Am 18.02.2017, um 21.00 Uhr, wurde auf der Bahnhof-Passerelle an der Centralbahnstrasse ein 31-jähriger Mann Opfer eines Raubes.
Er wurde dabei nicht verletzt.
Bei einer Auseinandersetzung in einer Asylunterkunft zwischen zwei Männern ist am frühen Sonntagmorgen (19.2.2017) in Seuzach ein Mann mit einem Messer verletzt worden.
Der mutmassliche Täter wurde verhaftet.
Am späten Donnerstagnachmittag, 16. Februar 2017, kam es im Kreis 4 zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Dabei erlitt ein 30-Jähriger mittelschwere Stichverletzungen.
Die beiden mutmasslichen Täter wurden festgenommen.
Gegen die Ausschaffung von Marija Milunovic (17) aus Sargans SG gibt es erbitterten Protest (wir berichteten). Nun erhält das St. Galler Migrationsamt offenbar sogar Morddrohungen.
„Ich habe mehrere Morddrohungen erhalten“, so René Hungerbühler, Sprecher des Migrationsamts des Kantons St. Gallen, im BLICK.
Der mutmassliche Täter, der 2011 am Touch-the-Air-Festival in Wohlen AG eine 17-jährige zum Oralsex gezwungen haben soll, befindet sich nach der Vernehmung wieder auf freiem Fuss.
Der 27-jährige Mann soll am Touch-the-Air Festival 2011 eine damals 17-Jährige mit einem Messer bedroht und zum Oralsex gezwungen haben. Der Mann wurde diese Woche von der Kantonspolizei Aargau verhaftet und vernommen. Zudem wurde sein Haus durchsucht (siehe Meldung vom 15.02.2017).
Stände der radikalen salafistischen Organisation „Lies!“ können aufgrund einer neuen Verordnung von der Stadt Basel auf öffentlichem Raum verboten werden, wenn Aktivisten zu Gewalt aufrufen.
In Deutschland ist „Lies!“ verboten. Denn laut dem deutschen Verfassungsschutz haben die Koran-Verteiler von „Lies!“ Verbindungen zu den Terroristen des Islamischen Staats (IS). Es besteht der Verdacht, dass die Aktivisten nicht nur missionieren, sondern auch Kämpfer für den Dschihad – etwa in Syrien – rekrutieren.
Am Donnerstag (16.02.2017), kurz nach 12 Uhr, hat ein Unbekannter an der Alvierstrasse einer 63-jährigen Frau einen Fusstritt verpasst. Der zu Boden gefallenen Frau entriss der Täter die Handtasche und rannte davon.
Im Zuge der sofortigen Nahfahndung von Passanten und der Polizei konnte ein 16-jähriger Schweizer angehalten werden.
Drei Männer haben sich am Mittwochnachmittag im Einkaufszentrum Métropole in Lausanne einen heftigen Streit geliefert. Eine Person wurde auf die Polizeiwache abgeführt.
Um 17 Uhr am Mittwochnachmittag flogen im Lausanner Einkaufszentrum Métropole die Fäuste. Drei Männer hatten sich in die Haare bekommen und trugen ihren Streit lautstark aus. Blutspuren am Boden (zu sehen auf Bildern von Leser-Reportern der Zeitung „20 Minuten“) bezeugen, wie heftig der Streit gewesen sein muss.
Der so genannte „Emir von Winterthur“, ein mutmasslicher Drahtzieher der Winterthurer Islamisten-Szene, ist aus der U-Haft entlassen worden. Die Bundesanwaltschaft (BA) bestätigte dies auf Anfrage von „Radio Top“.
Der IS-Unterstützer aus Winterthur war vor genau einem Jahr von der Polizei verhaftet worden. Er gilt als Drahtzieher der Winterthurer Islamistenszene.
Gefahr droht der Schweiz nicht nur durch Dschihad-Rückkehrer, sondern auch durch deren gehirngewaschene Kinder. Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) warnt jetzt vor dieser Bedrohung.
Der Schweizer Nachrichtendienst rechnet mit einer steigenden Zahl von Dschihad-Rückkehrern. Doch nicht nur diese stellen ein Sicherheitsrisiko für das Land dar, sondern auch deren Nachwuchs, glaubt Nicoletta della Valle, Direktorin des Bundesamts für Polizei.
Am frühen Donnerstag, 16. Februar 2017, sprühte ein alkoholisierter Mann in Herisau mit einem Gasspray in ein Auto.
