Betrug

PostAuto: Verwaltungsstrafverfahren durch Bundesamt für Polizei (fedpol)

Der Bundesrat hat auf Antrag des UVEK beschlossen, ein Verwaltungsstrafverfahren gegen die Post durch das Bundesamt für Polizei (fedpol) führen zu lassen. Dabei geht es darum, die festgestellten Unregelmässigkeiten beim Bezug von Subventionen im regionalen Personenverkehr durch die PostAuto Schweiz AG strafrechtlich zu prüfen und zu beurteilen (vgl. auch die Meldung vom 21.02.2018).

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Kanton Uri: Vor Anrufen von falschen Polizisten wird gewarnt – Präventionstipps

Bei der Kantonspolizei Uri sind am vergangenen Wochenende mehrere Meldungen von Betroffenen eingegangen, wonach sich die Anrufer als Kantonspolizisten ausgegeben hatten. Auf dem Gerät der Angerufenen erschien die Rufnummer 041 117. Dabei handelte es sich um eine technisch manipulierte Rufnummer; im Fachjargon wird dieses Vorgehen als Spoofing (Verschleierung, Vortäuschung) bezeichnet.

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Kanton Zug: Anlagebetrug - Deutscher und Schweizerin erneut rechtskräftig verurteilt

Ein Betrügerpaar hatte zum wiederholten Mal wertlose Anlagen an Investoren und Kleinanleger verkauft. Das Obergericht des Kantons Zug verurteilte die Beiden unter anderem wegen Betrug zu zusätzlichen Freiheitsstrafen. Jürgen K. wurde vom Obergericht des Kantons Zug wegen gewerbsmässigem Betrug und weiteren Delikten verurteilt, seine damalige Ehepartnerin Karin K. unter anderem wegen Gehilfenschaft zum gewerbsmässigen Betrug und Betrug zum Nachteil einer weiteren Person.

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Bergdietikon AG: Bestellungsbetrüger (Lette, 32) in flagranti verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Aargau am Montagmorgen (26.2.2018) in Bergdietikon einen mutmasslichen Bestellungsbetrüger verhaftet und Notebooks im Gesamtwert von mehreren tausend Franken sichergestellt. Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich ergaben Hinweise auf einen mutmasslichen Bestellungsbetrüger.

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Kanton St.Gallen: Mehrere ältere Frauen von falschen Polizisten angerufen

Am Samstagabend (24.02.2018), in der Zeit zwischen 19:30 Uhr und 20:30 Uhr haben sieben ältere Personen in Wil Anrufe von falschen Polizisten erhalten. Um die Mittagszeit ging auch bei einer Frau in Ulisbach ein solcher Anruf ein. Ein hochdeutsch sprechender Mann gab sich als Polizist aus und erkundigte sich jeweils nach Vermögenswerten. Die Betroffenen reagierten vorbildlich und verständigten die richtige Polizei.

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Zürich ZH: Zwei Betrüger (aus Italien und der Türkei) verhaftet – Polizei warnt

Am Dienstag, 20. Februar 2018, kurz vor 17.00 Uhr, verhafteten Fahnder der Stadtpolizei Zürich im Kreis 10 zwei Männer, die bei einem Ehepaar, das zuvor von einem falschen Polizisten kontaktiert worden war, Wertsachen abholen wollten. Kurz vor Mittag meldete sich eine im Kreis 10 wohnhafte Frau bei der Stadtpolizei Zürich und gab an, dass sie und ihr Mann soeben von einem falschen Polizisten kontaktiert worden seien. Der „Polizist“ gab an, dass Ihre Wertsachen nicht mehr sicher seien und sie diese der Polizei übergeben sollen, damit man sie in Sicherheit bringen könne.

