Tierwelt

Verdacht des illegalen Handels mit Hunden - 18 Welpen gerettet

Einsatzkräfte haben am Dienstagvormittag, 24.07.2018, insgesamt 18 Hundewelpen sowie zwei vermeintliche Muttertiere bei mehreren Wohnungsdurchsuchungen in Hannover sowie Auetal (Landkreis Schaumburg) aus Wohnungen gerettet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand waren mehrere Hinweise beim Veterinäramt Hannover wegen des Verdachts der illegalen Einfuhr und wegen des damit verbundenen Handeltreibens mit Hundewelpen der Rassen American Staffordshire Terrier sowie American Pitbull Terrier eingegangen.

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23-jährige Frau lässt Hund im Auto zurück - Polizei muss Scheibe einschlagen

Am Ende blieb nur das Einschlagen der Scheibe: Gerettet haben Polizeibeamte am Montag in Borken einen Hund, dessen Besitzerin ihn an der Heidener Straße [Borken (D) - Anm. d. Red.] im Auto zurückgelassen hatte. Während die 23-Jährige gegen 10.30 Uhr einkaufen gegangen war, saß das Tier im zunehmend heißen Inneren des Wagens. Das war zum Glück nicht unbemerkt geblieben. Ein Zeuge hatte die Polizei verständigt, und im nahen Verbrauchermarkt starteten Mitarbeiter einen Ausruf per Lautsprecher, um die Fahrerin des Autos zu verständigen. Auch in weiteren Geschäften in der Nähe wurde sie gesucht. Diese Bemühungen blieben aber erfolglos.

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Knallerei am 1. August macht Heimtieren Angst – wichtige Vorsorgemassnahmen

Während wir Menschen uns des Nationalfeiertages erfreuen und diesen mit lautem Geknalle und Gepfeife feiern, leiden viele unserer Heimtiere unter schrecklicher Angst. Hunde, die blind vor Angst verunfallen oder Katzen, die sich in engen Verstecken verkriechen, aus denen sie sich nicht mehr befreien können: aufgrund der enormen Menge Feuerwerk am Nationalfeiertag sind dies längst keine Einzelfälle mehr.

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Courgevaux FR: Anzeige gegen Rinderhalter wegen mehrfacher Tierquälerei

Solche Bilder will niemand sehen. Zahlreiche Rinder stehen völlig verdreckt in ihren eigenen Exkrementen. Pikant: Der Betrieb war den Behörden bekannt. Nun hat die Tierrechtsorganisation Tier im Fokus (TIF) Anzeige wegen mehrfacher Tierquälerei eingereicht. Schüchtern blickt das Rind mit der Nummer „6262“ in die Kamera. Am Boden liegt zentimeterdick der Kot, weiter hinten eine Urinpfütze. Die Hinterbeine von „6262“ sind braun verkrustet. Es lebt zusammen mit sechs Art- und Schicksalsgenossen in Anbindehaltung irgendwo in Courgevaux (FR).

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Mailand (IT): Polizei und Feuerwehr retten Schäferhund Wallace aus dem Fluss

Einen grossen Schock musste ein Hundebesitzer am Sonntagmorgen (22. Juli 2018) in Mailand erleben: Sein acht Jahre alter deutscher Schäferhund Wallace war um 6 Uhr morgens in den Fluss Lambro gefallen. Der Vierbeiner drohte zwischen Abfällen zu ertrinken. Glücklicherweise hatte der Einsatz von Feuerwehr und Polizei Erfolg: Schäferhund Wallace konnte aus seiner misslichen Lage befreit und vor dem Ertrinken gerettet werden.

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Zürcher Unterland: Hunde und -halter im Hardwald kontrolliert

Aufgrund der Reh-Risse im Frühling hat die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit dem Wildhüter am Donnerstagmorgen (19.7.2018) im Hardwald auf den Gemeindegebieten von Wallisellen, Opfikon, Dietlikon und Bassersdorf Hundehalter und deren Hunde kontrolliert. Während einiger Stunden wurden insgesamt 29 Halter und 33 Hunde kontrolliert. Bei der Kontrolle ging es darum, die Hundehalter auf die jeweiligen Polizeiverordnungen der diversen Gemeinden und die Bestimmungen im Umgang mit den Hunden im Wald und am Waldrand aufmerksam zu machen.

