Wie berichtet, kam es am Freitag, 14. Juli 2017, in einem ehemaligen Bauernhaus mit Anbau in Obergösgen zu einem Brand (s. Meldung vom 14. Juli 2017). Dabei entstand ein geschätzter Schaden von mehreren 100‘000 Franken.
Die Untersuchungen zur Brandursache durch Spezialisten der Kantonspolizei Solothurn haben in der Zwischenzeit ergeben, dass das Feuer in einem Anbau der Liegenschaft ausgebrochen ist. Die Ursachenabklärung hat ergeben, dass dem Feuerausbruch ein über mehrere Tage andauernden Glimmbrand in der Zwischendecke vorausgegangen war.
Am Sonntagabend, 16. Juli 2017, ist die Feuerwehr TBG (Teufen/Bühler/Gais) zu einem Brand in einem Einfamilienhaus in Gais aufgeboten worden. Ein angebauter Holzschuppen geriet in Brand. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden.
Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
In einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Rothausstrasse in Muttenz BL kam es am Sonntag, 16.Juli 2017, gegen 22.30 Uhr, zu einem Brand. Verletzt wurde niemand, es entstand beträchtlicher Sachschaden.
Die entsprechende Meldung war um 22.27 Uhr in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal eingegangen. Beim Eintreffen der Feuerwehr und der Polizei drang bereits starker Rauch aus der obersten Wohnung.
Am 16.07.2017, kurz vor 13.00 Uhr, kam es beim Overall Tagwerk an der Elsässerstrasse, neben dem St. Johanns-Tor, zu einem Brandfall.
Personen wurden keine verletzt.
In Bärschwil brannte am Samstagmorgen ein Einfamilienhaus. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden.
Verletzt wurde niemand. Es entstand erheblicher Sachschaden.
Am Freitagnachmittag ist es in Büren an der Aare in einem Einfamilienhaus zu einem Küchenbrand gekommen.
Verletzt wurde dabei niemand. Das Haus ist jedoch unbewohnbar. Die Brandursache wird untersucht.
Am Freitagvormittag brannte in Obergösgen an der Aarauerstrasse ein ehemaliges Bauernhaus. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird zurzeit untersucht.
Die Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn erhielt am Freitag, 14. Juli 2017, kurz vor 10.30 Uhr, mehrere Meldungen über ein brennendes Hausdach in Obergösgen. Beim Eintreffen der Feuerwehren stand der Dachstock des ehemaligen Bauernhauses an der Aarauerstrasse bereits in Vollbrand.
Am Samstagnachmittag (08.07.2017) und am Sonntag (09.07.2017) hatten in Merishausen eine Sägerei/Zimmerei und ein Naturschutzgebiet gebrannt (Polizei.news berichtete). Personen waren dabei keine verletzt worden.
Gemäss Ermittlungen des Kriminaltechnischen Dienstes der Schaffhauser Polizei dürfte ein Funkenschlag auf Sägemehlrückstände auf dem Dach der Sägerei/Zimmerei den Brand verursacht haben.
Bei einem Dachstockbrand in einem Mehrfamilienhaus ist am Donnerstagmorgen (13.7.2017) in Winterthur ein Schaden in Höhe von über hunderttausend Franken entstanden.
Zwei Personen wurden verletzt.
Durch den Brand der Fassade eines Büro- und Gewerbegebäudes am Mittwochabend (12.7.2017) in Wallisellen ist ein grosser Sachschaden entstanden. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Zürich bekam kurz nach 19.30 Uhr die Meldung, dass es in Wallisellen bei der Richtiarkade brenne. Die beigezogenen Stützpunktfeuerwehren Wallisellen und Opfikon stellten einen Brand der Isolation in der Zwischenwand der hinterlüfteten Fassade des Büro- und Gewerbegebäudes fest.
Donnerstagnacht wurde der Einsatzleitzentrale offenes Feuer in einem Wohnhaus gemeldet. Die Feuerwehr Wolhusen rückte aus und brachte den Brand schnell unter Kontrolle.
Eine Bewohnerin wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Passanten stellten am Dienstag, 11. Juli 2017, um 18.30 Uhr fest, dass Rauch aus einer Wohnung an der Zürcherstrasse in Wangen drang.
Sie alarmierten die Feuerwehr und löschten den Brand noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr Wangen mit einem Feuerlöscher.
Durch einen Brand in einem Produktionsbetrieb in Kilchberg erlitten am Dienstagnachmittag (11.7.2017) zwei Personen leichte Verletzungen; der Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Franken.
Die Kantonspolizei Zürich bekam kurz vor 14.00 Uhr die Meldung, dass es im Betrieb an der Seestrasse brenne und sich eine starke Rauchentwicklung bildete. Sofort wurden nebst der Polizei die Feuerwehr und die Sanität aufgeboten. Mehrere Dutzend Besucher und Angestellte wurden aus einem Gebäude evakuiert.
