Gestern Donnerstag ist es bei der Einmündung der Ronstrasse in die Nebikerstrasse in Schötz zu einem Unfall zwischen einem Lieferwagen und einem Fussgänger gekommen.
Der Knabe wurde dabei leicht verletzt. Der Lieferwagenlenker fuhr weiter, ohne seine Angaben zu hinterlassen. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Mittwochabend, 31. Januar 2018, hielt ein Mann ein Quartier am Stadtrain in Atem. Er konnte schliesslich dank einem mutigen Anwohner festgenommen werden.
Am Mittwochabend verhaftete die Stadtpolizei Winterthur an der Leimeneggstrasse einen 24-jährigen Albaner, nachdem dieser mutmasslich mehrere Delikte im Quartier am Stadtrain begangen hatte.
In der Nacht von Mittwoch (31.01.2018) auf Donnerstag (01.02.2018) fanden im Raum Thayngen mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen statt. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen dieser Vorfälle.
In der Zeitspanne von Mittwochabend (31.01.2018) bis Donnerstagmorgen (01.02.2018) wurden in der Gemeinde Thayngen bei mehreren parkierten Fahrzeugen die Fensterscheiben eingeschlagen und die Fahrzeuge anschliessend durchsucht. Dabei wurden verschiedene Wertgegenstände entwendet.
In der Nacht zum Freitag wurde in Romanshorn Baustellenmaterial in Brand gesetzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gegen 1 Uhr bemerkte eine Auskunftsperson einen Brand auf einer Baustelle eines Mehrfamilienhauses an der Bahnhofstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Romanshorn war rasch vor Ort und löschte den Brand.
Donnerstag, 01.02.2018, ca. 1630 Uhr ereignete sich bei der Verzweigung Reinacherstrasse / Gundeldingerstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen der Fahrschule "Easy Drive" und einen grauen Smart (unbekannte Firmenaufschrift), mit BL-Kontrollschildern, welcher von einer weiblichen Person gelenkt wurde.
Da nur Blechschaden entstanden ist, entschlossen sich die Beteiligten, die Strasse freizugeben und Schadenregelung in nächster Nähe vorzunehmen. Die Lenker des Smart, blond, ca. 40-50 jährig, entschloss sich "eines Besseren" und verliess die Unfallstelle ohne Angaben zu ihrer Person zu machen in unbekannte Richtung.
Am Donnerstag, 01.02.2018, zirka 15:00 Uhr, hat sich in Oberdorf beim Kreisel Wil ein Verkehrsunfall mit einem Motorradlenker ereignet. Der Sachschaden ist gering. Verletzt wurde niemand.
Der 27-jährige Lenker fuhr mit seinem Motorrad von Stans her kommend, auf der Wilstrasse in den Kreisel Wil und beabsichtigte in Richtung Ennerberg zu gelangen.
Ein Volvo-Fahrer kam am Donnerstag im Hardwald von der Strasse ab, worauf sein Fahrzeug auf dem Dach landete. Gemäss ersten Ermittlungen wich er einem überholenden Fahrzeug aus, um eine Kollision zu verhindern. Der 61-jährige Autofahrer blieb unverletzt.
Gestern Donnerstag, 01. Februar 2018, kurz nach 18.00 Uhr rückte Kantonspolizei und Ambulanz an einen Verkehrsunfall im Hardwald bei Eiken aus. Ein Auto geriet neben die Fahrbahn und landete auf dem Dach.
Von einem anderen Wagen abgedrängt verlor eine Automobilistin heute Morgen auf der A1 die Herrschaft über ihr Auto. Dieses prallte gegen die Leitplanke. Die beiden Insassinnen wurden verletzt.
Die Polizei sucht das andere beteiligte Auto und Augenzeugen.
Die am vergangenen Donnerstag in einem Wald bei Zezikon tot aufgefundene Frau ist identifiziert. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Die Abklärungen des Instituts für Rechtsmedizin (IRM) St. Gallen ergaben, dass es sich bei der Toten um eine 20-jährige Serbin handelt. Sie war am 12. November 2017 im Kanton Aargau von Angehörigen als vermisst gemeldet worden.
Bei einer Frontalkollision zwischen einem Fahrrad und einem E-Bike sind am Mittwochabend (31.1.2018) auf der Fällandenstrasse in Schwerzenbach beide Lenker verletzt worden.
