Am Samstag (10.02.2018), um 12 Uhr, sind auf der Biltnerstrasse, Höhe Jumbo, zwei Autos ineinander geprallt.
Die Unfallabklärung ergab, dass einem 38-jährigen Autofahrer die Sicht durch ein abbiegendes Fahrzeug teilweise verdeckt war.
Die Churer Fasnacht hat auch dieses Jahr zahlreiche Fasnächtler und Schaulustige in die Gassen und Lokale der Stadt Chur gelockt.
Die Stadtpolizei Chur leistete 26 Einsätze über das gesamte Wochenende.
Der Verlauf der diesjährigen Fasnacht in Reinach insgesamt darf auch aus polizeilicher Sicht als erfreulich bezeichnet werden.
Die diesjährige Rynacher Fasnacht verlief aus polizeilicher Sicht mehrheitlich friedlich und gesittet.
Am Samstag (10.02.2018), um 16:25 Uhr, ist ein Auto auf der Fahrt von Widnau Richtung Au ausgebrannt.
Wegen der starken Rauchentwicklung und dem Einsatz der Feuerwehr, musste die Autobahn für kurze Zeit total gesperrt werden.
Am Samstag (10.02.2018) ist bei bedecktem Himmel der Churer Fasnachtsumzug durchgeführt worden. Für die Stadtpolizei Chur ist der Umzug einer der grössten jährlich wiederkehrenden Anlässe.
Für die Bewältigung der verkehrspolizeilichen Aufgaben wurde die Stadtpolizei durch die Zivilschutzpolizei und durch einen privaten Sicherheitsdienst unterstützt.
Am Freitagabend (09.02.2018) ereignete sich auf der Zürcher Strasse ein Selbstunfall.
Ein Autofahrer verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Mittelmauer.
Am Samstag (10.02.2018), um 03:40 Uhr, hat ein Unbekannter in der Engelgasse, die Scheibe einer Schiebtür eines Hotels zertrümmert.
Vorgängig war er drei heimkehrenden Touristinnen bis ins Hotel gefolgt.
Am Samstag (10.02.2018) ist ein fahrunfähiger Autofahrer in die Wand des Schorentunnel geprallt. Trotz grossem Schaden am Fahrzeug fuhr der Autofahrer weiter und blieb erst im Rosenbergtunnel stehen.
Glücklicherweise ereignete sich bei dieser gefährlichen Situation kein Folgeunfall. Es wurde eine Blut- und Urinprobe angeordnet.
Am Freitag (09.02.2018) haben Bewohner in einem Mehrfamilienhaus an der Witenwisstrasse eine starke Rauchentwicklung entdeckt. Die Feuerwehr evakuierte das ganze Gebäude und löschte den Brand. Menschen kamen keine zu Schaden, jedoch überlebte eine Katze das Ereignis nicht.
Der Hergang wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei St.Gallen abgeklärt.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitagabend in Mauren einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Gegen 17.30 Uhr kontrollierte eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in Mauren einen Autofahrer, weil er durch seine Fahrweise aufgefallen war.
Am Samstag (10.02.2018), um 04:30 Uhr, ist ein 25-Jähriger mit seinem Auto Höhe Säge‘ in Holzstämme geprallt.
Er konnte erst nach einer Suchaktion von Rettungsdienst und Polizei unverletzt bei einem Verwandten angetroffen werden.
Auf der Nationalstrasse A28 ist es am Freitagnachmittag in Schiers zu einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen.
Ein drittes Fahrzeug war ebenfalls vom Verkehrsunfall betroffen. Sechs Personen wurden verletzt, darunter ein Kleinkind.
Der am 08.02.2018 im Skigebiet von Anzère schwer verletzte jugendliche Skifahrer ist am Abend des 09.02.2018 verstorben.
Beim Opfer handelt es sich um einen 13-jährigen Knaben mit Wohnsitz im Kanton Genf.
In der Nacht auf Freitag sind in einem Einfamilienhaus in Rüti bei Büren ein Mann und eine Frau schwer verletzt aufgefunden worden. Sie wurden ins Spital gebracht, wo der Mann am Nachmittag verstarb. Erste Ermittlungen deuten auf ein Beziehungsdelikt hin.
Am Freitag, 9. Februar 2018, kurz nach 00.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass sich in einem Einfamilienhaus am Gerweg in Rüti bei Büren ein schwer verletzter Mann befinde.
Bei einem Selbstunfall mit einem Personenwagen sind am frühen Freitagmorgen (9.2.2018) in Küsnacht zwei Personen verletzt worden.
Eine 24-jährige Autolenkerin fuhr kurz nach 2 Uhr auf der Zumikerstrasse Richtung Küsnacht.
Gestern gegen Mittag verunglückte eine Autofahrerin, bei einem Verkehrsunfall auf der Kantonsstrasse zwischen Schwarzsee und Plaffeien. Das von ihr gelenkte Fahrzeug ist von der Strasse abgekommen und prallte gegen einen Baum.
