Am Mittwochnachmittag (24.07.2019) kippte ein Bagger bei Gleisarbeiten an der Speicherstrasse auf die Seite. Eine Person wurde leicht verletzt. Um den Bagger zu bergen, muss die Speicherstrasse ab 19 Uhr für zirka vier Stunden gesperrt werden.
Eine Umleitung ist signalisiert.
Am Freitagabend, 26. Juli 2019, findet in Zürich eine weitere Critical-Mass-Veranstaltung statt.
Aus diesem Grund ist in der Innenstadt mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
In den frühen Morgenstunden vom Samstag (20.07.2019) war der Stau Richtung Süden bis auf 14 Kilometer angewachsen.
Die Wartezeit betrug zwei Stunden. Am Gotthard-Strassentunnel kommt es besonders zur Ferienzeit und um Feiertage herum zu langen Staus.
Am Dienstagnachmittag, 16. Juli 2019, kurz nach 16.00 Uhr, kam ein Urner Lastwagen auf der Bristenstrasse über den Fahrbahnrand hinaus und stürzte rund 300 Meter in den Chärstelenbach hinab.
Der 66-jährige Lenker aus dem Kanton Uri zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu und wurde durch die Rega in ein ausserkantonales Spital überflogen.
Seit Donnerstagmorgen, 11.07.2019, 05:00 Uhr, erfolgte eine neue Verkehrsführung auf dem Erhaltungsprojekt Grenze LU/NW – Hergiswil. Obwohl die Signalisation ordnungsgemäss angebracht wurde, haben sich viele Verkehrsteilnehmer noch nicht daran gewöhnt.
Um das Unfallrisiko auf dem ganzen Baustellenabschnitt so gering wie möglich zu halten, wird die Kantonspolizei NW ihre Kontrolltätigkeiten in diesem Bereich intensivieren.
Verkehrsmeldung der Stadtpolizei Zürich zum Konzert von Bon Jovi, vom Mittwoch, 10. Juli 2019, 1830 – 2230 Uhr, im Stadion Letzigrund.
Für das Konzert werden ca. 36‘000 Personen aus der Schweiz und dem benachbarten Ausland erwartet. Erfahrungsgemäss führt dies im Umfeld des Stadions Letzigrund zu einem starken Verkehrsaufkommen. Zudem wird im Hintergrund der Sicherheitsmassnahmen das Teilstück Badenerstrasse, zwischen Albisriederplatz bis Letzigrund, ab ca. 1600 Uhr, für den Verkehr gesperrt.
Am Sonntag, 7. Juli 2019 findet der Engadin Radmarathon mit Start und Ziel in Zernez statt.
Wegen dieser Radsportveranstaltung muss mit Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten gerechnet werden.
Die Verkehrspolizei hat in der Nacht auf Samstag vierzehn Autolenkerinnen und -lenker mit je 250 Franken gebüsst, die eine mit Rotlicht signalisierte Sperrung der Autobahneinfahrt Luzernerring missachtet haben. Die Polizei hatte die Einfahrt gesperrt, weil ein Auto über ein faustgrosses Metallteil gefahren und aus dem dabei beschädigten Tank Diesel ausgelaufen war.
Die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt leerte den Tank und reinigte die Autobahn, bevor das Auto abgeschleppt werden konnte.
Die Öffnungsarbeiten am Sustenpass (2224 m ü. M.), dem letzten noch nicht durchgehend befahrbaren Urner Alpenpass, laufen seit Wochen auf Hochtouren.
Auch wenn die letzten Geländer bis Mittwochabend montiert sind, kann die Passstrasse weiterhin nicht für den Verkehr freigegeben werden.
Für den Schwerverkehr, der morgen, am Donnerstag „Fronleichnam“ (20. Juni 2019) nicht vom deutschen Zoll an den Grenzübergängen Thayngen und Bargen abgefertigt wird, hat die Schaffhauser Polizei in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) entsprechende Warteräume eingerichtet.
Hierfür ist in der Stadt Schaffhausen eine Teilsperrung der Nationalstrasse A4 zwischen Schweizersbild und Mutzentäli vorgesehen.
Vom Freitag, 21. Juni 2019, bis am Sonntag, 23. Juni 2019, findet in Bern der Swiss E-Prix statt. Deshalb und infolge der Aufbauarbeiten werden insbesondere ab Mittwoch zahlreiche Strassen- und Gassen in und am Rande der Altstadt für den Verkehr gesperrt und mit Halteverboten belegt.
