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Bibel TV präsentiert Staffel 5 der Westernserie „Die Coal Valley Saga“

Gute Neuigkeiten für Serienfreunde: Die Coal Valley Saga geht weiter! Nach den ersten 4 Staffeln sendet Bibel TV ab Juli auch die 5. Staffel der Westernserie nach dem Buch der Erfolgsautorin Janette Oke. Jeweils Dienstag um 21:00 Uhr können die Zuschauer das Schicksal der Lehrerin Elizabeth Thatcher verfolgen, die es freiwillig in die unwirtliche Kleinstadt im Norden Kanadas verschlagen hat, wo sie unbeeindruckt von Widerständen ihren eigenen Weg verfolgt.

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Temperaturrekorde für den Juni auf vielen Bergstationen

Besonders in den mittleren und höheren Lagen ist die Luft zur Zeit ausserordendlich warm. Dies brachte vielen Stationen in den Alpen und am Jura Temperaturrekorde für den Juni. Die Kombination aus dem Hochdruckgebiet über Mitteleuropa und einem stationären Tief westlich von Portugal, welches in einer südlichen Höhenströmung sehr warme Saharaluft zum Alpenraum transportiert, verursacht die aktuell heissen Verhältnisse in der Schweiz.

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Schweiz erlebte die erste Tropennacht im Jahr 2019

Nachdem bereits gestern Montag recht verbreitet ein Hitzetag mit 30 Grad und mehr verzeichnet werden konnte, sank das Quecksilber in der vergangenen Nacht besonders in erhöhten Lagen, an Seen und im Süden nicht unter die 20-Grad-Marke. Somit spricht man von einer Tropennacht. Nachdem gestern bereits recht verbreitet Höchstwerte von 30 Grad und mehr verzeichnet werden konnten, und somit die Hitzewelle eingeläutet wurde, sanken in der vergangenen Nacht die Temperaturen lokal nicht unter 20 Grad. Dies besonders am Genfersee (Evionnaz, Vevey) und im Tessin (Lugano, Locarno-Monti).

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Wetter Schweiz: Vielerorts die 30-Grad-Marke geknackt

Der Montag stellte den Beginn der Hitzewelle in dieser Woche dar. Im Flachland wurden verbreitet Temperaturen um 30 Grad erreicht. In den kommenden Tagen steigen die Temperaturhöchstwerte nochmals deutlich an. Wie MeteoNews mitteilt, wurde zum Beginn dieser Hitzewelle am Montag vielerorts die 30-Grad-Marke geknackt und somit ein Hitzetag erreicht. Dazu gehören unter anderem die Stationen Zürich Reckenholz (30.5 Grad), Luzern (30.4 Grad) oder Bern-Belpmoos (31.0 Grad).

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Hitzewelle: Feuerwehr gibt Verhaltenstipps

Seit mehreren Tagen nimmt Hitze nicht ab: Vorausgesagte Temperaturen bis zu 33°C und anhaltende Trockenheit sorgen für ein erhöhtes Waldbrandrisiko. Die Feuerwehr gibt Tipps, wie Sie sich in diesen Tagen am Besten verhalten. Im Moment ist sie eine große Belastung für jeden: Die anhaltende Hitze. Der Deutsche Wetterdienst warnt weiter vor starker Hitze - am kommenden Montag bis zu 33°C. Das Risiko für Wald-, Wiesen- und Flächenbrände nimmt stark zu, es wird voraussichtlich jeweils die zweithöchste Warnstufe für Wald- und Wiesenbrände erreicht.

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Warmer Wochenstart, kurzer Dämpfer und nächste Woche eine Hitzewelle

Nachdem gestern bereits im Tessin und im Wallis knapp 30 Grad gemessen wurden, wurden die Hitzemarke von 30-Grad heute in Visp überschritten. Morgen Mittwoch dürften die Höchstwerte in einem ähnlichem Bereich sein. Nach einem Dämpfer von Donnerstag bis Samstag werden voraussichtlich ab Sonntag sehr warme Luftmassen direkt von Nordafrika nach Mitteleuropa geführt, was eine markante Hitzewelle in der kommenden Woche zur Folge haben könnte.

