Nach dem Sturz von einem Balkon in Arbon musste in der Nacht zum Sonntag eine Frau mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau stürzte kurz vor 2 Uhr eine 34-jährige Frau von einem Balkon eines Mehrfamilienhauses an der Kornfeldstrasse auf die Wiese.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Sonntag in Sirnach einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz nach Mitternacht auf dem Langweg einen Autofahrer zur Kontrolle an.
In der Region Kreuzlingen wurde am Donnerstag eine Frau von Kriminellen mit der "Falsche Polizisten"- Masche betrogen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau meldete sich am Donnerstagvormittag ein Mann telefonisch bei der 73-jährigen Frau. Dieser gab sich als Polizist aus und behauptete, dass man Mitglieder einer Verbrecherbande verhaftet und bei diesen Daten über sie gefunden hätte. Der Anrufer brachte die Frau dazu, für eine angebliche polizeiliche Spurensicherung Geld bei der Bank abzuheben und im Briefkasten zu deponieren.
Schon in den letzten Tagen war oft die Rede vom ersten Schnee – jetzt ist er da! In der Nacht breiteten sich Niederschläge aus, dabei sank die Schneefallgrenze schon bis in tiefe Lagen.
In der Folge gab es heute vielerorts ein winterliches Erwachen, die Landschaft ist leicht angezuckert. Der Winter gibt also im Flachland seine Ouvertüre. Aber ist er gekommen, um zu bleiben?
Der Mann, der am 23. Mai 2021 in Rickenbach TG mehrere Schüsse abgegeben und zwei Personen verletzt hatte, ist in Ungarn festgenommen worden.
Der 33-jährige Serbe steht im dringenden Verdacht, am 23. Mai 2021 um kurz vor 23 Uhr an der Toggenburgerstrasse in Rickenbach zwei Personen aus unmittelbarer Nähe angeschossen und dadurch erheblich verletzt zu haben.
An seiner Sitzung vom 24. November 2021 hat der Bundesrat die aktuelle Lage der Pandemie vertieft analysiert. Er schätzt die epidemische Situation als kritisch ein. Angesichts der aktuell relativ tiefen Belastung der Intensivpflegestationen mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten und der grossen regionalen Unterschiede hält er eine schweizweite Verschärfung der Massnahmen derzeit nicht für angezeigt.
Er hält an der mit den Kantonen vereinbarten Zusammenarbeit fest, wonach bei regional unterschiedlicher Entwicklung der Pandemie die Kantone die notwendigen Massnahmen ergreifen. Mit kantonalen Massnahmen und der konsequenten Umsetzung der Basismassnahmen durch die Bevölkerung wie Abstand halten, Maske tragen, Lüften und Testen will der Bundesrat eine Überlastung der Spitäler möglichst verhindern.
Bei einem Verkehrsunfall in Weinfelden wurde am Mittwoch eine Autofahrerin verletzt. Sie musste ins Spital gebracht werden.
Eine 74-jährige Autofahrerin war gegen 10.30 Uhr auf der Felsenstrasse in Richtung Freiestrasse unterwegs und bog rechts in die Thomas-Bornhauser-Strasse ab.
Nach einer ruhigen Phase mit Hochnebel wechselt jetzt die Wetterlage pünktlich auf das erste Adventswochenende. Bald befinden wir uns in einer ausgeprägten Troglage.
Schnee ist ab dem Freitag auch im Flachland möglich, in den Bergen gibt es bis Montag einiges an Neuschnee.
Ein potentieller Käufer meldet sich über WhatsApp und teilt mit, dass er die Ware kaufen will.
Da er aber weit weg wohnt, bittet er den Verkäufer, die Ware per Post zu senden. Kurz darauf bekommt der Verkäufer einen Link angeblich von der Post, der bestätigt, dass die Ware bereits bezahlt sei.
Nach dem Diebstahl aus einem parkierten Lieferwagen in Weinfelden hat die Kantonspolizei Thurgau in der Nacht zum Samstag den mutmasslichen Täter festgenommen.
Gegen Mitternacht beobachtete ein Anwohner an der Steinachstrasse, wie eine unbekannte Person einen parkierten Lieferwagen durchsuchte und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Der Mann konnte bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau durch anwesende Personen zurückgehalten werden.
