Der Schutz von Kleinkindern vor Misshandlung und Missbrauch wird verbessert.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. Juni 2018 eine entsprechende Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) auf den 1. Januar 2019 in Kraft gesetzt.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am späten Montagabend in Uttwil einen 24-jährigen Mann verhaftet, der sich vorgängig einer Frau gegenüber entblösst und vor ihr onaniert hatte.
Kurz vor 22.30 Uhr meldete eine Frau der Kantonalen Notrufzentrale, dass sie beim Seeweg in Uttwil einem Velofahrer begegnet sei, der sich ihr gegenüber entblösst und beim Vorbeifahren onaniert hatte.
Eine Frau, welche sich auf einer Sitzbank nahe des WSB-Bahnhofs befand, wurde am Samstagnachmittag von einem Unbekannten in sexueller Absicht bedrängt.
Aufgrund der Gegenwehr flüchtete der Mann. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Die Optimus Studie Schweiz zeigt: Jedes Jahr erfassen die Schweizer Kindesschutzorganisation zwischen 30‘000 und 50‘000 Kinder.
Diese brauchen Hilfe und Unterstützung, weil sie physische oder psychische Gewalt erfahren, vernachlässigt werden, Partnergewalt miterleben müssen oder sexuellen Missbrauch erleiden.
Der Tatverdächtige im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna, Ali Bashar, ist im Irak verhaftet worden. Der irakische Flüchtling wird verdächtigt, das Mädchen aus Mainz vergewaltigt und umgebracht zu haben.
„Der im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt an Susanna F. beschuldigte Ali B. ist heute Nacht, am 8. Juni 2018, gegen zwei Uhr durch kurdische Sicherheitsbehörden im Nordirak auf Bitten der Bundespolizei festgenommen worden“, so der deutsche Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU).
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Mittwoch einen 31-jährigen Mann verhaftet, der verdächtigt wird, eine Frau in Oberwangen vergewaltigt zu haben.
Nach der Veröffentlichung des Phantombildes sind zahlreiche Hinweise bei der Kantonspolizei Thurgau eingegangen.
Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild der Person, die einen sexuellen Übergriffs auf eine junge Frau im November 2017 verübt hat.
Ende November 2017 griff ein Mann in einer Tiefgarage im Freiburger Jura eine junge Frau sexuell an und floh danach. Das geschockte Opfer wandte sich an die Polizei, die eine Untersuchung einleitete.
Ein Mann wurde wegen sexueller Belästigungen polizeilich gesucht. Ein Verdächtigter, auf den das Signalement zutraf, wurde von der Luzerner Polizei festgenommen.
Bei den Einvernahmen war er in mehreren gemeldeten Fällen geständig.
Am frühen Samstagmorgen wurde in der Stadt Luzern eine Frau von zwei unbekannten Männern überfallen, bedroht, ausgeraubt und sexuell bedrängt.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Das Kantonsgericht Wallis sprach den 69-jährigen U.B. am 20. September 2012 wegen verschiedenen schweren Sexualdelikten schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 11 Jahren und 8 Monaten.
Das Kantonsgericht schob damals den Vollzug der Strafe zugunsten einer stationären therapeutischen Massnahme auf, nachdem das Kreisgericht Oberwallis als Vorinstanz nebst einer Freiheitsstrafe noch die Verwahrung gegen U.B. angeordnet hat.
Am 21. Juli 2015 wurde in Emmen eine Frau vergewaltigt und schwer verletzt. Eine letzte, offene DNA-Probe ist diese Tage aus Griechenland eingetroffen. Die Probe wurde inzwischen ausgewertet und ist negativ. Trotz umfangreichen Ermittlungen, konnte der Täter bisher noch nicht gefasst werden.
Es liegen keine neuen Ermittlungsansätze vor. Die Staatsanwaltschaft schliesst die Untersuchung vorläufig ab. Spurenabgleiche finden weiterhin statt.
Am Dienstagabend, 1. Mai 2018, verhaftete die Stadtpolizei Zürich einen Mann, der zuvor auf einem Parkplatz im Kreis 9 eine Frau sexuell bedrängt hatte.