Gegen 17.35 Uhr fuhr ein 33-jähriger Mann mit seinem E-Bike auf dem Radweg von Fällanden Richtung Schwerzenbach. Aus zurzeit ungeklärten Gründen kam es zu einer heftigen Frontalkollision mit dem entgegen kommenden 45-jährigen Fahrradfahrer. Dabei verletzten sich beide Zweiradfahrer, die Schutzhelme trugen.
Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur rettete das junge Kätzchen gestern, 31. Januar, an der Stadthausstrasse in der Nähe des Stadthauses von den Dächern.
Nach einem zweistündigen Aufenthalt in der Einsatzzentrale der Feuerwehr, wurde sie inzwischen in einem Tierheim untergebracht.
In einem Waldgebiet bei Tscheppach haben Unbekannte über 100 Altreifen illegal entsorgt. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Mittwochmorgen, 31. Januar 2018, entdeckte eine Spaziergängerin in einem Waldgebiet am Lättweg bei Tscheppach mehrere gebrachte Pneus, welche Unbekannte dort illegal entsorgt haben.
Heute Morgen geriet ein Autofahrer im Aesch nach einem Überholmanöver von der Fahrbahn ab und fuhr in eine Christbaumkultur. Verletzt wurde beim Unfall niemand. Zur Klärung des Unfallherganges sucht die Polizei Zeugen.
Am Mittwoch, 31., Januar 2018, kurz nach 07:15 Uhr, fuhr ein Autofahrer auf der Mosenstrasse von Mosen herkommend Richtung Aesch. Im Bereich des Industriegebietes in Aesch überholte das Auto gemäss Aussagen einer Drittperson einen Lastwagen, geriet von der Fahrbahn und prallte in eine Christbaumkultur. Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Mittwoch ist in Herzogenbuchsee ein Schuppen komplett abgebrannt. Verletzt wurde dabei niemand. Die Lagerstrasse musste vorübergehend gesperrt werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 31. Januar 2018, kurz vor 00.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass an der Lagerstrasse in Herzogenbuchsee ein Schuppen brenne. Die umgehend ausgerückten rund 60 Angehörigen der Feuerwehr Buchsi-Oenz konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Am Dienstagabend hat ein unbekannter Mann ein Lebensmittelgeschäft in Mühlethurnen überfallen. Verletzt wurde dabei niemand. Der Täter konnte mit der Beute flüchten. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Am Dienstag, 30. Januar 2018, wurde der Kantonspolizei um zirka 19.20 Uhr gemeldet, dass soeben ein Raubüberfall auf den Volg-Laden an der Bahnhofstrasse in Mühlethurnen stattgefunden habe. Ersten Erkenntnissen zufolge betrat ein unbekannter Mann das Geschäft und begab sich in die Lagerräumlichkeiten.
Der Fahrer eines Porsche Cayenne missachtete gestern in Gränichen das Rotlicht und prallte danach gegen einen herannahenden Zug. Mit dem stark beschädigten Auto machte sich der Lenker danach aus dem Staub und wird gesucht.
Der graue Porsche Cayenne fuhr am Dienstag, 30. Januar 2018, kurz nach 11.30 Uhr auf der Suhrerstrasse von Suhr nach Gränichen.
In Obergerlafingen hat am Montagabend, 29. Januar 2018, ein vermummter und bewaffneter Mann einen Tankstellenshop überfallen. In diesem Zusammenhang konnte wenige Stunden danach im Kanton Bern eine tatverdächtige Person angehalten werden.
Verletzt wurde niemand.
Am Dienstagnachmittag wurde der Luzerner Polizei eine tätliche Auseinandersetzung zwischen Männern an der Baselstrasse gemeldet. Dabei wurden zwei Personen verletzt.
Ein tatverdächtiger Mann konnte festgenommen werden. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Nach einem Verkehrsunfall vom Montag in Weinfelden sucht die Kantonspolizei Thurgau Zeugen.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wollte ein 19-jähriger Autofahrer gegen 16.40 Uhr vom Bahnhofparkplatz in die Lagerstrasse in Richtung Märstetten einfahren.
Am Montag, 29. Januar 2018, kurz nach 03.00 Uhr, deponierten Unbekannte einen Brandsatz beim Türkischen Generalkonsulat im Stadtkreis 6. Verletzt wurde niemand, es entstand aber ein geringer Sachschaden.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Freitag, 12.01.2018, um 10.15 Uhr, ereignete sich beim Verzweigungsgebiet Schanzenstrasse/Klingelbergstrasse ein Auffahrunfall zwischen zwei Personenwagen.
