Tierwelt

Biofutter für den Hund: So bleibt der Vierbeiner fit und gesund

Der Trend zu Ökoprodukten hat auch bei Hundefutter eingesetzt. So gibt es mittlerweile ein breites Angebot an Tiernahrung, die ökologisch sinnvoll ist und eine artgerechte Ernährung ermöglicht. Charakteristisch für Bio Hundefutter ist die Verwendung von Biofleisch und die Vermeidung von Füll- und Zusatzstoffen. Da man in den Produkten einiger Hersteller aus Kostengründen aber nach wie vor ungeeignete Elemente beimischen, sollte man einen Blick auf den Bio Hundefutter Test auf hufuka.de werfen. Dort erfahren Sie auch mehr über das Preis-Leistungs-Verhältnis beim Bio Hundefutter.

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Das massenhafte Sterben von Tieren findet nicht nur in fernen Ländern statt

Im Jahr 2017 erreicht die Zahl der bedrohten Tier- und Pflanzenarten einen neuen Höchststand. Das massenhafte Sterben findet nicht nur in fernen Ländern, sondern auch direkt vor unserer Haustür statt. Der WWF zieht Bilanz und macht Gewinner und Verlierer aus. Zu den Verlierern gehören Schuppentiere und Fluginsekten, auf dem Gewinnerpodest nehmen der Kaukasus Leopard und der Blaukehlara Platz.

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Niederteufen AR: Häftling dank Diensthunden nach kurzer Flucht verhaftet

Am Freitagnachmittag, 23. Dezember 2017, ist in Niederteufen ein entwichener Häftling nach kurzer, intensiver Fahndung durch die Polizei wieder festgenommen worden. Kurz vor 13.30 Uhr ging die Meldung bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau ein, dass soeben ein Häftling aus dem offenen Vollzug der Strafanstalt entwichen sei.

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New Castle (USA): Polizeibeamtin mit Hund überlebt Schuss dank Schutzweste

The Safariland Group, ein führender globaler Anbieter von Sicherheits- und Körperschutzprodukten für die öffentliche Sicherheit, das Militär, Fachbranchen und Outdoor-Märkte, gibt SAVE #2000 in ihrem SAVES CLUB® bekannt. Seit nunmehr 45 Jahren zeichnet The Safariland Group über ihren SAVES CLUB Polizeibeamte aus, die eine lebensbedrohliche Situation dank der Schutzweste und/oder anderer Schutzausrüstung von Safariland überlebten.

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Hunde an der Kette in kleinen Zwingern – tristes Hundeleben in der Schweiz

Hunde sind soziale Wesen mit grossem Bewegungs-, und Beschäftigungsbedürfnis. Die Schweiz erlaubt die Ketten- und Zwingerhaltung von Hunden. Eine neue Recherche des Schweizer Tierschutz STS zeigt die dringende Notwendigkeit gesetzlicher Anpassungen. Hunde in kleinen Zwingern mit ungenügendem Witterungsschutz, ohne jegliche Beschäftigungsmöglichkeiten, ein völlig isoliertes Dasein fristend, mit Besitzern die sich nur wenige Minuten pro Tag bei ihnen aufhalten. Hunde an der Kette, ohne Kontakt zu Artgenossen mit einer kleinen Holzhütte als einzige Unterkunft. Dies sind die Bilder die sich der Fachstelle Tierschutzkontrollen des Schweizer Tierschutz STS immer wieder darstellen, wenn sie Meldungen aus der Bevölkerung nachgeht.

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Bitte beachten: Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum!

Wer ein Haustier hat, ist sich sicher: Es ist einmalig. Und es ist nicht etwa die Farbe des seidigen Felles oder die kräftige Stimme, die Hund, Katze und Co. für uns zu ganz speziellen Freunden werden lassen – es ist vielmehr die individuelle Chemie, die zwischen einzelnen Tieren und ihren Menschen eine einzigartige Beziehung entstehen lässt. Dieses bestimmte Etwas, das Mensch und Tier zu besten Freunden macht, hoffen manche Menschen, zu Weihnachten ganz einfach verschenken zu können. Und zwar in dem sie ihren Lieben im letzten Moment und ohne jede Absprache ein lebendes Schnäppchen unter den Christbaum legen.

