Betrug

Winterthur ZH: Zwei Prüfungsbetrüger überführt

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Winterthur-Unterland in einem Ermittlungsfahren zwei Prüfungsbetrüger einer eidgenössischen Berufsprüfung überführt. Am 21. Februar 2018 erstatte der Präsident der Schweizerischen Fachprüfungskommission der Immobilienwirtschaft in Winterthur bei der Kantonspolizei Zürich Anzeige wegen mutmasslichen Prüfungsbetrugs einer oder mehrerer Prüfungskandidaten.

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Dübendorf ZH: Mutmasslicher Online-Betrüger (33-jähriger Türke) gefasst

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Donnerstagabend (24.05.2018) in Dübendorf einen mutmasslichen Online-Betrüger verhaftet und gefälschte Markenartikel im Wert von mehreren tausend Franken sowie Bargeld sichergestellt. Gestützt auf Hinweise, wonach ein Mann online Markenartikel unter Wert verkauft, nahm die Kantonspolizei Zürich entsprechende Ermittlungen auf.

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Winterthur ZH: Balkon-Anstrich für 3500 Franken - Duo nutzt Gutgläubigkeit aus

Am Dienstag, 22. Mai 2018, meldeten sich zwei Unbekannte an der Haustüre eines älteren Ehepaars und überredeten diese, deren Balkon zu einem völlig überrissenen Preise frisch zu streichen. Damit nützten sie mutmassliche die Gutgläubigkeit der Rentner skrupellos aus. Die Stadtpolizei Winterthur nahm die beiden Männer aus Frankreich fest.

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Dübendorf ZH: Mann (22) verkaufte im Internet gefälschte Markenuhren

Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen (14.5.2018) in Dübendorf einen Mann verhaftet, der via Internet gefälschte Markenuhren zum Kauf angeboten hat. Aufgrund von Recherchen im Internet stiessen digitale Ermittler der Kantonspolizei auf einen Anbieter, der eine Rolex in der Originalschachtel und mit Zertifikat zum Preis von 750 Franken zum Verkauf anbot. Beim Treffen zeigte der Verkäufer gleich zwei Modelle vor.

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Kanton Luzern: Falscher "Asbestprüfer" klaut Schmuck – Polizei warnt

Die Luzerner Polizei warnt vor einem falschen Handwerker, welcher sich als "Asbestprüfer" ausgibt um in die Wohnung u.a. von betagten Menschen zu gelangen. In Emmenbrücke hat der Täter am Montag mit diesem Trick Schmuck aus einer Wohnung gestohlen. Inzwischen wurden bereits zwei Fälle der Luzerner Polizei gemeldet. Sowohl in Emmenbrücke wie auch in Kriens gab sich am Montag (14.5.18) ein Mann als Fachspezialist für Asbest aus. Er war in beiden Fällen gekleidet wie ein Maler (weisse Kleidung) und gab an, im Auftrag der Hausverwaltung eine Asbest-Kontrolle durchzuführen.

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Kanton Luzern: Zwei Opfer fallen auf falsche Polizisten herein – Warnung

In den vergangenen Tagen wurden der Luzerner Polizei mehrere verdächtige Telefongespräche von falschen Polizisten gemeldet. In zwei Fällen gelang es der unbekannten Täterschaft Bargeld zu erbeuten. Die Luzerner Polizei mahnt zur Vorsicht. In den vergangenen Tagen wurden der Luzerner Polizei verdächtige Telefongespräche gemeldet. Unbekannte gaben sich als Polizistinnen und Polizisten aus.

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Liechtenstein: Hackerangriff auf Telefon-Modems verursacht hohen Schaden

Ende April ereignete sich ein Hackerangriff auf mehrere Kunden eines Telefonanbieters. Dabei verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft widerrechtlich Zugang zu den Modems der Kunden und richtete jeweils eine Rufumleitung ein. Über diese Kundenanschlüsse wurden schliesslich zahlreiche Telefonate auf ausländische Mehrwertnummern geführt, wodurch Kosten in der Höhe von über CHF 100‘000.- entstanden.

