Eine Party artete zu einer Orgie aus, an der auch eine betrunkene 14-Jährige teilnahm.
Die Staatsanwaltschaft will härtere Strafen - und bekommt recht.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 12.8/13.8.2017, zwischen 01.00 Uhr und 02.00 Uhr, kam es an der Bahnhofstrasse in Muttenz BL zu einem sexuell motivierten Übergriff auf eine Frau.
Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft und Aussagen der geschädigten F...
Am 13.08.2017, zwischen 00.30 und 01.00 Uhr, wurde im Claragraben eine Jugendliche Opfer eines Sexualdelikts.
Passanten alarmierten die Polizei, weil sie eine halbnackte Frau in einer Garageneinfahrt vorfanden.
Am 09.08.2017, ca. 22.15 Uhr, wurde eine Jugendliche beim Kohlistieg in Riehen von einem Unbekannten sexuell belästigt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Jugendliche mit dem Zug nach Riehen Niederholz fuhr und dort ausstieg. Anschliessend machte sie sich zu Fuss auf den Weg nach Hause. Bereits beim Bahnhof fiel ihr ein Unbekannter auf, welcher ihr folgte.
Am 30.07.2017, um 02.00 Uhr, kam es am Bauhinweglein zu einem Sexualdelikt. Eine jüngere Frau wurde dabei verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Frau nach einem Diskobesuch zur Tramhaltestelle lief, als sie von zwei Unbekannten angesprochen wurde.
Ein Mann aus Hergiswil im Kanton Nidwalden wollte im Darknet ein 13-jähriges Mädchen aus den USA organisieren, um es sexuell zu missbrauchen und zu misshandeln. Sein furchtbarer Plan wurde vereitelt.
Vor wenigen Wochen wurde der Mann am Flughafen in Orlando verhaftet – dies bestätigte die zuständige Polizei in Orlando (Florida) gegenüber amerikanischen Medien.
Am Donnerstagnachmittag, 13. Juli 2017, ist eine junge Frau am Aareufer in Arch sexuell genötigt worden.
Die seither getätigten umfangreichen Ermittlungen erlaubten es noch nicht, den Täter zu identifizieren. In diesem Zusammenhang sucht die Kantonspolizei nun Zeugen.
Ab Ende Juni 2016 sind bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen eingegangen, wonach ein vorerst unbekannter Velofahrer in Thayngen und Schaffhausen Frauen angesprochen und sexuell belästigt hat.
In einem Fall hat er sich vor einer Frau zudem exhibitioniert und sexuelle Handlungen an sich selbst vorgenommen. Am 11.06.2017 konnte der Mann nach einem weiteren Vorfall in Thayngen schliesslich festgenommen werden.
Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm liess gestern einen 54-jährigen Mann festnehmen, der unter dringendem Verdacht steht, in der Nacht auf den 22. Juni 2017 in der Bahnhofsunterführung Rothrist eine junge Frau sexuell missbraucht zu haben (s. Meldung vom 23. Juni 2017).
Die Staatsanwaltschaft wird beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragen.
Zwei Joggerinnen, die an der Aare bei Aarau unterwegs waren, wurden durch einen unbekannten Mountainbiker belästigt, indem er sie bei der Vorbeifahrt ans Gesäss fasste. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Am Dienstagmorgen erstattete eine 28-jährige Frau Anzeige bei der Kantonspolizei Aargau. Die Anzeigerin beschrieb, dass sie am Sonntag, 25. Juni 2017, zirka 13.20 Uhr als Joggerin in Aarau, Gebiet Telli, Richtung Biberstein unterwegs gewesen sei.
Ein unbekannter Mann griff am Bahnhof in Rothrist eine junge Frau an. Gemäss Aussagen des Opfers bedrohte der ungefähr 40 bis 60-jährige Täter sie mit einem Messer, erbeutete einen geringen Bargeldbetrag und missbrauchte sie sexuell.
Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
In den frühen Morgenstunden des Samstags, 10. Juni 2017, gegen 02.00 Uhr, kam eine junge Frau mit dem Zug von Zürich herkommend am Bahnhof Päffikon an.
Nachdem sie ausgestiegen war und die Unterführung beim Bahnhof durchquerte, wurde sie von drei jungen Männern tätlich angegriffen.
