Polizei.news Redaktion

Endingen DE: 21. Meldung zu „27-jährige Joggerin vermisst“ – Höchstwahrscheinlich fehlender Laufschuh gefunden

Am Sonntagnachmittag (27.11.2016) fand ein Spaziergänger, der mit seinem Hund in den Weinbergen zwischen Endingen und Bahlingen unterwegs war, einen einzelnen Schuh, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den bisher noch fehlenden Laufschuh der getöteten 27-jährigen Joggerin handelt. Der Schuh lag in dichtem Gestrüpp abseits der Fahr- und Fusswege im erweiterten Bereich der Leichenfundstelle. Der Schuh wird nun auf Spuren untersucht - ebenso der Bereich, an dem er aufgefunden wurde. Hinsichtlich der Auswertung anderer Spuren liegen noch keine weiterführenden Erkenntnisse vor.

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Seebach ZH: 26-jähriger Rumäne ist 100 km/h zu schnell

Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Montag (28.11.2016) auf der A1 bei Zürich-Seebach einen Fahrzeuglenker aus dem Verkehr gezogen, der mit massiv übersetzter Geschwindigkeit unterwegs war. Kurz vor 01.00 Uhr fuhr ein ziviles Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Zürich auf der A1 Richtung Zürich/Bern. Auf dem Gemeindegebiet von Lindau wurden sie von einem Autofahrer mit hoher Geschwindigkeit überholt.

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.ART: Erste Internetdomain für Kunst und Kultur startet mit 60 bekannten Institutionen

.ART ist die erste Top-Level-Domain exklusiv für Kunst und Kultur. Unter den ersten 60 bekannten Museen und Kunstinstitutionen sind Art Institute of Chicago, Centre Pompidou, Fondation Beyeler, Fondation Cartier, Guggenheim Museum, Hauser & Wirth, ICA Miami, LACMA, MAXXI, Tate and Walker Art Center. Diese Organisationen haben als Frühbucher von .ART interessante Pläne zur Aktivierung ihrer neuen Domains. Manche werden ihre existierenden Websites vollständig nach .ART migrieren oder dort konsolidieren, andere hingegen richten neue, spezielle Websites ein, um einzigartige Inhalte von Künstlern oder aus Sammlungen zu zeigen.

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neutrale-hörberatung.ch hilft bei Hörverlust

Dem Hörverlust als unterschätztes Gesundheitsthema wird jetzt mehr Beachtung geschenkt – mit der Beratungsdienstleistung neutrale-hörberatung.ch, die von pro audito schweiz lanciert wird. Dabei handelt es sich um eine niederschwellige, kostenfreie und unabhängige Kurzberatung rund um den Hörverlust. Sie stellt damit eine erste Orientierungshilfe im Dschungel der Hörversorgungsmöglichkeiten dar. Der Hörversorgungsprozess ist sehr komplex. Eine Übersicht zu bekommen über die verschiedenen Anbieter mit mehr als 2000 verschiedenen Hörsystemen, die aktuell im Markt zugelassen sind, ist nicht einfach. Die Spannweite der Angebote ist entsprechend gross; ein Hörgerät kostet ab wenigen hundert bis mehrere tausend Franken.

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Windanlagen – doppelt so viele Vogelopfer wie bisher vermutet

Das Bundesamt für Energie hat am 28.11.2016 eine Studie zu Schlagopfern an der Windanlage Peuchapatte im Kanton Jura veröffentlicht. Das Ergebnis: 20,7 tote Vögel pro Windenergieanlage und Jahr. Das ist doppelt so viel, wie der aktuelle oberste Schwellenwert. Aus diesem Grund verlangt BirdLife Schweiz Standorte für Windanlagen in der Schweiz deutlich sorgfältiger zu planen. Kollisionen von Vögeln und Fledermäusen mit Windenergieanlagen sind eines der grossen Probleme bezüglich der Nutzung von Windenergie. Doch die Beeinträchtigung naturnaher Lebensräume und Störungen sind ebenso gravierend.

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Zürich: Zwei Algerier und ein Tunesier beim Taschendiebstahl erwischt

Am Wochenende verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 drei Taschendiebe, die durch zwei Sicherheitsangestellte und einen Passanten beim Diebstahl beobachtet und anschliessend zurückgehalten wurden. Am Samstag, 26. November 2016, kurz nach 08.30 Uhr, bemerkte ein Sicherheitsangestellter an der Piazza Cella, wie ein Mann einer Frau das Portemonnaie aus der Handtasche entwendete. Der mutmassliche Dieb und sein Komplize verliessen anschliessend die Örtlichkeit, konnten aber nach kurzer Zeit durch den Sicherheitsangestellten und seinen Kollegen angehalten und bis zum Eintreffen der Polizei zurückgehalten werden.

