiter am Dienstagmorgen, 17. Juli 2018, damit beschäftigt, Dachpappe zu verschweissen. Bei diesen Arbeiten mit offener Flamme geriet Isolationsmaterial in Brand. Vergeblich bekämpften die Angestellten die Flammen mit Feuerlöschern und mussten sich danach zurückziehen. In Kürze brannte das Isolationsmaterial dann lichterloh.
Am Montagmittag ist ein Auto auf der Fahrt von Chur nach Churwalden vollständig ausgebrannt. Die Kantonsstrasse war während der Löscharbeiten gesperrt.
Der einheimische Fahrzeuglenker bemerkte während der Fahrt, dass sein Auto überhitzt wurde. Kurz vor Churwalden hielt er auf der Strasse an, öffnete die Motorhaube, worauf ihm Rauch und Flammen entgegenschlugen.
In der Nacht auf Montag brannte es in einem Haus in Kreuzlingen. Die Kantonspolizei Thurgau geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Kurz vor 1.30 Uhr bemerkte ein Anwohner Rauch aus einer Liegenschaft an der Alpstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Kreuzlingen war rasch vor Ort und konnte das Feuer löschen. Beim Brand wurde niemand verletzt, es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Samstagabend hat es in Herzogenbuchsee in einem unbewohnten Haus gebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Brandstiftung steht im Vordergrund. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Freitagabend, 13. Juli 2018, kurz vor 22.00 Uhr wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Uri ein kleiner Waldbrand, westlich des Seelisbergersees, innerhalb einer Grundwasserschutzzone und des Campingverbotes gemeldet.
Die umgehend aufgebotene Feuerwehr Seelisberg und eine Patrouille der Kantonspolizei Uri rückten an den Brandort aus.
Gestern Nachmittag kam es bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen in Vuadens zu einem Fahrzeugbrand und einer leichten Verletzung.
Der Verkehr musste während eines Zeitaums von 45 Minuten geregelt werden.
Gegen 13 Uhr fing das Dach eines Gebäudes in Rossens während der Abdichtungsarbeiten Feuer. Es gab keine Verletzten.
Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen.
Am Freitagmittag, 13. Juli 2018, geriet aus bislang ungeklärten Gründen eine Böschung im Stooshorn in Stoos in Brand.
Die Feuerwehr Stoos konnte das Feuer rasch löschen und hat eine Brandwache aufgezogen.
In Sagogn hat ein Arbeiter am Freitagmittag mit einer Trennscheibe einen Flurbrand entfacht. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden.
Am Freitag waren in Sagogn Arbeiter mit dem Erstellen eines Sitzplatzes beschäftigt. Bei dieser Arbeit wurde kurz vor 12 Uhr ein Flachmetall mit einer Trennscheibe bearbeitet. Dabei entzündeten die heissen Sprühfunken das angrenzende dürre Gras.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Salmsach wurde am frühen Freitagmorgen ein Bewohner verletzt.
Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Seestrasse bemerkte kurz nach 4.15 Uhr eine starke Rauchentwicklung im Gebäude und schlug Alarm. Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr waren rasch vor Ort und retteten den 24-Jährigen und seine drei Katzen über eine Leiter aus der Wohnung im 1. Stock.
Beim Brand in einer Liegenschaft in Steckborn wurde am Donnerstag ein Feuerwehrmann verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Kurz nach 12.15 Uhr meldete ein Passant eine Rauchentwicklung in einer Liegenschaft an der Seestrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Steckborn war schnell vor Ort und konnte mit Unterstützung der Stützpunktfeuerwehr Frauenfeld ein Ausbreiten des Feuers verhindern.
Am Donnerstagmittag hat ein Traktor auf einer Bergstrasse in Camuns gebrannt. Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern.
Ein 47-jähriger Landwirt fuhr am Donnerstag mit seinem Traktor von der Alp Seglias kommend in Richtung Camuns. Kurz nach 12.30 Uhr wurde der Mann durch eine Kontrolllampe auf eine Motorenstörung aufmerksam gemacht. Er hielt sein Fahrzeug an und stellte bereits die ersten Flammen aus dem Motorenraum fest.
Die Ursache des Brandes im "Morellhaus" an der Postgasse in Bern [Polizei.news berichtete] ist geklärt. Die Ermittlungen haben ergeben, dass ein technischer Defekt an einer temporären Elektroinstallation im Dachgeschoss zum Brand geführt hat.
Die Abklärungen zur Höhe des Sachschadens sind derweil noch im Gang; ersten Schätzungen zufolge dürfte er gegen 2 Millionen Franken betragen.
Am Mittwoch, 11.07.2018, ca. 14.35 Uhr, kam es an der Dörflistrasse in Filzbach zu einem Brandfall.
Eine Nachbarin verständigte den Feuerwehrnotruf und meldete, dass es beim Anbau an einer Hausfassade einer Liegenschaft brenne und Rauch zu sehen sei.