Diese warteten auf dem linken Fahrstreifen vor der Verkehrsregelungsanlage, welche Rotlicht zeigte. Die Aussagen der beiden Beteiligten Fahrzeuglenker betreffend des genauen Unfallortes weichen stark voneinander ab.
Am Montagmorgen (29.01.2018) sprang an der Zilstrasse ein Hund auf die Fahrbahn und geriet unter ein fahrendes Auto. Das Tier erlitt tödliche Verletzungen.
Die unbekannte Fahrerin oder der unbekannte Fahrer entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Montagmorgen ist eine Fussgängerin in Biel von einem Auto erfasst und leicht verletzt worden.
Die Autolenkerin erkundigte sich nach dem Befinden der Frau und fuhr in der Folge weiter. Es werden Zeugen gesucht.
Am frühen Sonntagmorgen, 28. Januar 2018, mussten ca. 20 Personen ein Tram verlassen, nachdem ein Unbekannter beim Aussteigen am Paradeplatz mehrere Sprühstösse aus einem Pfefferspray in die Führerkabine abgegeben hatte.
Um ca. 06.45 Uhr hatte ein ca. 30-jähriger Mann beim Bahnhof Enge das Tram der Linie 13 bestiegen und ist mit diesem bis zur Haltestelle am Paradeplatz gefahren.
In der Region Murten wurden in der Nacht von Freitag auf Samstag 15 Fahrzeuge mutwillig beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen.
Zwischen dem Freitag, 26. und dem Samstag, 27. Januar 2018, hat eine unbekannte Täterschaft auf mehreren öffentlichen Parkplätzen entlang der Freiburgstrasse, zwischen Murten und Merlach, insgesamt fünfzehn Fahrzeuge mutwillig beschädigt. Dabei wurden Karosserien zerkratzt, aus den Reifen Luft abgelassen oder Tankstutzen mit Tannzapfen verstopft.
Bei einem Selbstunfall mit einem Motorrad hat sich der Lenker am Samstagabend (27.1.18) auf der Autobahn A1 in Winterthur schwere Verletzungen zugezogen.
Gegen 20:30 Uhr fuhr ein 23-jähriger Mann mit seinem Motorrad auf der Autobahn von Zürich Richtung St. Gallen.
Am Samstag, 27. Januar 2018, ca. 17.00 Uhr, wurde von unbekannter Täterschaft im Bahnhofgebäude Glarus die Holzstatue „Venus“ angezündet und begann durch Brandentwicklung im Innern der Statue in der Folge stark zu motten.
Die alarmierte Feuerwehr musste die Statue unter Mithilfe eines Forstwartes zersägen und abtransportieren, damit der Brand vollständig gelöscht werden konnte.
In der Nacht von Samstag, 27. Januar 2018, auf Sonntag, 28. Januar 2018, nahm die Stadtpolizei Zürich sechs junge Männer nach drei verschiedenen Raubdelikten fest.
Die Stadtpolizei hat eine Fahndung eingeleitet.
Am Samstag (27.01.2018), kurz vor 21 Uhr, ist die Verkäuferin eines Einkaufsgeschäfts an der Hauptstrasse von einem maskierten, bewaffneten Täter beraubt worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen und bittet um Hinweise.
Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft suchen dringend einen Zeugen (s. Meldung vom 18. Januar 2018), der am Mittwoch, 17. Januar 2018, bei Suhr als Cross-Skater auf einem schmalen Weg unterwegs war. Die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau führt eine Strafuntersuchung gegen einen 20-jährigen Sri Lanker, der mit seinem Auto auf einer waghalsigen Flucht verunfallte.
Dieser befindet sich in Untersuchungshaft.
Am Freitag (26.01.2018), um 18:45 Uhr, ist ein 30-Jähriger auf dem Fussgängerstreifen an der Feldlistrasse, Höhe Geberit, angefahren worden. Die unbekannte Fahrerin entfernte sich von der Unfallstelle. Sie dürfte mit einem schwarzen Jeep, evtl. Marke Nissan, unterwegs sein. Beim Fahrzeug müsste die linke, vordere Lichteinheit defekt sein.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am frühen Freitagabend, 26. Januar 2018, gingen zwei Männer im Neumarkt, Höhe Technikumstrasse, auf einen jungen Mann los und verletzten ihn leicht.