Nach dem Zusammenstoss mit einem Auto in Sirnach musste am Montagabend ein Velofahrer ins Spital gebracht werden.
Ein 58-jähriger Autofahrer war gegen 17.45 Uhr auf der Kreuzstrasse in Richtung Busswil unterwegs und wollte rechts auf einen Parkplatz abbiegen.
Der heutige Start in die neue Woche ist eine ziemlich trübe Angelegenheit, auch im weiteren Wochenverlauf tut sich die Sonne in den tiefen Lagen schwer. Bis inklusive Donnerstag bleibt das Wetter unspektakulär. Ab Freitag wird es wieder interessanter, die ersten Schneeflocken bis in tiefere Lagen liegen in der Luft.
In der vergangenen Nacht hat ein Schub feuchter Luft unser Land erreicht. Ein Mittelmeertief sorgt heute Montag im Süden für weiteren Nachschub, auf der Alpennordseite nimmt dagegen tagsüber der Einfluss eines kräftigen Hochs mit Zentrum bei Irland mehr und mehr zu – es trägt den Namen Walpurga.
Dank der guten Reaktion einer Seniorin konnte am Dienstag in Kreuzlingen ein Telefonbetrug verhindert werden. Ein Mann wurde festgenommen.
Die 82-Jährige erhielt kurz nach 10 Uhr einen Telefonanruf von einer Frau, die sich als Verwandte ausgab. Diese erklärte, dass der Sohn der Angerufenen einen Verkehrsunfall verursacht habe und eine Person verstorben sei. Damit der Sohn aus der Haft entlassen werde, sei eine Kaution in der Höhe von mehreren zehntausend Franken fällig. Das Geld werde bei ihr zu Hause abgeholt.
Bern, 22.11.2021 - Ab dem 1. Dezember 2021 ist die neue Autobahnvignette an den üblichen Verkaufsstellen erhältlich. Sie hat die Grundfarbe „Violett metallic“. Die Jahreszahl auf der Klebeseite ist hellblau, jene auf der Vorderseite weiss. Die Vignette kostet weiterhin 40 Franken.
Die vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2023 gültige Vignette kann wie gewohnt bei Tankstellen und Garagen, an den Schaltern der Post sowie bei den Strassenverkehrsämtern und Zollstellen bezogen werden. Fahrzeugführerinnen und -führer sind aufgefordert, verfallene Vignetten von der Frontscheibe zu entfernen, um mögliche Sichtbehinderungen zu vermeiden.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto in Riedt bei Erlen wurde am Sonntag ein Fussgänger verletzt und musste in Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz vor 18.30 Uhr kam es beim Fussgängerstreifen auf der Hauptstrasse, nahe der Verzweigung Bädlistrasse, zum Zusammenstoss zwischen einem 45-jährigen Fussgänger und dem Auto eines 79-Jährigen, der in Richtung Amriswil unterwegs war.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Sonntag in Frauenfeld eine alkoholisierte Autofahrerin aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte gegen 4.30 Uhr an der St. Johannstrasse eine Autofahrerin, die zuvor durch ihre unsichere Fahrweise aufgefallen war.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurden am Samstagnachmittag in Rheinklingen drei Personen leicht verletzt.
Gegen 16.15 Uhr war ein 57-jähriger Autofahrer auf der Hauptstrasse in Richtung Wagenhausen unterwegs.
Bei einer seitlichen Frontalkollision zwischen zwei Autos wurden am Samstag in Wagerswil sechs Personen verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Kurz vor 11 Uhr war ein 31-Jähriger auf der Hauptstrasse in Richtung Weiler Egelshofen unterwegs.
Nach einem Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Freitag in Sirnach ein 9-jähriger Kickboard-Fahrer leicht verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein Kind wurde am Freitag in der Arboner Altstadt von einem Auto erfasst und schwer verletzt.
Eine 42-Jährige Frau wollte um 16.45 Uhr mit ihrem Auto vom Hinterhof der Liegenschaft Hauptstrasse 19 zurück auf die Metzgergasse fahren.
Bei einer Kollision mit einem Auto wurde am Donnerstag in Landschlacht ein Motorradfahrer verletzt.