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Golden-State-Killer-Fall zum DNA-Treffer des Jahres 2019 gewählt

Gordon Thomas Honeywell Governmental Affairs (GTH-GA) hat angekündigt, dass die Wahl des DNA-Treffers des Jahres 2019 auf den Fall des Golden State Killer fiel. Der Fall wurde aus 70 Fällen ausgewählt, die aus 20 Ländern eingereicht wurden. Er wurde von einer Jury aus sieben internationalen Juroren mit forensischem Hintergrund ausgewählt. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der jährlichen Konferenz "Human Identification Solutions" (HIDS) in Kobe (Japan) bekanntgegeben.

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„yesflix“ - ein Abruf-Portal von Bibel TV für werteorientierte Filme

Bibel TV geht den nächsten Schritt in seiner Digitalisierungsstrategie: Die ökumenisch-christlichen Medienmacher wollen mit dem SVOD-Dienst "yesflix" lebensbejahenden, positiven Content anbieten, der die christlichen Werte unterstreicht und unterstützt. Im Mittelpunkt des neuen Streaming-Dienstes steht "Ja" - ja zu einem respektvollen Umgang miteinander sowie zu den Grundwerten Familie, Partnerschaft, Verantwortung und Liebe. Verzichtet wird bei dem neuen Video-on-Demand-Angebot auf die Darstellung von Sex und Gewalt.

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Seit Sonntag kräftige und teils gewittrige Niederschläge

Seit Sonntag wurden in einer starken südlichen Höhenströmung sehr feuchte Luftmassen zum Alpenraum geführt, was zu kräftigen und teilweise gewittrigen Niederschlägen führte. So fielen mit Schwerpunkt im westlichen Nordtessin und in den angrenzenden Gebieten über 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Von Sonntag bis heute früh sind in der Schweiz verbreitet grosse Regenmengen gefallen. So summierten sich in der Romandie, im Jura und im Raum Bern sowie im Unterwallis und im Raum Zürich verbreitet Mengen von 40 bis 70 Litern Regen pro Quadratmeter. In einem Streifen vom Zentralwallis übers Berner Oberland, die Zentralschweiz bis ins Baselbiet und in den Aargau blieben die Regenmengen mit 20 bis 35 Litern etwas geringer.

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Open Doors Tage 2019: Rund 6.000 beteten für verfolgte Christen

Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors hatte am Himmelfahrtswochenende zum Jugendtag, zum Gebetsabend für Nordkorea und die islamische Welt sowie zum Open Doors Tag eingeladen. Verfolgte Christen aus Nordkorea, dem Irak, Mexiko, Ägypten und weiteren Ländern berichteten vom 30. Mai bis 1. Juni in der dm-arena in Karlsruhe von Gottes Wirken mitten in extremer Verfolgung.

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Mai war deutlich zu kalt und zu sonnenarm

Nach 13 zu warmen Monaten in Folge war der Mai 2019 verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt, vor allem im Osten zu nass und beidseits der Alpen zu sonnenarm. Wie MeteoNews mitteilt, waren die vergangenen 13 Monate (April 2018 bis April 2019) stets zu warm, mit Ausnahme vom Januar 2019, der ungefähr dem klimatischen Mittel von 1981 bis 2010 entsprach. Der Mai dagegen präsentierte sich im Norden deutlich zu kalt. Die grösste negative Temperaturabweichung konnte in Vaduz und St. Gallen mit 3.1 bzw. 3.0 Grad verzeichnet werden. Generell war es im Mittelland rund 2 bis 3 Grad zu kalt. Im Westen und Süden fiel das Temperaturdefizit im Vergleich zum langjährigen Mittel mit 1 bis 2 Grad etwas geringer aus. An den meisten Messstationen bedeutet dieser kühle Mai jedoch keinen Rekord, ähnlich temperiert war z.B. der Mai 2013. Für einen noch kühleren Mai müssen wir bereits 28 Jahre zurückblättern, nämlich bis ins Jahr 1991. Immerhin reichte es in Vaduz für den drittkühlsten, in Aarau und Zürich Flughafen für den jeweils sechstkühlsten Mai seit Messbeginn.

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Der Mai war zu kalt – doch jetzt kommt Hoch Pia

Nachdem der Mai verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt war, erreicht uns dank Hoch Pia pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang am 1. Juni deutlich wärmere Luft - ab Samstag sind verbreitet Sommertage möglich. Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, war der Mai im Norden im Vergleich zum klimatischen Mittel von 1981 bis 2010 verbreitet 2 bis 3 Grad zu kalt. Speziell in Erinnerung bleibt der 5. Mai, als in St. Gallen 19 Zentimeter und in Bern 4 Zentimeter Neuschnee gemessen wurden. Dies bedeutete für beide Stationen einen neuen Schneerekord für den Monat Mai.