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Bätterkinden BE: Enkeltrickbetrug – Jugendlicher (aus Deutschland) geschnappt

Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstag, 3. Mai 2018, nach einem versuchten Enkeltrick in Bätterkinden einen Jugendlichen anhalten können. Er wurde anlässlich einer vorgetäuschten Geldübergabe in flagranti gestoppt und schliesslich festgenommen. Der Anhaltung war eine Meldung aus der Bevölkerung vorausgegangen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

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Westschweiz: Betrüger vom Typ „Microsoft-Support“ aktiv – Präventionstipps

Seit März dieses Jahr wurden der Freiburger und Waadtländer Kantonspolizei mehr als zwanzig Fälle von „Microsoft-Support“-Betrug gemeldet. Die Betrüger geben sich als Mitarbeiter der technischen Unterstützung des Informatik-systems aus und überzeugen die Opfer, ihnen Zugang zu ihrem Computer zu gewähren. Der Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Die Polizei weist auf die wichtigen Punkte hin, um die Betrugsfälle zu vermeiden.

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St.Gallen SG: Italiener mit gefälschter Hundertfrankennote angehalten

Am Montag (30.04.2018), um 16:45 Uhr, ist ein 43-jähriger Italiener im Magnihalden von der Stadtpolizei St.Gallen kontrolliert worden. Da dieser einer gefälschte Hundertfrankennote bei sich trug, wurde er der Kantonspolizei St.Gallen übergeben, welche ihn letztlich festnahm. Beim Beschuldigten wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen eine Hausdurchsuchung vorgenommen. Der Mann gab im weiteren Verlauf zu, dass er die Note mit einem Farbdrucker selber hergestellt habe. Weitere Abklärungen dazu laufen.

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Horgen ZH / Zürich ZH: Zwei Rentnerinnen per Telefon betrogen – Warnung

Zwei ältere Frauen aus dem Bezirk Horgen und aus Zürich sind Opfer von Telefonbetrügern geworden, die sich als Microsoft Servicemitarbeiter ausgaben. Die Geschädigten wurden per Telefon und über ihren Computer um mehrere zehntausend Franken betrogen. Bereits in Januar 2018 wurde eine 76-jährige Rentnerin aus dem Bezirk Horgen telefonisch von einem angeblichen Microsoft Serviceangestellten kontaktiert. Durch geschickte Gesprächsführung brachte der Unbekannte die Frau dazu, ihm mehrmals Zugriff auf ihren Computer zu gewähren, um den angeblich virenbefallenen Computer zu reparieren.

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Kanton Zug: Zwei Frauen überweisen „Liebhabern“ fast eine halbe Mio. Franken

Zwei Frauen wurden Opfer der Internetbetrugsmasche „Romance Scam“. Sie überwiesen vermeintlichen Liebhabern insgesamt fast eine halbe Million Franken. Eine 59-jährige Frau hatte vor zwei Jahren einen Mann auf einem Partnerportal kennengelernt, sich verliebt und auf eine Internet-Beziehung eingelassen. Der Mann baute das Vertrauen und die Beziehung zur Geschädigten auf und brachte sie dazu, ihm wegen angeblichen finanziellen Notlagen immer wieder Geld zu überweisen. Das Opfer wurde von ihrer Internet-Bekanntschaft insgesamt um rund 400'000 Franken betrogen.

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Buochs NW: Frau wird Opfer von Internet-Trickbetrügern – Warnung

Am Samstag, 07.04.2018, ist eine 40-jährige Frau Opfer von Internet-Trickbetrügern geworden. Am Samstag, 07.04.2018, meldete sich eine unbekannte männliche Person in englischer Sprache telefonisch bei der Geschädigten und gab sich dabei als Microsoft Mitarbeiter aus. Er gab der Geschädigten an, dass ihr Computer "gehackt" worden sei und sich nun ein Virus auf dem Computer befände.

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Stadt SH: Ein „Wunder“ – „taubstummer“ rumänischer Bettler von Polizisten „geheilt“

Am Mittwochmittag (28.03.2018) bettelte ein angeblich taubstummer Mann in der Stadt Schaffhausen einen Polizisten in ziviler Kleidung an. Einem Wunder gleich, erlangte der dubiose Bettler dabei das Sprechen und Hören. Die Schaffhauser Polizei empfiehlt bettelnden Personen auf offener Strasse und an der Haustüre kein Bargeld zu spenden.