Es ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Die Kantonspolizei Bern hat rund ums Greenfield Festival in Interlaken diverse Verkehrskontrollen durchgeführt. Neun Personen wurden wegen Verkehrswiderhandlungen verzeigt.
Auch auf dem Festivalgelände wurden mehrere Personen kontrolliert.
Am Montag, 17. Juni 2019, wird der Furkapass (2431 m ü. M.) um 16.00 Uhr für den Verkehr vollständig freigegeben. Auch wenn die Arbeiten am Sustenpass (2224 m ü. M.) auf Hochtouren laufen, ist der Susten weiterhin nur bis Sustenbrüggli befahrbar.
Eine Freigabe ist noch nicht in Sicht. Neubeurteilungen werden laufend durchgeführt.
Am Sonntag findet in Bern der 33. Schweizer Frauenlauf statt.
In der Innenstadt sowie im Monbijou- und im Kirchenfeldquartier ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Wegen des Demonstrationsumzuges zum Frauenstreiktag muss in der Stadt Zürich am 14. Juni 2019 mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Am 14. Juni 2019 findet der Demonstrationsumzug zum Frauenstreiktag statt.
Am Mittwochmittag, 12. Juni 2019, ging oberhalb der Kantonsstrasse bei Zumdorf zwischen Hospental und Realp ein Murgang nieder.
Die Kantonsstrasse wurde auf einer Strassenseite leicht übersaart.
Von Dienstag auf Mittwoch haben Starkniederschläge im Kanton Graubünden zu diversen Strassensperrungen und Einsätzen der Blaulichtorganisationen geführt.
In Splügen mussten Personen aus einem in einen Bach geratenen Auto evakuiert werden.
Am Frauenstreiktag am 14. Juni findet in Luzern unter anderem eine Laufkundgebung statt. Es könnte im Feierabendverkehr im Bereich der Seebrücke temporär zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Am Freitag, 14. Junil 2019, findet der schweizweite Frauenstreiktag statt. Auch in Luzern sind diesbezüglich Aktivitäten geplant.
Am 16. Juni 2019 findet die Radsportveranstaltung Alpen Challenge mit Start und Ziel in Lantsch/Lenz statt. Auf verschiedenen Strassenabschnitten ist deshalb mit Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten zu rechnen.
Die Veranstaltung findet am Sonntag, 16. Juni 2019 zwischen 06.45 Uhr und 17.00 Uhr auf folgenden Abschnitten statt:
Aufgrund der starken Regenfälle vom Montag, 10.06.2019 auf Dienstag, 11.06.2019 kam es zu diversen Behinderungen auf dem Urner Strassennetz.
Betroffen waren folgende Strassenabschnitte:
Am Montagnachmittag ist es auf der A1 bei Utzenstorf zu einem Auffahrunfall gekommen. Ein Kind wurde leicht verletzt ins Spital gebracht.
Mit Blick auf das erhöhte Verkehrsaufkommen kam es zu erheblichem Rückstau.
Am Freitagmittag (07.06.2019) kam es auf der Stadtautobahn zu einem Verkehrsunfall.
Aufgrund dessen kommt es in der Stadt St.Gallen zu grösseren Verkehrsbehinderungen.
Im Raum Lenzerheide-Valbella findet vom 14. bis 16. Juni 2019 die Motor Classics statt. Vor, während und nach der Oldtimer-Veranstaltung ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Während der achten Lenzerheide Motor Classics sind auf der Julierstrasse H3 folgende Verkehrsanordnungen zu beachten:
Im November 2018 hat die Baudirektion Uri mit den Arbeiten an den Bushaltestellen Dorf begonnen.
Am Montag, 20. Mai 2019 werden die Arbeiten fortgesetzt.
Am Freitagmorgen, 17. Mai 2019, ist bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung über eine Drohung eingegangen. Zurzeit ist eine Polizeiaktion im Gange. Die Kantonspolizei ist vor Ort.
Die Bahnhofstrasse in Herisau wurde abgesperrt.
Am Sonntag wird im Stade de Suisse in Bern der Schweizer Cupfinal zwischen dem FC Basel und dem FC Thun ausgetragen. Auf Grund des grossen Personenaufkommens sowie zweier bewilligter Fanmärsche kommt es in Bern und Ostermundigen zu Sperrungen und Einschränkungen des Verkehrs.
