Auf einer Pferdekoppel in Verlängerung Auf der Au in Richtung Vogelpark verletzten Unbekannte bereits am Mittwoch (5.12.), zwischen 09.00 Uhr und 15.00 Uhr, ein Pferd.
Vermutlich mit einem Messer brachten sie dem Tier eine etwa fünf Zentimeter breite und tiefe Stichverletzung im Genitalbereich bei, die noch am selben Tag tierärztlich versorgt wurde.
Etwa 40 Brautkleider und 20 Herrenanzüge erbeuteten bislang unbekannte Täter bei einem Einbruch in ein Brautmodengeschäft an der Wilhelmshöher Allee in Kassel in der Zeit zwischen Mittwoch- und Donnerstagnachmittag.
Der Stehlschaden liegt nach ersten Schätzungen in einem fünfstelligen Bereich. Da es sich nicht gerade um unauffällige Beute handelt, erhoffen sich die mit dem Fall betrauten Ermittler des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo nun Hinweise aus der Bevölkerung auf den Verbleib des Diebesguts zu bekommen.
Die Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem Mann und bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich zu melden!
Am Montag (19. November) gegen 14:30 Uhr ging ein 13-jähriges Mädchen über einen Feldweg von der Haltestelle Brühl Badorf in Richtung Schwadorf zum Dreichtenweg. Auf dem Dreichtenweg/Geildorfer Strasse in Höhe des dortigen Bauernhofs näherte sich aus Richtung Bonnstrasse ein schwarzer amerikanischer SUV (Dodge ähnliches Auto) und hielt neben dem Mädchen an.
Wo hält sich derzeit die 14 Jahre alte Veronika Suta auf?
Das fragt die Kriminalpolizei in Gelnhausen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach der 1,65 Meter grossen Vermissten.
Eine bislang unbekannte Frau stahl am 4. Oktober das Portmonee einer 85-Jährigen im Forum in Mülheim. Mit der Bankkarte hob sie danach Geld ab.
Dabei wurde sie von einer Überwachungskamera videografiert. Mit diesem Bild sucht der zuständige Ermittler nun die Frau.
Seit dem 30. November wird die 14 Jahre alte Samera Segelitz aus Kiel vermisst.
Die bisherigen Maßnahmen der Polizei führten bisher nicht zum Auffinden der Minderjährigen, so dass die Kriminalpolizei nun die Öffentlichkeit um Unterstützung bittet.
Unbekannte haben in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch 11./.12. Dezember 2018 mit einem Fahrzeug den Trainingsplatz des FC Grosswangen und eine weitere Wiese beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht von Dienstag, 11. Dezember 2018 auf Mittwoch 12. Dezember 2018, hat eine unbekannte Täterschaft mit einem Fahrzeug in Grosswangen Sachbeschädigungen begangen.
Am Donnerstagnachmittag ist es in Hinterkappelen zu einer Kollision zwischen einer Velofahrerin und einem Auto gekommen.
Der Autolenker hielt kurz an, um sich nach dem Zustand des Mädchens zu erkundigen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Der unbekannte Lenker eines weissen Audi fiel gestern auf der A3 durch seine aggressive Fahrweise auf.
Dabei kam es auch zu einer leichten Kollision. Die Kantonspolizei Aargau sucht Augenzeugen.
Am Abend des 13.12.2018 kam es zu Angriffen auf drei Frauen im Nürnberger Stadtteil St. Johannis.
Nach Auskunft der behandelnden Ärzte verliefen die Behandlungen der drei Geschädigten erfolgreich. Es bestehe derzeit keine Lebensgefahr mehr.
Am 14.12.2018, kurz nach 02.00 Uhr, wurde in der Güterstrasse bzw. Reinacherstrasse ein 35-jähriger Mann Opfer eines Raubversuchs.
Dabei wurde er verletzt.
Am Freitag, dem 07.12.18, gegen 19:40 Uhr, wurde beim Verlassen der Toilettenanlage am Rathaus in Betzdorf während des dortigen Weihnachtsmarktes ein 30 Jähriger von hinten auf den Kopf geschlagen und fiel bewusstlos zu Boden.
Eine Frau mit blonden schulterlangen Haaren kümmerte sich im Anschluss um den Verletzten.
Der rüstige Mann (77) trat selbstbewusst vor den Maskierten, der daraufhin ohne Beute flüchtete.