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Kanton Wallis: Warnung vor Betrug durch falsche "Microsoft-Support"-Angestellte

Die Kantonspolizei hat eine Zunahme von Betrugsdelikten über Microsoft Support festgestellt. Einzelpersonen, die deutsch sprechen, telefonieren zufällig ausgewählten Opfern. Sie stellen sich als "Microsoft-Support" Angestellter vor und führen Live-Manipulationen auf dem Computer des Befragten durch. Sie bitten das Ereignisprotokoll des Computers zu öffnen, das normalerweise mit Fehlermeldungen und Warnungen gefüllt ist. Dies ist für jeden Computer normal. Die Betrüger behaupten das Gegenteil und schlagen vor, das Problem durch die Installation eines Fernsteuerungsprogramms wie "Teamviewer" zu lösen.

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Oberwallis: Achtung! Trickdiebe suchen sich ältere Menschen als Zielgruppe

"Trickdiebstahl" ist eine der beliebtesten Form von Betrügereien. Die Betrüger, männlich oder weiblich, rufen das Opfer an und geben sich angeblich als entfernte Verwandte oder Bekannte aus Deutschland oder Italien aus. Sie geben vor, das Geld für den Kauf einer Immobilie, für den Ankauf von Aktien, oder für den Kauf eines Autos zu benötigen. Die Betrüger halten sich nicht weit vom Opfer entfernt auf und versuchen das Geld so rasch als möglich zu holen.

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Cham ZG: Enkeltrickbetrug verhindert - polnischer Geldbote verhaftet

Der Zuger Polizei ist es gelungen, einen Enkeltrickbetrug zu verhindern und den Geldboten zu verhaften. Dank aufmerksamen Bürgern waren auch weitere Betrugsversuche nicht erfolgreich. Am Dienstagnachmittag (20. Februar 2018) meldete eine 59-jährige Frau der Einsatzleitzentrale, dass sie soeben einen Anruf einer unbekannten Frau erhalten habe. Fahnder der Zuger Polizei rückten unverzüglich an den Wohnort der Frau aus und betreuten diese.

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Kanton Bern: PostAuto Schweiz AG - mutmasslicher Subventionsbetrug

Die Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern sowie die Bundesanwaltschaft (BA) sind nicht zuständig für die Untersuchung der mutmasslich zu hohen Subventionsbezüge bei der PostAuto Schweiz AG. Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hatte am 14. Februar 2018 Strafanzeige eingereicht sowohl bei der BA als auch bei der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland.

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Fürstentum Liechtenstein: Betrüger legen Geschäft am Telefon herein - Warnung

In einer Geschäftsfiliale ist es Anfang Februar zu einem Betrug gekommen. Eine unbekannte Täterschaft rief bei dem Geschäft an und gab sich als Mitarbeiter der Zentrale in der Schweiz aus. Dabei gab die Täterschaft an, dass die im Geschäft zum Verkauf stehenden Guthabenkarten (wie z.B. iTunes oder Google Play) einen Fehler hätten und verlangte mehrere Codes für diese Karten.

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Kanton Solothurn: Falsche 20 Euro-Scheine in Umlauf gebracht – Italiener geständig

Vor einigen Wochen wurden im Raum Solothurn falsche 20 Euro-Banknoten festgestellt. Die Kantonspolizei Solothurn konnte nun einen Tatverdächtigen ermitteln. Von Dezember 2017 bis Mitte Januar 2018 gingen bei der Polizei mehrere Meldungen über falsche 20 Euro-Banknoten ein. Zum einen wurden diese in Geschäften festgestellt, nachdem eine unbekannte Täterschaft damit Einkäufe bezahlt hat.

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Kanton Zug: Vor Betrug durch falsche Microsoft-Mitarbeiter wird gewarnt

In den letzten Wochen haben sich im Kanton Zug mehrere Betrugsversuche mit falschen Microsoft-Mitarbeitern ereignet. In einem Fall waren die Täter erfolgreich. In den Gemeinden Baar, Zug und Unterägeri haben sich in den letzten Wochen unbekannte Personen als Microsoft-Mitarbeiter ausgegeben und versucht, via Telefongespräch Zugang zu privaten Computern zu verschaffen. Die falschen Computertechniker suggerierten den Gesprächspartnern, meist in englischer Sprache, dass ihr Computer von einem Virus befallen oder gehackt worden sei und man darum dringend neue Sicherheitszertifikate erwerben müsse.