Die zwei Fahrzeuginsassen erlitten Reizungen im Gesicht.
Für den Amokschützen von Zuchwil SO Stefan H. (27) bleibt es bei einer Freiheitsstrafe von 19 Jahren. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde des Verurteilten abgewiesen. Stefan H. hatte im Juni 2012 in Zuchwil SO sieben Schüsse auf Stefania P. (26) abgefeuert. Anschliessend wollte er eine weitere Frau töten.
Die Verurteilung wegen mehrfach versuchten Mordes, Gefährdung des Lebens, strafbaren Vorbereitungshandlungen zu Mord durch das Solothurner Obergericht vom November 2015 wurde von den Lausanner Richtern am Mittwoch bestätigt.
Der einstige K1-Schweizermeister Abderrahim M. (29) wurde von einem Mailänder Gericht zu sechs Jahren Haft verurteilt. Grund: M. wurde als Teil einer islamistischen Terrorzelle aus der italienischen Region Varese enttarnt.
Der in Italien lebende Kampfsportler hatte vor, sich mit seiner Frau und seinen zwei kleinen Kindern nach Syrien abzusetzen und sich dort dem IS anzuschliessen. Als ausgebildeter Dschihadist wollte er dann nach Italien zurückkehren und sich im Vatikan in die Luft sprengen.
Kuno W. (53) muss wohl weiter in U-Haft bleiben: Denn der „Richter-Beisser“ soll jetzt wohl auch im Untersuchungsgefängnis Solothurn Ärger gemacht haben, wie Recherchen von BLICK ergaben.
Im letzten Jahr hatte Kuno W. einen Gerichtsschreiber geschlagen und einen Oberrichter gebissen.
Im Zuge der am 24. Januar angekündigten Öffentlichkeitsfahndung sind ab sofort weitere verdeckte Fotos von mutmasslichen Straftätern publiziert.
Die Personen stehen unter dem dringenden Verdacht, im September 2015 anlässlich der gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Kundgebungsteilnehmern in Bern Straftaten begangen haben.
Am Freitagabend, 10. Februar 2017, wurde ein VBZ-Buschauffeur im Kreis 11 mit einem Laserstrahl geblendet und verletzt. Die mutmasslichen Täter konnten kurz danach eruiert und der Laserpointer sichergestellt werden.
Kurz vor 20.00 Uhr wurde an der Bushaltestelle Schumacherweg ein Chauffeur der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) von einem Laserstrahl geblendet.
Ein Mann hat am frühen Freitagmorgen (10.2.2017) in Stäfa eine Frau massiv belästigt.
Gemäss jetzigem Erkenntnisstand begann der Disput zwischen den beiden 22 Jahre alten Personen um zirka 06.15 Uhr auf der Kirchbühlstrasse in Stäfa.
Am 11.02.2017, kurz nach 23.00 Uhr, kam es in der Gerbergasse zwischen zwei Gruppierungen von jüngeren Personen zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung.
Dabei wurden mindestens vier Beteiligte verletzt.
Peter Hans Kneubühl wurde als Amok-Rentner von Biel BE landesweit bekannt. Er leistete mit Schüssen Widerstand gegen die Zwangsräumung seines Elternhauses. Seit Wochen befindet er sich im Hungerstreik, um eine Verlegung ins Regionalgefängnis Thun zu erzwingen.
Am Mittwochabend wurde der verwahrte Häftling wegen Problemen mit dem Herz in die Bewachungsstation Inselspital Bern eingeliefert – wenige Tage, nachdem er die Öffentlichkeit über seinen Hungerstreik informierte.
Ein 23-jähriger Mieter hat im Wahn seinen Mitbewohner brutal angegriffen. Die Tat geschah im März letzten Jahres in einer Wohngemeinschaft im Zürcher Kreis 5. Der als schuldunfähig angesehene Mann stand am Donnerstag wegen versuchter Tötung vor dem Zürcher Bezirksgericht.
Kurz bevor der Vermieter B. die grausige Szenerie an einem Nachmittag im vergangenen März entdeckte, war ihm der Mieter K. mit blutverschmierter Kleidung begegnet.
Die Sendung Aktenzeichen XY hat am 8. Februar 2017 fälschlicherweise vermeldet, dass es beim Tötungsdelikt im Seefeld vermutlich um Drogengeschäfte gegangen sei.