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Achtung, Lebensgefahr! Diese Gefahren lauern an Weihnachten für Tiere

Über die Festtage ist oft nicht nur für uns Menschen schlemmen angesagt: „Eine Extraportion Lachs, Schinkli, Guetsli oder sogar Schokolade als Weihnachtsleckerli für die geliebten Vierbeiner sind zwar gut gemeint, aber nicht geeignet weil ungesund oder sogar gefährlich“, erläutert Susy Utzinger, Tierschutzexpertin und Geschäftsführerin der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz. Lebensgefährlich wird es, wenn Hund und Katze Weihnachtsdekorationen, das Schinkli-Netz aus dem Mülleimer oder die in Alufolie verpackten Schöggeli vom Christbaum erwischen. Solche Fremdkörper müssen dann nicht selten vom Tierarzt notfallmässig aus dem Tierkörper entfernt werden. Auch sonst gibt es einiges zu beachten.

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Viele unseriöse Tierinserate sind ein Armutszeugnis für Schweizer Plattformen

Drei Jahre nach einer ersten Recherche unterzog der Schweizer Tierschutz STS die wichtigsten Schweizer Online-Inserateplattformen erneut einem Tierschutz-Test. Die Bilanz ist ernüchternd. Nach wie vor herrscht vielerorts Inseratewildwuchs und es wimmelt von unseriösen Angeboten. Es ist ein Armutszeugnis sowohl für die Mehrheit der Plattformbetreiber wie auch für die Behörden. In einer umfassenden Recherche nahm der Schweizer Tierschutz STS im Laufe des vergangenen Jahres acht Schweizer Online-Inserateplattformen unter die Lupe. Überprüft wurden sowohl der Umfang an Informationen und Insertionsregeln mit Bezug zum Tierhandel wie auch Kontrollmechanismen der Plattformen zwecks Eindämmung von illegalen Angeboten. Weiter beurteilte der STS die publizierten Tierinserate hinsichtlich der Transparenz der Verkäufer sowie des Informationsgehalts zu den angebotenen Tieren.

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Ja zum Verbot belastender Primatenversuche in der Schweiz!

Der Nationalrat berät eine Motion der Grünen-Politikerin Maya Graf, in der ein schweizweites Verbot belastender Primatenversuche verlangt wird. Der Schweizer Tierschutz STS unterstützt die Forderung und spricht sich nachdrücklich für die Annahme der Motion aus. Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 198 Primaten für Tierversuche verwendet, 90 davon für belastende Versuche. In Bezug zur Gesamtzahl der für Versuche verwendeten Tiere (629'773) mag die Zahl gering sein und doch sind es zuviele. Es sind mindestens 90 zuviel. Das sieht auch eine Mehrheit der Bevölkerung so. In einer neuen, vom Meinungsforschungsinstitut Demoscope im Auftrag des STS durchgeführten Umfrage lehnen 68% der Befragten den Einsatz von Primaten in belastenden Tierversuchen ab.

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Duldung von Tierquälerei - Strafantrag gegen IDT Biologika gestellt (Videos)

Die Tierschutzorganisation Animal Welfare Foundation (AWF) hat Strafantrag gegen das deutsche Pharmaunternehmen IDT Biologika in Dessau gestellt. „Hintergrund sind jahrelange Recherchen über die Produktionsbedingungen des Bluthormons PMSG in Argentinien und Uruguay”, so York Ditfurth, Vorstand der AWF. In beiden Ländern werden tragenden Stuten über einen Zeitraum von 11 Wochen ein- bis zweimal pro Woche jeweils rund 10 Liter Blut abgenommen. Die ungewollten Fohlen werden per Hand abgetrieben, ohne veterinärmedizinische Betreuung und ohne Betäubung. Das gewonnene Hormon „Pregnant Mare Serum Gonadotropin” (PMSG) wird in der europäischen Ferkelproduktion millionenfach eingesetzt, um Ferkelgeburten zu synchronisieren.