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Lido di Valderice (IT): Tierquäler wirft Hündin „Mia“ mit Stein am Hals ins Meer

In Lido di Valderice, einem bekannten Badeort in der Nähe von Trapani auf Sizilien, kam es am Samstag zu einem extrem krassen und grausamen Fall von Tierquälerei und versuchten Tiermordes. Ein Mann legte seiner Hündin eine Schnur, an der ein grosser Stein gebunden war, um den Hals – dann warf er „Mia“, so der Name der Hündin, einfach ins Meer. Aber Mia konnte sich glücklicherweise selbst befreien. Anschliessend wurde die Hündin von Badegästen aus dem Wasser gerettet.

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Tierversuche 2017: Anzahl der eingesetzten Tiere um 2,4 Prozent gesunken

Im Jahr 2017 wurden in der Schweiz 614 581 Tiere für Tierversuche eingesetzt. Dies entspricht einem Rückgang um 2,4 % gegenüber dem Jahr 2016. Zwei Drittel der Tiere waren Mäuse. Keines der Tiere wurde für Kosmetiktests verwendet. Gegenüber dem Jahr 2008, als das neue Tierschutzgesetz in Kraft getreten war, ist die Zahl der verwendeten Tiere um mehr als 100 000 gesunken. Im Jahr 2017 hat die Zahl der Tiere, die in Tierversuchen verwendet wurden, gegenüber 2016 um 15 192 abgenommen. Dieser Rückgang bestätigt die in den letzten zehn Jahren beobachtete Tendenz, auch wenn in einzelnen Jahren zum Teil starke Schwankungen vorkommen können.

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Amerikanische Jagdtouristin tötet seltene Giraffe und erntet Shitstorm für Foto

Eine leidenschaftliche Jagdtouristin aus den USA hat in den letzten Tagen ein Foto mit einer erschossenen Giraffe veröffentlicht. Das Skandalfoto sorgt in den sozialen Medien für erhitzte Gemüter.   Das Bild veröffentlichte Tess Thompson Talley auf Facebook, „Traumjagd“ schrieb sie dazu. Es zeigt, wie die blonde Amerikanerin vor ihrer Beute posiert – einer seltenen Giraffe. In der Hand hält sie ein Gewehr, sie reckt selbstsicher die Faust in die Luft.

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Istanbul (Türkei): Brutaler Tierquäler hackt Welpen alle vier Pfoten ab – Verhaftung

Am letzten Freitag starb in der Türkei ein Hundewelpe, nachdem ihm ein Hundehasse alle vier Pfoten und den Schwanz abgeschnitten hatte. Der entsetzliche Vorfall ereignete sich letzte Woche in der Westtürkei: Ein brutaler Tierquäler hackte dem hilflosen Welpen bei lebendigem Leib den Schwanz und alle vier Pfoten ab. Danach liess der feige Hundehasser das Tier einfach in einem Waldabschnitt liegen.

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Alarmierend: Kranke bis halbtote Tiere wie Wegwerfware ins Tierheim abgeschoben

Völlig dehydriert und verfilzt, mit stark entzündetem, eitrigem Zahnfleisch, bis auf die Knochen abgemagert oder mit überlangen Krallen, die in die Pfoten einwachsen - alles Fälle gröbster Vernachlässigung. Mit starken Schmerzen werden die kranken bis halbtoten Tiere zuletzt wie Wegwerfware ins Tierheim abgeschoben. Der Zürcher Tierschutz ist alarmiert und fordert Heimtierhaltende auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen.

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Tierisch heisser Sommer: Hitzschlag für Heimtiere vermeiden – lebenswichtige Tipps

Die meisten unserer Heimtiere können nicht schwitzen und tragen zudem ein wärmendes Fell. Sie sind der Gefahr eines lebensbedrohlichen Hitzschlags viel eher ausgesetzt als der Mensch. Mit einigen Kniffen kann die Sommerhitze für unsere tierischen Hausgenossen erträglicher werden. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat die wichtigsten Tipps für Tierhalter zusammengestellt.