Die Sonderkommission "Erle" wurde am 06.06.2017 auf rund 20 Beamtinnen und Beamten aufgestockt und führt weitere Ermittlungen zum dringend Tatverdächtigen sowie seinen Fahrtbewegungen und Aufenthaltsorten durch.
Aktuell werden noch rund 200 offene Hinweise aus der Zeit vor der Festnahme des dringend Tatverdächtigen abschliessend bearbeitet, hinzu gekommen ist eine zweistellige Zahl an weiteren aktuellen Hinweisen bzw. Informationen. Auch diesen wird gewissenhaft nachgegangen.
Mit der Veröffentlichung eines Fotos aus dem Jahr 2008 suchen Fahnder des Landeskriminalamtes Berlin nach dem mittlerweile 53-jährigen deutschen Staatsangehörigen Axel Peter Günter KRÖSCHEL.
Der Mann wird dringend verdächtigt Kinder sexuell missbraucht zu haben. Er ist seit dem 01.06.2010 auf der Flucht und hält sich seit dem verborgen.
Am 22. März 2017 hat ein vorerst unbekannter Mann auf dem Ländiweg in Olten eine Frau angesprochen und sexuell bedrängt (s. Meldung vom 23. März 2017). In der Zwischenzeit ist es den Strafverfolgungsbehörden gelungen, den mutmasslichen Täter zu ermitteln.
Dieser befindet sich für weitere Abklärungen in Haft.
Am Montagnachmittag, 01. Mai 2017, gegen 13.00 Uhr, kam es im Waldgebiet Deixberg in Lauwil BL zu einem Fall von versuchter Vergewaltigung.
Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen.
Aufgrund der Medienberichterstattung der letzten Woche und der öffentlich gemachten Missbrauchsvorwürfe durch den ehemaligen Sonderschullehrer selber, hat die Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich am 7. April 2017 ein Vorabklärungsverfahren eingeleitet. An seinem Wohnort fand im Rahmen sichernder Massnahmen eine Hausdurchsuchung statt.
Die Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich hat bereits am Freitag, 7. April 2017 gegen den in den letzten Tagen medial auftretenden ehemaligen Sonderschullehrer ein Vorabklärungsverfahren wegen Verdachts auf sexuelle Handlungen mit Kindern sowie sexuelle Handlungen mit Abhängigen eingeleitet.
Eine Frau ist am späten Samstagabend in der Stadt Bern Opfer eines sexuellen Übergriffs durch drei unbekannte Täter geworden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Die Frau war am Samstag, 1. April 2017, zwischen 2215 und 2315 Uhr, vom Hirschengraben her im Bereich des Monbjiouparks auf dem Trottoir der Monbjioustrasse unterwegs, als sie von drei unbekannten Männern angegangen wurde. Gemäss aktuellen Kenntnissen wurde die Frau in der Folge in den Monbjioupark gezerrt und Opfer eines sexuellen Übergriffs.
Nach wie vor arbeitet die Sonderkommission Erle intensiv an der Aufklärung des Gewaltverbrechens an einer 27-jährigen Joggerin aus Endingen. Wie bereits berichtet, steht dieses Verbrechen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt an einer Studentin im österreichischen Kufstein in der Nacht zum 12. Januar 2014.
Deutsche und österreichische Ermittlungsbehörden stehen weiterhin im engen Kontakt - einen konkreten Tatverdacht gibt es bislang allerdings nicht.
In den Nachtstunden zum 02.04.2017 ereignete sich im Bereich der Siegaue in Höhe Bonn-Geislar ein Sexualdelikt: Zur Tatzeit zeltete eine 23-jährige Frau zusammen mit ihrem 26-jährigen Freund auf einer Wiese unterhalb der Landstraße 269 in der Nähe der Siegfähre.
Gegen 00:30 Uhr näherte sich eine noch unbekannte männliche Person dem Zeltplatz und attackierte schliesslich die beiden im Zelt befindlichen Personen.