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Kanton Luzern: Achtung! Vor Telefonbetrügern wird erneut gewarnt

In den vergangenen Tagen wurden der Luzerner Polizei verdächtige Telefonanrufe gemeldet. Wie sich herausstellte, waren erneut Telefonbetrüger am Werk. Mit falschen Angaben versuchten Unbekannte an Computerdaten und Bankdaten zu gelangen. Die Polizei mahnt zur Vorsicht. Bei der Luzerner Polizei haben sich erneut mehrere Personen aus der Bevölkerung gemeldet. Betrüger, haben mit ihnen telefonisch Kontakt aufgenommen. Sie gaben sich als Mitarbeiter von Microsoft aus. Sie gaben an, dass die Computer ihrer angepeilten Opfer gehakt worden seien. In betrügerischer Art wurde versucht an Computer- und E-Bankingdaten zu gelangen. Die Luzerner Polizei mahnt zur Vorsicht.

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Kreuzlingen TG: Deutscher Betrüger gab sich als Elektrizitätswerk-Mitarbeiter aus

Die Kantonspolizei Thurgau hat am Dienstag in Kreuzlingen einen Betrüger verhaftet und sucht Zeugen. Ein unbekannter Mann kontaktierte am Montag telefonisch eine Bewohnerin eines Einfamilienhauses. Er gab sich als Christopher Brühl, Mitarbeiter des Elektrizitätswerks Kreuzlingen, aus und gab an, er müsse am folgenden Tag die Feuchtigkeit in den Kellerräumlichkeiten messen. Der Bewohnerin kam dies verdächtig vor und sie kontaktierte die Kantonspolizei Thurgau.

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Kanton St.Gallen: Neue Masche - falsche Polizisten ergaunern Schmuck und Bargeld

In der Zeit zwischen Dienstagabend und Donnerstagmorgen (01.02.2018) sind im ganzen Kanton St.Gallen 18 Anrufe von falschen Polizisten getätigt worden. Die hochdeutsch sprechenden Täter rufen ihre Opfer nun auch in den Abend- und Nachtstunden an. In einem Fall gelang es ihnen, Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken zu ergaunern. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt erneut vor dieser Trickbetrügerei.

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Kanton Zürich: Warnung vor Betrugsfällen und Diebstählen mit Kryptowährungen

Mit dem Boom von Kryptowährungen nehmen auch Betrugsfälle und Diebstähle mit Kryptowährungen zu. In Kryptowährungen zu investieren, birgt spezielle Risiken. Wer zum Beispiel ein Franken- oder Euro-Konto bei einem herkömmlichen Finanzinstitut hat, kann sich grundsätzlich auf das Finanzinstitut verlassen und davon ausgehen, dass das Geld dort sicher ist.

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Elgg ZH: Zwei mutmassliche Trickbetrüger (Rumänen) festgenommen

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Dienstagmorgen (30.01.2018) in Elgg zwei mutmassliche Trickbetrüger bei der Geldübergabe verhaftet. Die Kantonspolizei Zürich erhielt die Meldung, wonach eine 75-jährige Frau durch einen möglichen Trickbetrüger kontaktiert worden sei. Bei der anschliessenden Befragung der Frau konnte ermittelt werden, dass sie in den letzten Wochen mehrmals von einem Mann angerufen worden sei.

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Glattfelden ZH / Zürich ZH: Vier Enkeltrickbetrüger aus Polen verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Winterthur am Montagnachmittag (29.1.2018) in Zürich und Glattfelden vier mutmassliche Enkeltrickbetrüger bei der Bargeldübergabe verhaftet. Kurz vor 12 Uhr meldete sich der Ehemann einer 69-jährigen Frau bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass sie soeben einen Anruf eines Trickbetrügers erhalten haben. Fahnder der Stadtpolizei Winterthur rückten unverzüglich aus und informierten die Kantonspolizei Zürich.

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Bern BE: Drei "falsche Polizisten" festgenommen – die Kantonspolizei warnt

Die Kantonspolizei Bern hat am Mittwoch nach einem Betrugsversuch in Bern drei Männer festgenommen. Zuvor hatten sich Unbekannte am Telefon als Polizisten ausgegeben und versucht, eine Frau zur Übergabe von mehreren zehntausend Franken zu bewegen. Die Männer befinden sich in Haft. Die Kantonspolizei Bern warnt weiterhin vor solchen Betrügereien.