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Einmal den Lebensraum der Berner Bären selber erleben

Bär sein im BärenPark – einmal den Lebensraum der Berner Bären selber erleben. Ein Streifzug durch die Anlage, ein Besuch der Winterhöhle, den Bären Futter verstecken und ein Blick hinter die Kulissen gehören bei dieser einmaligen Führung dazu. Sich einmal im Leben als Bär fühlen? Mit der öffentlichen Führung „Ich bin Bär“ erleben die Besucherinnen und Besucher den BärenPark von innen, so wie ihn sonst nur die Bären sehen.

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Kanton Luzern: So entsorgen Sie giftige Stoffe fachgerecht

Chemikalienabfälle aus dem privaten Haushalt wie Medikamente, Reinigungsmittel, Farben und Insektizide, gehören nicht in den Hausmüll. Sie müssen fachgerecht entsorgt werden. Bereits in kleinen Mengen sind sie eine erhebliche Gefahr für Mensch und Umwelt. Die Dienststelle Lebensmittelkontrolle und Verbraucherschutz des Kantons Luzern führt in Zusammenarbeit mit Gemeinden Giftsammlungen durch. Am Samstag, 26. Mai 2018 findet eine Sammlung im Werkhof in Horw statt.

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Stille Tragödie: Schildkröten werden haufenweise verhökert und entsorgt

Die Not ist gross, die Auffangstationen sind überfüllt: Schweizweit suchen Hunderte von Schildkröten ein Zuhause. Die Tragödie beginnt meist mit dem Kauf von herzigen Mini-Schildkrötli und endet mit der Abgabe im Tierheim oder dem Aussetzen. Der Zürcher Tierschutz ruft zum internationalen Tag der Schildkröten am 23. Mai dazu auf, keine Schildkröten zu kaufen - sondern höchstens Tiere aus Auffangstationen zu adoptieren.

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Unwiderstehliche Fellknäuel: Tipps zum sorgsamen Umgang mit kleinen Miezen

Schon bald sind sie wieder überall anzutreffen und suchen nach einem Zuhause: Herzige flauschige Frühlingsbüseli in allen Farben spielen und springen sich in dieser Jahreszeit in unsere Herzen. Die Mini-Miezen sind bestechend süss und wer sie sieht, würde sie am liebsten ohne darüber nachzudenken, gleich mitnehmen. Damit der Wunsch nach einer Katze nicht zum Schnellschuss und somit zur Enttäuschung für Mensch und Tier wird, sollten sich angehende Katzenhalter vorab einige Punkte bewusstmachen und lernen, die Welt mit Katzenhalter-Augen zu sehen: Die tollpatschigen Katzenbabies und -teenager sammeln ihre ersten Umwelterfahrungen nämlich mit Vorliebe an Orten, die für katzenlose Menschen zum schlichten Alltag gehörten.

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Uzwil SG: Polizeihündin Yodi vom Amtsbach spürt geflüchteten Autolenker auf

Am frühen Freitagmorgen (11.05.2018), ist an der Bahnhofstrasse ein 38-jähriger Autofahrer nach einer Polizeikontrolle zu Fuss geflüchtet. Er versteckte sich und konnte durch einen Polizeihund ausfindig gemacht werden. Dem Mann wurde der Führerausweis bereits früher entzogen. Zudem war er in fahrunfähigem Zustand unterwegs.

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Winterthur ZH: Einbrecher (Franzose & Serbe) nach „filmreifer“ Flucht geschnappt

Am Mittwochnachmittag, 2. Mai 2018, rückte die Stadtpolizei Winterthur wegen einem Einbruch an die Lindbergstrasse aus. Zwei  mutmassliche Täter flüchteten beim Eintreffen der Polizei, konnten aber nach einer spektakulären Flucht zu Fuss festgenommen werden. Kurz nach 16.30 Uhr meldete eine aufmerksame Anwohnerin an der Lindbergstrasse der Stadtpolizei Winterthur, dass soeben in ein Haus in der Nachbarschaft eingebrochen werde. Sofort rückten mehrere Patrouillen aus.