2016 gingen die festgestellten Straftaten in der Stadt Zürich gegenüber dem Vorjahr um rund 8% auf 41‘721 zurück (2015: 45‘438). Es ist bereits das vierte Jahr in Folge, dass weniger Straftaten registriert worden sind. Insbesondere die Einbruchdiebstähle waren stark rückläufig. Die Anzahl der von gewalttätigen Übergriffen betroffenen Stadtpolizistinnen und -polizisten blieb jedoch unverändert hoch.
Die Gesamtzahl der polizeilich festgestellten Delikte in der Stadt Zürich hat gegenüber dem Vorjahr um rund 3‘700 Delikte abgenommen.
Am späten Mittwochabend ist auf dem Ländiweg in Olten eine Frau von einem Mann sexuell bedrängt worden.
Das Opfer wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach einem sexuellen Übergriff auf eine Frau Mitte Juli 2016 in Bern konnte inzwischen der mutmassliche Täter angehalten werden. Er steht zudem in dringendem Verdacht, Ende August 2016 eine weitere Frau angegriffen zu haben. Das Opfer konnte um Hilfe schreien, woraufhin der Täter flüchtete.
Weitere Ermittlungen zu den Ereignissen sind im Gang.
Am Sonntag, 11. September 2016 zwischen ca. 00.00 Uhr und 02.15 Uhr kam es in der St.Galler Altstadt zu einem mutmasslichen Sexualdelikt. Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen sucht Zeugen.
Ein Mann steht im Verdacht, an einer Frau gegen deren Willen sexuelle Handlungen vorgenommen zu haben. Der Mann und die Frau haben sich gekannt.
Zwischen dem 27. und 28. Februar 2017 wurden der Polizei Basel-Landschaft in Allschwil drei Fälle von sexuellen Übergriffen gemeldet. Noch am Abend des 28. Februar konnte die Polizei einen tatverdächtigen Mann nach einem Einbruchdiebstahl in eine Wohnung festnehmen.
Die drei Frauen wurden zu unterschiedlichen Tageszeiten in Allschwil von einem Mann sexuell angegangen und teilweise bedroht.
Die intensiven Ermittlungen zum Fall der getöteten 27-jährigen Joggerin aus Endingen dauern an. Die weiterhin 40-köpfige Sonderkommission (Soko) beim Kriminalkommissariat Emmendingen arbeitet seit vier Monaten jeweils sieben Tage die Woche. Bislang ergibt sich jedoch keine konkrete Spur zu einem Tatverdächtigen.
Die Soko steht auch nach wie vor in engem Kontakt mit der Polizei in Kufstein/Österreich.
Ein Schweizer, der verdächtigt wird, mehr als 80 Kinder in Thailand missbraucht zu haben, wird sich bald vor dem Gericht im Greyerzbezirk verantworten müssen.
Nach mehrmonatigen Ermittlungen, die auch in Frankreich, Thailand und Deutschland durchgeführt wurden, beginnt in Kürze der Prozess für einen Mann mit Schweizer Staatsbürgerschaft, der sich gegenwärtig in Haft befindet.
Werner C. (35) wurde für den schweren sexuellen Missbrauch am zwölfjährigen Paul aus dem Kanton Solothurn im Dezember 2016 vom Landgericht Düsseldorf (D) zu fünf Jahren Haft verurteilt. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft ist dies ein zu mildes Urteil. Daher akzeptiere sie das erstinstanzliche Urteil nicht, wie Tele M1 berichtete.
Wenn es nach der Staatsanwaltschaft geht, soll der pädophile deutsche Hilfskoch für mindestens zehn Jahre hinter Gitter. Die Staatsanwaltschaft zieht das Urteil nun weiter an das deutsche Bundesgericht. Beantragt wurden zehn Jahre Haft.
Die Schweiz und das Königreich Thailand haben am 8. März 2017 ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet. Gestützt auf dieses MoU wollen die Schweiz und Thailand die grenzüberschreitende Kriminalität künftig besser bekämpfen: Polizeiliche Ermittlungen werden gegenseitig unterstützt, die Strafverfolgung wird intensiviert.
Das Memorandum of Understanding (MoU), welches die Schweiz und das Königreich Thailand am 8. März 2017 unterschrieben haben, eröffnet ein weiteres wichtiges Kapitel der bilateralen polizeilichen Zusammenarbeit.