In der Sendung Aktenzeichen XY zum Fall Tobias Kuster von gestern, 8. Februar 2017, wurde neben der Meldung, dass der mutmassliche Täter im Tötungsdelikt Seefeld verhaftet werden konnte, berichtet, dass es beim Tötungsdelikt vermutlich um Drogengeschäfte gegangen sei.
Am Mittwoch (08.02.2017) kontrollierte eine Patrouille einen Mann. Dabei hat dieser einen der Polizisten angegriffen und verletzt. Der 36-Jährige wurde angezeigt.
Am Mittwochabend beobachtete eine Patrouille der Stadtpolizei St.Gallen, wie ein Mann im Linsebühl Kokain ankaufte. Als sie den 36-jährigen Käufer anhielten, warf dieser das Kokain zu Boden.
Am Mittwoch (08.02.2017), um 15:15 Uhr, hat ein unbekannter Täter beim Bahnhofsaufgang zum Perron 2 in Sargans einem 75-jährigen Mann die Aktentasche entrissen.
Dem Täter gelang die Flucht. Der Mann zog sich durch einen Sturz schwere Verletzungen zu.
Am späteren Dienstagabend (07.02.2017) fügte ein mutmasslicher Einschleichdieb einem Mann in Lohn mit einem unbekannten Gegenstand Stichverletzungen zu. Der Mann wurde dabei schwer verletzt und der Tatverdächtige flüchtete.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall bzw. zum unbekannten Tatverdächtigen.
Auf der Webseite der Kantonspolizei Bern sind ab sofort unverdeckte Bilder von Personen aufgeschaltet, die dringend verdächtigt werden, bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Kundgebungsteilnehmern im September 2015 in Bern Straftaten begangen zu haben.
Personen, die Hinweise zu deren Identität geben können, werden gebeten, sich zu melden.
In den letzten 36 Stunden wurde die Kantonspolizei Aargau zu einigen Streitfällen gerufen. Meist unter Alkoholeinfluss gerieten Personen verbal oder handgreiflich aneinander.
Am 4. Februar 2017, morgens um 1 Uhr 30, gerieten in Reinach drei Personen, die alkoholisiert waren, in einen verbalen Streit.
Am Samstagnachmittag, 4. Februar 2017, kam es im Kreis 5 zu einer Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Fussballfans. Ein 22-jähriger Mann wurde dabei mit einer Stichwaffe verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich verhaftete zwei Personen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Bei einer Personenkontrolle ist am Mittwochnachmittag in Olten ein Polizist von einem Mann tätlich angegriffen und verletzt worden. Die Person konnte überwältigt und festgenommen werden.
Zur Klärung des Hergangs und der Umstände wurde eine Untersuchung eingeleitet.
Im Rahmen der vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung sind ab sofort verdeckte Fotos publiziert. Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Kundgebungsteilnehmern im September 2015 in Bern Straftaten begangen zu haben. Hinweise zur Identität nimmt die Kantonspolizei Bern entgegen.
Im Zusammenhang mit der von der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland verfügten und vor einer Woche angekündigten Öffentlichkeitsfahndung (s. Meldung vom 24. Januar 2017) erfolgt nun die Publikation der verdeckten Bilder. Die gezeigten Personen stehen unter dem dringenden Verdacht, bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Kundgebungsteilnehmern am Samstag, 12. September 2015, in Bern Straftaten begangen zu haben.
Ermittler von Stadt- und Kantonspolizei Zürich haben in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat drei Männer eruiert, die während dem offiziellen Festumzug am 1. Mai 2016 in Zürich verschiedene Gegenstände gegen die Polizei geworfen oder Sachbeschädigungen begangen haben.
Einem der Täter konnten zudem gleichentags in Wetzikon begangene Sachbeschädigungen im Gesamtbetrag von rund 100'000 Franken nachgewiesen werden.
Am 14.01.2017, kurz nach 02.30 Uhr, wurde in der Steinentorstrasse, bei der Tramstation Heuwaage, ein 27-jähriger Mann angegriffen und verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich der 27- Jährige mit einem Kollegen im Restaurant Steinengrill aufgehalten hatte.
Eine eritreische Party endete in einer Schlägerei und Messerstecherei, wobei vier Personen verletzt wurden.
Am Sonntagmorgen 29.01.2017, kurz vor 04:00 Uhr, wurde der Kapo eine Auseinandersetzung im Gemeinschaftszentrum Telli gemeldet.
