Olaf Hoffmann

Schweizer Jugend ohne Geldsorgen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Folgt man der jüngsten repräsentativen Studie der Jacobs Foundation, dann haben die Jugendlichen in der Schweiz in der überwiegenden Mehrheit keine Probleme mit Geld. Während für die jungen Leute im Übergang von der Kindheit zum Erwachsensein manche Dinge zu teuer sind, sparen die meisten dennoch mit sicher angelegten Zielen. Auffällig ist, dass die meisten Jugendlichen, die sich an der Umfrage beteiligt haben, gern auf materielle Dinge verzichten, wenn sie im Gegenzug immateriellen Nutzen für sich befördern können. Befragt wurden in der dritten "Juvenir"-Studie der Jacobs Foundation insgesamt 1020 Jugendliche im Alter zwischen 15 und 21 Jahren. Die Geschlechterverteilung war ausgewogen, der Altersschnitt konzentrierte sich auf Teilnehmer zwischen 19 und 21 Jahren. Der Grossteil der befragten Jugendlichen lebt in der Deutschschweiz, die Westschweiz war mit etwa einem Drittel vertreten, im Tessin wurden etwas mehr als 100 Jugendliche befragt.

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Schweizer Post stärkt Logistikleistungen für Online-Händler

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine gute Nachricht hält die Schweizer Post für kleine und mittlere Online-Händler in der Schweiz bereit. Seit Anfang Juni 2014 können diese ihre gesamten Logistikleistungen an die Post outsourcen. Damit wird die Arbeit besonders im kleineren Online-Handel überschaubarer und auf professionelle Füsse gestellt. Das ist für viele Online-Händler nicht nur mit einer Verkürzung von Lieferzeiten, sondern auch mit einer deutlichen Einsparung bei Logistikprozessen verbunden. Im schweizerischen Oftringen lagert die Post die Artikel der einzelnen Online-Händler ein und führt den logistischen Aufwand des Bestellversandes durch. Die bestellten Waren werden verpackt, eine Rechnung und der Lieferschein werden beigelegt und die Lieferung geht direkt in den Versand. So haben die Online-Händler mit dem Versand an sich kaum noch eine direkte Berührung und sparen damit jede Menge Aufwand und Zeit.

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Hier lauern die Trojaner

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht nur hier im Newsbloggers-Blog, auch auf vielen anderen Seiten im Netz und natürlich in den Nachrichten nimmt das Thema Trojaner einen breiten Raum ein. Grund dafür sind vor allem die hohe kriminelle Energie, mit der hier via Internet Nutzer geprellt und betrogen werden, und natürlich der immense Schaden und Vertrauensverlust, der mit den Trojanern zwangsläufig daherkommt. An dieser Stelle möchten wir die häufigsten Einfallstore für die schädlichen Trojaner einmal zusammenfassen. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit der normalen Internet-User auf unseriöse Angebote zu lenken und damit auch die erforderlichen Warnungen auszusprechen. Die Tipps helfen vielleicht auch Ihnen dabei, gefährliche Malware zu erkennen und die Betrügermaschen zu durchschauen.

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Im Trend: Vor der Hochzeit die Verlobung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Tradition in Sachen Liebe ist wieder angesagt. Auch in einem Land, das ohnehin von seinen tief greifenden Traditionen in vielen Bereichen lebt. Traditionell wird jetzt auch wieder die Verlobung zur beliebten Vorstufe zur Hochzeit. Auch wenn hierzulande eine Verlobung längst nicht den rechtlichen Stellenwert einer Ehe hat, liegt das vorgezogene Eheversprechen als romantischer Höhepunkt einer Liebe wieder voll im Trend. Diese Beobachtung machen nicht nur aufmerksame Zeitgenossen, sondern vor allem auch die Juweliere. Die Abverkäufe im Segment Verlobungsringe befinden sich anhaltend im Aufwind. Dabei steigen gleichzeitig die Ansprüche der Frauen, die sich nicht mehr so leicht mit billigen Verlobungsringen abspeisen lassen.

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Sorgloser Umgang mit Android-Trojanern

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Während klassische PCs, Laptops und Notebooks bislang die bevorzugten Geräte für den Befall mit Viren, Trojanern und anderer Schadsoftware sind, gelangen die Android-Geräte wie Smartphones und Tablets nur allmählich in den Fokus der Cyberkriminellen. Dementsprechend hoch ist der Schutzaufwand für den Computer und erschreckend niedrig für mobile Geräte mit Android-System. Aufgrund der ständig steigenden Nutzung von Android-Geräten ist allerdings davon auszugehen, dass auch hier die Bedrohung überdurchschnittlich schnell und in hohem Masse ansteigen wird. Dem gegenüber steht ein nahezu sorgloser Umgang vieler Nutzer mit den Smartphones. Dabei spielt es zunächst keine Rolle, ob hier Android oder Windows als Betriebssystem genutzt wird. Die Computerkriminellen nutzen jeden Weg, sich Daten zu erschleichen und letztlich damit Schaden anzurichten, der sich in erster Linie gegen die Nutzer richtet.

