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Schweizer Geiseln sollen sich künftig an Befreiungskosten beteiligen

Seit dem 17. März sind die ehemaligen Taliban-Geiseln Daniela W. (29) und David O. (32) wieder zurück in der Schweiz. Doch immer noch stehen Fragen im Raum: Wie kamen die beiden bloss auf die abenteuerliche Idee, mitten durch gefährliches Taliban-Gebiet zu reisen? Und warum soll der Schweizer Steuerzahler für die Kosten aufkommen, die durch die Befreiungsbemühungen – womöglich in Millionenhöhe – entstanden sind? Auf die erste Frage antwortet das Berner Polizistenpaar jetzt in einem aktuellen Interview mit der SonntagsZeitung. Die Antworten der beiden Ex-Geiseln sorgen allerdings eher für Kopfschütteln, als dass sie zur Klärung beitragen. Hinsichtlich der zweiten Frage will die Politik nun eine Lösung finden: Künftig sollen Schweizer Geiseln bei riskantem Verhalten an den Kosten für die Befreiungsversuche stärker beteiligt werden.

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Ernstfall Computertechnik: Wenn der Router durchs Fenster fliegt

Kennen Sie das? Sie wollen einen WLAN-Router installieren – und Sie packt die schiere Verzweiflung, weil nichts, aber auch gar nichts funktioniert? Der deutsche Kabarettist Horst Evers kennt das nur allzu gut: Die Kommunikationspannen zwischen Mensch und moderner Computertechnik hat er in seinem Programm „Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen“ gehörig aufs Korn genommen. Ausgestrahlt wurde die Aufzeichnung auf 3Sat am 30. April 2012 – dort ist sie noch bis zum 6. Mai in der Mediathek zu sehen.

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SF verabschiedet sich von "Wetten, dass...?"

Nach Thomas Gottschalk macht auch das SF Schluss mit "Wetten, dass...?" Der Sender wird sich vorerst nicht mehr an der Koproduktion mit dem ZDF und ORF beteiligen, wie er heute bekannt gab. Grund für die Entscheidung: Es seien keine Anzeichen dafür erkennbar gewesen, dass die Rolle der Schweiz als Partnerin oder Austragungsort gestärkt werden soll, so Christoph Gebel, Abteilungsleiter Unterhaltung beim SRF, nach einem heutigen Treffen mit den Verantwortlichen von ZDF und ORF in Mainz.

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Neue Facebook-Funktion will Nutzer zur Organspende bewegen

Facebook will seine Nutzer mit einer neuen Funktion dazu bewegen, Organspender zu werden. Am Dienstag stellte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg (27) die Kampagne im US-Fernsehen vor. Mitglieder des sozialen Netzwerks sollen künftig in ihrer Zeitleiste anzeigen können, ob sie zu Organspenden bereit sind. Wer noch kein Organspender ist, kann sich bei verlinkten Organisationen offiziell registrieren lassen. Die Idee ist, dass User durch Freunde zum Organspenden ermutigt werden. Zunächst soll die neue Facebook-Funktion in den USA und Grossbritannien zur Verfügung stehen, dann aber auch in weiteren Ländern.

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„DSDS“-Sieger Luca Hänni: „Jetzt gehts richtig los!“

Seit Samstagabend ist Luca Hänni (17) Deutschlands neuer „Superstar“. Sechs Millionen Zuschauer wählten den Berner im Finale von Europas grösster Castingshow zum jüngsten „DSDS“-Sieger aller Zeiten. Emotionale Unterstützung erfuhr Luca aus seiner Heimat Uetendorf BE,  wo am Samstag 700 Fans seinen Triumph auf Grossleinwand verfolgten und gebührend feierten.   Für Luca beginnt jetzt sein neues Leben als „Superstar“. Doch wird sein Erfolg genauso flüchtig sein wie bei allen anderen Ex-„DSDS“-Kandidaten, die wieder sang- und klanglos in der Versenkung verschwanden?