Um 19:20 Uhr öffnete der Bewohner eines Hauses in der Burgstrasse (Wesseling) nach dem Klingeln am Mittwochabend (12. Dezember) seine Hauseingangstür.
Am vergangenen Freitag (30. November) wurde der Polizei Lippe gemeldet, wie eine Frau offensichtlich gegen ihren Willen von einigen Männern in ein Haus an der Lange Strasse gezerrt wurde.
Im Rahmen der Sachverhaltserforschung vor Ort sind die Einsatzkräfte von den überwiegend osteuropäischen Bewohnern des Hauses angegriffen, bedroht, bespuckt und beleidigt worden. Es flogen Gegenstände aus dem Haus und Pflastersteine in Richtung der Beamten. Mindestens einer der Bewohner bewaffnete sich mit einem Stock. Mithilfe von Unterstützungskräften konnte letztlich eine weitere Eskalation verhindert werden.
Ein 20-Jähriger aus Neuenheerse wird seit Samstag vermisst.
Gegen 5 Uhr morgens hatte er am 8. Dezember die Wohngemeinschaft in der Antoniusstrasse, die er mit seiner Schwester bewohnt, ohne Gepäck verlassen und kehrte seitdem nicht mehr zurück. Der 20-jährige Daniel H. ist vermutlich orientierungslos und womöglich auf Hilfe angewiesen.
Mit der Veröffentlichung eines Bildes sucht die Polizei Berlin nach dem 60-jährigen demenzkranken Christian Krause.
Am 12. Dezember 2018 verliess er gegen 18 Uhr unbemerkt die Wohnung seiner Seniorenwohngemeinschaft am Kurfürstendamm und wurde seit diesem Zeitpunkt nicht mehr gesehen.
Ein siebenjähriges Mädchen berichtete ihrer Mutter, dass sie am Mittwochmittag (12.12.18) gegen 12.25 Uhr in der Nähe der Gemeinschaftsschule Mildstedt von einem ihr unbekannten Mann angesprochen worden sei. Dieser habe einen silberfarbenen PKW halbseitig auf dem Gehweg in Höhe der Hausmeisterwohnung der Schule geparkt.
Der Mann habe dann aus dem Fahrzeug heraus versucht, die 7-Jährige mittels Süssigkeiten in sein Auto zu locken. Das Mädchen habe sich nicht auf ein Gespräch mit dem Fremden eingelassen und ihren Heimweg fortgesetzt.
Am Dienstag, 20. November 2018, gegen 6.00 Uhr, ist nach dem Brand eines Wohnhauses am Ortsrand von Volkmarsen-Lütersheim im Erdgeschoss der einzige Bewohner, ein 79-jähriger Mann, tot aufgefunden worden.
An den folgenden Tagen untersuchten Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach mit Sachverständigen des Hessischen Landeskriminalamtes Wiesbaden den Brandort. Bei den umfangreichen Untersuchungen stellten sie eindeutig fest, dass es sich um vorsätzliche Brandstiftung handelt. Weiterhin ergab die anschliessende Obduktion, dass der 79-jährige Mann gewaltsam zu Tode kam.
Am Donnerstagmorgen, 13.12.2018, teilten Angehörige der Polizei-Einsatzzentrale Oberpfalz mit, dass der Aufenthalt der 80-jährigen Gertraud Hilburger aus Amberg unklar ist.
Die Polizei bittet bei der Suche nach Frau Hilburger um Mithilfe.
Im Fall der Vermissten Birgit Rösing genannt Storck (s. Foto) aus Saarn wird ein Verbrechen zunehmend wahrscheinlicher. Der Polizei zufolge ist absolut kein Grund für das plötzliche Verschwinden der Frau erkennbar. Ein Suizid wird ebenso ausgeschlossen.
Zudem habe die 58-Jährige keine persönlichen Dinge aus ihrem Haus an der Alten Strasse – wie Bankkarte, Ausweis, Mobiltelefon oder Bargeld – mitgenommen und gelte bei ihrer Familie als zuverlässig.
Am Montag (10.12.2018), kurz vor 16:50 Uhr, hat ein unbekannter bewaffneter Mann die Raiffeisenbank an der Wilerstrasse überfallen, mehrere tausend Franken Bargeld erbeutet und ist geflohen.
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber und sucht erneut nach Zeugen.
Nach einer vorsätzlichen Brandlegung im Bereich des Einkaufszentrums Kaufland in Neckarsulm, Rötelstrasse 35 am Montagabend, hat die Staatsanwaltschaft Heilbronn ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet.