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Was für eine Armee braucht die Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Luftwaffe der Schweiz verzichtet auf die teure und umstrittene Gripen-Anschaffung. Nicht gerade freiwillig wird das Schlachtfeld rund um die Gripen-Aufrüstung geräumt, der Souverän hat entschieden. Dabei war der Kampf um die neuen Flieger von beiden Seiten sehr hartnäckig geführt worden. Während die letztlichen Sieger die Sinnhaftigkeit der neuen Kampfjets infrage stellten und die Aufwendungen dafür lieber anders verwendet sahen, suggerierten die Befürworter, dass ohne das Gripen-Projekt die Sicherheit der Schweiz und die Einsatzfähigkeit der Luftwaffe speziell gefährdet seien.

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Staatstrojaner und BKA-Trojaner – das steckt dahinter

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In den letzten Jahren treiben sowohl die sogenannten Staatstrojaner als auch die berüchtigten BKA-Trojaner ihr Unwesen. Vom verseuchten Desktop-Computer in Büros oder im Home Office über das Laptop bis neuerdings auch zu Smartphones machen die Schnüffel- und Erpresserprogramme vor nichts halt, was dem modernen User lieb und nicht selten auch teuer ist. Dabei sind die Staatstrojaner echte Schnüffelprogramme mit höchster politischer Brisanz, während die BKA-Trojaner als reine Erpressersoftware aus privater Hand dem User das Leben schwer machen. Auf die leichte Schulter sollte weder die eine noch die andere Gruppe der ungeliebten Schad- und Spionagesoftware genommen werden.

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Trojaner für Android verschlüsseln Speicherkarte

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Dass die gefürchteten Trojaner vor allem in Form von Ransom-Software mittlerweile auch zunehmend Android-Geräte befallen, ist mittlerweile keine neue Nachricht mehr. Häufig als behördliche Mitteilung getarnt, verlangen diese Erpresserprogramme die Zahlung eines Geldbetrages und bieten im Gegenzug an, die Nutzbarkeit des Smartphones oder Tablets wiederherstellen zu können oder auf Strafverfolgungen wegen verbotener Pornografie und dergleichen einzustellen. Was bislang lediglich das Gerät selbst befallen hat, greift jetzt auch auf die Speicherkarte der Handys und Smartphones zu. Bevor der Trojaner seine volle Wirksamkeit entfaltet, sucht er nach Dokumenten und Mediadateien, um diese anschliessend zu verschlüsseln. Danach meldet sich der Trojaner mit der Aufforderung, einen Betrag in relativ geringer Eurohöhe zu entrichten, damit die Speicherkarte wieder entschlüsselt werden kann.

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Lustige Bildchen, flotte Sprüche und Online-Rechnungen mit Trojanern verseucht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Langsam ist Schluss mit lustig. Mittlerweile nutzen die Entwickler und Versender von Schadprogrammen fast alles, was das Internet an vermeintlichen Vorteilen zu bieten hat. Rechnungen und andere offizielle Dokumente werden gefälscht und mit Trojanern bestückt, lustige Bildchen und flotte Sprüche am Morgen entpuppen sich als Träger der Schadsoftware und selbst das eine oder andere Spielchen oder Video schleust neben dem zweifelhaften Vergnügen auch eine Menge Ärger auf den Rechner oder das Smartphone. Problematisch zeigt sich hier die Leichtfertigkeit vieler Computernutzer genauso wie die kriminelle Energie der Programmierer und Erstversender. Dabei erweisen sich vor allem auch die Trojaner als gefährlich, die sich nach der Verseuchung des eigenen Rechners via Kontaktliste gleich einmal selbsttätig an andere Nutzer verteilen.

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Zweifelhafte Ideen gegen den Stau auf Schweizer Strassen

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit durchweg zweifelhaften bis lächerlichen Massnahmen wollen Verkehrspolitiker dem zunehmenden Staus auf den Schweizer Strassen entgegentreten. Während hier von Tempo 30, 40 und 70 je nach Strassentyp die Rede ist, fängt die Autolobby an zu toben. Wenn das Auto zunehmend zur Gehhilfe verkommt, weil sich die Verkehrspolitik nicht für wirklich staumindernde Massnahmen entscheiden kann, droht dem Individualverkehr in der Schweiz der Kollaps. In Zeiten, in denen Geschwindigkeit in vielen Bereichen zwingend notwendig für einen aufstrebenden Wirtschaftsstandort ist, kann ein allgemeines drastisches Tempolimit nur die schlechteste Lösung sein.

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Altersarbeitslosigkeit steigt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Trotz traditionell relativ niedriger Zahlen bei der Altersarbeitslosigkeit nimmt diese aktuell wieder zu. Dafür sprechen die interpretierten Zahlen aus 2013 genauso wie prognostizierte Entwicklungen. Die Generation Ü50 wird zwar auch in der Schweiz politisch hofiert, in der Arbeitswelt jedoch eher auf das Abstellgleis gelenkt. Warum die Altersarbeitslosigkeit im Steigen begriffen ist und welche Gegenmassnahmen sinnvoll sind, untersucht dieser Beitrag. Dabei wird vor allem auf den Verlust an Erfahrung und menschlicher Reife abgestellt. Denn genau das sind die grossen Ressourcen, die vielen Unternehmen verloren gehen, die die Generation der über 50-Jährigen aus den Betrieben verbannen.