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RTL: Verkündung des DSDS-Siegers war „technischer Fehler“

Peinliche DSDS-Panne: Der Sender RTL verkündete auf seiner Webseite Daniele Negroni als neuen DSDS-Superstar. Und das, obwohl das Finale erst am kommenden Samstag zwischen Daniele Negroni und Luca Hänni ausgetragen wird. Wer gestern zufällig die RTL-Ticket-Seite besuchte, musste sich verwundert die Augen reiben. „Daniele Negroni hat die Jury und das Millionenpublikum von Deutschland sucht den Superstar mit Personality und musikalischen Höchstleistungen zu seinem Publikum gemacht und ist nach einem packenden und hochemotionalen Finale zu Recht der neue Superstar“, war dort nämlich zu lesen. Weiter kündigte RTL die Deutschlandtour des „neuen DSDS Superstars“ im Oktober und November 2012 an und lud gleich schon einmal zur Buchung der Tickets ein. Im Netz kursiert ein Screenshot, der die hoch peinliche Panne dokumentiert.

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PC reicht für Radiogebühren-Pflicht

Wer kein Radiogerät zu Hause stehen hat, sondern nur einen Computer mit Breitband-Internetanschluss besitzt, muss trotzdem Radiogebühren zahlen. Das entschied jetzt das Bundesverwaltungs-Gericht. Beschwerde eingelegt hatte ein Computerbesitzer, der von der Gebühren-Inkassostelle Billag 2009 zu Radiogebühren verpflichtet worden war - auch ohne über ein klassisches Radiogerät zu verfügen. Der Betroffene berief sich vor allem auf die geltenden Regelungen beim TV-Empfang. So argumentierte er damit, dass der TV-Empfang via Computer erst dann gebührenpflichtig sei, wenn ein spezielles Abonnement abgeschlossen wurde oder eine Registrierung erfolgt sei.

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Bund warnt vor gefährlichen Alkohol-Spielchen

Neue, abenteuerliche Spielarten des Alkoholkonsums sind aus den USA mittlerweile auch nach Europa gelangt. Bei ihnen geht es unter anderem darum, sich den Alkohol nicht durch den Mund, sondern durch andere Körperteile zuzuführen, um einen schnellen Rausch zu erzielen. Der Bund warnt vor hohen Gesundheitsrisiken. Es sei zu befürchten, dass die besorgniserregenden Trends aus mehreren europäischen Ländern auch in die Schweiz überschwappen werden, schreibt die Eidgenössische Alkoholverwaltung (EAV) in der April-Ausgabe ihres Magazins. Dort sind diverse neue, gefährliche Konsummethoden aufgelistet - neben den zu befürchtenden schweren gesundheitlichen Schäden.

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Lady Gaga gibt ein Zusatzkonzert in Zürich

Eigentlich sollte Lady Gaga im Rahmen ihrer „The Born This Way Ball“-Tour nur ein einziges Konzert in Zürich geben. Doch jetzt dürfen Schweizer La Gaga-Fans jubeln: Denn die schrille Pop-Ikone legt mit einem zusätzlichen Konzert im Zürcher Hallenstadion am 27. September 2012 nach. Weniger als eine Viertelstunde dauerte es, bis alle 13'000 Tickets für das Lady Gaga-Konzert am 26. September 2012 im Zürcher Hallenstadion ausverkauft waren, wie die Nachrichtenagentur sda berichtete. Während des Vorverkaufs griffen mehrere zehntausend User auf die Webseite des offiziellen Kartenverkäufers Ticketcorner.ch zu.

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Dr. Google: Der „Arzt“, dem Frauen besser nicht vertrauen sollten

Dr. Google ist heute für viele die erste Adresse, wenn es um Rat bei Gesundheitsproblemen geht. Dabei ist die Gefahr hoch, sich selbst eine völlig falsche Selbstdiagnose zu verpassen. Wie hoch diese Gefahr ist, hat eine britische Studie jetzt enthüllt. Befragt wurden hierfür speziell Frauen. Das Ergebnis: Ein Viertel von 1000 befragten Frauen hat sich schon einmal via Internetrecherchen eine falsche Selbstdiagnose gestellt. Fataler noch: 10 Prozent der Frauen erlitten unerwünschte Nebenwirkungen, weil sie nach erfolgter Online-Diagnose auf eigene Faust Medikamente kauften. 50 Prozent aller (britischen) Frauen haben sich schon einmal allein auf Basis einer Online-Diagnose Medikamente gekauft, ohne vorher den Rat eines Arztes oder Apothekers einzuholen.