Am 28.01.2017, kurz nach 06.00 Uhr, kam es in der "Prestige Dance Bar" in der Freie Strasse zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, bei welcher ein 25-jähriger Mann schwer verletzt wurde.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich rund 30 Personen in dem Lokal aufhielten.
Ein 18-jähriger Jugendlicher stach im Februar letzten Jahres mit einem Messer auf seinen Vater ein. Aufgrund einer schwerwiegenden psychischen Störung muss er aber nicht ins Gefängnis. Das Urteil soll am Wochenende gefällt werden.
Die Tat ist Höhepunkt einer Familientragödie, die sich ständig zuspitzte. Der als sehr intelligent beschriebene Sohn fühlte sich in seinem Elternhaus unerwünscht und glaubte, er könne seinen Eltern nichts recht machen. Der Vater wusste mit der Zurückgezogenheit und Passivität seines Sohnes nicht umzugehen.
Am vergangenen Wochenende, 21./22. Januar 2017, kam es in den Stadtkreisen 1 und 4 zu Raubstraftaten und einer Körperverletzung.
Eine Person wurde verhaftet. Die Stadtpolizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Samstag, 21. Januar 2017, wurde am Bahnhof Zürich-Oerlikon, im Kreis 11, ein Mann von mehreren Personen tätlich angegangen und verletzt. Die mutmasslichen Täter konnten wenig später von der Stadtpolizei beim Hauptbahnhof festgenommen werden.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen Bewohnern in einer Asylunterkunft hat am Freitagnachmittag (20.1.2017) in Uster ein Mann Verletzungen erlitten.
Der mutmassliche Täter wurde verhaftet.
In einem Restaurant an der Baslerstrasse in Allschwil BL kam es in der Nacht vom Samstag auf Sonntag, 08. / 09. Oktober 2016, gegen 23:30 Uhr, zu einer tätlichen Auseinandersetzung, wobei mindestens eine Person verletzt wurde.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am späteren Dienstnachmittag (17.01.2017) verletzte in der Stadt Schaffhausen ein 24-jähriger Mann einen Gleichaltrigen mit einem Faustschlag und bedroht diesen in der Folge mit einem Messer.
Der Vorfall wird von der Schaffhauser Polizei untersucht.
In der Nacht auf Sonntag ist es in Thun in einem Eventlokal zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Drei Männer wurden dabei verletzt. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft führt mit dem Fall „Dojo“ ein umfangreiches und komplexes Strafverfahren, dessen Inhalt jedoch aufgrund des Untersuchungsgeheimnisses (Art. 73 StPO) trotz der grossen Öffentlichkeitswirkung des Falles nicht in der Öffentlichkeit zu diskutieren ist.
Bereits mehrfach hat die Staatsanwaltschaft auf den Umfang der Komplexität sowie die Grösse des Verfahrens hingewiesen. Im Sinne einer Zusammenfassung halten wir die wesentlichen Kennzahlen zum Verfahren nochmals wie folgt fest:
Am 15.01.2017, um 01.00 Uhr, kam es in der Steinenvorstadt, vor dem Club Soho, zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung.
Eine Person wurde dabei verletzt.
Die erste Hälfte der Fussballsaison 2016/2017 im Schweizer Fussball ging mit dem Spiel am 10. Dezember in die Winterpause. Während der ersten Saisonhälfte verhängte die Kantonspolizei Basel-Stadt zwölf Rayonverbote (sechs an Fans von Gastmannschaften) und der FC Basel ordnete 24 Stadionverbote an (13 an Fans von Gastmannschaften).
In der zweiten Saisonhälfte der vorgängigen Saison 2015/2016 waren vier Rayon- und 27 Stadionverbote (je drei und 15 an Fans von Gastmannschaften) verhängt worden.
Nach einer Schlägerei zwischen jungen Asylbewerbern mussten drei Eritreer ins Spital eingeliefert werden. Zwei Jugendliche nahm die Polizei fest.
Die Staats- und Jugendanwaltschaft eröffneten eine Strafuntersuchung.
Am 01.01.2017, ca. 05.30 Uhr, wurde ein 50-jähriger Mann in der Webergasse schwer verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass eine Polizeipatrouille in der Webergasse von mehreren Frauen mit der Begründung angehalten wurde, dass jemand in einem Etablissement geschlagen werde.
Dort stellte die Polizei fest, wie ein Unbekannter, der in Begleitung eines anderen Mannes war, wiederholt auf einen am Boden liegenden Mann eintrat.