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Aids-Infektionen in der Schweiz über dem europäischen Durchschnitt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]In der Schweiz lagen 2013 entsprechend der jüngst herausgegebenen Statistik des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) die Neuinfektionen mit dem HIV-Virus deutlich über dem europäischen Durchschnitt. Dennoch ist die Zahl der HIV-infizierten Personen in der Schweiz generell rückläufig, auch wenn die Zahlen aus dem Jahr 2012 einen anderen Eindruck vermittelten. Besonders hoch scheint das Infektionsrisiko im Kanton Genf zu sein. Hier ist die höchste Zahl von Neuerkrankungen festzustellen. Im Schweizer Osten geht es diesbezüglich vergleichsweise ruhiger zu.

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Schweizer Bankengeheimnis gekippt – Trauer oder Aufbruchsstimmung?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Emotionen bewegen sich zwischen tiefer Trauer und echtem Optimismus. Die Zeichen der letzten Wochen haben klargemacht, dass nun auch das Schweizer Bankengeheimnis schon längst nichts mehr Geheimes hat und in den kommenden Jahren bis 2017 vollends abgeschafft werden wird. Was für Steuerbetrüger, Geldwäscher und Schwarzgeldsparer zum Albtraum wird, bietet den Schweizer Banken die Chance auf echte Weissgeldgeschäfte, bei denen sie sich dann ganz auf das Portfolio der Kunden und weniger auf deren Geheimnisse konzentrieren können.

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Kindersterblichkeit zu hoch

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Anfang Mai 2014 kam die erschreckende Meldung. Die Schweiz steht in der Statistik der Kindersterblichkeit in Westeuropa an vierter Stelle. Das bedeutet, dass in nur drei europäischen Ländern mehr Kinder von der Geburt bis zum fünften Lebensjahr sterben als in der Schweiz. Dieser zweifelhafte Spitzenplatz passt so gar nicht in das Bild einer Schweiz, die mit hervorragenden Lebensbedingungen eigentlich auch die Problematik der Kindersterblichkeit im Griff haben sollte. In diesem Beitrag wird untersucht, warum das vielleicht nicht so ist.

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Immer mehr Smartphone-Trojaner

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Das Smartphone wird zunehmend zur Zielscheibe Computer-Krimineller, die gerade in den letzten Monaten Trojaner der unterschiedlichsten Art für sich entdeckt haben. Die weltweit steigende Verbreitung der telefonierenden Alleskönner und die Nutzung über die Grenzen von Telefon und Computer hinaus machen die Smartphones für solche Cyber-Kriminellen zur sprudelnden Geldquelle der Zukunft. Besonders dann, wenn über Android-Smartphones Erpresser-Software, also Ransomware, verbreitet wird. Einer der jüngsten Trojaner für das Smartphone ist Koler.A, der sich besonders gern über Websites mit pornografischen Inhalten auf die Smartphones einschleicht. Mit dem Videoplayer verteilt Wer sich auf gewissen Pornoseiten herumtreibt, kann sich dort richtig Ärger einhandeln. Besonders dann, wenn sein Smartphone so eingestellt ist, dass auch Apps von nicht-vertrauenswürdigen Quellen heruntergeladen und installiert werden können.

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Bei Sozialbetrug droht Ausschaffung

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Gericht in der Schweiz hat jüngst eine Familie aus Serbien als Sozialbetrüger entlarvt und verurteilt. Dem Familienvater der vierköpfigen Familie droht die Ausschaffung nach Serbien, die Mutter mit den beiden Kindern darf bleiben. Auch wenn ein solches Urteil zunächst verwirrt, setzt es doch ein klares Zeichen gegen Sozialbetrug auch durch Migranten. Das Sozialsystem um die 350'000 Franken geprellt Im konkreten Fall hat die Familie über ganz zehn Jahre hinweg Sozialleistungen in Höhe von etwa 350'000 Franken zu Unrecht bezogen. Während die Mittel aus Steuergeldern Monat für Monat in die Familienkasse flossen, waren beide Elternteile zusätzlich beschäftigt, ohne den Behörden Meldung darüber zu erstatten.

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Computerkriminelle unterscheiden nicht zwischen Stadt und Land

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Gegensatz zu Einbruch, Diebstahl, Raub und Mord hat die Cyber-Kriminalität einen entscheidenden Vorteil. Sie kann oftmals völlig anonym unter dem Vorspiegeln falscher Tatsachen verübt werden. Die Täter kommen mit ihren potenziellen Opfern kaum persönlich in Kontakt, locken diese mit scheinbaren Vorteilen beim Öffnen und Herunterladen von Dateien an und schlagen jederzeit und überall zu. Ist beispielsweise ein Trojaner im Netz erst einmal unterwegs, verbreitet sich diese Schadsoftware wie von allein. Während Täter auf den Erfolg ihrer kriminellen Energie warten, besorgen die Trojaner bei den arglosen Opfern den Rest. Sie schnüffeln sensible Daten aus und legen gern auch komplette Rechner, Tablets und Smartphones lahm.

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Behindertenrechte in der Schweiz werden gestärkt

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Mit der Ratifizierung der UNO-Konvention für Behindertenrechte im April 2014 hat sich die Schweiz deutlich zu Verbesserungen in der Gleichstellung von Menschen mit Handicap bekannt. Auch wenn eine solche Konvention eher empfehlenden Charakter hat und nicht einklagbar ist, bietet sie doch einen greifbaren Leitfaden zur weiteren Verbesserung der Lebenssituation behinderter Menschen in der Schweiz. Bislang ist hier vieles erreicht worden, einiges bleibt aber noch offen und wartet nun auf einen Schub im Zuge der Umsetzung der UNO-Konvention für Behindertenrechte. Diskriminierungsverbot weiterdenken In der schweizerischen Gesetzgebung findet sich zwar bereits ein Diskriminierungsverbot für Behinderte, allerdings bezieht es sich bislang überwiegend auf die Wahrnehmung und Inanspruchnahme von Leistungen und Angeboten, die von öffentlichen Stellen offeriert werden. Ausgenommen sind hier fast ausnahmslos alle privaten öffentlichen Angebote, vom Kino und Restaurant bis hin zur Einstellung und Beschäftigung bei privaten Arbeitgebern. Hier herrscht echter Nachholbedarf.