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Winterthur ZH: Betrugsversuche durch falsche Polizist(inn)en - Warnung

Im Verlauf von Montag und Dienstag, 26. und 27. März 2018, gingen bei der Stadtpolizei Winterthur über zwei Dutzend Anzeigen wegen „Spoofing“-Versuchen ein. Die Polizei rät zur Wachsamkeit. Alleine gestern und heute wurden der Stadtpolizei Winterthur insgesamt 26 Anrufe von hochdeutsch sprechenden Personen gemeldet, die sich als Polizisten ausgaben und sich – nach verschiedenartigen Einleitungen wie etwa derjenigen, es sei in der Nachbarschaft eingebrochen worden – nach den Vermögensverhältnissen der Angerufenen und/oder deren Wertsachen erkundigten.

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Kanton Basel-Stadt: Achtung, Spoofing! Vor falschen Polizisten wird erneut gewarnt

Wiederholt informierte die Staatsanwaltschaft über eine Betrugsmasche, bei welcher Personen Telefonanrufe von angeblichen Polizisten erhielten. Obwohl bereits früher mehrere Tatverdächtige festgenommen wurden, kam es zu weiteren Fällen, bei welchen sich die Täter als Polizisten ausgaben, um in den Besitz von Bankguthaben zu gelangen. Alleine in den letzten Tagen meldeten sich mehr als 100 Personen beim Notruf der Kantonspolizei, weil sie von angeblichen Polizisten aufgefordert wurden, Geld abzuheben.

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Kanton SH: Warnung vor dubiosen Bettlern und betrügerischen Spendensammlern

Seit Anfang Februar 2018 gehen bei der Schaffhauser Polizei vermehrt Meldungen über dubiose und aufdringliche Bettler und angebliche Spendensammler ein. Die Schaffhauser Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zur Vorsicht und einer gesunden Portion Misstrauen. Sie gehen von Tür zu Tür und sprechen Personen in Fussgängerzonen oder auf Parkplätzen an: Bettler und angebliche Spendensammler, die mit einer abenteuerlichen Geschichte Mitleid erregen und zu Geld kommen wollen.

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PostAuto: fedpol setzt ehem. Bundesrichter im Verwaltungsstrafverfahren ein

Im Verwaltungsstrafverfahren gegen die Post hat fedpol den ehemaligen Bundesrichter Hans Mathys zum Verfahrensleiter ernannt. Die stellvertretende Verfahrensleitung übernimmt der Neuenburger Kantonsrichter Pierre Cornu. Am 27. Februar 2018 hat der Bundesrat fedpol beauftragt, die Unregelmässigkeiten bei der PostAuto AG in einem Verwaltungsstrafverfahren zu untersuchen und zu beurteilen.

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Zürich Oerlikon ZH: Zwei mutmassliche Bestellungsbetrüger aus Lettland verhaftet

Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Donnerstagmittag (8.3.2018) in Zürich Oerlikon zwei mutmassliche Bestellungsbetrüger verhaftet und elektronische Geräte im Gesamtwert von mehreren tausend Franken sichergestellt. Ermittlungen durch Spezialisten der Abteilung Cybercrime im Zusammenhang mit betrügerischen Bestellungen in Online-Shops ergaben Hinweise auf Bestellungsbetrüger.

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Kanton BL: Falsche Polizisten ergaunern von Seniorin mehrere zehntausend Franken

Letzte Woche kam es im Kanton Basel-Landschaft zu einem vollendeten Betrug mit der Masche „Spoofing“. Falsche Polizisten ergaunerten bei einer älteren Dame mehrere zehntausend Franken. Die falschen Polizisten meldeten sich telefonisch bei der Dame, wonach man bei angehaltenen Einbrechern Notizen vorgefunden habe, dass Sie nächstens Opfer einer Straftat werden würde. Auch ihr Geld auf der Bank sei nicht mehr sicher.

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PostAuto: Verwaltungsstrafverfahren durch Bundesamt für Polizei (fedpol)

Der Bundesrat hat auf Antrag des UVEK beschlossen, ein Verwaltungsstrafverfahren gegen die Post durch das Bundesamt für Polizei (fedpol) führen zu lassen. Dabei geht es darum, die festgestellten Unregelmässigkeiten beim Bezug von Subventionen im regionalen Personenverkehr durch die PostAuto Schweiz AG strafrechtlich zu prüfen und zu beurteilen (vgl. auch die Meldung vom 21.02.2018).