Es wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Der Bundesplatz ist dem Dienst für Verkehrssicherheit der Kantonspolizei Basel-Stadt als Unfallschwerpunkt bekannt. In einigen Jahren wird der Platz erneuert. Ein Langzeittest mit neuer Markierung soll helfen, bis zu den Erneuerungsarbeiten zusätzliche Erkenntnisse über die Verkehrssicherheit zu gewinnen.
Das Tiefbauamt des Bau- und Verkehrsdepartements führt die Markierungsarbeiten in den nächsten Wochen durch.
Am Samstag, 11.05.2019, zirka 07:30 Uhr, hat sich auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden eine Auffahrkollision mit zwei Fahrzeugen ereignet.
Verletzt wurde niemand.
Am Samstag, 11. Mai 2019, findet der 38. Grand Prix von Bern statt. Der Lauf führt durch die Innenstadt und die angrenzenden Quartiere. Aus diesem Grund muss mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Zahlreiche Strassen werden für den Verkehr gesperrt oder mit Halteverboten belegt.
Vom 13. Mai bis am 31. Mai 2019 saniert die Baudirektion einen Teil der Furkastrasse. Auf einem rund 400 Meter langen Strassenabschnitt werden die Strassenentwässerung angepasst und der Belag ersetzt.
Damit werden die 2018 begonnenen Arbeiten fortgesetzt.
Am 2. Mai 2019 gaben der Vorsteher des Departements für Sicherheit, Institutionen und Sport, Staatsrat Frederic Favre, der Kommandant der Kantonspolizei, Christian Varone, der stellvertretende Direktor des Bundesamtes für Strassen, Jean-Bernard Duchoud, und der Chef des Zollkreis III, Jérôme Coquoz, eine Pressekonferenz in Brig-Glis zum Thema Stärkung der Verkehrssicherheit auf der Simplon-Achse.
Seit mehreren Jahren ist die Verbesserung der Sicherheit auf der Simplon-Achse eine Priorität für das Sicherheitsdepartement und der Kantonspolizei. Die Dichte des Schwerverkehrs auf diesem Streckenabschnitt ist besonders hoch. Im vergangenen Jahr nutzten 88.108 Lastkraftwagen diese Strecke. Darüber hinaus ist es die einzige alpenquerende Verkehrsroute, auf der uneingeschränkte Transport von Gefahrengütern erlaubt ist.
Am kommenden Samstagnachmittag durchquert die Tour de Romandie im Rahmen der 4. Etappe Teile des Berner Oberlands.
In der Region zwischen dem Jaunpass, Zweisimmen und Saanen muss vorübergehend mit Strassensperrungen und Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Morgen Mittwoch, 1. Mai 2019, wird der Oberalppass ab 08.00 Uhr für den Verkehr freigegeben. Die Mitarbeiter des Betriebs Kantonsstrassen haben in den vergangenen Wochen intensiv an der Öffnung des 2044 Meter hohen Passes zwischen Uri und Graubünden gearbeitet. «Die Arbeiten im steilen Gelände sind sehr aufwändig und erfordern den vollen Einsatz unserer Mitarbeiter», sagt Baudirektor Roger Nager. Mehrere Hundert Tonnen Schnee wurden weggefräst. Der Oberalppass ist jeweils der erste Alpenübergang in Uri, der für den Verkehr wieder freigegeben werden kann.
Im Vorjahr wurde der Pass etwa um die gleiche Zeit, am 27. April 2018, geöffnet.
Am Samstagnachmittag, 4. Mai 2019, findet in der Winterthurer Innenstadt eine bewilligte Demonstration statt. Die Stadtpolizei rechnet mit Verkehrsbehinderungen.
Die bewilligte Veranstaltung beginnt um 14.00 Uhr mit einer Kundgebung auf der Zeughausstrasse. Im Anschluss folgt ein Demonstrationszug via Oberer und Unterer Graben, Stadthausstrasse, Bahnhofplatz, Technikumstrasse, Unterführung in die Zürcherstrasse, Schützenstrasse, Neuwiesenstrasse, Wülflingerstrasse, Unterführung in die Merkurstrasse, Museumstrasse, Stadtpark (Ankunft ca. 16.00 Uhr).
Im Rahmen der Instandhaltungs- und Reinigungsarbeiten wird der Seelisbergtunnel in den Wochen 18 und 19 jeweils nachts im Gegenverkehr geführt.
Das Amt für Betrieb Nationalstrassen den Verkehrsteilnehmenden für das Verständnis.
