Über die Pfingsttage haben mehrere Personen in der Region Beatenbucht am rechten Thunerseeufer einen Bären gesehen.
Zudem gibt es einen Schaden an einem Bienenstand in der Gemeinde Beatenberg.
Die Not ist gross, die Auffangstationen sind überfüllt: Schweizweit suchen Hunderte von Schildkröten ein Zuhause. Die Tragödie beginnt meist mit dem Kauf von herzigen Mini-Schildkrötli und endet mit der Abgabe im Tierheim oder dem Aussetzen.
Der Zürcher Tierschutz ruft zum internationalen Tag der Schildkröten am 23. Mai dazu auf, keine Schildkröten zu kaufen - sondern höchstens Tiere aus Auffangstationen zu adoptieren.
Schon bald sind sie wieder überall anzutreffen und suchen nach einem Zuhause: Herzige flauschige Frühlingsbüseli in allen Farben spielen und springen sich in dieser Jahreszeit in unsere Herzen. Die Mini-Miezen sind bestechend süss und wer sie sieht, würde sie am liebsten ohne darüber nachzudenken, gleich mitnehmen.
Damit der Wunsch nach einer Katze nicht zum Schnellschuss und somit zur Enttäuschung für Mensch und Tier wird, sollten sich angehende Katzenhalter vorab einige Punkte bewusstmachen und lernen, die Welt mit Katzenhalter-Augen zu sehen: Die tollpatschigen Katzenbabies und -teenager sammeln ihre ersten Umwelterfahrungen nämlich mit Vorliebe an Orten, die für katzenlose Menschen zum schlichten Alltag gehörten.
220 Riechzellen, die den kleinsten Duft wahrnehmen: Genau solche Nasen haben die Suchhunde der Kantonspolizei Zürich.
Die vierbeinigen Polizisten können so Dinge aufspüren, welche für Zweibeiner nicht oder nur kaum auffindbar sind.
Am frühen Freitagmorgen (11.05.2018), ist an der Bahnhofstrasse ein 38-jähriger Autofahrer nach einer Polizeikontrolle zu Fuss geflüchtet. Er versteckte sich und konnte durch einen Polizeihund ausfindig gemacht werden. Dem Mann wurde der Führerausweis bereits früher entzogen.
Zudem war er in fahrunfähigem Zustand unterwegs.
Am Mittwochnachmittag, 2. Mai 2018, rückte die Stadtpolizei Winterthur wegen einem Einbruch an die Lindbergstrasse aus. Zwei mutmassliche Täter flüchteten beim Eintreffen der Polizei, konnten aber nach einer spektakulären Flucht zu Fuss festgenommen werden.
Kurz nach 16.30 Uhr meldete eine aufmerksame Anwohnerin an der Lindbergstrasse der Stadtpolizei Winterthur, dass soeben in ein Haus in der Nachbarschaft eingebrochen werde. Sofort rückten mehrere Patrouillen aus.
Der Luzerner Polizei wurden in der vergangenen Nacht verdächtige Geräusche gemeldet. Bei einem Kontrollgang wurde ein aufgebrochenes Auto festgestellt.
Der Polizeihund Quando konnte eine Fährte aufnehmen. Kurze Zeit später konnte ein verdächtiger Mann in der Neustadt angehalten und festgenommen werden.
Am Montag (23.04.2018), vor 21 Uhr, ist ein zwölfjähriges Mädchen in Vättis weggelaufen.
Die verständigte Kantonspolizei St.Gallen startete eine Suche. Die Polizeihündin Akira vom Staadermoor konnte das Mädchen nach Mitternacht, um 02:30 Uhr, unversehrt aufspüren.
In vielen Schweizer Gegenden leben verwilderte Katzen, die niemandem gehören und jedes Jahr durchschnittlich zwei Mal Junge zur Welt bringen. Im Normalfall verwildern diese Jungtiere dann auch und niemand kümmert sich darum – schlussendlich werden solche Katzenkolonien mit oftmals grausamen Methoden getötet.