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Augen vor Menschenrechtsverletzungen in Indien nicht verschliessen

Wie erwartet hat Narendra Modi die Wahl für sich und seine hindu-nationalistische Partei BJP entschieden. Open Doors ruft die internationale Gemeinschaft auf, Druck auf die indische Regierung auszuüben, um die zunehmenden Menschenrechtsverletzungen gegen die christliche Minderheit Indiens zu beenden. Während es in Indien seit Jahrzehnten Gewalt gegen Christen gibt, hat sie sich seit dem Amtsantritt von Narendra Modi im Jahr 2014 verschärft. Mit dem Erstarken der hindu-nationalistischen, rechtskonservativen Partei „Bharatiya Janata Party“ (BJP) hat der Druck auf Christen stetig zugenommen.

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Studie: Die Hälfte der Kinder und Jugendlichen fühlt sich online nicht sicher

Fast alle 15- bis 16-jährigen Jugendlichen in der Schweiz waren schon mindestens einmal einem Risiko im Internet ausgesetzt. Häufigste Risiken sind sexuelle Darstellungen und gewalthaltige Inhalte, diskriminierende Nachrichten, Kontakt mit Fremden oder die Verletzung der Privatsphäre. Die neusten Zahlen der Studie „EU Kids Online Schweiz“ zeigen, dass Kinder und Jugendliche im Umgang mit digitalen Risiken unterstützt werden müssen. Die Studie wurde am 4. Nationalen Fachforum Jugend und Medien vorgestellt.

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Bericht belegt: Christenverfolgung kommt Genozid nahe

In einigen Teilen der Welt hat die Christenverfolgung ein Niveau erreicht, das der UN-Definition eines Genozids nahekommt. Dies belegen die ersten Ergebnissen eines vom britischen Aussenminister Jeremy Hunt in Auftrag gegebenen Berichts zu diesem Thema wieder. Im Sommer wird der Schlussbericht erwartet, doch bereits der Zwischenbericht des britischen Aussenministers legt offen: Christen sind die mit Abstand am stärksten verfolgte Glaubensgruppe. Und in manchen Ländern erreicht sie ein Ausmass, das nahe am Völkermord liegt.

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Starke Regenfälle – eine Zwischenbilanz

Gestern schüttete es praktisch auf der gesamten Alpennordseite wie aus Kübeln. Inzwischen hat sich das Wetter im Grossteil des Landes beruhigt, nur im Osten regnet es auch heute weiter. Hier besteht deshalb weiterhin die Gefahr von kleinräumigen Überschwemmungen, Hangrutschungen und Vermurungen. Die Bach- und Flusspegel bleiben hoch! Tief Axel versorgte uns gestern mit reichlich feuchter Luft, heute sind in erster Linie noch die östlichen Landesteile zwischen dem Bodensee, dem Glarnerland und Nordbünden von den Niederschlägen betroffen.

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Wetter Schweiz: Teils grosse Regenmengen bis Mittwoch zu erwarten

Tiefdruckgebiet Axel sorgt in der neuen Woche vor allem in den östlichen Landesteilen für teilweise kräftigen Dauerregen. Gebietsweise kommen bis am Mittwoch über 100 Millimeter Regen zusammen! Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sorgt das flache, aber umfangreiche Tiefdruckgebiet Axel mit Zentrum zwischen Süddeutschland und Tschechien für einen meist stark bewölkten und nassen Wochenstart.

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Sri Lanka: Falsche Anschuldigungen - Muslim nicht von Christen ermordet

Am Ostersonntag wurden in Sri Lanka bei Anschlägen auf drei Kirchen sowie mehrere Hotels mehr als 250 Menschen getötet. Die meisten von ihnen waren Christen, die während der Gottesdienste in den Tod gerissen wurden. Nun berichteten mehrere Medien von Attacken in Sri Lanka gegen Muslime als Folge der Anschläge. Einige davon wurden explizit Christen zugeschrieben. Sie hätten Moscheen und Geschäfte attackiert und sogar einen Muslim ermordet.