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Düren (DE): Grausame Tierquälerei in McDonald's-Schlachthof aufgedeckt

Im Oktober und November 2017 dokumentierten Ermittler von SOKO Tierschutz die Zustände im Schlachthof Frenken in Düren, einem Grossbetrieb, der McDonald's mit Fleisch beliefert. Das Ergebnis: Tierquälerei, Inkompetenz und Hygienechaos. Besonders pikant ist, dass die Aufnahmen direkt vor und nach einer Qualitätskontrolle von McDonald`s aufgenommen wurden.

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Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will aufrütteln

Auch in der Schweiz kommt Tieren noch immer nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit dem zweiten Teil ihrer einprägsamen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte nach wie vor zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet.

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Kanton Bern: Die lange Wanderung des „Berner Bären“

Im Mai 2017 ereignete sich im Raum Emmental – Berner Oberland Historisches: Nach mehr als 190 Jahren kehrte das Wappentier in den Kanton Bern zurück. In der Zwischenzeit konnte die Geschichte des scheuen „Berner Bären“ dank Spuren, Beobachtungen und genetischen Untersuchungen nachgezeichnet werden. Am 26. Mai 2017 fotografierte ein Mann in der Gemeinde Eriz einen Bären. Damit war der Nachweis erbracht, dass der Bär nach mehr als 190 Jahren in den Kanton Bern zurückgekehrt war. Die Koordinationsstelle für Raubtiermonitoring (Kora) hat aufgrund von Spuren, Beobachtungen und genetischen Nachweisen den Lebenslauf des Bären M29 nachgezeichnet.

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Bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten erhebliche kantonale Unterschiede

Gemäss der aktuellen Jahresanalyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat die Zahl der Tierschutzstrafverfahren mit 2397 Fällen im Jahr 2016 erneut einen Höchstwert erreicht – was auf eine erhebliche Verbesserung des Strafvollzugs schliessen lässt. Nichtsdestotrotz sind noch immer grosse kantonale Unterschiede festzustellen. Speziell untersucht wurden im diesjährigen Gutachten die tierschutzrechtlichen Bestimmungen zur Hühnerhaltung sowie die diesbezügliche Strafpraxis. Dabei zeigt sich, dass das Wohl und die Würde von Hühnern auf rechtlicher Ebene kaum Beachtung finden. Die TIR fordert mehr Konsequenz bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten, insbesondere in Bezug auf an Hühnern begangene Verstösse, sowie griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen.

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Läufelfingen BL: Bei Hundeprüfung der Kantonspolizei BS und BL glänzend gesiegt

Daniel Hagmann und sein holländischer Schäferhund „Rommel’s Macho“ gewinnen mit einem Glanzresultat die Hundeprüfung der Kantonspolizei Basel-Stadt und der Polizei Basel-Landschaft. Der zweite Platz geht an Jörg Waldner von der Kantonspolizei Basel-Stadt mit seinem Riesenschnauzer „Cajun vom Sandbergland“. Die diesjährige Hundeprüfung der Kantonspolizei Basel-Stadt und der Polizei Basel-Landschaft fand am Donnerstag, 9. November 2017, in Riehen und Bettingen BS und am Freitag, 10. November 2017, auf dem Dietisberg in Läufelfingen statt.

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Weiach ZH: Mitten in Prüfung wurde es ernst - Diensthund meistert Einsatz

Hero von der Hagenmühle stand mit seinem Herrchen in Eglisau mitten in der Schweizerischen Polizeihundeprüfung, als der fünfeinhalbjährige Deutsche Schäferhund mit seinem Führer zu einem Ernsteinsatz nach Weiach bzw. Kaiserstuhl aufgeboten wurde. Konzentriert nahm Hero die Witterung auf und fand bald den flüchtigen Autofahrer im Gebüsch des steil abfallenden Rheinufers.