Am Dienstag, 11. Juli 2017, musste die Stützpunktfeuerwehr Küssnacht an die Grepperstrasse in Küssnacht ausrücken.
In einem Solarium war ein Brand ausgebrochen, den die Feuerwehr rasch löschen konnte.
Die Feuerwehr Ingenbohl-Brunnen musste am Montag, 10. Juli 2017, kurz nach 19 Uhr an die Föhneneichstrasse ausrücken.
In einem Gastrobetrieb war ein Kabelbrand in einem Backofen ausgebrochen.
Am Montag, 10. Juli 2017, ist gegen 23.30 Uhr auf einem Campingplatz in Sattel ein Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der Feuerwehr Sattel stand ein Wohnwagen im Vollbrand.
Sie konnte den Brand rasch löschen. Der betroffene Wohnwagen brannte vollständig nieder, zwei weitere Wohnwagen wurden stark beschädigt.
Am 09. Juli 2017 gegen 18:10, brach in einem Mehrfamilienhaus in Biel ein Brand aus. Während des Einsatzes wurde ein Feuerwehrmann verletzt.
Der Einsatzzentrale der Kantonspolizei wurde ein Blitzeinschlag in einem Mehrfamilienhaus im Dorfkern von Biel gemeldet. Durch den Blitz geriet das Holzhaus in Brand.
Am Sonntagnachmittag hat ein Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Neuenegg zu einer starken Rauchentwicklung geführt. Die Bewohner wurden vorübergehend evakuiert. Drei Personen wurden vor Ort medizinisch betreut.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Sonntag, 9. Juli 2017, kurz vor 13.00 Uhr eine starke Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in Neuenegg gemeldet. Erste Abklärungen vor Ort ergaben, dass ein Kellerabteil in Brand geraten war.
Gestern Abend brannte ein Geissstall in Sachseln vollständig nieder. Personen sowie Tiere wurden keine verletzt.
Die Brandursache ist zurzeit unbekannt.
Am Samstagnachmittag (08.07.2017) hat sich in Merishausen ein Vollbrand einer Zimmerei ereignet. Der Funkenschlag dieses Brandes hat in der Folge an rund zehn Stellen einen nahen Waldhang entzündet.
Gemäss aktuellen Ermittlungen wurden bei diesen Vorfällen keine Personen verletzt.
Nach dem Brand eines Strommastens im Weiler Lauften waren umliegende Gemeinden für mehrere Stunden ohne Strom.
Ein Passant bemerkte gegen 23.15 Uhr einen Glimmbrand an einem Holzstrommasten im Weiler Lauften.
Am Donnerstagnachmittag (06.07.2017) sind während der Fahrt auf dem Radweg entlang der T 332 zwischen Ramsen und Hemishofen zwei mit Stroh beladene Anhänger in Brand geraten.
Personen wurden beim Brand keine verletzt.
Am Mittwoch (05.07.2017), kurz vor 14:30 Uhr, hat auf dem öffentlichen Spielplatz an der Oberarneggerstrasse der obere Teil des Kletterturms gebrannt.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Gestern Nachmittag brach in einem Kornfeld in Bösingen, ein Brand aus. Die Ursache ist ein technisches Problem an einer Maschine, mit der ein Mann dabei war ein Gerstenfeld zu dreschen. Die Feuerwehr hatte das Feuer rasch unter Kontrolle und niemand wurde verletzt.
Am Dienstag, 4. Juli 2017, um 14:40 Uhr wurde die Polizei zu einem Brand in einem Kornfeld gerufen. Als die Beamten vor Ort waren, hatte die Feuerwehr von Schmitten den Brand bereits unter Kontrolle.
In der vergangenen Nacht kam es in Vaduz zu einem Brand, bei dem niemand verletzt wurde. Bei der Primarschule Ebenholz kam es kurz nach 00:30 Uhr zu einem Brand. Da die Schule derzeit umgebaut wird und kaum brennbares Material vorhanden war, beschränkte sich der Brand auf den Bereich der Rohrleitungen.
Die alarmierte Feuerwehr Vaduz stand mit 21 Mann im Einsatz und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Die Brandursache ist derzeit noch unklar und Gegenstand von Ermittlungen.
Am Dienstagabend ist auf einem Feldweg unterhalb Tschlin ein landwirtschaftlicher Motorkarren total ausgebrannt. Verletzt wurde niemand.
Am Dienstag, kurz nach 18 Uhr, wendete ein 42-jähriger Knecht einen Motorkarren auf einem Feldweg unterhalb von Tschlin. Bei diesem Manöver nahm der Mann einen stechenden Geruch wahr.