Die Täter sind bis dato unbekannt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagmittag ist in Biel ein Fussgänger von einem roten Lieferwagen erfasst worden. Der Lieferwagenlenker setzte seine Fahrt fort.
Der Fussgänger musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Es werden Zeugen gesucht.
Am 26.01.2018, um 10.45 Uhr, wurde einer Bank beim Bahnhof SBB ein Couvert mit einer unbekannten Substanz zugestellt.
Sofortige Abklärungen ergaben, dass keine Gesundheitsgefährdung vorlag.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Taxi ist am Donnerstagabend (25.1.2018) in Oberrieden Sachschaden entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Autos sind am Donnerstagnachmittag (25.1.2018) in Zollikerberg (Gemeinde Zollikon) zwei Personen verletzt worden.
Ein 62-jähriger Mann fuhr kurz nach 17.15 Uhr mit seinem Personenwagen auf der Binzstrasse Richtung Maur. Vor einer langgezogenen Rechtskurve überholte er einen vorausfahrenden Personenwagen sowie einen Lastwagen.
Am Mittwoch (24.01.2018), kurz nach 18 Uhr, sind auf der St.Gallerstrasse zwei Autos kollidiert. Die beiden beteiligten Personen gaben an, dass die jeweiligen Ampeln grün gezeigt hätten. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Eine 41-jährige Frau fuhr mit ihrem Auto auf der St.Gallerstrasse in Richtung Zentrum. Auf der Höhe des Parkhauses Brühl kollidierte sie mit dem Auto eines 36-jährigen Mannes, der aus der Parkgarage nach links auf die St.Gallerstrasse einbog. An den beiden Autos entstand Sachschaden in der Höhe von rund 16‘000 Franken.
Am Donnerstagmittag, 25. Januar 2018, ca. 12.25 Uhr, kam es an der Kreuzung Grüzefeld-/Kronaustrasse zu einem Selbstunfall.
Der 63-jährige Lenker eines Lieferwagens wurde dabei verletzt. Der Unfallhergang ist aktuell noch unklar. Die Polizei sucht Zeugen.
In Biel sind am Mittwochabend zwei Autos kollidiert. Eine Frau wurde leicht verletzt ins Spital gebracht.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Der 63-jährige Fussgänger zog sich schwere Beinverletzungen zu.
Am frühen Mittwochabend (24.01.2018) fuhr ein 68-jähriger Chauffeur mit einem Postauto von der Haltestelle Post Appenzell in Richtung Bahnhof der Appenzellerbahnen los. Gleichzeitig überquerte der Fussgänger die Strasse und wurde vom Postauto erfasst.
Am Mittwochnachmittag fiel ein Rollstuhlfahrer im Hafen Romanshorn aus bisher ungeklärten Gründen ins Wasser. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz vor 15 Uhr meldete ein Passant der Kantonalen Notrufzentrale, dass beim Hafen Romanshorn ein Rollstuhlfahrer ins Wasser gefallen sei. Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Thurgau waren rasch vor Ort. Die Polizisten konnten den Rollstuhlfahrer aus dem Wasser bergen und leiteten Reanimationsmassnahmen ein, die durch den Notarzt und den Rettungsdienst weitergeführt wurden.
In der Zeit zwischen Montagabend und Dienstagmorgen (23.01.2018), ist an der Wältigasse ein roter VW-Golf entwendet worden. Dieser wurde am Dienstagnachmittag beschädigt an der Valenistrasse aufgefunden.
Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Ein 18-jähriger Mann ist auf einem Fussgängerstreifen angefahren und leicht verletzt worden. Die Zuger Polizei sucht Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am Mittwochmorgen (24. Januar 2018), kurz nach 08:15 Uhr, an der Neugasse in Baar. Beim Versuch, den Fussgängerstreifen bei der Blickensdorferbrücke zu überqueren, ist ein 18-jähriger Mann von einem Auto angefahren worden. Er wurde dabei leich verletzt.
Am Mittwochmorgen wurde in Neukirch-Egnach ein Fussgänger von einem Auto angefahren und leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein 23-jähriger Fussgänger überquerte kurz nach 7 Uhr vom Parkplatz der Rietzelghalle her die Strasse in Richtung Volg. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurde er dabei von einem dunklen Kleinwagen angefahren, der von der Bahnhofstrasse her in die Strasse eingebogen war.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.