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FC Luzern reicht nach den Vorfällen in der swissporarena Strafanzeige ein

Der FC Luzern informiert Sie darüber, dass im Nachgang zu den Vorfällen beim Heimspiel gegen den Grasshopper Club Zürich vom 12.05.2019, und einer sorgfältigen Prüfung und Auswertung des vorhandenen Videomaterials entschieden worden ist, eine Strafanzeige wegen Nötigung, Rassismus und Sachbeschädigung bei der Staatsanwaltschaft Luzern einzureichen. Damit distanziert sich der FC Luzern klar von den in der swissporarena begangenen Aktionen und hofft, mit dieser im Rahmen seiner Möglichkeiten stehenden Massnahme eine rigorose strafrechtliche Verfolgung zu ermöglichen.

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Plakatkampagne der Stadt Luzern: Tauben nicht füttern

In der Luzerner Innenstadt weisen vom 13. bis 27. Mai 2019 Plakate darauf hin, dass Tauben nicht gefüttert werden sollen. Das Füttern von Vögeln hat negative Folgen: Die Tiere vermehren sich stark, sind eher krank und verschmutzen die Stadt vermehrt mit Kot. Tauben sind bestens an das Leben in der Stadt angepasst und nicht wählerisch, was ihre Nahrung anbelangt. Sie fressen Samen von Pflanzen, Reste von Picknicks und auch andere fressbare Abfälle. Wie alle Wildtiere sind sie bestens in der Lage, selber genügend Futter zu finden und sind deshalb nicht auf zusätzliches Futter angewiesen.

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Aus albanischem Horror-Zoo gerettet: Löwen erreichen neues Zuhause

Nach langer Wartezeit gibt es ein Happy End für drei Löwenmännchen aus Albanien: Die internationale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN überstellte sie erfolgreich von ihrer temporären Unterkunft im Zoo Tirana in die Niederlande. Dort erreichten sie am 9. Mai ihr neues Zuhause in der VIER PFOTEN Grosskatzenstation FELIDA. Zuvor befreite VIER PFOTEN Lenci, Bobby und Zhaku im Oktober 2018 in einer spektakulären Rettungsmission aus dem berüchtigten Safari Park Zoo in Fier in Albanien. Nach Jahren des Leidens in nicht artgemässen Haltungsbedingungen dürfen die Löwen nun endlich ein würdiges und besseres Leben beginnen.

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GC verurteilt den von eigenen Fan-Gruppen herbeigeführten Spielabbruch am Auswärtsspiel in Luzern

Das zweite Mal innert weniger Wochen musste eines unserer Spiele wegen Fan-Ausschreitungen abgebrochen werden. Das ist beschämend und schlicht inakzeptabel. Die Gefährdung von Zuschauern, Stadionpersonal und Spielern nimmt der Grasshopper Club Zürich nicht hin. Randalierer machen auf diese Weise den Fussballsport kaputt. Sie verhinderten ein weiteres Mal den regulären Ablauf eines Meisterschaftsspiels und schaden so dem Grasshopper Club Zürich und dem Heimclub FC Luzern.

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Dynamischer und windiger Samstag

Unter Einfluss des kleinen, aber giftigen Randtiefs "Zacharias" gestaltete sich der Samstag wechselhaft und sehr dynamisch. Neben dem teils stümischen Wind waren auch kräftige Schauer und sogar Gewitter unterwegs. Im Flachland erreichte der Wind verbreitet 60 bis 90 km/h, die stärksten Böen wurden mit 99 km/h in Delsberg und Aesch BL registriert. Auf den Bergen wurde die 100 km/h-Marke gleich mehrfach geknackt, es gab auch Orkanböen (>117 km/h). Auf dem Chasseral wurden 136 km/h gemessen.

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Muttertag und Eisheilige – Auftakt zu einer erneut kühleren Wetterperiode

Ähnlich wie am Donnerstag verlagert sich morgen ein kleines Randtief vom Ärmelkanal über die Benelux-Staaten hinweg in Richtung Deutschland, sein Windfeld erfasst dabei auch die Alpennordseite. Im Laufe der zweiten Tageshälfte folgt die dazugehörige Kaltfront, auf deren Rückseite erreicht uns von Norden her wieder ein Schwall markant kühlerer Luft. Es ist dies der Auftakt zu einer erneut kühleren Wetterperiode, was aber durchaus auch zu nun anstehenden Eisheiligen passt.

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