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Kanton Zürich / Bezirk Uster: Warnung – Anrufe von falschen Polizisten

Bei der Kantonspolizei Zürich sind seit gestern vor allem im Bezirk Uster, zahlreiche versuchte Telefonbetrugsmeldungen eingegangen, bei denen sich die Anrufer als Kantonspolizisten ausgegeben hatten. Auf dem Gerät der Angerufenen erschienen in vielen Fällen die Hauptnummern der Kantonspolizei Zürich (044 247 22 11). Ebenso wurden Rufnummern verwendet, welche die Ziffern „117“ enthielten. Es handelte sich dabei um technisch manipulierte Rufnummern; im Fachjargon wird dieses Vorgehen als Spoofing (Verschleierung, Vortäuschung) bezeichnet.

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Liechtenstein: Frau durch Facebook-Bekanntschaft um Geld betrogen

Eine Frau wurde durch eine Facebook-Bekanntschaft um mehrere tausend Franken betrogen. Eine Frau machte anfangs Januar über Facebook eine männliche Bekanntschaft, welche während rund drei Wochen ihr Vertrauen erschlich. Schlussendlich konnte der Mann die Geschädigte überzeugen, für ihn ein Packet anzunehmen. Da es aber angeblich Probleme beim Zoll gegeben habe, müsse dieses über eine Gebühr ausgelöst werden.

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Stadt Zürich: Zwei falsche „Polizisten“ aus der Türkei festgenommen

Alleine gestern und am heutigen Tag gingen bei der Stadtpolizei über 40 Anzeigen wegen Anrufen falscher Polizistinnen und Polizisten ein. In einem Fall gelang es Detektiven im Kreis 9 zwei Männer festzunehmen. Das Phänomen des „Spoofing“ ist der Stadtpolizei Zürich seit dem Frühling 2016 bekannt, wobei ein drastischer Anstieg der Anzeigen seit November letzten Jahres feststellbar ist. Auf dem Gebiet des Kantons Zürich kam es am 19. Januar zu einer Übergabe von 80‘000 Franken.

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Bendern (FL): Betrüger stiehlt Bankkarte mit hinterhältigem Trick - Warnung

Am Samstagmorgen wurde einer Person durch einen Trick die Bankkarte gestohlen und anschliessend mehrere hundert Franken abgehoben. Eine Frau hatte gegen 11:30 Uhr Geldhabhebungen beim Geldautomaten beim Postgebäude in Bendern getätigt, als sie beim Verlassen des Platzes von einem französisch sprechenden Mann angesprochen wurde. Dieser gab vor, dass seine Bankkarte nicht funktioniere und bat sie, den Vorgang mit ihrer Karte zu testen. Als dies klappte, brach sie die Transaktion ab. Danach bedrängte er sie erneut, ihm zu zeigen wie die Sprache eingestellt werden könne.

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Liechtenstein: Falsche Polizisten geschnappt – Landespolizei warnt

In den letzten Tagen kam es in Liechtenstein vermehrt zu versuchten Telefonbetrügereien. In einem konkreten Fall konnte die Landespolizei durch rasches Handeln einen möglichen grossen Vermögensschaden zum Nachteil einer älteren Person verhindern. Bei der aktuellen Betrugsmasche versuchen die Täter, die sich am Telefon auf hochdeutsch meist als Polizisten oder andere Behördenmitglieder ausgeben, Personen besonders hinterhältig um ihr Geld zu bringen. Dabei werden  insbesondere ältere Menschen als potentielle Opfer ausgewählt.

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Kanton Wallis: Ausgleichskasse warnt vor Telefonbetrügern

Die Ausgleichskasse des Kantons Wallis bittet Sie um Vorsicht: Sie werden durch Personen mit falschen Absichten telefonisch kontaktiert. Diese versuchen eine Kopie Ihrer Steuererklärung zu erhalten, mit der Behauptung, Ihre individuelle Prämienverbilligung der Krankenkasse zu kontrollieren. Unter keinen Umständen dürfen Sie der telefonischen oder schriftlichen Aufforderung nachkommen. Diese Vorgehensweise ist illegal.