Jungbauer Christoph Stocker (28) musste am Sonntag in seinem Stall eine widerliche Entdeckung machen: Erneut hat ein Unbekannter eines seiner Tiere geschändet (s. Meldung vom 6.02.2017).
Bei seiner routinemässigen Kontrolle stellte der Bauer fest, dass mit der Gruppe mit den jüngsten Kälbern etwas nicht stimmte. „Ein Kalb lag auf dem Boden und stöhnte. Der Rücken war gekrümmt. Als ich näher ging, sah ich, dass Vulva und After geschwollen und entzündet waren“, erzählt er gegenüber BLICK.
Ein Unbekannter verschaffte sich Zutritt zu einem Stall und schändete ein Kalb. Dieses wurde dabei verletzt und musste tierärztlich behandelt werden. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Auf einem Bauernhof in Obermumpf verschaffte sich ein Unbekannter in der Nacht auf Sonntag, 5. März 2017, Zutritt zu einem Stall. Er missbrauchte dort ein Kalb. Am Sonntagmorgen wurde bemerkt, dass das Jungtier Schwellungen im Afterbereich aufwies.
Am frühen Samstagmorgen ist eine Frau in Bern von einem unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Sie konnte flüchten und wurde nicht verletzt.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am späten Donnerstagabend bedrängte ein unbekannter, zirka 25- bis 30-jähriger Mann, eine junge Frau, die am Bahnhof Rothrist auf eine Zugverbindung wartete. Das Opfer setzte sich zur Wehr, worauf der Mann die Flucht ergriff.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Eine 17-jährige Frau ging am 24.02.2017, gegen 20.00 durch die Fussgängerunterführung im Bereich des Kreuzungsbereiches Rheinstrasse/Prälatendammstrasse (Höhe Hausnr. 103) in Richtung Achsiedlung.
Dabei kam ihr ein junger Mann entgegen. Als dieser auf gleicher Höhe wie die Frau war, erfasste er diese, drückte sie mit beiden Händen an die Wand und presste dabei seinen Körper gegen die Frau.
Der mutmassliche Täter, der 2011 am Touch-the-Air-Festival in Wohlen AG eine 17-jährige zum Oralsex gezwungen haben soll, befindet sich nach der Vernehmung wieder auf freiem Fuss.
Der 27-jährige Mann soll am Touch-the-Air Festival 2011 eine damals 17-Jährige mit einem Messer bedroht und zum Oralsex gezwungen haben. Der Mann wurde diese Woche von der Kantonspolizei Aargau verhaftet und vernommen. Zudem wurde sein Haus durchsucht (siehe Meldung vom 15.02.2017).
Die Mitarbeitenden der Stadtpolizei St.Gallen bilden sich weiter. Ein Polizist der Jugendpolizei hat im Rahmen seiner Ausbildung zum polizeilichen Sachbearbeiter einen Vortrag zum Thema „Sexuelle Gewalt: Jugendliche als Opfer und Täter“ organisiert.
Gemeinsam mit dem Kinderschutzzentrum sensibilisierte er seine Arbeitskollegen und -kolleginnen zur Thematik „Kindeswohl und sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen“.
Der Serien-Sextäter Markus Wenger wird doch noch verwahrt. Das Bundesgericht bestätigte ein entsprechendes Urteil des kantonalen Appellationsgerichts.
Bereits zum zweiten Mal musste sich das Appellationsgericht mit dem Fall von Markus Wenger befassen.
Im Juni 2011 drang ein unbekannter Mann am "Touch The Air Festival" in Wohlen mit einem Messer bewaffnet in ein Zelt ein und zwang eine damals 17-jährige Festivalbesucherin zum Oralsex.
Dank eines im Zusammenhang mit einem anderen Delikt erstellten DNA-Profils konnte ein heute 27-jähriger Schweizer aus der Region als mutmasslicher Täter ermittelt werden.
Die 12-jährige Céline verschwand am 1. November 2016 in Uster (siehe Meldung vom 3.11.2016). Sie hatte sich drei Tage lang mit einem jungen Mann (21) in einem Waldstück und einem Maisfeld versteckt. Nun wurde gegen den Mann Anklage erhoben.