Ein 57-jähriger Autofahrer war kurz nach 16.30 Uhr auf der alten Landstrasse in Richtung Münsterlingen unterwegs und wollte gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau links in die Waldhofstrasse abbiegen.
Ein alkoholisierter Autofahrer musste am Donnerstag in Arbon seinen Führerausweis abgeben.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte kurz nach 18.30 Uhr an der St. Gallerstrasse einen Autofahrer.
Das Hoch Valentina sorgt bis Sonntag für ruhiges Hochdruckwetter mit teilweise Nebel oder Hochnebel im Flachland und viel Sonne in den Bergen, erst am Sonntag ziehen aus Westen zunehmend hohe Wolken auf.
Nach kurzfristig auch in den Bergen mehr Wolken am Montag herrschen am Dienstag nochmals hochdruckbestimmte Verhältnisse. Ab Mitte kommender Woche zeichnet sich dann ein Wetterwechsel ab.
Die Notwendigkeit, die Bevölkerung vor Hassrede und Desinformation im Internet zu schützen, erfordert auch in der Schweiz eine breite Diskussion.
Der Bundesrat hat das UVEK beauftragt, ihm bis Ende 2022 in einem Aussprachepapier aufzuzeigen, ob und wie Kommunikationsplattformen reguliert werden könnten. Dies auch mit Blick auf die Stärkung der Nutzerrechte und den Umgang mit intransparenten Geschäftspraktiken. Er stützt sich dabei auf einen Bericht des BAKOM zu den Chancen und Risiken von Facebook, Youtube und Google.
Ein Autofahrer blieb am Dienstag nach einem Selbstunfall in Wängi unverletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz nach 20 Uhr war ein 57-jähriger Autofahrer auf der Frauenfelderstrasse in Richtung Wängi unterwegs.
Nach der Kollision mit einem Elektroverteilkasten musste am Dienstag in Müllheim ein Lastwagenchauffeur ins Spital gebracht werden. Einige Haushalte hatten kurzfristig keinen Strom.
Kurz nach 15.30 Uhr war ein 49-jähriger Lastwagenchauffeur von der Autobahn kommend in Richtung Kreisel Strassäcker unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen verlor er bei der Ausfahrt aus dem Kreisel die Kontrolle über sein Fahrzeug.
In letzter Zeit häufen sich Meldungen wegen Erpressungen über soziale Medien.
Im Vertrauen erstellte Nacktaufnahmen werden dazu genutzt, Geld oder weitere Nacktaufnahmen zu erpressen.
In der Nacht zum Dienstag kam es in Kreuzlingen zu drei Bränden, verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Gegen 1.30 Uhr brannten an der Löwenstrasse bei einem Hauseingang zwei Abfallsäcke, die durch Passanten gelöscht werden konnten. Kurz nach 3 Uhr bemerkte eine Passantin ein brennendes Auto bei einer Elektro-Tankstelle an der Weinstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Kreuzlingen war rasch vor Ort und löschte den Brand.
In der dieser Woche erwartet uns über weite Strecken ruhiges herbstliches Hochdruckwetter. Für die tiefen Lagen bedeutet das aber leider einen oft grauen Himmel und in Summe nur wenig Sonne. Auf den Bergen sieht es besser aus, auch die Temperaturen sind für die Jahreszeit mild.
Heute Montag liegt die Schweiz zwischen einem Mittelmeertief und einer Hochdruckbrücke, welche das Azorenhoch über dem Atlantik mit einem Russlandhoch verbindet. Auf der Alpennordseite liegt im Flachland und vielen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze um die 1400 Meter, diese Schwaden sind hartnäckig und lockern sich nur lokal auf – vielerorts bleibt der Himmel bis zum Abend grau.
Bei einer Auseinandersetzung am Sonntag in Amriswil wurden die zwei beteiligten Männer mittelschwer verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Sie wurden vorläufig festgenommen.
Kurz nach 12 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Poststrasse zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Die beiden Algerier im Alter von 28 und 29 Jahren erlitten Schnitt- und Stichverletzungen. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus in Frauenfeld entstand in der Nacht zum Sonntag hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 0.45 Uhr bemerkten Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Unterfeldstrasse den Brand auf ihrem Balkon und schlugen Alarm.