Am 8. Februar 2018, gegen 12.40 Uhr, fuhr eine 20-jährige Fahrzeuglenkerin mit ihrem Auto auf der Kantonsstrasse zwischen Schwarzsee und Zollhaus, Richtung Plaffeien.
In der Stadt Zug ist ein alkoholisierter Autolenker in einen Kandelaber geprallt. Zur Kontrolle wurde er ins Spital eingeliefert.
Der Unfall ereignete sich am Donnerstagabend (8. Februar 2018), kurz nach 21:15 Uhr, in der Stadt Zug. Beim Einbiegen von der Post- in die Gotthardstrasse prallte ein 50-jähriger Autolenker in einen Kandelaber. Er wurde durch den Rettungsdienst Zug zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.
Im Auftrag des Schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic hat die Eidgenössische Zollverwaltung im letzten Jahr 1'060 Sendungen mit illegal importierten Heilmitteln sichergestellt. Die Gesamtzahl liegt damit leicht höher als im Vorjahr (2016: 1'028).
Am häufigsten werden nach wie vor Potenzmittel illegal importiert, gefolgt von Arzneimitteln mit Abhängigkeitspotenzial (Psychopharmaka, Schlaf- und Beruhigungsmittel) sowie andere medizinisch wichtige Medikamente.
Ein 55-jähriger Mann war am Donnerstag (08.02.2018) kurz nach Mittag im Bereich Ackerstrasse in Oberegg mit Forstarbeiten beschäftigt. Plötzlich wurden Anwohner auf einen Schrei aufmerksam. Bei der Nachschau sahen sie einen Mann unter einem Baum am Boden liegen.
Unverzüglich alarmierten sie die Ambulanz. Trotz sofort eingeleiteten Wiederbelebungsversuchen durch ein Rettungsteam und einen Arzt verstarb die Person noch auf der Unfallstelle.
Beim Absturz von zwei Touren-Skifahrern beim Gasthaushang am Säntis wurden eine Person tödlich und eine zweite Person schwer verletzt.
Am Donnerstagvormittag (08. Februar 2018) meldete um 10.12 Uhr die Alpine Rettung Schweiz der Kantonspolizei Appenzell I.Rh. dass ihnen mitgeteilt worden sei, dass unterhalb vom Säntisgipfel zwei Personen abgestürzt seien. Da wegen Nebel ein REGA-Einsatz nicht möglich sei, müsse die Alpine Rettung zuerst mit der Luftseilbahn auf den Säntis fahren und danach zu Fuss zur Unfallstelle absteigen.
Nach zwei Einbruchdiebstählen in Spiez konnte die Kantonspolizei Bern am Mittwoch in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Obwalden zwei mutmassliche Täter fassen. Die beiden Männer, welche zunächst mit dem Auto in unbekannte Richtung geflüchtet waren, konnten in Sarnen auf der Autostrasse A8 gestoppt und in Haft genommen werden.
Am 07.02.2018 um zirka 11:00 Uhr wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass zwei unbekannte Männer dabei seien in ein Mehrfamilienhaus in Spiez einzubrechen. Noch vor Eintreffen der Polizei gelang es den Tätern in unbekannte Richtung zu flüchten. Der Melder konnte sich das Kontrollschild des verwendeten Fahrzeuges merken und der Polizei weiterleiten.
Dank aufmerksamen Anwohnern ist es der Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch in Matzendorf gelungen, zwei mutmassliche Einbrecher festzunehmen.
Die Polizei bittet die Bevölkerung, weiterhin wachsam zu sein und verdächtige Feststellungen umgehend zu melden.
Eine Versicherungsgruppe wurde am 19. Dezember 2017 Opfer eines Hackerangriffs. Die Täter gelangten in den Besitz von Kundendaten auf einer externen Festplatte. Sie wurden verhaftet.
Die Versicherungsgesellschaft hinterlegte am 21. Dezember 2017 bei der Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Klage gegen unbekannt, welche eine Untersuchung eröffnete.
Die vierzig über Funk gesteuerten Sirenen im Kanton Basel-Stadt haben die Bewährungsprobe auch in diesem Jahr grundsätzlich bestanden: Das System hat während des heutigen Probealarms im ersten Umlauf ordnungsgemäss funktioniert.
Bei den zweiten Umläufen machten sich die in diversen Kantonen spürbaren Probleme auch in Basel-Stadt bemerkbar (vgl. diese Meldung), wobei der kantonsautonome Alarmierungsmodus davon nicht betroffen war. Die Probleme werden nun gemeinsam mit dem Bund analysiert und behoben.
Heute ist in der gesamten Schweiz der jährliche Sirenentest durchgeführt worden.
Die Auswertung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz BABS zeigt, dass 98 % der Sirenen für den Allgemeinen Alarm gut funktioniert haben. Bei der Auslösung des Wasseralarms dagegen sind in mehreren Kantonen Probleme aufgetreten. Diese werden so bald wie möglich behoben.