Es reicht deshalb nicht aus, solche Katzenkolonien einfach zu füttern – echter Tierschutz ist es, verwilderte Büsi einzufangen, sie kastrieren zu lassen und sie dann (wenn möglich) wieder an ihrem alten Wohnort betreut freizulassen. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz unterstützt laufend aktive Tierfreunde, die Kastrationsaktionen für Katzenkolonien planen.
Gäbe man Pferden eine Wahl, würden sie sich für eine Haltung in der Gruppe, mit freiem Auslauf und Weide entscheiden. In der Schweiz lebt jedoch die Mehrheit der Pferde oft 23 Stunden täglich in beengten Einzelboxen im Stall.
Dies gilt insbesondere für wertvolle Sportpferde und sogenannte „Schulpferde“ in Reitschulen. Mit der landesweiten Kampagne „Pferde raus!“ will der Schweizer Tierschutz STS jedem Pferd in der Schweiz regelmässigen Auslauf und Weidegang verschaffen.
Am vergangenen Sonntag hat die Luzerner Polizei einen Mann festgenommen. Dieser ist vorgängig nach einem Diebstahl zu Fuss geflüchtet. Polizeihund „Mitch“ konnte den Mann im Kellergeschoss eines Rohbaus stellen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.
Am Sonntag, 8. April 2018, kurz nach 18:30 Uhr meldete ein Mann der Polizei, dass ihm an der Langsägestrasse in Kriens von zwei unbekannten Männern das Natel und seine Jacke gestohlen worden sei.
Am frühen Morgen fielen in Etzgen drei Unbekannte verdächtig auf und flüchteten. Im Zuge einer Grossfahndung im Gebiet Hardwald konnte die Polizei einen mutmasslichen Einbrecher verhaften.
Seine Komplizen sind weiterhin flüchtig. Intensive Ermittlungen sind angelaufen.
Swiss Expo Lausanne, Tier&Technik St.Gallen und Expo Bulle: Erneut traf der Schweizer Tierschutz STS in den vergangenen Monaten auf Missstände an Miss-Wahlen für Kühe.
Erneut waren STS-Fachleute Zeuge, wie widernatürlich gestylte Hochleistungskühe mit offensichtlich schmerzhaft überfüllten Eutern präsentiert und wie die tierquälerischen, gesetzeswidrigen Manipulationen der Züchter von uneinsichtigen Richtern prämiert wurden.
Sobald die Temperaturen 15 Grad erreicht haben, wird alle Jahre wieder das gleiche traurige Thema aktuell: In parkierten Autos eingesperrte Hunde laufen Gefahr, einen tödlichen Hitzschlag zu erleiden.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz macht auf die Problematik aufmerksam – und jeder kann mithelfen.
Am Samstag, 25.2., fand die letzte Vorlesung dieses Semesters an der Tierschutz-Akademie der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz statt.
14 Fortbildungen zu wichtigen Tierhaltungsthemen führte die Schweizer Stiftung in diesem Wintersemester durch und erreichte damit 633 Tierfreunde und Fachleute. Das nächste Semester für lernfreudige TierschützerInnen startet im Herbst 2018.
Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN ermöglicht einem weiteren Löwen aus einem bulgarischen Zoo ein besseres Leben. Löwe Ivan-Asen ist am 25. März wohlauf in der von der Tierschutzorganisation geführten Grosskatzenstation FELIDA in den Niederlanden angekommen.
Ein VIER PFOTEN-Team hatte ihn Ende 2017 gemeinsam mit vier weiteren Löwen aus den schrecklichen Zuständen in dem illegalen Inzuchtzoo in Razgrad gerettet. Ziel der bevorstehenden Arbeit mit Ivan-Asen ist es nun, ihm die intensive Pflege zukommen zu lassen, die er braucht, nachdem er in seinem jungen Leben bereits viel Leid erfahren musste.
Während Tierheime in der ganzen Schweiz täglich um ihr Bestehen kämpfen und sich um die aufwändige Pflege ihrer Waisentiere kümmern, kann es geschehen, dass wichtige Punkte in ihrem Tierheimalltag vernachlässigt werden.