Nach Célines Verschwinden hatte die Polizei angegeben, dass das Mädchen nach einem Termin eine Geschäftsliegenschaft in Uster verlassen habe. Céline würde eine auffällige Husky-Mütze, eine olivgrüne Parkajacke und schwarze Hosen tragen.
Ein Mann belästigte 9- bis 12-jährige Mädchen mit obszönen Sprüchen. Seine Opfer machte er via Webseite eines Lauf-Event-Veranstalters ausfindig. Der Mann wurde nun vom Genfer Strafgericht verurteilt.
„Hallo [Name des Opfers], willst du meinen Penis sehen?“, fragte der 49-Jährige eines seiner jungen Opfer am Telefon. Später forderte er das Mädchen zum Oralsex auf.
Im Zuge der Fahndung nach dem Vergewaltiger von Emmen LU sind 150 neue Hinweise aus der Bevölkerung bei der Polizei eingegangen. Wie die Staatsanwaltschaft Luzern gestern bekanntgab, hat sich der Täter gegenüber seinem Opfer Aaron oder Aron genannt (s. Meldung vom 13.02.2017).
Ein Sprecher der Luzerner Staatsanwaltschaft sagte am Dienstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda, dass die Hinweise seit Montagmorgen über Telefon und per E-Mail eingegangen seien. Teils hätten Wahrsager „Tipps“ abgegeben, teils seien aber auch sehr konkrete Hinweise eingegangen.
Eine 21-jährige Schweiz Studentin wurde auf der indonesischen Insel Bali von drei Männern vergewaltigt. Den Tätern droht nun eine Gefängnisstrafe von 12 Jahren.
Das Verbrechen geschah in der Nacht auf Samstag: Eine 21-jährige Schweizer Studentin hat zusammen mit einer Freundin (22) in Batununggul auf der indonesischen Insel Nusa Penida im Ausgang drei Männer (21, 24 und 27) getroffen.
Am 21. Juli 2015 wurde in Emmen eine Frau vergewaltigt und schwer verletzt. Trotz umfangreichen Ermittlungen, konnte der Täter bisher noch nicht gefasst werden. Die Täter-DNA-Spuren werden in den Datenbanken mit Täterprofilen laufend abgeglichen.
Die Ermittlungen der Luzerner Polizei laufen weiter. Aktuell suchen die Ermittlungsbehörden nach einer Person, welche sich A(a)ron nennt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht in Zusammenarbeit mit einer deutschen Polizeibehörde Personen, die in den Jahren 1994/1995 Kontakt zu einem damals 30-jährigen deutschen Priester hatten.
Ein 52-jähriger Deutscher, der zuletzt in einer Pfarrei im Landkreis Deggendorf in Niederbayern tätig war, wurde Ende September 2016 von den dortigen Strafverfolgungsbehörden wegen des dringenden Verdachts auf sexuellen Missbrauch von Kindern in Untersuchungshaft versetzt.
Nach aktuellem Stand gehen die Ermittler der Soko "Erle" davon aus, dass das Tötungsdelikt an der 27-jährigen Joggerin aus Endingen am 6. November 2016 in Tatzusammenhang mit dem Tötungsdelikt an einer 20-jährigen Studentin in der Nacht zum Sonntag, 12. Januar 2014, im österreichischen Kufstein/Tirol steht.
Die junge Frau, eine französische Austausch-Studentin aus Lyon, war damals alleine gegen Mitternacht an der Inn-Ufer-Promenade zu Fuss unterwegs zu zwei Freundinnen, als sie von einem Unbekannten angegriffen und mit einer Eisenstange erschlagen wurde. Auch sie wurde Opfer eines Sexualdeliktes. Trotz intensiver Ermittlungsarbeit gelang es den österreichischen Fahndern bislang nicht, einen Tatverdächtigen zu ermitteln.
Die Kantonspolizei Thurgau hat einen 25-jährigen Mann festgenommen, der am Mittwochabend am Bahnhof in Islikon eine Frau angegriffen und sexuell angegangen hat.
Die 19-jährige Frau befand sich kurz vor 22.30 Uhr in der Bahnhofunterführung und wurde vom 25-jährigen Mann von hinten angegriffen und zu Boden gerissen.