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Erste evaluierte Ergebnisse zu Schlagopfern beim Vogelzug liegen vor

Windenergieanlagen (WEA) sind die Ursache zahlreicher Kollisionen von Vögeln. Dies ist einer der Hauptkritikpunkte bezüglich der Nutzung von Windenergie. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat im Auftrag des Bundesamts für Energie die international erste Studie erstellt, die die Anzahl der insgesamt an einer WEA vorbeifliegenden Vögel mit der der dabei verunglückenden Vögel (Schlagopfer) in Beziehung setzt. In Le Peuchapatte (Jura) wurde dazu parallel zur systematischen Suche nach Schlagopfern auch die Intensität des Vogelzugs mittels eines kalibrierten Radargeräts gemessen. Die Messung ergab einen Mittelwert von 20,7 Vogelopfer pro Jahr und Windanlage.

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Kölliken AG: 27-jähriger Schweizer prallt angetrunken gegen Baum

Gestern kollidierte ein Autofahrer mit einem Baum und blieb dabei unverletzt. Er war angetrunken und musste seinen Führerausweis abgeben. Passanten meldeten am Sonntag, 27. November 2016, kurz nach 9 Uhr, dass beim Neuen Wallisweg in Kölliken ein VW parkiert sei, der an der Front stark beschädigt sei. Die aufgebotene Polizeipatrouille konnte einen 27-jährigen Schweizer antreffen, welcher das Fahrzeug gelenkt hatte.

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Pro Natura zum Abstimmungs-Aus für den „Parc Adula“

Das Projekt eines Nationalparks „Parc Adula“ im Grenzgebiet von Graubünden und Tessin ist am Ende. Damit das Vorhaben hätte verwirklicht werden können, hätten mindestens 13 der betroffenen 17 Gemeinden zustimmen müssen. Bei Abstimmungen am Sonntag überwog aber in acht Gemeinden die Ablehnung. Damit kann die notwendige Mehrheit definitiv nicht zustandekommen. Der Naturschutzverband Pro Natura bedauert dieses Nein-Votum und sieht darin eine vergebene Chance.

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Zürich Stadt: 18-jährige Schweizerin versucht dreisten "Date"-Raubüberfall

Die Stadtpolizei Zürich verhaftete am Samstag, 26. November 2016, eine 18-Jährige, die sich mit zwei Männern via Datingplattform verabredete, um sie anschliessend zu berauben. Am Samstagnachmittag lernte ein 26-jähriger Schweizer auf einer Datingplattform eine Frau kennen und verabredete sich in der Folge mit ihr in der Nähe des Meierhofplatzes.

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Pro Natura zum Abstimmungs-Aus für den „Parc Adula“

Das Projekt eines Nationalparks „Parc Adula“ im Grenzgebiet von Graubünden und Tessin ist am Ende. Damit das Vorhaben hätte verwirklicht werden können, hätten mindestens 13 der betroffenen 17 Gemeinden zustimmen müssen. Bei Abstimmungen am Sonntag überwog aber in acht Gemeinden die Ablehnung. Damit kann die notwendige Mehrheit definitiv nicht zustandekommen. Der Naturschutzverband Pro Natura bedauert dieses Nein-Votum und sieht darin eine vergebene Chance.

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Münchwilen TG: Drei Jugendliche heftig angefahren - Zeugen gesucht

Nach einem Verkehrsunfall vom Freitag in Münchwilen sucht die Kantonspolizei Thurgau einen Autofahrer und Zeugen. Drei Jugendliche überquerten um zirka 19.30 Uhr auf der Höhe der Migros die Waldeggstrasse auf dem Fussgängerstreifen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fuhr gleichzeitig ein Autofahrer vom Kreisel in die Waldeggstrasse ein und kollidierte mit den Fussgängern.

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Feuergefahr in der Adventszeit - Tipps zur Vermeidung von Wohnungsbränden

Im Dezember brennt es in der Schweiz häufiger als in den anderen Monaten des Jahres. In dieser vorweihnachtlichen Zeit sind Kerzen oft die Ursache für Haus- und Wohnungsbrände. Dies ist umso bedauerlicher, da sich Kerzenbrände einfach vermeiden lassen. Die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung und die bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung sagen wie.