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Vorsicht Stromschlag: Jedes sechste Elektrogerät mangelhaft

Die Benutzung eines mit Strom betriebenen Geräts kann eine gefährliche Angelegenheit sein. Und zwar dann, wenn das Gerät den Sicherheitsbestimmungen nicht genügt. Dass Verbraucher auf der Hut sein müssen, zeigt eine aktuelle Statistik: Jedes sechste elektrotechnische Erzeugnis weist Mängel auf. 2011 untersuchte das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI) stichprobenartig 1500 Niederspannungserzeugnisse in der gesamten Schweiz. Auch Werbung für elektrotechnische Erzeugnisse und Verkaufsportale im Internet wurden geprüft. Kontrolliert wurden sowohl Konsumentenerzeugnisse wie zum Beispiel Haushaltsgeräte, Informatikprodukte, Bürogeräte und Werkzeuge für den Heimwerker als auch Erzeugnisse für Gewerbe und Industrie.

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Volksinitiative zum „Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“ lanciert

Kein Sexualkundeunterricht im jungen Kindesalter: So lautet die zentrale Forderung der eidgenössischen Volksinitiative „Ja zum Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule“, die heute lanciert wird. Urheber der Initiative sind Basler Eltern, die sich in einem „Elternkomitee“ zusammengeschlossen haben. Diese waren durch den so genannten „Sex-Koffer“ aufgeschreckt worden, der Basler Lehrkräften für den Sexualkundeunterricht zur Verfügung gestellt worden war.

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In der UNO nimmt die Schweiz eine Mittelposition ein

Beim Abstimmungsverhalten in der UNO nimmt die Schweiz eine mittlere Position ein, die von China genauso weit entfernt ist wie von den USA. Am nächsten steht die Eidgenossenschaft Japan. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse im Rahmen eines Forschungsprojektes, das vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützt wird und heute in der NZZ veröffentlicht wurde. Die Forscher unter der Leitung von Professor Simon Hug (Universität Genf) untersuchten dazu das Abstimmungsverhalten der Schweiz in der UNO über die letzten zehn Jahre, soweit die Daten der Entscheide zugänglich sind.

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„Flashback“: Hilfe für Mac-User im Kampf gegen Trojaner

Bislang glaubten sich viele Apple-User vor Viren und Trojanern sicher. Doch der so genannte Flashback-Trojaner sorgt jetzt in der Mac-Gemeinde für ein böses Erwachen: Er soll geschätzte 650'000 Apple-Rechner weltweit befallen haben. Die meisten infizierten Rechner befinden sich in den USA (56,6 Prozent oder 303’449 Computer), gefolgt von Kanada (19,8 Prozent oder 106’379 Computer) und Grossbritannien (12,8 Prozent oder 68’577 Computer). In Deutschland sind 0,4 Prozent der Rechner (4000) betroffen, in der Schweiz 0,1 Prozent, was rund 800 Computern entspricht. Dies geht aus einer interaktiven Karte der russischen Computer-Sicherheitsfirma Dr. Web hervor.

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Massive Kritik an Roma-Coverfoto der „Weltwoche“

Die Welle der Empörung über das Cover der aktuellen „Weltwoche“ reisst nicht ab. Seit Erscheinen der Ausgabe vom 4. April gingen bereits mehrere Strafanzeigen in der Schweiz, Österreich und Deutschland gegen die Schweizer Wochenzeitung ein. Dem Blatt wird rassistische Stimmungsmache gegen eine Minderheit vorgeworfen. Am Gründonnerstag hatte die „Weltwoche“ auf ihrer Titelseite ein Bild veröffentlicht, auf dem ein Roma-Bub mit gegen den Leser gerichteter Pistole zu sehen ist. Der Titel dazu lautet: „Die Roma kommen: Raubzüge in die Schweiz.“ Untertitel: „Familienbetriebe des Verbrechens.“ Aufgenommen wurde das Foto allerdings nicht in der Schweiz, sondern im Kosovo. Es stammt von dem italienischen Fotografen Livio Mancini, der sich inzwischen von der Verwendung des Fotos distanzierte.

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Lady Gaga besucht Zürich

Den 26. September sollten Schweizer Lady Gaga-Fans im Kalender dick anstreichen: Denn dann wird die schillernde US-amerikanische Pop-Ikone (25) ihr Publikum im Zürcher Hallenstadion beglücken. Das Datum sowie 20 weitere europäische Termine ihrer "The Born This Way Ball"-Tour verkündete Lady Gaga heute Morgen via Facebook. Starten wird ihre Welttournee am 27. April in Seoul/Südkorea. Die Tourdaten für Asien, Australien und Neuseeland hatte die Pop-Sängerin schon vor einigen Wochen bekannt gegeben.