Nach Auswertung der Überwachungskameras aus dem Ladeninneren besteht derzeit der dringende Tatverdacht, dass ein bislang unbekannter Mann das Feuer vorsätzlich gelegt hat. Der Mann wurde bei der Tatausführung von einer Überwachungskamera erfasst.
Während der Silvesterfeierlichkeiten 2017/2018 kam es auf dem Schlossplatz durch Raketenwürfe zu schweren Körperverletzungen, bei denen zwei Menschen ihr Augenlicht verloren haben (01.01.2018, 0.05 Uhr Braunschweig, Innenstadt).
Nach mehrfachen Aufrufen meldete sich im November ein Zeuge bei der Polizei.
Es knallte plötzlich während der Autofahrt in Richtung Marktplatz Langendreer - so geschehen am 10. Dezember (Montag) gegen 14 Uhr an der Unterstrasse 71.
Die Fahrerin, eine 48-jährige Frau aus Witten, erschrak und hielt sofort an.
Um die drohende Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Auto zu verhindern, musste der Lenker eines Sattelzugs heute Morgen in die Wiese ausweichen.
Die Person im Auto fuhr unbekümmert davon und wird gesucht.
Bislang unbekannte Diebe haben aus dem hannoverschen Stadtteil Isernhagen-Süd zwei hochwertige Mercedes im Gesamtwert von 150 000 Euro entwendet. Beim Verbringen eines Fahrzeugs ist ein Mittäter auf einer Autobahn in Brandenburg geblitzt worden.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatten die Täter in der Nacht von Samstag, 18.08.2018, auf Sonntag, 19.08.2018, am Christian-Flemes-Weg sowie der Strasse Am Rotdorn zugeschlagen und zwei Mercedes GLE 350D 4Matic gestohlen.
Das Verkehrskommissariat in Hürth bittet nach ersten Ermittlungen um die Mithilfe aus der Bevölkerung.
Der Vorfall ereignete sich bereits am Freitag (07. Dezember) um 07:40 Uhr auf der Bundesstrasse 265 von Erftstadt in Richtung Hürth.
Seit Mittwoch, dem 12. Dezember, 14.00 Uhr, wird der 50-jährige Steffen Kaufmann aus Mühlhausen vermisst.
Herr Kaufmann ist derzeit im Ökumenischen Hainich-Klinikum untergebracht. Der Vermisste ist ca. 1.90 m gross, schlank und trägt Glatze.
Vermutlich am vergangenen Wochenende wurde im Bereich des Wohngebietes "Bühl" in Lörrach-Brombach mit einem Luftgewehr auf eine weisse Kurzhaarkatze geschossen.
Nach Mitteilung einer Tierärztin sie diese daraufhin am 10.12.18 hieran verstorben.
Am Mittwoch (12. Dezember 2018) zwischen 16.10 und 16.40 Uhr sprach ein unbekannter Mann an der Hubertusstrasse in Kevelaer mehrere Grundschulkinder an.
Die Kinder standen an der Bushaltestelle einer Schule.
Die französische Polizei fahndet nach dem mutmasslichen Attentäter des Strassburger Weihnachtsmarktes.
Der gesuchte 29-Jährige ist etwa 1,80 m gross und von normaler Statur. Er hat kurze Haare und trägt möglicherweise einen Bart. Er hat eine Narbe auf der Stirn. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, wenden sich bitte umgehend über die 110 an die Polizei!
Im Oktober (19.10., 20.55 Uhr) betraten zwei maskierte Tatverdächtige die Esso Tankstelle am Ortsrand von Halle.
Sie bedrohten einen 21-jährigen Angestellten mit einem Beil und forderten ihn auf, das Geld aus der Kasse sowie Zigaretten auszuhändigen. Die Beute wurde in einer von den Tatverdächtigen mitgebrachten Stofftüte verstaut. Anschliessend flüchteten die Tatverdächtigen zu Fuss.
Die Polizei Hagen berichtete am 19.11.2018 von einem Vorfall aus Haspe [siehe Meldung unten]. Dort wurde durch eine Personengruppe ein Stein durch das Fenster eines Linienbusses geworfen.
Der Fahrer hatte die drei Männer des Busses zuvor verwiesen, da diese keinen gültigen Fahrschein vorzeigen konnten.
Die Kriminalpolizei Jena bei einer Öffentlichkeitsfahndung bittet um Mithilfe.