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Kanton Uri: Vor Anrufen von falschen Polizisten wird gewarnt – Präventionstipps

Bei der Kantonspolizei Uri sind am vergangenen Wochenende mehrere Meldungen von Betroffenen eingegangen, wonach sich die Anrufer als Kantonspolizisten ausgegeben hatten. Auf dem Gerät der Angerufenen erschien die Rufnummer 041 117. Dabei handelte es sich um eine technisch manipulierte Rufnummer; im Fachjargon wird dieses Vorgehen als Spoofing (Verschleierung, Vortäuschung) bezeichnet.

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Kanton Zug: Anlagebetrug - Deutscher und Schweizerin erneut rechtskräftig verurteilt

Ein Betrügerpaar hatte zum wiederholten Mal wertlose Anlagen an Investoren und Kleinanleger verkauft. Das Obergericht des Kantons Zug verurteilte die Beiden unter anderem wegen Betrug zu zusätzlichen Freiheitsstrafen. Jürgen K. wurde vom Obergericht des Kantons Zug wegen gewerbsmässigem Betrug und weiteren Delikten verurteilt, seine damalige Ehepartnerin Karin K. unter anderem wegen Gehilfenschaft zum gewerbsmässigen Betrug und Betrug zum Nachteil einer weiteren Person.

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Bergdietikon AG: Bestellungsbetrüger (Lette, 32) in flagranti verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Aargau am Montagmorgen (26.2.2018) in Bergdietikon einen mutmasslichen Bestellungsbetrüger verhaftet und Notebooks im Gesamtwert von mehreren tausend Franken sichergestellt. Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich ergaben Hinweise auf einen mutmasslichen Bestellungsbetrüger.

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Kanton St.Gallen: Mehrere ältere Frauen von falschen Polizisten angerufen

Am Samstagabend (24.02.2018), in der Zeit zwischen 19:30 Uhr und 20:30 Uhr haben sieben ältere Personen in Wil Anrufe von falschen Polizisten erhalten. Um die Mittagszeit ging auch bei einer Frau in Ulisbach ein solcher Anruf ein. Ein hochdeutsch sprechender Mann gab sich als Polizist aus und erkundigte sich jeweils nach Vermögenswerten. Die Betroffenen reagierten vorbildlich und verständigten die richtige Polizei.

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Zürich ZH: Zwei Betrüger (aus Italien und der Türkei) verhaftet – Polizei warnt

Am Dienstag, 20. Februar 2018, kurz vor 17.00 Uhr, verhafteten Fahnder der Stadtpolizei Zürich im Kreis 10 zwei Männer, die bei einem Ehepaar, das zuvor von einem falschen Polizisten kontaktiert worden war, Wertsachen abholen wollten. Kurz vor Mittag meldete sich eine im Kreis 10 wohnhafte Frau bei der Stadtpolizei Zürich und gab an, dass sie und ihr Mann soeben von einem falschen Polizisten kontaktiert worden seien. Der „Polizist“ gab an, dass Ihre Wertsachen nicht mehr sicher seien und sie diese der Polizei übergeben sollen, damit man sie in Sicherheit bringen könne.

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Kanton Wallis: Warnung vor Betrug durch falsche "Microsoft-Support"-Angestellte

Die Kantonspolizei hat eine Zunahme von Betrugsdelikten über Microsoft Support festgestellt. Einzelpersonen, die deutsch sprechen, telefonieren zufällig ausgewählten Opfern. Sie stellen sich als "Microsoft-Support" Angestellter vor und führen Live-Manipulationen auf dem Computer des Befragten durch. Sie bitten das Ereignisprotokoll des Computers zu öffnen, das normalerweise mit Fehlermeldungen und Warnungen gefüllt ist. Dies ist für jeden Computer normal. Die Betrüger behaupten das Gegenteil und schlagen vor, das Problem durch die Installation eines Fernsteuerungsprogramms wie "Teamviewer" zu lösen.