Gegen 22.30 Uhr alarmierten Passanten die Notrufzentrale der Stadtpolizei Zürich und erklärten, dass auf einem Parkplatz an der Birmensdorferstrasse eine Frau von einem Mann angegriffen werde. Vor Ort trafen die Polizisten auf die betroffene Frau und ihre Mutter. Sie erklärte gegenüber den Polizisten, dass sie und ihre Mutter nach einem Restaurantbesuch ihr parkiertes Auto aufgesucht hätten, um nach Hause zu fahren.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, 27./28. April 2018, ging der Stadtpolizei Zürich im Kreis 1 ein Exhibitionist ins Netz, der zuvor drei junge Frauen sexuell belästigt hatte.
Gegen 01.00 Uhr wurde eine Streifenwagenpatrouille in der Nähe des Bürkliplatzes von zwei jungen Frauen angehalten. Die beiden sichtlich aufgelösten Frauen schilderten den Polizisten, dass soeben ein Velofahrer vor ihnen masturbiert hätte und danach geflüchtet sei.
Die Staatsanwaltschaft Luzern hat einen Mazedonier angeklagt, welcher mehrfach Frauen sexuell genötigt hat. In einem Fall kam es zu einer versuchten Vergewaltigung. Der Mann konnte Dank einer DNA-Spur identifiziert werden.
Die Staatsanwaltschaft fordert eine mehrjährige Freiheitsstrafe.
Im Rahmen umfangreicher Ermittlungen in Zusammenhang mit Förderung der Prostitution und Beschäftigung von Ausländerinnen ohne Bewilligung sind Mitte April zwei Männer und eine Frau angehalten worden. Die Männer befinden sich in Untersuchungshaft.
Weitere Ermittlungen in Zusammenarbeit mit den ungarischen Behörden sind im Gang.
In der Nacht auf Sonntag ist im Raum Burgdorf/Kirchberg/Sumiswald eine Frau Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.
Zeugen werden gebeten, sich zu melden.
Am 09.04.2018, kurz nach 08.00 Uhr, wurde eine Frau in einem Mehrfamilienhaus in der Haltingerstrasse sexuell belästigt und bedroht.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Frau ihren Wohnort betrat. Dabei folgte ihr ein Unbekannter, welcher vorgab, jemanden im Haus zu besuchen. Danach stieg er zusammen mit ihr in den Lift. Plötzlich bedrängte er die Frau. Er bedrohte sie, in dem er sagte, dass er eine Stichwaffe mit sich führe.
Am 21. Juli 2015 wurde in Emmen eine Frau vergewaltigt und schwer verletzt. Trotz umfangreichen Ermittlungen, konnte der Täter bisher noch nicht gefasst werden. Es liegen keine neuen Ermittlungsansätze vor. Die Staatsanwaltschaft schliesst die Untersuchung vorläufig ab.
Spurenabgleiche finden weiterhin laufend statt.
Detektive der Stadtpolizei Zürich ermittelten den Mann, der im Juli 2017 in einem Tram einer Frau unter den Rock gefilmt hatte.
Der mutmassliche Täter zeigte sich bei der polizeilichen Befragung geständig.
Ein Pädophiler (Deutscher) aus dem Kanton NW ist in den USA zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das schreibt der "Blick".
Der Mann (55) wollte Sadomasosex mit einem Mädchen (13) praktizieren. Im Sommer wurde er in den USA verhaftet.
Am 30.10.2017 erstattete eine jüngere Frau Anzeige, weil sie um ca. 01.30 Uhr in der Riehenstrasse, bei der Rosentalanlage, von einem Unbekannten in ein Gebüsch gezerrt und unsittlich berührt worden sei.
Sie gab auch ein detailliertes Signalement des Täters ab. Aufgrund der Schwere des Delikts erfolgte ein entsprechender Zeugenaufruf (siehe Meldung vom 01.11.2017).
Die regionale Staatsanwaltschaft Oberland hat das Verfahren gegen Roman Polanski wegen angeblicher Vergewaltigung infolge Verjährung nicht an die Hand genommen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern, Region Oberland, hat das Verfahren gegen Roman Polanski wegen angeblicher Vergewaltigung (Art. 190 StGB) und sexueller Handlungen mit Kindern (Art. 187 StGB) Ende Oktober 2017 nicht an die Hand genommen.
Die Kantonspolizei Thurgau konnte in der Nacht zum Samstag in Kreuzlingen nach einem Raub auf eine Frau zwei Täter verhaften.