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Hunderttausende Vögel pro Jahr auch in Mittel- und Nordeuropa gewildert

Rund um das Mittelmeer töten Wilderer jedes Jahr rund 25 Millionen Zugvögel. Nun zeigt ein neuer Bericht von BirdLife International, dass auch in Mittel- und Nordeuropa und in der Kaukasusregion viele Vögel abgeschossen oder gefangen werden: Geschätzte 400'000 bis 2,1 Millionen Vögel fallen in diesen Ländern den Wilderern zum Opfer. Heute Dienstag veröffentlicht BirdLife International seinen 18-seitigen Bericht „The Killing 2.0“ 1. Dieser zeigt erstmals auf, wie viele Vögel in Mittel- und Nordeuropa und in der Kaukasusregion pro Jahr illegal abgeschossen oder gefangen werden. 2015 hatte BirdLife International mit der international beachteten Studie „The Killing“ 2 bereits das Ausmass der Wilderei rund um das Mittelmeer quantifiziert.

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Mithelfen, Tierleid zu verhindern – neue Broschüre klärt auf

Haben Sie festgestellt, dass ein Tier misshandelt, vernachlässigt oder überanstrengt wird? Haben Sie beobachtet oder vom Täter selbst erzählt bekommen, dass ein Tier qualvoll oder mutwillig getötet wurde oder der Täter dies zumindest versucht hat bzw. beabsichtigt? Wissen Sie von Tierkämpfen, die veranstaltet werden und bei denen Tiere gequält oder getötet werden? Haben Sie gesehen, dass ein Tier ausgesetzt wird? Täglich geschehen solche Tierquälereien – die Täter kommen in der Schweiz oftmals bequem durchs Leben. Dies nicht etwa, weil unser Tierschutzgesetz nicht greifen würde, sondern vielmehr, weil die zuständigen Behörden von solchen Fällen häufig gar nicht erst erfahren.

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Gerettete Tiger aus Aleppo erhalten „Trauma-Therapie“ in den Niederlanden

Vor zwei Monaten rettete die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN zwei Tiger aus einem verwahrlosten Zoo nahe Aleppo. Am 16. Oktober wurden die beiden Tiere nun in die von VIER PFOTEN geführte Grosskatzenstation FELIDA in den Niederlanden transferiert. Dort erwartet die Tiger besondere medizinische Betreuung sowie spezielles Training, um ihre Traumata zu verarbeiten.

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Ebikon / Buchrain LU: Vier junge Verdächtige wegen Einbruch festgenommen

In der Nacht auf Donnerstag konnten anlässlich einer Fahndung nach einem Einbruchalarm vier mutmassliche Einbrecher festgenommen werden. Donnerstag, 12. Oktober 2017, 03:00 Uhr, registrierte die Einsatzleitzentrale einen Einbruchalarm von einem Geschäft am Neuhaltering in Ebikon. Vor Ort stellte die Luzerner Polizei einen Einbruch und bereitgestelltes Diebesgut fest. In der Folge fahndeten mehrere Patrouillen und einem Polizeihund nach den Einbrechern. Polizeihund Xando konnte einen mutmasslichen Täter beim Kinderspielplatz am Ronweg aufspüren. Der Verdächtige wurde festgenommen.

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Kampagne gegen die schlimme Ausbeutung von Gallebären in Vietnam

Die von der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gestartete internationale Kampagne zur Rettung der auf vietnamesischen Farmen leidenden Gallebären gewinnt immer mehr Unterstützer. Bereits mehr als eine halbe Million Menschen weltweit setzten ein Zeichen gegen die Ausbeutung der Bären, indem sie die Petition „Hilf Vietnams traurigsten Bären: Schluss mit Bärenfarmen in Vietnam!“ unterschrieben. Rund 1300 Gallebären fristen auf vietnamesischen Farmen und in Hinterhöfen von Privatleuten ein Leben in engen Metallkäfigen.