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Basteln wie zu Hause – Café & Repair

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Eine Wegwerfgesellschaft wie die unsere lebt vom schnellen Konsum. Produkte werden zuhauf, oftmals sogar auf Halde produziert, und statt teure Reparaturen durchzuführen, werden leicht defekte Geräte und viele andere Dinge einfach weggeworfen. Dabei lässt sich manches alte und neue Schätzchen mit etwas handwerklichem Geschick und wenigen Handgriffen einfach wieder reparieren – selbst dann, wenn die Hersteller sagen, das ginge nicht. Wenn sich dann eine Menge Leute im Repair Café zum Stelldichein treffen, wird die kleine Reparatur zum kontaktfreudigen Event. Basteln statt Wegwerfen In Basel und Zürich haben sich die Repair Cafés bereits etabliert. Von Zeit zu Zeit trifft man sich hier auf eine Tasse Kaffee oder Tee, bringt defekte Haushaltsgeräte, abgegriffene Bücher oder altes Spielzeug mit und macht sich ans Reparieren. Dabei bündelt sich hier die Bastelkompetenz aller Teilnehmer zu einem umfangreichen Repertoire an Fähigkeiten und Fertigkeiten.

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Einmal hin, einmal her – Deutsche leeren ihre Schweizer Schwarzgeldkonten

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht erst der Fall Hoeneß hat gezeigt, dass für Steuersünder mit Schwarzgeldkonten in der Schweiz das Leben mit dem versteckten Geld längst kein Zuckerschlecken mehr ist. Mittlerweile geht nicht nur der deutsche Fiskus mit den Steuerhinterziehern und Schwarzgeld-Schmugglern deutlich drastischer um als noch vor einigen Jahren. Auch die Schweizer Banken selbst sind wachsamer geworden und fordern von ihren ausländischen Anlegern zunehmend ein sauberes Vorgehen bei der Verwaltung und Versteuerung höherer Geldbeträge auf Schweizer Konten. Das Bankgeheimnis hat in der Schweiz ausgedient Der Druck vieler europäischer und amerikanischer Behörden und der Politik auf die Schweizer Banken nimmt zu. Da ist es kein Wunder, wenn sich im Zuge der Imagepflege so manche bislang verschwiegene Bank für ein wenig mehr Offenheit im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten entscheidet. Immerhin wiegen der Vertrauensverlust im internationalen Geschäft und der politische Druck im In- und Ausland oftmals schwerer als die Millionenbeträge einiger Steuerhinterzieher auf Schweizer Konten.

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Die Plage mit den Trojanern einmal anders betrachtet

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Fast täglich findet der Internetuser irgendwo Nachrichten über einen mehr oder weniger neuen Trojaner und dessen Auswirkungen. Die reichen vom Ausspähen personenbezogener Daten bis hin zu vollständig lahmgelegten Geräten. Betroffen sind so ziemlich alle Geräte, die irgendwie auf mehr oder weniger sinnvolle Software angewiesen sind. Vom klassischen Windows-PC über die Apple-Maschinen bis hin zu Android-Smartphones und -Tablets bleibt nichts verschont, was dem modernen Menschen lieb und nicht selten teuer ist. Da fragt man sich doch irgendwann, welchen Sinn die breite Streuung von Trojanern im Netz hat. Geht es hier einfach nur ums schnelle Geld, macht es den Angreifern Spass oder könnte vielleicht auch mehr dahinterstecken?

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Öffentlicher Verkehr gibt an Privatlenker ab

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Bereits zum zweiten Mal in Folge nach 2012 nahm der Individualverkehr auf den Schweizer Strassen jetzt auch in der Bilanz des Jahres 2013 deutlicher zu als die Nutzung des Öffentlichen Verkehrs (ÖV). Damit wird aus einem Trend ein Problem vor allem für den ÖV, für die Umwelt und für das Fortkommen auf der Strasse. Es stellen sich Fragen, deren Beantwortung anhand der offiziellen Verlautbarungen genauso schwierig wird wie eine objektive Sichtweise auf die eigentlichen Probleme des Öffentlichen Verkehrs. Trotzdem wage ich mich hier an Antworten, die das Problem vielleicht etwas klarer erscheinen lassen.

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Wahlalter auf 16 herabsetzen?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Kommentar Der erste Urnengang schon nach dem 16. Geburtstag? Darüber denkt zumindest Bundespräsident Didier Burkhalter mittlerweile auch laut nach. Gestärkt werden soll damit die demokratische Basis, die dann auf eine breitere und eben auch jüngere Ebene gestellt werden. Allerdings spricht Burkhalter dabei auch über die Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten. Welche Chancen eine Herabsetzung des Wahlalters hat und warum eine regionale Differenzierung schwierig sein könnte, erfasst dieser Beitrag.