Eine 79-jährige Frau wurde am Samstagabend in Romanshorn von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Sie musste in kritischem Zustand durch die Rega ins Spital geflogen werden.
Die 79-jährige Frau wollte kurz vor 18.15 Uhr bei der Bushaltestelle Hueb die Kreuzlingerstrasse auf dem Fussgängerstreifen überqueren. Dabei wurde sie vom Auto eines 54-Jährigen erfasst, das in Richtung Huebzelgkreisel unterwegs war.
Ein fahrunfähiger Lieferwagenfahrer verursachte in der Nacht auf Samstag in Affeltrangen einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Verletzt wurde niemand.
Der 50-Jährige stieg kurz vor 1.30 Uhr in seinen parkierten Lieferwagen auf einem Areal an der Märwilerstrasse. Beim Losfahren kollidierte das Fahrzeug mit einem Beleuchtungspfosten. Nach der Kollision entfernte sich der Lieferwagenfahrer von der Unfallstelle.
Am Freitagabend kam es in einem Fabrikationsbetrieb in Eschlikon zu einem Brand. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 17.30 Uhr meldeten Arbeiter der Kantonalen Notrufzentrale, dass in einem Fabrikationsbetrieb an der Hörnlistrasse ein Brand ausgebrochen sei. Die Feuerwehren Eschlikon und Bichelsee-Balterswil waren rasch vor Ort und löschten das Feuer im Abluftsystem.
Bei der Frontalkollision zwischen zwei Autos wurden am Freitag in Mammern zwei Personen verletzt, eine davon schwer.
Ein Autofahrer war gegen 8 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Mammern unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen geriet er Höhe Rollirain auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Auto einer 55-Jährigen.
Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden.
Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.
In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag.
Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.
Nach Abschluss der Strafuntersuchung hat die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen beim Bezirksgericht Kreuzlingen Anklage gegen eine 55-jährige Frau wegen vorsätzlicher Tötung und Störung des Totenfriedens erhoben.
Am Samstag, 5. Dezember 2020 fanden Spaziergänger im Waldstück "Sangenhölzli" bei Egnach einen menschlichen Kopf, welcher im Rahmen der gerichtsmedizinischen Abklärungen, einer seit dem 29. Oktober 2020 in Bottighofen vermissten 63-jährigen Frau zugeordnet werden konnte. Ferner konnte am abgetrennten Kopf eine Schussverletzung festgestellt werden.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurde am Mittwoch in Herrenhof eine Person verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war gegen 12.15 Uhr ein 42-jähriger Autofahrer von Langrickenbach her auf der Mattwilerstrasse unterwegs. Als er links in die Nebenstrasse Oberdorf einbog, kam es zur Kollision mit dem Auto eines 61-Jährigen, der von Happerswil kommend rechts auf die Mattwilerstrasse einbiegen wollte.
Bei einem Arbeitsunfall in Kreuzlingen wurde am Mittwoch ein Mann verletzt. Er musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz vor 16.45 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass sich auf einer Baustelle an der Bernrainstrasse ein Arbeiter Kopfverletzungen zugezogen habe.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden.
Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurden am Mittwoch in Bischofszell zwei Personen verletzt und mussten ins Spital gebracht werden.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wollte ein 33-jähriger Autofahrer kurz nach 13 Uhr auf der Steigstrasse nach links in die Lindenstrasse einbiegen.
Bei einem Verkehrsunfall mit drei Autos wurden am Dienstag in Neukirch-Egnach vier Personen verletzt.
Gegen 17.30 Uhr war eine 32-jährige Autofahrerin auf einer Nebenstrasse unterwegs und wollte bei Gaishäusern die Bahnhofstrasse in Richtung Glausenhaus überqueren. Eine 23-jährige Autofahrerin, die in Richtung Neukirch fuhr, wollte der Frau Vortritt gewähren und hielt an.
Beim Brand auf einer Terrasse in Eschenz entstand in der Nacht zum Dienstag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Gegen 4 Uhr stellten Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Hauptstrasse Feuer auf ihrem Sitzplatz fest und konnten dieses selber löschen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden am Gebäude und dem verbrannten Mobiliar beträgt mehrere tausend Franken.