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Arosa Bärenland – Stimmbürger machen Weg frei

In Arosa stand am Wochenende nicht nur – wie in der übrigen Schweiz – die Abstimmung zur Ausstiegsinitiative an. Es wurde auch über das Arosa Bärenland befunden. Mit einer klaren Mehrheit von 78 Prozent haben sich Stimmbürger dabei für das Arosa Bärenland und die entsprechende Umzonung ausgesprochen. Damit wurde der Weg freigemacht für ein erfolgversprechendes Tierschutz- und Tourismusprojekt.

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EVP bedauert Abstimmungsresultat zum Atomausstieg

Die EVP Schweiz zeigt sich enttäuscht über die am Sonntag erfolgte Ablehnung der Atomausstiegsinitiative. Damit sei die Chance verpasst worden, den in der Energiestrategie 2050 verankerten Atomausstieg um einen verbindlichen Fahrplan zu ergänzen. Nun müsse es darum gehen, ein drohendes Referendum gegen die Energiestrategie abzuwehren. Der Ausstieg der Schweiz aus der Atomenergie sei zwar mit dem Neubauverbot parlamentarisch bereits beschlossene Sache. „Leider bleibt er nun jedoch ohne einen verbindlichen Zeitplan für die Stilllegung der bestehenden fünf Atomkraftwerke“, bedauert EVP-Generalsekretär Dominik Währy.

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Kantonaler Gewerbeverband Zürich zu den Sonntags-Abstimmungen

In Zürich standen am Sonntag gleich zwei Abstimmungsentscheidungen an. Auf regionaler Ebene war über die Verschärfung des Planungs- und Baugesetzes zu beschliessen. Bei einer Annahme wären 680 Hektar ackerfähiges Kulturland innerhalb des bestehenden Siedlungsgebiets unter erhöhten Schutz zu stellen gewesen. Gleichzeitig wurde schweizweit auch über die Atomausstiegsinitiative der Grünen abgestimmt, die einen beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie bedeutet hätte. Beide Initiativen wurden mehrheitlich abgelehnt, eine Ausgang, der vom Kantonalen Gewerbeverband Zürich begrüsst wird. Er erklärt:

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GivingTuesday – ein Gruss für das Caritas Baby Hospital

Seit dem Jahre 2012 gibt es den „GivingTuesday“. Im Nachgang zu den Schnäppchen-Tagen „Black Friday“ und „Cyber Monday“ wurde dieser Tag von den amerikanischen Organisationen 92nd Street Y und United Nations Foundation ins Leben gerufen, um diesmal nicht zum günstigen Einkaufen, sondern zum Geben für den guten Zweck anzuregen. Inzwischen ist der Tag fast zu eine globalen Bewegung geworden. Am 29. November 2016 ist wieder GivingTuesday. In diesem Jahr ist die Schweiz zum ersten Mal Teil des GivingTuesdays und mit ihr die Luzerner Kinderhilfe Bethlehem, die das Caritas Baby Hospital in Bethlehem Palästina betreibt.

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Greenpeace – Denkzettel für AKW-Betreiber und verpasste Chance

Trotz der Ablehnung der Atomausstiegsinitiative der Grünen – Greenpeace Schweiz sieht in dem Abstimmungsergebnis am Sonntag einen Denkzettel der Bevölkerung für die AKW-Betreiber. Insbesondere die Beznau-Betreiberin Axpo stehe jetzt in der Pflicht. Sie müsse die Sorgen der Menschen ernst nehmen und dürfe nicht mit dem ältesten Atommeiler der Welt wieder ans Netz gehen. Dennoch hätten die Schweizer mit ihrem Abstimmungs-Nein eine historische Chance verpasst. Die solide Zustimmung verrate aber ein grosses Unbehagen in der Bevölkerung.

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FDP.Die Liberalen - Schweiz will keinen überhasteten Atomausstieg

FDP.Die Liberalen ist hochzufrieden mit dem Abstimmungsresultat am Sonntag, mit dem die Schweizer Stimmbürger der Atomausstiegsinitiative der Grünen mit klarer Mehrheit eine Absage erteilt haben. Die Stimmberechtigten hätten sich von der Angstmacherei und den Träumen der Befürworter nicht in die Irre führen lassen. Weiter erklärt FDP.Die Liberalen: „Die Stimmbevölkerung hat erkannt, dass die Initiative nicht halten konnte, was sie versprochen hat. Die Annahme hätte im Chaos geendet, denn innerhalb so kurzer Zeit hätten wir die Produktion nicht ausbauen können und der Import des Stroms hätte das Netz immer mehr an die Leistungsgrenze gebracht. Die Folge wäre nichts anderes als eine unsichere Stromversorgung gewesen.