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Spital-Ärzte vor dem Kollaps

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wenn jemand ins Spital muss, gibt es dafür einen triftigen Grund. Nicht selten werden dann operative Eingriffe notwendig. Dabei geben sich die Patienten den Ärzten vertrauensvoll in die Hand. Wer dann im Spital unter dem Messer liegt, setzt sich dabei nicht nur den bekannten Operationsrisiken aus. Zunehmend mehr werden auch Assistenz- und Oberärzte in den Spitälern zum Risiko für ihre ahnungslosen Patienten. Der Grund dafür liegt oftmals in totaler Übermüdung bis kurz vor der Erschöpfung.

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Erdbeben in der Schweiz?

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Wann haben bei Ihnen zu Hause das letzte Mal die Gläser im Schrank geklirrt? Bei der letzten Party? Dann ist das Glück noch auf Ihrer Seite. Vielleicht könnte es auch schon bald ein Erdbeben sein, das Ihr Geschirr zum Klingen bringt und möglicherweise noch viel grösseren Schaden anrichtet. So abwegig, wie dieser Gedanke zunächst erscheint, ist er gar nicht. Die scheinbare Sicherheit vor dieser Naturgewalt gibt uns nur der Umstand, dass das letzte Beben nunmehr über 130 Jahre her ist. Wiederholungsgefahr besteht aber jederzeit.

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Cyber-Erpressungen nehmen zu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Cyber-Erpressung – was für ein harmloses Wort für ein kriminelles Handeln, das nicht nur Privatpersonen, sondern durchaus auch Schweizer Unternehmen und global agierenden Konzernen erheblichen Schaden zufügt. Unter dem Begriff Cyber-Erpressung verstehen wir alle Versuche, via Manipulation von Daten, Datenklaus und mit Schadsoftware von den Betroffenen Geldzahlungen oder ein Verhalten zu erpressen, das den Tätern Vorteile verschafft. Diese liegen nicht nur im monetären Bereich: Besonders das Ausspähen sensibler Daten richtet einen Schaden an, der oftmals in Geld gar nicht zu beziffern ist. Online-Erpressung nimmt zu Was manchmal mit eher harmlosen Erpressungsversuchen via Facebook beginnt, endet nicht selten im ganz grossen Datenklau. Während die Kriminellen in den sozialen Netzwerken oftmals Bilddateien mit freizügigen Szenen gegen die Betroffenen zur Erpressung von Geldbeträgen nutzen, gewinnt der Datenklau zulasten von Unternehmen eine ganz andere Dimension. Hier werden Kreditkartendaten abgefischt, ganze Datenstammsätze von Kunden gestohlen oder auch wichtige unternehmensrelevante Daten geklaut. Alles mit dem Ziel, die betroffenen Firmen in Misskredit zu bringen, hohe Geldsummen zu erpressen oder die Datensätze an Konkurrenten und andere Interessenten zu verkaufen.

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Dann machen wir wieder zu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Rahmen des Schengen-Abkommens hat die Schweiz 2008 die Grenzkontrollen auf ein absolutes Minimum zurückgefahren. Schlagbäume weg und Grenzen auf. Das war eine Situation, die das kleine Nicht-EU-Land inmitten der europäischen Nachbarn aufgemacht hat für die freie Einreise von Touristen und Geschäftsleuten, aber eben auch von Kriminaltouristen, Asylsuchenden und Einreisenden, die nicht immer nur auf der Suche nach einem sicheren Leben und neuer Arbeit, sondern auch nach einem erklecklich auskömmlichen Leben für sich und ihre Angehörigen auf Kosten der Schweizer Steuerzahler sind. Sowohl die Volksabstimmung zur Masseneinwanderung als auch der zunehmende Kriminaltourismus aus dem osteuropäischen Ausland geben den Schweizern jetzt Gründe an die Hand, wieder schärfere Grenzkontrollen einzurichten. Immerhin ist ja die Schweiz auch rundum so etwas wie eine Aussengrenze zur EU, auch als Binnenland.

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Schweizer Gesundheitsversorgung auf der Kippe

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Schaut man sich im Schweizer Gesundheitswesen etwas genauer um, fällt auf, dass in etwa jeder dritte Mediziner nicht über Schweizer Wurzeln verfügt. Das liegt nicht nur daran, dass die Schweiz ein weltoffenes Land ist und ausländische Fachkräfte gern mit offenen Armen empfängt. Grund für den Mangel an Schweizer Urgestein in der medizinischen Praxis ist vor allem ein grassierender Mangel an entsprechenden Ausbildungsplätzen. Hier hat sich so manches Spital und selbst so manche Universität auf das komfortable Kissen der Bequemlichkeit gelegt – mit Folgen für das Schweizer System der Gesundheitsfürsorge. Hebammenalarm in der Schweiz Wirklich alarmierend ist der Zustand in der Schweizer Geburtshilfe. Allmählich gehen der Schweiz die Hebammen aus. Vor allem die aus dem eigenen Land. Dieser Zustand konnte in den letzten Jahren oftmals mit Zuwanderern relativiert werden. Mit der Annahme der Initiative zur Masseneinwanderung durch das Schweizer Wahlvolk könnte aber auch damit bald Schluss sein. So lässt sich schon jetzt ein teils dramatischer Mangel an Hebammen in der Schweiz absehen.