Am Montag kippte in Frauenfeld ein landwirtschaftlicher Anhänger zur Seite, verletzt wurde niemand.
Gegen 15.30 Uhr befuhr ein 31-jähriger Traktorfahrer von der Weststrasse her den Kreisel Messenriet und wollte Richtung Stadtzentrum fahren.
Beim Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in Guntershausen bei Aadorf entstand in der Nacht zum Dienstag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Gegen 2.45 Uhr bemerkten Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Tuttwilerstrasse den Brand auf ihrem Balkon und schlugen Alarm.
Rund 500 Mitarbeitende sind bei der Kantonspolizei Thurgau für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Als modernes Dienstleistungsunternehmen greift die Polizei auf eine zeitgemässe und praxisnahe Organisation zurück.
Die Polizei im Kanton Thurgau setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen:
Regionalpolizei
Verkehrspolizei
Kriminalpolizei
Einsatzabteilung
Seepolizei
Schifffahrtskontrolle
Prävention
Mediendienst
Kantonale Notrufzentrale
Fachstelle Gewaltschutz
Fachstelle Waffen und Sprengstoffe
Polizeischule
Die Regionalpolizei im Kanton Thurgau
Es gibt insgesamt 16 Polizeiposten im Kanton Thurgau, die sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung kümmern. Die Dienststellen sind erste Anlaufstelle für Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner und stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Egal ob es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein anderes Ereignis geht, die Mitarbeitenden kümmern sich zuverlässig und schnell. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Entgegennahme von Anzeigen und die Überwachung des Strassenverkehrs. Auch die Ahndung von Verkehrsübertretungen liegt in den Händen der Regionalpolizei. Die Polizei Thurgau empfiehlt, sich vor dem Besuch eines Polizeipostens über die jeweilige Erreichbarkeit zu informieren, da es nicht bei jedem Posten feste Öffnungszeiten gibt.
Die Verkehrspolizei im Kanton Thurgau
Für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons ist die Verkehrspolizei zuständig. Die Mitarbeitenden sorgen mit Präsenz und Schwerpunktkontrollen dafür, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden. Zudem übernehmen die Korpsangehörigen die Kontrolle des Schwerverkehrs, überwachen die Lenk- und Ruhezeiten und prüfen das Fahrzeuggewicht sowie den technischen Zustand der Fahrzeuge.
Die Verkehrspolizei führt viele Unfälle auf unangepasste Geschwindigkeit zurück. Daher gibt es im Kanton auf der Autobahn A 7 in der Nähe von Frauenfeld eine Radaranlage, die die Geschwindigkeit der Fahrenden kontrolliert. Neben der Radarüberwachung setzt die Polizei zudem für die Einhaltung der Luftreinhalteverordnung auf der Autobahn A1 bei Münchwilen eine Lasermessanlage ein. Darüber hinaus nimmt die Verkehrspolizei an besonders frequentierten Orten von Zeit zu Zeit Geschwindigkeitskontrollen vor.
Die Kriminalpolizei im Kanton Thurgau
Ein wichtiger Bereich der Kantonspolizei in Thurgau ist die Kriminalpolizei. Die Mitarbeitenden klären Straftaten auf, fahnden nach der Täterschaft und ermitteln Personen- und Sachbeweise. Dabei geht es um schwerwiegende Straftaten gegen Leib und Leben wie Tötungsdelikte oder Körperverletzungen, Sexualdelikte oder Drogen- und Vermögensdelikte. Auch bei Betrug sowie Bränden und Explosionen übernehmen die Profis der Kriminalpolizei.
Der Kriminaltechnische Dienst KTD arbeitet eng mit der der Kriminalabteilung zusammen. Die Mitarbeitenden sind für die Sicherung und Auswertung von Beweismitteln zuständig. Zudem sind die Kolleginnen und Kollegen des KTD mit der Datenerfassung von Hintergrundinformationen befasst.
In der jährlichen Kriminalstatistik nimmt die Polizei Thurgau die Straftaten aus dem vorangegangenen Jahr unter die Lupe. So gab es im Jahr 2020 nach Angaben der Polizei mehr als 8.500 Straftaten, die Aufklärungsquote lag bei 43,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der Straftaten um 9 Prozent zurück. Die meisten Delikte gab es mit mehr als 64 Prozent im Bereich Vermögen. Hier sind auch Einbrüche enthalten. Straftaten gegen Leib und Leben wurde mit insgesamt 629 Delikten verzeichnet.