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Kanton Zug: Warnung vor Hochdeutsch sprechenden falschen „Polizisten“

Die Polizei warnt erneut vor Hochdeutsch sprechenden Telefonbetrügern! Seit Wochen sind Telefonbetrüger aktiv. Ihr Ziel: Ihren Opfern Geld, Schmuck und andere Wertgegenstände abzunehmen. Dafür geben sich die Betrüger als Polizisten aus, missbrauchen offizielle Telefonnummern von Behörden und täuschen Straftaten vor, um potenzielle Opfer zu verunsichern oder zu verängstigen. In den vergangenen Wochen haben mehrere Kantone vor den Telefonbetrügern gewarnt. In den Kantonen Luzern, Obwalden und Zug waren die Betrüger gestern erneut aktiv. Im Kanton Zug konnte eine Geldübergabe in letzter Minute verhindert werden:

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Kanton Wallis: Spendenbetrug im Namen von "Terre des Hommes"

Am 12.01.2018 gegen 18.00 Uhr, hatten zwei Jugendliche im Namen der Stiftung "Terre des Hommes" die Absicht, Bargeld bei Bewohnern eines Mehrfamilienhauses in Sitten zu sammeln. Die beiden Betrüger behaupteten, Mitarbeiter der Stiftung "Terre des Hommes" zu sein, und Geldspenden für diese zu sammeln. Um glaubwürdig zu wirken, verteilten sie einen Flyer mit dem Logo der Kantonspolizei an die Bewohner. Diese beiden Personen scheiterten bei ihren Betrugsversuchen.

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Zug ZG: Telefonbetrug aufgeflogen und verhindert – Polizei warnt

Erneut treiben Trickbetrüger ihr Unwesen. In zwei Fällen blieb es glücklicherweise beim Versuch. Die Polizei warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche. Am Mittwochabend (10. Januar 2017), kurz nach 18:30 Uhr, erhielt eine 72-jährige Frau in der Stadt Zug einen Anruf von einem hochdeutsch sprechenden Mann der sich als Mitarbeiter der Kriminalpolizei Zug ausgab.

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Winterthur ZH: Wieder falscher Polizist (37, Deutscher) verhaftet

Nachdem die Fahnder der Stadtpolizei Winterthur bereits am vergangenen Donnerstag erfolgreich waren, schnappte die Falle gestern Dienstag, 9. Januar 2018, erneut zu und Fahnder der Stadtpolizei Winterthur nahmen einen weiteren Geldkurier fest, der als falscher Polizist unterwegs war. In den vergangenen Tagen kam es trotz der Festnahme eines aus Deutschland stammenden Tatverdächtigen immer wieder zu ähnlichen Betrugsversuchen, bei denen sich eine mutmasslich aus dem Ausland operierende Täterschaft als Polizeibeamte ausgab und von ihren Opfern Schmuck und Bargeld verlangte.

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Winterthur ZH: Richtige Polizisten nehmen falschen Polizisten (Deutscher) fest

Am Donnerstag, 4. Januar 2018, wollte ein falscher Polizist einer Rentnerin in Winterthur mehrere zehntausend Franken abnehmen. Richtige Polizisten der Stadtpolizei Winterthur nahmen den falschen Polizisten aber rechtzeitig fest. Am Donnerstagvormittag rief eine hochdeutsch sprechende Frau eine 76-jährige Winterthurerin an und sagte, sie sei von der Polizei und das Vermögen der älteren Dame müsse in Sicherheit gebracht werden. Diese Masche ist seit ein paar Wochen auch in Winterthur recht aktuell, alleine am gestrigen Donnerstag kam es zu über 20 entsprechenden Versuchen.