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Deutsches Luft- und Raumfahrtzentrum von hölzernem Pferd ausgebremst

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Nicht alle Beschäftigten und Geheimnisträger im Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum wussten bisher, was ein trojanisches Pferd ist. Ohnehin wird der Trojaner heute nicht mehr mit der sagenumwobenen Geschichte Trojas, sondern vielmehr mit Cyberattacken ohne Ende verbunden. Mittlerweile dürfte auch der letzte Spezialist im Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum zumindest wissen, was ein Cyber-Trojaner ist. Von einem solchen wurde die Technologie- und Rüstungsschmiede der Bundesrepublik nämlich kürzlich erst angegriffen. Dabei verbarg sich der Angreifer nicht in einem hölzernen Gewand, sondern kam absolut gut getarnt daher. Das kann jederzeit auch die Schweizer treffen.

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Bundesrat empfiehlt lebenslanges Lernen – es bleibt offen, wie das gehen soll

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Ein Kommentar zu zehn Jahre Berufsbildungsgesetz In Hochglanzprospekten, in vollmundigen Reden und mit selten am wahren Leben orientierten Initiativen wird gerade jetzt, zehn Jahre nach der Verabschiedung des Berufsbildungsgesetzes, ein lebenslanges Lernen als Erfolgsmodell der Schweizer Wirtschaft favorisiert. Die dazu notwendigen Reformen seien abgeschlossen, jetzt gehe es um die Umsetzung. Und gerade hier setzt meine Kritik an, die sich mit Bildungshaltungen auseinandersetzt, die weit an der Realität vorbeigehen. Berufsbildungsgesetz mit Lücken Nach der Jahrtausendwende war es wirklich höchste Zeit, für die Schweiz ein modernes und an den Gegebenheiten orientiertes Berufsbildungsgesetz aufzulegen, das einer fundierten Berufsausbildung einen gesetzlichen Rahmen gibt. Angesprochen wurden damit in erster Linie Erstauszubildende, Ausbildungsbetriebe und der gesellschaftliche Rahmen. Was sich erst nach und nach in hartnäckig erbetenen Reformen durchsetzte, war das Anliegen, auch die berufliche Fort- und Weiterbildung und die Umschulung auf einen gesicherten Sockel zu heben. Das allerdings scheint nur zum Teil gelungen.

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Exit begleitete 2013 über 450 Menschen in den selbstbestimmten Tod

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die Umstände und den Zeitpunkt unserer Geburt können wir selbst nicht bestimmen. Was wir unter bestimmten Umständen aber ziemlich genau beeinflussen können, ist die Wahl des Zeitpunktes für den Tod. In der Schweiz zumindest ist der selbstgewählte Tod seit einigen Jahren legal möglich. Der Sterbeverein Exit verzeichnet denn auch steigende Zahlen in Sachen aktive Sterbehilfe. Neben völlig nachvollziehbaren Aspekten des geplanten Freitods dürfen allerdings auch die Schattenseiten der neuen "Todeskultur" nicht vergessen werden.

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Nach sieben Jahren rollen die Steine wieder

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Keine Angst vor Gerölllawinen oder ähnlichen Naturereignissen haben die Schweizer am 1. Juni 2014. Dann nämlich kommen die Rolling Stones nach jahrelanger Abstinenz wieder nach Europa und geben auch in der Schweiz ein Konzert im Rahmen ihrer 14 One Fire Tournee. Was eingefleischte Fans der Rock-Oldies freut, sorgt angesichts horrender Eintrittspreise auch ein wenig für Verärgerung. Musikgeschichte hautnah erleben Es wird wieder einmal eine grossartige Begegnung mit der geschichtsträchtigen Musikkultur werden, wenn am 1. Juni 2014 die Altrocker der Rolling Stones im Züricher Letzigrund-Stadion auf die Bühne treten. So viel sei schon einmal vorausgesagt. Vor allem die Legenden Keith Richards, Mick Jagger, Ronnie Wood und Charlie Watts sind echte Urgesteine der Rockmusik und haben bislang so manchen Stein ins Rollen gebracht. Sowohl musikalisch als auch politisch. Kein Wunder, dass die aktuelle Tournee im März unter anderem auch nach China und in den Nahen Osten führte.

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Kriminaltourismus nimmt zu

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Im Jahr 2013 hat der Kriminaltourismus in der Schweiz mit 8,7 % eine deutliche Steigerung erfahren. Das entspricht "20 Minuten" zufolge einem Anstieg auf 1266 Verdächtige, die ihren gewöhnlichen Aufenthaltsort nicht in der Schweiz haben. Die Lukrativität der grenznahen und autobahnnahen Gebiete in der Schweiz scheint besonders für Kriminelle aus dem osteuropäischen Raum gestiegen zu sein. Willkommen in Absurdistan Wer meint, dass Touristen ausschliesslich neugierig auf die landschaftlichen und kulturellen Schönheiten der Schweiz seien, hier ihre wohlverdienten Ferien verbringen und neue Abenteuer erleben wollten, der irrt. Glücklicherweise nicht immer, aber zunehmend öfter. Längst haben sogenannte Kriminaltouristen die Schweiz als Ziel ihrer dunklen Machenschaften erobert. Tendenz steigend. Im Jahr 2013 hat die Anzahl der (erwischten) Kriminaltouristen um knapp 9 % zugenommen. Eine Zahl, die durchaus nachdenklich machen darf.