Die Einsatzabteilung der Polizei Thurgau
Geht es um anspruchsvolle Aufgaben, übernimmt die Einsatzabteilung der Thurgauer Polizei. Zur Einsatzabteilung gehören verschiedene Zweige wie der Ordnungsdienst, das Diensthundewesen, die Verhandlungsgruppe und die Spezialeinheit „LEU“. Die Einsatzabteilung ist für Spezialeinsätze zuständig und greift beispielsweise bei Grossveranstaltungen oder Demonstrationen ein. Zudem ist dieser Bereich der Thurgauer Polizei für die Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen zuständig. Regelmässige Trainings sollen gewährleisten, dass die Bediensteten im Einsatz stets sicher und der Situation angemessen agieren.
Das Diensthundewesen ist ein wichtiger Bereich der Einsatzabteilung. Die Hunde werden unter anderem bei der Suche nach Personen oder Drogen oder bei der Bewachung eingesetzt. Die Diensthundeführer sind in unterschiedlichen Abteilungen der Polizei tätig und führen die Hunde, die sie bei der täglichen Arbeit begleiten, im Nebenamt. Die Ausbildung der Hunde startet bereits im Welpenalter. Danach folgen weitere Trainings und Prüfungen, so dass die Tiere jederzeit einsatzbereit sind.
Die Seepolizei im Kanton Thurgau
Zur Kantonspolizei Thurgau gehört auch die Seepolizei, die für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons sorgt. Unter anderem helfen die mitarbeitenden Personen, die auf dem Bodensee, dem Untersee oder dem Rhein in Seenot geraten sind. Dazu kommen weitere Aufgaben wie die Überwachung des Schiffverkehrs und der Fischerei. Ausgebildete Taucher unterstützen die Arbeit der Seepolizei. Die Taucher arbeiten beispielsweise bei der Bergung von Personen, von Diebesgut oder Deliktsgut aus dem Wasser mit oder bergen Fahrzeuge aus Gewässern. Zudem sind die Taucher für Signalisationsarbeiten zuständig, kontrollieren Wasserleitungen und entfernen Hindernisse, die die Schifffahrt blockieren. Ausgebildet sind die Taucher für die Rettung von Personen aus fliessenden Gewässern.
Der Bodensee dient als Trinkwasserspeicher für die Region, darum ist die Ölwehr von entscheidender Bedeutung. Der kantonale Ölwehrstützpunkt in Kreuzlingen wird von der Seepolizei betreut. Die Korpsangehörigen kümmern sich um Gewässerverschmutzungen oder Ölunfälle und rücken bei Bedarf mit Spezialfahrzeugen an, um rasch handeln zu können.
Präventionsarbeit der Polizei Thurgau
Die Prävention ist eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei. Wichtig ist, die Bevölkerung aufzuklären und für bestimmte Risiken zu sensibilisieren. Zur täglichen Routine der Bediensteten gehören daher Patrouillen in Wohnquartieren oder Verkehrskontrollen. Darüber hinaus sprechen die Mitarbeitenden bestimmte Risikogruppen gezielt an und klären beispielsweise über die Verkehrserziehung im Kindergarten oder den Einbruchschutz auf. Auch andere Themen wie Drogen werden von der Polizei Thurgau aufgegriffen.
Bei der Verkehrsprävention geht es um die Erhöhung der Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Alle Verkehrsteilnehmenden sollen für ein verantwortungsvolles Verhalten im Strassenverkehr sensibilisiert werden. Darum leistet die Polizei Thurgau in Kindergärten und Schulen gezielte Aufklärungsarbeit. Es gibt Verkehrsunterricht für Jugendliche oder Beratungen in Schulen und Kindergärten. Dabei lernen die kleinsten Verkehrsteilnehmenden unter anderem, wie sie sich als Fussgänger im Strassenverkehr korrekt verhalten. Das Queren von Strassen sowie bei älteren Kindern das sichere Radfahren sind Bestandteil der Unterweisungen.