Die Tierheim-Unterstützung der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hilft seit über 17 Jahren dort weiter, wo Tierheime an ihre Grenze stossen: Es gehört zur täglichen Arbeit der SUST-Fachleute, Einsatztage in Tierheimen durchzuführen, in denen Teams der SUST längst fällige Arbeiten anpacken, Tierheim-Einrichtungen baulich zu verändern oder zu ergänzen, Tierheimabläufe zu reorganisieren, Handwerkerarbeiten zu koordinieren (und deren Kosten zu übernehmen) und Tierfutter, Tierheimutensilien und Baumaterialien in Tierheime in der ganzen Schweiz zu liefern.
Um junge Wildtiere und brütende Vögel zu schützen, müssen Hunde im Kanton Luzern vom 1. April bis 31. Juli 2018 im Wald und am Waldrand an die Leine genommen werden. Hundehalterinnen und Hundehalter, welche die Leinenpflicht missachten, riskieren eine Busse.
Während der Brut- und Setzzeit vom 1. April bis 31. Juli gilt im ganzen Kanton Luzern eine Leinenpflicht für Hunde im Wald sowie näher als 50 Meter zum Waldrand. Sie dient dem Schutz der Wildtiere und ihrer Jungen.
Im Rahmen der laufenden Vernehmlassung „Agrarpaket 2018“ und der Gesamtschau des Bundesrates zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik (AP22+) wenden sich Kleinbauern-Vereinigung und Schweizer Tierschutz STS dezidiert gegen den von der Landesregierung forcierten Strukturwandel in der Landwirtschaft.
VKMB und STS verlangen eine bessere Unterstützung vielfältiger, umwelt- und tierfreundlicher Höfe - unabhängig von ihrer Grösse - und die Überprüfung und Beschränkung der zulässigen Tierhöchstbestände.
Am Donnerstag, 22. März 2018, kurz vor 11.00 Uhr, kam es in Muttenz zu einem versuchten Einbruch in ein Mehrfamilienhaus.
Zwei mutmassliche Einbrecher konnten nach kurzer Flucht angehalten werden.
Am 16. März 2018 wurden nach einem Lawinenniedergang mehrere Personen mitgerissen. Die Kantonspolizei verbreitete in den letzten Tagen drei Meldungen (letzte Meldung vom 20.03.2018). Lagesituation 21. März 2018 um 17:30 Uhr.
Am 21. März 2018 wurde die Suche im Lawinengebiet des Vallon d’Arbi wieder aufgenommen.
Anfang März 2018 wurde im Tössfeldquartier ein Mann ausgeraubt. Kurz darauf fand Diensthund „Flash“ das Deliktsgut. Inzwischen konnten die beiden Tatverdächtigen festgenommen werden.
Am 3. März wurde ein 28-jähriger Mann von zwei unbekannten Tätern im Quartier Tössfeld mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Wenig später fand Diensthund „Flash von der Lozidelle“ das Deliktsgut beim Bahnhof Töss.
Viele Kinder wünschen sich ein Kaninchen zu Ostern. Der Wunsch nach einem lebendigen Kuscheltier ist oft so gross, dass er von den Eltern oder anderen Angehörigen erfüllt wird.
Doch leider endet das lebendige Ostergeschenk häufig einsam in einem viel zu kleinen Käfig oder bereits schon nach kurzer Zeit im Tierheim oder im Zoo als Schlangenfutter.
In vielen Ländern leben unzählige herrenlose Tiere auf der Strasse. Viele von Ihnen sterben einsam und qualvoll an Krankheiten oder Verletzungen, weil ihnen niemand hilft. Die Tierwaisen Hospitäler der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz bieten Zuflucht und Rettung für herrenlose Tiere.