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UNO hat ein Auge auf Kinderrechte in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Seit jeher ist die Schweiz eines der liberalsten Länder weltweit auch in Bezug auf die Kindererziehung. Dabei wandeln sich die Ansichten naturgemäss stetig. Was vor zwei, drei Generationen noch gang und gäbe war, wird auf den Prüfstand gestellt und unter veränderten gesellschaftlichen und sozialen Bedingungen anders bewertet. Kindern in der Schweiz geht es im Allgemeinen gut, was nicht darüber hinwegtäuscht, dass es auch hierzulande Kindesmisshandlung und Kindesmissbrauch gibt. Jetzt hat die UNO ein Auge auf die Schweiz geworfen. UNO fordert Ohrfeigen-Verbot Angesichts dringender Probleme in der Welt wie Krieg, Hunger, Verelendung, Kinderarbeit und ethnischer Ausgrenzung erscheint diese Forderung nahezu absurd. Absurd auch deshalb, weil auch eine Ohrfeige in der Schweiz als Körperverletzung verstanden und entsprechend geahndet wird. Jeglicher körperlicher Übergriff, auch gegenüber Kindern, ist in der Schweiz unter Strafe gestellt.

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Trojaner im Netz – meins, deins, keins!

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die oftmals in ihrer Gefährlichkeit unterschätzten Trojaner verbreiten sich in Windeseile im Netz. Was jetzt noch meins war, ist gleich deins und wenig später über Grenzen hinaus verbreitet. Mit scheinbar wichtigen Informationen und harmlos wirkenden Programmen bringen Cyberkriminelle die Schadsoftware auf die Rechner, die dann ganz nach Belieben ausgespäht werden können. So wird aus meins und deins schnell auch keins, nämlich dann, wenn beispielsweise mithilfe der Trojaner Online-Konten geplündert werden und die Nutzer dann plötzlich kein Geld mehr haben.

Betrugsmaschen immer raffinierter und trotzdem immer gleich

Zwischen plump und auffällig raffiniert bewegen sich die Versuche, mit denen Cyberkriminelle die als Trojaner bezeichneten versteckten Schadprogramme auf die Rechner ihrer Opfer bringen. Jugendliche springen gern auf kleine Spielchen an, Erwachsene lassen sich unerwartet häufig täuschen und die ältere Netzgeneration wird oftmals plump überrascht.

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Schluss mit Kabelchaos und Elektroschrott

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]An den modernen Medien kommt kaum jemand vorbei. Ebenso wenig der weltgewandte Schweizer an den entsprechenden Empfangs- und Kommunikationsgeräten. Natels, Smartphones, Pager, Tablets und so manches Spiel- und Unterhaltungsgerät, Kameras, Scanner und mobile Drucker stapeln sich in den Büros und den privaten Haushalten. Unverzichtbar dazu gehört eine Menge an Kabeln und unterschiedlichsten Ladegeräten. Wer hier die Übersicht behalten will, muss schon gut organisiert sein. Eine EU-Verordnung über die Vereinheitlichung von Ladegeräten hilft jetzt auch den Schweizern, der Vielfalt an Ladesteckern und Kabeln Herr zu werden.

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Die Fussball-WM führt zu Schlafmangel

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Die kommende Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien wirft ihre Schatten voraus. Für einige Schlafforscher auch jetzt schon die Schatten unter den Augen. So werde der Schlafmangel eingefleischter Fussballfans die Arbeitsleistung während der WM um bis zu 50 % senken, die Unfallgefahren im öffentlichen Verkehr und an den Arbeitsplätzen werde zunehmen. Grund dafür sind die späten Spiele, die so manchem Schweizer einen guten Teil seines gewohnten Schlafes rauben werden.

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Jugend-Szene: Mit Hustensaft zur Sucht

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Was früher zum geheimen Repertoire süchtiger Alkoholiker zählte, führt jetzt in der Jugend-Szene wieder zu neuen Begehrlichkeiten. Die Rede ist von Hustensaft. Abhängige Alkoholiker bedienen mit alkoholhaltigem Hustensaft gut versteckt ihre Sucht, die Jugendlichen von heute suchen im Hustensaft weniger den Alkohol, sondern mehr das Codein. Wie die alte, neue Droge wirkt und welche Gefahren sich hier verbergen, schildert dieser Beitrag an zwei ausgewählten Beispielen. Hustensaft als Alkoholersatz Gustav ist Alkoholiker. Mit einer beträchtlichen Rauschkarriere von nunmehr schon über 30 Jahren. Auf den ersten Blick sieht man ihm das gar nicht an. Gustav geht vier Stunden täglich arbeiten, mehr schafft er nicht. Zumindest nicht ohne ein Gläschen zwischendurch. Seine Kleidung ist ordentlich, die Frisur gepflegt und die Wohnung aufgeräumt.

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Todessehnsucht oder Verzweiflung – jährlich um die 1000 Suizide in der Schweiz

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Selbstmord – eine gesellschaftliche Erscheinung, über die man in keinem Land gern spricht. Auch nicht in der Schweiz. Aber besonders hierzulande erscheint die Selbstmordrate im weltweiten Vergleich überdurchschnittlich hoch. In jedem Jahr sind es geschätzte 1´000 Selbsttötungen, die Dunkelziffer bleibt unbekannt. Was nach aussen als ein so schönes und lebenswertes gesellschaftliches System erscheint, birgt offenbar auch die dunkle Seite des Lebens. Diese ist durchaus auch mit den Erwartungen einer Leistungsgesellschaft verbunden, die nicht jeder erfüllen kann.