Für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren bietet die Polizei einen besonderen Verkehrskundeunterricht an.
Maskottchen der Verkehrsprävention ist „Simi Sicherli“, eine Figur, die vom Cartoonisten Rapallo im Jahr 1993 erschaffen wurde. Für Kinder gibt es einen Film, in dem Simi Sicherli über die Verkehrssicherheit informiert. Dazu kommt ein besonderes Lied, das bei nahezu allen Kindern des Kantons bekannt ist.
Leider gibt es immer wieder Diebstähle, Betrügereien und Einbrüche, so dass auch die Kriminalprävention ein wichtiges Standbein der Polizeiarbeit ist. Die Polizei Thurgau informiert mit verschiedenen Broschüren, wie Hausbesitzer sich gegen Wohnungseinbrüche sichern können. Die Polizei weist darauf hin, dass nicht nur in Einfamilienhäuser, sondern auch in Mehrfamilienhäuser eingebrochen wird. Dabei sind nicht nur die untersten Stockwerke, sondern alle Etagen betroffen.
Diebstähle sind häufige Delikte im Kanton Thurgau. Kriminelle machen sich beispielsweise an Fahrzeugen zu schaffen oder versuchen ihre Opfer mit Trickdiebstählen zu bestehlen, Die Täter treten in der Regel zu zweit auf, während einer das Opfer unter einem Vorwand anspricht, stiehlt der andere den Geldbeutel oder die Brieftasche aus der Tasche des Opfers. Es kommt auch vor, dass Personen plötzlich umarmt werden und währenddessen der Schmuck gestohlen wird. Wichtig ist, in solchen Situationen stets wachsam zu bleiben und eine gesunde Vorsicht walten zu lassen.
Der Mediendienst der Polizei Thurgau
Die Medienabteilung kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit im Kanton. Zu den Aufgaben gehört die Information der Bevölkerung über aktuelle Ereignisse. Auch die Beantwortung von Medienanfragen und verschiedene PR-Auftritte gehören zu den Aufgaben des Mediendienstes. Die Abteilung organisiert auf Wunsch Besichtigungen der Polizei Thurgau, bei der Interessenten einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit werfen können.
Die kantonale Notrufzentrale der Polizei Thurgau
In der kantonalen Notrufzentrale gehen täglich bis zu 200 Notrufe ein. Rund um die Uhr sorgt die Einsatzzentrale dafür, dass Anrufende in Not schnell und gezielt Hilfe bekommen. Auch die Notrufsäulen der Autobahnen sind mit der Zentrale verbunden. Die Einsatzzentrale ist perfekt vernetzt, so dass dank der modernen Leitsysteme und Kommunikationsmittel schnell Unterstützung an den Ort des Ereignisses geschickt werden kann.
Die Polizeischule im Kanton Thurgau
Wer eine Ausbildung bei der Polizei absolvieren möchte, besucht zunächst die Ostschweizer Polizeischule in Amriswil. Danach geht es im zweiten Ausbildungsjahr weiter zum Patrouillendienst bei der Kantonspolizei Thurgau. Die Anwärterinnen und Anwärter sammeln hier praktische Erfahrung, bevor sie am Ende der Ausbildung zu ihrer Hauptprüfung antreten.
Die Fachstellen Gewaltschutz und Waffen und Sprengstoffe
Geht es um Fälle häuslicher Gewalt, ist die Fachstelle Gewaltschutz zuständig. Die Mitarbeitenden leiten Massnahmen zum Schutz gefährdeter Personen ein und nehmen Risikoeinschätzungen über die Lage vor. Die Fachstelle Waffen und Sprengstoffe kümmert sich um alle Fragen rund um Waffenberechtigungen, Sprengmittel oder ähnliche Themen.
Wissenswertes zum Kanton Thurgau
Gelegen im Nordosten der Schweiz grenzt der Kanton Thurgau an den Bodensee. Hauptort des Kantons ist Frauenfeld mit knapp 70’000 Einwohnern. Insgesamt leben etwa 80’000 Menschen in Thurgau. Weitere grössere Orte sind Kreuzlingen, Münchwilen und Weinfelden. Der Name des Kantons leitete sich von dem Fluss Thur ab, der die Region durchquert.