Beim Brand in einer Tiefgarage einer Wohnüberbauung ist in der Nacht auf Mittwoch (11.7.2018) in Freienstein-Teufen ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagnachmittag ist es in einem Mehrfamilienhaus in Saint-Imier zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Dabei wurde eine Frau leblos aufgefunden.
Die Brandursache wird untersucht.
In der Nacht auf Montag ging bei der Kantonspolizei Bern eine Meldung zu einem Brand im Wylerquartier in Bern ein.
Verletzt wurde niemand. Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen gesucht.
Am Montagabend ist in einem aktuell unbewohnten Gebäude in der Berner Altstadt ein Brand ausgebrochen. Mehrere Personen aus dem Nachbarsgebäude wurden aus Sicherheitsgründen evakuiert.
Zwei Personen, welche sich nahe dem Brand aufgehalten hatten, mussten für weitere Abklärungen ins Spital gebracht werden. Der Löscheinsatz dauert zur Stunde noch an.
In der Nacht auf Montag ist die Fassade eines Bauernhauses in Trimstein (Gemeinde Münsingen) in Brand geraten.
Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern ermittelt zur Brandursache und sucht Zeugen.
In der Nacht auf Sonntag, 8. Juli 2018, kam es in den Stadtkreisen 3, 4 und 9 zu mehreren Brandstiftungen.
Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am frühen Montagmorgen brannte es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Emmenbrücke.
Alle Bewohner musste vorübergehend das Haus verlassen. Verletzt wurde niemand.
Wegen eines Küchenbrandes mussten die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in Turgi gestern Abend vorübergehend ihre Wohnungen verlassen.
Ein Mann wurde leicht verletzt.
Am Sonntag (08.07.2018), um 18:15 Uhr, ist an der Rösslihalde eine Gasflasche eines Gasgrills in Brand geraten.
Dadurch wurde eine Laube ebenfalls beschädigt. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Montag (09.07.2018), gegen 1 Uhr, ist an der St.Gallerstrasse ein Holzunterstand in Brand geraten.
Der Brand weitete sich auf ein Auto aus und zerstörte dieses vollständig.
Die Branddetektive der Luzerner Polizei konnten die Brandursache eines Feuers im Dach einer Schreinerhalle in Büron klären.
Das Dachgebälke hatte sich entzündet, weil eine Photovoltaikanlage nicht fertig installiert war und dadurch Kurzschlüsse verursachte. Verletzt wurde niemand.
Am 07.07.2018, gegen 11:00 Uhr, entfachte ein Feuer in einem Wohnhaus in Martinach.
Eine Person wurde verletzt, drei weitere waren dem Rauch ausgesetzt.
Am Samstagnachmittag, 7. Juli 2018, kurz nach 13 Uhr, geriet auf der Riedstrasse beim Anstieg nach Feusisberg ein Oldtimerfahrzeug, Baujahr 1980, während der Fahrt in Brand.
Der Lenker konnte das Auto am Strassenrand abstellen und sich in Sicherheit bringen.
Am Freitag (06.07.2018), kurz nach 16 Uhr, ist auf einem Bauernhof am Bahnweg ein Mottbrand in einem Holzschnitzellager festgestellt worden.
Es entstand eine grosse Rauchentwicklung.
Gestern Abend ist an der Schädrütistrasse in Luzern ein parkierter Personenwagen in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Uttwil entstand am frühen Freitagmorgen hoher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 2.15 Uhr gingen in der Kantonalen Notrufzentrale mehrere Meldungen von Anwohnern ein, dass aus einem Mehrfamilienhaus, das sich zurzeit im Umbau befindet, Rauch und Flammen sichtbar seien.
Am Mittwoch (04.07.2018), um 21:00 Uhr, ist in einem Zimmer einer Alterssiedlung an der Haldenstrasse ein Plastikgeschirr in Brand geraten.
Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle. Es entstand nur geringer Sachschaden.
Am frühen Montagmorgen (02.07.2018) ist es in Rorschach zu zwei Brandstiftungen gekommen. Die Polizei.news berichtete darüber.
Zwischenzeitlich konnte sie einen 16-jährigen Deutschen ermitteln und befragen.
Am frühen Mittwochmorgen (04.07.2018), um 05:55 Uhr, ist durch einen Passanten ein Mottbrand an der Türe eines Stalles an der Letzaustrasse festgestellt worden.
Ihm gelang es mit einigen Kübeln Wasser den Brand zu löschen.
Am Dienstag (03.07.2018), 11:05 Uhr, hat sich in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Weberstrasse Öl in einer Bratpfanne entzündet.
Eine 50-jährige Frau verletzte sich, als sie die Pfanne aus dem Fenster warf. Es entstand geringer Sachschaden.
Am Dienstag, 3. Juli 2018, bemerkte ein 28-jähriger Autolenker kurz vor 21 Uhr während der Fahrt auf der Satteleggstrasse in Vorderthal technische Probleme an seinem Fahrzeug.
Als er angehalten hatte, schlugen bereits Flammen aus dem Motorraum.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.