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Tierschutz: Kastrationsaktionen für Katzenkolonien in der Schweiz

In vielen Schweizer Gegenden leben verwilderte Katzen, die niemandem gehören und jedes Jahr durchschnittlich zwei Mal Junge zur Welt bringen. Im Normalfall verwildern diese Jungtiere dann auch und niemand kümmert sich darum – schlussendlich werden solche Katzenkolonien mit oftmals grausamen Methoden getötet. Es reicht deshalb nicht aus, solche Katzenkolonien einfach zu füttern – echter Tierschutz ist es, verwilderte Büsi einzufangen, sie kastrieren zu lassen und sie dann (wenn möglich) wieder an ihrem alten Wohnort betreut freizulassen. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz unterstützt laufend aktive Tierfreunde, die Kastrationsaktionen für Katzenkolonien planen.

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„Pferde raus!“: Tierschutz-Kampagne setzt sich für das Wohl der Pferde ein

Gäbe man Pferden eine Wahl, würden sie sich für eine Haltung in der Gruppe, mit freiem Auslauf und Weide entscheiden. In der Schweiz lebt jedoch die Mehrheit der Pferde oft 23 Stunden täglich in beengten Einzelboxen im Stall. Dies gilt insbesondere für wertvolle Sportpferde und sogenannte „Schulpferde“ in Reitschulen. Mit der landesweiten Kampagne „Pferde raus!“ will der Schweizer Tierschutz STS jedem Pferd in der Schweiz regelmässigen Auslauf und Weidegang verschaffen.

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Kriens LU: Polizeihund „Mitch“ schnappt mutmasslichen Dieb (Mazedonier, 41)

Am vergangenen Sonntag hat die Luzerner Polizei einen Mann festgenommen. Dieser ist vorgängig nach einem Diebstahl zu Fuss geflüchtet. Polizeihund „Mitch“ konnte den Mann im Kellergeschoss eines Rohbaus stellen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern. Am Sonntag, 8. April 2018, kurz nach 18:30 Uhr meldete ein Mann der Polizei, dass ihm an der Langsägestrasse in Kriens von zwei unbekannten Männern das Natel und seine Jacke gestohlen worden sei.

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Hochleistungskühe mit überfüllten Eutern müssen an Viehausstellungen leiden

Swiss Expo Lausanne, Tier&Technik St.Gallen und Expo Bulle: Erneut traf der Schweizer Tierschutz STS in den vergangenen Monaten auf Missstände an Miss-Wahlen für Kühe. Erneut waren STS-Fachleute Zeuge, wie widernatürlich gestylte Hochleistungskühe mit offensichtlich schmerzhaft überfüllten Eutern präsentiert und wie die tierquälerischen, gesetzeswidrigen Manipulationen der Züchter von uneinsichtigen Richtern prämiert wurden.

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Löwe aus schrecklichen Zuständen in bulgarischem Zoo gerettet

Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ermöglicht einem weiteren Löwen aus einem bulgarischen Zoo ein besseres Leben. Löwe Ivan-Asen ist am 25. März wohlauf in der von der Tierschutzorganisation geführten Grosskatzenstation FELIDA in den Niederlanden angekommen. Ein VIER PFOTEN-Team hatte ihn Ende 2017 gemeinsam mit vier weiteren Löwen aus den schrecklichen Zuständen in dem illegalen Inzuchtzoo in Razgrad gerettet. Ziel der bevorstehenden Arbeit mit Ivan-Asen ist es nun, ihm die intensive Pflege zukommen zu lassen, die er braucht, nachdem er in seinem jungen Leben bereits viel Leid erfahren musste.

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Tierschutzhelfer(innen) seit über 17 Jahren im Einsatz für Tierheimtiere

Während Tierheime in der ganzen Schweiz täglich um ihr Bestehen kämpfen und sich um die aufwändige Pflege ihrer Waisentiere kümmern, kann es geschehen, dass wichtige Punkte in ihrem Tierheimalltag vernachlässigt werden. Die Tierheim-Unterstützung der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hilft seit über 17 Jahren dort weiter, wo Tierheime an ihre Grenze stossen: Es gehört zur täglichen Arbeit der SUST-Fachleute, Einsatztage in Tierheimen durchzuführen, in denen Teams der SUST längst fällige Arbeiten anpacken, Tierheim-Einrichtungen baulich zu verändern oder zu ergänzen, Tierheimabläufe zu reorganisieren, Handwerkerarbeiten zu koordinieren (und deren Kosten zu übernehmen) und Tierfutter, Tierheimutensilien und Baumaterialien in Tierheime in der ganzen Schweiz zu liefern.

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