Das Leben auf der Strasse ist gefährlich und entbehrungsreich. Verletzte und kranke Tiere haben in der Regel keine Chance zu überleben und verenden meistens qualvoll und alleine auf der Strasse. Häufig mangelt es in solchen Fällen nicht an der Hilfsbereitschaft tierlieber Menschen, sondern an deren finanziellen Mittel, Strassentiere von einem Tierarzt behandeln zu lassen.
Am Donnerstag (15.03.2018), kurz vor 3 Uhr, entwendeten zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren einen Lieferwagen in Lömmenschwil. Trotz Flucht, konnten die beiden Jugendlichen ermittelt werden.
Anlässlich einer Patrouillenfahrt wurden Kantonspolizisten in St.Gallen auf einen rasant fahrenden, weissen Lieferwagen aufmerksam. Die Polizisten folgten dem Lieferwagen, fanden diesen kurze Zeit später am Fahrbahnrand und sahen, wie eine Person zu Fuss flüchtete. Trotz sofortiger Verfolgung konnte diese nicht angehalten werden.
Am Mittwoch (14.03.2018), kurz vor 20:00 Uhr, flüchtete ein 35-jähriger Mann mit seinem Lieferwagen vor einer Kontrolle des Grenzwachtkorps in der Nähe des Zollamtes Montlingen.
Der Mann konnte nach einer anschliessenden Flucht zu Fuss durch einen Polizeihund angehalten werden.
Am Mittwochmorgen ist in der Mall of Switzerland eine telefonische Bombendrohung eingegangen. Die Luzerner Polizei ist mit einem grossen Aufgebot ausgerückt. Das ganze Gebäude wurde evakuiert. Keine verletzten Personen.
Das Gebäude wurde von der Polizei und Spezialisten nach verdächtigen Gegenständen abgesucht. Die Suche ist abgeschlossen. Es wurde kein Sprengstoff gefunden. Ein verdächtiger Gegenstand wurde sichergestellt. Es war jedoch keine Bombe. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Montagabend, 12. März 2018, nahm die Stadtpolizei Winterthur einen mutmasslichen Drogenhändler fest. Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung fand die Diensthündin Isy verschiedene Drogen und einen grösseren Bargeldbetrag.
Kurz nach 23.00 Uhr kontrollierten Polizisten der Stadtpolizei Winterthur in der Innenstad einen verdächtigen Mann. Bei der Kontrolle kamen Betäubungsmittel und über tausend Franken Bargeld zum Vorschein. Der 54-jährige Portugiese wurde darauf vorläufig festgenommen und befragt. Er zeigte sich gegenüber der Polizei geständig, mit Drogen gehandelt zu haben.
Die Regionalpolizei blickt in ihrem Jahresbericht 2017 auf ein ereignisreiches und anspruchsvolles Jahr zurück. Die regionale Organisationsform eignet sich sehr gut, um die Herausforderungen gemeinsam zu meistern.
Die Vorgaben des Kantons bezüglich Personalbestand und Polizeipräsenz wurden erfüllt und übertroffen. Dank Rechnungsüberschuss können erneut Rückzahlungen an die Gemeinden gemacht werden.
Am Samstagnachmittag, 3. März 2018, verübten Unbekannte im Tössfeldquartier einen Raub. Die Täterschaft ist noch flüchtig, aber „Flash“ fand inzwischen das Deliktsgut.
Nach ersten Erkenntnissen wurde ein 28-Jähriger kurz nach 16.30 Uhr von zwei unbekannten Tätern im Quartier Tössfeld mit einem Messer bedroht und ausgeraubt.
Mit den milden Temperaturen beginnen die Amphibien ihre Hochzeitswanderungen. Zu Tausenden machen sie sich auf zu ihren Laichgewässern, queren Strassen und werden dabei von unachtsamen Automobilisten totgefahren. Der Schweizer Tierschutz STS ruft alle Autofahrer zur Vorsicht auf.
Nach dem Winter in Kältestarre, geschützt unter Laub oder Erdhaufen, locken milde Temperaturen die Tiere nun ins Freie: Einheimische Amphibien - Frösche, Kröten, Molche - machen sich auf zu den Tümpeln, Bächen und Weihern, in denen sie geboren wurden, um dort ihren Laich abzulegen. Es ist eine gefährliche Wanderung.