In den letzten Tagen wurden mehrere ältere Menschen durch Trickdiebe geschädigt. Diese suchten die älteren Personen an ihrem Wohnort auf und verschafften sich unter einem Vorwand Zutritt zu deren Wohnungen.
Dabei gelang es der Täterschaft, Geld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken zu stehlen.
Heute Morgen ist es im Kreisel Kreuzstutz in der Stadt Luzern zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Eine Autofahrerin und ein 5-jähriger Junge wurden beim Unfall verletzt.
Der Unfall führte zu Rückstau.
Die Stadtpolizei Chur ist für die närrischen Tage vorbereitet. Im Vordergrund steht die Sicherheit der Bevölkerung, der Fasnachts- und Verkehrsteilnehmenden.
Dazu werden folgende Massnahmen getroffen:
Die Person, welche am Sonntagabend, 4. Februar 2018, bei einem Wohnungsbrand ums Leben gekommen war, konnte in der Zwischenzeit identifiziert werden (Nachtrag zur Meldung vom 5. Februar 2018).
Bekanntlich kam es am Sonntagabend zu einem Wohnungsbrand an der Hildastrasse 15.
Morgen Mittwoch, 7. Februar 2018, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Damit wird die Funktionsbereitschaft der Anlagen überprüft. Die Bevölkerung hat keine Schutzmassnahmen zu ergreifen.
Am Mittwoch, 7. Februar 2018, wird um 13.30 Uhr in allen Schweizer Sirenenanlagen das Zeichen "Allgemeiner Alarm" ausgelöst: ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Bei Bedarf wird der Sirenentest bis 14.00 Uhr wiederholt.
Die Nächte werden frostig und viele Fahrzeugscheiben sind am Morgen vereist.
Das vollständige Enteisen der Fahrzeugscheiben ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern ist von grösster Bedeutung für die Verkehrssicherheit.
Am Montagnachmittag ist es in Oberdiessbach zu einem Unfall gekommen. Ein Mann wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch vor Ort verstarb. Eine Frau wurde verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Die Meldung zu einem schweren Unfall in Oberdiessbach erreichte die Kantonspolizei Bern am Montag, 5. Februar 2018, kurz vor 14.00 Uhr. Gemäss ersten Erkenntnissen war ein Autolenker von Linden herkommend auf der Lindenstrasse unterwegs in Richtung Oberdiessbach. Kurz vor der Rechtskurve im Bereich Hohlenhaus kam er rechts von der Strasse ab und kollidierte mit einem Stöckli.
Bei einer Frontalkollision zwischen einem Fahrrad und einem E-Bike sind am Mittwochabend (31.1.2018) auf der Fällandenstrasse in Schwerzenbach beide Lenker verletzt worden.
Der 45-jährige Fahrradlenker ist am Freitag (2.2.2018) im Spital seinen Verletzungen erlegen.
Diese Woche wird ein Präventionsprojekt gegen Alkohol- und Drogenkonsum im Strassenverkehr gestartet, welches für Schüler der Berufsschule sowie des Gymnasiums konzipiert ist.
Die Schweizerische Fachstelle ASN führt mit dem Liechtensteinischen Versicherungsverband, dem Liechtensteinischen Gymnasium sowie der Landespolizei erstmalig das Präventionsprojekt „Am Steuer nie!“ in Liechtenstein durch.
Die Zuger Polizei hat einen Mann festgenommen, der in einen Garagenbetrieb eingebrochen ist. Auf der Flucht versteckte er sich hinter einem Gartenstuhl.
In der Nacht auf Montag (5. Februar 2018), kurz nach 02:30 Uhr, hörte eine aufmerksame Anwohnerin ungewöhnliche Geräusche aus einem Garagenbetrieb an der Chamerstrasse in Rotkreuz. Sie meldete ihre Wahrnehmung umgehend dem Polizeinotruf 117.
Am Mittwoch, 7. Februar 2018 findet ab 13.30 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei werden die Funktionsbereitschaft der technischen Alarmierungsmittel, die Beschallung und die Auslösungsorganisation für die 1‘254 Sirenen zur Alarmierung der Bevölkerung im Kanton Bern überprüft.
Getestet werden 674 fest installierte und rund 580 mobile Sirenen für den Allgemeinen Alarm sowie 31 Kombisirenen, die sowohl den Allgemeinen Alarm als auch den Wasseralarm auslösen können. Die Fahrrouten der mobilen Sirenen werden teils mit heulenden Sirenen abgefahren. Ausgelöst wird das Zeichen „Allgemeiner Alarm“, ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer.
Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist. Am Mittwoch (07.02.2018) findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Am Mittwoch (07.02.2018) findet der jährliche, landesweite Sirenentest für alle stationären und mobilen Sirenen statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen getestet. Es sind keine Schutzmassnahmen zu ergreifen.