Am Donnerstag, 25. April 2019, um ca. 15.50 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass zwischen Hospental und Realp, im Bereich Christigmatte, ein Schneerutsch erfolgte, welcher sich rund 50 Meter oberhalb der Bahnstrecke gelöst hat und diese auf einer Länge von ca. 80 Metern verschüttete.
Verletzt wurde niemand.
Am 24.04.2019 kam es gegen 15.20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B414 zwischen den Ortschaften Kirburg und Bad Marienberg.
Ein Streifenwagen der Polizei befuhr unter Nutzung von Sondersignalen die B414 aus Kirburg kommend in Richtung Bad Marienberg. Nach bisherigen Ermittlungen verlangsamte ein in gleicher Richtung fahrender PKW sowie ein entgegen kommendes Fahrzeug ihre Geschwindigkeit und wollten den Streifenwagen passieren lassen.
Wer an diesem Wochenende auf der Autobahn A2 in Richtung Süden wollte, musste sich auf lange Wartezeiten einstellen.
Bereits am Samstagmittag stauten sich die Autos auf einer Länge von 14 Kilometern.
Der sehr starke Schneefall sorgte gestern im Kanton Uri zu zahlreichen Beeinträchtigungen auf dem Strassennetz.
Nachdem bereits gestern Abend die A2 und die Axenstrasse wieder geöffnet werden konnte, normalisiert sich auch die Verkehrslage auf den Kantonsstrassen.
Der erneute Wintereinbruch am Donnerstag, 4. April 2019, hat den Kanton Uri fest im Griff. Aufgrund der starken Schneefälle, insbesondere im Urner Oberland, kam es zu zahlreichen Beeinträchtigungen auf dem ganzen Strassennetz.
In der Zwischenzeit hat sich die Situation auf der A2 positiv entwickelt. Die Bergungs- und Räumungsarbeiten konnten abgeschlossen werden und die auf der Fahrbahn stehen gebliebenen Fahrzeuge kontrolliert Richtung Süden weiterfahren. Als direkte Folge ist auch der Seelisbergtunnel ab 22.30 Uhr wieder passierbar. Wegen Unterhaltsarbeiten bleibt der Gotthard-Strassentunnel bis morgen Freitag, 5.00 Uhr, gesperrt.
Aufgrund der bewilligten Klimademonstration in der Zürcher Innenstadt und des Derbys im Stadion Letzigrund muss am Samstag, 6. April 2019, in den Kreisen 1 / 4 / 9 und 5 mit massiven Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
An der bewilligten Klimademonstration werden mehrere tausend Personen erwartet. Die Teilnehmenden besammeln sich ab ca. 14.00 Uhr beim Helvetiaplatz im Kreis 4.
Der erneute Wintereinbruch und der andauernde Schneefall am Donnerstag, 4. April 2019, führt zu diversen Strassensperrungen auf dem Urner Strassennetz.
Zurzeit sind folgende Strassenabschnitte gesperrt:
Am Mittwoch, 3. April 2019 wird die Kantonspolizei Wallis zwischen 13:30 Uhr und 17:00 Uhr einen Schwertransport von Brig nach Fiesch begleiten.
Während dieser Zeit muss auf diesem Strassenabschnitt mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden.
Am Samstagnachmittag, 6. April 2019, findet in der Winterthurer Innenstadt eine bewilligte Demonstration statt. Die Stadtpolizei rechnet mit Verkehrsbehinderungen.
Die bewilligte Veranstaltung beginnt um 14.00 Uhr mit einer Kundgebung in der Winterthurer Altstadt. Im Anschluss folgt ein Demonstrationsumzug via Steinbergasse, Grabenplatz, Stadthausstrasse, Bahnhofplatz, Technikumstrasse, Untere Vogelsangstrasse zurück in die Altstadt.
Am Mittwoch und Donnerstag weilt das stellvertretende Staatsoberhaupt Liechtensteins mit einer Delegation in Bern. Infolge des Staatsbesuchs kommt es im Stadtzentrum zu Verkehrsbeschränkungen.
Am Mittwoch, 3. April 2019 und am Donnerstag, 4. April 2019, weilt das stellvertretende Staatsoberhaupt Liechtensteins mit einer Delegation im Rahmen eines Staatsbesuchs in Bern. In diesem Zusammenhang müssen mehrere Strassen und Plätze vorübergehend gesperrt werden.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.