Bereits am 27. Oktober 2018 drangen zwei junge Männer am späten Abend in eine Bank am Emil-Höllein-Platz ein und machten sich dort an einem Geldautomaten zu schaffen. Sie versuchten offensichtlich, den Automaten zu öffnen um an Bargeld zu gelangen.
Ein vermutlich unter Drogeneinfluss stehender Autofahrer aus dem Landkreis Northeim ist Mittwochnacht (12.12.18) gegen 02.25 Uhr nach bislang vorliegenden ersten Erkenntnissen im Rosdorfer Weg vermutlich gezielt auf einen Polizisten zugefahren.
Der Beamte gab daraufhin mehrere Schüsse auf das Fahrzeug aus seiner Dienstwaffe ab. Verletzt wurde dabei niemand.
Wo hält sich derzeit der 73 Jahre alte Jürgen Carl aus Offenbach auf?
Das fragt die Polizei und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem 1,80 Meter grossen Vermissten.
Am 03.08.2018 gegen 21.55 Uhr wurde die Tankstelle an der Feldmühlestrasse in Niederkassel-Ranzel überfallen.
Eine unbekannte männliche Person hatte die Angestellte mit einem Messer gezwungen, ihm die Kasse zu öffnen. Nachdem der Täter das Bargeld aus der Kasse genommen hatte floh er zu Fuss in Richtung Karl-Hass-Strasse.
Am Sonntagabend ist in Malters ein 13-jähriger Junge von einem Schäferhund in die Hand gebissen worden. Die unbekannte Hundehalterin gab dem Jungen eine Telefonnummer bekannt und ging weiter.
Die Polizei sucht die unbekannte Hundehalterin.
Auf der kantonalen Autobahn A22 in Fahrtrichtung Liestal ereignete sich am Mittwoch, 12. Dezember 2018, kurz nach 13.00 Uhr, ein Selbstunfall mit einem Personenwagen.
Eine Person wurde dabei schwer verletzt.
Mit Lichtbildern sucht die Polizei Dortmund aktuell nach einem Mann.
Dieser steht im Verdacht, am 27. Juli 2018 gegen 10.30 Uhr mit einer fremden Debitkarte Bargeld abgehoben zu haben - an einem Automaten am Körner Hellweg.
Seit heute Morgen werden in Eisenberg zwei 13 Jahre alte Mädchen vermisst.
Beide haben heute Nacht gegen 02.00 Uhr die elterlichen Wohnungen verlassen und sind mit dem Bus um 04.17 Uhr von Eisenberg nach Jena bis zum Westbahnhof gefahren. Ab da verliert sich ihre Spur.
Gestern Dienstag ist es auf der Egolzwilerstrasse in Nebikon zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad gekommen.
Der Motorradfahrer wurde dabei leicht verletzt. Zur Klärung der Unfallursache sucht die Polizei Zeugen.
Ein bislang unbekannter Mann ist verdächtig, am 14.05.2018 ein Mobiltelefon im Wert von rund 900,- Euro aus einem Fachmarkt an der Bonner Karlstrasse gestohlen zu haben.
Zur Tatzeit gegen 13:45 Uhr wurde er von der Videoüberwachung des Geschäftes aufgezeichnet.
Die Polizei sucht einen Mann mit Schlapphut, der im Verdacht steht, in einem Geschäft in Dorsten eine Geldbörse gestohlen zu haben und mit einer Karte Geld abgehoben zu haben.
Der auf dem Foto abgebildete Tatverdächtige entwendete im Juli diesen Jahres in einem Supermarkt am Brauturm in Dorsten-Wulfen die EC-Karte der Geschädigten aus ihrer Geldbörse.
Eine 19-Jährige wurde am Dienstag, 11. Dezember, auf der Eichstedtstrasse in Hamm von einem Unbekannten geschlagen.
Gegen 13.50 Uhr kam der jungen Frau nahe der Einmündung Wolfgangstrasse eine unbekannte Person entgegen und schlug ihr ins Gesicht.
Nachdem zwei noch unbekannte Männer am 23. Februar 2018 in die Wohnung eines 29-Jährigen in der Taunusstrasse in Bensheim eingebrochen sind, beraubten sie wenige Tage später, am 28. Februar, die Freundin des Mannes in deren Wohnung in der Wilhelmstrasse in Birkenau.
Die Täter bedrohten die 28-Jährige mit einem Messer und nahmen ihr Geld aus der Handtasche.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.