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Jüdische Friedensaktivisten verteidigen Günter Grass

Nach dem israelkritischen Gedicht „Was gesagt werden muss“ von Günter Grass gehen die Wogen weiter hoch. In seinem Prosagedicht warnt der Schriftsteller vor einem israelischen Erstschlag gegen den Iran, gipfelnd in der zentralen Aussage: „Warum sage ich jetzt erst, gealtert und mit letzter Tinte: Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brüchigen Weltfrieden?“ Bei einem Grossteil der deutschen Medien wie auch bei führenden Vertretern in Israel löste Grass’ Gedicht helle Empörung aus. Eine Phalanx von Kritikern wirft dem Literaturnobelpreisträger nun Antisemitismus vor. Im hohen Alter schlage Grass den Bogen zu seiner NS-Jugend, in der er als 17-Jähriger (!) zur Waffen-SS eingezogen wurde, lautet der ungeheuerliche Vorwurf.

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Christian Wulff bekommt bedingungsloses Grundeinkommen

Es gibt Menschen, die sich für ein so genanntes bedingungsloses Grundeinkommen einsetzen. Gemeint ist damit ein sozialpolitisches Finanztransfermodell, nach dem jeder Bürger vom Staat eine gesetzlich festgelegte finanzielle Zuwendung erhält, für die keine Gegenleistung erbracht werden muss. In der Schweiz vertritt diese Forderung zum Beispiel die „Initiative Grundeinkommen“, in Deutschland die verwandte Initiative „Unternimm die Zukunft“ des Unternehmers Götz Werner. Einer hat sich den Traum vom leistungslosen Einkommen bereits erfüllt: der deutsche Ex-Bundespräsident Christian Wulff. Bei ihm heisst es nur vornehmer „Ehrensold“, das Prinzip ist aber das gleiche.

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Joachim Gauck – der „Präsident der Herzen“

Bereits 2010 war er für viele Deutsche der bessere Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten. Jetzt soll er - gewissermassen verspätet - doch noch ins Berliner Schloss Bellevue einziehen: Joachim Gauck. Für die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bedeutet dies eine herbe Schlappe. Ihren Wunschkandidaten für das Präsidentenamt, Christian Wulff (CDU), hatte sie vor eineinhalb Jahren gegen die Opposition durchgesetzt – aus parteipolitischen Gründen. Nach Wulffs Rücktritt musste sie nun ausgerechnet den Kandidaten akzeptieren, der schon damals von den Oppositionsparteien SPD und Grüne nominiert worden war. Dabei blieb Merkel letztlich nichts anderes übrig - der Koalitionspartner FDP hätte sonst die Regierungskoalition platzen lassen, wie aus Insiderkreisen verlautet.

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Ein frohes neues Jahr

Allen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein frohes neues Jahr! Mögen Sie gesund und zufrieden durchs kommende Jahr gehen, sich lang gehegte Wünsche endlich erfüllen können, erfolgreich im Beruf sein - und natürlich Glück in der Liebe haben! In diesem Sinne: PROSIT NEUJAHR! ...

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Posse: Karl-Theodor zu Guttenberg berät EU zur Internetfreiheit

Absurde Politposse um Karl-Theodor zu Guttenberg: Der deutsche Ex-Verteidigungsminister wird die EU-Kommission künftig in Fragen der Internetfreiheit beraten. Für seinen neuen Beraterposten erntet Guttenberg nun geballten Hohn und Spott. Denn ausgerechnet der Mann, der sich seine Doktorarbeit aus dem Internet zusammenkopiert hat, masst sich die Rolle eines europäischen Vorkämpfers für das freie Netz an.

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Jugendwort 2011 - die heissen Anwärter

Voll krass: Auf jugendwort.de konnte abgestimmt werden - nun stehen die 15 Kandidaten für das deutsche Jugendwort 2011 fest. Eine Jury aus Menschen jeden Alters wird den hippsten Begriff zum Sieger küren. 2010 machte "Niveaulimbo" das Rennen. Checken Sie die Liste und testen Sie, wie jung Sie wirklich sind. Sie verstehen nur Bahnhof, haben null Peilung und raffen gar nichts? Pech gehabt: Dann gehören Sie wahrscheinlich schon zur Gammelfleisch-Fraktion.;-)

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Das Ende des Prozesses gegen Strauss-Kahn

Die Anklage gegen Dominique Strauss-Kahn wegen versuchter Vergewaltigung wird voraussichtlich heute noch fallen gelassen. Am Montag hatte die Staatsanwaltschaft in Manhattan die Einstellung des Missbrauchsprozesses gegen den ehemaligen IWF-Chef beantragt. In wenigen Stunden wird darüber der Oberste Gerichtshof von Manhattan entscheiden.