Eine 37-jährige Frau war kurz vor Mitternacht auf dem Trottoir entlang der Romanshornerstrasse in Richtung stadteinwärts unterwegs, als ihr zwei Männer entgegen kamen.
Am 30.10.2017, ca. 01.30 Uhr, wurde eine jüngere Frau in der Riehenstrasse von einem Unbekannten sexuell angefallen.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich die Frau auf dem Heimweg, vom Badischen Bahnhof kommend, in Richtung Riehenstrasse befand.
Seit Mitte Oktober sollen im hinteren Leimental mehrere Kinder von unbekannten Personen angesprochen worden sein. Die Polizei Basel-Landschaft hat Kenntnis von entsprechenden Meldungen.
Konkrete Hinweise auf die Personen gibt es zurzeit nicht.
Nachdem es in der Nacht vom Samstag auf Sonntag, 12./13. August 2017, in Muttenz zu einem sexuell motivierten Übergriff auf eine Frau kam, suchte die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung eine bislang unbekannte Person. Nach der Veröffentlichung von verpixeltem Bildmaterial meldete sich ein Mann bei der Polizei Basel-Landschaft und gab an, die gesuchte Person zu sein. Nach der Vornahme erster Abklärungen und der Verifizierung dieser Angaben wurden die Fahndungsbilder gelöscht.
Gegen den Mann wird ein Strafverfahren eröffnet.
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag, 12./13. August 2017, kam es in Muttenz zu einem sexuell motivierten Übergriff auf eine Frau. Dem Aufruf der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft an den in diesem Zusammenhang gesuchten Mann, sich bei den Behörden zu melden, wurde bislang keine Folge geleistet.
Die Staatsanwaltschaft publiziert daher Bilder des tatverdächtigen Mannes im Internet und bittet die Bevölkerung bei dessen Identifizierung um Mithilfe. Hinweise werden an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft, Telefon 061 553 35 35, erbeten.
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag, 12./13. August 2017, kam es in Muttenz zu einem sexuell motivierten Übergriff auf eine Frau. Da ein tatverdächtiger Mann trotz umgehend eingeleiteter Ermittlungen bislang nicht identifiziert werden konnte, wird die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft nach Ablauf einer Frist Bilder des mutmasslichen Täters veröffentlichen.
Der mutmassliche Täter ist aufgefordert, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft, Telefon 061 553 35 35, zu melden.
Am 16.10.2017, ca. 20.00 Uhr, wurde in der Greifengasse eine Frau von einem Unbekannten sexuell angegangen. Der mutmassliche Täter konnte kurze Zeit später festgenommen werden.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Frau bei der Haltestelle Rheingasse auf das Tram wartete. Plötzlich wurde sie von hinten von einem Unbekannten gepackt und sexuell angegangen. Anschliessend entfernte sich der Mann zur Mittlere Rheinbrücke, wo er zwei Frauen ansprach.
Am 13.10.2017, zwischen ca. 09.30 und 09.40 Uhr, wurden am Breitmattweg in Riehen zwei Frauen von einem Unbekannten angegriffen.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die beiden Frauen in der Lange Erle unterwegs waren, als sie plötzlich von einem Unbekannten auf Französisch angesprochen wurden. Als die beiden darauf nicht reagierten, griff er die Frauen unvermittelt an und fasste sie unsittlich an. Aufgrund der heftigen Gegenwehr sowie der Hilferufe konnten sich die beiden Frauen losreissen und flüchten.
Die Staatsanwaltschaft hat den Parteien die Einstellung des Verfahrens gegen den ehemaligen Sonderschullehrer angekündigt.
Nach intensiven Ermittlungen und Befragungen von Personen, die als Jugendliche mit dem Beschuldigten Kontakt hatten, kam die Staatsanwaltschaft zum Schluss, dass gemäss Angaben der befragten Personen entweder keine oder bereits verjährte strafbare Handlungen stattgefunden haben.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen wird heute die Anzeige gegen Roman Polanski an die zuständige Staatsanwaltschaft weiterleiten.
Am 26. September 2017 erstattete die 61-jährige Renate Langer bei der Kantonspolizei St.Gallen Anzeige gegen den 84-jährigen Roman Polanski wegen Vergewaltigung. Die mutmassliche Tat habe sich Ende Februar 1972 in einem Chalet in Gstaad ereignet.