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15 Jahre St. Jakob-Park - 15‘600 Franken für guten Zweck

Zwei Tage lang, am 25. und 26. November, feierte das Shopping-Center St. Jakob-Park in Basel sein fünfzehnjähriges Bestehen mit einer rauschenden Geburtstags-Party. Beschenkt wurden am Freitag und Samstag vor allem die Kundinnen und Kunden. Neben vielen tollen Aktionen gab es eine grosse Charity-Auktion, bei der man einiges ersteigen konnte. Der stolze Erlös von 15‘600 Franken kommt einem guten Zweck zugute.

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BDP zur Ablehnung der Ausstiegsinitiative - Energiestrategie 2050 besser

Mit einer klaren Mehrheit haben sich die Schweizer Stimmbürger am Sonntag gegen die Atomausstiegsinitiative der Grünen entschieden. Die Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) begrüsst das Abstimmungsergebnis. Der Atomausstieg müsse geordnet über die Energiestrategie 2050 führen, so die Partei. Mit der Ablehnung der Atomausstiegsinitiative am Sonntag sage die Schweizer Stimmbevölkerung zu Recht Nein zu überhasteten und riskanten Ausstiegsexperimenten. Die Schweiz setze sich damit nicht erhöhten Risiken einer Netzinstabilität und Versorgungsknappheit aus. Mit Blick auf den Wirtschaftsstandort sei dies ein vernünftiger Entscheid. Ebenso würden drohende Schadenersatzpflichten an den Bund und letztlich an die Steuerzahler abgewendet.

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Umfrage: Weihnachtsgeschenke - in der Schweiz ein Muss

Ein Weihnachten ohne Geschenke ist in der Schweiz undenkbar: Nur ein Zehntel möchte zu Weihnachten das Shoppen sein lassen. Gekauft wird grösstenteils (60%) im Dezember in Geschäften im Inland (74%) sowie auf Schweizer Online-Shops (16%). Die schnelle Zahlung mit der Karte (54%) wird dabei bevorzugt. Männer erledigen die Einkäufe doppelt so häufig wie Frauen im allerletzten Augenblick und knapp ein Fünftel (19%) entzieht sich dem Stress ganz und kauft die Geschenke bereits während des Jahres.* Geschenke zu Weihnachten bedeuten den meisten viel - nur gerade ein Zehntel würde darauf verzichten, so das Ergebnis einer nationalen bevölkerungsrepräsentativen Befragung*. Beim Kauf bevorzugt wird die schnelle Zahlung mit Karte (54%). 70 Prozent der Männer nennen „einfach und bequem“ als wichtigstes Merkmal beim Bezahlen mit der Kreditkarte - gefolgt von „schnell“ mit 52 Prozent.

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Kampf zwischen SodaStream und der International Bottled Water Association

Die weltweite Nummer-1-Marke bei Sprudelwasser geht nach einem Brief von Joseph K. Doss, dem Präsidenten und General Counsel der International Bottled Water Association (IBWA) und Washington D.C. Insider, in die Offensive. Die Unterlassungsaufforderung verlangt von SodaStream, die Ausstrahlung der neuen Video-Kampagne „Shame or Glory“ zu stoppen. Darin plädiert die Marke dafür, frisches, lokales Hahnenwasser zu nutzen, um selbst zu Hause Sprudelwasser herzustellen. Auf den Kauf von Einweg-Plastikflaschen sollen die Nutzer verzichten.

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Zeugenaufruf: Unbekanntes Fahrzeug kollidiert mit parkiertem Personenwagen

Am späten Samstagabend, 26. November 2016, ca. 23:40 Uhr, kollidierte ein unbekannter Lenker mit seinem Fahrzeug mit einem, in der Bifangstrasse in Lausen parkierten Personenwagen. Dabei wurde das parkierte Fahrzeug im Heckbereich (Achsbruch) massiv beschädigt.

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Oberurnen GL: 150 kg schweren Tresor über das Nachbargrundstück transportiert

Am Abend von Samstag, 26.11.2016, nach ca. 19.00 Uhr, drang unbekannte Täterschaft in Oberurnen, Seidenstrasse, über den Gartensitzplatz in ein Einfamilienhaus ein und transportierte den 150kg schweren Tresor über das Nachbargrundstück. Dabei wurde die Täterschaft von einem Nachbarn gehört und vom Balkon her angesprochen, worauf die Täterschaft den Tresor stehen liess und flüchtete.

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