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Haustiere in der Herbstzeit: Diese Tipps können Tierleben retten!

Der Herbst ist da und damit oft ungeahnte Gefahren für Haustiere. Dieses Jahr zeigt es nur zu gut: Plötzlich schlägt das Wetter um und damit auch die alltäglichen Gewohnheiten. Herbstgenüsse und Wintervorbereitungen wie das Einfüllen von Frostschutzmittel oder der gemütliche Raclette-Abend erfordern von Tierhaltern gewisse Kenntnisse. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz informiert aktuell, wo besondere Sorgfalt geboten ist.

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Motion fordert: Schluss mit belastenden Primatenversuchen!

Der Nationalrat berät eine Motion* der Grünen-Politikerin Maya Graf, in der ein schweizweites Verbot belastender Primatenversuche verlangt wird. Der Schweizer Tierschutz STS unterstützt die Forderung und spricht sich nachdrücklich für die Annahme der Motion aus. Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 198 Primaten für Tierversuche verwendet, 90 davon für belastende Versuche.

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Zimmerwald BE: Wolf gesichtet und mit Warnschuss vertrieben

Mitarbeiter der kantonalen Wildhut beobachteten gestern Abend (13. September) in Zimmerwald während längerer Zeit einen Wolf. Das Tier, das keine besondere Scheu vor Menschen zeigte, wurde mit einem gezielten Warnschuss vertrieben. In Zimmerwald hat sich am Abend des 13. Septembers 2017 ein Wolf aufgehalten. Das Tier konnte von Mitarbeitern der Wildhut des Kantons Bern während längerer Zeit beobachtet werden. Es zeigte keine besondere Scheu vor Menschen, verhielt sich jedoch nicht aggressiv.

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Ruswil LU: Zwei albanische Dealer festgenommen – Drogenspürhund half

Die Luzerner Polizei hat in Ruswil zwei mutmassliche Drogendealer festgenommen. Die beiden Männer stammen aus Albanien und sind 22 und 25 Jahre alt. Die Luzerner Polizei konnte am Mittwochmittag (13.9.17) in Ruswil einen mutmasslichen Drogendealer festnehmen. Der 22-jährige Albaner wurde beobachtet, wie er im Dorf Heroin verkaufte. Bei einer Durchsuchung seines Hotelzimmers wurden Drogen (Heroin), Verpackungsmaterial und eine Drogenwaage sichergestellt.

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Hefenhofen TG - Auktion: Das Thurgauer Veterinäramt hat kranke Pferde verkauft

Der Andrang war riesig. Vor einer Woche wurden 80 Pferde vom mutmasslichen Tierquäler von Hefenhofen versteigert - alle zum Maximalpreis. Doch die Tiere, die an neue Besitzer in der ganzen Schweiz verkauft wurden, könnten die Infektionskrankheit Druse haben. Die Pferdekrankheit ist hochansteckend, die Symptome gleichen einer Grippe. Das Pikante: Das Thurgauer Veterinäramt, das für den Verkauf zuständig war, wusste, dass die Pferde sich womöglich infiziert hatten.

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Obersee ob Näfels GL: Rätselhafte Todesserie - drei Hunde in fünf Tagen tot

Nach einem Ausflug an den Obersee sind drei Hunde innert 30 Minuten gestorben. Warum, weiss niemand. „Die Symptome passen zu keinem gängigen Gift“, sagt Tierarzt Hanspeter Weber. Drei Hundehalter mussten in den letzten Tagen Dramatisches erleben. Nach einem Spaziergang am Obersee ob Näfels GL wurden ihre Hunde plötzlich extrem schwach. Die Augen der Vierbeiner weiteten sich, dann verloren sie das Bewusstsein. Noch ehe sie bei der Tierklinik am Kreis angekommen waren, waren sie tot.

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