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Unsinniger Fremdsprachenunterricht für Drittklässler - jetzt auch in Bern

Wenn am kommenden Montag im Kanton Bern das neue Schuljahr beginnt, steht für 8'000 Drittklässer im deutschsprachigen Kantonsteil eine wichtige Neuerung auf dem Stundenplan: Sie haben nun Französisch-Unterricht schon in der 3. statt in der 5. Klasse. Vorgesehen sind drei Lektionen pro Woche. Rund 600 Lehrerinnen und Lehrer haben sich für Ihre neue Aufgabe in speziellen Kursen vorbereitet.

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Norwegen: Terroranschläge gegen unabhängiges Palästina?

Warum tötete der norwegische Terrorist Anders Behring Breivik neben sieben Menschen durch einen Bombenanschlag in Oslo (nach neuesten Zahlen) mindestens 68 Jugendliche auf der Insel Utoya? Die bisherige Erklärung lautet allgemein so: Breivik ist ein islamfeindlicher Rechtsextremist, der die linksorientierten Nachwuchspolitiker für „Islamisierung und Kulturmarxismus“ bestrafen wollte. Was die Medien bislang versäumten, ist, nachzufragen: Warum hat sich der Terrorist ausgerechnet die Jugendorganisation der regierenden norwegischen Sozialdemokraten ausgeguckt? Und warum gerade zu diesem Zeitpunkt? Hatten die Jungpolitiker vielleicht mit irgendetwas den ganz speziellen Hass des Rechtsterroristen auf sich gezogen? Wer nachforscht, wird feststellen: Ja, es gibt da etwas, was hierfür infrage kommt – doch davon wurde in den Medien bislang nirgends berichtet.

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„Kino.to“ beschlagnahmt

Da dürften die vielen Nutzer der beliebten Movie-Streaming-Site „kino.to“ enttäuscht sein. Das kostenlose Anschauen von Filmen ist auf der Seite nämlich nicht mehr möglich: Die Domain wurde polizeilich beschlagnahmt. Hinter den Ermittlungen steht die Generalstaatsanwaltschaft Dresden, die heute einen „konzertierten Schlag gegen das grösste deutschsprachige Filmraubkopienportal führte”, wie die deutsche Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) mitteilte. Unter Leitung der Integrierten Ermittlungseinheit Sachsen (INES) nahmen Polizeikräfte in Deutschland, Spanien, Frankreich und den Niederlanden Razzien in zahlreichen Wohn- und Geschäftsräumen vor. Allein in Deutschland gab es über 20 Hausdurchsuchungen und 13 Festnahmen. Auch mehrere Streamhoster, bei denen die auf den Portalen verlinkten Raubkopien abgelegt sind, wurden von den Behörden vom Netz genommen.

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Osama bin Laden wird für immer schweigen

Der meistgesuchte Mann der Welt ist tot! Osama bin Laden (54), Kopf des Terrornetzwerks al-Qaida, wurde während der Nacht in Pakistan von US-Spezialkräften getötet.

„Der Gerechtigkeit ist Genüge getan“, verkündete US-Präsident Barack Obama in einer Rede an die Nation. Vor dem Weißen Haus strömten Menschen zusammen und skandierten jubelnd „USA, USA“.

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Sony leistet sich Daten-Super-GAU!

Datenskandale hat es in der Vergangenheit viele gegeben, zuletzt sorgte Apple mit den automatischen Standortaufzeichnungen der iPhones für Negativschlagzeilen. Der Daten-Super-GAU, den sich das japanische Unternehmen Sony jetzt geleistet hat, stellt jedoch alles Bisherige in den Schatten: Hacker sind vom 17. bis zum 19. April in die Sony-Kundendatenbanken eingedrungen und haben (nach Angaben des Unternehmens) weltweit 77 Millionen Datensätze entwendet. Betroffen sind Nutzer des Playstation-Netzwerkes und des Musik- und Videodienstes Qriocity – beides Online-Dienste des japanischen Elektronikriesen.

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