Unter den Männern, die 2015 in Sri Lanka eine 18-Jährige vergewaltigten und ermordeten, befand sich auch ein in der Schweiz wohnhafter Tamile. Dieser wurde nun zum Tod verurteilt.
Das schreckliche Verbrechen ereignete sich vor zwei Jahren in Sri Lanka: Am 14. Mai 2015 wurde die 18-jährige Schülerin Vithiya tot auf der Insel Pungudutivu in einem verlassenen Haus aufgefunden.
Die European Society of Trauma and Dissociation (ESTD) organisiert regelmässig Konferenzen für Trauma-Therapeutinnen und -therapeuten. Diese Berufsgruppe behandelt schwer traumatisierte Menschen, die in der Therapie berichten, dass sie - teilweise über längere Zeit - Opfer von Gewalt, sexuellen Übergriffen oder auch organisierter Gewalt wurden oder noch sind.
Für die behandelnden Psychologen und Ärztinnen stellt sich dabei immer wieder die Frage nach dem Umgang mit diesen strafrechtlich relevanten Informationen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagmittag (22.9.2017) in Winterthur einen Mann verhaftet der dringend verdächtigt wird, mehrere ältere Frauen sexuell belästigt zu haben.
Nachdem am Montag eine Anzeige wegen sexueller Nötigung erstattet worden war zeigten erste Abklärungen, dass seit rund einem Monat Frauen im Rentneralter im Bereich Bahnhof Winterthur von einem Unbekannten sexuell belästigt oder genötigt worden waren.
In der Nacht vom 10.09.2017 wurde eine Frau in einer Liegenschaft Opfer eines Sexualdelikts. Die Frau hatte einen Mann in einem Lokal getroffen und begab sich mit ihm anschliessend an einen ihr unbekannten Ort. Dort wurde sie Opfer eines Sexualdelikts (siehe Meldung vom 10.09.2017).
Zwischenzeitlich wurde ein dringend der Tat Verdächtiger, ein 25-jähriger Spanier, festgenommen. Bei der Örtlichkeit handelt es sich um eine Liegenschaft in der Markgräflerstrasse.
In der Nacht vom 10.09.2017 wurde eine Frau in einer Liegenschaft im Erlenmattquartier Opfer eines Sexualdelikts.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Frau am Abend, ca. 2300 Uhr, einen Mann getroffen und mit ihm ein Lokal aufgesucht hatte.
Am 08.09.2017, ca. 21.00 Uhr, wurde eine Frau in der Elisabethenstrasse von einem Unbekannten sexuell angegriffen.
Kurz Zeit später konnte der mutmassliche Täter dank der Hilfe mehrere Passanten festgenommen werden.
Am Mittwoch (06.09.2017), in der Zeit zwischen 5 und 6 Uhr, ist eine 26-jährige Frau an der Gartenstrasse von zwei unbekannten Männern unter Gewaltanwendung sexuell bedrängt worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Die Verhandlung über die nachträgliche Verwahrung eines schweizweit bekannten Pädokriminellen wurde abgesetzt. William W. befindet sich seit letztem Jahr auf freiem Fuss.
Der sechsfache Kinderschänder William W. kam im vergangenen Herbst nach einem Behördenfehler wieder frei – weil er untherapierbar ist. Nun wurde auch die lange in Aussicht gestellte Verhandlung über eine nachträgliche Verwahrung abgesetzt, wie die „SonntagsZeitung“ schreibt.
Am Samstag, 19. August 2017, um 16.11 Uhr, wurde auf der Zugfahrt von Liestal nach Aesch BL eine junge Frau mehrfach sexuell belästigt und sexuell genötigt.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwochabend, 23.08.2017, um 20:00 Uhr, hat ein unbekannter Täter eine junge Passantin sexuell belästigt, indem er vor ihr sexuelle Handlungen vornahm. Die Passantin lief weg und sprach andere Passanten an, ob sie bei ihnen bleiben könnte.
Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen zu diesem Vorfall.
Ein 19-Jähriger hat auf einem Hof im Thurgau mehrfach eine Stute geschändet. Zweimal hat ihn die Polizei verhaftet.
Inzwischen ist er wieder frei. Das sorgt für Unverständnis.