Frösche, Kröten und Molche haben an Land überwintert, lösen sich jetzt aus der Kältestarre und machen sich zu Tausenden auf den Weg zu ihren Laichgewässern. Besonders in regnerischen Nächten müssen sich Autofahrer in Gewässernähe auf vierbeinige Passanten auf der Strasse einstellen.
Jeden Frühling machen sich unzählige Amphibien auf die Wanderung zu ihren Laichgebieten: Bei hoher Luftfeuchtigkeit und Temperaturen ab 5 Grad wandern Kröten und Frösche die ganze Nacht hindurch ihren Laichgewässern entgegen. Ab ca. 19 Uhr abends bis 7 Uhr morgens geht’s jedes Jahr für rund 5 Millionen Amphibien los mit der Hochzeitsreise.
Die Zuger Polizei hat zwei Männer und eine Frau verhaftet, die in ein Wohnhaus eingebrochen sind. Einer der Einbrecher versuchte zu fliehen, wurde aber durch einen Polizeihund aufgefunden.
Am Freitagabend (2. März 2018), kurz vor 22:00 Uhr, meldete eine Bürgerin ein verdächtiges ausländisches Fahrzeug an der Grabenackerstrasse in Steinhausen. Gestützt auf diese Meldung rückten die Einsatzkräfte umgehend aus.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat sich auch im 2017 ununterbrochen für Tiere im In- und Ausland eingesetzt. Ein elementarer und unverzichtbarer Teil bei den unzähligen Arbeitseinsätzen ist die unentgeltliche Mitarbeit von Fachleuten.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) blickt auf ein äusserst arbeitsreiches Jahr zurück. „Die Zahlen unserer In- und Auslandeinsätze steigen laufend: Auch 2017 war wieder ein Rekordjahr“, sagt Susy Utzinger, Geschäftsführerin und Gründerin der Stiftung.
In der liechtensteinischen Fuchspopulation grassiert das Staupe-Virus. Bei der Staupe handelt es sich um eine gefährliche, infektiöse Erkrankung von Hunden, Füchsen und Dachsen, die auch bei Katzen, Mardern und Kleinbären auftreten kann.
Bereits im letzten Herbst wurden erste Anzeichen für Staupeinfektionen bei Füchsen beobachtet und das Virus vereinzelt in Fuchskadavern nachgewiesen. Weitere Beobachtungen von Jägern wurden durch jüngste Sektionsbefunde und virologische Untersuchungsergebnisse bestätigt.
Am 21.02.2018 gegen 22:00 Uhr, ist in einer Scheune an der Route des Condémines in Fey (Nendaz) ein Brand ausgebrochen. Personen sind nicht verletzt worden.
Die in der Scheune untergebrachten 15 Kühe sind gerettet worden.
Die Berufsfeuerwehr Bern hat am Mittwochnachmittag auf einem Bauernhof in Oberbottigen drei Kühe aus einer Jauchegrube befreit. Die Tiere sind wohlauf.
Am Mittwoch, 21. Februar 2018, rückte der Pionierzug der Berufsfeuerwehr Bern kurz vor 15.00 Uhr nach Oberbottigen aus, wo auf einem Bauernhof drei Kühe in die Jauchegrube gefallen waren.
Viele Tierbesitzer plagt zurecht die Sorge, was in einem Notfall mit ihrem Haustier geschieht.
Sollte zum Beispiel in ihrer Wohnung ein Brand ausbrechen oder sie nach einem Unfall nicht ansprechbar sein, so ist es für sie wichtig zu wissen, dass Miez und Struppi nicht vergessen gehen. Ein Notfallausweis im Portemonnaie des Tierhalters und ein Hinweiskleber an der Wohnungstür können in solchen Fällen für mehr Sicherheit sorgen.
In der Nacht von gestern auf heute wurden uns drei Hunde vorgestellt, welche kurz zuvor Fleisch-Köder erwischt hatten.