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Oberwallis: Achtung! Trickdiebe suchen sich ältere Menschen als Zielgruppe

"Trickdiebstahl" ist eine der beliebtesten Form von Betrügereien. Die Betrüger, männlich oder weiblich, rufen das Opfer an und geben sich angeblich als entfernte Verwandte oder Bekannte aus Deutschland oder Italien aus. Sie geben vor, das Geld für den Kauf einer Immobilie, für den Ankauf von Aktien, oder für den Kauf eines Autos zu benötigen. Die Betrüger halten sich nicht weit vom Opfer entfernt auf und versuchen das Geld so rasch als möglich zu holen.

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Cham ZG: Enkeltrickbetrug verhindert - polnischer Geldbote verhaftet

Der Zuger Polizei ist es gelungen, einen Enkeltrickbetrug zu verhindern und den Geldboten zu verhaften. Dank aufmerksamen Bürgern waren auch weitere Betrugsversuche nicht erfolgreich. Am Dienstagnachmittag (20. Februar 2018) meldete eine 59-jährige Frau der Einsatzleitzentrale, dass sie soeben einen Anruf einer unbekannten Frau erhalten habe. Fahnder der Zuger Polizei rückten unverzüglich an den Wohnort der Frau aus und betreuten diese.

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Kanton Bern: PostAuto Schweiz AG - mutmasslicher Subventionsbetrug

Die Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern sowie die Bundesanwaltschaft (BA) sind nicht zuständig für die Untersuchung der mutmasslich zu hohen Subventionsbezüge bei der PostAuto Schweiz AG. Das Bundesamt für Verkehr (BAV) hatte am 14. Februar 2018 Strafanzeige eingereicht sowohl bei der BA als auch bei der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland.

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Fürstentum Liechtenstein: Betrüger legen Geschäft am Telefon herein - Warnung

In einer Geschäftsfiliale ist es Anfang Februar zu einem Betrug gekommen. Eine unbekannte Täterschaft rief bei dem Geschäft an und gab sich als Mitarbeiter der Zentrale in der Schweiz aus. Dabei gab die Täterschaft an, dass die im Geschäft zum Verkauf stehenden Guthabenkarten (wie z.B. iTunes oder Google Play) einen Fehler hätten und verlangte mehrere Codes für diese Karten.

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Kanton Solothurn: Falsche 20 Euro-Scheine in Umlauf gebracht – Italiener geständig

Vor einigen Wochen wurden im Raum Solothurn falsche 20 Euro-Banknoten festgestellt. Die Kantonspolizei Solothurn konnte nun einen Tatverdächtigen ermitteln. Von Dezember 2017 bis Mitte Januar 2018 gingen bei der Polizei mehrere Meldungen über falsche 20 Euro-Banknoten ein. Zum einen wurden diese in Geschäften festgestellt, nachdem eine unbekannte Täterschaft damit Einkäufe bezahlt hat.

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Kanton Zug: Vor Betrug durch falsche Microsoft-Mitarbeiter wird gewarnt

In den letzten Wochen haben sich im Kanton Zug mehrere Betrugsversuche mit falschen Microsoft-Mitarbeitern ereignet. In einem Fall waren die Täter erfolgreich. In den Gemeinden Baar, Zug und Unterägeri haben sich in den letzten Wochen unbekannte Personen als Microsoft-Mitarbeiter ausgegeben und versucht, via Telefongespräch Zugang zu privaten Computern zu verschaffen. Die falschen Computertechniker suggerierten den Gesprächspartnern, meist in englischer Sprache, dass ihr Computer von einem Virus befallen oder gehackt worden sei und man darum dringend neue Sicherheitszertifikate erwerben müsse.

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Kanton Luzern: Achtung! Vor Telefonbetrügern wird erneut gewarnt

In den vergangenen Tagen wurden der Luzerner Polizei verdächtige Telefonanrufe gemeldet. Wie sich herausstellte, waren erneut Telefonbetrüger am Werk. Mit falschen Angaben versuchten Unbekannte an Computerdaten und Bankdaten zu gelangen. Die Polizei mahnt zur Vorsicht. Bei der Luzerner Polizei haben sich erneut mehrere Personen aus der Bevölkerung gemeldet. Betrüger, haben mit ihnen telefonisch Kontakt aufgenommen. Sie gaben sich als Mitarbeiter von Microsoft aus. Sie gaben an, dass die Computer ihrer angepeilten Opfer gehakt worden seien. In betrügerischer Art wurde versucht an Computer- und E-Bankingdaten zu gelangen. Die Luzerner Polizei mahnt zur Vorsicht.

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