Nach Mitternacht mussten Feuerwehr und Polizei an einen Brand in Sarmenstorf ausrücken. Die 'Felberhütte' stand beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits im Brand. Die Kantonspolizei klärt nun die Brandursache ab.
In der Nacht auf Dienstag, 4. Juli 2017, kurz nach Mitternacht ging bei der Kantonalen Notrufzentrale (KNZ) die Meldung über einen Brandausbruch einer Waldhütte in Sarmenstorf ein.
Die Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi musste am Montag, 3. Juli 2017, kurz vor 19 Uhr an die Bleikenstrasse in Feusisberg ausrücken.
Ein Traktor war in Brand geraten und konnte rasch gelöscht werden.
Die Brandursache vom Brand eines Wohnhauses in Planken von vergangener Woche konnte ermittelt werden.
Die Ermittlungen der Landespolizei in Zusammenarbeit mit dem Forensisch-Naturwissenschaftlichen Dienst der Kantonspolizei St. Gallen haben ergeben, dass mit grösster Wahrscheinlichkeit ein Blitzeinschlag den Brand auslöste.
In der Nacht von Sonntag auf Montag, 2./3. Juli 2017, kam es zu einem Brand auf der Baustelle des Polizei- und Justizzentrums im Kreis 4. Dabei entstand ein hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Mehrere hundert Haushalte und der öffentliche Verkehr waren betroffen.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am 02.07.2017, gegen 23.15 Uhr, kam es an der Efringerstrasse, Ecke Feldbergstrasse, zu einem Brandfall. Es wurden keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Mieter des Mehrfamilienhauses Rauchgeruch wahrgenommen hatte und darauf die Notfalldienste verständigte.
In Muotathal ist am Sonntagmorgen, 2. Juli 2017, in einer Schreinerei im Gebiet Balm ein Brand ausgebrochen.
Dank dem raschen Einsatz der ganzen Feuerwehr Muotathal konnte der Brand rasch unter Kontrolle gebracht und Schlimmeres verhindert werden.
Am Samstagabend (01. Juli 2017) stellten Nachbarn an der Weissbadstrasse bei einem Dach eines Wintergartens Rauch fest.
Die Bewohner des Einfamilienhauses waren zu diesem Zeitpunkt abwesend.
Um Mitternacht von Samstag auf Sonntag geriet eine Industriehalle im Industriegebiet Triesen in Brand.
Nach ersten Erkenntnissen entstand der Brand im Inneren der Halle an deren Nordseite und verbreitete sich von dort unter dem Dach in sämtliche Richtungen.
Bei einem Brand in einem Restaurant in Frauenfeld entstand am Freitagnachmittag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz nach 16.15 Uhr bemerkte die Wirtin den Brand einer Fritteuse in ihrem Restaurant an der Schlossmühlestrasse.
Am Freitagnachmittag, den 30. Juni 2017, kurz nach 15.30 Uhr, kam es in einem Mehrgenerationenhaus an der Kirchgasse in Ziefen BL zu einem Brandfall. Zwei Personen wurden verletzt.
Die entsprechende Meldung war um 15.41 Uhr in der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal eingegangen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen brach das Feuer im Badezimmer eines Mehrgenerationenhauses aus. Zum Zeitpunkt der Brandentdeckung befanden sich zwei Personen im Gebäude, welche sich aber rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten.
Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus ist am Donnerstagmorgen (29.06.2017) in Winterthur ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken entstanden.
Kurz nach 5.30 ging die Meldung ein, dass es in einem Einfamilienhaus brennen würde. Die Feuerwehr rückte unverzüglich aus und löschte den Brand. Trotz des schnellen Löscheinsatzes entstand im Einfamilienhaus ein Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken.
Am Mittwoch, 28. Juni 2017, musste die Feuerwehr Stützpunkt Schwyz kurz nach 15.30 Uhr an die Rickenbachstrasse in Rickenbach ausrücken.
Während ein Mann mit einem Abflammgerät Moos abbrannte, geriet die Gasflasche in Brand. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die Gasflasche zudrehen und kühlten sie im Anschluss.
Die Landespolizei bestätigt, dass am Mittwochmorgen das Aufgebot der Feuerwehren von Planken und Schaan zum Dachbrand in Planken (s. Meldung vom 28.06.2017) verzögert erfolgt ist.
Grund dafür war eine Störu...
Am Mittwoch, 28. Juni 2017, brach gegen 10 Uhr in einem Gewerbebetrieb an der Kronenstrasse in Rothenthurm ein Brand aus.
Die Mitarbeiter des Betriebs konnten eine Ausbreitung des Feuers bis zum Eintreffen der Feuerwehr verhindern. Die Feuerwehr Rothenthurm und die Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln konnten den Brand rasch löschen. Insgesamt standen rund 50 Angehörige der Feuerwehr im Einsatz.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.