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Klimawandel kommt in der Schweiz an

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]Über den Klimawandel und seine Ursachen lässt sich trefflich streiten und noch besser spekulieren. Ob dafür in erster Linie wir Menschen selbst verantwortlich sind oder ob hier der Wechsel zwischen kalten und wärmeren Jahrtausenden den Kern der Sache trifft, ist zunächst egal. Fest steht jedoch, dass sich das Erdklima derzeit überproportional erwärmt. Auch die Schweiz ist davon natürlich betroffen. Der letzte Winter hat es vielerorts gezeigt: In der Schweiz wird es wärmer. Die Natur beobachten Wer mit offenen Augen durch die Schweizer Landschaften streift, wird es schon bemerkt haben. Im Mittelland gibt es mehr Wein, in den Bergen schmelzen die Gletscher ab und insgesamt dauert die Vegetationsperiode überall in der Schweiz länger. Schön, meinen die einen, schlecht, sagen die anderen. Man mag die sichtbaren Veränderungen in der Natur sehen, wie man will; die Tatsache, dass hier umfassende Veränderungen vor sich gehen, liegt auf der Hand.

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Wenn der Staat Trojaner aussendet …

[vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text]… dann ist etwas faul. Ebenso faul riechen die Bestrebungen im Schweizer Parlament, die Vorratsdatenspeicherung weiter auszubauen. Der amerikanische Hype, demzufolge mehr Sicherheit nur mit weniger Freiheit geht, hat die Schweiz schon lange erreicht und treibt jetzt ein bunt makabres Spiel mit der Angst. Was eine erweiterte Vorratsdatenspeicherung soll und warum sich jetzt auch in der Schweiz der Staat im Trojaner versteckt, wird hier unter die kritische Lupe genommen. Der Preis der Freiheit Bislang galt in hoch entwickelten demokratischen Staaten, wie es auch die Schweiz vielleicht noch ist, ein hohes Mass an Freizügigkeit gegenüber dem Bürger. Diese Freizügigkeit betrifft die Wahl seines Wohnortes und die eigene Entscheidung über die Art seiner Lebensweise genauso wie die Möglichkeit, mit anderen Menschen zu kommunizieren oder sich frei von staatlichen Zwängen eine eigene Meinung zu bilden. Einige dieser Punkte sind in den letzten Jahren schon deutlich eingeschränkt worden, teils auf internationalen Druck, teils aber auch auf Bestrebungen einzelner Interessengruppen hin.

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Spielsucht auf hohem Niveau

Deutlich über 120'000 Schweizer sind spielsüchtig. Alle paar Jahre wird eine entsprechende Statistik aufgelegt, die jedoch ausser Zahlen keine wirklichen Hintergründe liefert. Die Masse der registrierten Spielsüchtigen sind die, welche in Kasinos, über Online-Wetten oder auf ähnliche Weise ihr Geld verzocken. Und manchmal auch ihre Existenz.

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Android-Trojaner und Facebook-Schnüffler

Gleich zwei alarmierende Meldungen trafen bei mir Anfang April 2014 ein. Beide berichteten von Trojanern in Android-Systemen und, wie schon oft vermutet und berichtet, auf zahlreichen Facebook-Accounts. Oftmals liegt beides auf nur einem Gerät, womit die verheerende Schadwirkung der Trojaner eine neue Dimension erreicht.Längst sind nicht mehr nur die Computer in Unternehmen und zu Hause gefährdet, sondern zunehmend auch mehr mobile Geräte, die mit dem Internet verknüpft sind. Dabei erscheinen mir selbst die Facebook-Trojaner nicht ohne Gefahr, da sich diese im ungünstigsten Fall auf allen Geräten einnisten können, auf denen Facebook genutzt wird.

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Ab unters Messer! Schönheits-OPs sind im Trend

Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters. Nicht so sehr allerdings, wenn man in die Schweiz kommt. Dort liegt Schönheit wie nirgendwo sonst in der Welt vor allem auf dem Tisch der Schönheitschirurgie. In keinem anderen Land legen sich vergleichsweise so viele Menschen unters Messer wie in der Schweiz. Frauen und Männer gleichermassen.Dabei ist das Ziel der chirurgischen Eingriffe in die Äusserlichkeiten ein deutlich anderes als beispielsweise in den USA.

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Bio - der neue Renner

Die Konsumenten mögen es gemeinhin preiswert, aber vor allem auch hochwertig in der Qualität. Die Rede ist von Bio-Produkten, nicht nur im Nahrungsmittelhandel. Bio erreicht mittlerweile unter anderen Labels auch die Bekleidung und geht bis in den Bausektor. Der Drang nach ökologisch einwandfrei erzeugten Produkten macht auch vor der Schweiz nicht halt.

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Krim-Krise gefährdet auch die Schweiz

Die bis vor wenigen Wochen ukrainische Krim ist mittlerweile ein Teil Russlands. In einem in modernen Industriestaaten so noch nicht gesehenen Handstreich hat sich Russland innerhalb weniger Tage die Halbinsel einverleibt. Spannend bleibt nun, wie sich Russland gegenüber der Ostukraine verhält. Ebenso spannend bleibt aber auch, wie Europa, die USA und der Rest der Welt auf die Annexion russischer Interessengebiete reagieren wollen.

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