Die präparierten Cervelats enthielten unter anderem Stecknadeln und zerbrochene Rasierklingen.
Sie heissen Gax und Grimm. Am 15.02.2018 trafen sich diese beiden Welpen mit ihrem jeweiligen Ausbildner.
Somit schliessen sich Gax und Grimm der Hundegruppe der Spezialeinheit der Walliser Kantonspolizei an. Eine positive Erziehung auf spielerische Art wartet auf sie, damit sie in etwa 2 Jahren einsatzbereit sind. Bei dieser Ausbildung entsteht eine starke Verbindung zwischen Ausbildner und Hund. Sie werden sowohl die Arbeits- wie auch die Freizeit miteinander verbringen.
Nach einem Einbruchalarm rückte die Luzerner Polizei an den Meldeort aus. Beim Durchsuchen des Geschäftes konnten zwei Männer aus dem Gebäude flüchten. Beide Männer konnten auf der Flucht angehalten und festgenommen werden.
Der eine Mann wurde von Polizeihund Ivo gestoppt.
Wer gesundes und nahrhaftes Hundefutter sucht, findet im Fachhandel oder online ein gigantisches Angebot an Produkten.
Welches Futter für den Hund das Beste ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Es hängt von der Rasse und vom Alter des Hundes ab.
Ein Tierarzt hat die am 19. Dezember 2017 beschlagnahmten 31 Rinder untersucht, beurteilt und fachgerecht betreut. Ein Teil der Tiere musste im Anschluss an die Untersuchung geschlachtet oder eingeschläfert werden.
Für die verbleibenden in Obhut genommenen Tiere ist weiterhin der Veterinärdienst verantwortlich.
Die Schweizer Regierung unternimmt einen wichtigen Schritt gegen den anonymen Hundehandel im Internet. Ab 1. März 2018 müssen Online-Händler ihren vollständigen Namen und ihre Adresse sowie das Herkunfts- und Zuchtland des zu verkaufenden Hundes angeben. Auch Online-Plattformen werden nun endlich in die Pflicht genommen. Sie müssen zukünftig für die Vollständigkeit der Angaben sorgen.
Aktuell können Tierhändler in der Schweiz – dank fantasievollen Usernamen – ihre Hunde noch anonym auf Online-Plattformen zum Verkauf anbieten. Aufgrund einer Revision der Tierschutzverordnung ist damit aber bald Schluss.
Für die artgemässe Heimtierhaltung und die Umsetzung des gesetzlichen Heimtierschutzes ist Kompetenz und Seriosität im Handel mit Tieren und Tierzubehör von grösster Bedeutung. Die neueste Zoofachhandel-Recherche des Schweizer Tierschutz STS zeigt, dass bei einzelnen Fachgeschäften noch erheblicher Nachholbedarf in punkto Tierwohl besteht. Sture Beratungsresistenz geht hier zu Lasten der Tiere.
Die gestern vom Bundesrat beschlossenen Anpassungen in Verordnungen im Veterinärbereich beinhalten u.a. eine Deklarationspflicht für Heimtiergehege. Neu müssen beim gewerbsmässigen Verkauf solcher Gehege Anbieter schriftlich darüber informieren, welche Tierart im jeweiligen Käfig gesetzeskonform gehalten werden kann. Der STS bewertet das positiv.
Der Trend zu Ökoprodukten hat auch bei Hundefutter eingesetzt. So gibt es mittlerweile ein breites Angebot an Tiernahrung, die ökologisch sinnvoll ist und eine artgerechte Ernährung ermöglicht. Charakteristisch für Bio Hundefutter ist die Verwendung von Biofleisch und die Vermeidung von Füll- und Zusatzstoffen.
Da man in den Produkten einiger Hersteller aus Kostengründen aber nach wie vor ungeeignete Elemente beimischen, sollte man einen Blick auf den Bio Hundefutter Test auf hufuka.de werfen. Dort erfahren Sie auch mehr über das Preis-Leistungs-Verhältnis beim Bio Hundefutter.