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Baar ZG: Polizist deckt in Filiale Wertkartenbetrug via Telefonanruf auf

In den letzten Tagen haben Betrüger mindestens eine Verkaufsfiliale betrogen. Ein Polizist, der in seiner Freizeit den Betrug bemerkte, konnte Schlimmeres verhindern. Ziel der Betrüger sind Verkaufsfilialen, die iTunes- und andere Wertkarten verkaufen. Die Täter melden sich telefonisch und geben sich als IT-Mitarbeiter von Drittfirmen aus oder sie nutzen gefälschte interne Rufnummern und geben an, bei der gleichen Firma wie die Verkäufer/-Innen zu arbeiten.

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Achtung! Polizei warnt vor Telefonbetrügern

Bei der Zuger Polizei und der Kantonspolizei Schwyz sind am Donnerstagmorgen, 28. Dezember 2017, ein Dutzend versuchte Telefonbetrugsmeldungen eingegangen, bei denen sich die unbekannten Anrufer als Polizisten ausgegeben hatten. Die Anrufer vermitteln den Angerufenen mittels erfundenen polizeilichen Erkenntnissen, dass ihr Vermögen in Gefahr ist und bieten an, dieses vorübergehend sicher aufzubewahren. Gleiches gilt für Vermögen auf Bankkonten.

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Stadtpolizei Zürich verhaftet 31-jährigen (Schweizer) Spoofing Trick-Betrüger

Am Mittwoch, 27. Dezember, kurz vor 19.00 Uhr verhafteten Fahnder der Stadtpolizei Zürich im Kreis 9 einen Mann (Schweizer), als er bei einer Frau, die zuvor von einer falschen Polizistin telefonisch kontaktiert wurde, eine Tasche mit Wertsachen abholen wollte. Kurz nach 15.30 Uhr, meldete sich eine im Kreis 9 wohnhafte Frau bei der Stadtpolizei Zürich und gab an, dass sie soeben von einer falschen Polizistin kontaktiert worden sei.

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Erneute Warnung: Vorsicht vor Betrugsmasche und falschen Polizisten

Seit mehreren Wochen erhalten Personen Telefonanrufe von angeblichen Polizisten. Die Staatsanwaltschaft hat deshalb bereits am 01., 12. sowie 18.12.2017 vor diesem Vorgehen gewarnt (Polizei.news berichtete). Zwischenzeitlich konnten fünf weitere Tatverdächtige festgenommen werden, welche bei verschiedenen Personen Geld abholen wollten. Es handelt sich um einen 31-, 32- und 35-jährigen Deutschen sowie einen 35- und 48-jährigen Türken.

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Oberwallis: Falsche Polizisten versuchen Geld zu ergaunern

Die Kantonspolizei Wallis warnt vor Telefonanrufen von falschen Polizisten. In den vergangenen Tagen haben sich Anrufer als fürsorgliche Polizisten ausgegeben und auf diese Weise versucht, Bargeld zu ergaunern. Die Betrüger verlangen, dass man ihnen Bank- oder sonstige Privatdaten bekannt gibt. Oftmals werden Nummer verwendet die an die Polizei erinnern, wie zum Beispiel 00117, 0117 oder 117.

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Kanton Zürich: 10 neue Cyberstellen im Einsatz gegen Internetstraftaten

Die vom Zürcher Regierungsrat gesprochenen und vom Kantonsrat bewilligten 10 Stellen bei der Staatsanwaltschaft Kanton Zürich werden sowohl im Kompetenzzentrum Cybercrime als auch bei den Regionalen Staatsanwaltschaften eingesetzt. Ziel ist die wirksame Bekämpfung komplexer Internetstraftaten, aber auch die breite Bekämpfung der sich im Inter- und Darknet parallel entwickelnden Straftaten.

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Kanton Bern: "Falsche Polizisten" machen rund 150'000 Franken Beute

Bei der Kantonspolizei Bern gingen seit Mitte Dezember über 70 Meldungen zu verdächtigen Anrufen ein, welche angeblich von der Nummer 117 aus getätigt wurden. Hochdeutsch sprechende Personen gaben sich als Polizisten aus und fragten nach Wertsachen. In einem Fall erbeuteten sie rund 150'000 Franken. Die Kantonspolizei Bern mahnt zur Vorsicht und gibt Tipps.

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